| VfB Hermsdorf – TUS Neukölln 63:57 |
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Punkte: Annalena 29 Punkte (5/8), Nina W 16 Punkte (0/2), Antje 8 Punkte (0/2), Nina L 5 Punkte (2/4), Chrissi 2 Punkte sowie Lea (0/2) und Amelie leider ohne Punkte.
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| Saison- Halbzeit bei den Mädchen |
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Bis auf ein Spiel sind wir durch und warten in allen Altersklassen auf die neuen Ansetzungen, um uns dann, in die hoffentlich genauso erfolgreichen Rückrunden zu stürzen
wU12: Unsere Jüngsten (es spielen/trainieren hier Mädchen zwischen Jg96 und der momentan Jüngsten JG99) haben eine hervorragende Hinrunde gespielt. Vier Mädchen hatten schon in den Vorjahren am Spielbetrieb teilgenommen, alle anderen spielen ihre erste Saison. Das wir damit mit einer Niederlage (dazu gleich mehr) am Ende der Hinrunde Zweiter würden, haben EUCH sicher nicht viele zugetraut. Dennoch habt ihr genau das geschafft!! Dafür habt ihr viel Lob und Anerkennung verdient! Und das gilt nicht nur den vier "alten" Hasen, sondern auch allen Anderen! Von Spiel zu Spiel zeigen Alin, Malia, Hanna, Therese, Saskia, Vanessa und Mareike wie sie mehr und mehr lernen und Verantwortung im Spiel übernehmen. Das macht Spaß beim zuschauen und lässt auch für die Zukunft hoffen. Da sich auch im Training immer wieder neue Mädchen vorstellen und ich hoffe, es werden noch mehr, werden wir auch im kommenden Jahr höchstwahrscheinlich ein Team in dieser Altersklasse melden können!! Zu dem Spiel gegen TusLi: Wir haben ein gutes, kampfbetontes Spiel gesehen, das spannender nicht hätte sein können. Schön war auch, dass fast die gesamte Mädchen-" Abteilung" anwesend war, um anzufeuern. DANKE! Unsere Mädchen wirkten bei der Aufwärmprozedur noch etwas verloren und unsicher. Mit dem Sprungball sollte sich das ändern! TusLi war zunächst die Mannschaft, die den Ball häufiger vertändelte, die einfachen Abschlüsse nicht schaffte und so zunächst mal 0:11 zurücklag. Bis zur Halbzeit verteidigten wir eine 7 Punkte Führung. Immer wieder 1:1 Aktionen unserer Spielerinnen (Annalena wie schon so oft besonders aktiv und zuverlässig) und auch in der Defense arbeiteten alle tatkräftig und aufmerksam. Würden die Kräfte reichen? Der Vorsprung schmolz und Tusli konnte auch einmal kurz in Führung gehen, diese wurde aber sofort zurückerobert. So stieg die Spannung immer mehr und dann...? Noch knapp 30 Sek. und wir hatten Ballbesitz bei einem Punkt Führung. Die Aufgabe war nach einer guten Chance zu suchen, um noch einen Korb zu machen. Leider reichte die Kraft hierfür nicht mehr, da wir unseren vier Hauptakteurinnen immer nur sehr kurze Pausen gönnen konnten. So vergaben wir diese Chance und Tusli konnte den nächsten Angriff ihrerseits zur 1Punkt-Führung verwerten. Noch ein Angriff und Antje wurde gefoult. Da die Mannschaftsfouls längst überschritten waren gab es 2 Freiwürfe. Am Ende mit ihren Kräften (weil sie, wie alle Beteiligten, bis dahin schon maximalen Einsatz mit nur sehr kurzen Pausen gezeigt hatte) traf Antje leider nicht und im Gegenzug mussten wir dann einen weiteren Korb hinnehmen. Trotzdem ein großartiges Spiel, von beiden Mannschaften (ich meine hier die Spielerinnen!) fair geführt! Wir können im Rückspiel durch einen Sieg mit mehr als 3 Punkten wieder alles wettmachen, also Mund abputzen und weiter ...!! Punkte: Annalena 22 Punkte (6/15), Chrissi 11 Punkte (3/6), Antje 9 Punkte (1/6), Lea 5 Punkte (1/2), Malia 2 Punkte, Alin (0/4) und Mareike, Therese und Hanna Ein Wort an Begleiter und Trainer unserer Gäste: Wenn man zu einem Bundesligaspiel Luftballons, Tröten und Rasseln austeilt, um die Spieler abzulenken, wissen alle die teilnehmen worauf sie sich einlassen. Dass man sich aber in einem Spiel 11-jähriger Kinder tatsächlich so nicht aufführen darf, wie wir es von einigen Personen erleben mussten, sollte man auch wissen. Es ist einem Verein, der sich als Aushängeschild dieses Sports schlechthin und als größte/erfolgreichste Talentschmiede Berlins bezeichnet, der sich rühmt seit Jahren den Senatspreis für die beste Jugendarbeit zu erringen (gewertet wird hier nur Quantität) absolut nicht würdig!! Das man mit diesen Ansprüchen hausieren geht, dann aber, nur um zu gewinnen, die Spielerinnen auf der Ballseite absinken lässt, zeugt von sehr wenig Sportlichkeit. Die Regel ist ja eingeführt worden, damit die Spieler lernen richtig 1:1 zu spielen bzw. dann dagegen individuell zu verteidigen. Letztlich ist dieses Verhalten für uns eher Ansporn so weiter zu machen wie bisher. Wenn unsere Spielerinnen im 1:1 schon so gut sind, das TusLi sie nicht anders unter Kontrolle bekommt, scheinen wir auf dem richtigen Weg zu sein. Also Mädchen seht es als Kompliment an eure Fähigkeiten!! wU14: Für die erste Mannschaft auch hier eine überwiegend positive Bilanz. Die meisten Spielerinnen trainieren regelmäßig und konzentriert und nach und nach erkennt man auch schon mannschaftliches Zusammenspiel. Haben wir im letzten Jahr noch viel vom 1:1 Spiel quer über das ganze Spielfeld gelebt, sind jetzt mehr und mehr auch längere Spielsequenzen zu sehen, an deren Ende dann ein einfacher Assist zum 1:0 Korbleger führt. In der u14 dürfen Spielerinnen bis zum Jg94 spielen, wir setzen nur deren zwei ein. Die Anderen gehören zu den Jg.95/96 und werden dann auch so im nächsten Jahr weiter in der Altersklasse spielen. Waren wir vor zwei Jahren in diesem JG noch außer Konkurrenz gestartet und sechster, so haben wir uns in der Hinrunde einen verdienten vierten Platz erspielt. In der zweiten Mannschaft sah es zunächst so aus, als könnten wir fast ein komplettes eigenständiges Team stellen. Im Verlauf der Saison relativiert sich das leider etwas. Zur Zeit sind es maximal 4 Mädchen, die nicht zum OL Team gehörig regelmäßig am Spielbetrieb teilnehmen. So füllen die OL Mädchen regelmäßig das Team auf. Zum Anderen war die Konkurrenz mit zwei Teams, dabei auch Tusli I Mädchen der u14 und Barnim, die max. nur zu jedem zweiten Spiel antreten und sonst sehr kurzfristig absagen, sportlich nicht gerade attraktiv. Die in der Mädchenkonferenz besprochene Lösung, die letzten drei aus der OL doch in die Landesliga einzureihen, macht die Sache sicher interessanter. Insgesamt kann man glaube ich bisher einen deutlichen Fortschritt bei allen Mädchen sehen. Der Teil der Abteilung wächst (im Moment eher bei den Jüngeren), das ist sehr gut! Wir brauchen aber natürlich auch weiterhin Mädchen des Jg 94 und 95, damit wir nicht immer mit den Jüngsten einen Jahrgang höher spielen müssen, um für die Älteren überhaupt ein Team voll zu kriegen. Das ist nur für die Spielrinnen sinnvoll, die in ihrem Jahrgang zur Spitze zählen (dies trifft im Moment uneingeschränkt für Annalena, Chrissi und Antje zu). Ansonsten müssen wir auch im nächsten Jahr wieder Spielerinnen in andere Vereine schicken, weil wir ihnen in ihrer Altersklasse keine adäquaten Angebote machen können. Also Freunde des VfB: wenn ihr noch Mädchen dieser Altersklasse kennt, die sich sportlich betätigen wollen, schickt sie zu uns. Zum Schluss möchte ich allen Spielerinnen, Eltern und Helfern (Holger gilt mein besonderer Dank!!) für den Einsatz und Unterstützung danken. Ich wünsche Allen frohe Weihnachten und ein gesundes Neues Jahr!! |
| Weddinger Wiesel – VfB Hermsdorf 27:73 |
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Die wu14OL Truppe hatte dann am Sonntag im Wedding anzutreten. Der unmittelbare Tabellennachbar, hatte uns in der letzten gemeinsamen Saison dieser Jahrgänge noch deutlich abgewatscht, und so waren wir auf diesen Vergleich gespannt. Leider mussten die Wiesel neben einer kaputten Korbanlage auch noch das Fehlen mehrerer Leistungsträger verkraften. Ersteres gelang mittels einer Streetballanlage. Der Ersatz der Leistungsträgerinnen (Lehrgang in Jena sowie Verletzungen. Wir wünschen gute Besserung!) gelang leider nicht wie erhofft.
Schon im ersten Viertel zeigten die Hermsdorferinnen, wer heute die Punkte einfahren sollte. Schnelle Abschlüsse nach frühen Ballgewinnen und nach vielfältigen Ermahnungen auch zunehmend Give & Go Aktionen brachten sehr schnell einen komfortablen Vorsprung. Halbzeitstand 40:11. Wichtig war, in der zweiten Hälfte nicht die Konzentration zu verlieren und weiter Druck zu machen. Dies klappte auch gut und am Ende hatten wir ein 73:27 erreicht. Alle Spielerinnen beteiligten sich am Punkte machen (Annalena 17, Antje 14, Chris, Julia, Ricarda und Nina Leunberger je 8.) Unser Ziel bis Weihnachten sollte also heissen, diesen Tabellenplatz zu verteidigen. Bei dessen Bewertung sollten wir nicht vergessen, dass wir vier u12 Spielerinnen permanent einsetzen und nur zwei u14 Spielerinnen des älteren Jahrgangs. Umso höher sind die bisher erspielten Ergebnisse zu bewerten. Also, weiter so ! |
| TSV Spandau – VfB Hermsdorf 48:63 |
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(04.11.07) Trotz des langen Anfahrtsweges fanden sich zur Genugtuung nicht nur des Trainers alle unsere 11 Spielerinnen super pünktlich in der Halle ein. Zu unserer Überraschung waren da aber erst zwei Spielerinnen vom TSV anwesend. Das änderte sich im wesentlichen auch erst wenige Minuten vor Spielbeginn, so dass unseren Damen schließlich doch sieben (!) Spandauerinnen gegenüber standen. Wo war die große Mannschaft geblieben, der wir früher so deutlich unterlegen waren?
Die ersten beiden Viertel waren mindestens nach Punkten fast punktgleich ausgeglichen. Mit den uns bekannten Schwächen - mehr auf Schrittfehler achten und auch weiter laufen, wenn man den Ball gerade nicht hat! - aber gerade auch Stärken spielten wir auf bekannten und damit guten soliden Niveau. Auch unsere Elternschaft hatte akustisch aufgerüstet. Leider wurde das Spiel dann durch die Spandauer geprägt, allerdings nicht durch spielerisches Geschick - das sah man eher auf Hermsdorfer Seite! Zunächst fiel eine Spandauerin durch eine Vielzahl offenbar sehr schmerzhafter Stürze auf, so dass das Spiel entsprechend oft unterbrochen werden mußte. An dieser Stelle sei schon mal vorsorglich erwähnt, dass die auf Hermsdorfer Seite aufgetretenen blauen Flecken und aufgeplatzten Lippen (!) wohl kaum durch jemanden bemerkt wurden. Dann schied deren Cap. durch ihr fünftes Foul aus, womit mittlerweile nur noch fünf Spielerinnen auf der TSV-Bank saßen bzw. eben nicht, da ja nun alle auf dem Feld standen. - Interessante Erkenntnis am Rande: man kann bereits gegebene Freiwürfe in Spandau nachträglich auf Intervention des Kampfgerichtes (besetzt durch eine Spandauer Trainerin) aufheben lassen! - Und schließlich folgte zwei Minuten vor Schluß ein weiterer Sturz besagter Spielerin (war es der vierte oder fünfte?) über ein Hermsdorfer Bein, wobei hier wirklich keine Absicht unterstellt werden kann, ich habe es beobachtet... und damit standen nur noch 4 Spandauerinnen auf dem Feld... auf eine Kommentierung der Diskussion über sportliche Fairness nach Spielende wird hier in aller Deutlichkeit verzichtet. Ein wenig sportliches Ende für ein gutes Spiel von unserer Seite - Schade! (Stefan W.) Punkte nach Spielbogen: Annalena 14 Punkte (2/4), Daniela 11 Pkte (1/2), Eva 10 Pkte, Nina W 8 Pkte (0/2), Ricarda (2/2) und Nina L je 6 Pkte, Amelie 4 Pkte (0/2), Sophie und Julia je 2 Pkte, Lea (0/2) und Antje 0 Pkte. |
| BG 2000 Berlin – VfB Hermsdorf 36:74 |
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(16.09.07) Am Sonntag war es soweit: unser erstes u14OL Spiel stand an. Neue Trikots von unserem freundlichen BioDiscounter (Danke Andreas Wiek!!) wurden dabei eingeweiht (siehe auch Bildergallerie). Die BG 2000 war unser Gastgeber. Im letzten Jahr haben wir Nina Weber in Ermangelung einer eigenen u14 Mannschaft dorthin ausgeliehen, jetzt soll sie bei uns die Punkte einfahren. Die u12 Mädchen kamen direkt vom BBV Lehrgang und waren schon ein wenig müde, erzielten aber insgesamt noch 19 Punkte (Danke, Anke 10). Zunächst musste sich die eine oder andere Hermsdorferin noch an neue Dimensionen der Gegnerinnen gewöhnen, aber durch schnelles Spiel und Biss in der Verteidigung konnten wir jedes Viertel mit ca 8-10 Punkten Differenz für uns entscheiden. So gewannen wir relativ ungefährdet 74:36.
(Amelie Santuens erzielte 15 Punkte; 3 von 4 FW!! Und Nina? Nina spielte unauffällig und mit wenig Mut zum Körperkontakt, trotzdem kam sie immer wieder frei zum Wurf aus der Zone. Dabei sammelte sie 26 Punkte!! Die Erfahrung, im letzten Jahr schon in der Altersklasse mitgespielt zu haben, scheint sich zu lohnen.) Technisch bleibt noch viel Verbesserungspotential, aber dieses Jahr dient eher zum Lernen. Insgesamt ist das Team zu jung, um vorne mitzuspielen. Wir sollten einfach versuchen, in jedem Spiel alles zu geben und am Ende der Saison schauen wir mal, was dabei rauskommt. |