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Spielberichte 3.Herren LL A — Saison 14⁄15
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VfB Hermsdorf III vs. Friedenauer TSC — 56:63
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UFFTA UFFTA UFFTA Tätäräää! Ein rauschendes Fest feierten die Hulks der 3. Herren am vergangenen Samstag zum Abschluss der Landesliga-Saison 2014/15 mit über 80 (!!!) Fans in der Reginhardstr. gegen den Friedenauer TSC.
Es war angerichtet... Getränke solange der Vorrat reicht, Beats by DJ MiBa und jede Menge Stimmung und gute Laune! Nach der langen- alles in allem doch recht erfolgreichen- Saison, gab es als Belohnung für die Mannschaft nun also nochmal ein Abschlussspiel mit passendem Rahmen! Mit dem Tabellem-3. des Friedenauer TSC stand zudem ein guter wie sympathischer Gegner auf der anderen Seite, es konnte also losgehen... angepeitscht von der wilden Meute (allem voran besten Dank an Dr. UFFTA höchstpersönlich – JonJon Karstädt!;) legten die Hermsdorfer in einem insgesamt punktearmen Spiel ein ordentliches 1. Viertel hin. David "Big D" Merker ging wie so oft mit bestem Beispiel voran und erzielte allein 7 seiner insgesamt 10 Punkte im ersten Spielabschnitt. 15:11 für den VfB. Auch im 2. Viertel hielten die frenetisch gefeierten Hermsdorfer gegen einen körperlich starken Gegner gut mit, bekamen allerdings Stefan Loyen nicht in den Griff, der allein 10 Punkte im Viertel erzielen konnte – Knappe Halbzeit-Führung von 30:29 für die Hulks.
Eigentlich top motiviert, vielleicht etwas zu sehr und gerade deswegen, verließ den VfB im 3. Viertel dann leider gänzlich das Wurfglück. Es wollte einfach nichts fallen! Ob offene Würfe aus der Mittel-/Distanz oder auch Abschlüsse am Korb… es war ein offensiver Graus und die lediglich vier (!) erzielten Punkte sprachen eine deutliche Sprache und kosteten die Mannen um Capitano Joschi "Terrier" Schulz im Nachhinein wohl vorzeitig das Spiel. Denn das letzte Viertel hatte es noch einmal in sich und gestaltete sich höchst ausgeglichen. Es ging bei nun wieder besseren Trefferquoten hin und her und fielen auf beiden Seiten je starke 22 Punkte im Spielabschnitt. Die "Kroatische Klinke" Tim Schestag meldete sich nun wieder mit drei 3ern zurück... zudem "Robse" Beck mit einem weiteren 3er in einer heißen Phase des Spiels! Wenn den Friedenauern da mal nicht einige (sicherlich weniger gut verdaute) Erinnerungen an das Hinspiel in den Sinn kamen... Das Publikum unterstütze die Mannschaft bis zum Schluss auf überragende Art und Weise und in der Defense wurde bis zum Umfallen gerackert, aber letzten Endes sollte es nicht mehr ganz reichen zum Sieg und dem somit sicheren 7. Tabellenplatz - 56:63 musste man sich Friedenau geschlagen geben.
Nun ja, was soll’s. Als respektabler 8. beendet man als Aufsteiger somit die Saison und wenn man ehrlich ist, hatte die bessere Mannschaft an diesem Tag gewonnen und war das Ergebnis bei diesem tollen Basketball-Abend am Ende auch irgendwie zweitrangig. Denn wie hieß es doch so schön von den "Rängen" – OHNE HERMSDORF WÄR HIER GAR NIX LOS!!! Vielen lieben Dank für das zahlreiche Erscheinen aller und die fabulöse Unterstützung! Die 3. Herren bedanken sich zudem wie immer bei Johannes und Papa Mesus für die vielen Besuche, verabschieden sich nun in die off-season und freuen sich schon jetzt auf die kommende Saison 2015/16 in der Landesliga, Landesliga, HEY HEY!
Bis dahin verbleiben wir mit einem dicken grünen 1,2,3 HULKSMASH!!!
Punkte beim VfB:
12- Schestag, T. (4 3er); 10- Merker, Dav. (2 Fw); je 8- Beck, R. (2 3er) und Merker, Dan.; 6- Ksoll, M.; je 4- Schulz, J., Lagers, T. und Funk, D.; je 0- Messmer, P. und Sigleur, M.
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SV Empor 2 vs. VfB Hermsdorf III — 64:69
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"Mein lieber Scholli!" Man musste sich zugegebenermaßen schon etwas die Augen reiben. Hatten die 3. Herren des VfB soeben doch tatsächlich zum ersten Mal seit der Hinrunde zwei Spiele in Serie gewinnen können (drei Siege aus den letzten vier Spielen)! So sieht mal ein starkes Saison-Finish aus! Nun aber mal schön langsam zum Mitlesen hier nochmal die Ereignisse vom letzten Samstag ...
Zum vorletzten Saisonspiel traten die abermals eher dezimierten Hulks aus dem Norden Berlins im juten Prenzelberg beim SV Empor 2 in der Wichertstraße an. Dass den Mannen um Topscorer David "Big D" Merker kein einfaches Spiel bevorstand, war spätestens beim Blick auf die Tabelle klar. Mit dem SV Pfefferwerk 2 liefern sich die Emporer nach wie vor einen erbitterten (P’berger Revier)Kampf um den Klassenerhalt in der Landesliga. Hier würde einem also nichts geschenkt werden. Den VfB’lern war nach dem zuletzt besiegelten Klassenerhalt allerdings die Leichtigkeit des Seins anzumerken ... Hinz und Kunz fehlen? Na wat denn? Motivierter und kämpfender Gegner? Bring it on! Vom Druck der letzten Wochen befreit, spielten die Hermsdorfer gleich mal locker-flockig drauf los und ließen den Gegner sofort wissen, dass dieser sich für einen ach so wichtigen Sieg schon etwas würde strecken müssen. Der monströs aufgelegte David Merker war im Berserker-Modus! Allein elf seiner insgesamt unglaublichen 33 (!!!) Punkte kamen hierbei im 1. Viertel. Maurice "Meezy" Sigleur zudem mit zwei 3ern und eine starke Team-Defense ermöglichten so die 12:19-Führung nach den ersten zehn Minuten. Im 2. Viertel deutete der VfB an, dass man hier als Mannschaft bestehen wollte. So punkteten gleich fünf weitere Akteure im Viertel. Außerdem wurde nach wie vor gut beim Rebound gearbeitet sowie in der Verteidigung wenig zugelassen – 25:35-Halbzeitführung für die Hulks.
Im 3. Viertel galt es nun eigentlich nicht lange um den heißen Brei zu quatschen und dem Spiel vorzeitig die entscheidende Wendung zu geben ... eigentlich. Stattdessen besann man sich leider der teils doch arg chaotischen Spielweise der zuvor oft durchwachsenen Wochen und verfiel zunehmend in alte Muster. Vorne: Ball zu David, Rest steht und guckt zu ODER will wild mit dem Kopf durch die Wand. Resultat: Mehr Ballverluste als "Hit the Road Jack" in der U-Bahn und wenig gute sowie erfolgreiche Abschlüsse in Korbnähe. Zudem ließ man nun, dem zuvor gut in Schach gehaltenen, Conny Pfüller zu viele Freiheiten, die der ehemalige Hermsdorfer Regionalliga-Spieler zu nutzen wusste. Nichtsdestotrotz konnte man die Führung behaupten und mit hinüber ins letzte Viertel retten. Hier ging es nun heißer her als am Sonntagmittag bei Oma in der Küche. Ein offener Schlagabtausch, viele Emotionen, einige knifflige Schiedsrichterentscheidungen auf beiden Seiten sowie teilweise wirklich guter Team-Basketball ... von Spiel, über Spaß, bis Spannung – alles dabei. Empor kämpfte sich kurz vor Ende so nochmals bis auf einen Zähler heran, bevor die Hulks aus Hermsdorf durch wichtige Treffer von draußen (später 3er Sigleur) und von der Linie ("Robse" Beck mit 7 verwandelten Freiwürfen in den letzten 2 Minuten) endgültig davonziehen konnten – Piu piu... der wilde Westen siegt! Endstand 64:69 für den VfB.
Eine klasse Leistung der Truppe um Capitano Joschi "Terrier" Schulz! Jeder trug seinen Teil zum Team-Erfolg bei und schön, dass man sich im vorletzten Spiel der Saison auch auswärts nochmal siegreich präsentieren konnte! Ein letzter heißer Ritt in dieser Saison mit den Hermsdorfer Hulks folgt dann am nächsten Samstag noch (21.03., 19 Uhr Reginhardstr.) gegen den Friedenauer TSC! Der ehemalige Regionalligist und Tabellen-3. ist nach einer denkbar knappen Hinspiel-Niederlage in buchstäblich letzter Sekunde (Schestag... BÄÄÄMS!) sicherlich auf Revanche aus. Ein schwerer Brocken, den man da vor der grünen (bzw. roten) Brust hat... Na wat denn? Bring it on! 1, 2, 3 HULKSMAAASH!!!
Punkte beim VfB:
33- Merker, Dav. (3 FW); 12- Beck, R. (1 3er, 7 FW); 9- Sigleur, M. (3 3er); 8- Schulz, J.; 5- Ksoll, M. (1 3er); 2- Funk, D.; je 0- Merker, Dan. & Gand, L.
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3. Herren sichern Klassenerhalt in der Landesliga
VfB Hermsdorf III vs. Berlin Baskets 3 — 71:64
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Na eeendlich... "DA IST DAS DIIING!!!", schrie(n) der/die Hermsdorfer Hulk(s) in bester Oli Kahn-Manier und wedelte/n mit dem pinken Siegerbogen. Nach doch arg durchwachsenen und schwierigen letzten Wochen, sicherten sich die 3. Herren des VfB mit dem 71:64 gegen die Berlin Baskets 3 nun doch zwei Spieltage vor Ende der Saison aus eigener Kraft den Klassenerhalt in der Landesliga A!
Begonnen hatte alles jedoch wieder ganz anders und es war ein langer und beschwerlicher Weg bis zum rettenden Sieg. Der bereits sicher abgestiegene Tabellenletzte, trat wie die Hermsdorfer stark ersatzgeschwächt an. Jedoch frei von jeglichem Druck, ließen die Marzahner das Bällchen schön und schnell durch die eigenen Reihen laufen und fackelten nicht lange, um vorzugsweise von "draußen" wie auch aus der Mitteldistanz draufzuhalten... und, vor allem zu Beginn, hochprozentig zu treffen. Michailow (2 3er) und der bärenstarke Baskets-Topscorer Bernheiden (insgesamt 28 Pkt./ 4 3er) trafen im 1. Viertel nach Belieben. Wie so oft kaltgestartet und auf dem falschen Bein erwischt, sahen sich die VfB’ler nach zehn Minuten so mit 10:18 im Hintertreffen. Im 2. Viertel stabilisierte sich sowohl die Defense der Hulks ein wenig, als das vor allem offensiv energischer agiert, penetriert und besser zusammengespielt wurde. Angeführt vom wieder einmal überragenden David "Big D" Merker (insg. hulkige 28 Punkte!) und von Tille "Red Flash" Lagers (starke 14 Pkt.), konnte man sich so bis zur Halbzeit auf 29:33 herankämpfen.
Im 3. Viertel startete man leider dennoch wieder unkonzentriert, vertändelte einige Male unnötig den Ball und ließ auch am Korb zu viele gute Möglichkeiten ungenutzt. Bernheiden war weiterhin "on fire" wie Llyod Banks und auch allgemein ließ man sich im 1-gegen-1 oftmals zu leicht vernaschen und den Gegner so erneut bis auf 8 Punkte enteilen. Nichtsdestotrotz stimmte nun vor allem die Intensität beim Ausboxen und die Einstellung in der Mannschaft. Mit Kampf und Köpfchen blieb man den Baskets auf den Fersen und war letztlich in der Lage genau zum Buzzer des 3. Spielabschnitts mit 48:46 die erste Führung des Spiels zu ergattern. Im letzten Viertel ging es dann teils heiß her. Die Emotionen kochten, in einem eigentlich fairen Spiel, nach einigen Fouls und eventuell etwas unglücklichen Pfiffen, der sonst durchaus soliden Referees, ein paar Mal über. Auch weil der Gegner nicht aufsteckte und stets dicht dran blieb, war es weiter ein enges und umkämpftes Spiel. Schlussendlich jedoch, waren die Hermsdorfer Hulks dann in der Lage ihre Führung zu verteidigen und durch wichtige Treffer von der Freiwurflinie noch leicht auszubauen, sodass am Ende mit der Schlusssirene ausgelassen gefeiert werden konnte und der Druck von den breiten grünen Schultern abfiel - Geschafft, finito, basta! Mit nunmehr 18 Punkten hat man mit dem Abstieg/skampf nichts mehr zu tun. Auch im nächsten Jahr werden die Herren III des VfB also weiter in der Landesliga auf Körbejagd gehen, wenn dat mal nüscht is!!
Ein Team, ein Sieg. "We ride together, we die together- bad boys for life!" Jetzt können die verbleibenden beiden Spiele nochmals genossen und ohne Druck gespielt werden, wir freuen uns drauf ... gebt mir ein H! Ein U! Ein L! Ein K! Ein S! Ein M! Ein A! Ein S! Ein H! 1,2,3 HULKSMASH!!!
Punkte beim VfB:
28- Merker, Dav. (2 FW); 14- Lagers, T.; je 8- Schestag, T. (2 FW) und Sigleur, M. (6 FW); 7- Beck, R. (1 3er, 2 FW); 4- Schulz, J., 2- Ksoll, M.; 0- Gand, L.
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VfB Hermsdorf III vs. ALBA Berlin 3 — 52:100
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Englische Woche beim VfB! Lockeres Auswerfen und "Mittwochs-Trainings-Zock“ beim gestrigen (Nachhol-)Spiel der Herren III gegen ALBAs, wie immer überengagierten und mit gefühlt 20 Mann angereisten, Kindergarten. Ätzend wie eh und je und wenig spaßig gegen diesen Gegner, gleichzeitig aber sicherlich auch kein Maßstab für die restlichen Spiele in der Landesliga A.
40 Minuten (mehr oder weniger) Ganzfeldverteidigung, "Gehacktes" nach bester Metzger-Manier, Nickligkeiten und rennen, rennen, rennen ... da gab es von Seiten der Hermsdorfer Hulks spielerisch nicht sonderlich viel entgegenzusetzen. Nach noch einigermaßen erträglicher 1. Hälfte, wurde man dann spätestens im 3. Viertel eiskalt abgeschossen und mit insgesamt 15 (!!) Dreiern der Albatrosse aus dem Senftenberger Ring geballert. Allein im 3. Spielabschnitt kassierte man 33 Zähler, davon 15 durch Treffer von jenseits der (alten) 3-Punkte-Linie. Das letzte Viertel gewann man sogar noch mit 22:17, der heftigen Klatsche tat dies natürlich aber auch keinen Abbruch mehr ...
Wenn- durch die brutale Treffsicherheit ALBAs von außen- auch etwas zu hoch ausgefallen, so überraschte diese Niederlage doch niemanden wirklich. Die Hermsdorfer mussten zudem erneut ohne Schestag (Schulter), Daniel Merker (Verletzung im Ski-Urlaub, das Team wünscht gute Besserung), Messmer (Arbeit im Ausland) und Funk (Krankheit) auskommen ... wie zuletzt so oft also eher dünn besetzt, im Saisonendspurt alles andere als gute Voraussetzungen. Das Augenmerk liegt diese Woche zudem viel eher auf dem wichtigen Spiel gegen die Berlin Baskets 3 am Samstag (07.03., 19 Uhr Reginhardstr.), wo man sich mit einem Sieg gegen den Tabellenletzten endgültig aus eigener Kraft dem Abstiegskampf entziehen könnte ... "Packen mas!" – 1,2,3 HULKSMASH!!!
Punkte beim VfB:
20- Merker, Dav. (2 FW); 14- Ksoll, M. (6 FW); 7- Lagers, T. (1 3er); 5- Sigleur, M. (1 3er); 4- Beck, R.; 2- Gand, L.; je 0- Schulz, J. und Ziegenhagen, D.
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SV Pfefferwerk 2 vs. VfB Hermsdorf III — 61:49
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Uiuiui ... schwer verdaubare Kost wie kalte Pizza am Morgen! Was für ein blutleerer Auftritt des Hermsdorfer 3. Herren Teams am vergangenen Samstag beim SV Pfefferwerk 2. Statt am tollen Erfolg der Vorwoche anzuknüpfen, präsentierte sich die Mannschaft (auch wieder etwas ersatzgeschwächt, dafür erneut mit Dom "D12" Ziegenhagen) schlafmützig und in diesem eigentlich so wichtigen Spiel erschreckend willenlos ...
Mit einem Sieg beim Drittletzten, hätte man rechnerisch schon vorzeitig den altberüchtigten Sack zumachen und einen Haken hinter das Thema Klassenerhalt in der Landesliga A setzen können. Als Aufsteiger und nach starker Hinrunde mit anschließender Schwächephase, wäre dies schon eine ordentliche Leistung und ein schönes Ergebnis gewesen. Dazu fehlte es an diesem Tag aber leider wirklich an allen Ecken und Enden! Der teils peinliche Auftakt in die Partie war auf der äußerst "un-Hulkigen" Seite des VfB von Ballverlusten und Abschlussschwäche geprägt. Den Gegner- der von Anfang an nicht nur (offensiv) besser im Spiel war, sondern es auch einfach "mehr wollte"- ließ man nur allzu einfach gewähren. So stand nach den ersten 10 ernüchternden Minuten bereits ein 26:10-Rückstand zu Buche. Das 2. Viertel konnte man zwar knapp für sich entscheiden, einen wirklich anderen Gesamteindruck vermochte die Mannschaft aber auch hier nicht zu vermitteln. Passivität und Ideenlosigkeit im Angriff und mangelnder Biss und fehlende Frische in der Defense regierten das Hermsdorfer Spiel. Einzig die starken David "Big D" Merker und Tille "Red Flash" Lagers hielten im Angriff etwas dagegen. Das 38:23 zur Pause sprach Bände ...
Auch im 3. Viertel war man einfach zu brav und "zu niedlich" ... wie ein Kreidetier der Lehrerin an der Schultafel, welches mit einem "Oooooooaaah süüüüß" der Klasse quittiert wird. Die Würfe wollten zudem an diesem Tag einfach nicht fallen, auch die guten "Looks", die man wahrlich hatte, resultierten fast ausnahmslos in Fahrkarten- Klong! Zur Leistung der VfB’ler passte zudem auch die der beiden Herren in grau. Zum Teil sorgten deren Pfiffe selbst beim Gegner für viel Spaß und erhöhte Belustigung (ein offensichtlich ins Aus geblockter Wurf ist so bspw. laut Regelwerk ein Einwurf für die verteidigende Mannschaft... ). Nichtsdestotrotz galt es natürlich vor allem mit der eigenen Leistung zu hadern. Mit 22 Punkten Rückstand, zeigte man dann wenigstens im letzten Viertel nochmal ein leicht erkennbares Aufbäumen, als man aggressiver verteidigte und vorne zur Abwechslung auch mal erfolgreich abschloss. Bis auf 12 Zähler kam man so nochmal heran, aber hinten heraus fehlte es dann letztlich einfach an Durchschlagskraft und, wer hätte es gedacht, den nötigen Punkten ... bittere 61:49-Auswärtspille also und die Erkenntnis, dass man zwar einiges zu leisten im Stande ist, dies aber leider nur allzu unregelmäßig und inkonstant abruft auch.
Am Mittwoch wird es im Nachholspiel vom Januar gegen Tabellenführer ALBA 3 wohl nur schwer etwas zu holen geben ... aber alles dafür tun werden die Hulks selbstredend dennoch! Gleich am Samstag (07.03., 19 Uhr Reginhardstr.) folgt dann das enorm wichtige Spiel gegen den Tabellenletzten der Berlin Baskets 3, wo man sich mit einem Sieg endgültig im ungefährdeten Mittelfeld der Tabelle festsetzen könnte ... seid dabei und helft mit, wenn es wieder heißt ... 1,2,3 ... HULKSMASH!!!
Punkte beim VfB:
18- Merker, D. (2 FW); 14- Lagers, T. (4 FW); 8- Beck, R. (2 3er); 4- Ziegenhagen, D.; 3- Schestag, T. (1 FW); je 1- Funk, D. (1 FW) und Ksoll, M. (1 FW); je 0- Gand, L. und Sigleur, M. (mehr Tickets als Hütchenspieler am Kudamm)
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VfB Hermsdorf III vs. TSV Spandau 1860 — 79:65
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Na "Holla the Woodfairy", es JEHT DOCH!!! In einem teils packenden und stets intensiven Spiel, bezwingen die Hersmdorfer Hulks der 3. Herren den TSV Spandau 1860 letzten Endes verdient mit 79:65 ... Puuuh, erst einmal an die Sauerstoffmaske und duuurchatmen!!! Es geht also doch noch mit dem Siegen.
Die Herren III melden sich in hulkiger Manier zurück auf der Siegerstraße und überzeugen dabei vor allem mit Einsatz, Kampfeswillen und mannschaftlicher Geschlossenheit! Wichtig war’s, soviel steht mal fest! Ohne die durch Urlaub, Arbeit und Krankheit fehlenden Schulz, (Dani) Merker, Messmer und Gand, galt es gerade in diesem Spiel von Beginn an zusammenzurücken und sich bis zum Umfallen für einander aufzuopfern - "Take one for the team!" Tatkräftige, wie immer gern gesehene, Unterstützung erhielt man hierbei von Dominik "D13" Ziegenhagen von den Herren IV, der die Anzahl der vorhandenen Spieler immerhin auf acht schraubte. Los ging’s also in der Reginhardstr. und von Anfang an war zu erkennen, dass es vor allem offensiv deutlich besser lief als zuletzt so oft. In unnachahmlicher Art und Weise (und vorzugsweise über links ;-) angeführt vom monströsen David "Big D" Merker (insg. 27 Pkt.), präsentierte sich das Team hungrig, uneigennützig und vor allem endlich mal wieder treffsicher! Timothy "Croatian Sniper" Shesday hatte die Klinke geölt (insgesamt vier 3er), Marcel "Irish Simmey" Ksoll den patentierten Turnaround Jumper eingepackt und Tille Lagers den roten Blitz-Modus aktiviert. Alle waren zu 110% da, jeder brachte sich ein und der Ball wurde zu Beginn gut bewegt – 26:22 nach dem 1. Viertel. Im 2. Viertel ließ man sich dann phasenweise zu sehr zurück in alte Muster drängen und gewährte der Spandauer Zocker-Truppe den benötigten und gefährlichen Freiraum, was diese auch zu bestrafen wusste. In wilden Einzelaktionen und mit einigen Harakiri-Würfen erfolgreich, kam der Gegner so Stück für Stück heran und nachdem man schon auf bis zu 12 Zähler enteilen konnte, stand es so etwas unnötig nur noch 42:41 zur Halbzeitpause.
Das 3. Viertel lief offensiv auch eher verhalten an. Viel schlimmer aber war, dass Topscorer David Merker übel umknickte und es so schien als müsse er das Spiel vorzeitig beenden. Doch auch ohne die altbewährte Punktemaschine, kämpfte das Team aufopferungsvoll weiter und hielt vor allem in der Defensive stark dagegen. So ließ man lediglich 10 Punkte im Viertel zu und ging mit einer 55:51-Führung in die abschließenden zehn Minuten. Das 4. Viertel war dann Einsatz pur seitens des VfB! Indianer kennen keinen Schmerz und David Merker kein Erbarmen! Trotz lädiertem Knöchel zurück auf dem Feld, biss er sich durch und war mit allein 9 Punkten im letzten Viertel nochmals maßgeblich am Erfolg beteiligt - chapeau! Auch die Defense der Hermsdorfer ließ trotz sichtlich schwindender Kräfte weiterhin nicht locker und vorne bewahrte man auch trotz Hektik und Presse des Gegners einigermaßen die Ruhe und traf in wichtigen Phasen die entscheidenden Würfe (Beck, Ziegenhagen, Sigleur). Endlich gab es ihn dann, den Abpfiff – Spiel, Satz, SIEG! Rien ne va plus ... stehend K.O. wie ein Sumo-Ringer nach dem Treppensteigen, aber überglücklich konnten sich die Hulks also über diesen immens wichtigen und tollen 79:65-Erfolg freuen!
Nach diesem "Big Point" wird es nun darum gehen den Aufwärtstrend fortzusetzen und die nächsten Aufgaben selbstbewusst und ehrgeizig anzugehen! Am besten macht man gleich am nächsten Samstag in der Malmöer Straße gegen den SV Pfefferwerk 2 dort weiter, wo man aufgehört hat und jagt das nächste Erfolgserlebnis – Piu Piu! Obacht, es ist Jagdsaison! ... 1,2,3 HULKSMASH!!!
Punkte beim VfB:
27- Merker, Dav. (5 FW); 15- Schestag, T. (4 3er, 1 FW); 9- Ksoll, M.(1 3er); je 7- Lagers, T. (1 FW) und Sigleur, M. (1 3er); je 6- Beck, R. (4 FW) und Funk, D.; 2- Ziegenhagen, D.
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SVB Brauereien vs. VfB Hermsdorf III — 68:60
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Schade Schokolade! Trotz des Namens, gab es leider auch im Anschluss an das Spiel gegen den SVB Brauereien nichts zu begießen für die 3. Herren des VfB. Nach langer Führung unterlag man am Ende unnötig und ärgerlicherweise mit 68:60 in der Max-Schmeling-Halle.
Trotz der nachtschlafenden Zeit des Spielbeginns um bereits 9:30 Uhr am vergangenen Sonntag, starteten die Hermsdorfer Hulks hellwach ins Spielgeschehen und legten gleich mal los wie die Polizei am 01. Mai. So gut hatte man zuletzt, vor allem offensiv, selten ausgesehen. Es wurde aus einer engagierten Verteidigung heraus, schnell umgeschaltet und vorne gut der Ball bewegt und aggressiv der Korb attackiert. Gab es kein Durchkommen, so wanderte der Ball erfolgreich zurück nach außen, von wo aus allein im 1. Viertel vier 3er ihr Ziel fanden. So konnten die Jungs aus dem Norden nach den ersten zehn Minuten mit 18:25 gleich einen guten Grundstein legen. Das 2. Viertel gestaltete sich dann anschließend nur leider komplett gegenteilig! Zwar ließ die weiterhin gute Defense nur 10 Punkte des Gegners zu, doch verlor man offensiv ebenso stark an Gefahr wie Treffsicherheit und kam lediglich auf mickrige sechs Pünktchen- eindeutig zu wenig! Zu einer knappen 28:31-Pausen-Führung zugunsten der Hulks aus Hermsdorf, reichte es aber dennoch.
Im Gegensatz zu den letzten Niederlagen, wollte man nun heiß wie Grillbriketts am Herrentag aus der Halbzeit kommen und dort anknüpfen, wo man (zumindest defensiv) vorher aufgehört hatte. Doch auch der Gegner war mehr als bereit den Kampf anzunehmen und ließ sofort andeuten, dass man sich hier bis zum Ende würde strecken und recken müssen! So entwickelte sich fortan ein offener Schlagabtausch, wie man ihn als Box-Fan (angeblich) hoffentlich bald zwischen "PacMan" Pacquiao und "Money" Mayweather Jr. erwarten können darf. Es ging hin und her und blieb stets knapp, aber auch hier kam früher oder später mal wieder die zuletzt schwache Quote von der Linie ins Spiel. Hier wird diese Saison ohne wenn und aber einfach zu viel liegen gelassen! Mit einer knappen 46:47-Führung traten die VfB'ler so die letzten 10 Minuten an. Hier blieb es bis zum Stand von 56:56 ca. 2 Minuten vor dem Buzzer auch weiterhin spannend. Dann kam jedoch, was sich momentan irgendwie nicht zu vermeiden lassen scheint… ein wiederholter Einbruch. Ein sich-selbst-das-Bein-stellen und sich das-Leben-unnötig-schwer-machen. Sprich, kein Box out! Bälle unkontrolliert wegwerfen! Mit dem Kopf durch die Wand wollen! Gepaart mit einigen kritischen Pfiffen in der Schlussphase und einer deutlich effizienteren Freiwurf-Ausbeute auf Seiten von Brauereien. Der Gegner wusste dies auszunutzen, machte mit allein 6 Punkten in der letzten Minute aus seinen Möglichkeiten mit das Maximum und besiegelte so die 68:60-Niederlage der Hermsdorfer Hulks.
Äußerst bitter, da man sich im Vergleich zu den vorherigen sieglosen Spielen lange Zeit stark verbessert präsentierte und sich letztendlich abermals einfach nicht selbst belohnte. Nun gilt es, die dennoch positiven Ansätze mit ins immens wichtige nächste Spiel gegen den TSV Spandau 1860 (21.02. 19 Uhr Reginhardstr.) zu nehmen, um dort möglichst in die Erfolgsspur zurückzufinden ... 1,2,3 ... HULKSMASH!!!
Punkte beim VfB:
23- Merker, Dav. (5 FW); je 8- Schulz, J. (2 3er) und Beck, R. (2 3er); 6- Sigleur, M. (1 3er, 1 FW); 4- Lagers, T. (1 3er, 1 FW); 4- Merker, Dan.; 3- Messmer, P. (1 FW); je 2- Ksoll, M. und Funk, D.; 0- Gand, L.
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VfB Hermsdorf III vs. Berliner SC — 58:71
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Gegen den Berliner SC folgte am vergangenen Sonntag dann ein ebenfalls eher schwaches Spiel der VfB’ler, wobei man das Hinspiel in einer wahren Punkteschlacht mit 30:48 hatte gewinnen können. Nach soweit noch ordentlichem Beginn und überschaubarem 9-Punkte-Rückstand zur Halbzeit (gefühlt eher weniger), legte man - entgegen der eigenen Stärke in der Hinrunde – allerdings ein unterirdisches 3. Viertel hin! UNfassbar, was die Defense hierbei zuließ. Ob im eins-gegen-eins, im Fastbreak oder beim Rebound, es war schon fast lächerlich, wie man sich vom Gegner teilweise vernaschen ließ, wie die Rocher-Goldkugeln von Jan-Josef Liefers. Zudem lief Aufbauspieler Paule Hoeft beim Gegner heiß wie Frittenfett und ließ es mit allein 4(!) 3ern im 3. Viertel (inkl. eines 4-point-plays und mit insgesamt 28 Punkten) ordentlich scheppern im Hermsdorfer Gebälk! Das letzte Viertel konnten die Hermsdorfer dann aufgrund aggressiverer Verteidigung und besserer Abschlüsse deutlich gewinnen und so noch einmal verkürzen. Nützte nur nüscht, am Ende stand mit 58:71 leider doch die nächste Niederlage zu Buche...
Im Gegensatz zur alten Dame gibt es jedoch keine Trainerentlassung bei den Hulks, jut is ja zugegebenermaßen och keener da. Hier wird sich an die eigene Nase gefasst und nach vorne geschaut! Auf dass die nächsten Siege auch wieder folgen und der Spaß und die Liebe zum Spiel weiterhin mit uns sein mögen – ein (rot-)grünes, ohrenbetäubendes und herzerwärmendes "HULKSMAAASH!!!"
Punkte beim VfB:
19- Merker, Dav. (7 FW); 10- Merker, Dan.; 9- Lagers, T. (5 FW); 8- Ksoll, M. (1 3er, 1 FW); 6- Schestag, T. (2 3er); 4- Messmer, P.; 2- Sigleur, M.; je 0- Funk, D. und Gand, L.
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Basketball Berlin Süd vs. VfB Hermsdorf III — 99:67
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Shalom und Hallo an dieser Stelle von den 3. Herren des VfB alias den Hermsdorfer Hulks.
Eine wahrhaft unhulkige Woche liegt leider mal wieder hinter den Mannen aus dem Norden… ob dies mit dem derzeitigen Tief der alten Dame aus Berlin in Verbindung steht, wie man sich im Gleichschritt trist von Niederlage zu Niederlage (oder doch einem "Sieg") schleppt, sei mal dahingestellt. Immerhin grüßen die Hulks noch nach wie vor aus dem stabilen Tabellen-Mittelfeld der Landesliga A.
Schon am vergangenen Mittwoch ging es dabei um 20 Uhr, in einem Nachholspiel vom Dezember, in der Dessauerstraße gegen den Aufstiegsaspiranten von Basketball Berlin Süd. Das eine schwierige Aufgabe bevorstand, war von vornherein klar. Hatte man doch schon im Hinspiel letzten Endes deutlich verloren und gegen die 40-minütige Ganzfeld-Presse nicht sonderlich gut ausgesehen. Dieses Mal sollten sich zur Außenseiterrolle allerdings noch widrige Umstände gesellen ... sowieso schon ohne Capitano "Terrier" Schulz, Lagers und Messmer angetreten, fanden sich die beiden Merker Towers Daniel und Topscorer David aufgrund von Orientierungs- und Verkehrsproblemen auch erst gerade so zu Spielbeginn, respektive kurz vor Ende der 1. Halbzeit ein. Nicht sonderlich hilfreich gegen einen aggressiven und mit starkem 12-Mann-Kader besetzten Gegner. Das 1. Viertel entschied dann mit 29:7 zugunsten BBS quasi schon vorab das Spiel. Das 3. und 4. Viertel konnte man zwar jeweils gewinnen sogar, an der mit 99:67 mehr als deutlichen Klatsche sollte dies aber nichts mehr ändern. Aua, das saß!
Punkte beim VfB:
14- Merker, Dav. (2 FW); je 13- Beck, R. (2 3er, 1 FW) und Schestag, T. (3 3er); 9- Ksoll, M. (1 3er, 1 FW); 8- Merker, Dan.; 6- Funk, D.; 2- Sigleur, M.; 0- Gand, L.
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VfB Hermsdorf III vs. KK Croatia — 53:62
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"Na wo drückt denn der Schuh, lieber Hulk?" Die 3. Herren des VfB unterliegen auch im 2. Spiel der Landesliga-Rückrunde und suchen weiter nach ihrer Form...
.. hierbei zeigten sich abermals die eigene Trefferquote aus dem Feld, wie vor allem von der Freiwurflinie und die teils katastrophale Reboundarbeit als derzeit größte Schwächen im Spiel der Hermsdorfer Hulks. Nun aber der Reihe nach... am vergangenen Samstag empfingen die Mannen des VfB 3, weiterhin ohne den erkrankten Capitano Joschi "Terrier" Schulz, um 19 Uhr in der Reginhardstraße den Tabellen-2. von KK Croatia. Schon das Hinspiel war eines der knappen und intensiveren Sorte- auf ein körperbetontes und robustes Spiel des Gegners, konnte man sich also eigentlich schon vorab einstellen. Doch trotz eigentlich ordentlichem Start, ließen die VfB’ler anfangs, wie auch im weiteren Spielverlauf, zu viele offene Würfe zu! Vor allem die großen Flügel der Kroaten-Zocker ließen es von draußen zu Beginn ordentlich regnen (5 3er in der 1. Hälfte). Vielleicht mal eine Hand "ins Gesicht"? Fehlanzeige! Lethargische Defense und noch schlechteres Ausboxen, ermöglichten KK viel zu viele einfache Punkte. Selbst, fielen die Würfe eben nicht gleichfalls hochprozentig wie der Julischka aus Moabit, sodass der Rückstand nach dem 1. Viertel (13:20) bis zur Halbzeit auf 26:40 wuchs.
Die 2. Hälfte gehörte dann insgesamt ganz klar den Jungs aus dem Norden! Angeführt vom starken Topscorer Marcel "Irish Shimmy" Ksoll (13 Pkt./1 3er), präsentierten sich die Hermsdorfer nun offensiv wie defensiv mehr als Einheit. Es wurde im Angriff ausgeglichen gepunktet und hinten sowohl im 1-on-1 als auch beim Rebound zumindest hier und dort mal mehr zugepackt. Die deutliche Steigerung der Aggressivität, resultierte auch in vielen Ballverlusten von Croatia... hier kommen wir leider zurück zum Beginn, denn aus diesen Turnovern des Gegners wurde einfach viel zu wenig Kapital geschlagen. Wie das Fußballteam, welches zwar gut nach vorne spielt, aber das Tor nicht trifft, vergaben die Hulks einfach zu viele offene Würfe und Korbleger- die Pille wollte nicht so richtig flutschen. Trotzdem man zwischenzeitlich noch einmal auf bis zu sieben Punkte verkürzen konnte, reichten am Ende ein ausgeglichenes 3. und ein gewonnenes letztes Viertel leider nicht mehr zum Sieg – 53:62 für KK Croatia und somit die 2. Niederlage im 2. Spiel der Rückrunde für den VfB.
Äußerst schade, da aufgrund einer defensiv konzentrierteren ersten Halbzeit und bei besserer Chancenverwertung in der Offensive, sicherlich mehr drin gewesen wäre. Nichtsdestotrotz bleiben die Hulks positiv. Stellte das Spiel im Vergleich zur Niederlage die Woche zuvor gegen BGZ 3, doch schon eine deutliche Aufwärtstendenz dar! Weiter geht es nun am Mittwoch (28.01.) im Nachholspiel gegen Basketball Berlin Süd (20 Uhr, Dessauerstr. unten), wenn wir wieder angreifen wollen ... 1,2,3 HULKSMASH!!!
Punkte beim VfB:
13- Ksoll, M. (1 3er); 10- Schestag. T. (1 3er, 1 FW); je 7- Beck, R. (1 3er, 2 FW) und Merker, Dav. (3 FW); 5- Sigleur, M. (1 3er); je 4- Messmer, P. und Merker, Dan. (2 FW); 2- Lagers, T.; 1- Funk, D. (1 FW); 0- Gand, L.
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BG Zehlendorf 3 vs. VfB Hermsdorf III — 58:41
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"Die Plauze rund, das Jahr war schön — jetzt kann es endlich weitergehen!"
So hatten die 3. Herren des VfB ursprünglich vor motiviert und erfolgreich ins neue (Basketball)Jahr 2015 zu starten!
Nun ja, was dann aber am vergangenen Sonntag um 19:30 Uhr in der Halle der John F. Kennedy-Schule in Zehlendorf gegen die "Basketballgemeinschaft" geschah, war wohl eher die prompte Quittung für fast vier Wochen des süßen Nichtstuns und jegliche Sport-Abstinenz. In einem an Graus nicht zu übertreffenden 1. Viertel gelangen der Truppe aus dem Norden lediglich magere acht (!) Punkte. Keinerlei Ordnung in der Offensive, geschweige denn Zuordnung in der Defense. Die Zehlendorfer spielten phasenweise Katz und Maus mit den achso harmlosen Hulks. Zudem schien der Korb wie vernagelt! Ob nun Abschlüsse am Ring oder eben offene Würfe aus Mitteldistanz und von draußen- herzlich wenig wollte an diesem Tag einfach funktionieren. Zur Halbzeit hatte man dann immerhin schon stolze 19 Zähler auf der Haben-Seite, weit gefehlt vom Soll!
Die 2. Hälfte bot dann phasenweise wenigstens kämpferisch eine etwas annehmbarere Leistung der VfB’ler. Vor allem in der Verteidigung legte man zwischenzeitlich zumindest ein paar Buddelschüppchen drauf. Wenn sich aber neun Mann zu einem "Heute-jeht-jar-nüscht"-Tag verabreden, gewinnt man eben nicht einmal auf dem Freiplatz eine Runde H-o-r-s-e oder den berüchtigten Blumentopf. Einzig Tille "Red Flash" Lagers zeigte mit 9 Punkten (ein 3er) Normalform und eine ordentliche Leistung, konnte die verdient deutliche Niederlage der Hermsdorfer Mannen alleine aber sicherlich auch nicht verhindern. Die Zehlendorfer trafen teilweise traumwandlerisch aus dem 2er-Bereich und ließen sich den deutlichen Vorsprung nicht mehr nehmen — 58:41 nach 40 verkrampften Minuten.
Puh! Das hatte man sich zugegebenermaßen etwas anders vorgestellt ... zumal das kommende Heimspiel am Samstag (19 Uhr Reginhardstr.) gegen den Tabllen-2. von KK Croatia ganz sicher ebenfalls kein Zuckerschlecken wird. Nun wird der Körper also wieder auf Bestform getrimmt, der Festtagsgürtel etwas enger geschnallt und mit voller Kraft voraus angegriffen!
Auf eine erfolgreiche Rückrunde mit viel Spaß, vielen Siegen und jeder Menge Motivation und tollen Momenten ... 1,2,3 HULKSMASH!!!
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Berliner SC vs. VfB Hermsdorf III — 30:48
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"Das ist schön! Das ist wunderschön!" So oder so ähnlich hätte ein obligatorisch emotionsloser Jogi Löw sicherlich das Spiel der Hermsdorfer Hulks gegen den Berliner SC am vergangenen Samstag kommentiert. Doch entgegen dem, was der eher schmähliche Punktestand vermuten lässt, war es keinesfalls ein schlechtes Spiel, welches die Herren III des VfB auswärts in Wilmersdorf boten...
Vielmehr war es ein Start-Ziel-Sieg in bester Formel 1-Manier, der nach den doch betrüblichen letzten Wochen durchaus souverän und verdient eingefahren werden konnte! Vom Start weg konnte man das Knistern in der Hallenluft am Rüdesheimer Platz spüren, wenn man sich der Bank der Hulks oder gar ihnen selbst beim Warm-up zu sehr näherte. Die Mannen aus dem Norden "BRANNTEN", um es mit den (anders als beim Bundestrainer der Kicker) stets äußerst emotionalen Worten von Robse "Robinho" Beck zu formulieren. Alles war nach den zuletzt mutlosen Auftritten anders! Von der Körpersprache, über den Einsatz und Teamgeist, bis hin zum teils sehenswerten Passspiel- Coach Popovich hätte es gefreut. Trotz anfangs vieler vergebener Chancen bei einfachen Abschlüssen, leistete man sich zunehmend weniger Ballverluste und verteidigte vor allem, der offensichtlich größte Unterschied zu den vergangenen drei Spielen, mit viel Leidenschaft, Willen und der nötigen Aggressivität. Kein Ball wurde verloren gegeben und so kam der BSC offensiv gar nicht ins Spiel. Nach den ersten zwei Vierteln lagen die Nordlichter zur Pause so mit 14:23 zur in Front.
Die 2. Hälfte verlief dann höchst ähnlich. Allzu viele Punkte wollten zwar nicht fallen, dennoch drückten die Hermsdorfer dem Spiel weiter ihren Stempel auf! Es wurde weiterhin gut verteidigt, um jeden Ball gekämpft und deutlich besser ausgeboxt als zuletzt. Auch gegen die zwischenzeitliche Ganzfeld-Presse des BSC geriet man nicht in Panik, sondern spielte ruhig und clever seinen Stiefel herunter. Zudem liefen im 3. wie 4. Viertel die "kroatische Klinke" Tim Schestag sowie der eingangs bereits erwähnte Robin Beck von außen heiß (jeweils drei 3er). So wuchs der Vorsprung nun allmählich und das Team um Capitano Joschi "The Terrier" Schulz hatte sichtlich Spaß bei der Sache. Egal wer auf dem Feld stand gab alles und zeigte vollen Einsatz – am Ende stand so ein letztlich auch in der Höhe verdienter, toller Teamerfolg für die Hulks zu Buche, die sich nach dem 30:48-Sieg im oberen Mittelfeld der Landesliga A zurückmelden (nunmehr 7-4 Siege nach elf Spielen, Korrektur des Fehlers im letzten Bericht ;-) !
Im letzten Spiel des Kalenderjahres ’14, geht es nächsten Samstag in Lankwitz noch einmal gegen den Tabellen-2. von Basketball Berlin Süd, wo man sich nach der deutlichen Hinspiel-Niederlage dieses Mal besser präsentieren und das Jahr mit einer positiven Note beenden möchte. Unterstützung ist wie immer gern gesehen, wenn es wieder heißt: ... 1,2,3 HULKSMASH!!!
Punkte beim VfB:
13- Schestag, T. (3 3er); 11- Beck, R. (3 3er); 7- Merker, Dav. (1 FW); 6- Sigleur, M. (2 3er); 4- Merker, Dan.; 3- Ksoll, M. (1 FW); je 2- Lagers, T. (2 FW) und Schulz, J. (2 FW); je 0- Funk, D. und Gand, L.
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VfB Hermsdorf III vs. SV Brauereien 2 — 65:76
TSV Spandau 1860 vs. VfB Hermsdorf III — 71:59
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An dieser Stelle melden sich die zuletzt äußerst glücklosen 3. Herren des VfB mal wieder zu Wort... zwei unschöne Wochen mit den nächsten beiden Niederlagen (nun bereits drei in Serie) liegen hinter den Hermsdorfer Hulks.
Schon am 22.11. musste man sich zu Hause in der Reginhardstraße nach schwachem Spiel dem SV Brauereien 2 mit 65:76 geschlagen geben. In einem hitzigen wie wahrhaft dürftigen Spiel der Mannen aus dem Norden, strahlte man - außer gegenüber den Schiedsrichtern - keiner Zeit wirkliche Gefahr aus, führte nur zu Beginn des Geschehens mal kurz mit 6 Punkten und rannte sonst den deutlich frischeren wie treffsicheren "B(r)auern" und somit einem Rückstand hinterher. Gerade im 1. Viertel bzw. in der ersten Hälfte, war hierbei vor allem die Trefferquote des SVB 2 aus dem Feld einfach nur unfassbar! Ob "double-pump-ich-sehe-den-Korb-nicht-Wurf" oder auch gerne ein Fadeaway-Turnaround-3er mit Brett sowie Hook Shots à la Kareem... es war einfach alles drin! Nach 9-Punkte-Halbzeit-Rückstand, hielt man von Seiten des VfB zwar energischer dagegen und machte das Spiel auch immer wieder mal knapp/er, ließ dem Gegner aber letztendlich durch massenhaft unnötige Ballverluste sowie schlechte Reboundarbeit einfach zu viele 2. Chancen und Möglichkeiten zu einfachen Punkten. Dies wurde bestraft und man letzten Endes so mit einer bitteren Niederlage bedröppelt nach Hause geschickt...
Punkte beim VfB:
18- Merker, Dav.; 16- Beck, R. (4 3er); 10- Lagers, T.; 8- Merker, Dan.; 5- Schestag, T. (1 3er); 3- Sigleur, M. (1 3er); je 2- Schulz, J. und Funk, D.
Auch am vergangenen Wochenende gab es nicht einmal beim Tabellenvorletzten aus Spandau eine goldene Ananas zu holen. Vom Start weg, ließ man sich die gute alte Butter vom Brot nehmen und war anscheinend echt bis ins tiefste Staaken gegurkt um sich mehr oder weniger kampflos seinem Schicksal zu fügen. Offensiv fand man erst spät, wenn davon überhaupt die Rede sein kann, statt und ins Spiel. Einzig David "Big D" Merkers starke 27(!) Punkte stachen heraus. Zu oft wurde er jedoch "allein" gelassen und zu zerfahren war das Spiel sonst. Bälle wurden reihenweise hergeschenkt und dem Gegner so viele Fastbreak-Punkte ermöglicht. Zudem waren die Spandauer offensiv einfach aggressiver, kamen immer wieder zu einfachen Abschlüssen am Brett und wurden hier wie auch von außen vor allem von den starken Kamara-Brüdern (insgesamt 30 Punkte) getragen. Im 2. Viertel kamen die VfB’ler zudem lediglich auf lächerliche 8 Pünktchen… zur Pause lag man so schon auf deprimierende Art und Weise mit bereits 17 Zählern zurück. Die 2. Hälfte war dann besser, was Einstellung und das Auftreten anging, änderte am Ausgang des Spiels aber nicht mehr allzu viel. Immerhin kam man von zwischenzeitlich 24 Punkten Rückstand nochmals auf bis zu 9 Zähler heran, am Ende fehlten aber auch das Wurfglück und vielleicht der ein oder andere Pfiff zugunsten der Hermsdorfer – 71:59 und damit leider die nächste Niederlage. Dem sonst sehr fairen Spiel, drückte lediglich ein trash-talkender (ja richtig gelesen, ein "Müll-labernder") Referee seinen Stempel auf. Anscheinend eher als Komiker und Alleinunterhalter als zum Pfeifen angereist, verteilte er reihenweise flapsige Sprüche an Spieler und "amüsierte" mit gestenreichem Verhalten ... eher verhaltensauffällig, nun gut, was es nicht alles gibt in der Landesliga!
Am nächsten Samstag, 06.12., geht es gegen den Berliner SC nun darum die weiterhin positive Bilanz von 7-4 Siegen wieder etwas aufzubessern und dem Negativtrend der letzten Wochen ein jähes Ende zu setzen! Ajmooo und volle Kraft voraus, wenn der grüne Hulk-Express hoffentlich wieder ins Rollen kommt... 1,2,3 HULKSMASH!!!
Punkte beim VfB:
27- Merker, Dav. (5 FW); 11- Schestag, T. (2 3er, 1 FW); 9- Merker, Dan. (1 FW); 6- Beck, R.; je 2- Messmer, P. und Lagers, T.; je 0- Schulz, J. und Funk, D. sowie Sigleur, M.
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ALBA Berlin 3 vs VfB Hermsdorf III — 78:46
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"Ach du meine Nase!" (Pittiplatsch-Stimme) - viel mehr kann man zum Auftritt der 3. Männer des VfB am vergangenen Sonntag in der Schmeling-Halle bei ALBA 3 auch nicht sagen...
Für den Herrenbereich äußerst untypisch und eigentlich eher eine Frechheit, begann das Spiel bereits um 9:30 Uhr! Der Offizielle in grau war zudem alleine und ohne Assistenten aktiv, was in einem teils überhart geführten Spiel sicherlich ebenfalls nicht von großem Vorteil war. Die dem hiesigen Freund des orangenen Leders eher aus Regionalliga bzw. ehemals Pro B bekannten Dilim Onyia und Anthony Woodson Jr. taten ihr übriges und waren offensiv mit zusammen allein 40 Zählern von den Hulks nur allzu selten zu stoppen.
Begonnen hatte man noch relativ fokussiert und mit einigen guten Angriffen sowie ambitionierter Verteidigung... viel zu schnell geschah dann allerdings, was man wie zuvor besprochen tunlichst hatte vermeiden wollen. Statt konsequent den berüchtigten "eigenen Stiefel" runterzuspielen, ließ man sich nunmehr das Spiel der Albatrosse aufzwingen und fand gegen die aggressive Defense am Ball sowie vor allem auch in den Passwegen nur wenig Antworten, verfiel zunehmend ins Chaos und schenkte so unzählige Bälle her, welche von einem hungrigen und tief besetzten Gegner eiskalt in viele Punkte umgemünzt wurden. Zudem fiel bei ALBA der Wurf von draußen durch die Bank weg sicher (10 3er insg.), während die Hermsdorfer auch nach guten Aktionen in der Offensive häufig leider glücklos abschlossen. Nach dem 22:16 nach den ersten 10 Minuten, wuchs der Rückstand dann so von Viertel zu Viertel... Foul- und Verletzungsprobleme kamen dann noch hinzu und so war man nach einem 20-Punkte-Rückstand zur Halbzeit (29:49), letztendlich froh als der Graus beim Stand von 78:46 irgendwann vorbei war und man sich sang- und klanglos aus dem Staub machen konnte - allemal ein gebrauchter Sonntag!
Zugegeben sind die bisherigen beiden Niederlagen gegen BBS und ALBA sicherlich vertretbar und dies nicht unbedingt die direkten Konkurrenten mit denen sich die Hermsdorfer Hulks am Ende um die wichtigen Punkte in der Landesliga A streiten werden müssen. Jetzt gilt daher also wieder: Abhaken und "Mund abwischen und weitermachen"... am besten gleich am nächsten Samstag (22.11., 19 Uhr Reginhardstr.) im Heimspiel gegen den SVB Brauereien 2, wo man zu monströs grüner Stärke zurückfinden will und es dann wieder heißt... 1,2,3 HULKSMASH!!!
Punkte beim VfB:
13- Merker, Dav. (5 FW); je 7- Ksoll, M. (3 FW) und Beck, R. (3 FW); je 6- Lagers, T. (4 FW) und Merker, Dan.; 5- Schulz, J. (1 FW); 2- Sigleur, M.; 0- Funk, D. und Gand, L.
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KK Croatia vs. VfB Hermsdorf III — 57:61
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Dobar dan und HELAU äh hallo! Die Hermsdorfer Herren III grüßen pünktlich zur Karnevalszeit im feinsten grünen "Hulk-Gewand" (ehrlich gesagt eher mit strahlend weißen neuen Trikots) vom Spiel gegen KK Croatia und dem zwischenzeitlichen 1. Tabellenplatz der Landesliga A! Wo sonst der TISC99 antritt, fand am Sonntag in der Moabiter Rathenower Straße um 11 Uhr früh das nächste Spiel der Jungs aus dem Norden statt! KK hatte bis dato ebenfalls nur ein Spiel verloren und so konnte man ein durchaus enges Spiel erwarten...
In bester Vorbereitung hierauf, fand man sich schon unter der Woche äußerst spärlich zum Training ein. Auch am Sonntag war man durch einige Urlauber wie Verletzte etwas dezimiert, entschied sich aber dennoch dazu (auch aufgrund von "Masterplänen") teilweise erst kurz vor Spielbeginn einzutrudeln. Zusätzlich versprühte der ein oder andere noch einen Hauch des Party-Aromas vom Vorabend – Beste Voraussetzungen also für einen unterhaltsamen Sonntagszock, so lasse man das Spiel beginnen! Sprungball und los ging‘s... oder (doch noch) nicht? Sage und schreibe 5(!), in Worten "fünf", Minuten benötigte der VfB um seine ersten Punkte der Partie zu erzählen. Völlig verpennt und dem Gemütszustand entsprechend, startete man schlafmützig und unaufmerksam ins Spielgeschehen. Einzig den ebenfalls anfangs wenig treffsicheren Mannen von Croatia war es zu verdanken, dass man nicht gleich unnötig hoch ins Hintertreffen geriet! Beiderseits dürftige Trefferquoten sowie leichtfertige Ballverluste prägten zu Beginn das Spiel - 12:7 nach zehn gespielten Minuten. Im 2. Viertel wachte der VfB dann langsam etwas auf und fand vor allem offensiv besser ins Spiel. Zum Glück hatte man, wenn auch nur noch mit einer Kontaktlinse bestückt (die Suche beider Mannschaften nach selbiger war wohl das Bild des Tages!), den beim Warm-up zuvor dreimal kurz angelaufenen David "Big D" Merker an Bord! Der Topscorer (9 Pkt. im Viertel; 20 insgesamt) und sein Bruder Dani "Power Drop" erzielten als "Merker Towers" unter den Körben so bis zur Pause allein 14 der 19 Hermsdorfer Punkte. So ging man dann mit einer 24:26-Führung in Halbzeit und versuchte sich in der arg kalten Halle etwas warmzuhalten.
Das 3. Viertel sah dann schon gleich viel besser und eher nach dem zuletzt so hulkigen Basketball der Nordmänner aus! Deutlich fokussierter auftretend und aggressiver in der Verteidigung zu Werke gehend, vermochte man so gleich mal ein Ausrufezeichen zu setzen und auf zwischenzeitlich bis zu 14 Punkten davon zu ziehen. Der Ball wurde gut bewegt, es wurde ausgeglichen gepunktet und (zwischenzeitlich) auch besser ausgeboxt - 37:47 vor dem letzten Spielabschnitt. Dieser sollte es nun wahrlich in sich haben... Spiel, "Spaß" und Spannung, wie bei ‘nem guten Ü-Ei war alles dabei! Zunächst einmal wirkte Robse "Robinho" Becks Zielwasser (Marke Prince Charles pearlig) Wunder und führte zu traumwandlerisch sicheren Treffern von draußen sowie von der Linie. Insgesamt starke 15 Zähler markierte der Teufelskerl so! Nichtsdestotrotz wurde es noch einmal spannend. Die VfB’ler ließen sich plötzlich von Kleinigkeiten aus der Spur bringen, vergaben vorne leichte Punkte um diese auf der Gegenseite zuzulassen und vertendelten einige Male unnötig den Ball. Angeführt vom bärenstarken Ljubo Curkovic kam KK mit einem 8-0 Lauf zurück und bis auf 56:58 heran. Dann wurde es leicht ruppig und zunehmend hektisch als nach einem unsportlichen Foul von Croatia die Emotionen etwas überkochten wie Kartoffeln am Sonntagmittag. Ein technisches Foul des KK-Trainers sowie einige taktische Fouls und Freiwürfe später, stand jedoch fest was sich schon vorher abgezeichnet hatte - mit einem nicht unverdienten 57:61 sicherten sich die Hermsdorfer den nunmehr 6. Saisonsieg und stehen somit zumindest vorübergehend am Platz an der Sonne und grüßen von Platz 1 der Tabelle!
Nächsten Sonntag kommt es dann um 9:30 Uhr früh (:S) in der Max-Schmeling-Halle A zum Spitzenspiel und Serienschlager gegen das Team von ALBA 3! Hitzige wie spannende Duelle der vergangenen Jahre prägen die Bekanntschaft beider Mannschaften. Man wird versuchen bis dahin wieder alle Kräfte zu mobilisieren um gegen diesen sicherlich favorisierten Gegner bestmöglich bestehen zu können… und wer weiß, vielleicht sind die Hulks aus Hermsdorf ja wieder mal für eine Überraschung gut! Zuschauer sind wie immer gern gesehen, wenn es wieder heißt ... 1,2,3 HULKSMASH!!!
Punkte beim VfB:
20- Merker, Dav. (4 FW); 15- Beck, R. (3 3er, 4 FW); 12- Schestag, T. (2 3er); 7- Lagers, T. (1 3er, 2 FW); 6- Merker, Dan. (2 FW); 1- Schulz, J. (1 FW); 0- Sigleur, M. (offensichtlich das falsche Zielwasser), 0- Gand, L.
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Berlin Baskets 3 vs. VfB Hermsdorf 3 — 66:72
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Die Trikots sind rot wie das "H" des VfB, das Herz schlägt grün im Zeichen des Hulks. Die liebste Farbe, bleibt uns nach Ertönen der Schlusssirene aber dennoch rosa - wie der Siegerbogen!
Die 3. Herren aus Hermsdorf traten am Samstagabend, um die Ecke des altehrwürdigen Hohenschönhausener Sportforums, in der Mittelstraße gegen die Berlin Baskets 3 an, um nach dem ersten gelben Bogen der Saison am vergangenen Sonntag gegen BBS wieder zurück auf die Erfolgsspur zu finden! Eines war dabei schon vor Spielbeginn klar: Duschen ist nicht! Der auch sonst nur so vor (N)Ostalgie sprühende Baskets-Bunker wartete mit wegen zu hoher Legionellen-Werte geschlossener sanitärer Anlagen auf und empfing die Jungs aus dem Norden mit kalt-grauen Wänden und schläfrig schummernder "Beleuchtung". Dagegen gab es nur ein probates Mittel: Unleash the Hulk, das heißt mit Feuer von Anfang an ins Spielgeschehen starten! Gesagt, getan… wie ein guter Induktionsherd liefen die Hulks des VfB gleich auf Hochtouren und begannen vor allem offensiv sehr zielstrebig und aggressiv. Der unverwüstliche David "Big D" Merker zeigte gleich mal wozu er den weiten Weg zur besten Sportschauzeit auf sich genommen hatte und machte im 1. Viertel direkt acht seiner insgesamt 16 Punkte. Schnell zog man auf 3:12 davon, ließ zum Ende des Viertels aber defensiv ein, zwei Körbe nach Transition zu einfach zu - 10:18 für die VfB’ler nach den ersten zehn Minuten. Im 2. Viertel tat man sich gegen beherzt kämpfende Baskets dann leider etwas schwer, kassierte vor allem auch durch den einen oder anderen Offensivrebound unnötig einfache Zähler. Vorne wurden zudem phasenweise gut herausgespielte Lay ups verlegt und die Würfe fielen nicht mehr so ganz wie zu Beginn, dennoch gewannen die Hermsdorfer das Viertel knapp mit einem Zähler und gingen so zur Pause mit einer 22:31-Führung in die Umkleide.
"Heiß wie Frittenfett" aus der Kabine kommen, wenn die Hulks diese Saison bisher eines bewiesen haben, dann das! Motiviert den berühmt-berüchtigten Sack möglichst früh zuzumachen, war man sofort wieder präsent und zeigte offensiv tolle mannschaftliche Ausgeglichenheit. Vor allem Robse "Robinho" Beck, schoss nach zuvor punktloser 1. Hälfte nun aus allen Lagen schneller als Lucky Luke und kam am Ende auf starke 14 Punkte (zwei 3er). Als Veteran Dominik "D-13" Ziegenhagen zwischenzeitlich gekonnt zur 20-Punkte-Führung einnetzt, stellte man sich mental schon auf einen lustigen restlichen Basketballabend ein - 38:55 vor dem letzten Viertel. Das dies wieder einmal zu früh war, offenbarten die letzten zehn Minuten dann in teils grauenhafter Art und Weise! Ballverluste, unnötige (technische) Fouls und zwei Herren in grau, deren Arbeitszeugnis das Prädikat "sie waren stets bemüht" tragen würde. Die Baskets rochen noch einmal Lunte und schmissen vorne ohne zu zögern Sprungwurf für Sprungwurf drauf und punkteten am Brett. "Ausboxen" (Fernhalten des Gegners vom am Korb abspringenden Fehlwurf) war dem VfB in dieser Phase leider wieder einmal ein Fremdbegriff. Wie ein taumelnder Rummel-Boxer gaben die Marzahner nun auf den letzten Metern alles, kamen bis auf vier Zähler heran und hatten letztlich eher die Zeit als den Gegner gegen sich. Mit blauem Auge, aber erhobenen Armen kamen die Hermsdorfer Jungs nochmals davon und retteten letztlich einen unnötig (viel zu) knappen 66:72-Sieg über die Ziellinie.
Großer Sport sieht (zumindest zum Ende des Spiels hin) anders aus, beschweren will sich nach einem 5-1 Saisonstart als Aufsteiger in der Landesliga nun aber wahrlich niemand! Sieg ist Sieg, aus der Erfahrung wird man abermals versuchen zu lernen und sich bestmöglich auf den nächsten (sicherlich deutlich stärkeren) Gegner KK Croatia (09.11., 11 Uhr Rathenower Str.) einzustellen! Das nächste Wochenende kann dann spielfrei getrost an den Barhockern und Theken hiesiger Tanzbars verbracht werden... oder, wie ein Trupp der Hermsdorfer, bei den alten Teamgefährten Schekauski und Rosenthal im schönen Bernau, wo man die LOK in der 1. Regionalliga gegen das Team von ALBA II anfeuern wird! Bis in zwei Wochen also, wenn der Hulk wieder grüßt und zum HULKSMASH ruft!!!
Punkte beim VfB:
16- Merker, Dav. (4 FW); 14- Beck (2 3er, 2 FW); 9- Schestag (2 3er, 1 FW); 8- Lagers, T. (2 FW); 7- Messmer, P. (3 FW); 6- Merker, Dan. (2 FW); 4- Sigleur, M.; je 2- Ziegenhagen, D. / Ksoll, M. / Funk, D. / Schulz, J.
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"Gemischt erfolgreiches" Wochenende bei den 3. Herren des VfB
VfB Hermsdorf III vs. SV Pfefferwerk 2 – 63:62
VfB Hermsdorf III vs. Basketball Berlin Süd – 57:80
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Mit den Saisonspielen vier und fünf, stand für die Hulks der Herren 3 des VfB ein wichtiges Wochenende in der Landesliga A an! Am Samstag ging es also zunächst gegen den SV Pfefferwerk 2. Wer hier gedacht haben sollte, dass dies aufgrund der momentanen Tabellensituation zu einer eher klaren Angelegenheit für die Hermsdorfer werden würde, sah sich schnell eines Besseren belehrt. Die Pfefferwerk‘ler hielten mehr als nur gut dagegen und drückten dem Spiel deutlich ihren Stempel auf. Treffsicher von außen (drei 3er im 1. Viertel allein), wie "inside" präsent und brandgefährlich aus dem Post heraus sowie beim Rebound. Den Broecker-Brocken des SV bekam man letztlich nur durch seine eigenen fünf Fouls gestoppt- 18 Punkte machte er allein bis dahin. Die Jungs vom VfB ließen zunächst ihre zuletzt allzu hulkige Energie vermissen, wirkten phasenweise platt und auch der zuletzt so starke Till "Red Flash" Lagers wurde wegen Krankheit schmerzlich vermisst. Scharfschütze Timothy Shesday hatte zwischenzeitlich allerdings wieder sein Zielfernrohr justiert (vier 3er insg.) und verhalf dem VfB so zu einem wichtigen Run zum Ende des 1./Beginn des 2. Viertels. Zwischenzeitlich lag man so mit elf Punkten vorne, zur Halbzeit waren es dann noch vier- 31:27.
Die 2. Hälfte bot offensiv auf Seiten der Nordlichter dann insgesamt mehr Magerkost als ein Freitagabend im hiesigen TV-Programm. Wenig kreativ und eher unausgeglichen präsentierte man sich. Einzig der wieder einmal bärenstarke David "Big D" Merker hielt mit allem was er hatte dagegen und die Hermsdorfer im Spiel! Insgesamt über 12 Mal allein stapfte er an die Freiwurflinie und kam am Ende auf monströs grüne 26 Punkte! Im letzten Viertel wurde dann durch Unkonzentriertheit aus einem 7-Punkte-Vorsprung plötzlich ein 5-Punkte-Rückstand und es wurde nochmals hektisch. Am Ende konnte man sich aber zurückkämpfen und ging kurz vor Schluss mit 63:60 in Führung, welche dann nicht gänzlich unverdient, aber dennoch etwas glücklich gehalten werden konnte, als beim Stand von 63:62 die erlösende Sirene ertönte- biiiiiiip!
"Schön is dit nisch!", aber dennoch der 4. Sieg im 4. Spiel! Starkes Spiel des SV Pfefferwerk 2 und der VfB wird sich im Rückspiel abermals strecken müssen um in der Malmöer Straße dann wieder wichtige Zähler mitnehmen zu können.
Punkte beim VfB:
26- Merker, Dav. (12 FW); 14- Schestag, T. (4 3er); 7- Merker, Dan. (1 FW); 6- Ksoll, M.; 4- Beck, R. (4 FW); je 2- Schulz, J. / Funk, D. / Messmer, P. (2 FW), 0- Sigleur, M.
Am nächsten Tag ging es dann direkt weiter gegen das bisher ebenfalls ungeschlagene Team von Basketball Berlin Süd. Diese stehen nicht zu unrecht ganz oben in der Tabelle! Das Team von Trainer Bothe war mit einem hungrigen und vollzähligen 12-Mann-Kader angereist und zeigte von Anfang an aggressive Ganzfeldverteidigung. Der VfB musste nach wie vor auf Lagers verzichten, ging nach dem knappen Sieg am Vortag aber ebenfalls motiviert ins Spiel. Zu Beginn schenkten sich beide Mannschaften nichts. Ein offenes Hin und Her in den ersten zehn Minuten, mit sehr ausgeglichenem Scoring auf Seiten des VfB, endete so mit dem 18:16 zugunsten der Hermsdorfer Hulks. Diese verloren anschließend allerdings vollends den Faden und die vorherige Ruhe gegen die Presse und schenkten viel zu viele Bälle her, was der Gegner mehr als effizient zu nutzen wusste und mit einem 8-0 wie wenig später 9-0 Run bestrafte – Halbzeitstand 30:40 für BBS.
Im 3. Viertel gaben die Mannen um den starken Marcello „Bello“ Ksoll mit seinem patentierten St. Patrick‘s-Eurostep dann nochmals alles und konnten mit besserer Verteidigung am Mann sowie aggressiverem Reboundverhalten zwischenzeitlich wieder auf vier Punkte Rückstand verkürzen. Weitere unnötige Turnover und eine unfassbar traumwandlerische Trefferquote aus dem Feld auf Seiten von BBS, stellten allerdings zum Ende des Viertels wieder einen 8-Punkte-Rückstand her. Das letzte Viertel ist dann schnell zusammengefasst… man wollte, aber konnte nicht mehr. Statt selbst noch einmal heranzukommen, kassierte man viele ‘easy buckets‘, war abermals nur noch am Lamentieren mit Gegner wie Schiedsrichtern und brach hinten heraus mehr oder weniger kläglich auseinander, was BBS bis zur letzten Minute mit ganzer Kraft bestrafte und auf vielleicht etwas zu hohe 23 Punkte davon zog- Endstand 57:80!
Da war sie nun also... die erste Saisonniederlage, gegen einen zugegebenermaßen an diesem Tag einfach besseren Gegner. Nun gilt es sich schnell wieder auf- und auf den kommenden Gegner einzurichten! Mund abwischen und weiter geht’s- am nächsten Samstag in der Mittelstraße gegen die Berlin Baskets 3. Ein wichtiges Spiel, wo man sich hoffentlich wieder mehr mit der eigenen Leistung als allem anderen drumherum beschäftigt und zurück auf die Erfolgsspur finden kann!
In diesem Sinne ein dreifaches HULKSMASH auf den bisher dennoch sensationellen 4-1 Saisonstart!!!
Punkte beim VfB:
18- Merker, Dav. (4 FW); 15- Ksoll, M. (1 3er, 6 FW); 11- Schestag, T. (3 3er, 2 FW); 4- Merker, Dan.; 3- Beck, R. (3 FW); je 2- Sigleur, M. / Schulz, J. / Messmer, P.; 0- Funk, D.
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VfB Hermsdorf III vs. BG Zehlendorf 3 — 68:43
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Nach dem zuletzt spannenden Thriller gegen den Friedenauer TSC, inklusive Last-second-Sieg durch einen Schestag-3er, ging es am 11.10. zu Hause in der Reginhardstraße nun gegen die BGZ 3. Der nächste Sieg sollte wenn möglich her, um den bis hierhin schon mal gelungenen Saisonstart genauso fortzuführen und die Siegesserie auszubauen!
Keine einfache Aufgabe, wie man anhand der letzten zwei Landesliga-Spielzeiten sehen konnte. Beide Male war die Basketballgemeinschaft aus dem Dirty South ganz oben mit dabei und hatte letztes Jahr nur aus eigenen Stücken auf den Aufstieg verzichtet. Los ging es also einmal mehr mit der Mission "HULKSMASH" ... Die Mannen mit dem roten H auf der Brust legten gleich mal fulminant los und zeigten, dass auch die Berliner Z-Prominenz in Reihen der Zehlendorfer nichts an ihrem Vorhaben "Saisonsieg Nr. 3" ändern würde. Mateo Jaschik, seines Zeichens ehemaliger Culcha Candela-Sänger und DSDS-Juror und Bohlen-Feind äh Freund, spielte in weiß-blau allerdings nicht allzu "Hamma!" und zeigte sich eher "eiskalt" was die Auswahl fragwürdiger Würfe anging. Die Hermsdorfer hielten von Anfang an vor allem defensiv stark dagegen und ließen als Team in der Verteidigung nur wenig zu - 11:6 nach den ersten 10 Minuten. Das 2. Viertel verlief dann weiter sehr positiv für die VfB’ler! Hinten weiter konzentriert und aggressiv zu Werke gehend und vorne Alarmstufe rot à la Steven Seagal für Till "The Thrill" Lagers! T.J. "Red Flash" drehte ordentlich auf und scorte per 3er sowie mit der allseits gefürchteten linken Klebe am Brett und machte zu einer wichtigen Phase 9 seiner insgesamt 10 Zähler mehr oder weniger hintereinander. So gingen die Hulks dann mit einer 30:19-Führung in die Kabine.
Auch nach der Halbzeitpause, gingen die Hermsdorfer um die beiden starken "Merker Towers" Daniel und David (je 13 Zähler) wieder sehr fokussiert ins Spiel und gaben Zehlendorf zu keiner Zeit eine wirkliche Chance entscheidend zu verkürzen. Ganz stark auch, wie man sich offensiv als Team präsentierte und das Scoring auf mehreren Schultern zu verteilen wusste. Jeder trug sich auf dem Spielbogen ein und so konnte man bis zum Ende des 3. Spielabschnitts, den Vorsprung auf 51:33 ausbauen. Die letzten zehn Minuten untermauerten dann abermals die derzeit gute Form des VfB III. Joschka "The Terrier" Schulz flog wie eh und je in sämtlichen Lagen über das Feld und gab keinen Ball verloren - stand der Gegner mal im Weg, so hatte er eben Pech gehabt und kommt wohl nicht nochmal vor. Zudem streute Captain Joschi auch vorne munter ein und machte allein sieben seiner starken neun Punkte im letzten Viertel! Am Ende stand dann ein mehr als souveräner wie auch verdienter 68:43-Erfolg für die Hulks zu Buche ... so kann es weitegehen!
Am kommenden Wochenende (18./19.10.) steht mit einem Double-header am Sa. (18h, Reginhardstr.) gegen den SV Pfefferwerk II und So. (16h, Heidenheimer Str.) gegen Baskteball Berlin Süd daher ein wegweisendes Wochenende an! Das ist die Chance sich zu beweisen und zu zeigen, dass der gute Start nicht nur eine grüne Laune des/der Hulks war ... wir jagen die nächsten zwei Siege, denn alle guten Dinge sind bekanntlich drei, doch auf drei Beinen steht kein Hund und vier macht noch keine Starting five ... in diesem Sinne ... 1,2,3 (4,5) HULKSMAAASH!!!
Punkte beim VfB:
je 13- Merker, Dan. (1 FW) und Dav. (5 FW); 10- Lagers, T. (1 3er, 1 FW); je 9- Ksoll, M. (1 3er) und Schulz, J. (5 FW); 7- Schestag, T. (2 3er, 1 FW); 3- Messmer, P. (1 FW); je 2- Funk, D. und Sigleur, M.
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Friedenauer TSC vs. VfB Hermsdorf III — 77:78
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"Meen lieber Herr Jesangsverein", was war denn HIER bitte LOS???!!!
So ganz konnten weder die Friedenauer Fans, noch der vereinzelt mitgereiste Hermsdorfer Anhang glauben was da gerade geschehen war – episch! Ganz großer Sport und ein starkes Stück Kampfgeist und Siegeswillen! Nach zwischenzeitlich 21 Punkten Rückstand, kommen die Hermsdorfer Hulks der 3. Herren zurück und gewinnen per 3er in den letzten Sekunden noch das Spiel – 77:78!
Ein U, ein F, ein F, ein T, ein A… UFFTA UFFTA UFFTA TÄTÄRÄÄÄÄ !!!
Nun einmal der Reihe nach… am vergangenen Samstag traten die Nordlichter beim Friedenauer TSC an. Eine wirklich schöne Halle vor Ort in der Münchnerstraße (oben).. gäbe es denn einen anderen (flächendeckend gleich beschaffenen) Boden und eine etwas feiner justierte Korbanlage, gab es aber nicht! Schon beim Warmmachen hagelte es also mehr Backsteine als Parktickets am Kudamm. „Eher nicht soviel von draußen werfen, sondern zum Korb ziehen!“, war da noch der allgemeine Tonus. Nun gut, es sollte alles anders kommen. „Denkste!“, dachten sich die Friedenauer und zeigten gleich mal wie ihre Heim-Halle zu nehmen war. Ohne unnötig viele Dribblings ging es schnell nach vorne, wo egal von wo ohne lange zu fackeln alles per „Swish“ eingenetzt wurde! Die Hulks hatten davon wohl irgendwas (noch) nicht ganz mitbekommen… Man startete mehr als lethargisch, war zu schläfrig in der Verteidigung am Mann sowie beim Rebound und fand selbst nur sehr bedingt ins Spiel – 27:15 nach den ersten 10 Spielminuten. Das 2. Viertel ist schnell zusammengefasst, siehe oben. Einzig David „Big D“ Merker hielt offensiv mit allein 8 seiner insgesamt starken 21 Punkte dagegen. Das 44:28 zur Pause sprach Bände.
er Start in die 2. Hälfte, verlief zunächst nicht viel besser. Kaum zurück auf dem schwingenden Parkett, hagelte es auch schon wieder Würfe von allen Seiten, sodass man sich schnell mit 51:30 im Hintertreffen sah… das wird nichts mehr hätte man getrost meinen können! Doch die Hulks hatten anderes im Sinn! Nachdem zum Viertelende auf zunächst immerhin 57:44 verkürzt werden konnte, brannten die VfB’ler im letzten Spielabschnitt ein regelrechtes 3er-Feuerwerk ab! Angeführt von einem völlig krank aufspielenden Geburtstagskind (Alles Gute nachträglich nochmal an dieser Stelle!) ging es nun rund wie im Wiesn-Zelt! Timothy „der Kroaten-Kolben“ Shesday, lief auf Hochtouren und schenkte fleißig ein wie ein guter Wirt! Ajmooo, allein 5(!) Dreier im letzten Viertel (8 insgesamt). Den Friedenauern ging langsam aber sicher die „Muffe“. Gegen die nun sehr aggressive Hermsdorfer Defense verließ sie zunehmend ihr vorheriges Wurfglück und die Ballverluste häuften sich. Spätestens als Robse „Robinho“ Beck, zuvor schon mit zwei ebenfalls ganz wichtigen 3ern erfolgreich, nach einem Fehlpass vorne mutterseelenruhig (na fast;) zum 77:75 einlegte, stand die Bank der Hulks Kopf!
Ein astreines „Loop-ending“ bleibt mir nun vorbehalten… es kam, was kommen musste… was man von der Adria bis Hermsdorf weiß, hatte den TSC auch nach fast 40 gespielten Minuten irgendwie nicht erreicht –„Hand down, man down!“ Penetration, pass… ein völlig blanker Schestag mit noch knapp unter 10 Sekunden zu spielen… BAAAMS!!! Game! Spiel! Basta.. e domani faciamo la pasta! Schön dabei gewesen zu sein und warum lieben wir alle dieses Spiel nochmal so sehr…?!
Ein U, ein F, ein F, ein T, ein A … H-U-L-K-S-M-A-S-H !!!
Punkte beim VfB:
überragende 26- Schestag (8! 3er); 21- Merker, Dav. (1 FW); 8- Beck, R. (2 3er); je 6- Lagers, T. (1 3er, 1 FW) und Merker, Dan.; 5- Messmer, P. (1 FW); je 3- Ksoll, M. (1 FW) und Sigleur, M. (1 3er); je 0 (aber keinen Deut weniger wichtig)- Schulz, J. und Funk, D.
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VfB Hermsdorf III vs. SV Empor 2 — 79:71
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Hallo Hermsdorfer Basketballfreunde!!! Viiiel zu lange ist es her, dass wir an dieser Stelle von uns haben hören lassen, sorry dafür! Doch pünktlich zur neuen Landesliga-Saison `14/`15 melden sich hier nun fortan wieder eure Hermsdorfer Hulks der 3. Herren regelmäßig zu Wort und geben einen kleinen Einblick in den Saisonverlauf in der Berliner Landesliga A der Herren.
Zum Saisonauftakt am 27.09. stand mit dem SV Empor 2 dann gleich mal ein altbekannter Gegner gegenüber. Los ging’s um 16 Uhr in der „juten alten“ Reginhardstraße. Die Hermsdorfer starteten hoch motiviert in die neue Saison und spielten von Beginn an mit viel Leidenschaft und viel Emotionen. Spielerisch kamen die Mannen um Captain Joschi "Terrier" Schulz gut aus den Startlöchern! Der Ball lief gut und aus der agressiven "D" heraus, wurde das Spiel schnell gemacht und so einige "easy buckets" aus dem Fastbreak erzielt. Tim Schestag, die "kroatische Klinke", ließ mit allein drei 3ern (!) im ersten Viertel schon mal erkennen, wer hier bereit war alles für den 1. Saisonsieg zu tun - 23:15 lagen die Hulks so nach den ersten 10 Minuten vorne. Im 2. Viertel musste man dann zwischenzeitlich dem intensiven Start etwas Tribut zollen und hatte vor allem am offensiven Brett - hallo (offene) Korbleger! - sowie viel entscheidender beim Defensivrebound arge Probleme. Empor bewies gutes Teamplay und teils starkes Inside Game über ihre Großen Spieler und verkürzte so auf 34:33 zur Halbzeitpause.
Das 3. Viertel sollte von Seiten des VfB dann wieder energischer und defensiv wie offensiv etwas konzentrierter gestaltet werden. Dies gelang vor allem auch durch den leider stark foulbelasteten, aber deswegen nicht weniger effizienten David "Big D" Merker, der allein 11 seiner insgesamt 22 (!) Punkte im 3. Viertel verbuchen konnte. Einzig den ehemaligen Hermsdorfer Regionalligaspieler Conny Pfüller bekam man nicht in den Griff. Enorm treffsicher aus der Mitteldistanz wie auch in Ringnähe, streute dieser den Mannen aus dem Norden mal eben locker- flockige 30 Zähler ein. – 55:48 nach Ende des 3. Viertels. Im letzten Spielabschnitt ging es, trotz eigentlich fairem Spiel, dann nicht nur spielerisch wild her und etwas "spannend" zu. Viel zu viele hitzige Diskussionen um Lappalien, die auch durch die beiden Referees nicht energisch genug unterbunden wurden, unterbrachen das Spiel und sorgten für unnötige Unruhe. Der so schön herausgespielte Vorsprung schmolz in Zuge dessen zwischenzeitlich nochmal auf lediglich 5 Punkte. Ein starker Schlussspurt der Hulks, inklusive drei wichtigen 3ern durch den bärenstarken Schestag und zweimal Robse "Robinho" Beck, brachten die Hermsdorfer dann aber letztlich doch recht sicher zurück auf die Siegerstraße und zum schlussendlich verdienten 79:71-Auftaktsieg! Was für ein Saisonstart!!!
Die 3. Herren freuen sich ungemein auf die weitere Saison und natürlich auch über alle Unterstützer, die den Weg zu unseren Spielen finden sollten. In diesem Sinne auf eine spaßige, spannende und hoffentlich erfolgreiche Saison! Play hard, Play smart ... und lange nicht mehr gelesen, aber dennoch unvergessen ... 1,2,3 HULKSMAAASH!!!
Punkte beim VfB:
je 22- Merker, Dav. (2/6 FW) und Schestag, T. (6! 3er); 11- Lagers, T. (1/2 FW); 9- Schulz, J. (3/7 FW); 7- Beck, R. (1/2 FW, 2 3er); 6- Merker, Dan. (0/2 FW); 2- Funk, D.; 0- Sigleur (kein Scheunentor getroffen!)
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