Sperrung Sporthalle Grundschule am Fließtal (Seebadstr)

Sportamt Reinickendorf: Wegen einer Schulveranstaltung bleibt die o.g. Sporthalle diesen Freitag, den 10.05.2019 bis 18:30 Uhr gesperrt, danach ist das Training wieder möglich.

Orientierungsturnier aller neuen wu14 - Mannschaften

Am 4. und 5. Mai findet ein Orientierungsturnier aller neuen wu14- Mannschaften statt. Ausrichten wird das Turnier TuS Neukölln, gespielt wird im Albert- Schweitzer- Gymnasium in der Karl- Marx- Straße und der Jahnsporthalle am Columbiadamm. Es soll den Trainern dabei helfen, die Leistungsstärke der eigenen Mannschaft besser einzuschätzen, um dann das Team in die richtige Liga zu melden. Gemeldet haben zwölf Mannschaften der Jahrgänge 06/07 und unsere Mädchen haben es in der Vorrunde am Samstag um 11.00 Uhr gegen City 1, um 13.00 Uhr gegen BGZ 2 und um 15.30 Uhr gegen Neukölln zu tun. Am Sonntag folgen dann die Playoffs, wir werden berichten.
Die wu14 spielt im A-S-G. Also, kommt in die Halle, verwandelt die Halle in einen Hexenkessel und unterstüzt die Mannschaft.

Norddeutsche Meisterschaft mU14 am 4./5.Mai in Berlin

Die Reise unserer mU14-Jungs geht weiter. Am Wochenende stehen die Norddeutschen Meisterschaften in der Schöneberger Sporthalle an (»Spielplan).
Gespielt wird in zwei Gruppen mit drei Mannschaften jeden gegen jeden, die besten beiden jeder Gruppe spielen am Sonntag im Halbfinale (10 und 12 Uhr), das Finale findet am Sonntag um 14 Uhr 45 statt. Die beiden Finalisten qualifizieren sich für die DBB-Zwischenrunde zur Deutschen Meisterschaft.
Hermsdorf spielt am Samstag um 10 Uhr in Gruppe A im ersten Spiel gegen EBC Rostock, um 17:30 Uhr heißt der Gegner TK Hannover. In Gruppe B kämpfen der Friedenauer TSC, BBC Rendsburg und TSV Quakenbrück um den Einzug in Halbfinale.
Wir freuen uns auf ein tolles Turnier-Wochenende und bedanken uns bei Friedenau für das Ausrichten des Turniers.
Kommt vorbei und unterstützt wieder unsere Jungs!

mU14 gewinnt die Ostdeutsche Meisterschaft

Der VfB gewann in der Qualifikationrunde zur Norddeutschen Meisterschaft der LV Gruppe 3 souverän alle drei Spiele (gegen den Berliner Meister TSC Friedenau mit 78:68 - gegen MBC Weißenfels mit 109:47 - gegen SSV Lok Bernau 113:33) und hat sich damit für die Teilnahme an der Norddeutschen Meisterschaft qualifiziert!

Herzlichen Glückwunsch!

Alle Ergebnisse »hier

mU14 löst das Ticket für die Endrunde

Am heutigen Abend gewann unsere mu14 in einem spannenden und am Ende dramatischen Spiel gegen die BG Zehlendorf mit 78:77 und darf somit an der Endrunde zur Berliner Meisterschaft teilnehmen. Für den zum Schluss unterlegenen Gegner ist die Saison beendet wenn der Friedenauer TSC sein letztes Saisonspiel gewinnt. Was waren das für aufregende zwei Stunden für die Mannschaften und Zuschauer? Nicht nur beiden Trainern war die Anspannung vorm Spiel von den Zuschauerrängen aus anzusehen, nein auch beide Mannschaften begannen am Anfang äußerst nervös und taten sich schwer, ins Spiel zu kommen. Obwohl unsere Jungs anfangs etwas besser in die Partie fanden und in der Anfangsphase führten, kämpfen sich die Gegner mit einer guten Defense und energischem Zugriff im Rebound zurück und führten zwischenzeitlich mit +7. Lautstarke Ansagen von HC Chris halfen den Jungs in dieser Phase weiter und es entwickelte sich ein knappes Spiel mit mehreren Führungswechseln. Zur Halbzeit stand es +3 für uns, inklusive eines nachdenklichen Stirnrunzelns des Trainers. Im dritten Viertel blieb das Spiel knapp, so dass nach 30 Minuten +6 auf der Anzeigentafel stand. Wer jetzt in der Halle dachte, der Drops sei gelutscht, sah sich getäuscht. Zehlendorf wehrte sich famos gegen die drohende Niederlage und gepaart mit zum Teil fragwürdigen Entscheidungen der Schiedsrichter kam es zu einer dramatischen Crunchtime. 16 Sekunden vor Schluss lagen unsere Jungs mit einem Punkt zurück, brachten den Ball. Leo sah eine winzige Lücke, zog gekonnt in die Zone, traf mit seiner starken linken Hand den Layup und der Hermdorfer Anhang jubelte. Aber wieso blieb die Pfeiffe der Schiedrichter bei dieser Aktion stumm? Der Gegner nahm die letzte Auszeit und der Ball wurde im Halbfeld eingeworfen. Die Uhr lief gefühlt viel zu langsam herunter und ein freier Wurf landete am Ring. Den Abpraller schnappte sich der an diesem Abend gut aufgelegte Tobi, der wiederum prompt gefoult wurde. Noch 2 Sekunden auf der Uhr und zwei Freiwürfe, das müsste es doch gewesen sein, dachte jeder in der Halle. Aber Tobi machte keinen von beiden, im Anschluss gab es ein Gerangel um den Ball. Es ertönte die Pfeiffe der Schiedsrichter, ein Hermsdorfer lag mit blutender Nase am Boden und die Zehlendorfer protestierten auf Foul. Nach einer gefühlten Ewigkeit entschieden die Referies auf Einwurf Zehlendorf bei noch zwei Sekunden auf der Uhr. Der lange Ball wurde abgefangen und ein ohrenbetäubener Jubel entbrannte in der Halle.
So Jungs, genießt den Abend, aber noch habt ihr nicht das erreicht, was ihr erreichen könnt. Bleibt konzentriert, hört auf euren Trainer und rockt die Endrunde, denn erst dann darf gefeiert werden.

mU14 wahrt Chance auf Final Four-Teilnahme

... und möchte der weiblichen u14 zur Endrunde folgen. Durch einen überraschenden Erfolg von TusLi1 am letzten Montag vs. Friedenau qualifizierten sich unsere Mädchen quasi vom Sofa aus als Tabellenvierter für das Endtunier. Das bedeutungslose Spiel am heutigen Sonntag wurde sozusagen als Dankeschön an den Gegner abgegeben und am ersten Märzwochenende werden die jungen Damen versuchen, den bestmöglichen Erfolg zu erzielen. Nachdem die ersten beiden Spiele in der mu14-Oberliga 1 gegen TuSLi und Südwest leider verloren wurden, konnten unsere Jungs nur einen Tag nach der Südwest-Niederlage das Spiel gegen Alba 1 mit einer überragenden Mannschaftsleistung gewinnen. Dieses Spiel hat wieder gezeigt, dass die Liga in der Saison wirklich ausgeglichen ist wie lange nicht. Im Anschluss des Spiels gegen Alba stand eine vierwöchige Spielpause aufgrund von Landesauswahlturnier und Winterferien an. Die große Frage war also, wie kann Coach Christian sein Team „im Spielfluss halten“. Unsere Berliner Kaderspieler waren in den Winterferien beim BBV-Wintercamp in Kienbaum, bei dem auch die Bundestrainer Patrick Femerling, Alan Ibrahimagic und Fabian Villmeter sich einen Eindruck vom 2005er- und 2006er-Jahrgang verschafften. Alan Ibrahimagic spielte übrigens als Jugendlicher und später in der 2. Regionalliga bei Hermsdorf und war dort am Anfang der 90ziger Jahre ein absoluter Leistungsträger. Auch Vereinstraining war in den Winterferien angesagt, so dass alle nach den Ferien topfit die letzte Woche gemeinsam für die Vorbereitung auf die letzten beiden entscheidenden Spiele nutzen konnten. Beim kurzen Abschlusstraining am Samstag spürte man, dass sie an ihre Chance glauben. Am Sonntag dann das vorletzte Spiel gegen den Friedenauer TSC. Mit einer 40 zu 30 Führung gehen unsere Jungs in die Pause, im dritten Viertel kann die Führung nach einer kurzen Schwächeperiode zu Beginn des 3. Viertels sogar noch auf 16 Punkte ausgebaut werden. Im letzten Viertel schrumpft die Führung auf +5 bei verbleibenden 4 Minuten, auf +6 bei 41 Sekunden Restzeit und schließlich auf +3 Sekunden bei noch 8 Sekunden. Aber: Sie behalten die Nerven und siegen mit 75 zu 71. Somit kommt es am Dienstag, den 26.2.2019 um 18 Uhr in der Heidenheimer Str. zum entscheidenden Spiel gegen Zehlendorf, der Sieger erreicht das Final Four. Das Hinspiel gegen Zehlendorf in der Vorrunde konnten wir gewinnen, übrigens auch an einem Dienstagabend.
„Ich mach Liegestütze für ihn …. Sie sagten, wir sind ein Team …. Wenn einer kämpft, kämpfen alle .… Wenn einer triumphiert, triumphieren alle, richtig?“ (Coach Carter)

Pressespiegel: 1.Damen wieder in der Reinickendorfer Allgemeine

In der aktuellen Ausgabe 03/19 auf Seite 13 der Reinickendorfer Allgemeine Zeitung findet sich ein Artikel über das Spiel unserer 1.Damen gegen Halle und über die 1.Herren.
Wir bitten um freundliche Beachtung!

wu18: Luisa wirft wieder

Luisa spielt seit sechs Jahren beim VfB, hat mit ihren Mannschaften unter anderem die Titel bei den Berliner und der Ostdeutschen Meisterschaften gewonnen und verletzte sich leider letztes Jahr zum Ende der Saison schwer am Knie. Die Redaktion brachte in Erfahrung, dass Luisa zwischenzeitlich das Wurftraining wieder aufgenommen hat und sie war schnell bereit, sich für ein kurzes Interview ein wenig Zeit zu nehmen. Dafür ein großes Dankeschön.
Frage: Was ist genau mit deinem Knie passiert?
Ich habe mir im Juni 2018 das vordere Kreuzband gerissen. Das ist eine häufige Verletzung beim Basketball und es war schnell klar, dass das kommende Jahr nicht einfach wird. Ich bin beim Spielen im Training gestolpert und als die Diagnose dann feststand, stand eines fest: Wenn ich wieder Basketball spielen möchte, muss ich operiert werden. Nach einer 1-monatigen Wartezeit mit Physiotherapievorbereitung ist die OP gut verlaufen. 2 Monate später durfte ich mit einer Sporttherapie, zusätzlich zur Physiotherapie, anfangen. Es hat mir sehr geholfen, so schnell wieder an den Sport herangeführt zu werden. Insgesamt bin ich nun seit 7 Monaten 2x die Woche bei der Physiotherapie und werde in den nächsten 2 Monaten fertig werden.
Frage: Nach der OP begann die Reha, erzähl mal von deinen dort gemachten Erfahrungen/Übungen?
Die Sport- und Physiotherapie war der wichtigste Bestandteil meiner Reha-Zeit. Ich fühle mich in meiner Praxis DaVinci PhysioMed sehr wohl und kann sie vor allem an Sportler sehr weiter empfehlen. Dort ist man von anderen Sportlern umgeben, was ein angenehmes „miteinander“ schafft. Es herrscht eine sehr lockere und enspannte Atmosphäre und es wird gut auf die einzelnen Individuen eingegangen. Ich habe viele Übungen erklärt bekommen, die ich zu Hause machen sollte. Klar, es gab auch sehr viele schwere Zeiten, aber wenn dir etwas wichtig ist, dann gibt es kein „Aber“. Mittlerweile ist die Praxis ein bisschen wie ein zweites zu Hause für mich, dennoch freue ich mich schon, wenn ich endlich fertig bin und Basketball spielen darf. Daher kann ich allen Verletzten nur den Tipp geben: Nehmt die Therapie ernst, macht eure Übungen und vor allem, lasst euch nicht negativ beeinflussen - es wird immer schöne, wie nicht so schöne Phasen geben.
Frage: In dieser Zeit bist du von deinen Eltern und deiner Schwester Franzi unterstüzt worden. Wie war der Kontakt zu Mitspielerinnen und Trainern?
Ich muss mich bei so vielen Menschen bedanken. Mein gesamtes Umfeld hat mich so toll unterstützt, es war unglaublich. Da sind zuerst meine Eltern, die mich jedes Mal zur Physiotherapie zum Ku'damm fahren. Dann meine ganze Familie, meine Freunde, mein Team und die Trainer. All diese Menschen haben mich im Krankenhaus besucht, mich unterstützt, waren für mich da und haben mich immer wieder motiviert. Der wu12, die mir trotzdem eine so schöne Zeit in der Halle bereitet hat, möchte ich besonders danken. Einfach ein riesengroßes Dankeschön an alle!!
Frage: Hast du überlegt, nach der Verletzung aufzuhören und wenn ja, was hat dich davon abgehalten?
Ja, darüber habe ich leider oft nachgedacht. „Ist es die ganze Arbeit überhaupt Wert?“ Die Antwort ist: JA, mehr als das!! Es ist sicherlich nicht einfach, wenn man von 5-6 Mal die Woche Basketball auf 0 runterkommt. Dennoch vergaß ich nie die Leidenschaft, die ich für diesen Sport empfinde. Es ist wichtig, dass man an sich selber glaubt und sich nicht den Mut nehmen lässt. Jeder Fortschritt hat mich aufs Neue motiviert und mir ein Stück Kraft gegeben. Ja, es ist kein leichter Weg, aber ich kann jetzt schon sagen, dass es sich gelohnt hat.
Frage: Du warst zwischenzeitlich beim ersten Wurftraining. Sei ehrlich, wie weit war der erste Ball daneben und wie doll schmerzte dich der Wurfarm im Anschluss?
Es war einerseits so ungewohnt und neu, aber andererseits, als hätt' ich nie was anderes gemacht. Ein total irritierendes, aber auch unglaubliches Gefühl. Ich muss zugeben, dass ich ziemliche Angst hatte, als ich zum ersten Mal seit einem halben Jahr meinen Ball wieder eingepackt habe. Aber es war gar nicht so schlimm, ein paar Bälle sind sogar reingegangen. Vorrangig war es aber wieder schön, einfach mit dem Team Basketball zu spielen. Wie Wilhelm Busch sagte: „Ausdauer wird früher oder später belohnt - meistens aber später.“
Frage: Wann wirst du wieder spielen und bleibst du Co- Trainerin bei Christoph in der wu12?
Mein Plan ist es erstmal, Co-Trainerin zu bleiben. Jedoch ist das noch nicht fest oder besprochen, da ich mich auch um mein Abi kümmern muss. Es steht auf jeden Fall fest: Ich will in der nächsten Saison wieder spielen und dafür weiterhin trainieren, jetzt auch wieder in der wu18. Wer aufgibt hat schön längst verloren!!!
Anmerkung der Redaktion: Für weitere Berichte aus den verschiedenen Mannschaften steht die Redaktion auch in den Winterferien zur Verfügung.

Die wu14 brennt ein Feuerwerk ab

Um die letzte Chance zu einer eventuellen Teilnahme an der Endrunde zur Berliner Meisterschaft zu wahren, mussten die Weddinger Wiesel bezwungen werden. Von Beginn an waren die Mädchen hellwach, verwehrten den Gästen einfache Abschlüsse und trafen konsequent im Angriff. Schnell stand es 11:0 und nach den ersten 10 Minuten führte die Mannschaft mit +9. Angetrieben vom zahlreichen und lautstarken Anhang blieb das Team konzentriert und konnte die Führung zur Halbzeit auf +12 ausbauen. Wer jetzt annahm, der übliche Schlendrian setzte wieder ein und die Mädchen überkam das Nervenflattern, sah sich getäuscht. Weiterhin hoch konzentriert sein, gut in der Defense arbeiten und clever im Abschluss treffen, hieß das Motto in Hälfte zwei. Der jubelnde Anhang und der staunende Trainer sah nunmehr ein wahres Feuerwerk der Mannschaft in der Offense. Punkt um Punkt vergrößerte sich die Führung (+21 nach 30 Minuten), so dass am Ende ein beeindruckendes 90:44 an der Anzeigentafel aufleuchtete.
Der Konkurrent um Platz 4, der Friedenauer TSC, verlor an diesem Wochenende seine beiden Spiele. Somit hat es die Mannschaft am 17.2 im Auswärtsspiel bei der in der Tabelle abgeschlagenen Vertretung von TuSLi1 in der eigenen Hand, sich mit einem Sieg für die Endrunde zu qualifizieren. Als Anreiz für die Mannschaft steht ein gemeinsamer Besuch im bekanntesten Fastfoodladen im Raum, also Mädels, rockt nocheinmal die Halle gegen TusLi.
Lucienne - 38 , Charlotte - 20 , Magdalena - 18 , Franzi - 12 , Emma - 2

Damen 1 - Rückrundenstart gegen BG 2000

Nach dem Krimi gegen Tusli Anfang Dezember (Sieg in der Verlängerung), gab es erstmal 5 Wochen Spielpause. Durch zwei Rückzüge ist der Spielplan sehr zerstückelt. Daher kam es zu dieser langen Pause und somit mussten wir einiges tun um nicht in Trägheit zu verfallen während der Weihnachtszeit. Taten wir… Gutes Training bis Weihnachten und zwischen den Jahren halfen uns die Ente(n) und Gänse zu verdauen. BG2000 lud zum Klassiker und „Double Header“ ein: BG 2000-VfB Hermsdorf x 2 (Unsere 2. Mannschaft spielte im Anschluss ebenfalls vs. BG). Die Spiele gegen BG 2000 sind immer etwas Besonderes: Enge Spiele, sehr viele Zuschauer, alle Spieler kennen sich ziemlich gut. Auch dieses Spiel war wieder ein Highlight. In der Hinrunde konnte sich BG 2000 nach einer hart umkämpften Partie mit 9Pkt durchsetzen. Wir traten an um das Ergebnis aus dem Hinspiel zu korrigieren.
Das Spiel begann für beide Teams wie erwartet: Schnell, körperlich, Zonenverteidigung auf beiden Seiten. Von Nervosität keine Spur, beide Teams nutzten sofort Ihre Chancen und spielten Ihr Spiel. Das Spiel war nach der ersten Halbzeit komplett offen – Der VfB lag zwar mit 4 Punkten vorne, aber alle wussten dass dies nix bedeutet. Im Gegensatz zum Hinspiel, trafen wir dieses Mal auch von draußen hochprozentig (7x 3er) und konnten unsere Innenspieler das eine oder andere mal gut in Szene setzen. Generell machten die Innenspieler in der ersten HZ einen unglaublichen defensiven Job und erkämpften sich mit Härte und Wille gefühlt jeden Rebound. Das gesamte Team honorierte die harte Arbeit mit guten offensiven Abschlüsse und der HZ Führung. In der zweiten HZ war das Spiel weiter hart umkämpft. Wir hatten eine kurze Schwächephase beim def. Rebound. BG „crashte“ erbarmungslos das Brett und belohnten sich mit 2te,3te oder sogar manchmal 4te Wurfchancen. Irgendwann war der Ball dann auch drin. Dies war deshalb auch so frustrierend weil wir es 2-3-mal schafften einen kleinen Run hinzulegen, lagen teilweise mit 9/10 Pkt. vorne. Wir schafften es aber nie den Sack zuzumachen. Denn BG kam immer wieder zurück, konnten sogar am Ende des 3.Viertels die Führung übernehmen. So blieb es bis zur letzten Sekunde spannend. Es war ein 50/50 Spiel, in dem nur Kleinigkeiten über Sieg oder Niederlage entscheiden. Kein Team dominierte deutlich, auf beiden Seiten wurden Fehler gemacht, aber auch sehenswerter Basketball gespielt. Wir hatten zum Schluss die besseren Nerven und konnten letztendlich das Spiel mit 54:58 gewinnen und den 3. Tabellenplatz erobern. Wir sind zwar mit BG 2000 Punktgleich, haben aber den direkten Vergleich verloren. Besonders hervorzuheben war dieses Mal der Zusammenhalt und Support innerhalb des Teams. Jeder legte seinen Ego beiseite und tat alles um dieses wichtige Spiel zu gewinnen. Ein großes Dankeschön geht natürlich auch an unsere treuen Zuschauer und den 2. Damen! Sie gaben alles und machten aus einem Basketballspiel ein echtes Highlight an dem man sich gerne erinnert! In zwei Wochen reisen wir zu den Berlin Baskets. Das Hinspiel wurde zwar deutlich gewonnen, die Baskets konnten jedoch am WE das starke Team von Alba schlagen. Somit sind wir gewarnt und werden hochkonzentriert diese Aufgabe angehen.

Neujahrsempfang 2019

Zum traditionellen Neujahrsempfang unseres Vereins wurde am Sonntag, dem 13.01.2019, eingeladen. Unser Präsident, Werner Sauerwein, begrüßte herzlich, verbunden mit den besten Wünschen für das neue Jahr 2019:
Bezirksbürgermeister und Leiter der Abt. Finanzen, Personal, Stadtentwicklung und Umwelt, Frank Balzer, den stellvertretenden Bezirksbürgermeister und Bezirksstadtrat, Leiter der Abt. Wirtschaft, Gesundheit, Integration und Soziales, Uwe Brockhausen, das Mitglied des Berliner Abgeordnetenhauses und Vorstandsvorsitzenden der Initiative Reinickendorf, Jürn-Jakob Schultze-Berndt, den Vorsitzenden des Sportausschusses der Bezirksverordnetenversammlung und den Bezirksverordneten, Detlef Trappe, die stellvertretende Vorsitzende des Sportausschusses der BVV, Jutta Küster, den Präsidenten des Bezirkssportbundes Reinickendorf, Stefan Kolbe, den Vorsitzenden der Jungen Union Reinickendorf, Marvin Schulz und den Präsidenten des VfL Tegel, Friedhelm Dresp, alle Ehrenmitglieder, stellvertretend hier: Irmgard Hemm als ältestes Ehrenmitglied mit fast 60jähriger Mitgliedschaft und einem Alter von fast 100 Jahren und Lothar Herz, dessen 80jährige Mitgliedschaft wir im September feierlich begehen konnten. Weiterhin begrüßte er alle Inserenten und Sponsoren, alle Fachwarte, und natürlich alle Mitglieder des Präsidiums, des erweiterten Präsidiums und Mitarbeiter der Geschäftsstelle.
Rückblickend auf das Jahr 2018 berichtete Werner über eine Vielzahl von Jahreshauptversammlungen mit Neuwahlen. Viele Vorstände wurden wiedergewählt, aber es gab auch eine Reihe neuer Gesichter. Die im Juni 2018 stattgefundene Delegiertenversammlung war mit ca. 80 Delegierten aus allen Abteilungen eine gelungene Veranstaltung. Bei den Wahlen wurden alle Funktionsträger nahezu einstimmig bestätigt.
Der VfB Hermsdorf war auch in vielen Bereichen sportlich erfolgreich. Über 100 Mannschaften, viele Einzelsportlerinnen und -sportler nahmen an Wettbewerben teil. Bei Berliner Meisterschaften, überregionalen Wettbewerben und auch bei Deutschen Meisterschaften, konnten hervorragende Platzierungen erreicht werden. Über 70 Sportlerinnen und Sportler wurden im Rahmen einer gesonderten Ehrenveranstaltung im November für ihre hervorragenden Leistungen geehrt. Auch wieder zahlreiche Veranstaltungen und Turniere konnte der Verein im vergangenen Jahr erfolgreich durchführen. Werner schaut zuversichtlich auf das Jahr 2019 und auf eine Wiederholung dieser Veranstaltungen, um den dauerhaften Sportbetrieb fortsetzen zu können.
Mit 3.600 Mitgliedern gab es einen leichten Anstieg zum Vorjahr. Anschließend dankte Werner allen, die den VfB Hermsdorf unterstützen, allen Ehrenamtlichen und Mitarbeitern.
Unser Bezirksbürgermeister Frank Balzer lobte den Verein für seine gut funktionierende Zusammenarbeit mit dem Sportamt Reinickendorf. Des Weiteren sprach er über zukünftige Pläne im Jahr 2019. Abschließend wünschte er unserem Verein auch in 2019 weitere sportliche Erfolge und den Elan, welchen wir in 2018 hatten. Anschließend nutzten die Gäste in heiterer Atmosphäre die Gelegenheit, sich untereinander über Sport-, Vereins- und auch persönliche Themen auszutauschen.
Den ausführlichen Bericht könnt ihr in der nächsten ROT-WEISS (455) lesen.

Coach Christoph ist zufrieden mit dem 1. Auftritt der wu12 in der Oberliga

Am Freitagabend traten unsere jüngsten Mädchen erstmals in der Oberliga an und trafen zum Auftakt gleich auf den Branchenprimus ALBA Berlin. Nach der sehr erfolgreichen Hinrunde in der Landesliga wurde die Mannschaft für die Rückrunde in die Oberliga hoch gemeldet. Sicherlich wird es nunmehr die ein oder andere Niederlage gegen schneller spielende und körperlich überlegenere Mannschaften geben, aber für die Entwicklung der jungen Damen ist das sicherlich die richtige Entscheidung.
Zum Spiel: ALBA sichtet bekanntlich aus diversen Schulen Spielerinnen, insbesondere gute und große Spielerinnen und so haben sich unsere Mädels in der ersten Halbzeit schon ganz schön umgeschaut. Nach der Halbzeit hat die Mannschaft aber angefangen, dagegen zu halten, richtige Entscheidungen zu treffen und immer wieder den Gegner vor Probleme zu stellen. Christoph war mit dem Auftritt an diesem Abend vollauf zufrieden und blickt optimistisch auf die kommenden Spiele gegen Zehlendorf und Südwest. Mit dieser Leistung werden die Ergebnisse gegen andere Gegner nicht so deutlich ausfallen wie am Ende gegen ALBA und es besteht eine große Zuversicht, auch den einen oder anderen Erfolg in der Rückrunde feiern zu können.
Die Redaktion und sicherlich auch alle Mitglieder und Freunde der Basketballabteilung drücken die Daumen.

Der Spielbetrieb 2019 hat begonnen

Am letzten Montag nahmen unsere Jugendmannschaften den Trainingsbetrieb wieder auf und die ersten Spiele im Kalenderjahr sind auch schon absolviert. Den Anfang machte unsere wu14, die am Donnerstagabend in der Schillerstraße gegen die favorisierten City Basket antreten mussten. Der zahlreiche Anhang im Gästefanblock bejubelte gleich zu Beginn die ersten Punkte durch Magdalena im Jahr 2019. Bis zur Mitte des dritten Viertels waren unsere Mädchen auf Augenhöhe mit dem besseren Gegner, spielten eine gute Defense und lagen zwischenzeitlich nur mit -6 zurück. Was hätte passieren können, wenn die Freiwürfe gesessen hätten? Die Quote war leider unterirdisch (3 von 22) und als die Gastgeberinnen im 3. Quarter mehrfach hintereinander, bedingt durch unnötige Ballverluste unserer Mannschaft, zu einfachen Punkten kamen, war der Widerstand leider gebrochen. Aber am kommenden Freitagabend um 18.30 Uhr hat die Mannschaft gleich im Rückspiel die Chance zur Revanche.
Samstag in der Reginhardstraße gewann unsere mu12 mit +18 gegen Neukölln 1 und liegt weiterhin ungeschlagen mit neun Siegen auf Platz 1 in der Landesliga. Zusammen mit unserer 2. Damen, die heute Abend bei BG 2000 im Zauritzsweg antreten muss, sind das die beiden einzig ungeschlagenen Mannschaften in dieser Saison. Die Redaktion und sicherlich auch alle Mitglieder und Freunde der Basketballabteilung drücken die Daumen, dass diese Serie noch länger anhält. Unsere mu11 durfte zum Beginn des Kalenderjahres in den Barnim nach Bernau "reisen" und kam dort zu einem am Ende deutlichen 68:45. HC Moritz emfand den Sieg auf Grund der Leistung der Mannschaft als zu hoch und hat mit den Jungs noch viel Arbeit vor sich, um am Ende gegen Mannschaften wie Alba, TusLi oder BGZ bestehen zu können.
Die mu14 spielt heute um 16 Uhr in der Reginhard erstmals nach der Teilung der Oberliga gegen TusLi1 und hofft auf einen guten Start und einen Sieg, um am Ende bei den Berliner Meisterschaften starten zu können. Also, kommt in die Halle, verwandelt die Halle in einen Hexenkessel und unterstüzt die Mannschaft.

Donnerstags Jazz-Session in der Wittenauer Jazz-Scheune (Schupke)

Wir wollen die ersten und hoffentlich noch ruhigen Tage des neuen Jahres nutzen, um an dieser Stelle auf das kulturelle Engagement eines ganz anderen neuen Vereins hier im Berliner Norden hinzuweisen.
Die Jazzfreunde Reinickendorf haben es sich zur Aufgabe gemacht, die seit etwa 2011 in der Wittenauer Jazz-Scheune (Schupke) immer Donnerstags stattfindende Jazz-Jam-Session zu fördern und zu bewahren. Hier spielen Jazz-Musiker aus aller Welt. Gestandene Profis und herausragender Nachwuchs vor sachkundigem Publikum — bei freiem Eintritt!
Ein echtes Stück Nordberliner Musikkultur, schaut doch mal vorbei!

Weitere Bilder findet Ihr bei den Jazzfreunden Reinickendorf und auf Facebook.

Der VfB war mit drei Spielern beim 5-Regionen-Turnier vertreten

Anfangs möchte die Redaktion der Homepage allen Mitgliedern und Lesern unserer Seite ein schönes und gesundes neues Jahr wünschen und wir hoffen, zusammen mit eurer Unterstützung, auch in diesem Jahr die Homepage aktuell und interessant für euch gestalten zu können.
Magdalena, Leo und Tobias aus dem Jahrgang 2005 weilten kurz vor dem Jahreswechsel im Rahmen einer Kadermaßnahme in Luxemburg. Auf der verlinkten Seite des »BBV könnt ihr die aktuellen Berichte nachlesen.

Frohe Weihnachten

Der gesamte Vorstand um den 1. Vorsitzenden Holger wünscht allen jüngeren und älteren Mitgliedern, allen Trainern, Eltern und Freunden der Basketballabteilung ein frohes und besinnliches Weihnachtsfest 2018. Ausdrücklick möchte sich der gesamte Vorstand für die sehr gute Zusammenarbeit mit den unterschiedlichen Funktionsträgern bedanken, aber auch bei den vielen engagierten Eltern aus den Jugendmannschaften die mit ihren "unsichtbaren" Leistungen im Hintergrund so fleißig helfen und uns unterstüzen.
Für 2019 freut sich das Team schon auf die vielen neuen Herausforderungen und wünscht allen für das kommende Jahr Gesundheit und natürlich maximale sportliche Erfolge. Geniesst die freie Zeit mit euren Lieben, feiert ein schönes und ruhiges Weihnachtsfest und lasst es Sylvester ordentlich krachen, bis 2019!!!
Und hier noch ein paar Impressionen von unseren Weihnachtsfeiern...
       

Leoni Kreyenfeld debütiert in der Nationalmannschaft

Unsere wU16 Spielerin Leoni durfte am letzten Wochenende erstmals beim internationalen Turnier in Bourges/FRA das Trikot des Deutschen Basketball Bundes überstreifen.
Coach Christoph, alle Trainer aus dem weiblichen und männlichen Bereich sowie der Vorstand des VfB haben sich sehr über die Nominierung und die Einsatzzeit für Leoni gefreut. Auf den verlinkten Seiten des »DBB könnt ihr die aktuellen Berichte nachlesen.

2. Damen gehen ungeschlagen ins Jahr 2019

Mit zwei Siegen in den Spielen 6 und 7 schließen die 2. Damen die Hinrunde mit makelloser Weste ab. Auch das erste Spiel der Rückrunde gewannen die Hermsdorferinnen - wenn auch etwas zäh. Aber dazu später mehr. In Spiel 6 trafen die Damen 2 auf den bis dato zweitplatzierten SSV Lichtenrade. In der Vergangenheit setzte es da auch schon mal eine empfindliche Niederlage – dementsprechend vorgewarnt gingen wir ins Spiel. Wieder trafen wir auf eine Zonenverteidigung. Wieder war das erste Mittel dagegen der Fastbreak. Der Ball wurde schnell gepusht und die noch ungeordnete Defense attackiert. Das erste Viertel ging klar an uns. Im zweiten Viertel steigerten wir den offensiven Output weiter, ließen aber auch sehr viele gegnerische Punkte zu. Unser Run & Gun Spiel ging anscheinend zu Lasten einer intensiven Verteidigung. Dennoch stand zur Halbzeit ein 13-Punkte Vorsprung auf der Haben-Seite. Dass sich das Team darauf nicht ausruhen wollte, zeigte ein fulminantes drittes Viertel, das wir 29:8 gewannen. Lena, Zora und insbesondere Therese führten ihre gute Arbeit aus den ersten beiden Vierteln fort und waren offensiv "on fire“! Entweder attackierten sie munter oder trafen selbstbewusst ihre Mitteldistanzwürfe. Die zweite Hälfte des dritten Viertels verbrachten wir dann hauptsächlich an der Freiwurflinie, an die die müden Gegner unsere Inside Spieler immer wieder schickten. Im letzten Viertel zollten wir unserem hohen Tempo dann doch noch Tribut. Offensiv lief dann nicht mehr viel zusammen – was aufgrund des 30+ Vorsprungs auch in Ordnung war. Allerdings verloren wir dieses letzte Viertel sogar, weil wir defensiv nicht mehr in der Lage waren, den Gegner in der Mann-Mann-Verteidigung zu kontrollieren. Am Ende gab es einen 76:47 Erfolg (16:7; 21:17; 29:8; 10:15), der offensiv überzeugend war - immerhin war es der höchste Score, den wir bisher hatten. Defensiv hätte ich mir jedoch teilweise mehr Fokus und Intensität gewünscht, daher ist die Freude nicht ganz ungetrübt. Wir müssen lernen, dass die Verteidigung die Basis jeden Erfolges ist. Denn nicht immer fallen Würfe so hochprozentig wie in diesem Spiel.
Therese – 25 (3/5 FW), Lena – 15 (5/6 FW), Zora – 13 (1/2 FW), Anna-Lena – 5 (1/2 FW), Joanna – 5 (3/5 FW), Merle – 5 (3/4 FW), Josi – 4 (0/1 FW), Nina – 4
Spiel 7 war dann ein besonderes Beispiel an Leadership und Teamspirit. Es stand nämlich unter keinem guten Stern: nur mit 7 Spielern angereist, wobei mit Nina und Zora zudem zwei Spielerinnen stark erkältet die Partie bestritten. Dann mussten sie auch noch eine halbe Stunde in der Kälte ausharren, bevor der Gegner die Halle überhaupt aufschloss. Unbeeindruckt starteten wir dennoch in das erste Viertel und attackierten sofort die Zone. Entweder scorten wir direkt oder wurden an die Freiwurflinie geschickt. Defensiv kontrollierten wir den Gegner und ließen ihn erst nach 6 Minuten zu Punkten kommen. Viertel 2 steigerten wir den offensiven Output noch durch vermehrtes Laufen der Fastbreaks. Mit einer deutlichen Führung gingen wir in die Pause. Der Break tat uns allerdings offensichtlich nicht gut. Erste Ermüdungserscheinungen deuteten sich an. Die Offensive kam fast vollständig zum Erliegen. Wir standen völlig still vor der 3-2 Zone des Gegners und schafften es nicht, diese in Bewegung zu bringen. Magere 8 Punkte waren das Ergebnis (6 davon kamen von Zora) – das dritte Viertel verloren wir sogar. Die zweite Luft kam dann im letzten Viertel. Vielleicht war es aber auch der defensiv-müde Gegner, der uns einfach konsequent (insgesamt 12x in Viertel 4) an die Freiwurflinie schickte. So oder so, ein offensiv-dominantes Viertel endete schließlich mit einem deutlichen 34-65 Endergebnis (8:14; 7:19; 13:8; 6:24). Man kann sehr stolz auf dieses Team sein. Nicht nur, dass sich Nina und Zora trotz schneller Rotation durch das Spiel gebissen haben. Therese (38 Minuten) und Lena (40 Minuten!) führten ihr Team quasi ohne Pause durch die Partie. Und Merle räumte in der Zone auf und ackerte sich zum Topscorer. Wirklich ein ordentlicher Abschluss der Hinrunde!
Merle – 16 (4/10 FW), Lena – 15 (1/1 FW), Therese – 12 (2/5 FW), Zora – 10 (4/4 FW), Joanna – 6 (0/2 FW), Nina – 6 (2/6 FW), Anna-Lena
Hinrunde abgeschlossen. Und das mit makelloser Weste. Das ist ausgezeichnet, aber kein Grund für überschäumende Euphorie. Manchmal reichen zwei spielfreie Wochenenden, um einen Rhythmus zu brechen. Back to back gegen BC Lichterfelde starteten wir letztes Wochenende in die Rückrunde. Und das gelang leider nicht sehr überzeugend, auch wenn das Ergebnis deutlich sein mag: 61 – 41 (11:8; 26:9; 9:11; 15:13). Der Gegner hatte im Vergleich zum Hinspiel defensiv von 3-2 auf 2-3 Zone umgestellt. Das sollte aber kein hinreichender Grund sein, dermaßen inaktiv in der Offense zu agieren. Eigentlich haben wir in den letzten Wochen genau daran gearbeitet: Zone attackieren, Gegen-Cuts laufen. Immer in Bewegung bleiben. Im Spiel war davon leider nicht viel zu sehen. Nach einem zähen ersten Viertel kamen wir immerhin doch noch ins Laufen und entdeckten den Fastbreak als Mittel gegen die kompakte Zone. Viele einfache Lay-ups und viele Schultern, die Verantwortung übernehmen wollten, bescherten uns ein zweites Viertel mit sehr gutem offensivem Output. Auch die Halbfeld-Defense verbesserte sich deutlich. Den Schwung nahmen wir dann aber nicht mit in die zweite Halbzeit. Eigentlich sind die dritten Viertel in dieser Saison unsere Stärke gewesen. Nur BC Lichterfelde schaffte es uns in beiden Spielen das dritte Viertel abzunehmen. Zu vereinzelt waren gute Aktionen. Defensiv schlug der Gegner konsequent unsere Presse mit einfachen Abschlüssen. Wir haben uns mit der schlechten Ausführung selbst bestraft. Offensiv wurden wir vermehrt an die Freiwurflinie geschickt, immerhin ein Vorteil der guten Arbeit unterm Korb. Ein richtiger Flow wollte sich aber für den Rest des Spiels nicht mehr einstellen. Ein weiterer Wermutstropfen war Andreas Verletzung am Sprunggelenk, die sie sich bei ihrem Comeback-Spiel im letzten Viertel zuzog. Wir wünschen ihr eine schnelle Genesung und hoffen, dass sie nach der Spielpause wieder einsatzbereit ist! Letztendlich reichte ein dominantes Viertel um dieses Spiel zu gewinnen. Die anderen 3 Viertel waren solide, aber eben auch nicht mehr. Ganz getreu dem Motto: ein gutes Pferd springt nur so hoch wie es muss. Irgendwie wirkte das Team nach Spielende dann auch niedergeschlagen. Ich denke jeder wusste, dass wir das besser können. Aber zum Glück haben wir ja auch noch 6 weitere Spiele, um genau das zu beweisen!
Andrea – 16 (6/9 FW), Nina – 10 (2/2 FW), Lena – 8 (4/4 FW), Joanna – 7 (5/6 FW), Therese – 6, Zora – 6, Merle – 4 (2/6 FW), Anna-Lena – 2 (0/2 FW), Josi – 2
Die Redaktion möchte sich bei der Autorin Anne herzlich für die ausführlichen und schön geschriebenen Berichte bedanken!!!

Der VfB rangiert auf Platz 38 in Deutschland

Zum Stichtag 31.12.2018 wurde deutschlandweit durch den Deutschen Basketball Verband anhand der gemeldeten Teilnehmerausweise das TOP- 100 Ranking ermittelt. Mit 345 Mitgliedern (-7 zum Vorjahr) belegt unsere Abteilung einen beachtlichen Platz 38 in Deutschland. Lediglich fünf Vereine in Berlin haben mehr Mitglieder als wir!!! In der verlinkten Tabelle TOP 100/ 2018 findet ihr die aktuellen Zahlen.

Pressespiegel: 1.Damen in der Reinickendorfer Allgemeine

In der aktuellen Ausgabe 01/19 auf Seite 13 der Reinickendorfer Allgemeine Zeitung findet sich ein Artikel über das Spiel unserer 1.Damen gegen BG2000 in der 2.RLO.
Wir bitten um freundliche Beachtung!

1. Spiel der wu11 gegen Spandau

Am Sonntag den 20.1. trafen sich Mädchen der Jahrgänge 2008 bis 2010 zu einem Freundschaftsspiel in Spandau. Die Spandauerinnen nehmen (noch) nicht am Spielbetrieb teil und bei den Hermsdorfer Mädchen sollten vor allem die Mädchen spielen, die in der wu12 Saison keinen Einsatz haben. Bei Hermsdorf waren dabei: Marlene, Livia, Skadi, Shahd, Yade, Ronja, Henrike Fenja zur Verstärkung.
Zu Beginn des Spiels waren vor allem die Neuen sehr aufgeregt. Die Spandauerinnen waren deutlich größer als wir, die Erfahrenen wussten aber, dass wir wahrscheinlich schneller sind. Und genauso kam es dann auch: den Jumper nicht wirklich gewonnen, aber außerhalb des Kreises hellwach, sich den Ball gegriffen und ab zum Korbleger - sehr gut Yade! Im weiteren Verlauf des Spiels stellte sich dann heraus, dass wir ein bisschen weiter als die Spandauerinnen sind. Vor allem unsere Verteidigung stellte die Spandauer Mädchen vor schier unüberbrückbare Probleme. Gerade auch die Neuen machten da ihre Sache sehr gut. Damit ein Spiel zustande kommt, ließen wir dann den Einwurf an der Grundlinie zu. Es entwickelte sich ein fast immer nettes Spiel. Die Erfahrenen bekamen Sonderaufgaben, die Neuen versuchten ihren Korb zu werfen, was leider nicht allen gelang, aber alle hatten genug Versuche. Der Endstand von 68 zu 21 für Hermsdorf sei erwähnt aber unwichtig.
Als sportliches Fazit wird Shadh demnächst auch die wu12OL Spiele mitmachen. Wir werden versuchen so ein Spiel bei uns zu wiederholen, damit sich eine gewisse Routine einbrennt.
Einen großen Dank an Tobias und Torsten für das Kampfgericht und an alle fahrenden Eltern! Ohne den Einsatz von euch könnten wir solche Spiele nicht machen.

VfB goes to Vienna

Morgen (15. April) um 7:30 Uhr ist es endlich soweit. Ingesamt 74 Hermsdorfer Spielerinnen und Spieler sowie 9 Trainer werden zum großen Ostertunier nach Wien aufbrechen. Unterstützt werden die Teams von vielen Eltern und Geschwistern, welche die Gelegenheit nutzen, mit dem Auto, Flugzeug oder Bahn mitzureisen und ein paar Tage in der schönen Stadt Wien zu verbringen sowie die Mannschaften lautstark in den Hallen anzufeuern.
Für alle Interessierten ist die Homepage Basketballtunier Wien verlinkt, um auf dem Laufenden zu bleiben. Unter Umständen kann auch das eine oder andere Hermsdorfer Spiel im Livestream verfolgt werden.

Ostdeutsche Meisterschaft mu14 am 30./31.3.2019

31.03.2019/sw: Der VfB gewann gegen den Berliner Meister TSC Friedenau mit 78:68. Heute war das Team mit 109:47 gegen MBC Weißenfels erfolgreich. Alle Ergebnisse »hier

Nach dem erfolgreichen Endturnier um die Berliner Meisterschaft geht es für unsere Jungs bei den Ostdeutschen Meisterschaften gleich im ersten Spiel wieder gegen Friedenau. Kommt vorbei und unterstützt unser Team wie beim Finale am vorletzten Wochenende.
Da die Teams aus Sachsen-Anhalt das Turnier nicht ausrichten wollten, haben wir uns spontan dazu bereiterklärt. Gespielt wird im Modus "Jeder gegen Jeden", die beiden Erstplazierten dürfen zu den Norddeutschen Meisterschaften am 4./5.5.2019 fahren. Wir freuen uns auf interessante Spiele und heißen als Gastgeber die Teams aus Friedenau, Bernau und Weißenfels herzlich willkommen.

Einladung zur ordentlichen Abteilungsversammlung

Einladung zur ordentlichen Abteilungsversammlung der Basketballabteilung des VfB Hermsdorf am Dienstag, den 26. März 2019 um 19:00 Uhr im Vereinsheim am Ried 1, 13467 Berlin-Hermsdorf.
Tagesordnung:
1 - Begrüßung, Feststellung der Beschlussfähigkeit
2 - Ehrungen
3 - Annahme der Tagesordnung
4 - Wahl des Protokollführers
5 - Genehmigung des »Protokolls der letzten außerordentlichen Abteilungsversammlung 2018
6 - Bericht des Vorstandes
7 - Bericht der Kassenprüfer
8 - Entlastung des Vorstandes
9 - Wahlen (Jugendwart)
10 - Haushaltsplan 2019
11 - Anträge
12 - Verschiedenes
Alle Anträge müssen bis zum 12.03.2019 dem Vorstand vorliegen.

Termine für das Berliner Endturnier der Jungen



Die Spieltermine für das Berliner Endturnier am 16./17. März stehen fest. Erfreulicherweise konnten sich auch in diesem Jahr die mu14, die mu16 und die mu20 des VfB qualifizieren. Spieler und Trainer freuen sich natürlich über zahlreiche und lautstarke Unterstützung!

Ausrichter sind in dieser Saison die Berlin Tiger. Alle Spiele finden in der Carl-von-Ossietzky-Schule (CvO), Blücherstraße 46-47, 10961 Berlin statt.



Termine für das Berliner Endturnier der Jungen

(u14+u20) ACHTUNG: Kurzfristige Hallenänderung einiger Spiele - männliches Endturnier am 16./17.03.2019 (Ausrichter: BTK)!!!

Liebe Basketballfreunde!
Auf Grund einer kurzfristigen Teilsperrung der Blücherstraße 46 (rechts) müssen alle Spiele aus dieser Halle örtlich in die Geibelstraße 12 (10961 Berlin) verlegt werden. An den eigentlichen Spielzeiten (Uhrzeiten) ändert sich nichts.
Die Spiele, welche in der Blücherstraße 46 (links) ausgetragen werden sollen, verbleiben in dieser Halle.
Wir bitten alle Teilnehmer/Beteiligten um Beachtung dieser kurzfristigen Hallenänderung und bitten ggf. um vereinsinterne Weiterleitung!
Wir bitten diese kurzfristige Änderung zu entschuldigen, dem Ausrichter Berlin Tiger wurde diese Information der Hallenteilsperrung erst heute am späten Nachmittag bzw. frühen Abend übermittelt!

15.03.19 | bbv/fb

mu20: Mission Titelverteidigung

Am Ende einer ungewöhnlich ausgeglichenen mu20 Oberligasaison, in der am letzten Spieltag noch jedes Team von den Plätzen 1-6 um die Teilnahme an der Endrunde kämpfen musste, gelang es den Jungs unserer mu20 zum zweiten Mal in Folge als Erstplatzierter in die Endrunde einzuziehen.
Dies ist das Resultat einer extrem überzeugende Rückrundenleistung, in der man gegen alle Konkurenten um die Tabellenspitze den direkten Vergleich souverän sichern konnte. Gekrönt wurde die starke Rückrunde mit einem aus fünf Siegen in Folge bestehendem Saison-Endspurt, darunter Erfolge gegen Top-Manschaften wie Alba Berlin 1, DBV Charlottenburg und RSV Eintracht. Gegen alle Teilnehmer der Endrunde kann die Manschaft von Headcoach Christian Bathelt jeweils einen Sieg und eine Niederlage vorweisen, weswegen äußerst enge und heiß umkämpfte Spiele für das Halbfinale und ggf. das Finale zu erwarten sind. Als erstes werden sich unsere Jungs am Samstag um 15:00 Uhr in der Blücherstraße 46 gegen die formstärste Manschaft der Rückrunde - Tus Lichterfelde 2 - messen, welche im Kalenderjahr 2019 lediglich ein Spiel verloren hat. Das andere Halbfinalspiel besteiten DBV Charlottenburg und Alba Berlin 1.
Zahlreiche Unterstützung der Fans wird natürlich gern gesehen!

14.03.19 | st

Pressespiegel: 1.Damen wieder in der Reinickendorfer Allgemeine

In der aktuellen Ausgabe 03/19 auf Seite 13 der Reinickendorfer Allgemeine Zeitung findet sich ein Artikel über das Spiel unserer 1.Damen gegen Halle und über die 1.Herren.
Wir bitten um freundliche Beachtung!

Berliner Endturnier der Mädchen

Unsere Mädchen der wu14 und wu 16 haben ihre heutigen Halbfinalspiele verloren und spielen morgen um 09.00 Uhr und 13.15 Uhr jeweils das kleine Finale um Platz 3. Die wu 18 spielen zur Zeit ihr erstes Spiel und morgen um 17.30 Uhr das hoffentlich entscheidene Spiel um die Meisterschaft.

Nachtrag: Die wu18 gewann am Abend deutlich mit 76:31 gegen City Basket, herzlichen Glückwunsch!!!

Spielerinnen und Trainer freuen sich natürlich über zahlreiche und lautstarke Unterstützung in der Moltkestraße!

Termine für das Berliner Endturnier der Mädchen



Die Spieltermine für das Berliner Endturnier am 2./3. März stehen fest. Erfreulicherweise konnten sich auch in diesem Jahr wieder alle weiblichen Teams des VfB qualifizieren. Spielerinnen und Trainer freuen sich natürlich über zahlreiche und lautstarke Unterstützung!

Ausrichter ist in dieser Saison der TuS Lichterfelde. Alle Spiele finden in der Kronach-Grundschule, Moltkestr. 25, 12203 Berlin statt.



Protokoll der außerordentlichen Abteilungsversammlung

Der Vorstand bedankt sich nochmals für die rege Teilnahme an der außerordentlichen Abteilungsversammlung vom 12.11.2018. Das Protokoll der Versammlung findet ihr »hier.

Training in den Winterferien

Es trainieren in den Winterferien im Senftenberger Ring (Halle 1)...

  Montag Dienstag Mittwoch Donnerstag Freitag
17:00 - 18:30mu14Imu16Imu18I/mu16Iwu12mu14I
18:30 - 20:00mu18Imu14Imu16IIwu16/wu18Damen 1+2
20:00 - 21:30Damen 1+2Herren 1+2Herren 3+4Damen 1+2Herren 1+2

Weihnachtsfeiern der Basketball-Abteilung

  
Alle Jahre wieder veranstaltet der VfB seine beiden Weihnachtsfeiern.
Los geht es mit der Weihnachtsfeier der Minis bis U12. Diese findet am Dienstag, den 18.12.18 von 17.30 bis 19.30 Uhr in der Halle Heidenheimer Str. statt. Für das Buffet bitten wir um Spenden der Eltern in vorheriger Absprache mit den Trainern!
 
Es folgt das traditionelle Weihnachtsmützen-3/3-Turnier der U14 bis Senioren am Mittwoch, den 19.12.18 von 18.30 bis 21.00 Uhr in der Cité Foch.
Mitzubringen sind natürlich Sportsachen und wenn vorhanden die Aufwärmshirts!
Für die obligatorischen Weihnachtsmänner und -mützen ist wie immer gesorgt!

mu14/1 qualifiziert sich für die Oberliga 1

„Es ist das alles entscheidende Spiel…. Unser Heimspiel! Unser Sieg!“ so lauteten Coach Christians Worte in der Mail zum letzten Spiel der Oberliga-Vorrunde. Mit nur acht Spielern war die Bank dank Malte, Anes, Nelson, Koray, Adrian und unseren beiden JBBL-Spielern Jannis und Tim trotzdem voll belegt. Vielen Dank, dass ihr vorbeigekommen seid, um unsere Jungs mental zu unterstützen. Nach dem überzeugenden Sieg gegen Zehlendorf während der Woche (72:48) sollte auch gegen Alba 2 ein Sieg her, um mögliche Szenarien, wie beispielsweise vier Mannschaften mit je zehn Punkten in der Tabelle, zu vermeiden. In einem spannenden Spiel sind die Hermsdorfer am Ende mit einem 77:66 als Sieger vom Platz gegangen. Alle vier Spiele nach den Herbstferien konnten mit überzeugenden Mannschaftsleistungen gewonnen werden. In der Oberliga 1 wird nun eine weitere Einfachrunde gespielt. Die Ergebnisse gegen die Mannschaften, die sich auch qualifiziert haben, werden dabei mitgenommen. Hermsdorf startet somit mit 2 Siegen und 3 Niederlagen, die besser platzierten Teams haben 3S/2N auf ihrem Konto. Wir haben gezeigt, dass wir in der sehr ausgeglichenen Liga mit jeder Mannschaft mithalten können. Die verlorenen Spiele waren alle eng, so dass auch die direkten Vergleiche noch geholt werden können. Das nächste Ziel lautet Platz vier in der Oberliga 1 und somit die Teilnahme am Final Four um die Berliner Meisterschaft.
“Coming together is the beginning. Keeping together is progress. Working together is success.” – Henry Ford
Also Jungs, weiterhin hart arbeiten bzw. trainieren, dann werdet ihr weiter erfolgreich sein. Wir freuen uns auf die Rückrunde, hoffentlich dann auch bald wieder mit Adrian und Samuel….Gute Besserung euch beiden.

Hinrunde der 1. Herren wurde erfolgreich beendet

Die Hinrunde der aktuellen Saison neigt sich dem Ende zu und wir werfen einen Blick auf die Situation unserer Herren 1. In der Saison 2017/2018 hatte das Team den Platz der "alten" 1.-Herren Mannschaft in der 2. Regionalliga eingenommen und mit einer jungen Truppe um verbliebenem Kapitän Janik Thie eine, den Umständen entsprechende, solide Saison abgeliefert. Leider merkte man zu oft die Unerfahrenheit der Mannschaft auf diesem Niveau und musste sich mehrmals knapp geschlagen geben. Am Ende der Saison landete man auf dem viertletzten Platz und ließ immerhin drei Teams hinter sich. Für den Klassenerhalt reichte es leider dennoch nicht.
Zur aktuellen Saison musste man einige Verluste erdulden. Starting-Pointguard Felix Carels wechselte zum Nachbarn, den Starwings Glienicke und Lucas Skibbe wechselte ins weit entfernte Stahnsdorf. Joram Arzig und Marcel Arendt stellten sich der Aufgabe diese Lücke im Spielaufbau zu füllen. Hatte man in der vergangenen Saison noch den Luxus der großen Auswahl auf den kleinen Positionen, hat Coach Christian Bathelt nur noch Zugriff auf zwei klassische "Einser". Diese erfüllen ihren Job jedoch bisher gut. Auf den größeren Positionen veränderte sich wenig. Der einzige bemerkbare Unterschied ist, dass man unterm Korb körperlich nicht mehr merklich unterlegen ist. Die Saison 2017/2018 startete für den VfB in der Oberliga Berlin mit zwei nicht gerade deutlichen Siegen. Das Team ließ mit seiner Leistung bei Coach Bathelt einige Sorgenfalten auf der Stirn entstehen, bügelte diese jedoch mit zwei Starken Schlussvierteln wieder glatt, sodass am Ende zwei Siege gegen zwei spätere Tabellenschlusslichter (BBC90 Köpenick und SSV Intercor) gelangen. Eine Woche darauf wartete mit dem VfL Lichtenrade der erste wirklich hochkarätige Gegner auf die Nordberliner. Unsere Herren lieferten ein starkes Spiel ab, waren jedoch nicht konstant genug. Vier Minuten Tiefschlaf im drittem Viertel bescherten eine Niederlage mit 13 Punkten. Im Wochenspiel gegen den BSC in eigener Halle passierte der erste Patzer. In einem durchaus gewinnbarem Spiel mussten sich die Heimherren nach einem hitzigem Ende 60:71 geschlagen geben. Auch gegen die Weddinger Wiesel gab es in einem hochqualitativen Spiel auf Augenhöhe eine Niederlage mit drei Punkten. Mit drei Niederlagen im Gepäck sah die Aussicht auf das frühe Rückspiel gegen Aufstiegsfavoriten Lichtenrade nicht gerade rosig aus. In einem äußerst starkem Spiel mit einem überragendem Marco Starke, konnte man dem VfL jedoch die erste Saisonniederlage zufügen und schaffte somit den Befreiungsschlag aus der eigenen Niederlagenserie. Es folgten zwei deutliche Pflichtsiege gegen Berlin Tiger und Tus Neukölln. Hochmotiviert wollte man die Siegesserie in Wilmersdorf zu Gast beim Berliner SC auf vier Spiele erweitern. Diese Hoffnung wurde jedoch durch einen Gamewinner des BSC zerrissen, nachdem sich beide Teams eine eher mäßige Partie mit unberechenbarer Schiedsrichterlinie geliefert hatte. Am Ende des Tages war man jedoch selber schuld, keinen Sieg mit nach Hause genommen zu haben. Stark dezimiert und weniger motiviert mussten unsere Herren eine Woche später beim SSV Intercor antreten. Nur mit sieben verfügbaren Spielen, darunter den beiden Youngstern Tim und Mario tat man alles, was die gebündelten Kräfte hergaben und schaffte es das Spiel nach langem Rückstand zwei Minuten vor Schluss zu drehen. Kurz vor Schluss stand allen Hermsdorfern der kalte Schrecken ins Gesicht geschrieben und man sah sich eine Woche zurückversetzt als ein Spieler des SSV zwei Sekunden vor Schluss bei zwei Punkten Vorsprung zum völlig freiem Dreier hochstieg, diesen jedoch glücklicherweise nicht verwandelte. Alle beteiligten waren sich einig, dass man noch einen Gamewinner nicht verkraftet hätte. Am vergangenem Wochenende gelang dem VfB der wahrscheinlich bisher stärkste Auftritt. Mit der lautstarken Hilfe einiger Zuschauer in heimischer Halle schlugen sie den direkten Platzkonkurenten Berlin Baskets mit 68 zu 59. Nach einem super Start gelang es Hermsdorf die Baskets dauerhaft nur auf maximal fünf Punkte herankommen zu lassen und machte am Ende souverän den Sack zu. So findet sich unsere erste Herrenmannschaft mit einem Record von 7/4 auf dem vierten Tabellenplatz der Berliner Oberliga wieder und ist punktgleich mit dem dritten Platz. Zum erstem Platz hat man vier Punkte Rückstand. Grundsätzlich fällt auf, dass die Liga sehr ausgeglichen und mit vielen guten Teams gespickt ist. Jedes Spiel stellt also eine Herausforderung dar und ihr seid herzlich zur Unterstützung eingeladen. Alle Heimspiele finden in der Sporthalle Cite Foch statt. Den Spielplan findet ihr hier auf der Webseite, das nächste und letzte Heimspiel im Jahr '18 findet am Samstag, den 15.12.2018 gegen den ASV Moabit statt.
Vielleicht haben wir Glück und Coach Christian coacht mit einer roten Weihnachtmütze:)

Hinrunde der wu12 wurde erfolgreich beendet

Nachdem wir die letzten 1 1/2 Jahre viel Lehrgeld im Spielbetrieb gezahlt haben, dabei aber nicht den Spass verloren haben, läuft diese Saison anders. Mit viel Engagement und schon einiger Erfahrung verteidigen wir sehr ordentlich, haben daraus viele Ballgewinne und nutzen diese auch zunehmend zu erfolgreichen Angriffen. Mit vier Siegen bei nur zwei Niederlagen haben wir eine positive Bilanz. Dadurch wird der Spass natürlich noch größer. Dass das ganze Konstrukt noch nicht komplett stabil ist, haben wir beim Spiel in Zehlendorf gemerkt. Wenn einige Spielerinnen aus verschiedenen Gründen fehlen, fällt es uns schwer stabil zu verteidigen und damit die Basis für ein erfolgreiches Spiel zu legen. Nichts desto Trotz wird weiter gekämpft und gerackert und niemals aufgegeben. Das sind hervorragende Aussichten für die weitere Entwicklung der Mädchen! Auch wenn wir nun im 2. Teil der Saison gegen einige bessere Gegner spielen werden, und vielleicht nicht mehr so viel gewinnen werden, lasst uns den Spass am Spiel und an der Leistung behalten.

1. Damen siegt deutlich in Cottbus

Die letzte „echte“ Auswärtsfahrt nach Cottbus hat sich für unsere Damen gelohnt. Ein deutlicher 77-38 Sieg gegen die sehr junge Cottbusser Mannschaft war der Lohn für die gute Arbeit. Dabei war erstmal Verwirrung angesagt. Beide Teams hatten weiße Trikots und keinen Ausweichtrikotsatz. Somit entschieden wir mit Leibchen über den Trikots zu spielen, welche von den White Devils gestellt wurde. Das Spiel begann eher langsam und wir starteten mit einer MMV, welche gefühlt nicht sehr intensiv gespielt wurde. Es dauerte 2 Minuten bis der erste Hermsdorfer Punkt fiel. Um die Intensität zu erhöhen stellten wir relativ schnell auf Full Court Defense um. Ab da wurde das Spiel kontrolliert und dominiert. Die Devils schafften es nur schwer über die Mittellinie und machten viele Passfehler, welche durch unseren Druck natürlich auch provoziert wurden. Alle Spieler machten hier einen großartigen Job - unser Guards provozierten die schlechten Pässe und unsere Innenspieler antizipierten diese und holten meistens den Steal. Das war wieder ein sehr schönes Zusammenspiel zwischen den einzelnen „Bereichen". Offensiv nutzen wir alles was Cottbus uns gab. Freie Würfe wurden nicht verweigert sondern geworfen und meist getroffen (7x 3er). Es wurde auch gut am Brett gearbeitet gegen die körperlich unterlegenen Spielerinnen aus der Lausitz, insbesondere der Offensivrebound wurde komplett dominiert und die zweite oder dritte Chance genutzt. Im dritten Viertel entschieden wir uns ein wenig den Druck rauszunehmen um die jungen Cottbusserinnen etwas mehr spielen zu lassen, um auch deren Entwicklung zu unterstützen und etwas Set Play / Systeme zu verbessern. Hier trumpfte leider dann nur die einzig erfahrene Spielerin der Gegner auf und schenkte uns in wenigen Minuten 4 von 4 Dreier ein. Das beeindruckte uns zwar nicht weiter da wir ebenfalls weiter fleißig punktetetn, aber ärgerlich war dies doch irgendwie. Wir müssen lernen in allen Verteidigungsformen sicher zu stehen und intensiv zu spielen, unabhängig vom Gegner oder Spielstand. Das ist (k)eine Kunst. Daher stellten wieder um, erhöhten den Druck wieder aufs Maximum und fuhren den nie gefährdeten Sieg ein. Lob in Richtung White Devils, dass Sie den jungen Spielerinnen die Chance auf die RLN geben und dies, unabhängig der Ergebnisse, durchziehen um die Entwicklung zu fördern. Zudem ist es auch schön zu sehen dass unser Team sehr viel ausgeglichener ist als noch im letzten Jahr. Jeder übernimmt Verantwortung, sowohl Offensiv als auch Defensiv. Zumindest für die Offensive kann man das schön an den Stats sehen: Hier konnten zum dritten Mal in dieser Saison alle Spieler punkten. Und im Schnitt sind unsere TopScorer bei ca. 9,5 Punkten.

Neue Mannschaftsbilder online

Auf den Teamseiten der weiblichen U 16 Mannschaften sind nunmehr die Mannschaftsbilder eingestellt. Vielen Dank an Mr. Knips für das Fotoshooting mit den Mannschaften und für die netten Bilder. Für die weiblichen Mitglieder und Leser: Ich weiß nicht warum sich die männlichen Teams von der 1. bis zur 4. Herren sich nicht trauen sich für die Homepage ablichten zu lassen? Vermutlich da ihr besser ausseht und daher trauen sie sich wohl nicht:)

wu 14 verliert nach großem Kampf unglücklich gegen den Spitzenreiter

Am heutigen Sonntag kam es in der wu14 Oberliga zum Duell gegen den ungeschlagenen Spitzenreiter Alba 1. Unsere Mädchen waren von Anfang an konzentriert, verteildigten aggressiv und nutzten ihre Möglichkeiten in der Offensive konsequent. Nach den ersten 10 Minuten stand es doch wirklich 17:12 für den VfB und in den Gesichtern der Spielerinnen war zu erkennen, dass sie anfingen, an sich zu glauben. Auch im 2. Quarter zwangen sie den Gegner durch eine agressive Verteildigung zu mehreren einfachen Ballverlusten, kamen bis auf 9 Punkte weg und lagen zur Halbzeit mit 25:22 in Front. Leider konnte dieses hohe Niveau im dritten Spielabschnitt nicht gehalten werden, es wurden nur vier eigene Punkte erzielt, aber man war noch auf Schlagdistanz (-5). Nach 32 Minuten konnte der Schalter aber wieder umgelegt werden, es wurde um jeden Ball gefightet, endlich fielen auch die Dinger wieder ins Körbchen und 5 Minuten vor dem Ende war man bis auf einen dran. Jetzt machte sich die kleinere Rotation von acht Spielerinnen langsam bemerkbar, die Kleinigkeiten die funktionieren müssen, um so ein Spiel am Ende für sich zu entscheiden, fielen immer schwerer. Nach großem Kampf wurde am Ende mit 46:52 verloren. Aber, Kopf hoch Mädels, auch wenn Ihr euch über die Niederlage im Anschluss geärgert habt könnt ihr mit erhobenem Kopf und Stolz auf Eure Leistung auf heute zurückblicken.
Erwähnenswert zum Schluss ist eine überaus gute Schiedsrichterleistung.

mu12/2 besiegt City Basket 1 deutlich

Zum Auftakt am heutigen Samstag schlug unserer 2008er Jahrgang die Gäste von City Berlin deutlich mit 115:14. Vorab ein ganz großes Dankeschön an die vielen fleißigen Helfer vor dem Tipoff. Der Hallenboden in der Reginhard war dreckig, staubig und dadurch sehr rutschig, so dass im nahegelegenen Supermarkt Putzmaterialien durch die Eltern besorgt wurden und die Halle komplett feucht durchgewischt und durch die Kinder trocken gerubbelt wurde. Dem Spielbeginn stand nunmehr nichts mehr im Wege, aber bei genauer Betrachtung war der Gegner zum Spielbeginn nur mit fünf Kindern in der Halle, so dass sich den Zuschauern von Anfang eine einseitige Partie bot. Wie das dann häufig der Fall ist, lässt die Konzentration in solchen Fällen schnell nach, viele einfache Korbleger wurden verlegt und dem Gegner wurde es gelegentlich zu einfach gemacht, erfolgreich abzuschließen. Nichts desto trotz trafen am heutigen Tage alle Spieler im Rooster und Topscorer Jonas musste nach dem Spiel Donuts für alle spendieren:).
Jonas - 19 , Justus K. - 19 , Kai - 17 , Mika - 16 , Pepe - 14 , Moritz - 12 , Matti - 10 , Justus T. - 4 , Luuk - 2 , Marlon - 2

Herzschlagfinale gegen Alba

Unsere 1. Damen erlebten nach der Niederlage in Halle im Spiel gegen Alba 2 am letzten Wochenende ein Spiel für die Geschichtsbücher mit Happy End. Viel Spaß beim Lesen.... Alba Berlin 2 war zu Gast, ein Gegner der schwer einzuschätzen ist, da es immer wieder eine Überraschung ist wer spielt. Keiner hätte es so erwartet, aber dieses Spiel hatte alles was Basketball so zu bieten hat und war Werbung für diesen Sport. Es war ein spektakuläres Spiel für Zuschauer, Adrenalin pur für die Spieler und ein „da hast du bestimmt neue graue Haare bekommen“ Spiel für die Coaches…. Alba kam in Bestbesetzung mit 12 Spielerinnen. Wir mussten den Ausfall von Sally verkraften. So gingen wir mit Chrissi, Malia, Isa, Sandrine, Evi, Lisa, Ela, Anne, Ricarda und Lea ins Spiel. Wir starteten in einer 3-2 Zone, um die junge und schnelle Alba Mannschaft gleich vor eine Aufgabe zu stellen, die sie erstmal lösen mussten. Dies gelang uns ziemlich gut! Wir ließen kaum etwas zu und punkteten selber fleißig über Inside. So ging das erste Viertel mit 16-9 deutlich an uns. Im zweiten Viertel erhöhte Alba enorm den Druck auf den Ballvortrag und die Guards. Der erste Pass auf den Flügel wurde mit einer aggressiven Full Denial Verteidigung probiert zu unterbinden. Unsere Point Guards kamen an sich, mit Unterstützung aller anderen, mit dem Ballvortrag zurecht, jedoch war die Eröffnung des Set Plays sehr schwierig. Viele Ballverluste sorgten dafür, dass Alba das Spiel in Viertel 2 drehte und mit 22-27 in Führung ging. Die Umstellung auf MMV als Reaktion auf die besser treffenden Alba-Sniper, war sicherlich auch ein Grund für den Run von Alba, denn wir hatten große Probleme in der 1-1 Defense.
3. Viertel - wir wollten sofort wieder an das erste Viertel anknüpfen: 3-2 Zone, Insideplay suchen, Ball swingen, Korb aggressiv attackieren. Dies gelang immer wieder ganz gut, aber das Scoreboard gab das nicht so deutlich wieder wie es hätte müssen. Der Korb in der Cité schien an diesem Samstag verhext… Der Ball rollte immer wieder raus… Ob es ein Easy Lay Up war oder ein sicherer Wurf – Es ging nur wenig… Zum Glück hatte Alba ähnliche Probleme und das Viertel ging unentschieden aus.
4. Viertel - Spielverlauf ähnlich, wir kämpften, wollten diesen Sieg. Alba wollte den Sieg nicht aus der Hand geben. Die vielen Zuschauer (50-60?) sind „On fire“ und feuern mit allem was sie haben ihre Mannschaft an. Wir springen in Minute 38. Noch 1:20 Min zu spielen, Stand 40 – 44. Auszeit: Es wird von Team und Coach gemeinsam entschieden auf den 3er zu gehen und auf Ansage auf MMV + Stop the Clock zu gehen. Wir haben Einwurf im Vorfeld, 3er geht nicht rein. Alba hat den Rebound, kann jedoch nicht abschließen. Wir im Gegenzug auch nicht, machen den nächsten Turnover, Einwurf Baseline Alba.
Nun im Tickermodus (Gedächtnisprotokoll, bitte eventuelle Abweichungen entschuldigen):
19 Sekunden zu spielen, der Einwurf wird hart verteidigt, Malia macht das wichtige schnelle Foul
16,1 Sek – Stand 40-44, Alba geht an die Linie – verlegt beide. Wichtiger Rebound, Outlet Pass auf Evi. Unsere jüngste Spielerin fasst sich ein Herz und attackiert – AND1!
11 Sek - Stand 42 – 44, Evi verwandelt sicher und humorlos
11 Sek – Stand 43 – 44, Einwurf Grundlinie für Alba – Wir verteidigen alle im Full Deny, switchen jeden Pick. Alba muss lang Richtung Mittellinie einwerfen. Lea ist dran, Ball prallt von der Alba Spielerin ins Aus (Subjektive Wahrnehmung) – SR entscheidet Einwurf Alba
9 Sek – Stand 43 – 44, Einwurf Alba Vorfeld – Der Einwurf wird wieder extrem schwer gemacht. Irgendwie schaffen wir es den Ball zu bekommen (hier schwächelt die Erinnerung) – Pass geht wieder zu Evi
7 Sek – Stand 43 – 44, Evi wiederholt ihren Drive, legt dieses Mal auf Lea im Short Corner ab – Wurf – Führung!
2 Sek – Stand 45 – 44, erste Führung nach Minute 15 im 2ten Viertel, Einwurf Alba, wir verteidigen alles was sich bewegt. Signal ertönt, SR pfeift das Spiel ab. Gewonnen, alle rennen auf das Spielfeld, Freude, Glücksgefühle, ein paar Tränen… Auf einmal ertönt die Pfeife vom Schiedsrichter – Er hat ein Foul von uns beim Einwurf gesehen, welches noch in der Zeit gewesen war. Viel Aufregung, Diskussion, aber das Schiedsrichtergespann steht zu der Entscheidung - An dieser Stelle muss man noch erwähnen dass die SR über das ganze Spiel eine sehr gute Leistung gezeigt haben und auch diese Situation womöglich richtig bewertet haben.
Entscheidung steht, Schiedsrichter gewähren 2 FW für Alba und legen die Restspielzeit auf 1 Sekunde.
1 Sek – Stand 45 – 44, 2 FW für Alba - Beide Würfe werden verlegt, wir können nun zum zweiten Mal alles rauslassen und uns über diesen Sieg freuen. Das ganze Team hat alles diesem Sieg untergeordnet. Egos beiseitegeschoben und nur für das Team gearbeitet, egal ob von der Bank, auf dem Spielfeld oder auch von den Zuschauerrängen. Es war ein sehr wichtiger Sieg, sowohl für die Tabelle als für die eigene Erfahrung. Ein riesen Dank geht auch Richtung Zuschauer, die uns immer unterstützen und nach vorne peitschen. Dieses Mal konnten wir uns auch mit einem Sieg bedanken! Nun geht es nächste Woche nach Cottbus, wo uns die White Devils empfangen werden und alles tun werden um ihren ersten Saisonsieg zu holen. Hier müssen wir wieder mit voller Konzentration ran.

1. Damen erleidet eine Niederlage in Halle

Nach dem deutlichen Sieg gegen die Berlin Baskets wollten wir am 03.11.2018 in Halle an die Leistung anknüpfen. 10 Spielerinnen und viele Begleiter wollten sich dieses Spiel nicht entgehen lassen. An dieser Stelle nochmals ein großes Dankeschön an alle Eltern und Freunde für die Unterstützung. Angekommen mussten wir feststellen dass die Sporthalle mit einem "Floorball" Spiel besetzt war. Erstmal wurde Google befragt: "Wie lange dauert ein Floorball Spiel?". Resultat der Abfrage war, dass wir nicht die gewohnte Aufwärmzeit bekommen würden und alles kürzer planen mussten. Halle startete wie ein ICE auf der neuen Schnellbahntrasse nach München und überrollte uns komplett. Die Aggressivität, hohe Trefferquote und die sehr gute Transition der Hallenserinnen überraschte uns auf ganzer Linie. Der gute Start wurde natürlich durch unsere schlechte Transition Defense unterstützt. Wir bekamen den Gegner nicht in den Griff und das erste Viertel ging deutlich mit 23-12 an Halle. Diesen Rückstand rannten wir nun hinterher. Wir konnten unsere Transition verbessern und ließen nicht mehr ganz so viele "easy Points" zu. Beide Teams punkteten im Gleichschritt, so dass sich der Rückstand aus dem ersten Viertel kaum änderte. Wir mussten nun mehr tun und wechselten stetig die Verteidigung um den Rhythmus von Halle zu stören und sie zu Fehlern zu zwingen. Dies gelang uns phasenweise immer wieder sehr gut und brachte uns im vierten Viertel auf 6 Punkte ran. Das Auszeitmanagement vom gegnerischen Coach war jedoch über das ganze Spiel immer wieder ein Problem für uns, wie sich auch jetzt wieder zeigte. Beim Stand von 59 – 53 stand das Spiel auf der Kippe und wir waren kurz davor es zu drehen. Unsere aggressive Defense, gutes Zusammenspiel, Ehrgeiz und Siegeswille gaben uns wieder Auftrieb und die Hoffnung die Punkte aus Halle mitzunehmen. Leider wurde unsere Hoffnung schnell erstickt. Nach der Auszeit von Halle kassierten wir direkt einen 7-0 Run. Auch wenn wir weiter kämpften und nie aufgaben, war leider nichts mehr zu holen. Halle hat verdient gewonnen, weil wir den Start komplett verschlafen haben.

Neue Beitragsordnung ab 01.01.2019

Der Vorstand bedankt sich für die rege Teilnahme an der außerordentlichen Abteilungsversammlung. Der Antrag zur Beitragsanpassung ab 2019 ist mit großer Mehrheit angenommen worden. Somit ist die neue Beitragsordnung ab 01.01.2019 gültig (siehe im Menü unter Verein). Das Protokoll der Versammlung folgt in Kürze.

Ein eng verknüpftes Netzwerk

Auf der Homepage von Alba Berlin ist ein Artikel veröffentlicht worden mit einem Bezug zum VfB und unserer ehemaligen Spielerin Annika Polak. Viel Spaß beim Lesen. »

Halloween-Camp 2018

Unsere Trainer überlegten schon seit längerem, auch in den Herbstferien für unsere Jüngsten ein Camp anzubieten, ähnlich des mittlerweile etablierten Mini-/Sommercamp für die Spielerinnen und Spieler der Jugendabteilung. Ausgeschrieben war das Camp dann für die weiblichen und männlichen Jahrgänge 2007 bis 2010, zu dem sich dann am 31.10. insgesamt 24 Kinder zum Auftakt des Camps in der Sporthalle der Carl-Bosch-Oberschule trafen. Mit viel Spaß und Leidenschaft wurde den ganzen Tag gedribbelt, gepasst, geworfen und natürlich auch viel getroffen. Mittags musste das Treiben kurzzeitig unterbrochen werden, da sechs riesige Bleche Pizza auf die Kinder warteten, um verputzt zu werden. Einen herzlichen Dank an dieser Stelle für die tolle Organisation an die gesamte Staff um Moritz, Christian 1.0 und 2.0, Richard, Anne, Heiko und natürlich Christoph. Als langsam die gruseligen Stunden näherrückten, verkleideten sich die Teilnehmer in Monster und andere grässliche Gestalten, um in den dunklen Straßen Hermsdorfs für Angst und Schrecken zu sorgen. Nebenbei konnte natürlich ein nicht unerheblicher Anteil an Süßigkeiten eingesammelt werden. An der Geschäftstselle angekommen, wartete ein liebevoll von den Eltern vorbereitetes Buffet und der Abend konnte entspannt zu Ende gehen. Die Kinder schliefen in der Gymnastikhalle unter der Geschäftstelle und nach einem reichhaltigen Frühstück ging es am Morgen zurück in die Frohnauer Straße. Hier wurde das Training für den Tag wieder von neuem aufgenommen und die Kinder starteten mit vollem Elan in die sportlichen Aufgaben. Zu 18 h sahen die Trainer dann etwas müde aus, aber verabschiedeten die Campteilnehmer mit einem Lächelm im Gesicht in die restlichen Herbstferien.

Damen 2 behaupten die Tabellenspitze und verabschieden Caren & Cindy

Auch im 5. Saisonspiel konnten sich die 2. Damen des VfB Hermsdorf durchsetzen und bleiben damit ungeschlagen an der Tabellenspitze. Den besseren Start in die Partie fand allerdings der Gegner aus Friedenau. Wir ließen einen 5-0 Start zu, denn die Konzentration schien zu diesem Zeitpunkt noch nicht ganz vorhanden zu sein. Erst ab Mitte des 1. Viertels drehte das Team auf, schaffte mit einem 12-0 Run den Turnaround und gab diese Führung dann auch nicht mehr her. Erfreulicherweise starteten wir in Viertel 2 und 3 dann auch deutlich konzentrierter, mit je einem 12-0 und 8-0 Lauf. Im Laufe des Spiels fanden wir zunehmend in unsere offensive Struktur und bekamen auch mehr und mehr das Auge für den Mitspieler. Auch wenn das Endergebnis auf den ersten Blick keinen Grund zur Kritik gibt, hätte der offensive Output noch größer sein können. So blieb es am Ende bei einem ordentlichen Ergebnis von 66:22 (19:9; 14:4; 14:5; 19:4). Wir müssen offensiv unbedingt effizienter werden und uns für unsere Arbeit auch belohnen. In engen Spielen kann das sonst ein K.O.-Kriterium werden. Ebenso müssen wir weiter an der Entscheidungsfindung arbeiten. Wenn der Gegner den Wurf nicht verteidigt, muss er genommen werden. Da sind alle Spielerinnen gefordert auch Gefahr auszustrahlen. Weiteres Manko des Spiels waren die Freiwürfe. Lediglich 8-mal wurden wir an die Linie geschickt. Das hat sicherlich auch damit zu tun, dass nur Schiedsrichter anwesend war, der unterm Ring sehr wenig abgepfiffen hat. Aber auch wir müssen da die Intensität steigern und aktiver den Korb attackieren. Obwohl fraglich ist, ob wir mit unserer diesmaligen „Erfolgsquote“ von 13% viel mehr aufs Scoreboard hätten bringen können. Noch ein paar personelle Infos: Diesmal debütierte mit Anna-Lena die nächste u18-Spielerin und zeugte von einer erneuten positiven Integration der Jugendspieler. Weiter so! Dagegen stehen leider zwei Abgänge: Caren, die in diesem Spiel als einziger etatmäßiger PG auflief, verabschiedet sich mit einem ausgezeichneten Spiel in Richtung Jena. Wir wünschen Dir viel Erfolg bei Deinem Studium und hoffen, dass du dem Basketball treu bleibst! Auch Cindy hat sich entschlossen, das Team wieder zu verlassen. Auch Dir wünschen wir alles Gute für die Zukunft! Damit wird die Personaldecke dünner. Die physische und mentale Stärke der Mannschaft ist nun umso mehr gefragt, die weiteren Spiele zu meistern. In knapp zwei Wochen wartet der nächste Gegner auf uns – die momentan Zweitplatzierten SSV Lichtenrade 1. Man darf also gespannt sein, wie das Team auf die Herausforderung reagiert.
Therese – 14, Andrea – 13 (1/6 FW), Caren – 11 (1x3er), Cindy – 7 (1x3er), Anna-Lena – 5 (1x3er), Joanna – 4, Merle – 4, Nina – 4, Zora – 4 (0/2 FW)

wu14 - ein erstes Résumé

Aller Anfang ist schwer… Im weiblichen Jugendbereich mussten, nach der Änderung der Jahrgänge, nach zwei Jahren erstmals wieder neue Mannschaften gebildet werden. Es ist sicher generell für Trainer nicht einfach aus den Spielerinnen ein neues Team zu formen, aber die Zusammensetzung der wu14 ist in diesem Jahr besonders heterogen. So sind auf der einen Seite Spielerinnen, die in der letzten Saison schon an den Norddeutschen Meisterschaften teilgenommen haben, während andere erst ihre ersten Erfahrungen auf dem Spielfeld sammeln. So gesehen verläuft unsere Saison mit 4 Siegen aus 6 Spielen bisher gar nicht so schlecht. Auch bei den beiden Niederlagen waren die Gegner nicht unschlagbar. Gegen die Wiesel (59:62) haben wir im ersten Viertel nur 4 Punkte erzielt. Die Ballverluste durch Fehlpässe und technische Fehler in der ersten Halbzeit waren so gravierend, dass ein 16 Punkte Halbzeit-Rückstand auch durch einen tollen Schlussspurt nicht mehr aufzuholen war. Gegen Friedenau (39:55) haben wir leider schon in der 21. Spielminute eine unserer Leistungsträgerinnen durch das 5. Foul verloren. Ob wir das Spiel hätten gewinnen können, ist natürlich fraglich, es wäre aber definitiv knapper ausgegangen. Sehr zufrieden können wir mit unserem letzten Spielwochenende sein, an dem wir TusLi zweimal schlagen konnten (Tusli2 59:49 / TusLi1 69:49). Die weiteren Ergebnisse: Alba2 60:39 und TusLi 2 56:55). Insgesamt fehlt es dem Team noch an Kontinuität. Manche Spiele/Halbzeiten/Viertel laufen schon ganz ordentlich, ein anderes Mal klappt auf dem Spielfeld fast gar nichts. Ich hoffe auf Besserung in den nächsten Spielen, denn da stehen uns mit Friedenau und dem ungeschlagenen Tabellenführer Alba1 zwei sehr starke Gegner gegenüber.

Hallenverzeichnis wieder online

Mittlerweile ist unser Hallenverzeichnis - jeweils mit Link auf den Stadtplan - wieder online. Zu finden direkt unter den Trainingszeiten (auf der Seite "Trainingszeiten").

1. Damen Saisonauftakt – 1 Sieg , 1 Niederlage

Unsere Damen 1 starteten am 7. Oktober endlich in die neue Saison der 2. Regionalliga. Das Team hat sich im Vergleich zum Vorjahr ein wenig verändert. Die U18er Lisa und Evi wagen jetzt den Sprung in die Regionalliga. Lena, mittlerweile aus der U18 rausgewachsen, wagt ebenfalls den Schritt. Zudem freuen wir uns auch Chrissi wieder bei uns zu haben, die nach einem Jahr im Ausland den Weg in die Hermsdorfer Hallen wieder gefunden hat. Somit gehen wir dieses Jahre mit einem 14er Kader in die Saison:
Malia, Chrissi, Lena, Evi, Sandrine, Sally, Isabell, Lisa, Therese, Lea, Ela, Anne, Ricarda, Johanna.
Es ging ins erste Spiel. Gegner: BG 2000 Hier mussten Chrissi und Johanna verletzungsbedingt pausieren. Wir starteten stark und gingen schnell in Führung. Unsere Größenvorteile nutzten wir gegen die 3-2 Zone sehr gut aus, konnten inside punkten bzw. von dort den Ball weiterverteilen. Der eine oder andere Mitteldistanzwurf wurde hinterher auch getroffen. BG stellte relativ schnell auf einer 2-3 Zone um. Das hatte uns erstmal nicht weiter beeindruckt, wir spielten weiter wie bisher und konnten mit einer 21-20 Führung in die Halbzeit gehen. Im dritten Viertel verloren wir den Faden. Wir suchten unser Glück in den Distanzwürfen, welche von BG kaum bis gar nicht gechallenged wurden. Leider fiel an diesem Tag nix von außen. Die Wurfentscheidungen waren (fast) alle richtig, denn wir verweigern keine offenen Würfe… Fallen wollte leider nix. BG hingegen hatte hier ein gutes Händchen. 8 Dreier im Spiel mit einer gefühlten 90% Trefferquote in der 2ten HZ. Leider haben wir es vermisst, das Inside Play wieder zu erzwingen und BG dort zu attackieren und herauszufordern. Letztes Viertel war dann wieder etwas besser. Nun wurde mehr über Inside gespielt, Nah/Mitteldistanzwürfe wurden sicher getroffen. Der letzte Spielabschnitt ging 18-18 aus und das Spiel letztendlich verdient an BG 2000 – Endstand 47-56. Zwei Wochen später hatten wir unser nächstes Heimspiel im Senftenberger Ring und empfingen mit Berlin Baskets einen für uns schwierigen Gegner. Letztes Jahr verloren wir deutlich unser Heimspiel in der Cité Foch und konnten nur mit Mühe im Rückspiel knapp gewinnen. Daher waren wir dieses Mal auf das Spiel von den Baskets besser eingestellt. Chrissi war wieder am Start und machte ihr erstes Spiel nach einem Jahr. Wir starteten sehr konzentriert und motiviert in die Partie und wollten unbedingt die Fehler aus dem BG Spiel korrigieren. Dass wir jedoch ein Feuerwerk starteten hat uns selbst überrascht. Wir suchten sofort inside die Anspiele, verteilten den Ball wunderbar und übten in der Defense hohen Druck aus. Kein Ball wurde verloren gegeben, es wurde immer probiert den Ball zu retten. Dann war noch diese Trefferquote…wir trafen aus allen Lagen sicher und manchmal auch glücklich (8x 3er). Der Ball wurde phasenweise gut bewegt und die richtigen Abschlüsse wurden in Punkte verwandelt. Wir machten in der ersten HZ 43 (!) Punkte und ließen ganze 10 Punkte von den Baskets zu. Das war wohl die beste Halbzeit seit einem Jahr!
Glücklich und zufrieden gingen wir dann in die zweite HZ. Wir wussten dass noch nix gewonnen war und wir uns weiter anstrengen mussten, um den Sack zuzumachen. Leider war es schwierig an die grandiose erste Hälfte anzuknüpfen. Baskets gab sich nicht auf und konnte mittlerweile befreit aufspielen, nach dem Motto „nix zu verlieren“. So trafen sie dann auch. Die Trefferquote vom Gegner stieg von gefühlten 20% auf 85/90%. Es war relativ frustrierend, denn wir verteidigten weiterhin hart und waren an fast jedem Wurf dran. So ist das manchmal, man kann machen was man will, aber nix hilft... Zum Glück konnten wir auch selbst Abschlüsse finden, so dass wir das 3te Viertel nur mit 5Pkt verloren. Letztes Viertel war dann ausgeglichen. Beide Teams waren nicht mehr so treffsicher und der Sieg war letztendlich in HZ 2 nie gefährdet. Endstand : 63-34. An dieser Stelle sollte man die sehr gute Einstellung des gesamten Teams loben, wo sich keiner für etwas zu schade ist und alle sich gegenseitig immer unterstützen und antreiben.
Nun haben wir wieder ein Wochenende Pause und fahren am 03.11.2018 nach Halle. Das wird wieder ein schwieriges Auswärtsspiel, denn Halle war schon immer sehr heimstark. Wir werden aber alles geben um die Punkte nach Hermsdorf zu bringen!

Wie laufen die Saisons der mu20/ 2. Herren?

Wie schon in vergangenen Jahren spielt unsere mu20 sowohl in ihrem eigenen Oberliga Spielbetrieb, als auch bei den 2. Herren in der Landesliga. Der Unterschied zu den Vorjahren ist jedoch, dass der gesamte Herren LL Kader ausschließlich aus mu20 Spielern besteht! Nachdem nun in beiden Spielbetrieben ungefähr die Hälfte der Hinrunde absolviert wurde, wird es Zeit für ein erstes Zwischenfazit. Die mu20 Oberliga Saison war bisher von gleichmäßig viel Licht und Schatten geprägt. Nach einem Sahnestart in die Saison mit drei Siegen aus den ersten drei Spielen gingen die letzten drei Spiele verloren, sodass man sich jetzt mit einer ausgeglichenen Bilanz auf dem 5. Tabellenplatz wiederfindet. Die aktuellste Niederlage kam vor zwei Wochen, in einem bis zum Schluss engen Spiel gegen Alba Berlin 1. Die von beiden Mannschaften mit Turnovern übersähte Partie entschied sich in den Schlusssekunden passend zum Spielverlauf durch eben diese Turnover. Alba gab mit unter 20 Sekunden auf der Uhr und einer 2-Punkte Führung die Chance, das Spiel zu entscheiden, mit einem leichtfertigen Ballverlust her. Unsere Hermsdorfer konnten dies aber nicht bestrafen, denn der nächste Angriff, welcher zum Ausgleich hätte führen können, wurde durch einen Fehlpass an der Mittellinie ebenfalls frühzeitig beendetet, sodass Alba mit 57:59 als Sieger aus der Halle ging. In den restlichen drei Hinrundenspielen gegen Berlin Tiger, Weddinger Wiesel und Berlin Baskets Süd ist das Ziel, wieder ein paar Siege einzufahren, um auf einem Top-Four Platz zu überwintern. Keine der bisherigen Niederlagen war unvermeidbar, sodass man spätestens jetzt weiß, dass die Hermsdorfer mu20 auch dieses Jahr mit jedem Team mithalten kann...dies muss die Mannschaft über die nächsten Wochen aber auch wieder demonstrieren! Etwas rosiger sieht es in der Herren Landesliga aus. Nach einer Niederlage zum Saisonauftakt wurden die nächsten vier Spiele gewonnen und das trotz oftmals stark dezimierter Besetzung. Exemplarisch dafür steht das Spiel gegen BG Zehlendorf 3. Hier traten unsere Jungs zu fünft an und zeigten trotzdem über 40 Minuten eine kämpferische Leistung, welche mit einem 48:42 Sieg belohnt wurde. Der Schlüssel zum Erfolg war hierbei die Nutzung einer Zonenpresse ab dem dritten Viertel, wodurch die 5er Truppe des VfBs viele Ballgewinne und daraus resultierende Eins-gegen-Null Korbleger generieren konnten, welche die erste deutliche Führung des Spiels hervorbrachte. Obwohl es in den Schlussminuten situativ nochmal eng wurde, gelang es immer noch, die nötige Antwort zu liefern, um die Führung über die Zeit zu bringen. Tabellarisch stehen unsere 2. Herren lediglich hinter Friedenau TSC 1, was angesichts der dünnen Personalsituation sehr zufriedenstellend ist. Allerdings folgen mit Alba Berlin 3 und SV Empor Berlin 2 ein paar Härtetests, in denen es gilt, die Siegesserie am Leben zu halten.
Vs. Alba Berlin (mu20): Mario: 13 Punkte 1/2FW, Alex: 12 Punkte 1/3FW, Vincent: 10 Punkte 4/6FW, Silas: 6 Punkte 1/3FW, Marcel: 6 Punkte -FW, Sorush: 5 Punkte 1/2FW, Tim: 5 Punlte 1/3FW, Malyar: 0 Punkte -FW, Danny 0 Punkte -FW
Vs. BGZ 3 (2. Herren): Vincent: 18 Punkte 2/2FW, Sorush 14 Punkte 1/2FW, Alex: 11 Punkte 1/3FW, Mario: 4 Punkte -FW, Danny: 1 Punkt 1/2Fw

Zwei Niederlagen für die mu20

Nach einem überzeugenden Start in die Saison, in welchem man die ersten drei Spiele gewinnen konnte, blieb unsere mu20 in den vergangenen zwei Wochenenden erfolglos.
Die erste Niederlage kam in einem Overtime-Krimi gegen den DBV Charlottenburg, der sich über die gesamte Spieldauer ausgeglichen gestaltete. Unsere Hermsdorfer hatten das ganze Spiel über Probleme den Gegner vom Offensivrebound abzuhalten, was dazu führte, dass man weniger als zwei Minuten vor Ende der regulären Spielzeit eine 4-Punkte Führung in einem einzigen Angriff herschenkte, da man nach Fehlwürfen der Charlottenburger den Rebound nicht sichern konnte. Schließlich fehlte es unserer mu20 in den Schlusssekunden an Treffsicherheit, sowohl an der Freiwurflinie, als auch beim letzten Wurf, woraufhin sich der DBV in der Verlängerung 73:68 durchsetzen konnte.
Vergangenen Samstag gelang es, gegen den bisher ungeschlagenen Tabellenführer RSV Eintracht, leider nicht die Niederlage aus der Vorwoche vergessen zu machen. Nach einem ordentlichen Start in das Spiel für den VfB, dominierten die heimstarken Stahnsdorfern den zweiten Spielabschnitt komplett und schickten die Hermsdorfer Mannschaft mit einem 13 Punkte Rückstand in die Halbzeit. Trotz einiger Versuche unserer Jungs, das Spiel noch einmal zu drehen, hatte man der außerordentlichen Treffsicherheit des RSV aus dem 3-Punkte-Bereich nichts entgegenzusetzen. Die Eintracht traf insgesamt 14 Dreier, was 42 ihrer 69 Punkte ausmachte, die Hermsdorfer konnten lediglich 56 Punkte verbuchen.
Kommenden Samstag geht es dann darum, dem Negativtrend ein Ende zu setzen und gegen Alba Berlin 1 den vierten Saisonsieg klarzumachen. (12:00 Uhr Reginhardstraße)
Vs. DBV Charlottenburg: Alex 16 Punkte 6/8FW, Vincent 14 Punkte 5/6FW, Mario 13 Punkte3/4FW, Tim 12 Punkte –FW, Sorush 9 Punkte 3/4FW, Malyar 4 Punkte –FW.
Vs RSV Eintracht: Silas 19 Punkte 4/7 FW, Mario 14 Punkte 2/2FW, Vincent 11 Punkte 3/5FW, Tim 8 Punkte 1/1FW, Sorush 3 Punkte –FW, Danny 1 Punkt 1/2FW.

2. Damen siegt weiter- Evi läuft heiß

Im 4. Spiel in vier Wochen trafen wir letztes Wochenende bei Pfeffersport auf einige alte Bekannte. Bedingt durch die allgemeine Krankheitswelle und andere Abwesenheiten drohte ein sehr ersatzgeschwächter Kader. Aber durch die kurzfristige Aushilfe von Lisa und Andreas Willen, ihr lädiertes Knie zu ignorieren, kamen wir zum Spielstart doch noch auf eine ordentliche Rotation von 9 Spielerinnen. So brauchten wir auch nicht mit unseren Kräften haushalten und starteten energisch in die Partie. Wir legten einen 9-0 Run hin, bis der Gegner erstmalig scorte und konnten so das erste Viertel für uns entscheiden. Das zweite Viertel wurde dann leider etwas zäher. Offensiv stockte es: Das gesamte Viertel über punktete nur Evi, während das restliche Team die Selbstsicherheit beim Abschluss verlor. Defensiv setzen wir die Gegner zwar beim Ballvortrag ordentlich unter Druck, aber die letzte Konsequenz im Halbfeld fehlte (vor allem in der Wurfverteidigung), sodass wir nicht nur einiges kassierten, sondern Pfeffersport auch ins Spiel brachten und das Viertel sogar abgaben. Plus vier stand es zur Halbzeit...nichts worauf man sich sonderlich ausruhen konnte. Umso schöner, dass die Konzentration im dritten Viertel komplett da war. Der erste Korb ging noch an die Gegner. Danach folgte aber ein 14-0 Run von uns, mit dem wir uns vorentscheidend absetzten. Ab jetzt merkte man dem Team den Spielspaß an, denn auch das letzte Viertel ging munter weiter. Mit intensiver Verteidigung erarbeiteten wir uns zahlreiche Ballgewinne, viele (bis auf wenige -ärgerliche- verlegte 1-0 Korbleger) wandelten wir auch in Punkte um. Evi war in diesem Spiel besonders „on fire“, brachte sie doch alleine 29 Punkte aufs Scoreboard. Sowieso waren wir – normalerweise nicht unbedingt als Shooting Team verschrien – diesmal besonders erfolgreich von der Dreierlinie: beachtliche 7 Würfe fanden ihr Ziel. Das Endergebnis von 59 – 27 (14:8; 8:10; 16:4; 21:5) war dann doch deutlich, soll aber nicht darüber hinwegtäuschen, dass wir weiterhin einige Baustellen haben, an denen wir arbeiten müssen. Insgesamt haben wir einen intensiven Start in die Saison hinter uns. Mit vier Siegen und keiner Niederlage setzten wir uns dabei aber vorerst an die Spitze der Tabelle. Die kommenden Wochen sind eher durch sporadische Spielansetzungen geprägt. Es wird also besonders wichtig sein, die Konzentration weiterhin hoch zu halten.
Evi – 29 (2/4 FW, 5x3er), Lisa – 8 (2x3), Andrea – 6, Therese – 5 (1/2 FW), Merle – 4 (2/4 FW), Lena – 3 (1/3 FW), Caren – 2, Cindy – 2, Zora

Mannschaftsbilder der 1. und 2. Damen sind online

Am Montag versammelten sich die ersten und zweiten Damen zu einem gemeinsamen fast einstündigen Fotoshooting in der Frohnauer Straße. Die dabei auch entstandenen Teamfotos sind bereits online.



Bundesjugendlager 2018 in Heidelberg

Der VfB Hermsdorf gratuliert Leonie Kreyenfeld (wu16) sowie Jannis Berger (mu16, Bild)) zur erfolgreichen Teilnahme am Bundesjugendlager 2018 in Heidelberg. Neben dem Turniersieg erhält Leonie einen Platz im wu15 Team für das Turnier in Bourges (Frankreich).
Jannis und seine männlichen Kollegen konnten leider nicht ganz mit den Mädchen mithalten, jedoch hat er sich trotzdem verdientermaßen einen Platz für die kommenden Nominierungslehrgänge erkämpft.
Großes Lob an beide und viel Erfolg bei den kommenden Aufgaben!

Jermaine macht den 3333. Hermsdorf-Punkt der Saison!

An diesem Wochenende standen für unsere mu14/1 gleich zwei Spiele an. Am Freitag waren im Senftenberger Ring die Berlin Tigers die Gegner. Nach einen recht ausgeglichenen 1. Viertel konnte das 2. Viertel mit 27:6 gewonnen werden, womit das Spiel entschieden war. Am Ende hieß es 84:32 für unsere Jungs.
Zwei Tage später ging es nach Neukölln. Trotz des frühen Beginns und des weiten Weges war der Hermsdorfer Anhang zahlreich vertreten. TuS Neukölln hatte nur sechs Spieler zur Verfügung, hielt jedoch trotz dieses kleinen Kaders sehr gut mit. Einem 15:11 für Hermsdorf nach dem 1. Viertel folgte ein 38:24 zur Halbzeit. Das 3. Viertel wurde mit 16:24 verloren, der Vorsprung schmolz auf 6 Punkte. Nach 40 Minuten hieß es dann aber doch 73:57 für Hermsdorf. Nachdem die ersten beiden Spiele der Saison gegen Spitzenteams der Oberliga knapp verloren wurden, ist der Sprung in die obere Tabellenhälfte durch diese beiden Siege geschafft. Am nächsten Sonntag steht das Spiel gegen SSC Südwest an, anschließend gibt es eine sechswöchige Spielpause. Coach Christian wird die Zeit sicher nutzen, um das Zusammenspiel weiter zu verbessern und das Team mental frischer zu machen.
Am Freitag erzielte Jermaine den 3333. Hermsdorf-Punkt der Saison 2018/19 mit einem Freiwurf in der 19. Minute beim Spiel gegen die Berlin Tigers. Herzlichen Glückwunsch!
Der Sieg in Neukölln konnte leider nicht zusammen mit Samuel gefeiert werden. Er verletzte sich am Fuß, kam sofort ins Krankenhaus, wurde operiert und trägt nunmehr einen Gips. Lieber Samuel, Dein Team, die mu14, aber auch der Vorstand und die gesamte Basketballabteilung wünschen Dir gute Besserung und wir hoffen, Dich schnellstmöglich wieder mit dem Molten in der Hand bei uns in der Halle zu sehen.

Die mu12/1 startet erfolgreich in die Saison

Am Samstag hatte das lange Warten des Jahrgangs 2007 endlich ein Ende und man traf in der Münchner Straße auf die 2. Vertretung vom Friedenauer TSC. Nach dem Aufwärmen war Headcoach Moritz noch verhalten optimistisch, aber die Jungs überzeugten mit einer engagierten und konzentrierten Leistung. Am Ende wurde ein verdienter Vierpunktsieg zum Auftakt der Landesligasaison eingefahren und auf Grund der guten Leistung ist der Coach guter Dinge das weitere positive Ergebnisse in dieser Saison eingefahren werden können. Auch die mu10 war am 2. Spieltag wieder erfogreich. Hier ist die außerordentliche gute Leistung von Paul, der am hohen Sieg gegen Alba Kollwitz einen maßgeblichen Anteil hatte, jedem Zusachauer in der Halle aufgefallen.
Leider musste die wu14 heute eine knappe Niederlage (59:62) bei den Weddinger Wiesel hinnehmen. In den ersten 20 Minuten unterliefen den Mädels leider viel zu viele einfache Fehler (u.a Schritte, achte Sekunden), so dass der Gegner schon mit bis zu 20 Punkten in Führung lag. In der 2. Halbzeit wurden die Turnovers minimiert, das Zusammenspiel der Mädels wurde deutlich besser und zielstrebieger und am Ende bekamen die Zuschauer noch spannende Schlußminuten zu sehen, leider ohne Happy End.

Einladung zur außerordentlichen Abteilungsversammlung

Einladung zur außerordentlichen Abteilungsversammlung der Basketballabteilung des VfB Hermsdorf am Montag, den 12. November 2018 um 20:00 Uhr im Vereinsheim am Ried 1, 13467 Berlin-Hermsdorf.
Wie im Laufe des letzten Jahres gemeldet und insbesondere auf der letzten Abteilungsversammlung ausführlich dargestellt haben sich die Abgaben an den Hauptverein (durch Steuerberater und personelle Erweiterung der Geschäftsstelle), die Abgaben an den Verband und auch die Kosten im Spielbetrieb erhöht. Zur Erreichung eines ausgeglichenen Haushalts ist hierdurch eine Anpassung der Mitgliedsbeiträge notwendig geworden. Eine detaillierte Darstellung erfolgt natürlich im Rahmen der Abteilungsversammlung.
Tagesordnung:
1 - Begrüßung, Feststellung der Beschlussfähigkeit
2 - Wahl des Protokollführer
3 - Annahme der Tagesordnung
4 - Genehmigung des »Protokolls der letzten Jahreshauptversammlung
5 - Bericht des Vorstandes, Vision-Mission-Leitbild
6 - Bericht des Kassenwartes
7 - Bericht des Sportwartes
8 - »Antrag des Vorstandes (korrigiert am 03.11.2018) zur Änderung der Beitragsordnung​​​​​​​ ab Januar 2019
9 - Anträge
10 - Verschiedenes
Alle Anträge müssen bis zum 26.10.2018 dem Vorstand vorliegen.

Halloweencamp 2018 — 31.Okt – 01.Nov

Der VfB Hermsdorf veranstaltet in den Herbstferien ein Halloween-Camp für Jungen und Mädchen zwischen 8 und 12 Jahren. Geboten werden u.a. qualifiziertes Training, eine Übernachtung, ein Halloween-Umzug mit Adam und eine Halloween-Party mit Axel!
Bitte bis zum 16. Oktober »Anmeldungen ausgefüllt beim Trainer abgeben und Teilnahmegebühr überweisen.

Klarer Auswärtssieg der 2. Damen

Zu unserem ersten Auswärtsspiel der Saison traten wir am letzten Sonntag gegen die BC Lions in Moabit an – vor voller Kulisse wurde es eine deutliche Angelegenheit. Wir starteten offensiv munter ins Spiel und attackierten konsequent den Korb. Aber auch abseits des Balls wurde sich aktiv bewegt (insbesondere von Nina), sodass sich oft ein schönes Zusammenspiel ergab. Manchmal gaben wir aber auch zu leichtfertig den Ball her – in engeren Spielen sollten wir mehr darauf achten. Diesmal war die Führung aber nie in Gefahr. Der Gegner war einfach nicht in der Lage, unsere Offense zu stoppen, selbst als sie es am Ende mit einer Zonenverteidigung versuchten. Defensiv ließen wir im ersten Viertel noch zu viele Würfe des Gegners zu und kassierten dadurch u.a. 2 Dreier. Close-outs und Wurfverteidigung müssen unbedingt verbessert werden. Im Laufe des Spiels erhöhten wir punktuell den Druck in der Defense und konnten so den Gegner in den restlichen Vierteln bei jeweils 4 Punkten halten. Die zuletzt gescholtene Freiwurfquote wurde erfreulicherweise deutlich verbessert und auch das Scoring war wieder etwas homogener – immerhin konnten sich alle Spielerinnen auf dem Bogen verewigen. Am Ende stand dann ein klares 20-63 zu Buche (8:17; 4:14; 4:15; 4:17).
Evi - 12 (2x3er), Caren - 10 (2/4 FW), Andrea - 8 (4/4), Lena - 7 (3/3), Nina - 6 (1/1), Zora - 6 (2/4), Merle - 4 (2/2), Therese - 4 (0/1 FW), Josi - 3 (1/2), Cindy - 2, Joanna - 1 (1/2)

Luisa Koch wechselt für diese Saison in den Trainerstab

Was für ein dämlicher Abend im Juni während einer Trainingseinheit! Unsere wu18 Spielerin Luisa riss sich ohne Fremdeinwirkung das Kreuzband, musste am Anfang der Sommerferien operiert werden und ihren Sommer dann auch noch in Berlin verbringen. Ihre Begeisterung und Liebe für den Basketball hat sie nun dazu gebracht, ihrem Coach Christoph in der wu12 als Co- Trainerin zur Seite zu stehen. Seit dem letzten Wochenende ist sie nunmehr im Besitz einer Betreuerlizenz, dazu herzlichen Glückwunsch, und von allen Trainern*innen ein herzliches Willkommen.
Insbesondere im Minibereich werden Co- Trainer gesucht. Falls jemand Interesse haben sollte, meldet Euch doch einfach unverbindlich bei »Moritz oder »Christian.

Herren 2 gewinnen zu fünft auswärts

Mal wieder stark dezimiert, traten unsere 2. Herren am Samstagabend in der Blücherstraße gegen die Berlin Tiger 2 an. Was zunächst als schwere Aufgabe erschien, angesichts der Tatsache, dass die Hermsdorfer Männer nur zu fünft waren und bereits ein Spiel in den Knochen hatten, entpuppte sich als deutliche Angelegenheit. Wie entfesselt startete der 5er Trupp mit einem 20:0 Lauf in das Spiel, welcher früh die Verhältnisse klarstellte. Die größte Herausforderung sollte die eigene Kondition darstellen, denn die Doppelbelastung kombiniert mit der Unterbesetzung nagte sichtlich an den Kräften der Jungs aus dem Norden. Folglich war die Leistung über die letzten drei Viertel nicht sonderlich glamourös, aber trotzdem effektiv, sodass man einen ungefährdeten 60:84 Auswärtserfolg verbuchen konnte!
Silas 28 Punkte 2/2FW, Tim 20 Punkte –FW, Mario 18 Punkte 7/8FW, Vincent 15 Punkte 1/3FW, Sorush 3 Punkte 1/2 FW

mu20 bleibt weiterhin ungeschlagen

Vergangenen Samstag mussten sich die Jungs der Hermsdorfer u20 einer besonderen Herausforderung stellen, denn ihr Head Coach fiel für das gesamte Wochenende krankheitsbedingt aus. Trotz erschwerter Bedingungen, war die Motivation äußerst groß, nicht die erste Saisonniederlage hinnehmen zu müssen. So nahmen die Spieler das Heft des Handelns selbst in die Hand und holten gegen die aggressiv verteidigende Mannschaft von Alba Berlin 2, den dritten Sieg in Folge. Es zeichnet sich fast schon als Thema für die ganze Saison ab: die 2-3 Zonenverteidigung bewies sich erneut über 40 Minuten als Schlüssel zum Erfolg. Zur Halbzeit konnten sich unsere Jungs bereits einen Zehn-Punkte Vorsprung erspielen, diesen gaben sie bis zum Ende nicht mehr her, sodass mit der Schlusssirene ein 69:59 für den VfB auf dem Scoreboard zu lesen war. Ein kleines Highlight konnte Tim den Zuschauern bieten, als er mitten des zweiten Viertels einen der vielen Hermsdorfer Fastbreaks mit einem furiosen Dunk abschloss.
Silas 25 Punkte 10/12FW, Alex 11Punkte 1/1FW, Mario 11Punkte 1/2FW, Tim 11Punkte 2/2FW, Vincent 4 Punkte -FW, Sorush 4 Punkte -FW, Malyar 3 Punkte –FW, Margad 0 Punkte –FW

Was machen unsere mu16 Mannschaften?

Die Saison ist für viele unserer Mannschaften bereits seit einigen Wochen im Gange und unsere mu16/1 startete mit drei Siegen in die Oberligasaison. Am Samstag kam es daher zum Spitzenspiel bei Alba 3, dessen Beginn leider verschlafen wurde. Aufgrund vieler individueller Fehler stand es nach den ersten 10 Minuten -21 gegen uns. Ab dem 2. Viertel lief es dann allerdings deutlich besser, beide Mannschaften hatten starke Phasen und der Rückstand minimierte sich zwischenzeitlich auf -11. Am Ende wurde es allerdings eine verdiente Niederlage mit 19 Punkten Differenz und an den Fehlern wird in den kommenden Trainingseinheiten gezielt gearbeitet. In diesem Zusammenhang möchten wir Chrissi Leuenberger als Co- Trainerin begrüßen, die zusammen mit Richard seit Saisonbeginn gemeinsam die mu16/1 betreut. In der Landesliga trat die mu16/2 am Wochenende zum 2. Saisonspiel bei den Freibeutern an. Nach dem Auftaktsieg gegen TusLi3 wurde ein weiterer Sieg eingefahren, diesmal mit 66:39. In der Defensive machten die Jungs ein gutes Spiel, nach vorne hin war allerdings noch etwas Sand im Getriebe. Im Verlaufe des Spiels wurde es immer besser und Nadelstiche konnten vermehrt erfogreich gesetzt werden. Ein besonderes Lob geht hier an die drei eingesetzten mu14 Spieler Tobias, Leo und Jermaine, die ein Vorbild in Sachen Einsatz waren.
Die mu16/3 war am letzten Wochenende gegen die Berlin Basket 1 leider nicht erfolgreich. Auch hier wurden die ersten zehn Minuten verschlafen, so dass die Jungs mit einer Hypothek von -15 ins 2. Viertel gingen. Paul wollte sich allerdings nicht kampflos ergeben, drehte auf, riss die Truppe mit und so wurde es zwischenzeitlich ein spannendes Spiel. Am Ende fehlten dann leider ein wenig die Körner und Treffsicherheit, was der Gegner gnadenlos ausnutzte und am Ende die wichtigen Zähler machen konnte. Schade, hier wäre ein besserer Start möglich gewesen, so stehen für die Mannschaft nach zwei Spieltagen ein Sieg und eine Niederlage in der Bezirksliga zu Buche.

Erfolgreiches Wochenende für mu20 und 2. Herren

Am Samstag Nachmittag (des letzten Wochenendes) ging es für unsere mu20 zum zweiten Mal in Folge in die Curtiusstraße nach Lichterfelde, wo man sich diesmal gegen Tus Lichterfelde 2 messen durfte. Deutlich souveräner als in der Vorwoche gelang es der Hermsdorfer Mannschaft das Spiel 77:88 für sich zu entscheiden. Erneut war der Einsatz einer Zonenverteidigung, welche besonders zu Beginn des Spiels viele einfache Fastbreak-Punkte generierte, der Schlüssel zum Erfolg. Obwohl die, besonders durch Lautstärke auffallende, Heimmannschaft sich zwischenzeitlich auf sechs Punkte herankämpfen konnte, haben sich unsere Jungs zu keinem Zeitpunkt aus der Ruhe bringen lassen und mit einem starken Schlussviertel den zweiten Auswärtserfolg in Folge perfekt gemacht.
In beinahe identischer Besetzung wie die mu20 am Samstag gaben die 2. Herren am Sonntagabend ihr Heimdebüt gegen Berlin Baskets 2. Die Gäste taten sich besonders in der ersten Halbzeit unerwartet schwer gegen die deutlich jüngeren Hermsdorfer, sodass auch hier ein 68:58 Erfolg für den VfB verbucht werden konnte.

mu11 siegt in der Max-Schmeling-Halle

Am heutigen Samstag trafen sich die Jungs der mu11, Jahrgang 2008, zu früher Stunde im Prenzlauer Berg, begeleitet von einem großen Troß Eltern. Der Berliner Basketballverband hatte die jährlich im September stattfindende Sichtung angesetzt und unser Team musste in der Gruppenphase gegen die Mannschaften von BT, Friedenauer TSC, Berlin Basket und der gemeinsamen Vertretung von Alba Hausburg/Kollwitz antreten. Zu früher Stunde gegen BT waren die Beine noch ein wenig schwer, aber im Verlauf des Tages lief das gewohnt temporeiche und intensive Spiel der Kinder immer besser. Ohne Niederlagen zog man souverän ins Halbfinale ein.
Nach einem durch die Eltern reichhaltig organisierten Picknick an der Tischtennisplatte vor der Halle wurde es gegen Alba/blau dann deutlich enger. Obwohl man zwichenzeitlich schon mit +19 in Front lag, waren es eine Minute vor Schluß +5. Aber ein Dreier von Downtown sowie ein erfolgreicher Korbleger von Iceman Philipp besiegelte Albas Niederlage. Im Endpiel gegen Lok Bernau ließen sich die Jungs nicht mehr nervös machen und siegten am Ende deutlich. HC Moritz war mal wieder stolz wie Bolle auf seine Jungs, zurecht, und auch die Anhängerschaft hatte ein fröhliches Grinsen im Gesicht.
Zum Kader gehörten heute: Matti, Moritz, Pepe, Marlon, Justus T., Justus K., Mika, Kai, Phillip, Marius, Luuk und Jonas.

2. Damen gewinnt knapp

Mit einem vollen Kader von 12 Spielerinnen (es debütierten Cindy, Evi und Josi) traten wir zu unserem zweiten Saisonspiel gegen die 2. Damen von BG 2000 an. Es wurde ein schwieriges und umkämpftes Spiel. BG 2000 begrüßte uns mit einer 2-3 Zone, mit der wir so unsere Probleme hatten: schlechtes Spacing, zu viel Gewusel in der Zone, kaum Gefahr von außen. Immerhin bekamen wir im ersten Viertel 12 Freiwürfe zugesprochen, was uns immerhin halbwegs im Spiel hielt. Das zweite Viertel startete sogar noch schlechter und wir scorten erst mal 7 Minuten lang gar nicht. Der Rückstand war inzwischen auf 9 Punkte angewachsen (in einem Low-Score Game schon eine Hypothek). Erst nach einer Auszeit und mithilfe des furiosen Duos Caren und Evi steigerten wir die Intensität und kämpften uns wieder heran; minus 4 zur Halbzeit. So blieb es auch bis weit ins dritte Viertel hinein. Aber man merkte immerhin, dass wir es nun besser verstanden, das Spiel breit zu machen und so auch klare Aktionen heraus zu spielen. Dank einer offensiven One-Woman-Show von Andrea (8 Punkte in 2 Minuten) und eines And-Ones von Nina glichen wir zum Ende des dritten Viertel dann sogar aus. Neustart also vor den letzten 10 Minuten. Es wurde ein intensives Viertel und ein offener Schlagabtausch. Wir bekamen die gegnerische 9 und 10 nicht in den Griff, sodass wir uns trotz guter offensiver Aktionen nicht absetzen konnten. Ausgeglichen ging es in die letzte Minute. Unsere Freiwurfquote war das ganze Spiel über durchwachsen (immerhin ließen wir insgesamt 16 von 28 möglichen Punkten an der Linie liegen!). Umso erfreulicher waren die nervenstarken 2 von 2 Freiwürfe von Lena in der Crunch Time, die uns +2 nach vorne brachten. BG glich wiederum aus. Auszeit Hermsdorf. Ein aufgezeichnetes Play wurde – wenn auch etwas glücklich – in Punkte umgewandelt. Wieder +2 Hermsdorf. Auszeit BG bei 10 Sekunden auf der Uhr. 10 Sekunden mussten wir noch verteidigen, was wir auch gut gemacht haben. Trotzdem kam der Foulpfiff mit der Schluss-Sirene und BG hatte die Chance zum Ausgleich an der Linie. Keiner der beiden Würfe traf sein Ziel, sodass wir das Spiel knapp und glücklich gewannen. Am Ende des Tages stand ein 46 – 44 (12:15; 8:9; 13:9; 13:11) an der Anzeigetafel.
Andrea - 15 (5/12 FW), Caren - 9 (3/6), Evi - 8 (2x3er), Lena - 4 (2/2), Sandrine - 4, Merle - 3 (1/5), Nina - 3 (1/1), Cindy, Joanna, Josi, Therese, Zora (0/2))

Patrick Unger ist Damen- Bundestrainer

Der VfB Hermsdorf gratuliert seinem ehemaligen Spieler Patrick Unger. Patrick spielte in den frühen Jahren des noch jungen Jahrtausends für uns in der Regionalliga, wechselte 2004 zur TV Lich und spielte dort in der 2. Bundesliga. Nach einem mehrjährigen Aufenthalt in Kanada ging er zurück nach Deutschland und wurde in Hessen sesshaft. Im Jahr 2012 beendete er seine aktive Laufbahn und wurde kurze Zeit später Cheftrainer beim Damen Bundesligisten BC Marburg. Seit 2016 war er zusätzlich U20 Bundestrainer der Damen und steht numehr seit diesem Monat der Nationalmannschaft der Damen als Headcoach vor.
Dein alter Verein wünscht dir für die sicherlich aufregende und intensive Tätigkeit in dieser bedeutenden Position alles Gute und wir hoffen eine erfolgreiche Epoche des deutschen Damenbasketball wurde mit Deiner Ernennung eingeleitet.

mu 10 siegt zum Auftakt

Am letzten Wochenende starteten nunmehr auch die mu10 und die wu12 jeweils mit einem Sieg in ihr Basketballjahr. Die mu10, Jahrgang 2009, traf sich zeitig am Sonntagmorgen in der Seydlitzstraße und spielte gegen SSC Südwest. Von den sechs Spielern, die sich an diesem Morgen dort trafen, streiften fünf Spieler erstmals das Trikot über und getragen von Topscorer Ben wurde zum Auftakt gleich ein Sieg eingefahren. Nach der Schlußsirene war der Jubel der Kinder wohl bis ins ferne Hermsdorf zu hören. Dort in der Heidenheimer Straße spielten an diesem Sonntag auch die Mädchen der wu12 zum ersten Mal in dieser Saison. HC Christoph hat hier eine spielstarke Mannschaft geformt, die zum Auftakt Alba Kollwitz 2 mit einem 46:27 den Heimweg vermießte, herzlichen Glückwunsch.
Die Mädchen der wu14 mussten bis zum späten Abend warten, bis ihr Spiel bei City Basket in der Schillerstraße beginnen sollte. Angekommen vor der Halle musste leider die Absage des Spiels wegen technischer Probleme in der Halle verkündet werden, so dass die Mädchen pünktlich zum Länderspiel gegen Israel wieder zu Hause waren. Das Spiel wird nunmehr an einem Wochentag neu angesetzt, diesmal hoffentlch mit Licht in der Halle.

Anne Ruhnke hat die C-Lizenz

Die Basketballabteilung freut sich sehr mit Anne eine weitere linzensierte Trainerin im Team zu haben. Sie hat im Sommer viele Stunden und Wochenenden auf der Schulbank gesessen und kürzlich die C- Lzenz erworben und steht nunmehr den Damen 2 als Coach vor, herzlichen Glückwunsch.
Ebenso freuen wir uns mit Ricarda Wiek eine weitere Co- Trainerin seit dem 01.08 für den Jugendbereich der AG1 und als Coach für die mu 14/4 im Team zu haben.

Training in den Herbstferien

Es trainieren in den Herbstferien...

...in der ersten Ferienwoche im Senftenberger Ring (Halle1)

  Montag Dienstag Mittwoch Donnerstag Freitag
Datum22.10.23.10.24.10.25.10.26.10.
17:00 - 18:30AG1MinisLG2AG3LG2
18:30 - 20:00wU16Da 1+2wU16
20:00 - 21:30Da 1+2He 1+2He 3+4Da 1+2He 1+2


...in der zweiten Ferienwoche im Senftenberger Ring (Halle1)

  Montag Dienstag Mittwoch Donnerstag Freitag
Datum29.10.30.10.31.10.01.11.02.11.
17:00 - 18:30AG1LG3LG2AG3LG2
18:30 - 20:00wU16LG1Da 1+2wU16LG1
20:00 - 21:30Da 1+2He 1+2He 3+4LG3He 1+2

Das Mannschaftsbild der mu16/1 ist online

Schaut mal auf der Teamseite der mu16/1 vorbei.

Traumstart in die Saison der 2.Damen

Einen Saisonstart nach Maß erlebten die Damen 2 am Sonntagabend in der Reginhardstraße. Beim Neustart in der Landesliga ging es im 1. Spiel gegen ein größtenteils junges und unerfahrenes Team aus Zehlendorf. Es galt also, direkt Druck in der Defense aufzubauen – den gegnerischen Ballvortrag zu erschweren und die Passwege zu schließen, um den Gegner nicht ins Spiel kommen zu lassen. Das funktionierte auch über weite Strecken des Spiels – auch nach einer taktischen Umstellung im 3. Viertel – und bescherte uns viele Stopps und frühe Ballgewinne. Offensiv konnten wir uns in Einzelaktionen immer wieder gut durchsetzen, aber erst im Laufe des Spiels wurde das Spiel miteinander besser: gute Cuts und Give & Go‘s bescherten uns einige sehr schöne Team-Offensivaktionen. Rookie Zora hat einen tollen Einstand bei den Damen gegeben und kann sehr stolz auf ihre Leistung sein! Lena war offensiv wie defensiv ein Energiebündel und die Schaltzentrale des Teams. Andrea setzte sich unter dem Korb immer wieder durch. Aber besonders erfreulich war, dass jede Spielerin ihre Highlights hatte und sich auch alle auf der Punktetafel verewigen konnten. So will man das als Coach. Will man Kritikpunkte anbringen, so gibt es natürlich viele kleinere und größere Dinge, an denen man weiterhin arbeiten muss. Aber ins Auge fällt vor allem das letzte Viertel, in dem wir den Gegner noch mal seinen Score verdoppeln ließen. Zu viele einfache Korbaktionen, die wir zuließen und eine schlechte Transition Defense waren die Ursache. Nur ein 11-Punkte Run in den letzten 2 Minuten führte dazu, dass wir das Viertel doch noch knapp gewannen. Aufgrund des großen Vorsprungs fehlte da wohl der letzte Biss, in der Defense zu ackern. Dabei sollte uns doch vor allem die Erfahrung der letzten Saison zu denken geben. Oft genug haben wir mit einem schlechten Viertel Spiele aus der Hand gegeben. Also immer daran denken: ein Basketball-Spiel besteht aus 4 Vierteln – und alle müssen daran arbeiten, die Konzentration hochzuhalten. Am Ende des Tages stand ein deutliches 67 – 30 (17:6; 15:5; 19:4; 16:15) an der Anzeigetafel.
Andrea - 18 (4/6 FW), Lena - 10 (2/3), Zora - 9 (3/4), Merle 7 (1/2), Caren - 6, Sandrine - 6, Nina - 5 (3/6), Joanna - 4, Therese - 2 (0/7)

Friedenau war heute leider eine Nummer zu groß

Gegen eine körperlich und spielerisch überlegene Mannschaft der wu14 aus Friedenau hatten unsere tapferen Mädchen trotz einer guten kämpferischen Leistung das Nachsehen. Dem Gegner wurden im Verlauf des Spiels zu viele einfache Abschlüsse gewährt und in der Offensive wollte das Bällchen leider häufig nicht ins Körbchen, so dass am Ende eine 39:55 Niederlage am 2. Spieltag zu Buche steht.
Am nächsten Sonntag haben die jungen Damen im Auswärtsspiel am Sonntag um 18 Uhr bei City Basket die Möglichkeit den zweiten Sieg in der Saison einzufahren.

Franz Noak lässt es Dreier regnen

Am heutigen Samstagabend startete unsere 1.Herren mit einem Sieg gegen Intercor in die Oberligasaison. Vor leider viel zu wenigen Zuschauern startete das Team etwas verhalten in die 1. Halbzeit und gestattete dem Gegner zu viele einfache Möglichkeiten Punkte zu erzielen, so dass zur Halbzeit nur eine knappe Führung an der Anzeigentafel aufleuchtete. Im 3. Viertel hatte Franz dann seinen großen Auftritt und versenkte innerhalb kürzester Zeit 3 Dreier von weit draußen. Das Team setzte sich damit entscheidend ab und gewann zum Auftakt verdient mit 53:41.
Auch die mu11 startete heute mit einem in der Höhe nicht zu erwartenden Sieg gegen die Schulmannschaft von Alba Berlin Thomas Mann in die Saison. Alle Spieler im Rooster erzielten Punkte und am Ende fuhr man mit einem 84:27 Auswärtssieg zurück nach Hermsdorf. Auch die mu16 und die wu18 konnten heute ihre zweiten Saisonsiege in der Oberliga einfahren, herzlichen Glückwunsch.

Das Mannschaftsbild der wu14 ist online

Am Montag trommelte Coach Jürgen seine Spielerinnen der Jahrgänge 2005 und 06 für das aktuelle Mannschaftsbild zusammen. Schaut mal auf der Teamseite der wu14 vorbei.

Saisonstart 2018/19

An diesem Wochenende starteten die ersten sieben Teams der Abteilung in den diesjährigen Spielbetrieb. Die Herren2, unsere mu14/1 und 4 starteten leider mit einer Niederlage in die Saison. In der gut besuchten Heidenheimer konnten die Gäste der mu14/1 aus Friedenau Revanche für das verlorene Finale im Hdf- Cup nehmen und unseren Jungs den Start in die Oberliga vermiesen. Leider waren unsere Schlüsselspieler am heutigen Tage nicht so treffsicher wie gewohnt, so dass trotz langer Führung im ersten Durchgang am Ende das Spiel mit -10 abgegeben wurde. Aber Jungs, so ein Spiel gibt es in jeder Saison einmal und das habt ihr somit schon hinter Euch, Kopf hoch.
Unsere weiblichen Teams der wu16 und wu14 siegten jeweils zum Start. Beachtlich war hier die Leistungssteigerung der jüngeren Mädchen. Zur Halbzeit lagen sie 12:35 gegen TusLi2 zurück, zeigten dann aber im zweiten Durchgang im wahrsten Sinne Größe (Hallo Magda) und bogen im dritten Viertel die Begegnung. Im letzten Viertel wechselte die Führung mehrmals und am Ende stand ein etwas glückliches 56:55 an der Anzeigentafel.

Fundsachen beim Hermsdorf-Cup

Beim diesjährigen Hermsdorf-Cup haben sich in der Cité Foch diese Fundsachen angesammelt (klickt auf das Bild für eine größere Ansicht).
Wer seine Sachen abholen möchte, meldet sich bis zum 10.September per Mail bei »Axel.
Danach werden die Sachen entsorgt.



Hermsdorf- Cup 2018

Am letzten Wochenende trafen sich 37 Mannschaften aus verschiedenen Altersklassen bei uns im Norden, um sich auf die in der kommenden Woche beginnende Saison vorzubereiten und einzuspielen. Sehr gefreut haben wir uns über die Zusagen von außerhalb im Herrenbereich aus Jena und Rostock sowie bei den Damen aus Alstertal-Langenhorn. Sportlich waren die Finalspiele der mu14 und im Herrenbereich auf einem sehr hohen Niveau. Aus Hermsdorfer Sicht war hier das Finale der mu14 gegen Friedenau ein Highlight. In der am Nachmittag sehr gut gefüllten Halle in der Cité Foch bekamen die Zuschauer vor allem in der 2. Halbzeit ein hochklassiges Spiel geboten, in dem auf einmal eine Vielzahl von Dreiern Ihren Weg in den Korb fanden. Leider haben unsere Jungs zum Ende das ein oder andere Mal den Ball im Vortrag ein wenig zu schnell aus den Händen gegeben, so das HC Chris vermutlich das ein oder andere graue Haar frühzeitiger bekommen wird. Die Zuschauer auf der Tribüne wurden dadurch allerdings spannend bis zum Schluss unterhalten.
Ein großes Dankeschön gebührt den vielen helfenden Händen, die an den drei Tagen rund um den Spielbetrieb mit unermüdlichem Einsatz dazu beigetragen haben an beiden Standorten die Teilnehmer entsprechend zu verpflegen. Hier gebührt ein besonderer Dank unseren Spielerinnen der wu16 und wu18 sowie den Eltern der mu12, 14 und 16. Ohne eure großartige Unterstützung wäre die Durchführung eines Vorbereitungsturniers kurz nach den Sommerferien gar nicht möglich. Bilder sind schon online!!!
Die Ergebnisse »Link

mU11 begrüßt Pepe aus Magdeburg

In dieser Woche trainierte erstmals unser neues Mitglied Pepe mit seinen zukünftigen Mitspielern der mu11.
Pepe versenkt seit über drei Jahren Korbleger und tat dies zuletzt beim 1. MBC Magdeburg. Die Basketballabteilung heißt Dich herzlich willkommen im Verein und wir wünschen Dir einen guten Start in Berlin. Am kommenden Wochenende wird Pepe erstmalig im Rahmen des HdF- Cups unser Trikot überziehen und zusammen mit den Jungs der mu11 seine ersten Einsätze im Team erhalten.

Leitbild der Basketballabteilung

Wir vom Vorstand haben uns ein Leitbild, eine Mission und eine Vision erarbeitet. Dies wollen wir ab sofort und in den nächsten 5 Jahren gemeinsam umsetzen.
Ihr findet unser Leitbild hier auf der Homepage im Menü unter: Verein | Leitbild
Wir wünschen euch noch ein paar schöne Ferientage und freuen uns schon riesig auf unseren Hermsdorf-Cup und auf die neue Saison.

Fundsachen beim Hermsdorf-Cup

Beim diesjährigen Hermsdorf-Cup haben sich in der Cité Foch diese Fundsachen angesammelt (klickt auf das Bild für eine größere Ansicht).
Wer seine Sachen abholen möchte, meldet sich bis zum 10.September per Mail bei Axel.
Danach werden die Sachen entsorgt.



Hermsdorf- Cup 2018

Am letzten Wochenende trafen sich 37 Mannschaften aus verschiedenen Altersklassen bei uns im Norden, um sich auf die in der kommenden Woche beginnende Saison vorzubereiten und einzuspielen. Sehr gefreut haben wir uns über die Zusagen von außerhalb im Herrenbereich aus Jena und Rostock sowie bei den Damen aus Alstertal-Langenhorn. Sportlich waren die Finalspiele der mu14 und im Herrenbereich auf einem sehr hohen Niveau. Aus Hermsdorfer Sicht war hier das Finale der mu14 gegen Friedenau ein Highlight. In der am Nachmittag sehr gut gefüllten Halle in der Cité Foch bekamen die Zuschauer vor allem in der 2. Halbzeit ein hochklassiges Spiel geboten, in dem auf einmal eine Vielzahl von Dreiern Ihren Weg in den Korb fanden. Leider haben unsere Jungs zum Ende das ein oder andere Mal den Ball im Vortrag ein wenig zu schnell aus den Händen gegeben, so das HC Chris vermutlich das ein oder andere graue Haar frühzeitiger bekommen wird. Die Zuschauer auf der Tribüne wurden dadurch allerdings spannend bis zum Schluss unterhalten.
Ein großes Dankeschön gebührt den vielen helfenden Händen, die an den drei Tagen rund um den Spielbetrieb mit unermüdlichem Einsatz dazu beigetragen haben an beiden Standorten die Teilnehmer entsprechend zu verpflegen. Hier gebührt ein besonderer Dank unseren Spielerinnen der wu16 und wu18 sowie den Eltern der mu12, 14 und 16. Ohne eure großartige Unterstützung wäre die Durchführung eines Vorbereitungsturniers kurz nach den Sommerferien gar nicht möglich. Bilder sind schon online!!!
Die Ergebnisse »Link

mU11 begrüßt Pepe aus Magdeburg

In dieser Woche trainierte erstmals unser neues Mitglied Pepe mit seinen zukünftigen Mitspielern der mu11.
Pepe versenkt seit über drei Jahren Korbleger und tat dies zuletzt beim 1. MBC Magdeburg. Die Basketballabteilung heißt Dich herzlich willkommen im Verein und wir wünschen Dir einen guten Start in Berlin. Am kommenden Wochenende wird Pepe erstmalig im Rahmen des HdF- Cups unser Trikot überziehen und zusammen mit den Jungs der mu11 seine ersten Einsätze im Team erhalten.

Hermsdorf-Cup 2018 vom 24.08 bis 26.08.2018

Beim diesjährigen Hdf-Cup kamen genügend Meldungen für die Herren, Damen, wu18, mu16, mu14 und mu12. Die Spielpläne usw. sind nun über die Turnierseite oder diesen »Link einzusehen.
Gespielt wird in den Hallen im Senftenberger Ring im Märkischen Viertel sowie in der Cité Foch in Waidmannslust.

Leitbild der Basketballabteilung

Wir vom Vorstand haben uns ein Leitbild, eine Mission und eine Vision erarbeitet. Dies wollen wir ab sofort und in den nächsten 5 Jahren gemeinsam umsetzen.
Ihr findet unser Leitbild hier auf der Homepage im Menü unter: Verein | Leitbild
Wir wünschen euch noch ein paar schöne Ferientage und freuen uns schon riesig auf unseren Hermsdorf-Cup und auf die neue Saison.

wU14 verabschiedet Leonie

Die wU14 um Coach Jürgen verabschiedete beim letzten Training unsere Spielerin Leonie, die in den Sommerferien für mehrere Jahre nach Shanghai zieht und somit leider nicht mehr das Trikot vom VfB überstreifen kann.
Die Mädels der wU14, Coach Jürgen, sowie der gesamte Vorstand des Vereins wünschen dir für die Zukunft alles Gute, Gesundheit und hoffentlich weiterhin viel Spaß beim Basketball. Vergiß uns nicht, besuche doch gelegentlich mal unsere Homepage und verfolge gegebenenfalls das Geschehen rund um deine ehemalige Mannschaft und deinen Verein.

Training in den Sommerferien

Es trainieren in den Sommerferien...

...vom 09.07 bis 03.08 Senftenberger Ring (Halle1)

Montag Dienstag Mittwoch Freitag
09./16./23./30.07.201810./17./24./31.07.201811./18./25.07 + 01.08.201813./20./27.07 + 03.08.2018
19:30 - 21:30
Damen 1+2
20:00 - 21:30
Herren 3+4
20:00 - 21:30
Damen 1+2
18:30-20:00
Damen 1+ wU18


...vom 06.08 bis 10.08 in der Reginhardstr.

Montag Dienstag Mittwoch Donnerstag Freitag
06.0807.0808.0809.0810.08
17:00 - 18:30
Leistung 1
18:30 - 20:00
Herren 1+2
18:00 - 20:00
Damen 1+2
18:30 - 20:00
Leistung 1
18:00 - 20:00
Leistung 1
20:00-21:30
Damen 1+2
20:00 - 21:30
Herren 3+4
20:00 - 21:30
Herren 1+2
20:00 - 21:30
Herren 1+2
20:00 - 21:30
Damen 1+ wU18


...vom 13.08 - 17.08 in der Cité Foch

Montag Dienstag Mittwoch Donnerstag Freitag
13.0814.0815.0816.0817.08
18:30 - 20:00
Herren 1+2
18:30 - 20:00
Herren 1+2
18:30 - 20:00
Damen 1+ wU18
20:00 - 21:30
Damen 1+2
20:00 - 21:30
Herren 3+4
20:00 - 21:30
Damen 1+2
20:00 - 21:30
Herren 1+2

Sommerferien und Sommerpause

Der Vorstand um Holger Koch, Stefan Weber und Kassenwart Torsten Schmidt wünscht allen Mitgliedern und Trainern schöne Sommerferien.
Unsere Kinder und Jugendliche absolvieren in der kommenden Woche das Minicamp bzw. in der letzten Ferienwoche das Sommercamp, hier sind noch freie Plätze vorhanden »Sommercamp 2018 (13.- 17.08.2018). Soweit die Redaktion richtig infomiert ist, sind die Vorbereitungen der Trainer abgeschlossen, die Pizzen sind bestellt und die Vorfreude der Verantwortlichen und Teilnehmer auf die Camps steigt von Tag zu Tag.
Den erwachsenen Mitgliedern, die in den Sommerferien weiter trainieren und sich auf die Saison vorbereiten, wünschen wir selbstverständlich ebenfalls alles Gute und einen schönen Sommer in Berlin.
Am 10. August trifft sich der Vorstand, um den Hermsdorf-Cup am letzten Augustwochenende zu organisieren und hofft auf genügend Meldungen für alle Teams und Altersklassen.

VfB holt den Sieg beim Bärchencup

Unsere Sportfreunde der SSV Lok Bernau haben zum 15. Mal den Bärchencup veranstaltet und unser Jahrgang 2008 gewann das Tunier der mu10.
Headcoach Moritz hatte am heutigen Tag seine gesamte Combo nach Bernau bestellt und trotz der frühen Uhrzeit (Treffpunkt war 8.20h) waren die Jungs ausgeschlafen und konnten im ersten Gruppenspiel die Konkurrenz von TuS Lichterfelde deutlich besiegen. Auch die späteren Gegner aus Fürstenwalde, Marzahn und Zehlendorf konnten im Verlauf des Tuniers unserer Mannschaft nicht gefährlich werden, so dass am Ende ein ungefährdeter Tuniersieg gefeiert werden konnte.
Herzlichen Glückwunsch den Sieger, vielen Dank den Eltern für die lautstarke und humorvolle Unterstützung am heutigen Tag. Wir freuen uns zwar alle auf die Sommerferien, aber fast nochmehr auf die kommende Saison als mu11.

Fünf Fragen an Holger Koch

Holger ist seit dem März 2018 unsere 1. Vorsitzener. Über seine spielenden Töchter ist er vor einigen Jahren zum VfB gekommen, ist bekennder Basketballfan und wohnt im schönen Heiligensee.
Frage: Wie kam es dazu zum 1. Vorsitzender in unsere Basketballabteilung zu werden und was hat Dich bewogen dieses Ehrenamt anzunehmen?
Ende letzten Jahres kam ein Trainer auf mich zu und fragte, ob ich nicht Lust hätte (Zeit hast du ja jetzt) beim VfB im Vorstand der Abteilung mit zu arbeiten. Auf meine Frage, was ich dort denn tun solle, sagte er die Position des 1. Vorsitzenden übernehmen. Nach einigen Treffen mit dem Vorstand waren meine Fragen soweit geklärt und ich sagte zu, wenn dies nach den Gesprächen vom Vorstand immer noch gewollt ist, mich für die Position zur Verfügung zu stellen. Wir macht die Vereinsarbeit sehr viel Spaß und ich sehe beim VfB noch sehr viel Potenzial, sowohl im sportlichen wie auch kommerziellen Bereich.
Frage: Was gehört den eigentlich zu Deinen Aufgaben als 1. Vorsitzender?
Die Führung der Abteilung gemäß der Satzung und den Ordnungen, die Vorbereitung und Leitung der Vorstandssitzungen, ich bin Ansprechpsartner für das Präsidium, Vorstand und Mitglieder, die Teilnahme an den Versammlungen des Hauptvereins und des Landesfachverbandes, die Erstellung des Jahresberichest für die Mitglieder, die Vertretung der Abteilung beim LSB, BBV, DBB, die Personalführung der hauptamtlich Angestellten der Abteilung, die Vertretung der Basketballabteilung nach außen und auch die Sponsorensuche gehört zu den vielfältigen Aufgaben. Wir arbeiten im Vorstand gut als Team zusammen, verstehen uns menschlich sehr gut und haben auch bei der Vorstandsarbeit viel Spaß.
Frage: Wieviele Mitglieder haben wir eigentlich in der Basketbllabteilung und wie viele Mannschaften werden in der kommenden Saison am Spielbetrieb teilnehmen?
Wir haben zu Zeit ca. 350 Mitglieder, davon sind 105 Erwachsene und 245 jugendliche Basketballspieler. Wir haben für die nächste Saison 26 Teams mit Spielbetrieb gemeldet. Dies teilt sich so auf: 3 Teams aus dem Mini-Bereich, 11 Teams aus dem MU-Jugendbereich, 5 Teams aus dem WU-Jugendbereich, 2 Teams aus dem Damenbereich, 1 Team aus dem Freizeitbereich und 4 Teams aus dem Herrenbereich. Um allen Mannschaften trainingsmäßig gerecht zu werden, haben wir zur Zeit 12 Trainer/Co-Trainer unter Vertrag. Wir sind aber weiterhin noch auf der Suche nach weiteren Co-Trainern. Bei Interesse einfach beim Vorstand oder eurem Trainer melden.
Frage: Vom 24. bis 26.08.08 findet im Rahmen der Saisonvorbereitung für viele unserer Mannschaften zum 19. Mal der Hermsdorf- Cup statt. Wie sind Deine Erwartungen oder auch Wünsche für dieses sicherlich spannende Wochenende?
Meine Wünsche sind natürlich, das wir für alle Altersklassen und Wettbewerbe jeweils genügend Meldungen bekommen und wir einen spannenden Spielbetrieb durchführen können. Über Meldungen aus anderen Bundesländern würden wir uns besonders freuen, da wir dann die Möglichkeit haben, unseren VfB Hermsdorf über Berlin hinaus positiv bekannt zu machen. Gleichfalls hoffe ich auf viele Zuschauer und vielleicht noch ein paar ehrenamtliche Helfer für dieses große Event.
Frage: Mal ehrlich Holger, Deine Töchter spielen, das Spiel ist eng, spannend und es geht um einen Titel. Kannst Du ruhig an der Linie sitzen und die Daumen dücken und hüfst Du vor Aufregung hin und her?
Weder das Eine noch das Andere. Bei jedem Spiel meiner Töchter, ob es um etwas geht oder nicht, stehe ich meistens alleine im Eingangsbereich und mache den heimlichen Coach. Letzlich weiss ich aber, dass ich keine Ahnung vom Coachen habe und wir gut ausgebildete Trainer in unseren Reihen haben, die auch sehr erfolgreich arbeiten und es tausendmal besser machen als ich.
Anmerkung der Redaktion: Wir haben zukünftig vor Trainer, Spieler, Vorstandsmitglieder und auch Eltern in diesem Format zu befragen und wir hoffen Ihr habt ein wenig Spaß beim Lesen.

Anmeldung für Sommercamp noch möglich

Zu Beginn und Ende der Sommerferien veranstaltet die Basketballabteilung wieder ihre beiden Sommercamps, bei denen nicht nur mit viel Spaß trainiert wird. Beide Camps sind offen für Anfänger bis Fortgeschrittene!
Das Mini-Camp ist bereits ausgebucht. Anmeldungen für das »Sommercamp 2018 (13.- 17.08.2016) werden noch gerne entgegen genommen. Also JETZT anmelden!

Lok Bernau lädt zum 15. Bärchencup

Unsere Sportfreunde aus der Hussitenstadt nordöstlich von Berlin laden am kommenden Wochenende zum »15. Bärchencup. Der VfB entsendet den 2007 und 2008er Jahrgang, die letztmalig als mu 10 und mu11 auflaufen und unsere rot- weißen Farben sicherlich würdig vertreten werden.
Die mu10 trifft in der Vorrunde auf den Gastgeber, TusLi und die Dragons aus Marzahn. TusLi, Lok Bernau und Fürstenwalde sind in der Vorrunde die Gegner unserer Göttinger Helden.

Anmerkung der Redaktion

Um diese Seite mit den aktuellen Meldungen übersichtlich zu halten, lassen sich lange Berichte aufklappen. Immer wenn ihr links das kleine schwarze Dreieck vor einem Bericht seht, könnt ihr darauf klicken und es zeigt sich der gesamte lange Beitrag.

Die Hermsdorfer-Basketball m10 beim Göttinger Miniturnier 2018

Die Hermsdorfer Basketball-Talentschmiede scheint weit über die Grenzen des Norden Berlins hinaus bekannt zu sein und so war es kein Wunder, dass die mu10 zum größten Miniturnier Europas nach Göttingen eingeladen wurde. Vom 9.-10.6. durften sich hier unsere jungen Recken mit den Basketball-Talenten aus ganz Deutschland messen. Der Berliner Leistungsstützpunkt lag etwas außerhalb Göttingens an der berühmten »Quelle Maria Spring und wurde sowohl von den mu10 und den mu11 bezogen. Großen Dank an dieser Stelle nochmal an die Organisatoren dieser Unterkunft, die sich wirklich als fantastisch herausstellte. Ein teilnehmendes Elternteil brachte es auf den Punkt: Platz für Kids, ne Bar für Gin Fizz, eine Bibliothek für nächtliche Lesungen (oder NBA-Finals), Feuerschale, Glühwürmchen, Frühstücksbuffet, Grillen und Platz zum herumtollen, was will man mehr. Hier sollte über eine jährliche Kooperation nachgedacht werden. Nachdem am Freitag alle die Anreise gut gelaunt überstanden hatten und mit einem vitaminreichen Empfangsdrink willkommen geheißen wurden, hieß es noch die abendliche Buffetschlacht zu überstehen, um dann am Samstag endlich die ersten Spiele angehen zu können. (1:0 für das Buffet trotz eines verzweifelten Aufbäumens der Hermsdorfer am Ende des Tages).
VfB Hermsdorf vs. »BG74. So hieß die erste Paarung des Tages und unser Lütten ließen die elternlichen Befürchtungen, ob dieses starken Gegners, wie Morgentau in der Gluthitze Göttingens verdampfen. 45 zu 31 stand es am Ende und die Eltern bekamen eine solide Leistung zu sehen und eine Lektion in Vertrauen erteilt. So gelöst und frohen Mutes verbrachte man die dreistündige Pause bei Brause, Bratwurst und Basketballfachsimpeleien, um sich dann mit den Zöglingen der Chemnitzer Kaderfabrik zu stellen.
VfB Hermsdorf vs. »Niners Chemnitz. Nach den ersten zwei Minuten gefror dem mitgereisten Fanblock das Lächeln im Gesicht und schmalllippig musste man sich ansehen, wie zwei Talente aus dem Osten der Republik fast im Alleingang das Spielgeschehen beherrschten und unseren Hermsdorfern einen Korberfolg nach dem anderen reindonnerten. Von Anfang an hechelten unsere Jungs einem Rückstand hinterher, den die Chemnitzer kontinuierlich ausbauen konnten. Doch eine der Stärken dieser jungen Mannschaft liegt in der absolut fehlenden Bereitschaft Niederlagen anzuerkennen und so wurde gekämpft bis sich der Belag unter den Schuhen löste. Zum Preis eines verdrehten Knöchels konnte der Vormarsch der Chemnitzer gestoppt und sogar ein paar Punkte gut gemacht werden. So verlor man am Ende nur 21 zu 42. Trotz Niederlage wurde hier ein guter Basketball und das Kampfpotenzial der Hermsdorfer gezeigt. Doch so bitter auch die Niederlage gegen die Niners schmeckte, so sorgten diese durch einen Sieg über die Göttinger BG74 für einen verdienten 2. Platz für Hermsdorf in der Gruppe und den Einzug in die nächste Runde. In Runde 2 mussten wir uns TuSLi, unserem Angstgegner, stellen. Hatten diese doch in der laufenden Saison unseren Jungs die erste Niederlage in der neuen Leistungsklasse zugefügt und dies auch recht deutlich. Tusli startete als ungeschlagener Gruppensieger in diese Partie und startete auch mit dem Benehmen, als hätten Sie Klauen und Körper aus »Adamantium. Zumindest sahen die Unsirgen so aus. Drei Kinder die sich zwei Kühlpacks teilten, wegen Schlägen in Ihre unschuldigen Gesichter und einer mit lädiertem Knie der einfach umgelaufen wurde saßen teilweise auf der Bank. Aber die angebliche Adamentiumlegierung der Tusli-Boys entpuppte sich schnell als ein Duplo, das zwei Stunden in der prallen Sonne gelegen hatte und so hatten die Tuslis nicht mehr als 8 Punkte beizusteuern und damit deutlich mehr Fouls als Punkte erzielt. Am Ende stand es in einer hochemotionalen Partie 25 zu 8 und der gelungende Einzug in Runde der letzten Vier. Das Halbfinale musste gegen die Ulmer bestritten werden und alle Hoffnung hier den Einzug ins Finale zu schaffen, in dem die BBU 01 sich ein Beispiel an Ihrem »Schneider nehmen würden sollten sich nicht erfüllen. Dazu waren die Ulmer viel zu abgebrüht und auch in Ihren Abschlüssen sicher genug, dass sie es sich leisten konnten bei komfortabler Führung die Schüsse von Down Town zu nehmen und leider auch zu treffen. Aber auch hier ist es der Mannschaft hoch anzurechnen, dass sie niemals aufgab und immer versucht hat dranzubleiben und ihr das auch gelang, leider konnte der frisch vom mitgereisten Physiotherapeutstab (Ja, Hermsdorf reist immer mit 2-3) getapte Knöchel eines der Leistungsträger nicht mehr mit dem Spieltempo mithalten und so stemmten sich nur noch 8 Basketball Ritter der drohenden Niederlage entgegen. Am Ende gelang den Ulmer mehr als uns in der Offensive und es stand 34 zu 43 und Hermsdorf spielte um Platz drei. Runde 4 kleines Finale VfB Hermsdorf vs »ASC Göttingen. Auch wenn es kleine Finale heißt, es war das große in dieser Gruppe (das andere ging mit 50 zu 38 an die Niner Chemnitz). Hoch spannend und so emotional wie eine Urschreitherapie für alle Beteiligten. Auf dem falschen Fuß erwischt mit Pech in den Händen und dem Quantum Glück beim falschen Team stand es 0:9 und nur noch 8 Hermsdorfer die das ändern konnten. Und so fassten sich die ersten ein Herz und begannen Körbe zu erwirtschaften. Leider fehlte immer noch das Glück und ein ums andere Mal dropte der sicher versenkt geglaubte Ball wieder aus dem Netz und den Göttingern zum Korberfolg in die Hände. Zwischen zeitlich stand es -13 aus Hermsdorfer Sicht und sich auch hier nicht entmutigen zu lassen, sondern das als Aufforderung zur mehr Mut und Kampfeslust zu verstehen ist, neben allen anderen Dingen, die diese Mannschaft auszeichnet eine Ihrer größten Eigenschaften. So wie der Trainer es mal auf den Satz brachte: “Die wollen was!!“ und die wollten was. Ein hochagressive Verteidigung bracht die Göttinger zum verzweifeln und uns endlich die ersehnten Punkte und eine unglaublich mitreißende Aufholjagd begann, bei der man das Gefühl hatte einer Meute tasmanischer Teufel balgt sich um einen Ball, die mit +2 für Hermsdorf endete. Leider war die Partie hier noch nicht vorbei, sondern wurde erst in den letzten 2 Minuten entschieden, jedoch waren die Akkus der Hermsdorfer hier bereits leer gelaufen und die extrem heiß umkämpften Partien zeigten sich in zitternden Beinen und Stolper-Fouls nur allzu deutlich. So wurde bei dem Endstand von 35 zu 42 aus Platz 3 ein verdienter 4. Platz.
FAZIT: Es war eine rund herum gelungene Vorstellung unsere Mannschaft, die es geschafft hat sich nie entmutigen zu lassen und die körperliche Defizite im Wachstum durch faire aber aggressivste Spielweise zu kompensieren uns diesem Tunier nachhaltig seinen Stempel aufgedrückt hat. Wir rechnen mit einer Wildcard für nächstes Jahr!
PS: Der 1. Preis an den besten Fanblock der Welt geht dieses Jahr auch an den VfB-Hermsdorf. Kein anderer Elternblock ist so aufmunternd, so fair, so laut, so lustig und dabei so objektiv parteiisch wie dieser! Es war dem Autor dieser Zeilen eine Riesenfreunde Teil davon zu sein.
PPS: Großen Dank auch an Trainer, Betreuer, Schiedsrichter und den Organisatoren der perfekten Unterkunft - die Grenzen zum Fanblock sind da fleißend
PPPS: HERZLICHEN GLÜCKWÜNSCH AN DIE mU11er DIE GRUPPENSIEGER WURDE! RESPEKT!

mu11 gewinnt Göttingen, der Reisebericht

Nach einer zum Teil staureichen Anfahrt waren pünktlich bis zum Abendessen alle Kinder und Eltern in der Ländliche Hochschule Mariaspring in Bovenden eingetroffen. Uns erwartete ein reichhaltiges, abwechslungsreiches Abendessen, wo sicherlich für jeden etwas dabei war.
Gleich nach dem Frühstück am nächsten Morgen zeigten die Jungs der U 10 und U 11 wie schon am Abend zuvor beim Rugby, Lacrosse und Frisbee werfen auf der großen Rasenfläche, dass sie es nicht mehr erwarten konnten und ein sportliches Wochenende bevorstand.
Zum ersten Spiel der U11 war erst um 14 Uhr gegen die BG 74 aus Göttingen, die im ersten Spiel nur knapp gegen TSV Rudow 1888 verloren hatte. Trotz der fortgeschrittenen Tageszeit waren alle Jungs hellwach und konnten das Spiel mit 66:16 für sich entscheiden. Auch die lange Pause bis zum nächsten Spiel hat unserer Mannschaft nicht geschadet.
Das zweite Spiel gegen TSV Rudow 1888 wurde mit 56:17 gewonnen. Zu einer für unsere Jungs ungewohnten Uhrzeit um 18.15 Uhr fand das dritte und letzte Spiel des Tages statt. Langsam machten sich bereits erste Ermüdungsanzeichen nach einer sehr kurzen Nacht bemerkbar. Trotzdem haben sie auch dieses Spiel verdient mit 34:16 gegen TuS Bothfeld gewonnen.
Den Tag ließen wir ausklingen mit einem tollen Grillabend und einem gemütlichen Lagerfeuer. Die Jungs waren viel zu aufgeregt um einzuschlafen, denn schließlich ging es jetzt als Gruppensieger um die Plätze 1 bis 3. Trotz der nächsten kurzen Nacht waren die Jungs wieder hellwach im Spiel gegen BTB Oldenburg und gewannen auch dieses Spiel mit 48:26. Die Pause bis zum entscheidenden letzten Spiel wollten die Jungs bei der „kinder+Sport Basketball Academy“ überbrücken, was wegen des ergiebigen Regens aber nicht möglich war. Immerhin war die Stimmung besser als das Wetter zum Beginn des Spiels gegen TuS Bad Essen Raptors. Von Anfang an war das Spiel sehr schnell und ausgeglichen mit Chancen auf beiden Seiten. Erst in der zweiten Halbzeit konnten sich unsere Jungs mit +12 Punkten absetzen, bis zum Ende dann doch die Konzentration und Kraft nachließen und die Raptors bis auf zwei Punkte heran kamen. Den Sieg ließen sich die Jungs dann aber doch nicht mehr nehmen und gewannen das Miniturnier in der U11m II B verdient mit 33:27. Die Pizza danach bei strahlendem Sonnenschein hatten sie sich absolut verdient. Dieses Wochenende wird allen in sehr guter Erinnerung bleiben. Die Unterkunft, die Verpflegung, das Wetter, die Stimmung – es hat einfach alles zum Erfolg beigetragen. Wir danken Moritz, den beiden Christian’s sowie allen Eltern, ohne die so ein Wochenende gar nicht möglich gewesen wäre und hoffen, auch 2019 wieder dabei zu sein.

mu11 gewinnt Göttingen, die mu10 wird Vierter

Auch die Mannschaften aus Oldenburg und Bad Essen hatten nichts zu bestellen gegen unsere Jungs am heutigen Sonntag und eine überaus erfolgreiche Basketballsaison 2017/18 im weiblichen und männlichen Jugendbereich des VfB wird noch einmal gesteigert. Herzlichen Glückwunsch den jungen Recken des Jahrganges 2007 zu diesem sehr erfreulichen Erfolg, wir schaffen schon einmal Platz in der Vitrine für den Gewinnerpokal.
Die mU 10 wurde Vierter in Göttingen. Im heutigen Halbfinale gegen Ulm und im anschließenden Spiel gegen den ASC Göttingen war leider kein weiterer Sieg mehr möglich, aber in dem gut besetztem Teilnehmerfeld war kein anderes Team aus Berlin/ Brandenburg vor unseren Jungs.
Ausführliche Reiseberichte der Mannschaften folgen in Kürze.

Update 39. Minitunier in Göttingen vom 09.-10.06.2018

Die mu10 und mu11 spielen beim »39. Göttinger Minitunier. Die U10 hat sich heute in der Leistungsklasse I mit einem Sieg über Göttingen und einer Niederlage gegen Chemnitz in der Vorrunde behauptet, anschließend TusLi im KO-Spiel geschlagen und steht morgen um 10h im Halbfinale.
Ohne Niederlage geht unsere U11 in der Leistungsklasse II B durch den heutigen Tuniertag. Weder die BG 74 Göttingen, der TSV Rudow noch der TuS Bohfeld 04 konnten sich gegen unsere Jungs behaupten. Morgen ab 10h spielen die Jungs gegen die BTB Oldenburg und die Raptor aus Bad Essen, leider nicht gegen die aus Toronto:), um die Plätze 1 bis 3.
Wir wünschen Euch allen morgen weiterhin viel Erfolg, bleibt gesund und holt Euch die Pokale, auf das sich die Vereinsvitrine füllt.

DSGVO und neue Homepage

Liebe Basketballer, bestimmt hat jeder in den letzten Tagen etwas von der nun gültigen Datenschutz-Grundverordnung (DSGVO) gehört. Auch wir und insbesondere die Veröffentlichungen auf unserer Homepage unterliegen diesen Vorschriften, so dass wir in nächster Zeit auf alle unsere Spieler, Trainer, Schiedsrichter und auch Vorstände zu gehen und uns entsprechende Einwilligungen zur Veröffentlichung von Namen, Emailadressen und Bildern schriftlich geben lassen müssen.
Für unsere Spieler bedeutet dies konkret, dass wir Euch bzw. per Unterschrift Eurer Eltern um die Einwilligung für das Zeigen von Mannschafts- und Spielfotos, die Nennung Eurer Vornamen für die Punktenennung im Spielbericht und ggf. besonderer Erfolge bitten werden.
Zudem werden wir in den nächsten Tagen an dieser Stelle unsere neue Homepage freischalten. Ihr werdet dort die gleichen Inhalte finden, nur zeitgerechter dargestellt und vor allem besser über Handy und Tablet lesbar.

39. Minitunier in Göttingen vom 09.-10.06.2018

Die mu10 und mu11 spielen beim »39. Göttinger Minitunier. Am Wochenende machen sich 18 junge Recken der Jahrgänge 2007 und 2008 mit einem schlagkräftigen 33köpfigen Fanclub, bestehend aus Eltern und Geschwistern, auf nach Niedersachsen.
Die mu10 trifft am Samstag in der Leistungsklasse I auf den ASC 46 Göttingen sowie die Niners aus Chemnitz, die mu11 bekommt es in der Vorrunde der BG 74 Göttingen und dem TSV Rudow zu tun. Die Daheimgebliebenen wünschen Euch allen viel Spaß und Erfolg, genießt das Wochenende und berichtet uns von einem hoffentlich schönen Ausflug.

mU16 qualifiziert sich für die Oberliga

Die mU16 hat sich am Wochenende einen Startplatz in der u16 Oberliga erkämpft. Im selbstausgerichteten Qualifikationsturnier traf das Team auf BBC 90 Köpenick, City Basket Berlin und SV Empor Berlin im Spielmodus "Jeder gegen Jeden". Am Samstagvormittag hieß der erste Gegner SV Empor, wo wir uns anfangs sehr schwer taten, kaum ein Wurf wollte fallen und die Rebounds konnten genau so wenig kontrolliert werden, was zu vielen Fast Breaks für Empor führte, die sie konsequent nutzen konnten. Völlig verdient ging man mit einem Zwischenstand von 5:20 in die Viertelpause. Im zweiten Viertel wachten die Junge allmählich auf und konnten aufgrund intensiverer Defense und härterer Arbeit am Brett zur Halbzeit auf 23:27 verkürzen. In der zweiten Halbzeit waren unsere Qualitäten dann endlich wieder zu erkennen, wir zeigten, dass jeder der Spieler von der Dreierlinie gefährlich sein kann, wodurch sich die Defense gezwungen sah unsere Würfe enger zu verteidigen, was uns viel Platz in der Zone gab, der mit starken Drives ausgenutzt werden konnte. So gewannen wir dieses Spiel am Ende noch 67:53.

Am Samstagabend wartete dann BBC 90 Köpenick auf uns, die das erste Spiel gegen City Basket relativ deutlich gewinnen konnte, wodurch sich für den Sieger dieser Partie die Tür zur Qualifikation weit öffnen ließ. Der Spielverlauf zeigte, dass sich beide Teams dieser Situation bewusst waren und zeigten ein sehr intensiv, aber fair geführtes Spiel, sodass es zur Halbzeit 40:42 für Köpenick stand. Diese versuchten sich nach der Halbzeitpause mit einer Pressverteidigung, gegen die wir einige Probleme hatten und einen 11:0 Run von Köpenick kassierten. Die Jungs versuchten sich danach wieder ins Spiel zurückzukämpfen, am Ende fehlten leider die Kräfte, sodass das Spiel 63:78 verloren ging.
So hieß es Sonntag früh alles oder nichts gegen City, der Sieger des Spiels würde sich das Ticket für die Oberliga sichern. Sichtlich fokussiert starteten wir ins Spiel, einzig die Chancenverwertung muss hier kritisiert werden, es ging mit einer 14:7 Führung in die erste Viertelpause. Im zweiten Viertel war in der Offense der Wurm drin, es wollte einfach nichts fallen gegen die tiefstehende Verteidigung der Charlottenburger. Die Führung reduzierte sich auf drei Punkte, es ging mit einer 20:17 Führung in die Halbzeitpause. In der zweiten Hälfte lief unsere Offense endlich warm und konnte die Würfe von draußen einnetzen. Defensiv waren wir weiterhin voll da und gaben unsere letzten Energiereserven, um die Führung weiter auszubauen und am Ende die Qualifikation zur Oberliga zu sichern. Wir gewannen mit 58:41 und freuen uns auf unsere Aufgabe in der Oberliga.
An dieser Stelle herzlichen Dank an die Eltern für das reichhaltige Catering und die Betreuung des Verkaufs, sowie allen Zuschauern, die den Weg in die Halle gefunden haben und für eine super Stimmung gesorgt haben, ihr habt zur erfolgreichen Qualifikation beigetragen!

mU20 wurde Dritter bei der Norddeutsche Meisterschaften

Am vergangenen Wochenende stand für unsere mU20 mit der Norddeutschen Meisterschaft in Kaltenkirchen der letzte Saisonhöhepunkt an. Im Modus Jeder vs. Jeden traf man auf BSG Kisdorf Kaltenkirchen, Wismar Bulls, ASC 46 Göttingen und TuS Lichterfelde. Im ersten Spiel am Samstag hieß der Gegner ASC 46 Göttingen. Dieses Spiel startete mit knapp 25 minütiger Verzögerung, da die Göttinger, welche die weiteste Anreise aller Teams hatten, im Stau standen und sich verspäteten. Dennoch starteten die Hermsdorfer gut in die Partie und konnten sich frühzeitig eine 13 Punkte Führung erspielen. Insbesondere jenseits der 3er Linie fand man wieder die gewohnte Sicherheit.

Zur Halbzeit wuchs der Vorsprung auf 18 Punkte Differenz, sodass wir in Hälfte zwei die Weichen auf Sieg stellen konnten. Am Ende setzten sie sich mit 78:63 durch. Zur Primetime um 20:00 Uhr stand zum 5 mal in der Saison die Begegnung Nordberlin vs. Südberlin, Hermsdorf vs. Lichterfelde, an. Ergebnis der Serie bis dato 2:2. Von Beginn an war zu spüren, dass sich beide Teams gut kennen und um jeden Preis die Serie für sich entscheiden wollen. Daher entwickelte sich ein sehr körperbetontes und heißumkämpftes Spiel, jedoch mit dem besseren Start für die Südberliner. Zu Beginn des zweiten Viertels sah man sich mit 9 Punkten im Hintertreffen, konnte diesen Rückstand jedoch durch einen 9:0 Run zu Mitte des zweiten Spielabschnittes wettmachen. Leider gelang es nicht das Momentum für sich zu nutzen, sodass es erneut mit einem Rückstand in die Pause ging. Nach der Pause verloren die Nordberliner dann völlig den Faden. Zu viele Ballverluste, offensiv zu statisch und defensiv zu unkonzentriert. Daher geht die 65:40 Niederlage auch völlig in Ordnung. Am Sonntag trafen die Hermsdorfer dann noch auf die beiden Holsteiner Teams aus Kaltenkirchen und Wismar. Beide Spiele konnten mit 97:24 und 78:31 deutlich für sich entschieden werden. Dennoch reichte es am Ende nur für Platz 3 aufgrund der zu geringeren Korbdifferenz im Vergleich mit Lichterfelde und Göttingen.

wU18 bei den Norddeutschen Meisterschaften in Wedel

Am 26.5. fuhren wir, die gut gelaunte wU18 nach Wedel bei Hamburg, um bei den Norddeutschen Meisterschaften anzutreten. Trotz einer guten und pünktlichen Anreise gelang uns der Start gegen Wedel nur teilweise. Ohne Bewegung in der Offense und ohne Reboundarbeit fiel es uns schwer Basketball zu spielen. Mit einem Rückstand von 22:6 ging es in die Viertelpause. Trotzallem starteten wir sehr motiviert in das 2. Viertel und es gelang uns den Rückstand auf 32:22 zu verkürzen, ehe uns zwei Körbe von Wedel mit einem Rückstand von 37:22 in die Halbzeit gehen ließen. Da wir in der 2. Halbzeit mit der Zonenverteidigung der Wedeler Mädchen gar nicht klar kamen verloren wir das Spiel mit 65:30.

Doch wir ließen uns nicht runterziehen und versüßten uns die einstündige Pause mit einem Picknick als Team und leckerem Eis.
Mit viel Motivation und Willenskraft starteten wir in das zweite Spiel gegen den Ahrensburger TSV. Jedoch merkte man schnell, dass wir schon ein Spiel hinter uns hatten, weshalb wir mit einem 17:5 Rückstand aus dem 1. Viertel gingen. Diesen Rückstand ließen wir im 2. Viertel schnell hinter uns und erzielten durch viele Offenseoutputs einen Spielstand von 25:23 zur Halbzeit. Leider fehlte uns dann jegliche Kraft, so dass wir das Spiel mit 74:42 für ATSV beendeten.
Letztendlich war es jedoch ein sehr schönes Turnier mit viel Spaß und einem bestaunenswertem Teamgeist.
Mitgespielt haben: Annika, Caro, Hannah, Josi, Lea, Lotti, Luisa, Maja, Malle, Zora, Anna-Lena
(verfasst von LK oder TC)
Kleine Anmerkung von mir: einen großen Dank an die Fahrenden und immer unterstützenden und anfeuernden Eltern!

Zehlendorfer Pfingstturnier: wU18 wird Dritter beim Pfingstturnier

Die wU18 erreicht beim Pfingstturnier von BGZ einen guten 3. Platz.
Nach einem sehr leichten Auftaktsieg am Samstag Nachmittag gelang es uns nicht die Spannung bis zum Abendspiel zu halten. Die Frankfurterinnen versuchten mit einer relativ harten Gangart uns den Schneid abzukaufen. In den ersten 5 Minuten sah es auch so aus als ob wir davon beeindruckt wären. Aber mit fortschreitender Spieldauer nahmen wir das Gehaue an und setzten uns am Ende deutlich mit +13 durch.

Am Sonntag Morgen warteten dann die Gastgeberinnen im Viertelfinale auf uns. Auch dieses Spiel wurde relativ leicht gewonnen(+30). Am Abend kam es nun zum Halbfinale gegen OWL. Es war schon vorher klar das dieses Spiel anders verlaufen würde als die 3 davor.
Wir starteten ganz ordentlich hatten aber das gesamte Spiel Probleme selbst sehr gute Chancen zu verwerten. Auf der anderen Seite war ein gut aufgestelltes Team, dass immer wieder clever die Ihnen gegebenen Chancen nutzte. Zur Halbzeit lagen wir zwar nur mit 4 Punkten zurück, Aber das war eigentlich nur einem exzellenten offensiven Output von Annika zu verdanken.
Leider fielen zu Beginn der 2.Halbzeit die Bälle dann überhaupt nicht mehr durch die Reuse und gepaart mit unser Reboundschwäche wuchs der Vorsprung von OWL stetig. Am Ende trafen wir dann noch ein par Würfe, so dass das Ergebnis von -13 noch ganz passabel aussah. Zitat Heiko: Mit der Intensität des Halbfinals von Wien wäre das ein knappes Spiel geworden. Haben wir nicht hinbekommen!
So stand am Sonntag Morgen das Spiel gegen Recklinghausen um Platz 3 auf dem Programm. Von 2 müden Mannschaften waren wir die etwas muntere, die sich am Ende nochmal zusammengerissen hat. Ein 10:0 Lauf am Ende brachte den Sieg. Dabei hervorheben möchte ich Zoras Reboundstärke an dem Morgen. Vielleicht hatte das was mit Franz zu tun. Wenn der da ist, spielt Zora immer etwas intensiver.

Es bleibt ein guter 3. Platz und viel Spass am Pfingstwochenende.
Mitgespielt haben Josi, Lena, Annika, Evi, Luisa, Hannah, Lea, Caro, Maja, Laureen und Zora

Zehlendorfer Pfingstturnier: mU18 erreicht den 2. Platz

Unser zusammengemischtes u18 Team mit Spielern der Jahrgänge 2000 bis 2004 trat dieses Jahr beim Pfingstturnier in Zehlendorf und konnte einen überragenden 2. Platz erreichen. In der Gruppenphase traf das Team auf TuS Lichterfelde, die Hertener Löwen und den USC Leipzig. Die Spiele gegen Herten und Lichterfelde konnten gewonnen werden, gegen Leipzig waren wir leider körperlich zu sehr unterlegen und verloren das letzte Gruppenspiel gegen die Leipziger.
Somit ging es als Zweitplatzierter der Gruppe im Viertelfinale gegen die erste Mannschaft des Bramfelder SV. Hier taten wir uns lange mit der Geschwindigkeit des Gegner schwer, konnten uns am Ende aber dennoch durchsetzen. Im Halbfinale wartete dann die zweite Mannschaft des Bramfelder SV, die deutlich physischer zur Sache gingen, sodass wir lange einem Rückstand hinterherliefen. Zum Ende des Spiels konnten wir der Physis mehr entgegensetzen und gewannen das Spiel am Ende noch mit fünf Punkten.
Im Finale ging es mal wieder gegen den USC Leipzig, den wir schon aus der Gruppenphase kannten. Hier konnten wir länger mithalten als noch am Samstag, am Ende haben wir zu viele Fehler gemacht, die von Leipzig bestraft wurden. Nichtsdestotrotz haben die Jungs ein hervorragendes Turnier gespielt und sind mit nur drei Spielern des u18 Jahrgangs bis ins Finale eingezogen und der Spaß kam auch dieses Mal nicht kurz.

Internationales Zehlendorfer Pfingsturnier vom 19. bis 21.05.2018

Die weibliche und männliche U18 Mannschaften spielen beim 34. Zehlendorfer Pfingstturnier und freuen sich sehr über interessierte Zuschauer aus Hermsdorf. Betreut werden beide Mannschaften am Wochenende von Richard und Christoph, folgende Spielansetzungen stehen derzeit fest.

19.05.12:45mU18John-F-Kennedy-Schule neu (Feld 1)VfB Hermsdorf vs TuS Lichterfelde
19.05.17:15wU18John-F-Kennedy-Schule neu (Feld 1)VfB Hermsdorf vs AMTV Hamburg
19.05.18:00mU18John-F-Kennedy-Schule neu (Feld 2)VfB Hermsdorf vs Hertener Löwen
19.05.20:15wU18John-F-Kennedy-Schule neu (Feld 3)Eintracht Frankfurt vs VfB Hermsdorf
19.05.21:00mU18UA - Mühlenauschule (Feld 1)USC Leipzig vs VfB Hermsdorf

U10 gewinnt das Berliner Mini- Turnier 2018

Am Samstag und Sonntag fand das diesjährige Mini-Turnier statt an dem der VfB mit den Jahrgängen 2007 (U11) und 2008 (U10) teilnahm.Zum Auftakt startete die U10 gleich mit einem deutlichen Sieg gegen Lok Bernau, gegen die in der zurückliegenden Rückrunde noch deutlich verloren wurde. Im weiteren Verlauf des Tages wurden auch die Gruppenspiele gegen die U9 und U10 von Alba gewonnen, letzteres sogar überraschend deutlich, so dass die Truppe einen durchaus gelungenen ersten Turniertag hinlegte. Die U11 tat sich am Samstag leider etwas schwerer. Gegen die schlagbaren Wiesel aus Wedding lag man wenige Minuten vor Schluss noch mit 10 Punkten in Führung und trennte sich nach 32 durchgängig gespielten Minuten unentschieden. Durch das überraschende Remis und der anschließenden dreistündigen Pause bis zum Spiel 2 gegen die favorisierte Mannschaft vom DBV wirkte die Mannschaft sehr fahrig, unkonzentriert und verlor deutlich. Einmal der Wurm drin, ist dieser schwer wieder heraus zubekommen, daher legen wir lieber den Mantel des Schweigens über das dritte Spiel. Am Sonntag präsentierte sich dann aber eine ganz andere, kämpfende und laufstarke Mannschaft in der Max-Schmeling-Halle. Erst wurde das letzte Gruppenspiel gegen TusLi gewonnen und auch im anschließenden KO-Spiel war man siegreich. Im Spiel um Platz 5 gegen Lok Bernau schwanden dann leider zum Ende ein wenig die Kräfte, somit auch die Konzentration und das Spiel wurde in den letzten Minuten verloren. Nach den nicht ganz so berauschenden Leistungen vom Vortag bekam die Mannschaft also noch einen versöhnlichen Turnierabschluss hin.Und die U10? Die rockte weiter durchs Turnier. Im letzten Gruppenspiel taten dem Zuschauer die Dragons aus Marzahn zum Ende schon fast ein wenig leid und im anschließenden Halbfinale konnten die Jungs trotz des fahrigsten Auftritts des Turniers gegen BBSüd das Finalticket buchen. Im Finale kam es dann zum großen Showdown gegen die U10 Alba/gelb. Nach einem mitreißenden, spannenden und temporeichen Spiel konnten die Jungs am Ende den ersten Turniersieg ihrer noch jungen Laufbahnen verbuchen. Ein besonderer Dank gebührt an dieser Stelle Vater Daniel, der dem kurzzeitig überforderten Kampfgericht kurz vor dem Ende den korrekten Zwischenstand übermittelte. HC Moritz hatte zu Recht am Ende des Tages ein zufriedenes Grinsen im Gesicht.

mU16 Vorbereitung

Die mU16 machte sich heute (09.05.18) auf den Weg nach Kreuzberg, um dort gegen die JBBL von Berlin Tiger zu testen. Man merkte schnell, dass die Tiger wacher und konzentrierter waren als wir, sodass wir das 1. Viertel nur hinterherrannten und dieses völlig verdient 24:2 verloren. Mit zunehmender Spieldauer fanden wir besser ins Spiel, konnten die Trainingsinhalte immer besser umsetzen. Am Ende stand leider ein 77:38 für die Berlin Tiger, die Hypothek des 1. Viertels war für das weitere Spiel einfach zu hoch.
Am Samstag, den 12.05, haben die Jungs die Chance, dieses Spiel vergessen zu machen und gegen Marzahn eine bessere und konstantere Leistung auf‘s Spielfeld zu zaubern. Spielbeginn ist um 12:00 in der Reginhardstraße, wir würden uns sehr über interessierte Zuschauer freuen!

U20 fährt als Zweitplatzierter zu den Norddeutschen Meisterschaften

Am vergangenen Wochenende fanden die "Ostdeutschen Meisterschaften" in Glienicke statt. Das erste Spiel am Samstag gegen Nauen wurde souverän mit 160:32 gewonnen. Ein deutlich engeres Spiel versprach dann am Sonntag die Neuauflage des Finals um die Berliner Meisterschaft, in welchem man sich damals souverän durchsetzen und zum Meister krönen könnte. Leider hielt das Spiel nicht was es versprach. Zu unkonzentriert ging man diesmal zu Werke, fand zu keiner Zeit den gewohnten offensiven Rhythmus und lies das bis dato gute Teamspiel vermissen, sodass sich am Ende völlig verdient die Südberliner mit 84:63 gewonnen. Auf Wiedergutmachung war man dann im letzten Spiel gegen den Brandenburgischen Meister aus Glienicke aus. Dies gelang am Ende auch und man konnte sich souverän mit 98:63 durchsetzen.
Für ein kleines Highlight wurde dann auch noch gesorgt. In den letzen verbliebenen Spielminuten durfte Sorush seine Qualitäten als sicherer 3-Punkte-Schütze unter Beweis stellen ;)).