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Spielberichte Team Berlin Nord JBBL — Saison 09⁄10
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Young Dragons Quakenbrück - Team
Berlin Nord 52:68 (21:31) |
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Unterstützt von fünf Berliner Schlachtenbummler meldet sich das Team Berlin Nord durch einen ungefährdeten 68:52 Auswärtssieg
bei den Young Dragons aus Quakenbrück im Kampf um den Klassenerhalt zurück.
Dass dies allerdings kein schönes Spiel werden sollte, zeigte sich schon in
den ersten Minuten. Verkrampft begannen die Nordberliner und konnten erst in
der dritten Minute ihre ersten Punkte erzielen. Nach sieben gespielten
Minuten hatte man eine 7:2 Führung inne, die man bis zum Ende der Halbzeit
auf 31:21 ausbauen konnte. Schon hier war es für die fünf mitgereisten
Schlachtenbummler kein schön anzuschauendes Spiel. Die Nordberliner zeigten,
wie auch die Niedersachsen aus Quakenbrück, keine ansehnliche Leistung, dem
Druck des Siegenmüssens geschuldet kamen die Nordberliner an diesem
Wochenende nur spärlich in Fahrt und verspielten eine noch höhere Führung. Mitte des dritten Viertels war man
dann trotzdem auf 44:25
enteilt, um die Young Dragons bis zum Viertelende dann wieder auf 40:50
herankommen zu lassen. Am Ende brachte man das Spiel dann allerdings sicher
heim und rehabilitierte sich für die Niederlage vom letzten Wochenende gegen
Kiel.
Nun heißt es den Schritt durch die nun weit aufgestoßende Tür
zum Klassenerhalt zu gehen und mit einem Sieg gegen Bremerhaven diesen
sicher zu machen. Bei einer Niederlage gegen Bremerhaven und einem
gleichzeitigen Sieg Basketball Berlin Süds gegen Rendsburg könnte man noch
auf dem 5. Platz, der den Abstieg bedeuten würde, zurückfallen. Auf
Rechenspiele will sich allerdings keiner der Nordberliner einlassen.
Vielen Dank an die fünf mitgereisten Berliner Fans, die uns toll
unterstützten und einen großen Anteil an diesem Auswärtserfolg haben!
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Fördebaskets Kiel - Team
Berlin Nord 70:67 (30:25) |
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Ohne den Topscorer Yannick Daugs
(Grippe) fuhr man am Samstagnachmittag nach Kiel, um den Misserfolg vom letzten
Spieltag gegen Rendsburg wettzumachen. Nach einer schnellen 8:5 Führung, wo
man durch gutes Passspiel den freien Mann fand und gut am Brett punktete,
stellte man für 22 Minuten das Basketballspielen ein. Diese 22 Minuten nutzten die Norddeutschen
zu einer soliden 15 Punkte Führung. Nach einer längst fälligen lauten Auszeit
von Coach Manfred Uhlig wachte das Team Mitte des dritten Viertels plötzlich auf, erzielte einen 8:0
Run und war so wieder auf sieben Punkte heran. Leider schickte man bis zum
Ende des Viertels die Kieler vier Mal mehr oder weniger unnötig an die
Linie, die diese Freiwürfe mit 5 von 8 sicher verwandelten. Trotzdem wollten die
Nordberliner nun nicht mehr aufstecken und durch Gregor Hagemanns acht
Punkte in Folge war man acht Minuten vor Schluss wieder auf zwei Punkte
herangekommen. Leider nahm sich der heute beste Nordberliner selbst aus dem
Spiel. Mit einem konsequenten Pfiff erhielt Gregor Hagemann ein technisches
Foul, weil er nach einem Korberfolg des Team Berlin Nords den Ball
unerlaubt in die Hände bekam. Trotzdem hatte man Mitte des letzten Viertels durch den heute
eher unauffälligen
Fabian Carels (Anm.: Fabian Carels konnte eine Woche lang nicht am Training teilnehmen) mit zwei
Freiwürfen die Chance zur ersten Führung seit Spielbeginn. Diesen
psychologischen Vorteil nutzte man leider nicht und die Kieler antworteten
prompt mit einem erfolgreichen Mitteldistanzwurf. Auch der nächste gefoulte
Distanzwurf, diesmal von hinter der Dreipunkteline, saß und
so sah man sich statt mit zwei Punkten in Führung drei Minuten vor Schluss mit sechs Punkten im Hintertreffen.
Nach und nach schieden nun Fabian Carels und Nelson Igbokwe mit ihrem
fünften Foul aus (Anm.: sechs der neun eingesetzten Spieler hatten vier oder
mehr Fouls, mehrfach). Abermals ließen sich die Nordberliner nicht
unterkriegen und hielten das Spiel offen. Stop the clock brachte am Ende
leider keine Änderung des Spielergebnisses mehr und so verlor das Team
Berlin Nord unnötig, aber durchaus verdient gegen heute klasse kämpfende
Kieler.
Nun heißt es sich den Mund abzuputzen und gegen die zu 90%
geretteten Quakenbrücker am Wochenende wieder in die Erfolgsspur
zurückzugehen.
Leider konnte Coach Manfred Uhlig in diesem Spiel
nicht auf alle Spieler zurückgreifen. Valentino Valentic haderte nach dem
Aufwärmen an der im Training erlittenen Knieverletzung, Lukas Remtisch
knickte beim Aufwärmen so um, dass auch er nicht eingesetzt werden konnte.
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Team
Berlin Nord - Junior Twisters Rendsburg 74:88 (35:43) |
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Gegen den direkten Konkurrenten um einen der Plätze für den Klassenerhalt
konnten die Junior Twisters aus Rendsburg mit 74:88 einen Auswärtssieg beim Team
Berlin Nord feiern. Grund dafür war Paul Sprick, der bei über 50% Wurfquote
aus dem Feld 48 Punkte gegen die Nordberliner erzielte und somit das Spiel
im Alleingang entschied. Den möglichen Sieg der Nordberliner machte man mit
einer eher schlechten Teamoffense zunichte. Hier konnten zum ersten Mal in
dieser Relegation mit Yannick Daugs (27 Punkte) und Fabian
Carels (36 Punkte) nur zwei Spieler zweistellig punkten. Nun heißt es die Woche
Trainingspause zu nutzen um gegen Kiel wieder voll anzugreifen um sich mit einem
Sieg wieder etwas Luft um den Klassenerhalt zu verschaffen.
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Eisbären Bremerhaven - Team
Berlin Nord 73:78 (33:45) |
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Ungewöhnlich startete heute das
Team von Manfred Uhlig in die Begegnung. Yannick Daugs konnte unter der
Woche wegen einer Grippe nicht trainieren und musste so erstmal auf der Bank
Platz nehmen, zusätzlich fehlte Ludwig Kirschning, der bei der Brandenburger Endrunde der u18 verweilte. Für die
beiden rückten die 95iger Gregor Hagemann und Lennart Eisenträger in die
Startformation. Beide machten ihre Arbeit sehr gut und so führte das Team Berlin Nord
nach sieben Minuten mit 18:9. Leider verfiel die jungen Berliner nun in einen 13-minütigen
Tiefschlaf und so konnten die Niedersachsen nicht nur wieder aufschließen,
sondern bis zur Ende der Halbzeit sogar mit zehn Punkten in Führung gehen.
Gründe fand das Trainergespann um Manfred Uhlig viele. So hatte man im
zweiten Viertel das Glück zu sehr alleine gesucht, anstatt das gute Teamplay
der ersten Minuten weiterzuspielen. Außerdem hatte man die
Reboundüberlegenheit (Quakenbrück 16, Team Berlin Nord 38) nicht optimal
ausgenutzt, vor allem nach einem der vielen Rebounds wurde zu hektisch der
Ball weggeworfen. Beim Stand
von 51:37 in der zweiten Minute erlaubte man dem Gegner bis zum Ende des
Viertels nur noch sechs Punkte. Die Nordberliner erzielten derer 20 und so
war das Spiel zum Ende des dritten Viertels wieder vollkommen offen. Zum ersten Mal
seit der 12. Minute konnten die Nordberliner Mitte des vierten
Viertels die Führung wiedergewinnen. Das Spiel blieb zwar bis zum Ende
spannend, allerdings gab das Team Berlin Nord die Führung nicht wieder her.
Am Ende holte man 71 Rebounds, die Young Dragons lediglich 31. Insgesamt
punkteten vier Spieler zweistellig von denen Philip Fleischer (10 Punkte, 10
Rebounds), Fabian Carels (24 Punkte, 13 Rebounds) und Nelson Igbokwe (20
Punkte, 18 Rebounds) ein so genanntes Double-Double mit zweistelligen Werten
in zwei verschiedenen Kategorien erzielten.
Nun heißt es Wunden zu
lecken und nächsten Samstag nach Bremerhaven zu reisen, um am Sonntag einen
weiteren Schritt in Richtung Klassenerhalt zu gehen.
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Team Berlin Nord
- Young Dragons 87:80 (37:47) |
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Ungewöhnlich startete heute das
Team von Manfred Uhlig in die Begegnung. Yannick Daugs konnte unter der
Woche wegen einer Grippe nicht trainieren und musste so erstmal auf der Bank
Platz nehmen, zusätzlich fehlte Ludwig Kirschning, der bei der Brandenburger Endrunde der u18 verweilte. Für die
beiden rückten die 95iger Gregor Hagemann und Lennart Eisenträger in die
Startformation. Beide machten ihre Arbeit sehr gut und so führte das Team Berlin Nord
nach sieben Minuten mit 18:9. Leider verfiel die jungen Berliner nun in einen 13-minütigen
Tiefschlaf und so konnten die Niedersachsen nicht nur wieder aufschließen,
sondern bis zur Ende der Halbzeit sogar mit zehn Punkten in Führung gehen.
Gründe fand das Trainergespann um Manfred Uhlig viele. So hatte man im
zweiten Viertel das Glück zu sehr alleine gesucht, anstatt das gute Teamplay
der ersten Minuten weiterzuspielen. Außerdem hatte man die
Reboundüberlegenheit (Quakenbrück 16, Team Berlin Nord 38) nicht optimal
ausgenutzt, vor allem nach einem der vielen Rebounds wurde zu hektisch der
Ball weggeworfen. Beim Stand
von 51:37 in der zweiten Minute erlaubte man dem Gegner bis zum Ende des
Viertels nur noch sechs Punkte. Die Nordberliner erzielten derer 20 und so
war das Spiel zum Ende des dritten Viertels wieder vollkommen offen. Zum ersten Mal
seit der 12. Minute konnten die Nordberliner Mitte des vierten
Viertels die Führung wiedergewinnen. Das Spiel blieb zwar bis zum Ende
spannend, allerdings gab das Team Berlin Nord die Führung nicht wieder her.
Am Ende holte man 71 Rebounds, die Young Dragons lediglich 31. Insgesamt
punkteten vier Spieler zweistellig von denen Philip Fleischer (10 Punkte, 10
Rebounds), Fabian Carels (24 Punkte, 13 Rebounds) und Nelson Igbokwe (20
Punkte, 18 Rebounds) ein so genanntes Double-Double mit zweistelligen Werten
in zwei verschiedenen Kategorien erzielten.
Nun heißt es Wunden zu
lecken und nächsten Samstag nach Bremerhaven zu reisen, um am Sonntag einen
weiteren Schritt in Richtung Klassenerhalt zu gehen.
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Team Berlin Nord
- Fördebaskets Kiel 102:60 (41:36) |
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Nach dem enttäuschendem
letzten Wochenende ging es heute gegen den Tabellenletzten aus Kiel.
Eine Halbzeit lang konnte man sich eher schlecht als recht zeigen. Nach
der Halbzeit begann dann das Feuerwerk, welches fast bis zum Ende des
Spiels anhielt. So verschafft man sich eine gute Ausgangslage in
Bezug auf das Spiel gegen Quackenbrück. Eine Woche lang heißt es nun
fixiert trainieren um dem großen Ziel Klassenerhalt noch näher zu
kommen.
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Junior Twisters Rendsburg
- Team Berlin Nord 73:70 (36:35) |
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Das fünfte Auswärtsspiel
in Folge war ein spannendes. Zwei Mal konnte man sich mit zehn Punkten
absetzen und zwei Mal schloss Rendsburg wieder auf. Am Ende fehlten
dann die Nerven ein aufregendes Spiel als verdienter Sieger zu beenden.
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Basketball Berlin Süd - Team Berlin Nord 75:73 (37:40) |
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Das vierte Auswärtsspiel in Folge sollte ein Spannendes werden.
In der ersten Halbzeit konnten wir unsere spielerischen Vorteile ausspielen und wussten durch viele gute Aktionen zum Brett einfache Punkte zu erzielen. Die nächsten drei Viertel können wir getrost als dürftig abstempeln. Wir fanden uns auf dem Feld heute nicht zurecht und mussten so durch viele Einzelaktionen das Spiel offen halten. Nelsons überragendes Spiel (heute 25 Punkte) konnte uns am Ende nicht mehr helfen und so musste man sich denkbar knapp mit 75:73 geschlagen geben.
Den vierten Platz haben wir nun verloren; aber den 5. Platz gewonnen. Somit fahren wir nächsten Sonntag nach Rendsburg um dort gegen ein gemischtes Team aus Eutinern und Rendsburgern zu spielen.
Wichtig ist nun fixiert weiter zu arbeiten, diesen Rückschlag schnell wegstecken und nächste Woche als Team das Spiel nach Berlin zu holen.
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IBBA Berlin - Team Berlin Nord 104:59 (50:34) |
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Die nun schon drei Spiele
anhaltende Auswärtsreise in andere Hallen nahm mit der IBBA Berlin die
wohl spektakulärste. Hatten wir im Hinspiel mit 109:28 deutlich das
Nachsehen und waren dort nicht Bundesligatauglich, konnten wir an diesem
Wochenende trotz vieler Ausfälle (Gregor Hagemann, Lukas Remtisch,
Yannick Daugs, Pascal Arendt, Dariush Franczak, Philip Fleischer) ein
kämpferisches Team aufbieten.
Kleinigkeit nebenbei: Halle TV zeigte Ausschnitte von unserem Spiel und machte auch ein Interview mit unserem Kapitän.
Gezeigt wird dies am Montag, den 01.02.2010, um 18:30 Uhr. Auch zu sehen
live auf dem Livestream der Internetseite. Drei Viertel lang waren wir gut im Spiel. Konnten immer mal wieder den Abstand verringern und waren so am Ende des dritten Viertels mit schon 50 erzielten Punkten und nur 72 kassierten Punkten
auf einem guten Weg gegen den Favoriten der gesamten JBBL versöhnlich
abzuschließen. Allen voran Alex Comanescu konnte heute überzeugen. Trotz vieler wilder Korbleger war er heute zweitbester Scorer neben Fabian Carels. Ein ebenso bärenstarkes Spiel
machte Lennart Eisenträger, der heute mit viel Spielzeit auf den tiefen,
sowie Flügelpositionen ausgestattet wurde. Im vierten Viertel erlaubten wir uns einen fünfminütgen Tiefschlaf, der leider das Spiel etwas zu deutlich machte. Wir punkteten die kompletten
fünf Minuten nicht. Die IBBA erzielte dafür 20 Punkte in Folge.
Trotzdem ist man sehr zufrieden mit der Leistung und hofft nun gegen BBS
die große Überraschung perfekt machen zu können und den aktuellen
vierten Tabellenplatz zu halten.
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Mitteldeutsche BC - Team Berlin Nord 84:43 (35:24) |
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Eine Halbzeit konnten die stark ersatzgeschwächten MBCler mithalten. Danach zogen wir an und steuerten durch gute Fastbreaks einem ungefährdeten Sieg entgegen.
Wichtiger als der Sieg ist der Gedanke an die Playdowns. Mit dem Sieg
hat man nun eine sehr gute Ausgangslage. Sollte man sogar gegen die
wieder erstarkten BBSler gewinnen, würde man als bestes Team der Division
Nordost in die Playdowns hineingehen. Die Jungs haben sich nun gefunden und spielen
als Team gegen die zumeist stärker eingeschätzten Teams. Nun heißt es am
Ball zu bleiben und einen weiteren Schritt nach vorne zu machen. Dass die
Chemie stimmt sieht man ein zwei entspannten Zugreisen. Hier steht
keiner außen vor und alle Leben den großen Traum "Jugend Basketball
Bundesliga".

Kleinigkeit nebenbei: Halle TV zeigte Ausschnitte von unserem Spiel und machte auch ein Interview mit unserem Kapitän.
Gezeigt wird dies am Montag, den 01.02.2010, um 18:30 Uhr. Auch zu sehen
live auf dem Livestream der Internetseite.
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BiG Chemnitz - Team Berlin Nord 87:52 (37:26) |
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Gegen Chemnitz hatte man einiges wieder gutzumachen. Hatte man im Hinspiel doch nach sechs Punkte Rückstand mit vierzig Unterschied am Ende verloren. Dieses Mal sollte es leider nicht anders werden. Nach schlechtem Start konnte man erst in der dritten Minute die ersten Punkte erzielen und war am lief am Viertelende diesen acht Punkten Rückstand hinterher. Das zweite Viertel sollte sieben Minuten lang eine Offenbarung bleiben. Erst als Dariush Franczak die Initiative ergriff kam man mit einem 13:1 Run hoffnungsvoll auf 11 Punkte zur Halbzeit ran. Leider blieben dies die einzigen drei Minuten, die man engagiert verbrachte. Den Rest trabte man fast lethargisch übers Feld und war somit ein gefundenes Fressen für die Sachsen. Einzig Lukas Remtisch konnte heute ein paar Akzente setzen und zog trotz überschaulicher Größe stets zum Korb und konnte so viele Assists verbuchen.
Gegen Halle sollte man wieder zu alter Form finden um dann wieder einen Sieg einzufahren.
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Team Berlin Nord - DBV Charlottenburg 73:70 (34:32) |
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Optimal startete man heute in dieses Spiel. Über das erste Viertel hinweg zeigte man den Willen unbedingt als Sieger vom Platz zu gehen. Erst im zweiten Viertel kam DBV immer besser ins Spiel und so ging man mit einer knappen Führung die Halbzeitpause.
Man wollte vor allem wieder engagierter in der Defense agieren und das
Teamspiel, was uns die erste große Führung brachte, wieder mehr zum
Vorschein bringen. So kam es auch. Nach drei Minuten stand es schon
wieder 44:32 und man hatte DBV wieder aus dem Spiel gebracht. Erst im
vierten Viertel kam DBV wieder heran. In dieser Phase verlor man
zusätzlich noch Fabian Carels mit seinem 5. Foul und musste somit auf
den Initiativpunkt im Spiel verzichten. In die Bresche sprangen nun
vor allem Lennart Eisenträger und Dariush Franczak. Im allerletzten
Angriff mit 24 Sekunden Uhr hielt Dariush den Ball lange um im
allerletzten Moment den Weg zum Korb zu finden und den dort
freistehenden Lennart Eisenträger mustergütig zu bedienen.
Ein
großes Lob geht an Philip Fleischer, der zwar nicht zum Einsatz kam,
aber trotz starker Erkältung zum Spiel erschien. Zusätzlich zum Ausfall
von Philip Fleischer mussten wir noch den Ausfall unseres Topscorers
Yannick Daugs verkraften.
Wieder eine tolle Leistung des Teams, die die letzten positiven Wochen
bestätigten. Nun geht es nächste Woche nach Chemnitz zum Nachholspiel
vom letzten Wochenende. Gegen starke Chemnitzer wollen wir uns weiterhin
gut verkaufen. Aus dem Hinspiel hat man noch einiges wieder gutzumachen.
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Turnier in Lemvig |
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Lemvig fördert Spielmoral
Um optimal in die Rückrunde starten zu können meldeten wir in Lemvig
gleich zwei Teams. Die stärker besetzte u18 sollte beweisen auch im
älteren Jahrgang mithalten zu können, die aus den Spielern, die noch
nicht soviel Einsatzzeit in der JBBL erhalten hatten, zusammengestellte
u16 sollte in ihrer Altersklasse die so wichtige Spielzeit zur
individuellen Stärkung erhalten.
Der Turnierverlauf der u16 ist
schnell erzählt. Nach der knappen Auftaktniederlage fand man immer
besser ins Turnier, konnte gegen zumeist aber körperlich stärkere Gegner
wenig Impulse setzen. Somit war auch erst das letzte Gruppenspiel mit
dem ersten Sieg ausschlaggebend, dass wir nicht letzter wurden. Im
Achtelfinale der B-Endrunden wartete nun eine körperlich und spielerisch
schwache Mannschaft, die deutlich in die Schranken gewiesen werden
konnten. Im Viertelfinale wartete nun das Team auf uns, welches im
allerersten Gruppenspiel uns vor der Brust stand. Hier führte man lange
Zeit deutlich um am Ende doch auszuscheiden.
Die mU18 startete solide
ins Turnier. Gegen ein Team, welches erst gegen den späteren
Turniersieger ausscheiden sollte, lag man zur Halbzeit noch vorne. In
der zweiten Halbzeit spielten die Gegner dann clever ihre Größenvorteile
aus. Gegen das deutsche Team aus Ebsdorf lag man schnell zurück, kämpfte
sich dann aber wieder heran um so am Ende mit einem Punkt zu verlieren.
Leider brachte man sich nach schlechtem Spiel selbst um die Chance in
die A-Runde zu kommen. Die letzten zwei Spiele der Gruppe wurden
gewonnen und somit war man ganz knapp an der A-Runde gescheitert. In
der B-Runde schlug man im Viertelfinale deutlich ein Team aus Dänemark
um dann im finalen Tag nach Verlängerung vom Halbfinale ins Finale
einzuziehen. Was man schon im Halbfinale merkte, wurde im Finale zur
Gewissheit. Die Jungs waren nun platt. Der Gegner wollte den Sieg von
vornherein eni Stückchen mehr und konnte so trotz technischer
Unterlegenheit das B-Finale für sich entscheiden.
Am Ende ein
gutes Turnier um einen weiteren Schritt nach vorne zu machen. Nun steht
uns die schwere Auswärtsaufgabe in Chemnitz bevor.
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ALBA Berlin - Team Berlin Nord 76:54 (35:21) |
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Charakterleistung gegen ALBA
Ohne Dariush Franczak und Ludwig Kirschning trat man am Sonntag Mittag
bei ALBA Berlin an. Für Dariush rückte Fabian Carels auf die "1" und machte über 40 Minuten seinen Job sehr gut. ALBA versuchte viele Verteidiger an ihm und verschliss sie. Leider fanden wir am Anfang überhaupt nicht ins Spiel.
Nach drei Minuten waren wir schon 10:0 hinten. Die Jungs kämpften
allerdings bravourös und fanden nach einer Auszeit zu ihrem Spiel. Bis
zum Ende der Halbzeit gönnte man ALBA nur noch vier Punkte und erzielte
11 Punkte selbst. Das zweite Viertel verlief bis zur 9. Minute sehr gut. Wir fanden immer wieder nach guten Penetrations den freien Mitspieler und so schlossen wir nach anfänglichen acht Punkten Rückstand Ende der achten Minuten wieder
auf sechs Punkte auf. Leider konnten wir die Intensität die letzten zwei
Minuten nicht mehr halten und kassierten einen unnötigen 8:0 Run zur
vierzehn Punkte Führung ALBAs zur Halbzeit. Nach einer kurzen
Halbzeitansprache fanden die Jungs die richtige Antwort auf dem Feld und
kämpften sich bis siebten Minuten wieder auf sechs Punkte heran. Leider
war es wieder das Ende des Viertels, wo wir nicht mehr wach genug waren
und so ging man wieder mit einem vierzehn Punkte Rückstand ins letzte
Viertel. Ab nun an verließen uns etwas die Kräfte und wir mussten bis zum Ende des Spiels die höchste Führung von 24 Punkten hinnehmen. Der heute gut aufgelegte Lennart Eisenträger verkürzte noch einmal auf 22 Punkte.
Eine Niederlage mit über 20 Punkten hatten die Nordberliner heute nicht verdient. Sie zeigten sich sehr gut aufgelegt und wurden wie oft für ein paar Unachtsamkeiten bestraft.
Einen guten Einstand feierte der 96iger Pascal Arendt, der mit rund acht Minuten in so einem Spiel wichtige Einsatzzeit bekam. Gegen die zumeist zwei Jahre älteren Spielern verteidigte er sehr gut und empfahl sich somit für weitere Einsätze. Aber auch die anderen spielten heute ein tolles Spiel. Wieder, wie schon gegen BBS, spielte heute das Team hervorragend.
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Team Berlin Nord - Mitteldeutscher BC 68:57 (38:29) |
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40-minütiger Krampf bringt zweiten Sieg in Folge
In einem krampfartigen Spiel gewann man am Ende mit 68:57 gegen den Mitteldeutschen BC.
Man sah schon in den ersten Minuten, dass das nicht unser Spiel war. Lethargisch standen wir auf dem Feld und ließen MBC ins Spiel kommen. Das erste Viertel war für die MBCler wohl das erste, dass sie in dieser Saison ausgeglichen gestalten konnten und so machten wir es uns nicht einfacher.
Ohne unseren massivsten Spieler Philip Fleischer angetreten, konnten wir übers Spiel hinweg dem großen Philipp Teichert nichts entgegen werfen. Leider bekam er, wenn er den Ball nah am Korb bekam, auch jedes Mal ein Foul zugesprochen, was die Verteidigung gegen ihn nicht einfacher machte. Am Ende kam er auf 22 Punkte und sieben Rebounds.
Auch in diesem Spiel harderten wir mit unseren Ballverlusten. Wieder gewannen wir das Reboundduell dafür allerdings klar. So war es am Ende ein verdienter, wenn auch stark unschöner Sieg.
Ende des dritten Viertels schien bei uns sich der Knoten zu lösen. Wir suchten zwar immer noch unser Heil in wilden 1 vs 1 Situationen, konnten aber durch einige gut herausgespielte Würfe auf 15 Punkte enteilen. Leider war das vierte Viertel das mit Abstand schlechteste in dieser Saison und so blieb der Abstand konstant um die 10 Punkte.
Enttäuschte MBCler sah man erleichterten Nordberlinern gegenüber. Am Ende brachte uns das eher schlechte Spiel wichtige zwei Punkte.
Heraus
stachen daraus vor allem Yannick Daugs mit einem Double-Double (16 Punkte, 12 Rebounds) und Lennart Eisenträger, der auf ungewohnter Position aufgrund des Ausfalles von Philip Fleischer, diesmal komplett tief spielte und seinen Job sehr gut machte. (11 Punkte, 3 Rebounds, 2 Steals)
Ein ganz großes Lob ging an den heute unglücklich spielenden Dariush Franczak, der schon letzte Woche gegen BBS mit einer kaputten und dick angeschwollenen Kapsel in seiner rechten Hand spielte und uns heute wie letzte Woche die Sicherheit gab diese Spiele zu gewinnen. Gegen ALBA Berlin werden wir wohl auf ihn verzichten, damit er uns in Lemvig, Dänemark wieder mit alter Stärke zur Seite steht.
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Team Berlin Nord - Basketball Berlin Süd 77:71 (40:31) |
Erster Sieg
Nach harten Wochen war es heute endlich soweit. Gegen BBS konnten wir den ersten Sieg verbuchen und sind somit hoffentlich angekommen in der JBBL.
Wir starteten gut, konnten in der 5. Minute zum ersten Mal in Führung gehen
und waren ab der 7. Minute bis zum Ende des Spiels dies immer. Auffallend
gut kamen wir mit der Presse zurecht, egal ob sie gleich nach dem Einwurf
oder erst an der Mittellinie pressten. Wir fanden fast immer den freien Mann
und konnten so auch oft einfache Punkte erzielen. Mit einem 8:0 Run gewannen
wir das erste Viertel mit 17:11. Im zweiten Viertel konnte BBS auf ein
22:23 in der 5. Minute verkürzen. Drei Minuten vor der Halbzeit war man
gedanklich schon dabei sich zu ordnen um in der zweiten Halbzeit noch einmal
anzugreifen. Ein 15:6 Run zeigte dann aber doch eine neun Punkte
Halbzeitführung auf der Anzeigentafel an. Was zur Halbzeit schon auffällig
war, war unsere Reboundüberlegenheit. 27 offensive Rebounds holten wir, BBS
nur 11. Der Ausfall von Yannick Daugs (Nach 5 Minuten Spielzeit schon drei
harte Pfiffe gegen sich gehabt) ließ die Jungs noch mehr zusammen wachsen. Devise war es nun BBS Anfang der zweiten Halbzeit nicht wieder
herankommen zu lassen und somit uns weiter mehr Selbstbewusstsein zu geben.
Nach sechs Minuten im dritten Viertel war man dadurch schon auf 13 Punkte
enteilt. Leider war unsere Freiwurfquote heute zum ersten Mal richtig
schlecht und verhinderte somit eventuell schon zu diesem Zeitpunkt eine
Vorentscheidung. Leider verlor man am Ende des dritten Viertels den Faden
und die Ruhe gegen BBS' Presse und somit war das Spiel zum Ende des dritten
Viertels beim Stand von 59:54 noch vollkommen offen. Anfang des letzten
Viertels fand man dann allerdings wieder zur alten Leistung zurück und baute
den Vorsprung bis zur 5. Minute wieder auf 11 Punkte aus. Die letzten fünf
Minuten spielte man nun konzentriert seinen Stiefel runter und konnte so am
Ende einen verdienten 77:71 Erfolg verbuchen. Beeindruckend war das
gewonnene Reboundduell mit 56:30.
Bei den Nordberlinern gewann das
Team dieses Spiel. Sieben Spieler erzielten mindestens 7 Punkte. Heraus
stachen daraus vor allem Fabian Carels (19 Punkte, 14 Rebounds), Yannick
Daugs (15 Punkte, 9 Rebounds in 22 Minuten) und Ludwig Kirschning (8 Punkte,
5 Rebounds). |
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Team Berlin Nord - IBBA Berlin 28:109 (19:47) |
Herbe Niederlage
Das war heute eine Demonstration der IBBA wie hoch das Spielniveau in der
JBBL sein kann. Sie schlugen uns nicht in den letzten drei Vierteln, sondern
sofort am Anfang des Spiels. Nach fünf Minuten war es beim Stand von 5:4
noch ausgeglichen. Nach einer Auszeit der IBBA starteten die Jungs dann zum
25:7 durch. Im zweiten Viertel waren wir zwar offensiv etwas wacher, aber
auch die IBBA ließ nicht nach. So war zur Halbzeit die Messe erst recht
gelesen. Alle Spieler bekamen nun ausgeglichene Spielzeit. Vor allem Alex
Comanescu konnte sich dort hervor tun, der mit 5 Punkten Topscorer wurde.
Nächste Woche gegen BBS gehört es einer besseren Leistung, vor allem einer
kämpferischeren Leistung um zuhause in der Wiesenstraße eine Chance zu
haben. BBS spielt auch noch keine gute Saison und hat auch einiges
wiedergutzumachen. |
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DBV Charlottenburg -
Team Berlin Nord 78:68 (40:31) |
Zwei Runs entscheiden das Spiel
Nach zwei zu deutlichen Niederlagen war die JBBL auf Wiedergutmachung aus.
So startete das Team Berlin Nord auch gut in die Partie und konnte die ersten
vier Zähler für sich verbuchen. Leider schliefen wir schon am Anfang in der
Transition und so ging DBV mit acht schnellen Punkten in Folge 8:4 in Führung.
Danach entwickelte sich ein spannendes erstes Viertel, wo die Nordberliner zwei
Minuten vor dem Ende 14:14 ausgleichen konnten und abermals schnelle Punkte zur
vier Punkte Führung DBVs kassierten.
Auch das zweite Viertel blieb spannend und so war drei Minuten vor dem Ende beim
Stand von 31:28 alles offen. Leider ließen die Nordberliner ihre bis dahin gute
Struktur in der Offensive vermissen und so konnte DBV bis zur Halbzeit eine 9
Punkte Führung erarbeiten.
In der Halbzeit angesprochen fanden die Nordberliner wieder zu ihrer
Struktur zurück. Ins dritte Viertel startete man dabei ausgeglichen. Weder DBV noch die
Nordberliner konnten etwas an der Führung ändern. Auf einige schöne Punkte der
Nordberliner folgten Antworten der Charlottenburger und andersherum. Zwei Minuten vor dem Ende war
DBV immer noch mit zehn Punkten in Front. Wieder verließ die Nordberliner die
Struktur und abermals nutzte DBV dies zu einem vorentscheidenden 9:2 Run.
Alles sah nun aus wie die Spiele gegen Chemnitz oder ALBA. Doch die Nordberliner
fingen sich, starteten mit einem 7:2 Run in das Viertel und wollten noch weiter
verkürzen. Die einzige Auszeit DBVs brachte dann die ausgeglichene Partie der
ersten Halbzeit zurück und so verließ das Team Berlin Nord das Parkett
wieder als Verlierer. Gegen den MBC kann man am nächsten Wochenende mit einer
solchen Leistung über vierzig Minuten das Spiel wieder eng gestalten. |
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Team Berlin Nord - BiG Chemnitz 39:82 (26:32) |
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60 Zuschauer sahen am
Sonntagmorgen ein eher durchwachsenes Spiel der JBBL Jungs. Gegen Chemnitz
hatte man sich den ersten Sieg erwünscht.
Wir starteten denkbar schlecht
in die Partie konnten erst in der vierten Minute das erste Mal punkten.
Unsere Defense stand zu dem Zeitpunkt aber noch sehr gut und so endete das
erste Viertel mit einer Dreipunkteführung für Chemnitz. Auch das zweite
Viertel war ausgeglichen. Wir trafen jetzt gute Entscheidungen und gingen
dafür oft an die Linie. So konnten wir das Spiel bis zur Halbzeit eng
gestalten. Nach einer langen Halbzeitansprache starteten wir optimal ins
dritte Viertel. Drei Minuten lang zeigten wir Chemnitz, dass auch wir heute
am Sieg schnuppern. Gut herausgespielte Punkte verkürzten den Abstand auf
vier Punkte. Einige Unaufmerksamkeiten in der Defense später lagen wir mit
zehn Punkten hinten. Dieser 10:0 Run brach uns das Genick und ließ uns im
gesamten Spiel nur noch neun Punkte erzielen. Chemnitz traf nun aus allen
Lagen und schraubte ihre Wurfquote höher. Der Widerstand war gebrochen. Am
Ende kassierten wir den obligatorischen Spielzeitende-Run und wir verloren
verdient, wenn auch zu hoch gegen abgebrühte Chemnitzer.
Nächste Woche geht es gegen
DBV. Hier bedarf es einer guten Leistung über 40 Minuten um bestehen zu
können.
Danke an die Eltern und
die fleißigen Helfer für die Organisation des Standes und des Kampfgerichts.
Punkte finden sich wie immer
auf der DBB Seite. |
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Team Berlin Nord - ALBA Berlin 41:92 (18:39) |
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Am Donnerstag ging es nun in
das erste Saisonspiel unserer Jungs. Wir hatten uns versucht auf ALBA
einzustellen. ALBA erarbeitet sich offensiv sehr viele Punkte durch
Fast-Breaks und indirekte Blöcke. So war es unser Ziel dies zu unterbinden
und vor allem wenig schnelle Punkte zu kassieren.
Wir erzielten zwar die ersten
Punkte, mussten dann aber einen 9:0 Run kassieren, welcher vor allem aus
unserer miserablen Transition Defense herrührte. Vor dem Hermsdorf Cup
hatten wir dies noch einschränken können, heute war es der Genickbruch für
unser Spiel. Im zweiten Viertel fanden wir defensiv endlich zu unserer
Stärke und konnten ALBA bei nur 11 Punkten halten. Leider war auch ALBAs
Defense hervorragend, sodass vor allem unsere Guards unter mächtig Druck
gerieten und so viele Ballverluste erzwungen wurden. Das dritte Viertel
ähnelte dem 2. Viertel sehr. Auch hier verteidigten wir teilweise sehr gut,
konnten dies aber in der Offense zu wenig ertragreichem umsetzen. Wir
hatten nun unser Level gefunden und waren zwei Minuten vor dem Ende beim
Stand von 77:39 für ALBA bei einer erträglichen Differenz. Um jeden Spieler
nun etwas JBBL Luft schnuppern zu lassen wechselten wir durch und kassierten
dann einen unnötigen 15:2 Lauf, der zu diesem überdeutlichen Ergebnis
führte.
Gratulation an ALBA, das in
dieser Verfassung in der Liga ganz oben mitspielen wird. Gratulation vor
allem an das Trainergespann Alan Ibrahimagic, Norbert Opitz und Markus Kodi,
welches das ALBA Team optimal auf diese Saison vorbereitet hat.
Am 01.11. steht unser nächstes
Heimspiel an. Gegner wird dann der BV Chemnitz sein. Wir würden uns freuen,
wenn wieder so viele Zuschauer (heute fanden sich 100 Zuschauer in der
Wiesenstraße ein) uns unterstützen würden.
Danke auch an die Eltern und
die fleißigen Helfer für die Organisation des Standes und des Kampfgerichts. |
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Team Berlin Nord belegt 4.Platz beim Hermsdorf Cup
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Nach turbolenten Wochen mit zwei Testspielen und einer harten Vorbereitung konnten wir uns nun zum ersten Mal unter harten Wettkampfbedingungen testen.
Leider stand dieses Wochenende unter keinem guten Stern. So waren von vornherein Dariush (krank), Gregor (Leistenprobleme) und Malte (einmonatiger Frankfreichaufenthalt) nicht dem Kader enthalten.
Mit Dariush und Gregor traf dies sogar unsere momentan stärksten Aufbauspieler.
Für das Turnier rückte somit Fabian Carels auf die vakante Aufbauposition.
Am Samstag morgen ging es dann auch gleich gegen einen Konkurrenten in der der Division Nordost, den DBV Charlottenburg. Wir starteten holperig, fanden dann aber immer besser ins Spiel. Erspielten uns
eine kleine Führung und hielten sie bis zum Ende des 1. Viertels. Danach war das Spiel immer eng, niemand konnte sich entscheidend absetzen. Am Ende verloren wir erst Fabian Carels mit seinem
vierten Foul und dann unsere Cleverness.
Im zweiten Spiel des Tages ging es gegen den RSV Stahnsdorf. Nach gutem Beginn, wo wir schnell wegzogen, hörten wir auf einmal auf zu spielen und ließen so Stahnsdorf wieder herankommen. Wir taten
im ganzen Spiel über nie mehr als nötig und so wurde es am Ende auch "nur" ein 36:45.
Der zweite Tag schien als ob er problematisch für uns werden sollte. Neben Dariush, Malte und Gregor fielen nun auch noch Leonard Noack (Patellasehnenentzündung), Patrick Stauch (Fieber), Yannick Daugs
(Rückenblockade) und Ludwig Kirschning (Spielbetrieb Brandenburg) aus. Somit sah es gegen die IBBA schon von vornherein düster aus. Wir starteten hektisch um dann langsam
zu unserem Spiel zu finden. Wir kämpften, kassierten wenige Punkte aus dem Setplay, hatten nur unsere konditionellen Probleme mit der Transition. Am Ende lief es dann in der Offense
recht gut. Die Jungs gaben sich nie auf, konnten die deutliche Niederlage allerdings nicht verhindern.
Im Spiel um Platz 3 ging es nun gegen Jena. Jenas Spieler waren allesamt mit einem guten Schuss ausgerüstet,
einer von ihnen traf aus jeder Lage und so hielt er Jena lange im Spiel.
Wir starteten exzellent, konnten uns durch gutes Zusammenspiel sehr schnell absetzen. Hielten unsere Führung bis ins dritte Viertel und mussten dann abermals der kleinen Rotation und den vielen
harten Spielen Tribut zollen. Das 50:34 ist dabei nicht leistungsgerecht. Wir waren mit Jena, wie am Vortag auch gegen DBV, ebenbürtig.
Im Endeffekt ist zu sagen, dass wir noch eine Menge Luft nach oben haben. In dieser Konstellation spielten wir zum ersten Mal zusammen. Allgemein kennen wir uns noch sehr kurz.
Bis zur Saison in einem Monat werden wir noch 2-3 Testspiele absolvieren und defensiv eine Menge arbeiten.
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