Termine

16.03 - 17.03 – Berliner Endrunde männlich
26.03.2019 – Abteilungsversammlung, 19 Uhr Vereinsheim
30.03.2019 – Rot-Weiss #456 erscheint
10.04.2019 – BBV: ordentlicher Jugendtag
15.04 - 26.04 – Osterferien

alle Termine

Termine für das Berliner Endturnier der Jungen

17.03.19 | sw

(u14+u20) ACHTUNG: Kurzfristige Hallenänderung einiger Spiele - männliches Endturnier am 16./17.03.2019 (Ausrichter: BTK)!!!

Liebe Basketballfreunde!
Auf Grund einer kurzfristigen Teilsperrung der Blücherstraße 46 (rechts) müssen alle Spiele aus dieser Halle örtlich in die Geibelstraße 12 (10961 Berlin) verlegt werden. An den eigentlichen Spielzeiten (Uhrzeiten) ändert sich nichts.
Die Spiele, welche in der Blücherstraße 46 (links) ausgetragen werden sollen, verbleiben in dieser Halle.
Wir bitten alle Teilnehmer/Beteiligten um Beachtung dieser kurzfristigen Hallenänderung und bitten ggf. um vereinsinterne Weiterleitung!
Wir bitten diese kurzfristige Änderung zu entschuldigen, dem Ausrichter Berlin Tiger wurde diese Information der Hallenteilsperrung erst heute am späten Nachmittag bzw. frühen Abend übermittelt!

15.03.19 | bbv/fb

mu20: Mission Titelverteidigung

Am Ende einer ungewöhnlich ausgeglichenen mu20 Oberligasaison, in der am letzten Spieltag noch jedes Team von den Plätzen 1-6 um die Teilnahme an der Endrunde kämpfen musste, gelang es den Jungs unserer mu20 zum zweiten Mal in Folge als Erstplatzierter in die Endrunde einzuziehen.
Dies ist das Resultat einer extrem überzeugende Rückrundenleistung, in der man gegen alle Konkurenten um die Tabellenspitze den direkten Vergleich souverän sichern konnte. Gekrönt wurde die starke Rückrunde mit einem aus fünf Siegen in Folge bestehendem Saison-Endspurt, darunter Erfolge gegen Top-Manschaften wie Alba Berlin 1, DBV Charlottenburg und RSV Eintracht. Gegen alle Teilnehmer der Endrunde kann die Manschaft von Headcoach Christian Bathelt jeweils einen Sieg und eine Niederlage vorweisen, weswegen äußerst enge und heiß umkämpfte Spiele für das Halbfinale und ggf. das Finale zu erwarten sind. Als erstes werden sich unsere Jungs am Samstag um 15:00 Uhr in der Blücherstraße 46 gegen die formstärste Manschaft der Rückrunde - Tus Lichterfelde 2 - messen, welche im Kalenderjahr 2019 lediglich ein Spiel verloren hat. Das andere Halbfinalspiel besteiten DBV Charlottenburg und Alba Berlin 1.
Zahlreiche Unterstützung der Fans wird natürlich gern gesehen!

14.03.19 | st

wU18 ist Berliner Meister 2019

Das ganze Jahr nichts von der wu18 gehört und auf einmal sind wir Berliner Meister!
Aber der Reihe nach: Im September starteten wir mit 3 Konkurrenten in die Berliner Oberliga Saison. Das bedeutete, dass wir schon fürs ET qualifiziert waren bevor der Spielbetrieb startete. Leider zog BGZ in der laufenden Saison seine Mannschaft vom Spielbetrieb zurück und damit standen nur noch 3 Mannschaften fürs ET zur Verfügung. Der Jugendausschuss beschloß, dass im ET jeder gegen jeden spielt und der Erste Berliner Meister ist.
Und so trafen wir uns am 2. und 3. März bei TusLi in der Moltkestr für unsere Finalspiele.
Am Samstag abend starteten wir gegen City etwas behäbig. Wir führten zwar nach dem 1. Viertel mit 14:12, spielten aber schlecht. Nach einem Wutanfall meinerseits und einigen Korrekturen in der Viertelpause wurde das 2. Viertel mit 31:5 gewonnen. Der Rest war eingrooven für Sonntag.
Am Sonntag abend kam, als sich die Halle schon halb geleert hatte, dann das wu18 Finale gegen TusLi, die ebenfalls gegen City gewonnen hatten. Mit Hinweis auf das Samstagspiel wurde von Beginn an sehr intensiv verteidigt. Viele Ballgewinne, ein bisschen zu viele Fouls und eine kleine Führung von 22:19 stand nach dem 1. Viertel zu Buche. Aufgrund des starken Kaders gelang es uns den Verteidigungsdruck hochzuhalten. Obwohl einige ihr 4. Spiel am Wochenende machten und auch Foultrouble dazu kam: kein Wechsel führte zu weniger Intensität auf dem Feld. Und so wuchs der Vorsprung von Viertel zu Viertel. Am Ende stand ein 77:43 für uns auf der Anzeigetafel.
Die Mannschaft wurde die ganze Saison und speziell im Finale angeführt von Evi, die sich ihre standing ovations nach 37 Minuten im Finale wirklich verdient hatte, und Lisa, die auf beiden Seiten des Feldes für viel Stabilität sorgte. In deren Schatten entwickeln sich die Jüngeren als da wären Lotti, Malle, Hannah, Leo und Lucia excellent. Auch die Älteren, Anna-Lena, Josi, Zora, Cathlin und Maja, hatten zum Teil erstaunliche Entwicklungsschübe.
Es schrieb ein dankbarer Trainer, der sich über die Unterstützung durch Heiko und Luisa sehr gefreut hat!

Vielen Dank für den vielhändigen und lautstarken Support von Trainern und Eltern!

13.03.19 | cs

2.Damen: Die heiße Saison-Endphase hat begonnen

Auch 2019 behalten die 2. Damen ihre weiße Weste: Auch wenn der Spielplan etwas entzerrt war, erkämpfte sich das Team in den ersten zwei Monaten drei Siege aus drei Spielen. Erkämpft ist zum Teil auch das richtige Wort. Aber dazu später mehr.
Wir starteten ins Jahr mit der Auswärtspartie gegen BG 2000 2. Das Team hatte uns im Hinspiel sehr gefordert und ein Spiel auf Augenhöhe geliefert, welches erst in den Schlusssekunden entschieden wurde. Dementsprechend vorgewarnt waren wir. Diesmal war es sogar ein BG 2000-Hermsdorf Doubleheader. Die 2. Damen feuerten erst die 1. Damen lautstark zum Sieg an und schafften es danach, die Euphorie mit in ihr eigenes Spiel mitzunehmen. Unterstützt von drei Damen 1-Spielerinnen, die somit zwei Spiele hintereinander absolvierten, starten wir mit vollem Kader in die Partie. Mit Selbstbewusstsein übernahmen alle Spielerinnen offensive Verantwortung. Auch defensiv hatten wir die Gegner besser im Griff als im Hinspiel. Nach 20 Minuten führten wir mit 8 Punkten. Da gönnte sich das Team im dritten Viertel auch gleich mal eine Auszeit und verschlief den Start in die 2. Halbzeit, gefolgt von einer miserablen Freiwurfserie. Erst in den letzten 2 Minuten konnten wir das Viertelergebnis etwas geraderücken und verloren letztlich „nur“ mit 3. Das vierte Viertel wurde dann wieder etwas gefälliger, auch wenn unser Vorsprung lange um die 5 Punkte lag. Aber zur Mitte des Viertels zogen wir dann doch noch konsequent davon, was BG 2000 am Ende nicht mehr kontern konnte. So endete das Spiel 36:47 zugunsten Hermsdorfs (10:15; 6:9; 13:10; 7:13) – ein wichtiger Erfolg gegen einen direkten Konkurrenten im Rennen um die vorderen 3 Plätze.
Andrea – 9 (1/2 FW); Lisa – 9 (2/2); Therese – 8; Nina – 5 (1/1 FW); Evi – 4; Zora – 4 (0/2 FW); Joanna – 3 (1/2 FW); Lena – 2; Merle – 2 (0/4 FW); Anna-Lena – 1 (1/2 FW); Josi; Sandrine.
Nach dem guten Start ins Jahr, sollte man doch eigentlich den Schwung in die nächsten Spiele mitnehmen können. Als nächster Gegner warteten die BC Lions Moabit. Ein lockeres „Trading Baskets“ bestimmte den Beginn. Es schien, man ging entspannt in die Partie. Zu entspannt vielleicht. Schien die Tabellensituation 1. gegen 7. vielleicht allzu präsent? Irgendwann im Laufe des ersten Viertel fielen dann unsere Körbe nicht mehr. Beim Gegner schon. Minus 2, minus 4. Weiter ins 2. Viertel. Minus 6., minus 8. Langsam schaltet der Kopf und man merkt, dass es in der Offense heute nicht flutscht. Und dann kommt die Reaktion die kein Coach sehen will. Das Team wird hektisch. Trifft viele falsche Entscheidungen. Wird technisch unsauber und übereilt die Abschlüsse. Oder schlimmer: verweigert, aus Angst etwas falsch zu machen. Und der Gegner peitscht sich auf, trifft weiter. Minus 10 steht es nach 20 Minuten Spiel. Unglaubliche 14:24 zur Halbzeit. Ein Lowscore Game und eine Riesenhypothek. Und kein Selbstvertrauen, dass wir das noch drehen können. Wichtig ist, in solchen Momenten auch abhaken zu können. Die erste Halbzeit vergessen, in der Pause konzentriert zu bleiben und neu in die zweite Halbzeit zu starten. Wir stellten um auf Pressverteidigung. Und tatsächlich: der Fokus war plötzlich da und durch hohe Energie kämpfte sich das Team Stück für Stück zurück ins Spiel. Mit einem starken 16:6 Viertel glichen wir sogar schon früher aus als gedacht. 30:30 vor den letzten 10 Minuten. Neustart. Es wurde wieder ein Lowscore Viertel. So etwas verzeiht wenige Fehler. Wir legten zwar vor, aber der Gegner kam wieder heran und ging durch zwei verwandelte Freiwürfe in der 40. Minute sogar mit +1 in Führung. Nervenstark verwandelte Andrea im Gegenzug einen Korbleger. Der folgende Angriff der Lions wurde von einem Schrittfehler (eine knappe Entscheidung!) abgebrochen. So hatten wir in den verbleibenden Restsekunden den Ball und konnten die Zeit herunterspielen. Warum sich der Gegner dagegen entschied die Zeit zu stoppen, bleibt deren Geheimnis. Es war wohl ein Blackout. So gewinnen wir diese Partie knapp und höchst glücklich 39:38 (6:10; 8:14; 16:6; 9:8). Richtige Freude wollte auch nicht aufkommen. Es wussten alle, dass das nicht unsere Sternstunde war. Was bleibt ist die Erkenntnis, dass kein Spiel ein Selbstläufer ist. Aber auch, dass man seiner eigenen Stärke bewusst sein muss und ein Spiel auch in die Hand nehmen kann (und muss).
Lena – 9 (1/2 FW); Andrea – 8; Josi – 4 (2/4 FW); Nina – 4; Therese – 4; Zora – 4 (2/2 FW); Anna-Lena – 3 (1/1 FW); Merle – 3 (1/2 FW); Joanna.
Zuletzt ging es dann gegen den Friedenauer TSC – das Tabellenschlusslicht. Es sollte eine lösbare Aufgabe werden – wahrscheinlich auch die leichteste der verbleibenden Partien. Auch wenn wir dezimiert antraten (nur zu siebt), wollten wir im Gegensatz zum vorigen Spiel energisch starten. Und das taten wir auch. Man merkte den Mädels an, dass sie Bock hatten. Defensiv übten wir von Anfang an Druck auf den Gegner aus, der erst mal Mühe hatte, sich darauf einzustellen. Offensiv landeten wir noch zu viel im Set Play. Aber durch gute Ballbewegung und selbstbewusste Abschlüsse, scorten wir dennoch stetig – insbesondere Lena startete exzellent mit 8 Punkten in 6 Minuten. So standen nach 10 Minuten 22 Punkte auf dem Scoreboard – nicht unser High Score Viertel insgesamt, aber das höchste Ergebnis aller 1. Viertel dieser Saison. Guter Start! Das zweite Viertel lief dann leider nicht mehr so flüssig. Zwar versuchten wir das Spiel schneller zu machen, um nicht ständig auf eine stehende Zone zu treffen. Aber unsere Ballbehandlung wurde ungenauer, sodass wir uns oft nicht für gute Arbeit belohnen konnten. Das große Manko dieser Saison ist aber, dass wir es leider selten schaffen mit Mann-Mann-Verteidigung denselben Druck aufzubauen wie mit Press- oder Zonenverteidigung. Auch wenn einzelne Spieler sehr gute Defensivleistung zeigten (nennenswert: Joanna, die fast immer blitzsauber blieb, sowie Nina, die sehr guten Druck auf den Ballvortrag ausübte) - im Team ist es immer noch deutlich zu wenig. So kam Friedenau besser ins Laufen und es wurde ein ausgeglichenes Viertel. Den Start in die zweite Halbzeit verschliefen wir dann auch noch komplett. Friedenau lief heiß und startete mit einem 8-0 Lauf - wir hatten mal eben sämtliche Struktur verloren. Erst nach langen 5 Minuten brachte uns Joanna mit 2 Mitteldistanztreffern von der 0-Grad Position wieder ins Spiel. Wir konterten mit einem 15-0 Lauf und drehten das Viertel zu unseren Gunsten. Vor den letzten 10 Minuten war der Sieg dann ungefährdet. Defensiv hatten wir den Gegner im Griff, der nun kaum noch zu konzentrierten Abschlüssen kam. Offensiv wurde es nun ein eher freies, laufintensives Spiel. Insbesondere Therese drehte auf und sorgte für 7 der 14 Punkte der letzten 10 Minuten. Am Ende gab es dann ein deutliches 64:32 (22:8; 11:10; 17:10; 14:4) aus Sicht von Hermsdorf, bei dem alle Spielerinnen scoren konnten.
Andrea – 14 (2/3 FW); Lena – 13 (1/2 FW); Joanna – 10 (2/2 FW); Therese – 9 (1/2 FW); Zora – 7 (1/2 FW); Nina – 6; Merle – 5 (5/8 FW).
Inzwischen kann man dann auch guten Gewissens davon sprechen, dass der Aufstieg in die Oberliga in Reichweite ist. Die 2. Damen haben sich den Weg dorthin weitestgehend geebnet. Es bleiben noch drei Spiele, in denen es gilt, Nägel mit Köpfen zu machen. So haben wir dieses Wochenende einen schwierigen Doppelspieltag, der unseren kompletten Fokus verlangen wird. Aber wir freuen uns darauf!

09.03.19 | ar

Termine für das Berliner Endturnier der Jungen



Die Spieltermine für das Berliner Endturnier am 16./17. März stehen fest. Erfreulicherweise konnten sich auch in diesem Jahr die mu14, die mu16 und die mu20 des VfB qualifizieren. Spieler und Trainer freuen sich natürlich über zahlreiche und lautstarke Unterstützung!

Ausrichter sind in dieser Saison die Berlin Tiger. Alle Spiele finden in der Carl-von-Ossietzky-Schule (CvO), Blücherstraße 46-47, 10961 Berlin statt.



08.03.19 | ak

wu14 - verdienter 3. Platz beim Berliner Endturnier

Am vergangenen Wochenende hat sich unsere wu14 einen guten und verdienten 3. Platz beim diesjährigen Berliner Endturnier erkämpft.
Im Halbfinale am Samstag gegen City Basket erwies sich unser Gegner erwartungsgemäß als zu stark. Wir hätten schon einen „Traumtag“ erwischen müssen, um den in der Saison dominierenden Gegner und späteren Berliner Meister zu schlagen. Dies war jedoch leider nicht der Fall. Verteidigt wurde noch ganz ordentlich, aber nur sechs Punkte im 2. Viertel waren einfach zu wenig um das Spiel länger offen zu halten. So stand es zur Halbzeit bereits 21:48, Endstand 44:85.
Die „Strafe“ für ein verlorenes Halbfinale ist dann immer die frühe Spielzeit am Sonntag. So trafen sich Spielerinnen, Eltern und Fans bereits um 8.00 Uhr in Halle, um eine Stunde später das Spiel um den 3. Platz zu bestreiten. Unsere Mädchen begannen das Spiel sehr motiviert, aber auch sehr nervös. Trotz völliger Feldüberlegenheit und guter Verteidigung, wollten vorne die Körbe einfach nicht fallen, sodass es nach dem 1. Viertel nur 8:7 stand. Glücklicherweise legte sich die Nervosität im 2. Viertel Zusehens und es wurden 29 Punkte erzielt (Halbzeit 37:14). Trotz Schwächen im dritten Spielabschnitt war uns der Sieg dann nicht mehr zu nehmen und die Hermsdorferinnen gewannen das Spiel am Ende mit 78:43. Herzlichen Glückwunsch zum verdienten und dem Saisonverlauf entsprechenden 3. Platz an Angelina, Charlotte, Emma, Franzi, Leyla, Lisa, Lisa-Marie, Lucienne, Magdalena, Mavie, Pelin, Rana Su und Sarah!

Herzlichen Dank auch an alle Eltern und Fans, die unsere Mädchen so lautstark und ohne Pause angefeuert haben, dass die Coaches die Spielerinnen in den Auszeiten regelrecht anbrüllen mussten, um sich verständlich zu machen… SUPER!

08.03.19 | jj

Einladung zur ordentlichen Abteilungsversammlung

Einladung zur ordentlichen Abteilungsversammlung der Basketballabteilung des VfB Hermsdorf am Dienstag, den 26. März 2019 um 19:00 Uhr im Vereinsheim am Ried 1, 13467 Berlin-Hermsdorf.
Tagesordnung:
1 - Begrüßung, Feststellung der Beschlussfähigkeit
2 - Ehrungen
3 - Annahme der Tagesordnung
4 - Wahl des Protokollführers
5 - Genehmigung des »Protokolls der letzten außerordentlichen Abteilungsversammlung 2018
6 - Bericht des Vorstandes
7 - Bericht der Kassenprüfer
8 - Entlastung des Vorstandes
9 - Wahlen (Jugendwart)
10 - Haushaltsplan 2019
11 - Anträge
12 - Verschiedenes
Alle Anträge müssen bis zum 12.03.2019 dem Vorstand vorliegen.

08.03.19 | sw

Pressespiegel: 1.Damen wieder in der Reinickendorfer Allgemeine

In der aktuellen Ausgabe 04/19 auf Seite 13 der Reinickendorfer Allgemeine Zeitung findet sich ein Artikel über das Spiel unserer 1.Damen gegen BBC Cottbus.

Wir bitten um freundliche Beachtung!


06.03.19 | wst

weitere Medien zu der wU18

Wir bedanken uns bei Hendrik Henniges für das Foto und ein kurzes Video von der wU18.






06.03.19 | sw

wU18 wird Berliner Meister

77:43 hieß das Endergebnis unserer wu18 gegen TusLi am heutigen Sonntagabend. Der Jahrgang 2003/04 (wu16) verlor das kleine Finale knapp und die wu14 schlägt die Wiesel deutlich und wird Dritter. Ausführliche Berichte folgen.
Und wir bedanken uns bei Markus Luthe für weitere Fotos (rechts) und einem kurzen Video von der wU18 Siegerehrung.

03.03.19 | ak/sw

Bilder vom Endturnier online

Die Bilder vom Endturnier bzw. vom Spiel unserer wU14 sind online.

Wir bedanken uns herzlich bei Christian Wagener für die Fotos!

Gerne veröffentlichen wir hier Eure Bilder von unseren Spielen!






03.03.19 | sw

mU16/1 folgt der mu14 und qualifiziert sich für die Berliner Endrunde

Zum Gipfeltreffen der Frühaufsteher (Spielbeginn 9 Uhr) trafen die Jungs der mU16 äußerst motiviert in Kreuzberg an, Treffpunkt war um 8:30 Uhr in der Halle. Bis auf wenige Ausnahmen war das Team schon um 8:15 Uhr vor Ort, um das alles entscheidende Spiel gegen die Tiger zu bestreiten. Nur ein Sieg half, um noch Chancen auf das Final Four zu haben. Die Jungs legten los wie die Feuerwehr, trafen alleine im 1. Viertel 5 Dreier und spielten aufmerksam in der Defense, sodass dieser Abschnitt 29:8 zu unseren Gunsten entschieden werden konnte. Der Ball wurde schön und viel bewegt wodurch das Team viele gute Abschlüsse herausspielen konnte. Das 2. Viertel wurde in der Verteildigung genau so intensiv weiter gespielt und die Tiger bei neun Punkten gehalten. Offensives Highlight war der verwandelte Dreier von Kaan mit Foul im Wurf. So konnte sich das Team auf 47:17 zur Halbzeit absetzen. In der 2. Halbzeit wurden nun merklich einige Gänge zurückgeschaltet, trotzdem war der Sieg nie in Gefahr. Am Ende steht ein 79:46 auf der Anzeigetafel und die gleichzeitige Qualifikation zur Endrunde ist gebucht. Im Halbfinale geht es nun wiederholt gegen die Berlin Tiger, das andere Halbfinale wird zwischen TuS Lichterfelde und dem alten Bekannten aus der Qualifikationsrunde BBC 90 Köpenick ausgespielt.
Herzlichen Glückwunsch zum Erreichen der Endrunde.

02.03.19 | rh

mU14 löst das Ticket für die Endrunde

Am heutigen Abend gewann unsere mu14 in einem spannenden und am Ende dramatischen Spiel gegen die BG Zehlendorf mit 78:77 und darf somit an der Endrunde zur Berliner Meisterschaft teilnehmen. Für den zum Schluss unterlegenen Gegner ist die Saison beendet wenn der Friedenauer TSC sein letztes Saisonspiel gewinnt. Was waren das für aufregende zwei Stunden für die Mannschaften und Zuschauer? Nicht nur beiden Trainern war die Anspannung vorm Spiel von den Zuschauerrängen aus anzusehen, nein auch beide Mannschaften begannen am Anfang äußerst nervös und taten sich schwer, ins Spiel zu kommen. Obwohl unsere Jungs anfangs etwas besser in die Partie fanden und in der Anfangsphase führten, kämpfen sich die Gegner mit einer guten Defense und energischem Zugriff im Rebound zurück und führten zwischenzeitlich mit +7. Lautstarke Ansagen von HC Chris halfen den Jungs in dieser Phase weiter und es entwickelte sich ein knappes Spiel mit mehreren Führungswechseln. Zur Halbzeit stand es +3 für uns, inklusive eines nachdenklichen Stirnrunzelns des Trainers. Im dritten Viertel blieb das Spiel knapp, so dass nach 30 Minuten +6 auf der Anzeigentafel stand. Wer jetzt in der Halle dachte, der Drops sei gelutscht, sah sich getäuscht. Zehlendorf wehrte sich famos gegen die drohende Niederlage und gepaart mit zum Teil fragwürdigen Entscheidungen der Schiedsrichter kam es zu einer dramatischen Crunchtime. 16 Sekunden vor Schluss lagen unsere Jungs mit einem Punkt zurück, brachten den Ball. Leo sah eine winzige Lücke, zog gekonnt in die Zone, traf mit seiner starken linken Hand den Layup und der Hermdorfer Anhang jubelte. Aber wieso blieb die Pfeiffe der Schiedrichter bei dieser Aktion stumm? Der Gegner nahm die letzte Auszeit und der Ball wurde im Halbfeld eingeworfen. Die Uhr lief gefühlt viel zu langsam herunter und ein freier Wurf landete am Ring. Den Abpraller schnappte sich der an diesem Abend gut aufgelegte Tobi, der wiederum prompt gefoult wurde. Noch 2 Sekunden auf der Uhr und zwei Freiwürfe, das müsste es doch gewesen sein, dachte jeder in der Halle. Aber Tobi machte keinen von beiden, im Anschluss gab es ein Gerangel um den Ball. Es ertönte die Pfeiffe der Schiedsrichter, ein Hermsdorfer lag mit blutender Nase am Boden und die Zehlendorfer protestierten auf Foul. Nach einer gefühlten Ewigkeit entschieden die Referies auf Einwurf Zehlendorf bei noch zwei Sekunden auf der Uhr. Der lange Ball wurde abgefangen und ein ohrenbetäubener Jubel entbrannte in der Halle.
So Jungs, genießt den Abend, aber noch habt ihr nicht das erreicht, was ihr erreichen könnt. Bleibt konzentriert, hört auf euren Trainer und rockt die Endrunde, denn erst dann darf gefeiert werden.

26.02.19 | ak

24-Sekunden-Uhr jetzt auch in der Reginhardstraße

Dank einer Spende der orthopädischen Praxis Dr. Friedrich Kleinod konnten wir jetzt auch unsere Heimspielstätte Reginhardstraße mit einer 24-Sekunden-Uhr ausstatten. Vielen Dank!!! Wir freuen uns über jede Spende, da der Training- und Spielbetrieb für mittlerweile über 25 Mannschaften kostenintensiv ist.

19.02.19 | ts

Magda erhält Einladung zum Bundesjugendlager

Am vergangenen Wochenende war unsere Spielerin Magdalena (wu14) mit der Berliner Auswahlmannschaft bei "Perspektiven für Talente" in Osnabrück. Bundestrainer Stefan Mienack hatte dabei die schwierige Aufgabe aus 10 Mannschaften Spielerinnen für die nächsten Maßnahmen zu nominieren.
Magdalena konnte sich aber durchsetzen und hat sich eine Einladung zum Bundesjugendlager 2019 im April in Heidelberg erspielt.
Herzlichen Glückwunsch und viel Erfolg bei den kommenden Aufgaben!

19.02.19 | jj

Heiko Scholz hat die D-Lizenz

Heiko Scholz Die Basketballabteilung freut sich sehr mit unserem (Co-)Trainer Heiko, der nun die D-Lizenz erworben hat.
Herzlichen Glückwunsch, Heiko!


18.02.19 | sw

mU14 wahrt Chance auf Final Four-Teilnahme

... und möchte der weiblichen u14 zur Endrunde folgen. Durch einen überraschenden Erfolg von TusLi1 am letzten Montag vs. Friedenau qualifizierten sich unsere Mädchen quasi vom Sofa aus als Tabellenvierter für das Endtunier. Das bedeutungslose Spiel am heutigen Sonntag wurde sozusagen als Dankeschön an den Gegner abgegeben und am ersten Märzwochenende werden die jungen Damen versuchen, den bestmöglichen Erfolg zu erzielen. Nachdem die ersten beiden Spiele in der mu14-Oberliga 1 gegen TuSLi und Südwest leider verloren wurden, konnten unsere Jungs nur einen Tag nach der Südwest-Niederlage das Spiel gegen Alba 1 mit einer überragenden Mannschaftsleistung gewinnen. Dieses Spiel hat wieder gezeigt, dass die Liga in der Saison wirklich ausgeglichen ist wie lange nicht. Im Anschluss des Spiels gegen Alba stand eine vierwöchige Spielpause aufgrund von Landesauswahlturnier und Winterferien an. Die große Frage war also, wie kann Coach Christian sein Team „im Spielfluss halten“. Unsere Berliner Kaderspieler waren in den Winterferien beim BBV-Wintercamp in Kienbaum, bei dem auch die Bundestrainer Patrick Femerling, Alan Ibrahimagic und Fabian Villmeter sich einen Eindruck vom 2005er- und 2006er-Jahrgang verschafften. Alan Ibrahimagic spielte übrigens als Jugendlicher und später in der 2. Regionalliga bei Hermsdorf und war dort am Anfang der 90ziger Jahre ein absoluter Leistungsträger. Auch Vereinstraining war in den Winterferien angesagt, so dass alle nach den Ferien topfit die letzte Woche gemeinsam für die Vorbereitung auf die letzten beiden entscheidenden Spiele nutzen konnten. Beim kurzen Abschlusstraining am Samstag spürte man, dass sie an ihre Chance glauben. Am Sonntag dann das vorletzte Spiel gegen den Friedenauer TSC. Mit einer 40 zu 30 Führung gehen unsere Jungs in die Pause, im dritten Viertel kann die Führung nach einer kurzen Schwächeperiode zu Beginn des 3. Viertels sogar noch auf 16 Punkte ausgebaut werden. Im letzten Viertel schrumpft die Führung auf +5 bei verbleibenden 4 Minuten, auf +6 bei 41 Sekunden Restzeit und schließlich auf +3 Sekunden bei noch 8 Sekunden. Aber: Sie behalten die Nerven und siegen mit 75 zu 71. Somit kommt es am Dienstag, den 26.2.2019 um 18 Uhr in der Heidenheimer Str. zum entscheidenden Spiel gegen Zehlendorf, der Sieger erreicht das Final Four. Das Hinspiel gegen Zehlendorf in der Vorrunde konnten wir gewinnen, übrigens auch an einem Dienstagabend.
„Ich mach Liegestütze für ihn …. Sie sagten, wir sind ein Team …. Wenn einer kämpft, kämpfen alle .… Wenn einer triumphiert, triumphieren alle, richtig?“ (Coach Carter)

17.02.19 | ts

Pressespiegel: 1.Damen wieder in der Reinickendorfer Allgemeine

In der aktuellen Ausgabe 03/19 auf Seite 13 der Reinickendorfer Allgemeine Zeitung findet sich ein Artikel über das Spiel unserer 1.Damen gegen Halle und über die 1.Herren.
Wir bitten um freundliche Beachtung!

17.02.19 | wst

wu18: Luisa wirft wieder

Luisa spielt seit sechs Jahren beim VfB, hat mit ihren Mannschaften unter anderem die Titel bei den Berliner und der Ostdeutschen Meisterschaften gewonnen und verletzte sich leider letztes Jahr zum Ende der Saison schwer am Knie. Die Redaktion brachte in Erfahrung, dass Luisa zwischenzeitlich das Wurftraining wieder aufgenommen hat und sie war schnell bereit, sich für ein kurzes Interview ein wenig Zeit zu nehmen. Dafür ein großes Dankeschön.
Frage: Was ist genau mit deinem Knie passiert?
Ich habe mir im Juni 2018 das vordere Kreuzband gerissen. Das ist eine häufige Verletzung beim Basketball und es war schnell klar, dass das kommende Jahr nicht einfach wird. Ich bin beim Spielen im Training gestolpert und als die Diagnose dann feststand, stand eines fest: Wenn ich wieder Basketball spielen möchte, muss ich operiert werden. Nach einer 1-monatigen Wartezeit mit Physiotherapievorbereitung ist die OP gut verlaufen. 2 Monate später durfte ich mit einer Sporttherapie, zusätzlich zur Physiotherapie, anfangen. Es hat mir sehr geholfen, so schnell wieder an den Sport herangeführt zu werden. Insgesamt bin ich nun seit 7 Monaten 2x die Woche bei der Physiotherapie und werde in den nächsten 2 Monaten fertig werden.
Frage: Nach der OP begann die Reha, erzähl mal von deinen dort gemachten Erfahrungen/Übungen?
Die Sport- und Physiotherapie war der wichtigste Bestandteil meiner Reha-Zeit. Ich fühle mich in meiner Praxis DaVinci PhysioMed sehr wohl und kann sie vor allem an Sportler sehr weiter empfehlen. Dort ist man von anderen Sportlern umgeben, was ein angenehmes „miteinander“ schafft. Es herrscht eine sehr lockere und enspannte Atmosphäre und es wird gut auf die einzelnen Individuen eingegangen. Ich habe viele Übungen erklärt bekommen, die ich zu Hause machen sollte. Klar, es gab auch sehr viele schwere Zeiten, aber wenn dir etwas wichtig ist, dann gibt es kein „Aber“. Mittlerweile ist die Praxis ein bisschen wie ein zweites zu Hause für mich, dennoch freue ich mich schon, wenn ich endlich fertig bin und Basketball spielen darf. Daher kann ich allen Verletzten nur den Tipp geben: Nehmt die Therapie ernst, macht eure Übungen und vor allem, lasst euch nicht negativ beeinflussen - es wird immer schöne, wie nicht so schöne Phasen geben.
Frage: In dieser Zeit bist du von deinen Eltern und deiner Schwester Franzi unterstüzt worden. Wie war der Kontakt zu Mitspielerinnen und Trainern?
Ich muss mich bei so vielen Menschen bedanken. Mein gesamtes Umfeld hat mich so toll unterstützt, es war unglaublich. Da sind zuerst meine Eltern, die mich jedes Mal zur Physiotherapie zum Ku'damm fahren. Dann meine ganze Familie, meine Freunde, mein Team und die Trainer. All diese Menschen haben mich im Krankenhaus besucht, mich unterstützt, waren für mich da und haben mich immer wieder motiviert. Der wu12, die mir trotzdem eine so schöne Zeit in der Halle bereitet hat, möchte ich besonders danken. Einfach ein riesengroßes Dankeschön an alle!!
Frage: Hast du überlegt, nach der Verletzung aufzuhören und wenn ja, was hat dich davon abgehalten?
Ja, darüber habe ich leider oft nachgedacht. „Ist es die ganze Arbeit überhaupt Wert?“ Die Antwort ist: JA, mehr als das!! Es ist sicherlich nicht einfach, wenn man von 5-6 Mal die Woche Basketball auf 0 runterkommt. Dennoch vergaß ich nie die Leidenschaft, die ich für diesen Sport empfinde. Es ist wichtig, dass man an sich selber glaubt und sich nicht den Mut nehmen lässt. Jeder Fortschritt hat mich aufs Neue motiviert und mir ein Stück Kraft gegeben. Ja, es ist kein leichter Weg, aber ich kann jetzt schon sagen, dass es sich gelohnt hat.
Frage: Du warst zwischenzeitlich beim ersten Wurftraining. Sei ehrlich, wie weit war der erste Ball daneben und wie doll schmerzte dich der Wurfarm im Anschluss?
Es war einerseits so ungewohnt und neu, aber andererseits, als hätt' ich nie was anderes gemacht. Ein total irritierendes, aber auch unglaubliches Gefühl. Ich muss zugeben, dass ich ziemliche Angst hatte, als ich zum ersten Mal seit einem halben Jahr meinen Ball wieder eingepackt habe. Aber es war gar nicht so schlimm, ein paar Bälle sind sogar reingegangen. Vorrangig war es aber wieder schön, einfach mit dem Team Basketball zu spielen. Wie Wilhelm Busch sagte: „Ausdauer wird früher oder später belohnt - meistens aber später.“
Frage: Wann wirst du wieder spielen und bleibst du Co- Trainerin bei Christoph in der wu12?
Mein Plan ist es erstmal, Co-Trainerin zu bleiben. Jedoch ist das noch nicht fest oder besprochen, da ich mich auch um mein Abi kümmern muss. Es steht auf jeden Fall fest: Ich will in der nächsten Saison wieder spielen und dafür weiterhin trainieren, jetzt auch wieder in der wu18. Wer aufgibt hat schön längst verloren!!!
Anmerkung der Redaktion: Für weitere Berichte aus den verschiedenen Mannschaften steht die Redaktion auch in den Winterferien zur Verfügung.

02.02.19 | ak

Aktuelle ROT-WEISS Nr.455

Die neueste Ausgabe unserer Vereinszeitschrift ROT-WEISS ist Euch mittlerweile zugegangen und übrigens jeweils schon vorher »hier online zu lesen.



05.02.19 | sw

Die wu14 brennt ein Feuerwerk ab

Um die letzte Chance zu einer eventuellen Teilnahme an der Endrunde zur Berliner Meisterschaft zu wahren, mussten die Weddinger Wiesel bezwungen werden. Von Beginn an waren die Mädchen hellwach, verwehrten den Gästen einfache Abschlüsse und trafen konsequent im Angriff. Schnell stand es 11:0 und nach den ersten 10 Minuten führte die Mannschaft mit +9. Angetrieben vom zahlreichen und lautstarken Anhang blieb das Team konzentriert und konnte die Führung zur Halbzeit auf +12 ausbauen. Wer jetzt annahm, der übliche Schlendrian setzte wieder ein und die Mädchen überkam das Nervenflattern, sah sich getäuscht. Weiterhin hoch konzentriert sein, gut in der Defense arbeiten und clever im Abschluss treffen, hieß das Motto in Hälfte zwei. Der jubelnde Anhang und der staunende Trainer sah nunmehr ein wahres Feuerwerk der Mannschaft in der Offense. Punkt um Punkt vergrößerte sich die Führung (+21 nach 30 Minuten), so dass am Ende ein beeindruckendes 90:44 an der Anzeigentafel aufleuchtete.
Der Konkurrent um Platz 4, der Friedenauer TSC, verlor an diesem Wochenende seine beiden Spiele. Somit hat es die Mannschaft am 17.2 im Auswärtsspiel bei der in der Tabelle abgeschlagenen Vertretung von TuSLi1 in der eigenen Hand, sich mit einem Sieg für die Endrunde zu qualifizieren. Als Anreiz für die Mannschaft steht ein gemeinsamer Besuch im bekanntesten Fastfoodladen im Raum, also Mädels, rockt nocheinmal die Halle gegen TusLi.
Lucienne - 38 , Charlotte - 20 , Magdalena - 18 , Franzi - 12 , Emma - 2

27.01.19 | ak

Schiedsrichterausbildung 2019

Wer sind die wichtigsten Personen auf einem Spielfeld? Richtig, die Schiedsrichter. Ohne die Refeeres wäre ein ordentlicher und fairer Spielbetrieb niemals möglich und wir suchen immer bereitwillige Spieler*innen und Mitglieder, die sich dieser Aufgabe annehmen wollen. Der Berliner Basketverband hat auf seiner Homepage die jährlichen Ausbildungstermine und Voraussetzungen veröffentlicht. Wessen Interesse geweckt wurde und wer sich vorstellen kann, zukünftig auch mal das graue Leibchen überstreifen zu wollen, nimmt bitte Kontakt mit unserem Schiedsrichterwart »Richard
auf, der euch mit allen notwendigen Informationen versorgt und eure Fragen beantwortet. Richard freut sich schon auf die rege Kontaktaufnahme!!!

26.01.19 | ak

Der VfB rangiert auf Platz 38 in Deutschland

Zum Stichtag 31.12.2018 wurde deutschlandweit durch den Deutschen Basketball Verband anhand der gemeldeten Teilnehmerausweise das TOP- 100 Ranking ermittelt. Mit 345 Mitgliedern (-7 zum Vorjahr) belegt unsere Abteilung einen beachtlichen Platz 38 in Deutschland. Lediglich fünf Vereine in Berlin haben mehr Mitglieder als wir!!! In der verlinkten Tabelle TOP 100/ 2018 findet ihr die aktuellen Zahlen.

22.01.19 | ak

Pressespiegel: 1.Damen in der Reinickendorfer Allgemeine

In der aktuellen Ausgabe 01/19 auf Seite 13 der Reinickendorfer Allgemeine Zeitung findet sich ein Artikel über das Spiel unserer 1.Damen gegen BG2000 in der 2.RLO.
Wir bitten um freundliche Beachtung!

21.01.19 | wst

1. Spiel der wu11 gegen Spandau

Am Sonntag den 20.1. trafen sich Mädchen der Jahrgänge 2008 bis 2010 zu einem Freundschaftsspiel in Spandau. Die Spandauerinnen nehmen (noch) nicht am Spielbetrieb teil und bei den Hermsdorfer Mädchen sollten vor allem die Mädchen spielen, die in der wu12 Saison keinen Einsatz haben. Bei Hermsdorf waren dabei: Marlene, Livia, Skadi, Shahd, Yade, Ronja, Henrike Fenja zur Verstärkung.
Zu Beginn des Spiels waren vor allem die Neuen sehr aufgeregt. Die Spandauerinnen waren deutlich größer als wir, die Erfahrenen wussten aber, dass wir wahrscheinlich schneller sind. Und genauso kam es dann auch: den Jumper nicht wirklich gewonnen, aber außerhalb des Kreises hellwach, sich den Ball gegriffen und ab zum Korbleger - sehr gut Yade! Im weiteren Verlauf des Spiels stellte sich dann heraus, dass wir ein bisschen weiter als die Spandauerinnen sind. Vor allem unsere Verteidigung stellte die Spandauer Mädchen vor schier unüberbrückbare Probleme. Gerade auch die Neuen machten da ihre Sache sehr gut. Damit ein Spiel zustande kommt, ließen wir dann den Einwurf an der Grundlinie zu. Es entwickelte sich ein fast immer nettes Spiel. Die Erfahrenen bekamen Sonderaufgaben, die Neuen versuchten ihren Korb zu werfen, was leider nicht allen gelang, aber alle hatten genug Versuche. Der Endstand von 68 zu 21 für Hermsdorf sei erwähnt aber unwichtig.
Als sportliches Fazit wird Shadh demnächst auch die wu12OL Spiele mitmachen. Wir werden versuchen so ein Spiel bei uns zu wiederholen, damit sich eine gewisse Routine einbrennt.
Einen großen Dank an Tobias und Torsten für das Kampfgericht und an alle fahrenden Eltern! Ohne den Einsatz von euch könnten wir solche Spiele nicht machen.

21.01.19 | cs

Damen 1 - Rückrundenstart gegen BG 2000

Nach dem Krimi gegen Tusli Anfang Dezember (Sieg in der Verlängerung), gab es erstmal 5 Wochen Spielpause. Durch zwei Rückzüge ist der Spielplan sehr zerstückelt. Daher kam es zu dieser langen Pause und somit mussten wir einiges tun um nicht in Trägheit zu verfallen während der Weihnachtszeit. Taten wir… Gutes Training bis Weihnachten und zwischen den Jahren halfen uns die Ente(n) und Gänse zu verdauen. BG2000 lud zum Klassiker und „Double Header“ ein: BG 2000-VfB Hermsdorf x 2 (Unsere 2. Mannschaft spielte im Anschluss ebenfalls vs. BG). Die Spiele gegen BG 2000 sind immer etwas Besonderes: Enge Spiele, sehr viele Zuschauer, alle Spieler kennen sich ziemlich gut. Auch dieses Spiel war wieder ein Highlight. In der Hinrunde konnte sich BG 2000 nach einer hart umkämpften Partie mit 9Pkt durchsetzen. Wir traten an um das Ergebnis aus dem Hinspiel zu korrigieren.
Das Spiel begann für beide Teams wie erwartet: Schnell, körperlich, Zonenverteidigung auf beiden Seiten. Von Nervosität keine Spur, beide Teams nutzten sofort Ihre Chancen und spielten Ihr Spiel. Das Spiel war nach der ersten Halbzeit komplett offen – Der VfB lag zwar mit 4 Punkten vorne, aber alle wussten dass dies nix bedeutet. Im Gegensatz zum Hinspiel, trafen wir dieses Mal auch von draußen hochprozentig (7x 3er) und konnten unsere Innenspieler das eine oder andere mal gut in Szene setzen. Generell machten die Innenspieler in der ersten HZ einen unglaublichen defensiven Job und erkämpften sich mit Härte und Wille gefühlt jeden Rebound. Das gesamte Team honorierte die harte Arbeit mit guten offensiven Abschlüsse und der HZ Führung. In der zweiten HZ war das Spiel weiter hart umkämpft. Wir hatten eine kurze Schwächephase beim def. Rebound. BG „crashte“ erbarmungslos das Brett und belohnten sich mit 2te,3te oder sogar manchmal 4te Wurfchancen. Irgendwann war der Ball dann auch drin. Dies war deshalb auch so frustrierend weil wir es 2-3-mal schafften einen kleinen Run hinzulegen, lagen teilweise mit 9/10 Pkt. vorne. Wir schafften es aber nie den Sack zuzumachen. Denn BG kam immer wieder zurück, konnten sogar am Ende des 3.Viertels die Führung übernehmen. So blieb es bis zur letzten Sekunde spannend. Es war ein 50/50 Spiel, in dem nur Kleinigkeiten über Sieg oder Niederlage entscheiden. Kein Team dominierte deutlich, auf beiden Seiten wurden Fehler gemacht, aber auch sehenswerter Basketball gespielt. Wir hatten zum Schluss die besseren Nerven und konnten letztendlich das Spiel mit 54:58 gewinnen und den 3. Tabellenplatz erobern. Wir sind zwar mit BG 2000 Punktgleich, haben aber den direkten Vergleich verloren. Besonders hervorzuheben war dieses Mal der Zusammenhalt und Support innerhalb des Teams. Jeder legte seinen Ego beiseite und tat alles um dieses wichtige Spiel zu gewinnen. Ein großes Dankeschön geht natürlich auch an unsere treuen Zuschauer und den 2. Damen! Sie gaben alles und machten aus einem Basketballspiel ein echtes Highlight an dem man sich gerne erinnert! In zwei Wochen reisen wir zu den Berlin Baskets. Das Hinspiel wurde zwar deutlich gewonnen, die Baskets konnten jedoch am WE das starke Team von Alba schlagen. Somit sind wir gewarnt und werden hochkonzentriert diese Aufgabe angehen.

17.01.19 | jc

Neujahrsempfang 2019

Zum traditionellen Neujahrsempfang unseres Vereins wurde am Sonntag, dem 13.01.2019, eingeladen. Unser Präsident, Werner Sauerwein, begrüßte herzlich, verbunden mit den besten Wünschen für das neue Jahr 2019:
Bezirksbürgermeister und Leiter der Abt. Finanzen, Personal, Stadtentwicklung und Umwelt, Frank Balzer, den stellvertretenden Bezirksbürgermeister und Bezirksstadtrat, Leiter der Abt. Wirtschaft, Gesundheit, Integration und Soziales, Uwe Brockhausen, das Mitglied des Berliner Abgeordnetenhauses und Vorstandsvorsitzenden der Initiative Reinickendorf, Jürn-Jakob Schultze-Berndt, den Vorsitzenden des Sportausschusses der Bezirksverordnetenversammlung und den Bezirksverordneten, Detlef Trappe, die stellvertretende Vorsitzende des Sportausschusses der BVV, Jutta Küster, den Präsidenten des Bezirkssportbundes Reinickendorf, Stefan Kolbe, den Vorsitzenden der Jungen Union Reinickendorf, Marvin Schulz und den Präsidenten des VfL Tegel, Friedhelm Dresp, alle Ehrenmitglieder, stellvertretend hier: Irmgard Hemm als ältestes Ehrenmitglied mit fast 60jähriger Mitgliedschaft und einem Alter von fast 100 Jahren und Lothar Herz, dessen 80jährige Mitgliedschaft wir im September feierlich begehen konnten. Weiterhin begrüßte er alle Inserenten und Sponsoren, alle Fachwarte, und natürlich alle Mitglieder des Präsidiums, des erweiterten Präsidiums und Mitarbeiter der Geschäftsstelle.
Rückblickend auf das Jahr 2018 berichtete Werner über eine Vielzahl von Jahreshauptversammlungen mit Neuwahlen. Viele Vorstände wurden wiedergewählt, aber es gab auch eine Reihe neuer Gesichter. Die im Juni 2018 stattgefundene Delegiertenversammlung war mit ca. 80 Delegierten aus allen Abteilungen eine gelungene Veranstaltung. Bei den Wahlen wurden alle Funktionsträger nahezu einstimmig bestätigt.
Der VfB Hermsdorf war auch in vielen Bereichen sportlich erfolgreich. Über 100 Mannschaften, viele Einzelsportlerinnen und -sportler nahmen an Wettbewerben teil. Bei Berliner Meisterschaften, überregionalen Wettbewerben und auch bei Deutschen Meisterschaften, konnten hervorragende Platzierungen erreicht werden. Über 70 Sportlerinnen und Sportler wurden im Rahmen einer gesonderten Ehrenveranstaltung im November für ihre hervorragenden Leistungen geehrt. Auch wieder zahlreiche Veranstaltungen und Turniere konnte der Verein im vergangenen Jahr erfolgreich durchführen. Werner schaut zuversichtlich auf das Jahr 2019 und auf eine Wiederholung dieser Veranstaltungen, um den dauerhaften Sportbetrieb fortsetzen zu können.
Mit 3.600 Mitgliedern gab es einen leichten Anstieg zum Vorjahr. Anschließend dankte Werner allen, die den VfB Hermsdorf unterstützen, allen Ehrenamtlichen und Mitarbeitern.
Unser Bezirksbürgermeister Frank Balzer lobte den Verein für seine gut funktionierende Zusammenarbeit mit dem Sportamt Reinickendorf. Des Weiteren sprach er über zukünftige Pläne im Jahr 2019. Abschließend wünschte er unserem Verein auch in 2019 weitere sportliche Erfolge und den Elan, welchen wir in 2018 hatten. Anschließend nutzten die Gäste in heiterer Atmosphäre die Gelegenheit, sich untereinander über Sport-, Vereins- und auch persönliche Themen auszutauschen.
Den ausführlichen Bericht könnt ihr in der nächsten ROT-WEISS (455) lesen.

Coach Christoph ist zufrieden mit dem 1. Auftritt der wu12 in der Oberliga

Am Freitagabend traten unsere jüngsten Mädchen erstmals in der Oberliga an und trafen zum Auftakt gleich auf den Branchenprimus ALBA Berlin. Nach der sehr erfolgreichen Hinrunde in der Landesliga wurde die Mannschaft für die Rückrunde in die Oberliga hoch gemeldet. Sicherlich wird es nunmehr die ein oder andere Niederlage gegen schneller spielende und körperlich überlegenere Mannschaften geben, aber für die Entwicklung der jungen Damen ist das sicherlich die richtige Entscheidung.
Zum Spiel: ALBA sichtet bekanntlich aus diversen Schulen Spielerinnen, insbesondere gute und große Spielerinnen und so haben sich unsere Mädels in der ersten Halbzeit schon ganz schön umgeschaut. Nach der Halbzeit hat die Mannschaft aber angefangen, dagegen zu halten, richtige Entscheidungen zu treffen und immer wieder den Gegner vor Probleme zu stellen. Christoph war mit dem Auftritt an diesem Abend vollauf zufrieden und blickt optimistisch auf die kommenden Spiele gegen Zehlendorf und Südwest. Mit dieser Leistung werden die Ergebnisse gegen andere Gegner nicht so deutlich ausfallen wie am Ende gegen ALBA und es besteht eine große Zuversicht, auch den einen oder anderen Erfolg in der Rückrunde feiern zu können.
Die Redaktion und sicherlich auch alle Mitglieder und Freunde der Basketballabteilung drücken die Daumen.

15.01.19 | ak

Der Spielbetrieb 2019 hat begonnen

Am letzten Montag nahmen unsere Jugendmannschaften den Trainingsbetrieb wieder auf und die ersten Spiele im Kalenderjahr sind auch schon absolviert. Den Anfang machte unsere wu14, die am Donnerstagabend in der Schillerstraße gegen die favorisierten City Basket antreten mussten. Der zahlreiche Anhang im Gästefanblock bejubelte gleich zu Beginn die ersten Punkte durch Magdalena im Jahr 2019. Bis zur Mitte des dritten Viertels waren unsere Mädchen auf Augenhöhe mit dem besseren Gegner, spielten eine gute Defense und lagen zwischenzeitlich nur mit -6 zurück. Was hätte passieren können, wenn die Freiwürfe gesessen hätten? Die Quote war leider unterirdisch (3 von 22) und als die Gastgeberinnen im 3. Quarter mehrfach hintereinander, bedingt durch unnötige Ballverluste unserer Mannschaft, zu einfachen Punkten kamen, war der Widerstand leider gebrochen. Aber am kommenden Freitagabend um 18.30 Uhr hat die Mannschaft gleich im Rückspiel die Chance zur Revanche.
Samstag in der Reginhardstraße gewann unsere mu12 mit +18 gegen Neukölln 1 und liegt weiterhin ungeschlagen mit neun Siegen auf Platz 1 in der Landesliga. Zusammen mit unserer 2. Damen, die heute Abend bei BG 2000 im Zauritzsweg antreten muss, sind das die beiden einzig ungeschlagenen Mannschaften in dieser Saison. Die Redaktion und sicherlich auch alle Mitglieder und Freunde der Basketballabteilung drücken die Daumen, dass diese Serie noch länger anhält. Unsere mu11 durfte zum Beginn des Kalenderjahres in den Barnim nach Bernau "reisen" und kam dort zu einem am Ende deutlichen 68:45. HC Moritz emfand den Sieg auf Grund der Leistung der Mannschaft als zu hoch und hat mit den Jungs noch viel Arbeit vor sich, um am Ende gegen Mannschaften wie Alba, TusLi oder BGZ bestehen zu können.
Die mu14 spielt heute um 16 Uhr in der Reginhard erstmals nach der Teilung der Oberliga gegen TusLi1 und hofft auf einen guten Start und einen Sieg, um am Ende bei den Berliner Meisterschaften starten zu können. Also, kommt in die Halle, verwandelt die Halle in einen Hexenkessel und unterstüzt die Mannschaft.

13.01.19 | ak

Donnerstags Jazz-Session in der Wittenauer Jazz-Scheune (Schupke)

Wir wollen die ersten und hoffentlich noch ruhigen Tage des neuen Jahres nutzen, um an dieser Stelle auf das kulturelle Engagement eines ganz anderen neuen Vereins hier im Berliner Norden hinzuweisen.
Die Jazzfreunde Reinickendorf haben es sich zur Aufgabe gemacht, die seit etwa 2011 in der Wittenauer Jazz-Scheune (Schupke) immer Donnerstags stattfindende Jazz-Jam-Session zu fördern und zu bewahren. Hier spielen Jazz-Musiker aus aller Welt. Gestandene Profis und herausragender Nachwuchs vor sachkundigem Publikum — bei freiem Eintritt!
Ein echtes Stück Nordberliner Musikkultur, schaut doch mal vorbei!

Weitere Bilder findet Ihr bei den Jazzfreunden Reinickendorf und auf Facebook.

08.01.19 | sw

Der VfB war mit drei Spielern beim 5-Regionen-Turnier vertreten

Anfangs möchte die Redaktion der Homepage allen Mitgliedern und Lesern unserer Seite ein schönes und gesundes neues Jahr wünschen und wir hoffen, zusammen mit eurer Unterstützung, auch in diesem Jahr die Homepage aktuell und interessant für euch gestalten zu können.
Magdalena, Leo und Tobias aus dem Jahrgang 2005 weilten kurz vor dem Jahreswechsel im Rahmen einer Kadermaßnahme in Luxemburg. Auf der verlinkten Seite des »BBV könnt ihr die aktuellen Berichte nachlesen.

05.01.19 | ak

Frohe Weihnachten

Der gesamte Vorstand um den 1. Vorsitzenden Holger wünscht allen jüngeren und älteren Mitgliedern, allen Trainern, Eltern und Freunden der Basketballabteilung ein frohes und besinnliches Weihnachtsfest 2018. Ausdrücklick möchte sich der gesamte Vorstand für die sehr gute Zusammenarbeit mit den unterschiedlichen Funktionsträgern bedanken, aber auch bei den vielen engagierten Eltern aus den Jugendmannschaften die mit ihren "unsichtbaren" Leistungen im Hintergrund so fleißig helfen und uns unterstüzen.
Für 2019 freut sich das Team schon auf die vielen neuen Herausforderungen und wünscht allen für das kommende Jahr Gesundheit und natürlich maximale sportliche Erfolge. Geniesst die freie Zeit mit euren Lieben, feiert ein schönes und ruhiges Weihnachtsfest und lasst es Sylvester ordentlich krachen, bis 2019!!!
Und hier noch ein paar Impressionen von unseren Weihnachtsfeiern...
       

21.12.18 | ak/sw

Leoni Kreyenfeld debütiert in der Nationalmannschaft

Unsere wU16 Spielerin Leoni durfte am letzten Wochenende erstmals beim internationalen Turnier in Bourges/FRA das Trikot des Deutschen Basketball Bundes überstreifen.
Coach Christoph, alle Trainer aus dem weiblichen und männlichen Bereich sowie der Vorstand des VfB haben sich sehr über die Nominierung und die Einsatzzeit für Leoni gefreut. Auf den verlinkten Seiten des »DBB könnt ihr die aktuellen Berichte nachlesen.

17.12.18 | ak

2. Damen gehen ungeschlagen ins Jahr 2019

Mit zwei Siegen in den Spielen 6 und 7 schließen die 2. Damen die Hinrunde mit makelloser Weste ab. Auch das erste Spiel der Rückrunde gewannen die Hermsdorferinnen - wenn auch etwas zäh. Aber dazu später mehr. In Spiel 6 trafen die Damen 2 auf den bis dato zweitplatzierten SSV Lichtenrade. In der Vergangenheit setzte es da auch schon mal eine empfindliche Niederlage – dementsprechend vorgewarnt gingen wir ins Spiel. Wieder trafen wir auf eine Zonenverteidigung. Wieder war das erste Mittel dagegen der Fastbreak. Der Ball wurde schnell gepusht und die noch ungeordnete Defense attackiert. Das erste Viertel ging klar an uns. Im zweiten Viertel steigerten wir den offensiven Output weiter, ließen aber auch sehr viele gegnerische Punkte zu. Unser Run & Gun Spiel ging anscheinend zu Lasten einer intensiven Verteidigung. Dennoch stand zur Halbzeit ein 13-Punkte Vorsprung auf der Haben-Seite. Dass sich das Team darauf nicht ausruhen wollte, zeigte ein fulminantes drittes Viertel, das wir 29:8 gewannen. Lena, Zora und insbesondere Therese führten ihre gute Arbeit aus den ersten beiden Vierteln fort und waren offensiv "on fire“! Entweder attackierten sie munter oder trafen selbstbewusst ihre Mitteldistanzwürfe. Die zweite Hälfte des dritten Viertels verbrachten wir dann hauptsächlich an der Freiwurflinie, an die die müden Gegner unsere Inside Spieler immer wieder schickten. Im letzten Viertel zollten wir unserem hohen Tempo dann doch noch Tribut. Offensiv lief dann nicht mehr viel zusammen – was aufgrund des 30+ Vorsprungs auch in Ordnung war. Allerdings verloren wir dieses letzte Viertel sogar, weil wir defensiv nicht mehr in der Lage waren, den Gegner in der Mann-Mann-Verteidigung zu kontrollieren. Am Ende gab es einen 76:47 Erfolg (16:7; 21:17; 29:8; 10:15), der offensiv überzeugend war - immerhin war es der höchste Score, den wir bisher hatten. Defensiv hätte ich mir jedoch teilweise mehr Fokus und Intensität gewünscht, daher ist die Freude nicht ganz ungetrübt. Wir müssen lernen, dass die Verteidigung die Basis jeden Erfolges ist. Denn nicht immer fallen Würfe so hochprozentig wie in diesem Spiel.
Therese – 25 (3/5 FW), Lena – 15 (5/6 FW), Zora – 13 (1/2 FW), Anna-Lena – 5 (1/2 FW), Joanna – 5 (3/5 FW), Merle – 5 (3/4 FW), Josi – 4 (0/1 FW), Nina – 4
Spiel 7 war dann ein besonderes Beispiel an Leadership und Teamspirit. Es stand nämlich unter keinem guten Stern: nur mit 7 Spielern angereist, wobei mit Nina und Zora zudem zwei Spielerinnen stark erkältet die Partie bestritten. Dann mussten sie auch noch eine halbe Stunde in der Kälte ausharren, bevor der Gegner die Halle überhaupt aufschloss. Unbeeindruckt starteten wir dennoch in das erste Viertel und attackierten sofort die Zone. Entweder scorten wir direkt oder wurden an die Freiwurflinie geschickt. Defensiv kontrollierten wir den Gegner und ließen ihn erst nach 6 Minuten zu Punkten kommen. Viertel 2 steigerten wir den offensiven Output noch durch vermehrtes Laufen der Fastbreaks. Mit einer deutlichen Führung gingen wir in die Pause. Der Break tat uns allerdings offensichtlich nicht gut. Erste Ermüdungserscheinungen deuteten sich an. Die Offensive kam fast vollständig zum Erliegen. Wir standen völlig still vor der 3-2 Zone des Gegners und schafften es nicht, diese in Bewegung zu bringen. Magere 8 Punkte waren das Ergebnis (6 davon kamen von Zora) – das dritte Viertel verloren wir sogar. Die zweite Luft kam dann im letzten Viertel. Vielleicht war es aber auch der defensiv-müde Gegner, der uns einfach konsequent (insgesamt 12x in Viertel 4) an die Freiwurflinie schickte. So oder so, ein offensiv-dominantes Viertel endete schließlich mit einem deutlichen 34-65 Endergebnis (8:14; 7:19; 13:8; 6:24). Man kann sehr stolz auf dieses Team sein. Nicht nur, dass sich Nina und Zora trotz schneller Rotation durch das Spiel gebissen haben. Therese (38 Minuten) und Lena (40 Minuten!) führten ihr Team quasi ohne Pause durch die Partie. Und Merle räumte in der Zone auf und ackerte sich zum Topscorer. Wirklich ein ordentlicher Abschluss der Hinrunde!
Merle – 16 (4/10 FW), Lena – 15 (1/1 FW), Therese – 12 (2/5 FW), Zora – 10 (4/4 FW), Joanna – 6 (0/2 FW), Nina – 6 (2/6 FW), Anna-Lena
Hinrunde abgeschlossen. Und das mit makelloser Weste. Das ist ausgezeichnet, aber kein Grund für überschäumende Euphorie. Manchmal reichen zwei spielfreie Wochenenden, um einen Rhythmus zu brechen. Back to back gegen BC Lichterfelde starteten wir letztes Wochenende in die Rückrunde. Und das gelang leider nicht sehr überzeugend, auch wenn das Ergebnis deutlich sein mag: 61 – 41 (11:8; 26:9; 9:11; 15:13). Der Gegner hatte im Vergleich zum Hinspiel defensiv von 3-2 auf 2-3 Zone umgestellt. Das sollte aber kein hinreichender Grund sein, dermaßen inaktiv in der Offense zu agieren. Eigentlich haben wir in den letzten Wochen genau daran gearbeitet: Zone attackieren, Gegen-Cuts laufen. Immer in Bewegung bleiben. Im Spiel war davon leider nicht viel zu sehen. Nach einem zähen ersten Viertel kamen wir immerhin doch noch ins Laufen und entdeckten den Fastbreak als Mittel gegen die kompakte Zone. Viele einfache Lay-ups und viele Schultern, die Verantwortung übernehmen wollten, bescherten uns ein zweites Viertel mit sehr gutem offensivem Output. Auch die Halbfeld-Defense verbesserte sich deutlich. Den Schwung nahmen wir dann aber nicht mit in die zweite Halbzeit. Eigentlich sind die dritten Viertel in dieser Saison unsere Stärke gewesen. Nur BC Lichterfelde schaffte es uns in beiden Spielen das dritte Viertel abzunehmen. Zu vereinzelt waren gute Aktionen. Defensiv schlug der Gegner konsequent unsere Presse mit einfachen Abschlüssen. Wir haben uns mit der schlechten Ausführung selbst bestraft. Offensiv wurden wir vermehrt an die Freiwurflinie geschickt, immerhin ein Vorteil der guten Arbeit unterm Korb. Ein richtiger Flow wollte sich aber für den Rest des Spiels nicht mehr einstellen. Ein weiterer Wermutstropfen war Andreas Verletzung am Sprunggelenk, die sie sich bei ihrem Comeback-Spiel im letzten Viertel zuzog. Wir wünschen ihr eine schnelle Genesung und hoffen, dass sie nach der Spielpause wieder einsatzbereit ist! Letztendlich reichte ein dominantes Viertel um dieses Spiel zu gewinnen. Die anderen 3 Viertel waren solide, aber eben auch nicht mehr. Ganz getreu dem Motto: ein gutes Pferd springt nur so hoch wie es muss. Irgendwie wirkte das Team nach Spielende dann auch niedergeschlagen. Ich denke jeder wusste, dass wir das besser können. Aber zum Glück haben wir ja auch noch 6 weitere Spiele, um genau das zu beweisen!
Andrea – 16 (6/9 FW), Nina – 10 (2/2 FW), Lena – 8 (4/4 FW), Joanna – 7 (5/6 FW), Therese – 6, Zora – 6, Merle – 4 (2/6 FW), Anna-Lena – 2 (0/2 FW), Josi – 2
Die Redaktion möchte sich bei der Autorin Anne herzlich für die ausführlichen und schön geschriebenen Berichte bedanken!!!

13.12.18 | ar