VfB Hermsdorf – TSV Spandau 1860 70:42
 
Gegen einen stark dezimierten Gegner (nur 6 Leute) wollte und musste man den ersten Sieg einfahren. Das man da gegen eine Zone ran musste war wohl auch keine Überraschung. Und anfangs taten wir genau das was der Gegner wollte, wir versuchten es aus der Distanz. Nachdem das nicht funktioniert (bestimmt 1 von 12 im ersten Viertel) besonnen wir uns den Korb mehr zu attackieren und Fouls zu ziehen. Trotzdem ging es mit 13:16 in die erste Viertelpause. Doch das zweite Viertel begann mit vier erfolgreichen Würfen und ließ auf Besserung hoffen. Da aber die Kraft von Spandau noch reichte führten wir nur mit sechs Punkten zur Halbzeit. Ein überzeugendes drittes Viertel (17:6) stellten die Weichen auf Sieg und im letzten Abschnitt brach der Gegner dann komplett ein und somit steht am Ende ein überzeugendes 70:42.
 
TuS Neukölln – VfB Hermsdorf 2 71:54
 
Das Spiel bei TuS Neukölln war eigentlich schon nach drei Minuten entschieden. Ergebnis (0:8) und Körpersprache ließen alle Hoffnung auf zwei Punkte ersticken. In der Offensive wurde Kopflos und Bewegungslos gespielt und in der Verteidigung wurde man viel zu leicht überlaufen. Man konnte diesen leichten Punkte zwar im Laufe der Partie abstellen, aber eine schlechte Blockverteidigung ermöglichte den Neuköllnern besonders in der zweiten Halbzeit einfache Punkte durch Pick&Roll und Pick&Pop (6 Dreier). So war es uns nie möglich, näher heranzukommen und wir verloren verdient mit 71:54.
 
Reinickendorfer Füchse - VfB Hermsdorf 2 75:55
 
Ein Jahr gereift zeigten sich die Jungs wie letztes Jahr. Ohne Unterstützung der u18 Oberliga Spieler verschlief man wie immer den Anfang. Die Schiedsrichter taten ihr übriges, dass die Hermsdorfer nicht ins Spiel kamen. Im 2. Viertel sollte sich das dann wieder ausgleichen, nun kam öfters ein Pfiff für Hermsdorf und die Füchse wurden mehr vernachlässigt. Leider setzte sich dies im ganzen Spiel fort, es war keine Linie bei den Schiedsrichtern zu erkennen, sodass die Spieler, sei es auf Seiten der Hermsdorfer oder auch auf Seiten der Füchse, sich auf diese hätten einstellen können. Im 3. Viertel war man dann daran das Spiel zu kippen, man arbeitete sich bis auf einen Punkt wieder heran. Um die Oberhand mit einem 9:0 Run der Füchse gleich wieder aus der Hand zu geben. Ab nun an kam man nie wieder mehr als 8 Punkte an die Füchse heran. Die letzten drei Minuten wurde dann noch durchgewechselt, so kam es dann am Ende zu den 20 Punkten Unterschied. Im Endeffekt waren die Füchse weder technisch stärker noch ackerten sie mehr. Sie spielten nur das was sie konnten und hatten dazu das Glück des Tüchtigen und trafen viele Würfe! Wir dagegen brachten nicht einmal ein einfaches Give & Go zustande und suchten immer wieder unser Heil in Würfen kreiert aus dem Dribbling!

Punkte: Dirk Walter 13 Punkte (gutes engagiertes Spiel), Christian Ruppert 11 Punkte, Sebastian Hansch 10 Punkte (viel zu viel geworfen), Matthias Falkenhagen 9 Punkte, Florian Schmidt 6 Punkte, Marcel Niklaus 4 Punkte, Valentino Di Roma 2 Punkte