Termine

11.12.2018 - 2. Spielplantag
15.12.2018 - Rot-Weiss #454 erscheint
18.12.2018 - Weihnachtsfeier Minis - U12
19.12.2018 - Weihnachtsmützenturnier ab U14
Weihnachtsferien 22.12 - 05.01

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2. Damen gehen ungeschlagen ins Jahr 2019

Mit zwei Siegen in den Spielen 6 und 7 schließen die 2. Damen die Hinrunde mit makelloser Weste ab. Auch das erste Spiel der Rückrunde gewannen die Hermsdorferinnen - wenn auch etwas zäh. Aber dazu später mehr. In Spiel 6 trafen die Damen 2 auf den bis dato zweitplatzierten SSV Lichtenrade. In der Vergangenheit setzte es da auch schon mal eine empfindliche Niederlage – dementsprechend vorgewarnt gingen wir ins Spiel. Wieder trafen wir auf eine Zonenverteidigung. Wieder war das erste Mittel dagegen der Fastbreak. Der Ball wurde schnell gepusht und die noch ungeordnete Defense attackiert. Das erste Viertel ging klar an uns. Im zweiten Viertel steigerten wir den offensiven Output weiter, ließen aber auch sehr viele gegnerische Punkte zu. Unser Run & Gun Spiel ging anscheinend zu Lasten einer intensiven Verteidigung. Dennoch stand zur Halbzeit ein 13-Punkte Vorsprung auf der Haben-Seite. Dass sich das Team darauf nicht ausruhen wollte, zeigte ein fulminantes drittes Viertel, das wir 29:8 gewannen. Lena, Zora und insbesondere Therese führten ihre gute Arbeit aus den ersten beiden Vierteln fort und waren offensiv "on fire“! Entweder attackierten sie munter oder trafen selbstbewusst ihre Mitteldistanzwürfe. Die zweite Hälfte des dritten Viertels verbrachten wir dann hauptsächlich an der Freiwurflinie, an die die müden Gegner unsere Inside Spieler immer wieder schickten. Im letzten Viertel zollten wir unserem hohen Tempo dann doch noch Tribut. Offensiv lief dann nicht mehr viel zusammen – was aufgrund des 30+ Vorsprungs auch in Ordnung war. Allerdings verloren wir dieses letzte Viertel sogar, weil wir defensiv nicht mehr in der Lage waren, den Gegner in der Mann-Mann-Verteidigung zu kontrollieren. Am Ende gab es einen 76:47 Erfolg (16:7; 21:17; 29:8; 10:15), der offensiv überzeugend war - immerhin war es der höchste Score, den wir bisher hatten. Defensiv hätte ich mir jedoch teilweise mehr Fokus und Intensität gewünscht, daher ist die Freude nicht ganz ungetrübt. Wir müssen lernen, dass die Verteidigung die Basis jeden Erfolges ist. Denn nicht immer fallen Würfe so hochprozentig wie in diesem Spiel.
Therese – 25 (3/5 FW), Lena – 15 (5/6 FW), Zora – 13 (1/2 FW), Anna-Lena – 5 (1/2 FW), Joanna – 5 (3/5 FW), Merle – 5 (3/4 FW), Josi – 4 (0/1 FW), Nina – 4
Spiel 7 war dann ein besonderes Beispiel an Leadership und Teamspirit. Es stand nämlich unter keinem guten Stern: nur mit 7 Spielern angereist, wobei mit Nina und Zora zudem zwei Spielerinnen stark erkältet die Partie bestritten. Dann mussten sie auch noch eine halbe Stunde in der Kälte ausharren, bevor der Gegner die Halle überhaupt aufschloss. Unbeeindruckt starteten wir dennoch in das erste Viertel und attackierten sofort die Zone. Entweder scorten wir direkt oder wurden an die Freiwurflinie geschickt. Defensiv kontrollierten wir den Gegner und ließen ihn erst nach 6 Minuten zu Punkten kommen. Viertel 2 steigerten wir den offensiven Output noch durch vermehrtes Laufen der Fastbreaks. Mit einer deutlichen Führung gingen wir in die Pause. Der Break tat uns allerdings offensichtlich nicht gut. Erste Ermüdungserscheinungen deuteten sich an. Die Offensive kam fast vollständig zum Erliegen. Wir standen völlig still vor der 3-2 Zone des Gegners und schafften es nicht, diese in Bewegung zu bringen. Magere 8 Punkte waren das Ergebnis (6 davon kamen von Zora) – das dritte Viertel verloren wir sogar. Die zweite Luft kam dann im letzten Viertel. Vielleicht war es aber auch der defensiv-müde Gegner, der uns einfach konsequent (insgesamt 12x in Viertel 4) an die Freiwurflinie schickte. So oder so, ein offensiv-dominantes Viertel endete schließlich mit einem deutlichen 34-65 Endergebnis (8:14; 7:19; 13:8; 6:24). Man kann sehr stolz auf dieses Team sein. Nicht nur, dass sich Nina und Zora trotz schneller Rotation durch das Spiel gebissen haben. Therese (38 Minuten) und Lena (40 Minuten!) führten ihr Team quasi ohne Pause durch die Partie. Und Merle räumte in der Zone auf und ackerte sich zum Topscorer. Wirklich ein ordentlicher Abschluss der Hinrunde!
Merle – 16 (4/10 FW), Lena – 15 (1/1 FW), Therese – 12 (2/5 FW), Zora – 10 (4/4 FW), Joanna – 6 (0/2 FW), Nina – 6 (2/6 FW), Anna-Lena
Hinrunde abgeschlossen. Und das mit makelloser Weste. Das ist ausgezeichnet, aber kein Grund für überschäumende Euphorie. Manchmal reichen zwei spielfreie Wochenenden, um einen Rhythmus zu brechen. Back to back gegen BC Lichterfelde starteten wir letztes Wochenende in die Rückrunde. Und das gelang leider nicht sehr überzeugend, auch wenn das Ergebnis deutlich sein mag: 61 – 41 (11:8; 26:9; 9:11; 15:13). Der Gegner hatte im Vergleich zum Hinspiel defensiv von 3-2 auf 2-3 Zone umgestellt. Das sollte aber kein hinreichender Grund sein, dermaßen inaktiv in der Offense zu agieren. Eigentlich haben wir in den letzten Wochen genau daran gearbeitet: Zone attackieren, Gegen-Cuts laufen. Immer in Bewegung bleiben. Im Spiel war davon leider nicht viel zu sehen. Nach einem zähen ersten Viertel kamen wir immerhin doch noch ins Laufen und entdeckten den Fastbreak als Mittel gegen die kompakte Zone. Viele einfache Lay-ups und viele Schultern, die Verantwortung übernehmen wollten, bescherten uns ein zweites Viertel mit sehr gutem offensivem Output. Auch die Halbfeld-Defense verbesserte sich deutlich. Den Schwung nahmen wir dann aber nicht mit in die zweite Halbzeit. Eigentlich sind die dritten Viertel in dieser Saison unsere Stärke gewesen. Nur BC Lichterfelde schaffte es uns in beiden Spielen das dritte Viertel abzunehmen. Zu vereinzelt waren gute Aktionen. Defensiv schlug der Gegner konsequent unsere Presse mit einfachen Abschlüssen. Wir haben uns mit der schlechten Ausführung selbst bestraft. Offensiv wurden wir vermehrt an die Freiwurflinie geschickt, immerhin ein Vorteil der guten Arbeit unterm Korb. Ein richtiger Flow wollte sich aber für den Rest des Spiels nicht mehr einstellen. Ein weiterer Wermutstropfen war Andreas Verletzung am Sprunggelenk, die sie sich bei ihrem Comeback-Spiel im letzten Viertel zuzog. Wir wünschen ihr eine schnelle Genesung und hoffen, dass sie nach der Spielpause wieder einsatzbereit ist! Letztendlich reichte ein dominantes Viertel um dieses Spiel zu gewinnen. Die anderen 3 Viertel waren solide, aber eben auch nicht mehr. Ganz getreu dem Motto: ein gutes Pferd springt nur so hoch wie es muss. Irgendwie wirkte das Team nach Spielende dann auch niedergeschlagen. Ich denke jeder wusste, dass wir das besser können. Aber zum Glück haben wir ja auch noch 6 weitere Spiele, um genau das zu beweisen!
Andrea – 16 (6/9 FW), Nina – 10 (2/2 FW), Lena – 8 (4/4 FW), Joanna – 7 (5/6 FW), Therese – 6, Zora – 6, Merle – 4 (2/6 FW), Anna-Lena – 2 (0/2 FW), Josi – 2
Die Redaktion möchte sich bei der Autorin Anne herzlich für die ausführlichen und schön geschriebenen Berichte bedanken!!!

Protokoll der außerordentlichen Abteilungsversammlung

Der Vorstand bedankt sich nochmals für die rege Teilnahme an der außerordentlichen Abteilungsversammlung vom 12.11.2018. Das Protokoll der Versammlung findet ihr »hier.

mu14/1 qualifiziert sich für die Oberliga 1

„Es ist das alles entscheidende Spiel…. Unser Heimspiel! Unser Sieg!“ so lauteten Coach Christians Worte in der Mail zum letzten Spiel der Oberliga-Vorrunde. Mit nur acht Spielern war die Bank dank Malte, Anes, Nelson, Koray, Adrian und unseren beiden JBBL-Spielern Jannis und Tim trotzdem voll belegt. Vielen Dank, dass ihr vorbeigekommen seid, um unsere Jungs mental zu unterstützen. Nach dem überzeugenden Sieg gegen Zehlendorf während der Woche (72:48) sollte auch gegen Alba 2 ein Sieg her, um mögliche Szenarien, wie beispielsweise vier Mannschaften mit je zehn Punkten in der Tabelle, zu vermeiden. In einem spannenden Spiel sind die Hermsdorfer am Ende mit einem 77:66 als Sieger vom Platz gegangen. Alle vier Spiele nach den Herbstferien konnten mit überzeugenden Mannschaftsleistungen gewonnen werden. In der Oberliga 1 wird nun eine weitere Einfachrunde gespielt. Die Ergebnisse gegen die Mannschaften, die sich auch qualifiziert haben, werden dabei mitgenommen. Hermsdorf startet somit mit 2 Siegen und 3 Niederlagen, die besser platzierten Teams haben 3S/2N auf ihrem Konto. Wir haben gezeigt, dass wir in der sehr ausgeglichenen Liga mit jeder Mannschaft mithalten können. Die verlorenen Spiele waren alle eng, so dass auch die direkten Vergleiche noch geholt werden können. Das nächste Ziel lautet Platz vier in der Oberliga 1 und somit die Teilnahme am Final Four um die Berliner Meisterschaft.
“Coming together is the beginning. Keeping together is progress. Working together is success.” – Henry Ford
Also Jungs, weiterhin hart arbeiten bzw. trainieren, dann werdet ihr weiter erfolgreich sein. Wir freuen uns auf die Rückrunde, hoffentlich dann auch bald wieder mit Adrian und Samuel….Gute Besserung euch beiden.

Hinrunde der 1. Herren wurde erfolgreich beendet

Die Hinrunde der aktuellen Saison neigt sich dem Ende zu und wir werfen einen Blick auf die Situation unserer Herren 1. In der Saison 2017/2018 hatte das Team den Platz der "alten" 1.-Herren Mannschaft in der 2. Regionalliga eingenommen und mit einer jungen Truppe um verbliebenem Kapitän Janik Thie eine, den Umständen entsprechende, solide Saison abgeliefert. Leider merkte man zu oft die Unerfahrenheit der Mannschaft auf diesem Niveau und musste sich mehrmals knapp geschlagen geben. Am Ende der Saison landete man auf dem viertletzten Platz und ließ immerhin drei Teams hinter sich. Für den Klassenerhalt reichte es leider dennoch nicht.
Zur aktuellen Saison musste man einige Verluste erdulden. Starting-Pointguard Felix Carels wechselte zum Nachbarn, den Starwings Glienicke und Lucas Skibbe wechselte ins weit entfernte Stahnsdorf. Joram Arzig und Marcel Arendt stellten sich der Aufgabe diese Lücke im Spielaufbau zu füllen. Hatte man in der vergangenen Saison noch den Luxus der großen Auswahl auf den kleinen Positionen, hat Coach Christian Bathelt nur noch Zugriff auf zwei klassische "Einser". Diese erfüllen ihren Job jedoch bisher gut. Auf den größeren Positionen veränderte sich wenig. Der einzige bemerkbare Unterschied ist, dass man unterm Korb körperlich nicht mehr merklich unterlegen ist. Die Saison 2017/2018 startete für den VfB in der Oberliga Berlin mit zwei nicht gerade deutlichen Siegen. Das Team ließ mit seiner Leistung bei Coach Bathelt einige Sorgenfalten auf der Stirn entstehen, bügelte diese jedoch mit zwei Starken Schlussvierteln wieder glatt, sodass am Ende zwei Siege gegen zwei spätere Tabellenschlusslichter (BBC90 Köpenick und SSV Intercor) gelangen. Eine Woche darauf wartete mit dem VfL Lichtenrade der erste wirklich hochkarätige Gegner auf die Nordberliner. Unsere Herren lieferten ein starkes Spiel ab, waren jedoch nicht konstant genug. Vier Minuten Tiefschlaf im drittem Viertel bescherten eine Niederlage mit 13 Punkten. Im Wochenspiel gegen den BSC in eigener Halle passierte der erste Patzer. In einem durchaus gewinnbarem Spiel mussten sich die Heimherren nach einem hitzigem Ende 60:71 geschlagen geben. Auch gegen die Weddinger Wiesel gab es in einem hochqualitativen Spiel auf Augenhöhe eine Niederlage mit drei Punkten. Mit drei Niederlagen im Gepäck sah die Aussicht auf das frühe Rückspiel gegen Aufstiegsfavoriten Lichtenrade nicht gerade rosig aus. In einem äußerst starkem Spiel mit einem überragendem Marco Starke, konnte man dem VfL jedoch die erste Saisonniederlage zufügen und schaffte somit den Befreiungsschlag aus der eigenen Niederlagenserie. Es folgten zwei deutliche Pflichtsiege gegen Berlin Tiger und Tus Neukölln. Hochmotiviert wollte man die Siegesserie in Wilmersdorf zu Gast beim Berliner SC auf vier Spiele erweitern. Diese Hoffnung wurde jedoch durch einen Gamewinner des BSC zerrissen, nachdem sich beide Teams eine eher mäßige Partie mit unberechenbarer Schiedsrichterlinie geliefert hatte. Am Ende des Tages war man jedoch selber schuld, keinen Sieg mit nach Hause genommen zu haben. Stark dezimiert und weniger motiviert mussten unsere Herren eine Woche später beim SSV Intercor antreten. Nur mit sieben verfügbaren Spielen, darunter den beiden Youngstern Tim und Mario tat man alles, was die gebündelten Kräfte hergaben und schaffte es das Spiel nach langem Rückstand zwei Minuten vor Schluss zu drehen. Kurz vor Schluss stand allen Hermsdorfern der kalte Schrecken ins Gesicht geschrieben und man sah sich eine Woche zurückversetzt als ein Spieler des SSV zwei Sekunden vor Schluss bei zwei Punkten Vorsprung zum völlig freiem Dreier hochstieg, diesen jedoch glücklicherweise nicht verwandelte. Alle beteiligten waren sich einig, dass man noch einen Gamewinner nicht verkraftet hätte. Am vergangenem Wochenende gelang dem VfB der wahrscheinlich bisher stärkste Auftritt. Mit der lautstarken Hilfe einiger Zuschauer in heimischer Halle schlugen sie den direkten Platzkonkurenten Berlin Baskets mit 68 zu 59. Nach einem super Start gelang es Hermsdorf die Baskets dauerhaft nur auf maximal fünf Punkte herankommen zu lassen und machte am Ende souverän den Sack zu. So findet sich unsere erste Herrenmannschaft mit einem Record von 7/4 auf dem vierten Tabellenplatz der Berliner Oberliga wieder und ist punktgleich mit dem dritten Platz. Zum erstem Platz hat man vier Punkte Rückstand. Grundsätzlich fällt auf, dass die Liga sehr ausgeglichen und mit vielen guten Teams gespickt ist. Jedes Spiel stellt also eine Herausforderung dar und ihr seid herzlich zur Unterstützung eingeladen. Alle Heimspiele finden in der Sporthalle Cite Foch statt. Den Spielplan findet ihr hier auf der Webseite, das nächste und letzte Heimspiel im Jahr '18 findet am Samstag, den 15.12.2018 gegen den ASV Moabit statt.
Vielleicht haben wir Glück und Coach Christian coacht mit einer roten Weihnachtmütze:)

Weihnachtsfeiern der Basketball-Abteilung

  
Alle Jahre wieder veranstaltet der VfB seine beiden Weihnachtsfeiern.
Los geht es mit der Weihnachtsfeier der Minis bis U12. Diese findet am Dienstag, den 18.12.18 von 17.30 bis 19.30 Uhr in der Halle Heidenheimer Str. statt. Für das Buffet bitten wir um Spenden der Eltern in vorheriger Absprache mit den Trainern!
 
Es folgt das traditionelle Weihnachtsmützen-3/3-Turnier der U14 bis Senioren am Mittwoch, den 19.12.18 von 18.30 bis 21.00 Uhr in der Cité Foch.
Mitzubringen sind natürlich Sportsachen und wenn vorhanden die Aufwärmshirts!
Für die obligatorischen Weihnachtsmänner und -mützen ist wie immer gesorgt!

Hinrunde der wu12 wurde erfolgreich beendet

Nachdem wir die letzten 1 1/2 Jahre viel Lehrgeld im Spielbetrieb gezahlt haben, dabei aber nicht den Spass verloren haben, läuft diese Saison anders. Mit viel Engagement und schon einiger Erfahrung verteidigen wir sehr ordentlich, haben daraus viele Ballgewinne und nutzen diese auch zunehmend zu erfolgreichen Angriffen. Mit vier Siegen bei nur zwei Niederlagen haben wir eine positive Bilanz. Dadurch wird der Spass natürlich noch größer. Dass das ganze Konstrukt noch nicht komplett stabil ist, haben wir beim Spiel in Zehlendorf gemerkt. Wenn einige Spielerinnen aus verschiedenen Gründen fehlen, fällt es uns schwer stabil zu verteidigen und damit die Basis für ein erfolgreiches Spiel zu legen. Nichts desto Trotz wird weiter gekämpft und gerackert und niemals aufgegeben. Das sind hervorragende Aussichten für die weitere Entwicklung der Mädchen! Auch wenn wir nun im 2. Teil der Saison gegen einige bessere Gegner spielen werden, und vielleicht nicht mehr so viel gewinnen werden, lasst uns den Spass am Spiel und an der Leistung behalten.

1. Damen siegt deutlich in Cottbus

Die letzte „echte“ Auswärtsfahrt nach Cottbus hat sich für unsere Damen gelohnt. Ein deutlicher 77-38 Sieg gegen die sehr junge Cottbusser Mannschaft war der Lohn für die gute Arbeit. Dabei war erstmal Verwirrung angesagt. Beide Teams hatten weiße Trikots und keinen Ausweichtrikotsatz. Somit entschieden wir mit Leibchen über den Trikots zu spielen, welche von den White Devils gestellt wurde. Das Spiel begann eher langsam und wir starteten mit einer MMV, welche gefühlt nicht sehr intensiv gespielt wurde. Es dauerte 2 Minuten bis der erste Hermsdorfer Punkt fiel. Um die Intensität zu erhöhen stellten wir relativ schnell auf Full Court Defense um. Ab da wurde das Spiel kontrolliert und dominiert. Die Devils schafften es nur schwer über die Mittellinie und machten viele Passfehler, welche durch unseren Druck natürlich auch provoziert wurden. Alle Spieler machten hier einen großartigen Job - unser Guards provozierten die schlechten Pässe und unsere Innenspieler antizipierten diese und holten meistens den Steal. Das war wieder ein sehr schönes Zusammenspiel zwischen den einzelnen „Bereichen". Offensiv nutzen wir alles was Cottbus uns gab. Freie Würfe wurden nicht verweigert sondern geworfen und meist getroffen (7x 3er). Es wurde auch gut am Brett gearbeitet gegen die körperlich unterlegenen Spielerinnen aus der Lausitz, insbesondere der Offensivrebound wurde komplett dominiert und die zweite oder dritte Chance genutzt. Im dritten Viertel entschieden wir uns ein wenig den Druck rauszunehmen um die jungen Cottbusserinnen etwas mehr spielen zu lassen, um auch deren Entwicklung zu unterstützen und etwas Set Play / Systeme zu verbessern. Hier trumpfte leider dann nur die einzig erfahrene Spielerin der Gegner auf und schenkte uns in wenigen Minuten 4 von 4 Dreier ein. Das beeindruckte uns zwar nicht weiter da wir ebenfalls weiter fleißig punktetetn, aber ärgerlich war dies doch irgendwie. Wir müssen lernen in allen Verteidigungsformen sicher zu stehen und intensiv zu spielen, unabhängig vom Gegner oder Spielstand. Das ist (k)eine Kunst. Daher stellten wieder um, erhöhten den Druck wieder aufs Maximum und fuhren den nie gefährdeten Sieg ein. Lob in Richtung White Devils, dass Sie den jungen Spielerinnen die Chance auf die RLN geben und dies, unabhängig der Ergebnisse, durchziehen um die Entwicklung zu fördern. Zudem ist es auch schön zu sehen dass unser Team sehr viel ausgeglichener ist als noch im letzten Jahr. Jeder übernimmt Verantwortung, sowohl Offensiv als auch Defensiv. Zumindest für die Offensive kann man das schön an den Stats sehen: Hier konnten zum dritten Mal in dieser Saison alle Spieler punkten. Und im Schnitt sind unsere TopScorer bei ca. 9,5 Punkten.

Neue Mannschaftsbilder online

Auf den Teamseiten der weiblichen U 16 Mannschaften sind nunmehr die Mannschaftsbilder eingestellt. Vielen Dank an Mr. Knips für das Fotoshooting mit den Mannschaften und für die netten Bilder. Für die weiblichen Mitglieder und Leser: Ich weiß nicht warum sich die männlichen Teams von der 1. bis zur 4. Herren sich nicht trauen sich für die Homepage ablichten zu lassen? Vermutlich da ihr besser ausseht und daher trauen sie sich wohl nicht:)

wu 14 verliert nach großem Kampf unglücklich gegen den Spitzenreiter

Am heutigen Sonntag kam es in der wu14 Oberliga zum Duell gegen den ungeschlagenen Spitzenreiter Alba 1. Unsere Mädchen waren von Anfang an konzentriert, verteildigten aggressiv und nutzten ihre Möglichkeiten in der Offensive konsequent. Nach den ersten 10 Minuten stand es doch wirklich 17:12 für den VfB und in den Gesichtern der Spielerinnen war zu erkennen, dass sie anfingen, an sich zu glauben. Auch im 2. Quarter zwangen sie den Gegner durch eine agressive Verteildigung zu mehreren einfachen Ballverlusten, kamen bis auf 9 Punkte weg und lagen zur Halbzeit mit 25:22 in Front. Leider konnte dieses hohe Niveau im dritten Spielabschnitt nicht gehalten werden, es wurden nur vier eigene Punkte erzielt, aber man war noch auf Schlagdistanz (-5). Nach 32 Minuten konnte der Schalter aber wieder umgelegt werden, es wurde um jeden Ball gefightet, endlich fielen auch die Dinger wieder ins Körbchen und 5 Minuten vor dem Ende war man bis auf einen dran. Jetzt machte sich die kleinere Rotation von acht Spielerinnen langsam bemerkbar, die Kleinigkeiten die funktionieren müssen, um so ein Spiel am Ende für sich zu entscheiden, fielen immer schwerer. Nach großem Kampf wurde am Ende mit 46:52 verloren. Aber, Kopf hoch Mädels, auch wenn Ihr euch über die Niederlage im Anschluss geärgert habt könnt ihr mit erhobenem Kopf und Stolz auf Eure Leistung auf heute zurückblicken.
Erwähnenswert zum Schluss ist eine überaus gute Schiedsrichterleistung.

mu12/2 besiegt City Basket 1 deutlich

Zum Auftakt am heutigen Samstag schlug unserer 2008er Jahrgang die Gäste von City Berlin deutlich mit 115:14. Vorab ein ganz großes Dankeschön an die vielen fleißigen Helfer vor dem Tipoff. Der Hallenboden in der Reginhard war dreckig, staubig und dadurch sehr rutschig, so dass im nahegelegenen Supermarkt Putzmaterialien durch die Eltern besorgt wurden und die Halle komplett feucht durchgewischt und durch die Kinder trocken gerubbelt wurde. Dem Spielbeginn stand nunmehr nichts mehr im Wege, aber bei genauer Betrachtung war der Gegner zum Spielbeginn nur mit fünf Kindern in der Halle, so dass sich den Zuschauern von Anfang eine einseitige Partie bot. Wie das dann häufig der Fall ist, lässt die Konzentration in solchen Fällen schnell nach, viele einfache Korbleger wurden verlegt und dem Gegner wurde es gelegentlich zu einfach gemacht, erfolgreich abzuschließen. Nichts desto trotz trafen am heutigen Tage alle Spieler im Rooster und Topscorer Jonas musste nach dem Spiel Donuts für alle spendieren:).
Jonas - 19 , Justus K. - 19 , Kai - 17 , Mika - 16 , Pepe - 14 , Moritz - 12 , Matti - 10 , Justus T. - 4 , Luuk - 2 , Marlon - 2

Herzschlagfinale gegen Alba

Unsere 1. Damen erlebten nach der Niederlage in Halle im Spiel gegen Alba 2 am letzten Wochenende ein Spiel für die Geschichtsbücher mit Happy End. Viel Spaß beim Lesen.... Alba Berlin 2 war zu Gast, ein Gegner der schwer einzuschätzen ist, da es immer wieder eine Überraschung ist wer spielt. Keiner hätte es so erwartet, aber dieses Spiel hatte alles was Basketball so zu bieten hat und war Werbung für diesen Sport. Es war ein spektakuläres Spiel für Zuschauer, Adrenalin pur für die Spieler und ein „da hast du bestimmt neue graue Haare bekommen“ Spiel für die Coaches…. Alba kam in Bestbesetzung mit 12 Spielerinnen. Wir mussten den Ausfall von Sally verkraften. So gingen wir mit Chrissi, Malia, Isa, Sandrine, Evi, Lisa, Ela, Anne, Ricarda und Lea ins Spiel. Wir starteten in einer 3-2 Zone, um die junge und schnelle Alba Mannschaft gleich vor eine Aufgabe zu stellen, die sie erstmal lösen mussten. Dies gelang uns ziemlich gut! Wir ließen kaum etwas zu und punkteten selber fleißig über Inside. So ging das erste Viertel mit 16-9 deutlich an uns. Im zweiten Viertel erhöhte Alba enorm den Druck auf den Ballvortrag und die Guards. Der erste Pass auf den Flügel wurde mit einer aggressiven Full Denial Verteidigung probiert zu unterbinden. Unsere Point Guards kamen an sich, mit Unterstützung aller anderen, mit dem Ballvortrag zurecht, jedoch war die Eröffnung des Set Plays sehr schwierig. Viele Ballverluste sorgten dafür, dass Alba das Spiel in Viertel 2 drehte und mit 22-27 in Führung ging. Die Umstellung auf MMV als Reaktion auf die besser treffenden Alba-Sniper, war sicherlich auch ein Grund für den Run von Alba, denn wir hatten große Probleme in der 1-1 Defense.
3. Viertel - wir wollten sofort wieder an das erste Viertel anknüpfen: 3-2 Zone, Insideplay suchen, Ball swingen, Korb aggressiv attackieren. Dies gelang immer wieder ganz gut, aber das Scoreboard gab das nicht so deutlich wieder wie es hätte müssen. Der Korb in der Cité schien an diesem Samstag verhext… Der Ball rollte immer wieder raus… Ob es ein Easy Lay Up war oder ein sicherer Wurf – Es ging nur wenig… Zum Glück hatte Alba ähnliche Probleme und das Viertel ging unentschieden aus.
4. Viertel - Spielverlauf ähnlich, wir kämpften, wollten diesen Sieg. Alba wollte den Sieg nicht aus der Hand geben. Die vielen Zuschauer (50-60?) sind „On fire“ und feuern mit allem was sie haben ihre Mannschaft an. Wir springen in Minute 38. Noch 1:20 Min zu spielen, Stand 40 – 44. Auszeit: Es wird von Team und Coach gemeinsam entschieden auf den 3er zu gehen und auf Ansage auf MMV + Stop the Clock zu gehen. Wir haben Einwurf im Vorfeld, 3er geht nicht rein. Alba hat den Rebound, kann jedoch nicht abschließen. Wir im Gegenzug auch nicht, machen den nächsten Turnover, Einwurf Baseline Alba.
Nun im Tickermodus (Gedächtnisprotokoll, bitte eventuelle Abweichungen entschuldigen):
19 Sekunden zu spielen, der Einwurf wird hart verteidigt, Malia macht das wichtige schnelle Foul
16,1 Sek – Stand 40-44, Alba geht an die Linie – verlegt beide. Wichtiger Rebound, Outlet Pass auf Evi. Unsere jüngste Spielerin fasst sich ein Herz und attackiert – AND1!
11 Sek - Stand 42 – 44, Evi verwandelt sicher und humorlos
11 Sek – Stand 43 – 44, Einwurf Grundlinie für Alba – Wir verteidigen alle im Full Deny, switchen jeden Pick. Alba muss lang Richtung Mittellinie einwerfen. Lea ist dran, Ball prallt von der Alba Spielerin ins Aus (Subjektive Wahrnehmung) – SR entscheidet Einwurf Alba
9 Sek – Stand 43 – 44, Einwurf Alba Vorfeld – Der Einwurf wird wieder extrem schwer gemacht. Irgendwie schaffen wir es den Ball zu bekommen (hier schwächelt die Erinnerung) – Pass geht wieder zu Evi
7 Sek – Stand 43 – 44, Evi wiederholt ihren Drive, legt dieses Mal auf Lea im Short Corner ab – Wurf – Führung!
2 Sek – Stand 45 – 44, erste Führung nach Minute 15 im 2ten Viertel, Einwurf Alba, wir verteidigen alles was sich bewegt. Signal ertönt, SR pfeift das Spiel ab. Gewonnen, alle rennen auf das Spielfeld, Freude, Glücksgefühle, ein paar Tränen… Auf einmal ertönt die Pfeife vom Schiedsrichter – Er hat ein Foul von uns beim Einwurf gesehen, welches noch in der Zeit gewesen war. Viel Aufregung, Diskussion, aber das Schiedsrichtergespann steht zu der Entscheidung - An dieser Stelle muss man noch erwähnen dass die SR über das ganze Spiel eine sehr gute Leistung gezeigt haben und auch diese Situation womöglich richtig bewertet haben.
Entscheidung steht, Schiedsrichter gewähren 2 FW für Alba und legen die Restspielzeit auf 1 Sekunde.
1 Sek – Stand 45 – 44, 2 FW für Alba - Beide Würfe werden verlegt, wir können nun zum zweiten Mal alles rauslassen und uns über diesen Sieg freuen. Das ganze Team hat alles diesem Sieg untergeordnet. Egos beiseitegeschoben und nur für das Team gearbeitet, egal ob von der Bank, auf dem Spielfeld oder auch von den Zuschauerrängen. Es war ein sehr wichtiger Sieg, sowohl für die Tabelle als für die eigene Erfahrung. Ein riesen Dank geht auch Richtung Zuschauer, die uns immer unterstützen und nach vorne peitschen. Dieses Mal konnten wir uns auch mit einem Sieg bedanken! Nun geht es nächste Woche nach Cottbus, wo uns die White Devils empfangen werden und alles tun werden um ihren ersten Saisonsieg zu holen. Hier müssen wir wieder mit voller Konzentration ran.

1. Damen erleidet eine Niederlage in Halle

Nach dem deutlichen Sieg gegen die Berlin Baskets wollten wir am 03.11.2018 in Halle an die Leistung anknüpfen. 10 Spielerinnen und viele Begleiter wollten sich dieses Spiel nicht entgehen lassen. An dieser Stelle nochmals ein großes Dankeschön an alle Eltern und Freunde für die Unterstützung. Angekommen mussten wir feststellen dass die Sporthalle mit einem "Floorball" Spiel besetzt war. Erstmal wurde Google befragt: "Wie lange dauert ein Floorball Spiel?". Resultat der Abfrage war, dass wir nicht die gewohnte Aufwärmzeit bekommen würden und alles kürzer planen mussten. Halle startete wie ein ICE auf der neuen Schnellbahntrasse nach München und überrollte uns komplett. Die Aggressivität, hohe Trefferquote und die sehr gute Transition der Hallenserinnen überraschte uns auf ganzer Linie. Der gute Start wurde natürlich durch unsere schlechte Transition Defense unterstützt. Wir bekamen den Gegner nicht in den Griff und das erste Viertel ging deutlich mit 23-12 an Halle. Diesen Rückstand rannten wir nun hinterher. Wir konnten unsere Transition verbessern und ließen nicht mehr ganz so viele "easy Points" zu. Beide Teams punkteten im Gleichschritt, so dass sich der Rückstand aus dem ersten Viertel kaum änderte. Wir mussten nun mehr tun und wechselten stetig die Verteidigung um den Rhythmus von Halle zu stören und sie zu Fehlern zu zwingen. Dies gelang uns phasenweise immer wieder sehr gut und brachte uns im vierten Viertel auf 6 Punkte ran. Das Auszeitmanagement vom gegnerischen Coach war jedoch über das ganze Spiel immer wieder ein Problem für uns, wie sich auch jetzt wieder zeigte. Beim Stand von 59 – 53 stand das Spiel auf der Kippe und wir waren kurz davor es zu drehen. Unsere aggressive Defense, gutes Zusammenspiel, Ehrgeiz und Siegeswille gaben uns wieder Auftrieb und die Hoffnung die Punkte aus Halle mitzunehmen. Leider wurde unsere Hoffnung schnell erstickt. Nach der Auszeit von Halle kassierten wir direkt einen 7-0 Run. Auch wenn wir weiter kämpften und nie aufgaben, war leider nichts mehr zu holen. Halle hat verdient gewonnen, weil wir den Start komplett verschlafen haben.

Neue Beitragsordnung ab 01.01.2019

Der Vorstand bedankt sich für die rege Teilnahme an der außerordentlichen Abteilungsversammlung. Der Antrag zur Beitragsanpassung ab 2019 ist mit großer Mehrheit angenommen worden. Somit ist die neue Beitragsordnung ab 01.01.2019 gültig (siehe im Menü unter Verein). Das Protokoll der Versammlung folgt in Kürze.

Ein eng verknüpftes Netzwerk

Auf der Homepage von Alba Berlin ist ein Artikel veröffentlicht worden mit einem Bezug zum VfB und unserer ehemaligen Spielerin Annika Polak. Viel Spaß beim Lesen. »

Halloween-Camp 2018

Unsere Trainer überlegten schon seit längerem, auch in den Herbstferien für unsere Jüngsten ein Camp anzubieten, ähnlich des mittlerweile etablierten Mini-/Sommercamp für die Spielerinnen und Spieler der Jugendabteilung. Ausgeschrieben war das Camp dann für die weiblichen und männlichen Jahrgänge 2007 bis 2010, zu dem sich dann am 31.10. insgesamt 24 Kinder zum Auftakt des Camps in der Sporthalle der Carl-Bosch-Oberschule trafen. Mit viel Spaß und Leidenschaft wurde den ganzen Tag gedribbelt, gepasst, geworfen und natürlich auch viel getroffen. Mittags musste das Treiben kurzzeitig unterbrochen werden, da sechs riesige Bleche Pizza auf die Kinder warteten, um verputzt zu werden. Einen herzlichen Dank an dieser Stelle für die tolle Organisation an die gesamte Staff um Moritz, Christian 1.0 und 2.0, Richard, Anne, Heiko und natürlich Christoph. Als langsam die gruseligen Stunden näherrückten, verkleideten sich die Teilnehmer in Monster und andere grässliche Gestalten, um in den dunklen Straßen Hermsdorfs für Angst und Schrecken zu sorgen. Nebenbei konnte natürlich ein nicht unerheblicher Anteil an Süßigkeiten eingesammelt werden. An der Geschäftstselle angekommen, wartete ein liebevoll von den Eltern vorbereitetes Buffet und der Abend konnte entspannt zu Ende gehen. Die Kinder schliefen in der Gymnastikhalle unter der Geschäftstelle und nach einem reichhaltigen Frühstück ging es am Morgen zurück in die Frohnauer Straße. Hier wurde das Training für den Tag wieder von neuem aufgenommen und die Kinder starteten mit vollem Elan in die sportlichen Aufgaben. Zu 18 h sahen die Trainer dann etwas müde aus, aber verabschiedeten die Campteilnehmer mit einem Lächelm im Gesicht in die restlichen Herbstferien.

Damen 2 behaupten die Tabellenspitze und verabschieden Caren & Cindy

Auch im 5. Saisonspiel konnten sich die 2. Damen des VfB Hermsdorf durchsetzen und bleiben damit ungeschlagen an der Tabellenspitze. Den besseren Start in die Partie fand allerdings der Gegner aus Friedenau. Wir ließen einen 5-0 Start zu, denn die Konzentration schien zu diesem Zeitpunkt noch nicht ganz vorhanden zu sein. Erst ab Mitte des 1. Viertels drehte das Team auf, schaffte mit einem 12-0 Run den Turnaround und gab diese Führung dann auch nicht mehr her. Erfreulicherweise starteten wir in Viertel 2 und 3 dann auch deutlich konzentrierter, mit je einem 12-0 und 8-0 Lauf. Im Laufe des Spiels fanden wir zunehmend in unsere offensive Struktur und bekamen auch mehr und mehr das Auge für den Mitspieler. Auch wenn das Endergebnis auf den ersten Blick keinen Grund zur Kritik gibt, hätte der offensive Output noch größer sein können. So blieb es am Ende bei einem ordentlichen Ergebnis von 66:22 (19:9; 14:4; 14:5; 19:4). Wir müssen offensiv unbedingt effizienter werden und uns für unsere Arbeit auch belohnen. In engen Spielen kann das sonst ein K.O.-Kriterium werden. Ebenso müssen wir weiter an der Entscheidungsfindung arbeiten. Wenn der Gegner den Wurf nicht verteidigt, muss er genommen werden. Da sind alle Spielerinnen gefordert auch Gefahr auszustrahlen. Weiteres Manko des Spiels waren die Freiwürfe. Lediglich 8-mal wurden wir an die Linie geschickt. Das hat sicherlich auch damit zu tun, dass nur Schiedsrichter anwesend war, der unterm Ring sehr wenig abgepfiffen hat. Aber auch wir müssen da die Intensität steigern und aktiver den Korb attackieren. Obwohl fraglich ist, ob wir mit unserer diesmaligen „Erfolgsquote“ von 13% viel mehr aufs Scoreboard hätten bringen können. Noch ein paar personelle Infos: Diesmal debütierte mit Anna-Lena die nächste u18-Spielerin und zeugte von einer erneuten positiven Integration der Jugendspieler. Weiter so! Dagegen stehen leider zwei Abgänge: Caren, die in diesem Spiel als einziger etatmäßiger PG auflief, verabschiedet sich mit einem ausgezeichneten Spiel in Richtung Jena. Wir wünschen Dir viel Erfolg bei Deinem Studium und hoffen, dass du dem Basketball treu bleibst! Auch Cindy hat sich entschlossen, das Team wieder zu verlassen. Auch Dir wünschen wir alles Gute für die Zukunft! Damit wird die Personaldecke dünner. Die physische und mentale Stärke der Mannschaft ist nun umso mehr gefragt, die weiteren Spiele zu meistern. In knapp zwei Wochen wartet der nächste Gegner auf uns – die momentan Zweitplatzierten SSV Lichtenrade 1. Man darf also gespannt sein, wie das Team auf die Herausforderung reagiert.
Therese – 14, Andrea – 13 (1/6 FW), Caren – 11 (1x3er), Cindy – 7 (1x3er), Anna-Lena – 5 (1x3er), Joanna – 4, Merle – 4, Nina – 4, Zora – 4 (0/2 FW)

wu14 - ein erstes Résumé

Aller Anfang ist schwer… Im weiblichen Jugendbereich mussten, nach der Änderung der Jahrgänge, nach zwei Jahren erstmals wieder neue Mannschaften gebildet werden. Es ist sicher generell für Trainer nicht einfach aus den Spielerinnen ein neues Team zu formen, aber die Zusammensetzung der wu14 ist in diesem Jahr besonders heterogen. So sind auf der einen Seite Spielerinnen, die in der letzten Saison schon an den Norddeutschen Meisterschaften teilgenommen haben, während andere erst ihre ersten Erfahrungen auf dem Spielfeld sammeln. So gesehen verläuft unsere Saison mit 4 Siegen aus 6 Spielen bisher gar nicht so schlecht. Auch bei den beiden Niederlagen waren die Gegner nicht unschlagbar. Gegen die Wiesel (59:62) haben wir im ersten Viertel nur 4 Punkte erzielt. Die Ballverluste durch Fehlpässe und technische Fehler in der ersten Halbzeit waren so gravierend, dass ein 16 Punkte Halbzeit-Rückstand auch durch einen tollen Schlussspurt nicht mehr aufzuholen war. Gegen Friedenau (39:55) haben wir leider schon in der 21. Spielminute eine unserer Leistungsträgerinnen durch das 5. Foul verloren. Ob wir das Spiel hätten gewinnen können, ist natürlich fraglich, es wäre aber definitiv knapper ausgegangen. Sehr zufrieden können wir mit unserem letzten Spielwochenende sein, an dem wir TusLi zweimal schlagen konnten (Tusli2 59:49 / TusLi1 69:49). Die weiteren Ergebnisse: Alba2 60:39 und TusLi 2 56:55). Insgesamt fehlt es dem Team noch an Kontinuität. Manche Spiele/Halbzeiten/Viertel laufen schon ganz ordentlich, ein anderes Mal klappt auf dem Spielfeld fast gar nichts. Ich hoffe auf Besserung in den nächsten Spielen, denn da stehen uns mit Friedenau und dem ungeschlagenen Tabellenführer Alba1 zwei sehr starke Gegner gegenüber.

Hallenverzeichnis wieder online

Mittlerweile ist unser Hallenverzeichnis - jeweils mit Link auf den Stadtplan - wieder online. Zu finden direkt unter den Trainingszeiten (auf der Seite "Trainingszeiten").

1. Damen Saisonauftakt – 1 Sieg , 1 Niederlage

Unsere Damen 1 starteten am 7. Oktober endlich in die neue Saison der 2. Regionalliga. Das Team hat sich im Vergleich zum Vorjahr ein wenig verändert. Die U18er Lisa und Evi wagen jetzt den Sprung in die Regionalliga. Lena, mittlerweile aus der U18 rausgewachsen, wagt ebenfalls den Schritt. Zudem freuen wir uns auch Chrissi wieder bei uns zu haben, die nach einem Jahr im Ausland den Weg in die Hermsdorfer Hallen wieder gefunden hat. Somit gehen wir dieses Jahre mit einem 14er Kader in die Saison:
Malia, Chrissi, Lena, Evi, Sandrine, Sally, Isabell, Lisa, Therese, Lea, Ela, Anne, Ricarda, Johanna.
Es ging ins erste Spiel. Gegner: BG 2000 Hier mussten Chrissi und Johanna verletzungsbedingt pausieren. Wir starteten stark und gingen schnell in Führung. Unsere Größenvorteile nutzten wir gegen die 3-2 Zone sehr gut aus, konnten inside punkten bzw. von dort den Ball weiterverteilen. Der eine oder andere Mitteldistanzwurf wurde hinterher auch getroffen. BG stellte relativ schnell auf einer 2-3 Zone um. Das hatte uns erstmal nicht weiter beeindruckt, wir spielten weiter wie bisher und konnten mit einer 21-20 Führung in die Halbzeit gehen. Im dritten Viertel verloren wir den Faden. Wir suchten unser Glück in den Distanzwürfen, welche von BG kaum bis gar nicht gechallenged wurden. Leider fiel an diesem Tag nix von außen. Die Wurfentscheidungen waren (fast) alle richtig, denn wir verweigern keine offenen Würfe… Fallen wollte leider nix. BG hingegen hatte hier ein gutes Händchen. 8 Dreier im Spiel mit einer gefühlten 90% Trefferquote in der 2ten HZ. Leider haben wir es vermisst, das Inside Play wieder zu erzwingen und BG dort zu attackieren und herauszufordern. Letztes Viertel war dann wieder etwas besser. Nun wurde mehr über Inside gespielt, Nah/Mitteldistanzwürfe wurden sicher getroffen. Der letzte Spielabschnitt ging 18-18 aus und das Spiel letztendlich verdient an BG 2000 – Endstand 47-56. Zwei Wochen später hatten wir unser nächstes Heimspiel im Senftenberger Ring und empfingen mit Berlin Baskets einen für uns schwierigen Gegner. Letztes Jahr verloren wir deutlich unser Heimspiel in der Cité Foch und konnten nur mit Mühe im Rückspiel knapp gewinnen. Daher waren wir dieses Mal auf das Spiel von den Baskets besser eingestellt. Chrissi war wieder am Start und machte ihr erstes Spiel nach einem Jahr. Wir starteten sehr konzentriert und motiviert in die Partie und wollten unbedingt die Fehler aus dem BG Spiel korrigieren. Dass wir jedoch ein Feuerwerk starteten hat uns selbst überrascht. Wir suchten sofort inside die Anspiele, verteilten den Ball wunderbar und übten in der Defense hohen Druck aus. Kein Ball wurde verloren gegeben, es wurde immer probiert den Ball zu retten. Dann war noch diese Trefferquote…wir trafen aus allen Lagen sicher und manchmal auch glücklich (8x 3er). Der Ball wurde phasenweise gut bewegt und die richtigen Abschlüsse wurden in Punkte verwandelt. Wir machten in der ersten HZ 43 (!) Punkte und ließen ganze 10 Punkte von den Baskets zu. Das war wohl die beste Halbzeit seit einem Jahr!
Glücklich und zufrieden gingen wir dann in die zweite HZ. Wir wussten dass noch nix gewonnen war und wir uns weiter anstrengen mussten, um den Sack zuzumachen. Leider war es schwierig an die grandiose erste Hälfte anzuknüpfen. Baskets gab sich nicht auf und konnte mittlerweile befreit aufspielen, nach dem Motto „nix zu verlieren“. So trafen sie dann auch. Die Trefferquote vom Gegner stieg von gefühlten 20% auf 85/90%. Es war relativ frustrierend, denn wir verteidigten weiterhin hart und waren an fast jedem Wurf dran. So ist das manchmal, man kann machen was man will, aber nix hilft... Zum Glück konnten wir auch selbst Abschlüsse finden, so dass wir das 3te Viertel nur mit 5Pkt verloren. Letztes Viertel war dann ausgeglichen. Beide Teams waren nicht mehr so treffsicher und der Sieg war letztendlich in HZ 2 nie gefährdet. Endstand : 63-34. An dieser Stelle sollte man die sehr gute Einstellung des gesamten Teams loben, wo sich keiner für etwas zu schade ist und alle sich gegenseitig immer unterstützen und antreiben.
Nun haben wir wieder ein Wochenende Pause und fahren am 03.11.2018 nach Halle. Das wird wieder ein schwieriges Auswärtsspiel, denn Halle war schon immer sehr heimstark. Wir werden aber alles geben um die Punkte nach Hermsdorf zu bringen!

Wie laufen die Saisons der mu20/ 2. Herren?

Wie schon in vergangenen Jahren spielt unsere mu20 sowohl in ihrem eigenen Oberliga Spielbetrieb, als auch bei den 2. Herren in der Landesliga. Der Unterschied zu den Vorjahren ist jedoch, dass der gesamte Herren LL Kader ausschließlich aus mu20 Spielern besteht! Nachdem nun in beiden Spielbetrieben ungefähr die Hälfte der Hinrunde absolviert wurde, wird es Zeit für ein erstes Zwischenfazit. Die mu20 Oberliga Saison war bisher von gleichmäßig viel Licht und Schatten geprägt. Nach einem Sahnestart in die Saison mit drei Siegen aus den ersten drei Spielen gingen die letzten drei Spiele verloren, sodass man sich jetzt mit einer ausgeglichenen Bilanz auf dem 5. Tabellenplatz wiederfindet. Die aktuellste Niederlage kam vor zwei Wochen, in einem bis zum Schluss engen Spiel gegen Alba Berlin 1. Die von beiden Mannschaften mit Turnovern übersähte Partie entschied sich in den Schlusssekunden passend zum Spielverlauf durch eben diese Turnover. Alba gab mit unter 20 Sekunden auf der Uhr und einer 2-Punkte Führung die Chance, das Spiel zu entscheiden, mit einem leichtfertigen Ballverlust her. Unsere Hermsdorfer konnten dies aber nicht bestrafen, denn der nächste Angriff, welcher zum Ausgleich hätte führen können, wurde durch einen Fehlpass an der Mittellinie ebenfalls frühzeitig beendetet, sodass Alba mit 57:59 als Sieger aus der Halle ging. In den restlichen drei Hinrundenspielen gegen Berlin Tiger, Weddinger Wiesel und Berlin Baskets Süd ist das Ziel, wieder ein paar Siege einzufahren, um auf einem Top-Four Platz zu überwintern. Keine der bisherigen Niederlagen war unvermeidbar, sodass man spätestens jetzt weiß, dass die Hermsdorfer mu20 auch dieses Jahr mit jedem Team mithalten kann...dies muss die Mannschaft über die nächsten Wochen aber auch wieder demonstrieren! Etwas rosiger sieht es in der Herren Landesliga aus. Nach einer Niederlage zum Saisonauftakt wurden die nächsten vier Spiele gewonnen und das trotz oftmals stark dezimierter Besetzung. Exemplarisch dafür steht das Spiel gegen BG Zehlendorf 3. Hier traten unsere Jungs zu fünft an und zeigten trotzdem über 40 Minuten eine kämpferische Leistung, welche mit einem 48:42 Sieg belohnt wurde. Der Schlüssel zum Erfolg war hierbei die Nutzung einer Zonenpresse ab dem dritten Viertel, wodurch die 5er Truppe des VfBs viele Ballgewinne und daraus resultierende Eins-gegen-Null Korbleger generieren konnten, welche die erste deutliche Führung des Spiels hervorbrachte. Obwohl es in den Schlussminuten situativ nochmal eng wurde, gelang es immer noch, die nötige Antwort zu liefern, um die Führung über die Zeit zu bringen. Tabellarisch stehen unsere 2. Herren lediglich hinter Friedenau TSC 1, was angesichts der dünnen Personalsituation sehr zufriedenstellend ist. Allerdings folgen mit Alba Berlin 3 und SV Empor Berlin 2 ein paar Härtetests, in denen es gilt, die Siegesserie am Leben zu halten.
Vs. Alba Berlin (mu20): Mario: 13 Punkte 1/2FW, Alex: 12 Punkte 1/3FW, Vincent: 10 Punkte 4/6FW, Silas: 6 Punkte 1/3FW, Marcel: 6 Punkte -FW, Sorush: 5 Punkte 1/2FW, Tim: 5 Punlte 1/3FW, Malyar: 0 Punkte -FW, Danny 0 Punkte -FW
Vs. BGZ 3 (2. Herren): Vincent: 18 Punkte 2/2FW, Sorush 14 Punkte 1/2FW, Alex: 11 Punkte 1/3FW, Mario: 4 Punkte -FW, Danny: 1 Punkt 1/2Fw

Zwei Niederlagen für die mu20

Nach einem überzeugenden Start in die Saison, in welchem man die ersten drei Spiele gewinnen konnte, blieb unsere mu20 in den vergangenen zwei Wochenenden erfolglos.
Die erste Niederlage kam in einem Overtime-Krimi gegen den DBV Charlottenburg, der sich über die gesamte Spieldauer ausgeglichen gestaltete. Unsere Hermsdorfer hatten das ganze Spiel über Probleme den Gegner vom Offensivrebound abzuhalten, was dazu führte, dass man weniger als zwei Minuten vor Ende der regulären Spielzeit eine 4-Punkte Führung in einem einzigen Angriff herschenkte, da man nach Fehlwürfen der Charlottenburger den Rebound nicht sichern konnte. Schließlich fehlte es unserer mu20 in den Schlusssekunden an Treffsicherheit, sowohl an der Freiwurflinie, als auch beim letzten Wurf, woraufhin sich der DBV in der Verlängerung 73:68 durchsetzen konnte.
Vergangenen Samstag gelang es, gegen den bisher ungeschlagenen Tabellenführer RSV Eintracht, leider nicht die Niederlage aus der Vorwoche vergessen zu machen. Nach einem ordentlichen Start in das Spiel für den VfB, dominierten die heimstarken Stahnsdorfern den zweiten Spielabschnitt komplett und schickten die Hermsdorfer Mannschaft mit einem 13 Punkte Rückstand in die Halbzeit. Trotz einiger Versuche unserer Jungs, das Spiel noch einmal zu drehen, hatte man der außerordentlichen Treffsicherheit des RSV aus dem 3-Punkte-Bereich nichts entgegenzusetzen. Die Eintracht traf insgesamt 14 Dreier, was 42 ihrer 69 Punkte ausmachte, die Hermsdorfer konnten lediglich 56 Punkte verbuchen.
Kommenden Samstag geht es dann darum, dem Negativtrend ein Ende zu setzen und gegen Alba Berlin 1 den vierten Saisonsieg klarzumachen. (12:00 Uhr Reginhardstraße)
Vs. DBV Charlottenburg: Alex 16 Punkte 6/8FW, Vincent 14 Punkte 5/6FW, Mario 13 Punkte3/4FW, Tim 12 Punkte –FW, Sorush 9 Punkte 3/4FW, Malyar 4 Punkte –FW.
Vs RSV Eintracht: Silas 19 Punkte 4/7 FW, Mario 14 Punkte 2/2FW, Vincent 11 Punkte 3/5FW, Tim 8 Punkte 1/1FW, Sorush 3 Punkte –FW, Danny 1 Punkt 1/2FW.

2. Damen siegt weiter- Evi läuft heiß

Im 4. Spiel in vier Wochen trafen wir letztes Wochenende bei Pfeffersport auf einige alte Bekannte. Bedingt durch die allgemeine Krankheitswelle und andere Abwesenheiten drohte ein sehr ersatzgeschwächter Kader. Aber durch die kurzfristige Aushilfe von Lisa und Andreas Willen, ihr lädiertes Knie zu ignorieren, kamen wir zum Spielstart doch noch auf eine ordentliche Rotation von 9 Spielerinnen. So brauchten wir auch nicht mit unseren Kräften haushalten und starteten energisch in die Partie. Wir legten einen 9-0 Run hin, bis der Gegner erstmalig scorte und konnten so das erste Viertel für uns entscheiden. Das zweite Viertel wurde dann leider etwas zäher. Offensiv stockte es: Das gesamte Viertel über punktete nur Evi, während das restliche Team die Selbstsicherheit beim Abschluss verlor. Defensiv setzen wir die Gegner zwar beim Ballvortrag ordentlich unter Druck, aber die letzte Konsequenz im Halbfeld fehlte (vor allem in der Wurfverteidigung), sodass wir nicht nur einiges kassierten, sondern Pfeffersport auch ins Spiel brachten und das Viertel sogar abgaben. Plus vier stand es zur Halbzeit...nichts worauf man sich sonderlich ausruhen konnte. Umso schöner, dass die Konzentration im dritten Viertel komplett da war. Der erste Korb ging noch an die Gegner. Danach folgte aber ein 14-0 Run von uns, mit dem wir uns vorentscheidend absetzten. Ab jetzt merkte man dem Team den Spielspaß an, denn auch das letzte Viertel ging munter weiter. Mit intensiver Verteidigung erarbeiteten wir uns zahlreiche Ballgewinne, viele (bis auf wenige -ärgerliche- verlegte 1-0 Korbleger) wandelten wir auch in Punkte um. Evi war in diesem Spiel besonders „on fire“, brachte sie doch alleine 29 Punkte aufs Scoreboard. Sowieso waren wir – normalerweise nicht unbedingt als Shooting Team verschrien – diesmal besonders erfolgreich von der Dreierlinie: beachtliche 7 Würfe fanden ihr Ziel. Das Endergebnis von 59 – 27 (14:8; 8:10; 16:4; 21:5) war dann doch deutlich, soll aber nicht darüber hinwegtäuschen, dass wir weiterhin einige Baustellen haben, an denen wir arbeiten müssen. Insgesamt haben wir einen intensiven Start in die Saison hinter uns. Mit vier Siegen und keiner Niederlage setzten wir uns dabei aber vorerst an die Spitze der Tabelle. Die kommenden Wochen sind eher durch sporadische Spielansetzungen geprägt. Es wird also besonders wichtig sein, die Konzentration weiterhin hoch zu halten.
Evi – 29 (2/4 FW, 5x3er), Lisa – 8 (2x3), Andrea – 6, Therese – 5 (1/2 FW), Merle – 4 (2/4 FW), Lena – 3 (1/3 FW), Caren – 2, Cindy – 2, Zora

Mannschaftsbilder der 1. und 2. Damen sind online

Am Montag versammelten sich die ersten und zweiten Damen zu einem gemeinsamen fast einstündigen Fotoshooting in der Frohnauer Straße. Die dabei auch entstandenen Teamfotos sind bereits online.



Bundesjugendlager 2018 in Heidelberg

Der VfB Hermsdorf gratuliert Leonie Kreyenfeld (wu16) sowie Jannis Berger (mu16, Bild)) zur erfolgreichen Teilnahme am Bundesjugendlager 2018 in Heidelberg. Neben dem Turniersieg erhält Leonie einen Platz im wu15 Team für das Turnier in Bourges (Frankreich).
Jannis und seine männlichen Kollegen konnten leider nicht ganz mit den Mädchen mithalten, jedoch hat er sich trotzdem verdientermaßen einen Platz für die kommenden Nominierungslehrgänge erkämpft.
Großes Lob an beide und viel Erfolg bei den kommenden Aufgaben!

Jermaine macht den 3333. Hermsdorf-Punkt der Saison!

An diesem Wochenende standen für unsere mu14/1 gleich zwei Spiele an. Am Freitag waren im Senftenberger Ring die Berlin Tigers die Gegner. Nach einen recht ausgeglichenen 1. Viertel konnte das 2. Viertel mit 27:6 gewonnen werden, womit das Spiel entschieden war. Am Ende hieß es 84:32 für unsere Jungs.
Zwei Tage später ging es nach Neukölln. Trotz des frühen Beginns und des weiten Weges war der Hermsdorfer Anhang zahlreich vertreten. TuS Neukölln hatte nur sechs Spieler zur Verfügung, hielt jedoch trotz dieses kleinen Kaders sehr gut mit. Einem 15:11 für Hermsdorf nach dem 1. Viertel folgte ein 38:24 zur Halbzeit. Das 3. Viertel wurde mit 16:24 verloren, der Vorsprung schmolz auf 6 Punkte. Nach 40 Minuten hieß es dann aber doch 73:57 für Hermsdorf. Nachdem die ersten beiden Spiele der Saison gegen Spitzenteams der Oberliga knapp verloren wurden, ist der Sprung in die obere Tabellenhälfte durch diese beiden Siege geschafft. Am nächsten Sonntag steht das Spiel gegen SSC Südwest an, anschließend gibt es eine sechswöchige Spielpause. Coach Christian wird die Zeit sicher nutzen, um das Zusammenspiel weiter zu verbessern und das Team mental frischer zu machen.
Am Freitag erzielte Jermaine den 3333. Hermsdorf-Punkt der Saison 2018/19 mit einem Freiwurf in der 19. Minute beim Spiel gegen die Berlin Tigers. Herzlichen Glückwunsch!
Der Sieg in Neukölln konnte leider nicht zusammen mit Samuel gefeiert werden. Er verletzte sich am Fuß, kam sofort ins Krankenhaus, wurde operiert und trägt nunmehr einen Gips. Lieber Samuel, Dein Team, die mu14, aber auch der Vorstand und die gesamte Basketballabteilung wünschen Dir gute Besserung und wir hoffen, Dich schnellstmöglich wieder mit dem Molten in der Hand bei uns in der Halle zu sehen.

Die mu12/1 startet erfolgreich in die Saison

Am Samstag hatte das lange Warten des Jahrgangs 2007 endlich ein Ende und man traf in der Münchner Straße auf die 2. Vertretung vom Friedenauer TSC. Nach dem Aufwärmen war Headcoach Moritz noch verhalten optimistisch, aber die Jungs überzeugten mit einer engagierten und konzentrierten Leistung. Am Ende wurde ein verdienter Vierpunktsieg zum Auftakt der Landesligasaison eingefahren und auf Grund der guten Leistung ist der Coach guter Dinge das weitere positive Ergebnisse in dieser Saison eingefahren werden können. Auch die mu10 war am 2. Spieltag wieder erfogreich. Hier ist die außerordentliche gute Leistung von Paul, der am hohen Sieg gegen Alba Kollwitz einen maßgeblichen Anteil hatte, jedem Zusachauer in der Halle aufgefallen.
Leider musste die wu14 heute eine knappe Niederlage (59:62) bei den Weddinger Wiesel hinnehmen. In den ersten 20 Minuten unterliefen den Mädels leider viel zu viele einfache Fehler (u.a Schritte, achte Sekunden), so dass der Gegner schon mit bis zu 20 Punkten in Führung lag. In der 2. Halbzeit wurden die Turnovers minimiert, das Zusammenspiel der Mädels wurde deutlich besser und zielstrebieger und am Ende bekamen die Zuschauer noch spannende Schlußminuten zu sehen, leider ohne Happy End.