| ALBA Berlin 3 - VfB Hermsdorf 39:87 |
Deutliche und leider auch verdiente Niederlage gegen Alba 3 mit 39:87. Schon vor dem Spiel war klar, dass es heute schwierig wird gegen hoch motivierte Alba Spieler zu gewinnen. Während wir im 1. Viertel noch mithalten konnten, was vor allem an vielen Fehlern von Alba lag. Setzte sich Alba im 2. Viertel kontinuierlich ab und zeigte wie man Basketball spielen kann. Nämlich mit viel Kampfgeist und vor allem als Team. Jeder Spieler von Alba wollte den Ball haben und bewegte sich auch dementsprechend und auch die Teamchemie bei unseren Gegnern war wesentlich besser... Nachdem der Vorsprung von Alba einmal relativ hoch war, lies sich unser Team leider total hängen. Wir kämpften nicht mehr, sprinteten nicht mehr und verranten uns viel zu oft in 1 gegen 5 Aktionen. Vor allem die Einstellung muss in den nächsten Spielen viel besser werden! Punkte: Jannis 20, Lennart 9, Joshua 6, Paul 4, Leon, Karl, Sammy und Sven |
| VfB Hermsdorf - Wasserfreunde Spandau 04 75:70 (31:36) |
Heute lernte man deutlich was passiert, wenn man nicht gewillt ist zu rennen. Wir trudelten das ganze Spiel hinweg von einer Seite zur anderen. Weder wurde vor den Ball gesprintet um zu verteidigen, noch mit Tempo zum Ball sich angeboten. In der Offense fehlte nicht nur das Sprinten, sondern das Laufen im Allgemeinen. So war es nicht verwunderlich, dass immer rennende Spandauer zur Halbzeit mit fünf Punkten führten. Überraschend war dabei nur die Höhe, im Grunde hätte uns Spandau schon im ersten Viertel den gar ausmachen können. So kam es dann, dass wir mit einer kurzen Phase des schnellen Passens einen 12:0 Run starteten. Den erarbeiteten Vorsprung gaben wir bis zum Ende nicht mehr her. Das rührte allerdings nicht daran, dass wir nun gewillt waren mehr für den Sieg zu tun. Leider war Spandau unfähig die ihnen gebotenen Chancen wirklich zu nutzen. Den Sieg hatten wir über das ganze Spiel hinweg zu keinem Zeitpunkt verdient. Punkte: Jannis Kaloplastos 26 Punkte, Ben Schüller 25 Punkte, Paul Taegtow 8 Punkte, Julius Quiel 7 Punkte, Murris Hadzic, Karl Krug und Leon Mittl. |
| VfB Hermsdorf - BG Zehlendorf 2 108:31 |
Hoher Sieg gegen BG Zehlendorf 2 mit 108:31. Schon nach dem 1. Viertel stand es 33:3 und es war klar, dass dieses Spiel eine klare Angelegenheit wird. So sollte im weiteren Spielverlauf vor allem auch darauf geachtet werden nach Ballerhalt abzustoppen und sich zum Korb aufzudrehen. Dies wurde leider wie im Spiel eine Woche davor eher selten umgesetzt. Desweiteren verranten sich Spieler von uns des öfteren in 3-4 Leute, weil sie mit dem Kopf durch die Wand wollten. Man kann zwar sagen, dass der Sieg in der Höhe okay war, allerdings haben wir uns trotzdem nicht unbedingt mit Ruhm bekleckert... Punkte: Julius 36, Joshi 23, Lennart 22, Jannis 16, Karl 6, Sammy 4 und Leon 1 |
| DBC Berlin - VfB Hermsdorf 96:40 |
Deutliche Niederlage gegen DBC mit 40-96. Von Beginn an war klar, dass es ein schwieriges Spiel werden würde und so haten wir uns auch einiges vorgenommen. Vor allem Abstoppen und Aufdrehen nach Ballerhalt, was in der letzen Woche geübt wurde, sollte heute umgesetzt werden. Leider gelang dies nur in Ausnahmefällen... Ein ums andere Mal verloren wir durch "kopfloses" Dribbeln den Ball. Dazu kam noch, dass unsere Defense eigentlich nicht also solche bezeichnet werden konnte. Hier fehlte vor allem auch der Wille, der für Defense so ungemein wichtig ist. Das konnte man an unseren nur 4 Fouls sehen, die alle von einem Spieler gemacht wurden. So hat die Mannschaft auf jeden Fall nächste Woche einiges gut zu machen... Punkte: Ben 21, Julius 8, Karl 5, Paul 4, Joshi 2, Sammy und Leon |
| VfB Hermsdorf - Weddinger Wiesel 79:96 (33:43) |
Offensiv war das heute eine gute Leistung. Wir suchten viel die Penetration, übersahen aber auch nicht unsere Mitspieler. Leider hatten wir defensiv nicht viel entgegenzusetzen. Die Wiesel sprinteten immer und immer wieder und konnten so einfache Punkte erzielen. Unser achter Rotation war deswegen schon Ende des dritten Viertels total platt, wobei die Wiesel mit zwölf Spielern angereist fleißig durchwechseln konnten. Punkte: Lennart Schiele 34 Punkte, Jannis Kaloplastos 10 Punkte, Julius Quiel 9 Punkte, Paul Taegtow 9 Punkte, Samuel Babel 7 Punkte, Konstantin Maier 4 Punkte, Joshua Schiemann 4 Punkte, Karl Krug 2 Punkte. |
| Berliner Turnerschaft - VfB Hermsdorf 39:73 (21:38) |
In einer sehr guten Aufstellung, nur Julius erhielt heute seine Pause, starteten wir früh um 10 Uhr in der Geibelstraße in Kreuzberg. Das erste Viertel war geprägt von Unkonzentriertheiten und schlechten Pässen auf beiden Seiten. Allerdings waren wir etwas wacher und konnten so das erste Viertel mit 18:9 für uns entscheiden. Das zweite Viertel gewannen wir ebenso. Auch weil wir nun viel konzentrierter waren und auch mal schnell abschließen konnten. BT konnte uns zu der Zeit leider nur mit zwei Spielern Paroli bieten, die zusammen im gesamten Spiel 35 der 39 Punkte machten. In der Halbzeit beschlossen wir den Vorsprung nun nicht einzubüßen zu wollen und so weiter zu spielen, wie wir es in der ersten Halbzeit taten. So machten wir es auch! Das zweite Viertel (16:8) und dritte Viertel (19:10) konnten wir durch eine konstante Leistung dann ebenso gewinnen! Die super Team-Leistung spiegelt sich auch in den Punkten wieder. Hier punkteten vier Spieler zweistellig! Arbeiteten sollten wir allerdings an unseren Auftaktdribblings und dem Ein- oder Zwei-Kontakt-Stops. Punkte: Ben Schüller 15 Punkte (3/9 Freiwürfen), Lennart Schiele 12 Punkte (0/2), Jannis Kaloplastos 12 Punkte, Jonas Weber 10 Punkte (4/6), Joshua Schiemann 8 Punkte (2/3), Paul Taegtow 6 Punkte (2/4), Leon Mittl 4 Punkte, Samuel Babel 4 Punkte (2/6), Karl Krug 2 Punkte. Sven Meyer blieb leider ohne Punkte! |
| Tus Lichterfelde 2 - VfB Hermsdorf 75:53 |
Unnötig hohe Niederlage gegen TusLi 2 mit 53:75. Von Beginn an entwickelte sich ein offener Schlagabtausch zwischen uns und TusLi. Es ging eigentlich die ganze Zeit mit Vollgas von einer zur anderen Seite des Feldes. Leider entwischten uns die TusLi-Spieler ein paar mal häufiger, da wir nicht schnell genug umgeschaltet haben. So ging auch der Rückstand mit 7 Punkten zur Halbzeit vollkommen in Ordnung. Punkteverteilung: Lennart 17, Julius 14, Ben 10, Paul 4, Jannis und Kons 3, Jonas 2, Sammy und Sven blieben leider ohne Punkte. |
| VfB Hermsdorf - Tus Neukölln 49:73 (23:33) |
Heute wollten wir wieder mit ernst bei der Sache sein! Leider verschliefen wir das gesamte Spiel uns wirklich zu konzentrieren. Das Resultat waren jede Menge Schrittfehler, schlechte Pässe, Doppeldribblings oder laufen ins Aus. Wir versuchten nie den Ball zu sichern, sondern dribbelten fleißig los. So war es dann logisch, dass wir nach einem guten ersten Viertel einbrachen und am Ende doch deutlich verloren. Soviel besser war Neukölln am heutigen Tage nicht. Sie machten nur weniger Fehler in den Basics. Punkte: Ben Schüller 22 Punkte (2/5 Freiwürfen), Lennart Schiele 14 Punkte, Samuel Babel 5 Punkte (1/2), Konstantin Maier 4 Puntke, Paul Taegtow 4 Punkte, Leon Mittl, Viktor Kayser, Karl Krug. |
| TSV Spandau 1860 - VfB Hermsdorf 103:24 |
Bei weitem das lustigste Spiel seit langem. Wir waren heute nur zu Fünft! Darunter mit Leon und Paul Basketball-Anfänger, Karl und Viktor bekamen vorher nie groß Spielzeit. Unsere einzige Konstante heute war Jonas. Somit war von vornherein klar, dass das ein sehr schwieriges Spiel wird. Wir kämpften zwar teilweise, nur manchmal etwas unbeholfen. Übers Spiel hinweg hätten einige Bälle klüger verwaltet oder mit mehr Herz zum Korb gezogen werden können. Aber dies alles war heute nebensächlich. Die Teamchemie war super, so unterhielten wir uns in den Auszeitpausen über "Die Chroniken von Narnia". Viktor berichtete von seinem skurilen Erlebnis mit Uri Gellers "Ufo" - Show. In der dritten Viertelpause und vorletzten Auszeit gaben wir den Jungs Rechenaufgaben auf. Die Erste: 1/3 von 10 Minuten sind wieviel? Die Zweite: 10-6,66 sind wieviel? In der letzten Auszeit hörten wir dann die doch sehr unterschiedlichen Ergebnisse. Die Auszeiten wurden immer so gewählt, dass sie optimal zwischen den Vierteln lagen um den Jungs noch mehr Zeit zum Durchschnaufen zu geben. Thomas und mir hat das sehr viel Spaß gemacht! Beim nächsten Spiel gucken wir dann wieder auf das Basketballerische!
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| VfB Hermsdorf vs. ALBA Berlin 2 – 53:65 |
Vor der Saison ging diese Partie noch deutlich an den heutigen Gastgeber. Heute war war es ein offener Schlagabtausch. ALBA Berlin 2 war in Bestbesetzung angetreten, uns fehlten mit Jan und Lennart zwei Spieler. Konnten wir die ersten 5 Minuten noch ausgeglichen gestalten, verloren wir in den zweiten fünf Minuten des ersten Viertels ein wenig den Kopf. Über das ganze Spiel hinweg gesehen schafften wir es nicht unsere zahlreichen 1 vs. 0 Situationen zu nutzen. So war unsere Korblegerquote unterirdisch. Leider sah man auch selten Spieler kämpfen und sich auf den Ball schmeißen. Mich würde es nicht verwundern, wenn die Presse aus "kampflos" ab sofort das "Hermsdorf Syndrom" macht. Trotzdem konnte ALBA uns nie wirklich abschütteln, über einige Phasen des Spiels waren wir in Schlagdistanz. (31:25 in der 19. Minute; 37:41 in der 24. Minute) Am Ende kostete uns aber der fehlende Kampf dieses Spiel. |
| Berlin Baskets mix vs. VfB Hermsdorf – 102:30 |
Schon vor dem Spiel war klar, das Berlin Baskets eine Mannschaft ist, die um die oberen Tabellenplätze der Landesliga mitspielt. Wir mussten uns also deutlich steigern im Vergleich zur letzten Woche wenn wir mtihalten wollten. Leider konnten unsere Spieler meine Anweisungen nicht wirklich umsetzten. Vor allem durch einfache Ballverluste und zu langsames Umschalten kamen die Baskets zu vielen einfachen Körben. So war es nicht verwunderlich das wir zur Halbzeit mit 13:56 hinten lagen. Das Ziel war es nun die Baskets keine 100 Punkte machen zu lassen. Es wurde nun besser zurück gelaufen und auch die Ballverluste konnten wir reduzieren. Allerdings war es einfach der Tag der Baskets und so kam zu ihrer Überlegenheit auch noch ein wenig Glück hinzu. So verloren wir das Spiel mit 30:102. Mit ein bisschen mehr Einsatz vor allem in der ersten Hälfte wäre auf jeden Fall mehr drin gewesen...
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| VfB Hermsdorf 2 vs. ALBA Berlin 3 – 37:80 |
Unser heutiges Experiment ging vollends schief. Ohne große Leistungsträger und mit einem großen Teil an Anfängern wollten wir heute gegen die dritte Mannschaft von ALBA Berlin (bestehend aus dem Spieler des Jahrgangs 98ig) bestehen Julius kam leider zu spät und Jonas entschied sich für das danach stattfindende Oberliga Spiel. Das Spiel ist schnell erzählt, am Anfang konnten wir noch gut mithalten. Danach funktionierte nicht mehr viel. Wir bewegten uns kaum, penetrierten schlecht und hatten zu alledem auch noch Wurfpech. Verbesserungswürdig sind eindeutig unsere Freiwürfe. Hier trafen wir nur sieben von 20! Am Ende stand ein Leistungsgerechtes 37:80 auf der Anzeige. |
| WF Spandau 04 vs. VfB Hermsdorf 2 – 38:48 |
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Nachdem die 1. Mannschaft am Vortag gewonnen hat, ging es nun auch für die
2. Mannschaft los. Zunächst sah es allerdings fraglich aus, ob das Spiel
überhaupt statt findet, da der Gegner zunächst nur zu 4. war. Zwei Spieler
kamen dann aber noch und dem Spiel stand nichts mehr im Weg.
Das Spiel begann sehr gut und durch konsequente Defense konnte wir uns schon
in der ersten Minute mit 6-0 absetzen. Diese Führung konnten wir bis zum
Ende des Viertels allerdings nur auf 8. Punkte ausbauen, was vor allem an
einfachen Ballverlusten im Ballvortrag und Abschlussschwächen vor dem Korb
lag. Auch im 2. Viertel setzten wir uns nicht weiter ab. Es fehlte teilweise
an Intensität in der Defense und auch mal wieder der Sicherheit vor dem
Korb. Zudem hatten wir Glück im Unglück, dass an diesem Tag von den
Schiedsrichtern Auftaktdribbleschrittfehler nicht abgepfiffen wurden... Die 2. Halbzeit lief leider ähnlich wie das 2. Viertel, wir waren überlegen konnten dies aber nicht so recht in Punkte auf der Anzeigentafel umwandeln. Am Ende gewannen wir verdient mit 48:38! Punkteverteilung: Joshi 14, Lennart 7, Ben und Julius 6, Jan 5, Jonas und Sammy 4 und Karl 2 Punkte |
| Freundschaftsspiel gegen ALBA |
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In der schönen Knaackstraße fanden sich heute neun Hermsdorfer im Spiel gegen die Landesliga Mannschaft ALBA Berlins ein. Ohne Felix und Heiner sollte heute versucht werden vor allem die Eigeninitiative zu fördern! Dazu fehlten mit Bosse, Jonas und Finn drei weitere wichtige Spieler. So mussten sich die Jungs heute gleich in zwei Sachen beweisen. 1. Endlich die Angst vor großen Namen abzulegen, 2. Eigeninitiative zu ergreifen. Wir starteten ungewöhnlich mit Marcel, Julius, Ben, Jannis und Jan. Vor allem für Jannis und Ben kam die Nominierung überraschend, spielten sie doch vorher nie von Anfang an.
Jannis führte sich dabei mit einem tollen Postmove ein und punktete gleich zu Anfang, Ben zeigte sein super Turnier vom Vorwochenende und erzielte insgesamt 18 Punkte. Das Spiel ist dabei schnell erzählt, nach stockendem Beginn setzten sich die Hermsdorfer immer weiter ab und spielten sich zur Halbzeit eine 16 Punkte Führung. Nur Anfang des dritten Viertels geriet das Spiel in Gefahr zu kippen, ALBA kam bis auf zehn Punkte heran, bis wieder Jannis und Ben mit drei Korblegern in Folge den alten Punktestand herstellten. Am Ende gewann man recht deutlich 78:43 und zeigte sich mit tollem Selbstbewusstsein. Herauszuheben war vor allem Ben, der offensiv sich gut einzufügen wusste. (Ben, solltest du öfters zum Training kommen, kannst du sehr weit kommen) Ansonsten eine geschlossene Teamleistung, was die Punkteliste auch zeigt. Hier punkteten vier Spieler zweistellig! Arbeiten müssen wir vor allem an den Basics aufdrehen, Spacing und Freiwürfe! Punkte: Ben Schüller 18 Punkte, Tobias Bönker 15 Punkte, Justus Ramme 14 Punkte, Jannis Kaloplastos 10 Punkte, Marcel Arendt 8 Punkte, Julius Quiel 6 Punkte, Lucas-Marius Skibbe 3 Punkte, Jan Wesserling und Joshua Schiemann jeweils 2 Punkte. |
| Watoto-Turnier in Ahrensburg |
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Nach frühem Aufstehen und zeitiger Losfahrt kamen wir pünktlich um 9:00 Uhr in Ahrensburg an. Leider hatten wir in den ersten Spielen noch unsere Anfangsmüdigkeit in uns, wir spielten nicht auf dem Niveau der letzten Turniere und ließen uns zu sehr das Spiel des Gegners aufzwängen. In den ersten beiden Spielen war dies kein Problem, dort gewannen wir deutlich gegen ein Team aus Schleswig-Holstein und den Gastgeber. Im dritten Spiel ging es gegen den MTSV Hohenweststedt, nun mussten wir zum ersten Mal uns wirklich strecken. Lagen wir zur Halbzeit noch zurück, fruchtete die Halbzeitansprache und wir kämpften uns immer wieder heran, passten den Ball endlich mehr und kamen so zu einfachen Korblegern. Hätten wir die Ballgewinne nicht gleich wieder weggeschmissen, wäre auch hier sicher schon vorher der Sack zu gewesen. So wurde es am Ende noch einmal spannend. Nach einem Foul der Hohenweststedter (Für jedes Foul bekam die Mannschaft einen Punkt gut geschrieben) kamen wir bis auf zwei Punkte heran. Sechs Sekunden waren noch zu spielen, wir mussten dank der durchlaufenden Zeit schnell einwerfen, Felix verwandelte dann den freien Buzzer Beater Korbleger (nach tollem Pass Heiners) und somit kamen wir ins Sudden Death. Probleme des Sudden Deaths bei diesem Turnier waren wie folgt: 1. Da jedes Foul einen Punkt gibt, konnte auch ein Foul ein Spiel im Sudden Death entscheiden. 2. Dank des drehenden Ballbesitzpfeils waren wir in der Defense. Im Endeffekt stellte für uns beides keine Probleme dar. Wir verteidigten gut, zwangen den Verteidiger auf die Linie zu treten und waren auf einmal im Ballbesitz. Wer nun dachte wir würden hektisch unser Heil suchen, der sah sich getäuscht. Wir brachten in aller Ruhe den Ball über die Mittellinie, Felix passte den Ball herum, bekam ihm dank Jans super Gelassenheit über Heiner zurück. Heiner schnitt zum Korb, Felix passte wunderbar in Heiners lauf und wir gewannen dieses Spiel mit einem tollen Give & Go. Die Freude war rießig, denn ab nun an waren wir schon im Halbfinale! Im letzten Gruppenspiel ging es gegen die Berlin Baskets, auch hier zeigten wir die Leistung aus der zweiten Halbzeit gegen Hohenweststedt und gewannen locker.
Nach einem tollen Grill-Abend gingen in der von Stefan organisierten Jugendherberge alle ins Bett. Am nächsten Morgen ging es gegen die Reinbeker. Unsere Erste hatte sie am Vortag mit 10 Punkten Differenz geschlagen und somit rechneten auch wir uns Chancen auf das Finale aus, sollten wir an die Leistung des Vorabends anknüpfen können. Dies kam leider nicht so, wir schliefen beim Rebound und ermöglichten so den großen Reinbekern zu viele zweite Chancen, die sie zu nutzen verstanden. Trotzdem waren wir immer im Spiel drin und hatten ein ums andere Mal die Chance wieder heran zu kommen und zu verkürzen. Leider verstand es Reinbek die eigene Zone für sich zu beanspruchen, so war an gute Penetration oder Give & Go hier nicht zu denken. Im letzten Viertel erinnerten die Schiedsrichter die Trainerin an die Mann vs. Mann Verteidigung, leider zu spät. Wir holten nun zwar auf, verloren am Ende aber mit acht Punkten Differenz. Im Spiel um Platz Drei ging es somit wieder gegen Hohenweststedt. Die Hohenweststedter waren motiviert und wollten die Niederlage aus der Gruppenphase wettmachen. Wir hielten aber dagegen. Nach ausgeglichener erster Halbzeit zogen wir in der zweiten Halbzeit noch einmal an und gewannen am Ende deutlich das Spiel um Platz Drei!
Herzlichen Glückwunsch damit an die 97iger. Kein Mensch hatte damit gerechnet, dass ihr soweit kommt und so gut spielt. Ich bin tierisch stolz auf euch! Die Konstanz muss in den nächsten Turnieren und spielen aber von vornherein da sein.
Danke dabei an Stefan, der diese Turnierfahrt wunderbar organisierte, immer ein offenes Ohr hatte und ihm keine 1000fach gestellte Frage störte. SO muss eine Turnierfahrt aussehen!!!
Danke auch an unseren Betreuer Nick, der vor allem mir als Trainer das Leben auf dem Turnier einfacher machte. DANKE!
Als letztes versprach ich Annalena Blume in meinen Bericht zu erwähnen, warum ihr Schokopudding nun größer war als der Andere. Einfache Antwort: Ich glaube, das hat mit dem metrischen System zu tun! ;)
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| Turnier in Magdeburg |
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Um 8 Uhr morgens ging es für 16 wackere Hermsdorfer in Richtung Magdeburg. Da die Avus wegen eines Rohrbruches gesperrt war, fuhren wir außen herum. Nach zwei Stunden Fahrt waren alle bester Gesundheit in Magdeburg angekommen.
Für die u12 2 war es das erste Turnier/Spiel in dieser Konstellation, somit war erstmal ein Findungsprozess notwendig. Dieser dauerte aber nicht lang, mit viel Kampfgeist gewann man die ersten beiden Spiele gegen Königslutter und den Gastgeber SKV Merdian und hatte somit schon nach den ersten zwei Spielen den dritten Platz sicher. In den letzten beiden Spielen fehlte dann leider die Treffsicherheit um noch weiter oben mitreden zu können, daran muss dringend gearbeitet werden. Löblich war aber immer der Einsatz! Dabei gute Besserung an unseren Jonas, der wegen eines schweren Sturzes früh abgereist war. Die u12 1 hatte es in ihrer Leistungsklasse mit den drei Erstplatzierten des Berliner Mini Turnieres zu tun: USV Potsdam, BV ´99 Chemnitz und den RSV Eintracht Stahnsdorf. Im Gegensatz zum Berliner Mini Turnier waren wir und Stahnsdorf nun komplett angetreten. Den Unterschied merkte man dann auch deutlich im ersten Spiel, zu keinem Zeitpunkt hatte der Drittplatzierte des Berliner Mini Turniers aus Potsdam uns etwas entgegen zu setzen. Obwohl wir noch viele Fehler aufgrund von Müdigkeit und mangelnder Konzentration machten gewannen wir ohne Probleme mit zehn Punkten Differenz. Im zweiten Spiel gegen Weißenfels verschliefen wir den Anfang komplett, lagen schnell hinten, nacheinander verletzten sich nun auch unsere Leistungsträger Felix (Finger) und Heiner (Rücken) und wir mussten zu sehen, wie Weißenfels wegzog. Zum Ende des Spiels kam die zweite Luft und wir kämpften und gewannen am Ende dann verdient mit drei Punkten Differenz. Nun ging es im dritten Spiel gegen die zweite Mannschaft vom RSV Eintracht Stahnsdorf darum sich den dritten Platz vorzeitig zu sichern. Wir spielten befreit auf, bewegten gut den Ball und uns selbst, gelangen zu einfachen Korblegern, die wir verwandelten und waren schnell enteilt. Dabei wechselten wir fleißig durch. Am Ende sprang ein klarer Erfolg für uns raus. Nun ging es im vorletzten Spiel um den ersten Platz, da Stahnsdorf 1 parallel zum Stahnsdorf 2 Spiel Chemnitz geschlagen hatte. Wir starteten furious, waren schnell auf zehn Punkte enteilt. Nun reagierte der gegnerische Coach und brachte seine beiden Besten aufs Feld, der Vorsprung schmolz, trotzdem kämpften wir weiter und waren zwei Minuten vor dem Ende an der Überraschung dran. Leider versemmelten wir die letzten drei Angriffe komplett und so konnte der spätere verdiente Turniersieger mit drei Punkten Unterschied gewinnen. Im letzten Spiel gegen Chemnitz fehlten uns dann die Kraft, mit großer Rotation gaben wir dieses Spiel deutlich ab und sicherten uns somit "nur" Platz Drei! Am Ende nahmen wir zwei Pokale für den dritten Platz und eine Menge an Medaillen mit. Mit dem Turnierverlauf sind beide Trainer sehr zufrieden, es zeigte sich doch, dass die u12 1 und 2 in ihren Klassen wettbewerbfähig sind. Zum Abschluss gingen wir ein Eis essen und fuhren selbstständig nach Hause! Großen Dank gilt dabei den Eltern, die die Fahrt nach Magdeburg mit uns mitmachten! VIELEN DANK!!! Auch von den Jungs! |
| Berliner Mini Turnier |
Nach ungefährdeten Siegen gegen die Hittfeld Sharks und den BBC 90 Köpenick traf man als Erster der Gruppe 3 auf den Zweiten der Gruppe 6, BG 2000 Berlin. Dieses Spiel wurde, dank eines großen Kampfgeist, am Ende deutlich gewonnen, sodass man am nächsten Tag im Viertelfinale auf TC 69 Berlin traf. Dieses Team kannten wir schon vom Sichtungsturnier, damals hatten sie uns mit 20 Punkten Differenz abserviert. Das uns dies nicht noch mal passierte, zeigten die Jungs von Anfang an. Wir führten beständig über das Spiel hinweg, brachen am Ende dann aber leider ein. Zusätzlich machte uns das Kampfgericht arge Probleme, dass den Spielbericht und das Ergebnis nicht abstimmte. So stand es 30 Sekunden vor Ende +1 für TC 69 Berlin und nicht wie auf dem Ergebnis zu sehen +5. Somit hätte man mit einem Ballgewinn und einen einfachen Korbleger das Spiel doch noch gewinnen können und ins Halbfinale gelangen können. Mit -5 im Hinterkopf war aber die Messe für die Jungs gelesen. Im Spiel um Platz 5-6 oder Platz 7-8 versuchten wir nur am Anfang dagegen zu halten. Mitte der ersten Halbzeit durften dann alle genug spielen und somit verloren wir klar gegen eine gute TusLi Mannschaft. Im Spiel um Platz 7 war dann wieder das Feuerwerk vom Spiel gegen BG 2000 Berlin zu sehen. Mit viel Kampf schlugen wir DBC Berlin mit 20 Punkten Unterschied.
Am Ende belegten wir also einen guten 7. Platz, wenn man bedenkt, dass wir ohne zwei Leistungsträger (Finn und Heiner) und mit einer 15er Rotation gespielt haben. Nun fahren wir Anfang Juni nach Magdeburg und Ende Juni nach Ahrensburg.
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