| Spielberichte 3.Herren KL — Saison 10⁄11 |
| DBV Charlottenburg – VfB Hermsdorf 59:112 |
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Ein wahres Schützenfest zum Abschluss einer erfolgreichen Saison! Am Sonntag, den 21. März, bestritt der VfB sein letztes Spiel in dieser Saison und in dieser Liga. Man steht schon länger als Aufsteiger fest. Dies hinderte das junge Team jedoch nicht daran, auch im letzten Spiel gegen die alt bekannten Gegner aus Charlottenburg noch einmal alles zu geben und satte 112 Punkte auf das Scoreboard zu bringen. Im ersten Viertel schien es zuerst so, dass man den Gegner etwas unterschätzte. Anders ist es nicht zu erklären, dass man zwischenzeitlich 20:16 zurücklag, später aber problemlos anziehen konnte. Schuld am anfänglichen Rückstand war eine etwas zu passive Defensive. Man schaffte es einfach nicht konsequent die Anspiele an die viel größeren gegnerischen Center zu verhindern, zudem traf DBV auch von außen ein paar Würfe. Offensiv merkte man Mitte des ersten Viertels dann endlich, dass der Gegner stark anfällig auf Penetration zum Korb ist, setzte dies in der Folge besser um und kam auch durch viele Fastbreaks zum Ende des Viertels zu einfachen Punkte. Viertelstand: 26:22 aus unserer Sicht. Das zweite Viertel war dann eine Demonstration Hermsdorfer Offensivstärke. Man startete mit einer 21:0 Serie (!!) und zog auf 49:22 davon. Das Spiel war gelaufen. Alle Spieler punkteten wahlweise aus der Distanz, im Fastbreak oder durch Zug zum Korb. Halbzeitstand: 62:34. Erfreulich war, dass Hermsdorf genau da weiter machte. Der Gegner wurde in allen Vierteln, außer dem ersten, unter 13 Punkten gehalten. Man selbst legte noch 50 Punkte in der zweiten Hälfte drauf. Pascal Messmer erzielte unter großen Jubel den 100. Punkt. Endstand: 112:59. Die höchste Punktzahl in dieser Saison und mit 53 Punkten Abstand der zweitdeutlichste Sieg. Hermsdorf gewann insgesamt 13 von 14 Spielen, erzielte durchschnittlich 70,6 Punkte und kassierte 43,2 Punkte, was eine deutliche Differenz von 27,4 Punkten ergibt. Das alles sollte Mut machen, sodass der VfB um Spielertrainer Joschka Schulz, auch eine Klasse höher direkt den Aufstieg anpeilen sollte. Eine tolle Saison ist vorbei und dieser Spruch hat schon längst Kultstatus erreicht: ONE – TWO – THREE ------- HULKSMASH !!!!!!!!!!!!!! Die Punkte: Stephan Blode 28, 3 Dreier, (1/7 FW); Till Lagers 26; Daniel Merker 16, Robin Beck 13, 2 Dreier, (1/1); Pascal Messmer 13, (1/2); Adrian Schütte 8, Chris Maier 6, Joschka Schulz 2 (2/4) |
| VfB Hermsdorf vs City Basket Berlin 81:61 |
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Im vorletzten Saisonspiel besiegte der VfB Hermsdorf die City Baskets ungefährdet mit 81:61 in eigener Halle. Nur zu acht empfingen die schon als Aufsteiger feststehenden Nordberliner die Baskets. Es entwickelte sich von Anfang an ein munteres Spielchen, in dem die Defense nicht zu groß geschrieben wurde. So traf die Nummer 7 von City auch gleich im ersten Viertel drei Dreier. Hermsdorf hielt offensiv mit aggressivem Zug zum Brett dagegen. Viertelstand: 18:15. Dem zweiten Viertel war es dann ausnahmsweise mal zu verdanken, dass das Ergebnis so deutlich ausfiel, wie es am Ende mit 20 Punkten Differenz auf der Anzeigetafel stand. Defensiv nicht groß verbessert, hatte man jedoch in der Offensive einen exzellenten Lauf. Bei den wenigen Möglichkeiten wurde der Fastbreak konsequent durchgespielt. Man traf per Dreier (Robin Beck, insgesamt drei Dreier), als auch mit mehreren Würfen aus der Mitteldistanz (Pascal Messmer). Besonderes Manko blieb aber auch im zweiten Viertel die vielen zugelassenen zweiten Chance für den Gegner, resultierend aus schlechtem Ausbox-Verhalten. Dank der guten Offensive erarbeitete man sich jedoch einen komfortabeln Halbzeitstand von 44:28. Das dritte und vierte Viertel verlief dann etwas ausgeglichener (19:16 und 18:17). Vor allem im letzten Abschnitt ergab sich ein munteres Spielchen, bei dem die City Spieler zeitweise auch schwierigste Würfe trafen und der VfB sein Spiel mehr oder weniger engagiert runterspielte. Alles in allem ein völlig verdienter Erfolg, der auch schon recht früh, im sonst als Katastrophen-Viertel bekannten zweiten Viertel, klargemacht wurde. Zudem gab es ein season-high von 6 getroffenen Dreiern! Zum Saisonabschluss treffen die Hermsdorfer nun noch auf DBV Charlottenburg. Hoffentlich kann dann ein würdiger Sieg zum Abschluss einer fast perfekten Saison gefeiert werden. Die Punkte: Stephan Blode 14, 1 Dreier (1/5 FW); Robin Beck 13, 3 Dreier; Till Lagers 13 (1/2); Daniel Merker 9 (3/6); Michael Dunlap 9 1 Dreier (2/2); Pascal Messmer 8; David Merker 8 (0/2); Adrian Schütte 7, 1 Dreier |
| VfB Hermsdorf vs TuS Neukölln 64:36 |
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Sehr geschlossene Mannschaftsleistung am heutigen Tag bringt den nächsten Sieg!
Hermsdorf startete gut in das erste Viertel und führte nach kurzem Abtasten und einer knappen 4:3 Führung nach drei Minuten, dank einer 10:0 Serie bis zur siebten Minute schnell mit 13:3. Das erste Viertel gewann man dann am Ende dank engagierter Defense (Sechs Punkte für Neukölln) und vielen einfach Punkten mit 18:6. Trafen die Neuköllner im ersten Viertel viele wilde Würfe nicht und wussten die weiten Abpraller in zahlreichen zweiten Chancen nicht zu verwerten, rächte sich das lasche Rebound-Verhalten der Hermsdorfer im zweiten Viertel. Dies wurde mit 16 Punkten für den Gegner auf dem Scoreboard deutlich. Zumindest verlor der VfB wenigstens in der Offensive nicht seine Linie und kam durch gute Penetration zum Korb oder auch sogar zeitweise durch ansehnliche Pässe zu leichten Punkten. Mit 37:22 ging es in die Pause. Die Vorgabe, die Neuköllner besser auszuboxen und sie bei weniger Punkten zu halten, wurde im dritten Viertel ab der sechsten Minute sehr gut umgesetzt – Neukölln erzielte keine Punkte mehr. Bei einem Stand von 53:29 war die Gegenwehr auch nun endgültig gebrochen. Das Hermsdorf typische Katastrophenviertel gab es dieses Spiel zwar nicht, doch gelang es in der letzten Spielperiode nah an ein solches ranzukommen. Es sollte sicherlich erwähnt werden, dass der Sieg schon in den Vierteln vorher gesichert wurde und dass zusätzlich einiges an Pech im Abschluss hinzu kam. Aber gerade da ist auch der Kritikpunkt anzusetzen. Pech im Abschluss ist das eine, Konzentration das andere. Oft resultiert vermeintliches Pech nämlich gerade aus mangelnder Konzentration, vorzuwerfen besonders Mitte des letzten Viertels, als mehrmals aus aussichtsreicher Position vergeben wurde. Letztendlich stand jedoch ein nie gefährdeter 64:36 Sieg. Besonders anzumerken ist die ausgeglichene Teamleistung, die sich auch in den Punkten widerspiegelt. Erfreulich zudem die Rückkehr von Adrian Schütte und Florian Schmidt, der nach langer Verletzungspause dem Team endlich wieder zur Verfügung stand. Auch Spielertrainer Joschka Schulz konnte das Team nach überstandener Erkältung wieder von der Bank aus dirigieren. Punkte: Adrian Schütte 10 (0/3 FW), Daniel Merker 8 (2/3), Pascal Messmer 8, Till Lagers 8, David Merker 8 (2/2), Chris Maier 8, Stephan Blode 7 (0/2), Robin Beck 7 (3/4), Florian Schmidt |
| VFL Lichtenrade – VFB Hermsdorf 36:77 |
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Nach dem schwachen letztem Spiel, nun wieder ein standesgemäßer Auswärtssieg für den VfB. Das erste Viertel lief für die Hermsdorfer offensiv gut, man fand den Weg zum Korb und stellte schnell fest, dass des Gegners Zonenverteidigung mit einfachen und genauen Pässen leicht zu überspielen ist. Defensiv stand man jedoch zu weit vom Mann weg und zeigte besonders in den ersten Minuten zu wenig Intensität, was dann letztendlich zu einem 21:13 aus unserer Sicht nach 10 Minuten führte. Im zweiten Viertel lief es in der Offense wieder recht passabel. So schaffte man es immerhin eine Vielzahl von Fouls zu ziehen, die dann auch mit einigen erfolgreichen Freiwürfen belohnt wurden (1/3 der Punkte des zweiten Viertels kamen von der Freiwurflinie). Defensiv wurde beherzter zugegriffen, sodass die oft nahe am Offensivfoul spielenden Lichtenrader zwischen der sechsten und zehnten Minute gar nicht punkteten. Mit 40:21 ging es in die Pause. In einem Viertel (meist das 2.) kann man ja schon traditionell eine seltsame Offensivschwäche der Hermsdorfer feststellen. Hier suchte sich der VfB das dritte Viertel aus und erzielte nur 10 Punkte. Es ist eigentlich nur noch mit Ironie zu ertragen, wieso man gegen stark unterlegene Mannschaften - immer fast genau zehn Minuten lang - kaum etwas auf die Beine stellt. Im letzten Abschnitt wurde der Gegner dann jedoch regelrecht aus der Halle geworfen und mit 27:9 Punkten das Ergebnis noch mal deutlich in die Höhe geschraubt. In Lichtenrade gewann man schlussendlich alle Viertel und siegte am Ende deutlich. Man zeigte sich im Engagement, sowie im Zusammenspiel zeitweise verbessert zum Spiel gegen die IS und machte deutlich, dass man trotz des feststehenden Aufstiegs keinen Gang zurückschaltet – ausgenommen natürlich das alt bekannte schwache Viertel... In den noch verbleibenden Spielen werden die Hermsdorfer versuchen die Intensität hochzuhalten, um sich nicht noch einen Ausrutscher in Form einer Niederlage zu erlauben. Dank guter Trainingsbeteiligung und einiger Rückkehrer (Schmidti, Dirk und vielleicht auch Joschi) sollte dies auch mit überzeugenden Siegen gelingen. Die Punkte: David Merker 19 (1/4 FW), Michael Dunlap 12 (2/2), Till Lagers 12 (2/2), Pascal Messmer 9 (1/3), Stephan Blode (2/4) 8, Daniel Merker 8 (0/1), Chris Maier 7 (1/3), Robin Beck 1 (1/2); ein Freiwurfpunkt wurde ohne Nummer angeschrieben. |
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Aufstieg gesichert!
Nach einem 51:45 Heimerfolg über die Internationale Sportakademie sichern sich die Hermsdorfer schon am zehnten Spieltag den ersehnten Aufstieg in die Bezirksliga! |
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Die Bilanz von zuvor acht Siegen und nur einer Niederlage, sowie deutlichen Ergebnissen, zeugt von einer routiniert-erfolgreichen Saison. Leider vergaßen die Hermsdorfer in diesem Spiel, dass sich zu viel Routine auch in verheerende Lethargie umwandeln kann.
So geschehen nach einem ordentlichen ersten Viertel (15:5), in der zweiten und dritten Spielperiode. Haben die jungen Hermsdorfer schon fast ein traditionell schwaches zweites Viertel, wurde sich dieses Spiel sogar noch ein sehr schwaches drittes Viertel geleistet. Zum Glück ohne Konsequenz, denn unser Gegner war zu dieser Zeit offensiv mindestens genauso impotent wie der Tabellenführer aus dem Norden. Zehn Punkte im zweiten Viertel, somit nur 25 zur Halbzeit, sind ungenügend und reichten dank guter Defense trotzdem zu einer knappen 25:20 Halbzeitführung. Offensiv schien kaum ein Spieler gedanklich bei der Sache, anders ist es nicht zu erklären, dass selbst deutlichste Hinweise in Auszeiten, doch bitte unsere Systeme zu laufen, konsequent ignoriert wurden. Einzig defensiv erlaubte man dem Gegner immerhin von der dritten bis zur neunten Minute keinen Korberfolg. Im zweiten Viertel wurde die Offense noch schlimmer. Hermsdorf schaffte keinen Korberfolg von der dritten bis zur neunten Minute, bis uns David Merker mit sechs schnellen Punkten und Michael Dunlap mit einem Dreier erlösten. Auch die Defense stand nicht mehr sicher, sodass man 15 Punkte kassierte, auch weil man nicht konsequent am eigenen Brett zu arbeiten wusste und somit viele zweite Chancen hergab. Die IS witterte mit einem 25:20 zur Pause zu Recht Morgenluft. Im dritten Viertel lief es offensiv weiter nicht Rund. Nach anfänglichem Unvermögen kamen aber nun auch einige gute Würfe hinzu, die auch mit etwas Pech nicht den Weg in den Korb fanden. Immerhin wurde der Gegner bei sechs (!!) Punkten gehalten und durfte ab Mitte des dritten Viertels zwar noch auf den Korb Werfen, aber keinen Erfolg mehr verbuchen. Das letzte Viertel gestaltete sich dann etwas ansehnlicher. Beide Mannschaften kamen vermehrt zu Korberfolgen, so punktete die IS zweimal per Dreier und Hermsdorf von der Freiwurflinie oder per Korbleger. Am Ende stand ein knapper 51:45 Erfolg. Dank auch an die zahlreich erschienenen Zuschauer (zwei, zeitweise drei)! Die Hermsdorfer haben sicher schon glanzvollere Siege eingefahren, aber auch solche Spiele muss man, wie es so schön heißt, auch mal dreckig nach Hause bringen können. So steht nun der Aufstieg fest! Ein erstes Fazit kann nach nun neun Siegen und nur einer Niederlage gezogen werden: Der VfB Hermsdorf dominierte zu jeder Zeit seine Liga und startete vom ersten Spiel an einen ungefährdeten Durchmarsch. Sicher gibt es Leistungsunterschiede zwischen der Kreisliga und der Bezirksliga, doch bleibt das Team zusammen, sollte nächstes Jahr der direkte Durchmarsch in die Landesliga angepeilt werden, um endlich eine gerechtfertige Heimat für die Hermsdorfer zu finden. Wer seine Gegner durchschnittlich mit 24 Punkten Differenz dominiert, sollte mit breiter Brust auch eine Liga höher angreifen. Die Gegner werden auch dort hoffentlich schnell das gefürchtete One – Two – Three Hulksmaaaaaaaaash, der grünen Söhne des Nordens kennenlernen! Punkteverteilung: David Merker 21 Punkte (3/9 Freiwürfe), Michael Dunlap 12 (8/12), Till Lagers 8 (0/2), Chris Maier 3 (1/2), Daniel Merker 2 (0/2), Pascal Messmer 2, Dirk Walter 2, Stephan Blode 1 (1/2) |
| ASV Moabit vs VfB Hermsdorf 3 — 65:58 |
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Im ersten Spiel im neuen Jahr 2011 kassierte man gleich die erste Niederlage der Saison. Gegen die Mannschaft von ASV Moabit, gegen die man sich schon im Hinspiel schwer tat und lange Zeit einem Rückstand hinterherlief, verlor man 65:58.
Nachdem man in der Hinrunde das Spiel in einem sehr guten Endspurt am Ende für sich entscheiden konnte war man diesmal nicht in der Lage das Spiel zu gewinnen. Beide Mannschaften taten sich schwer ins Spiel zu kommen. Endete das erste Viertel noch 11:10 für Hermsdorf, brach man im zweiten Viertel komplett ein. Man gab das Spiel völlig aus der Hand, war mental gar nicht mehr auf dem Feld und verlor das Viertel 22:6 (!!). Man tat sich vor allem mit der relativ guten Zonenverteidigung der Moabiter schwer. So wurde nicht nur die Zone relativ gut zu gemacht, sondern auch offene Würfe verhindert. Unkonzentriertheiten auf Hermsdorfer Seite taten ihr übriges und man verschenkte die orange Kugel deutlich zu oft an den Gegner. In der Halbzeitpause motivierte man sich noch einmal und stimmte sich auf eine Aufholjagd ein. Ins dritte Viertel startete man mit deutlich höherer Intensität und erarbeitete sich Ballgewinne und daraus resultierende einfache Korbleger. In das vierte Viertel startete man nun mit einem auf acht Punkte verkürzten Rückstand. Die gute Aufholjagd des dritten Viertels gipfelte in einem 9:0 Lauf von 4. bis zur 6. Minute des vierten Viertels, von denen Michael Dunlap 7 Punkte allein erzielte und führte nun wieder mit zwei Punkten Vorsprung. Jedoch gab man diese Führung sofort wieder aus der Hand und lief den Rest des Spiels wieder hinterher. In den letzten zwei Minuten versuchte man es mit schnellen Fouls, jedoch gaben sich die Moabiter an der Freiwurflinie keine Blöße und trafen 6/8. Wenn man nach Gründen für diese Niederlage sucht fallen einem eine indiskutable Offense in der ersten Halbzeit (17 Punkte sind zu wenig!) und ein katastrophales 2. Viertel auf. Es gilt nun in den folgenden Spielen wirklich 40 Minuten präsent zu sein und vor allem wieder gut in die Spiele zu starten, denn genau das zeichnete die Hermsdorfer in den vergangen Spielen aus. Till-Jakob Lagers 13 Punkte (1 Dreier), Daniel Merker 13 Punkte, David Merker 10 Punkte, Michael Dunlap 7 Punkte (1 Dreier), Robin Beck 6 Punkte (1 Dreier), Joschka Schulz 5 Punkte (1 Dreier), Dirk Walter 2 Punkte, Chris Maier 2 Punkte, Pascal Messmer |
| VfB Hermsdorf 3 vs. DBV Charlottenburg 6 — 80:32 (31:15) |
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Ungeschlagener Hinrunden-Erster!!!!
Im letzten Spiel der Hinrunde und im vorletzten Spiel in diesem Kalenderjahr, trafen die dritten Herren von Hermsdorf in der heimischen Reginhardstraße auf das altbekannte Team von DBV Charlottenburg. Hatten wir letztes Jahr in der Hinrunde gegen dieses Team noch so einige Probleme und kassierten eine Niederlage, kann man an dem letztjährigen Rückspiel und dem Spiel am Samstag in der Reginhardstraße deutlich die nach oben zeigende Leistungskurve der jungen "Hulks" aus dem Norden erkennen. Am Ende stand ein deutlicher Sieg, für dieses Mal, durch das Fehlen von Florian "Schmitti" Schmidt und Dirk Walter, dezimiert antretenden Hulks aus den grünen Wäldern im Nordern Berlins. Es war auch in diesem Spiel ein Start-Ziel Sieg, denn nie lag Hermsdorf zurück. War der Anfang noch schleppend (3:0 nach drei Minuten), konnten sich die Hermsdorfer Mitte des ersten Viertels dank einer kleinen Serie von 10:0 Punkten absetzen und das Viertel schlussendlich mit 19:8 gewinnen. Wie in jedem Spiel gab es aber auch das Hermsdorf-typische Viertel, in dem nicht immer alles zusammen läuft. Heute war es das Zweite. Man tat sich schwer mit der strengen Linie der Schiedsrichter und kassierte schon nach sechs Minuten das fünfte Teamfoul. In der Offensive wurde nicht mehr so konsequent Fastbreak gespielt, sodass sich dieses Viertel, inklusive eines 5:0 Runs der Charlottenburger, mit 12:7 knapper gestaltete, als es hätte sein müssen. Mit 31:15 ging es in die Halbzeitpause. Im dritten Viertel lief es dann wieder besser zusammen, was auch an Geburtstagskind Daniel Merker (Alles Gute!) lag, der sich einige Male gut in der Zone in Szene setzen konnte. Das Viertel wurde mit 19:7 gewonnen und die Gegenwehr des DBV war endgültig gebrochen. Im Schlussabschnitt konnte dann unter tosendem Jubel der zahlreich erschienenen Zuschauer (sechs) auch noch etwas für das Highlight-Tape gespielt werden. Darunter ein Dunking im Fastbreak von David Merker und zwei Blocks aus der Help-Side von Stephan Blode. Zwischenzeitlich hatten die Hermsdorfer um die emsig scorenden Daniel Merker, Michael Dunlap und Till Lagers eine 16:0 Serie zu verzeichnen. Das Viertel gewann man 30:10, das Spiel endete 80:32. Damit bleibt der VfB ungeschlagen und führt weiterhin die Tabelle an. Im abschließenden Spiel dieses Jahres kommt es zum Top-Duell Erster gegen Zweiter – Hermsdorf gegen Berlin Baskets. Das Hinspiel endete 71:42 für den VfB. Zeigt man sich weiterhin so mannschaftlichg geschlossen, individuell überlegen und hungrig, darf man wohl bald das verbotene „M-Wort“ in den Mund nehmen...... aber bis dahin sind es noch sieben Hindernisse, die überwunden werden müssen. Auf eine erfolgreiche Rückrunde, wenn es wieder heißt: ONE TWO THREE ------ HULKSMASH!!!!!!!!!!!!!!!!!!! Die Punkteverteilung: David Merker 22, Daniel Merker 16 (2/2), Michael Dunlap 14, Till Lagers 11 (1/3), Stephan Blode 7 (3/4), Chris Maier 4, Robin Beck 3 (1/2), Pascal Messmer 3 (1/2), Joschka Schulz |
| City Basket Berlin 2 vs. VfB Hermsdorf 3 — 44:84 (25:39) |
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Im vorletzten Spiel dieser Hinrunde trafen die Jungs vom VfB Hermsdorf 3 auswärts auf das Team von City Basket Berlin 2.
Der Gegner erschien zahlreich und so stellte man sich bereits vor dem Spiel auf eine schweres Match ein, da man selber nur zu neunt angereist war. Nichts desto trotz begann man direkt von der ersten Minute an den Gegner unter Druck zu setzen und konnte somit durch einen 10:0 Run sich einen konfortablen Vorsprung bereits zu Beginn der Partie erarbeiten. Diesen Vorsprung sicherte man dann auch bis zum Ende des ersten Viertels zum 16:27 Stand. Im zweiten Viertel begannen nun beide Teams besser zu verteidigen und so fielen lediglich 21 Punkte ingesamt auf beiden Seiten im gesamten Viertel. Am konnten die Nord Berliner dann doch das Viertel knapp mit 3 Punkten für sich entscheiden, sodass man bereits zur Halbzeit souverän mit 25:39 führte. Nach der Halbzeit übernahmen die Schiedsrichter das Spiel. Zwar bermerkte man bereits in der ersten Halbzeit die harte Schiene der Refs, doch in der zweiten übertrafen sie sich nocheinmal selbst. Kaum ein Angriff ohne Pfiff und so hielt sich auch der Spielspaß beider Mannschaften sehr in Grenzen. Wie auch immer, am Ende konnten sich die Hermsdorfer weiter absetzen und gewannen das Viertel mit 10:28 und starteten ins letzte Viertel mit einem Stand von 67:35. Die Referees blieben auch im 4. Viertel ihrer Linie treu und so musste man kaum bis zur Mittellinie dribbeln um aufgrund von Teamfouls an die Linie treten zu dürfen. Nach zahlreichen Fehlentscheidungen und nachdem Robin „The Mouth“ Beck sein 5. Foul kassierte konnte er seinen Unmut über die desolate Schiedsrichterleistung nicht länger zurückhalten und kassierte dafür noch ein T kassierte, allerdings schien ein wenig der Kritik bei den Schiris hängen geblieben zu sein, sodass und ein wenig gemäßigter gepfiffen wurde. Am Ende gewann man dieses Spiel dann doch recht eindeutig mit 44:84 sicherte sich somit den sechsten Sieg in Folge. Auch wenn der Spielspaß an diesem Wochenende eher Mau war hoffe ich, dass man dennoch auch das letzte Spiel der Hinrunde am kommenden Sonntag hoch motiviert antritt und hoffentlich auch die perfekte Hinrunde ohne Niederlage komplettiert! Zuletzt noch einen großen Dank vom gesamten Team an Manfred Uhlig, der das Team und dessen Entwicklung immer unterstützt und durch die Ermöglichung einer zweiten Trainingszeit uns einen großen Dienst erwiesen hat. Darauf ein dreifaches: One Two Three – HULKSMASH!!! One Two Three – HULKSMASH!!! One Two Three – HULKSMASH!!! Punkte: Florian Schmidt 16 (4/7), Micheal Dunlap 14 (4/4), David Merker 14 (2/4), Daniel Merker 10 (4/9), Pascal Messmer 9 (1/2), Till Lagers 7 (3/6), Robin Beck 6 (1/3), Dirk Walter 4, Chris Maier 4, J. Schulz |
| TuS Neukölln 3 vs VfB Hermsdorf 3 — 44:65 (20:35) |
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Ersatzgeschwächt aber dennoch wild entschlossen trafen am Sonntag die Jungs vom VfB Hermsdorf 3 auswärts auf das Team von TuS Neukölln.
Nach zuletzt zwei eher einfacheren Spielen traf man diesmal auf einen stärkeren Gegner. Deshalb begann man auch direkt von Beginn an stark aufzuspielen. So gelang es den Nord Berlinern bei einem Stand von 5:6 einen 11:0 Run hinzulegen und gewann am Ende das Viertel mit 19:6. Doch die Jungs von TuS Neukölln waren nicht gewillt das Spiel so einfach aus der Hand zu geben und begannen nach der Viertelpause wesentlich aggresiver in der Offense zu spielen wodurch man das 2. Viertel nur sehr knapp mit 14:16 für sich entscheiden konnte zum 20:35 Halbzeitstand. Nach der Halbzeitpause besannen sich dann die Hermsdorfer wieder auch ihre Stärken und es wurde hart verteidigt. Man zwang die Neuköllner nun zu vielen wilden Würfen, die dennoch leider viel zu oft ihren Weg in den Korb fanden. Lediglich der Top Scorer des Tages Daniel Merker verhinderte durch eine starke Offenseleistung schlimmeres und so gewann man auch das 3. Viertel mit 12:14. Zu Beginn des vierten Viertels machte der VfB nun endlich den Sack mit einem 10:0 Run zu und das Spiel verlief nun wieder weniger hektisch. So hieß am Ende der verdiente Sieger VfB Hermsdorf 3 mit einem Endstand von 44:65. Alles in allem war es ein interessantes Spiel, welches die Jungs vom VfB auch wieder ein bißchen auf den Boden der Tatsachen zurückholte. Zwar gewann man Ende doch recht deutlich, jedoch nur durch ein gutes erstes Viertel indem der Gegner mit den Gedanken wohl noch nicht ganz auf dem Feld war. Deshalb heißt es nächste Woche volle Konzentration bei City Basket, wenn man weiterhin ungeschlagen die Kreisliga A anführen will! Bis Dahin... One Two Three – HULKSMASH!!! Punkte: Daniel Merker 15 (3/7), Dirk Walter 14 (3/4), Pascal Messmer 12 (1/2), Till Lagers 7 (3/6), David Merker 6 (0/1), Chris Maier 4, Florian Schmidt 4, J. Schulz 3, Robin Beck |
| VfB Hermsdorf 3 vs Vfl Lichtenrade 2 — 95:29 (45:16) |
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Erneut versetzen die Hulks aus Hermdorf die Kreisliga A in Angst und Schrecken. Der Gegner der Nordberliner war diesmal der Vfl Lichtenrade 2.
Nicht ganz vollständig aber dennoch sehr gut aufgestellt starteten die Hermsdorfer ins erste Viertel und so erzielte man auch die ersten Punkte der Partie. Das doch noch sehr junge Team aus Lichtenrade tat sich sichtlich schwer damit die Hermsdorfer zu verteidigen und so stand es zur Viertelpause 21:12 für die Gastgeber. Im zweiten Viertel konnte man dann auch die eigene Defense deutlich verbessern, so dass die Lichtenrader lediglich 4 Punkte erzielten. Ebenfalls in der Offense lief es weiter gut und die Hulks führten somit bereits zur Halbzeit deutlich mit mehr als 25 Punkten Vorsprung (45:16). Trotz sehr langer Halbzeitansprache des Trainiers des Vfl Lichtenrade an seine Spieler schafften es diese auch in der zweiten Halbzeit nicht Fuß zu fassen. Sie versuchten die Hermsdorfer zwar durch eine Fullcourt Presse unter Druck zu setzen, doch durch die eher schwache Ausführung konnte man auch weiter leichte Punkte erzielen. Nach einem krachenden Dunking von David Merker war die Motivation der Gegner dann vollends am Boden und das Spiel entwickelte sich zu einem Schützenfest. Mit einem Stand von 63 zu 22 startete man dann ins letzte Viertel. Durch eine sehr aggressive Defense seitens der Hermsdorfer konnte man nun viele einfache Ballgewinne erzwingen und diese auch sicher abschließen. Man versuchte alles um noch die 100 Punkte Marke zu knacken, verfehlte diese jedoch am Ende um 5 Punkte zum 95:29 Endstand. Zusammenfassend bleibt nicht viel zu sagen, man dominierte den Gegner von Beginn an und vermied es diesmal auch sich dem Niveau anzupassen (nicht wie im letzten Spiel). So konnte man am Ende als klarer Sieger vom Platz gehen. Nächste Woche allerdings wird man auf einen etwas stärkeren Gegner treffen und es wird sich zeigen ob man die Siegesserie fortsetzen kann. Bis dahin... One Two Three – HULKSMASH!!! Punkte: Till Lagers 20 (6/7), David Merker 18 (6/11), Michael Dunlap 12 (0/4), Dirk Walter 9 (3/4), Chris Maier 8(0/1), Florian Schmidt 8 (2/4), Pascal Messmer 6, Daniel Merker 6 (4/4), J. Schulz 4 (0/1), Robin Beck 4 (2/4) |
| Int. Sportakademie 4 vs VfB Hermsdorf 3 — 31:71 (13:35) |
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Nach 4 langen Wochen Abstinenz kehrten die Jungs von Hermsdorf 3 endlich wieder auf den Court zurück und waren heiß auf das Spiel gegen die Int. Sportakademie 4 aus Berlin-Neukölln.
Trotz wiedriger Umstände, insbesondere die Korbanlagen welche sich in einem sehr dürftigen Zustand befanden, legten die Nord-Berliner einen grandiosen Start ins erste Viertel hin. Dabei bewies insbesondere Robin Beck seine Shooter Qualitäten mit zwei sehr guten 3ern und es wurde schnell klar wer das Spiel dominieren würde. Die Hermsdorfer agierten überlegt und kontrolliert in der Offense und verschaffte sich so einfache Punktegewinne am Brett und auch in der Defense wurde hart aber fair verteidigt wodurch es bereits zur Viertelpause 3:25 für die Hermsdorfer stand. Im zweiten Viertel kamen dann die Jungs der Sportakademie besser ins Spiel bzw. Hermsdorf passte sich leider dem Niveau des Gegners an obwohl gerade darüber die Coaches in der Viertelpause mahnende Worte verloren. Es kam wie es kommen musste, so dass man nun voll und ganz darauf verzichtete Rebounds zu sammeln, wodurch die Neuköllner im 4. oder 5. Anlauf dann doch gelegentlich den Korb trafen. Auch in der Offense begann man Ideenlos zu spielen und erst mit der Einwechslung von Till Lagers, welcher die Offensivschwäche durchbrach, konnte man vermeiden das Viertel zu verlieren und so war der Stand zur Halbzeit 13:35 Nach der Halbzeitpause schienen sich die Hermsdorfer wieder gefangen zu haben und man spielte wieder guten Basketball. In der Defensive begann man nun auch wieder die Rebounds einzusammeln wodurch die Spieler von der Sportakademie lediglich 7 Punkte im Viertel erzielten. Nur in der Offensive erspielte man sich zwar gute Chancen, welche jedoch oft durch starke Defizite am Brett bzw. einer recht rabiaten Verteidigung seitens der Neuköllner nicht verwertet werden konnten. Deshalb konnte man die Führung zum letzten Viertel hin nur leicht weiter ausbauen auf 20:49. Um die bisher magere Punkteausbeute gegen einen sehr schwach spielenden Gegner ein wenig anzukorbeln, setzte Headcoach und Motivator der Hermsdorf 3 J. Schulz nun alles auf eine Karte und versuchte den Spielern das Punkten mit der Aussicht auf Alkohol schmackhaft zu machen. Er erklärte sich bereit, sofern man die 70 Punkte Marke noch knacke, den Hermsdorfern das Leben mit einem Kasten Bier zu verschönern. Mit der Aussicht auf ein kühles Blondes spielten die Jungs dann auch wie beflügelt und man arbeitete Punkt für Punkt auf die 70 hin. 10 Sekunden vor Schluss stand es nun 31:68 und da schnappte sich Pascal Messmer den Ball um mit einem 3er den 31:71 Endstand zu besiegeln. Alles in allem waren die Jungs aus Nord-Berlin hier die klaren und verdienten Sieger, jedoch hätte man auch wesentlich höher gewinnen können, hätte es nicht die zum Teil katastrophalen Einbrüche sowohl in der Offense als auch in der Defense gegeben. Es heißt nun also sich noch einmal auf seine Stärken zu besinnen um nächste Woche gegen Vfl Lichtenrade weiter die Tabellenspitze zu verteidigen. Abschließend bleibt wohl nur noch eins zu sagen: One Two Three – HULKSMASH!!! Punkte: Robin Beck 11 (1/2), Florian Schmidt 10 (2/2), Till Lagers 9 (3/5), Stephan Blode 9 (0/1), Pascal Messmer 9, Daniel Merker 8(2/2), Dirk Walter 8 (2/4), Michael Dunlap 5 (1/2), Chris Maier 2, J. Schulz, David Merker |
| VfB Hermsdorf 3 vs ASV Moabit — 62:58 (32:36) |
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Am zweiten Spieltag dieser Saison trafen die Hermsdorfer auf die Jungs vom ASV Moabit und es sollte ein Nerven aufreibendes Spiel werden, welches beiden Mannschaften wohl lange in Erinnerung bleiben wird.
Beide Teams starteten noch ein wenig verschlafen in das erste Viertel und so gab es auf beiden Seiten viel zu einfache Korberfolge, da kaum bis gar nicht verteidigt wurde. So konnte man zwar mit einem 5:0 Run in Führung gehen, verlor jedoch das Viertel insgesamt mit 22:24. Im zweiten Viertel schienen die Gäste ihre Müdigkeit abgelegt zu haben und setzten die VfBler mit einer Full Court Presse sehr stark unter Druck. Nach zahlreichen Turn Overs, war man aus Hermsdorfer Sicht mit den vier Punkten Rückstand zur Halbzeit noch sehr gut bedient, da die Moabiter viele ihrer Chancen liegen ließen (32:36). Nach der Halbzeitpause schienen dann auch endlich die Hermsdorfer erwacht zu sein und man begann hart zu verteidigen. Jedoch erreichte man bereits nach ca. 3 Minuten die Teamfoulgrenze und schickte so die Jungs vom ASV oft zu einfachen Punkten an die Linie. Deshalb halfen auch die guten Akzente die man in der Offensive setzte nicht aus, um das Spiel zu drehen und es stand zum Ende des Viertels 46:50. Nach einer begewegenden Pausenansprache fasste man sich nun ein Herz und startete im vierten Viertel voll durch. Es wurde hart aber fair verteidigt und man spielte aggresiv aber kontrolliert in der Offense. Als dann die Hermsdorfer kurz vor Ende des Spiels in Führung gingen verwandelte sich die Halle in einen Hexenkessel. Die ASVler versuchten alles um das Spiel noch einmal zu drehen, doch als David Merker im entscheidenden Moment an der Freiwurflinie Nerven wie Drahtseile bewies, war das Spiel entschieden und man ging siegreich vom Feld. Alles in allem ein gelungener Basketballsonntag für den es sich gelohnt hat so früh aufzustehen. Einen Dank auch nocheinmal an unsere Gegner die trotz der angespannten Stimmung weiter fair spielten und so dieses spannende Match ermöglichten. Nach diesem 2. Sieg in Folge sollte man sich jedoch nun nicht auf seinen Lorbeeren ausruhen, sondern die spielfreie Zeit nutzen um sich auf den nächsten Gegner vorzubereiten. Bis dahin... One Two Three – HULKSMASH!!! Punkte: David Merker 13 (4/10), Florian Schmidt 10 (4/5), Stephan Blode 8 (1/2), Dirk Walter 6, Chris Maier 6, Michael Dunlap 6 (1/4), Daniel Merker 4, Pascal Messmer 4, Till Lagers 2 (0/2), Robin Beck 2 (0/2), J. Schulz 1 (1/2) |
| Berlin Baskets 4 vs VfB Hermsdorf 3 — 42:71 (19:36) |
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Im ersten Spiel dieser Saison trafen die hochmotivierten Hermsdorfer auf die Jungs von
Berlin Basket. Alle Signale deuteten auf einen guten Basketball Tag hin, man
war hochmotiviert und zahlreich erschienen und brannte regelrecht darauf dem
Gegner zu zeigen wo der Korb hängt. Lediglich Michael Dunlap fehlte im Team des
VfB, welcher aber kurz zuvor zum 2. Mal Vater geworden und deswegen mehr als
nur entschuldigt ist. Glückwunsch an dieser Stelle nocheinmal vom gesamten
Team!
Und so starteten die Hermsdorfer auch direkt sehr gut in das Spiel und zeigten den Baskets direkt wer heute das Spiel diktieren wird. Insbesondere Daniel Merker tat sich im ersten Viertel positiv hervor und verhalf so zur 21:11 Führung zur Viertelpause. Im zweiten Viertel konnte man die Führung dann weiter ausbauen und durch eine sehr gute Defenseleistung erzielten die Baskets lediglich 8 Punkte im gesamten Viertel zum 36:19 Halbzeitstand aus Hermsdorfer Sicht. Auch nach der Halbzeit konnte der VfB die Führung weiter ausbauen und es schien als hätten die Jungs von den Berlin Baskets das Spiel bereits abhakt. Und so wurde das Match zum letzten Viertel hin auch etwas ruhiger, lediglich die desolate Schiedsrichterleistung führte hin und wieder zu erhitzten Gemütern, wobei Robin "The Mouth" Beck sich besonders hervortat aber dadurch den Schiedsrichter wohl auch ein wenig zum Nachdenken angeregt hat. Am Ende waren dann die Hermsdorfer die klaren und verdienten Sieger dieser Auftaktpartie zum Endstand 71:42. Nach dieser Leistung sollte das Saisonziel „Aufstieg“ eigentlich klar definiert sein und man kann, hoffentlich ebenfalls so erfolgreich, am kommenden Sonntag den nächsten Gegner ASV Moabit in Hermsdorf empfangen. Abschließend bleibt wohl nur noch eins zu sagen: One Two Three – HULKSMASH!!! Punkte: David Merker 18 (3/6), Till Lagers 14 (2/4), Daniel Merker 7 (3/4), Dirk Walter 6, Pascal Messmer 6, Florian Schmidt 6 (2/4), Stephan Blode 5, J. Schulz 4 (0/1), Robin Beck 4 (1/2), Chris Maier 1 (1/4) |