| BBC 90 Köpenick - VfB Hermsdorf 71:103 (19:33, 16:29, 20:24, 16:17) |
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Mit Schützenhilfe
Saisonziel doch noch erreicht Das Spiel im weit entfernten Köpenick verlief bis zur 5. Minute (14:12) ausgeglichen. Bei einer Auszeit des Gegners wurde nochmals auf die Aufgaben in der Verteidigung hin geweisen. Von nun an zeigten die Jungs ein fast perfekte erste Halbzeit. Einfache Ballgewinne wurden in schnelle Punkte umgesetzt. Zur Halbzeit machten sich alle Gedanken, ob denn 100 Punkte zu schaffen wären. Da glitten wohl die Gedanken damit schon zu weit in die ferne. Die Verteidigung wurde nun ein wenig vernachlässigt, was es auch schwerer machte zu punkten zu kommen. Als wir dann endlich nur noch einen Korb brauchten, schob jeder den Ball zum anderen weiter. Letztendlich war es dann Marco Stahl, der das Team doch noch in den dreistelligen Bereich führte. Danke Marco. Das Saisonziel des dritten Platzes hat die Mannschaft damit doch noch erreicht. Denn die Wf Spandau 04 verloren gegen TSV Spandau 1860. Wir sind damit punktgleich mit den Wasserfreunden. Da diese aber eine Spielwertung haben, sind wir in der Abschlusstabelle auf Platz 3. Ein guter Schluss unter einer Saison mit Berg- und Talfahrt, die natürlich auch abhängig von der Aufstellung der Mannschaft war. Punkteverteilung: Dennis Nitschke 31 (1 von 2 Freiwürfe), Philipp Becker 18 (2/2 Freiwürfe), Steffen Hapke 15 (1/5 FW), Philip Jankovic 15 (1/2), Marco Stahl 10, Jim Funke-Kaiser 8, Simon Hertling 4 |
| VfB Hermsdorf - TSV Spandau 1860 |
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Platz 3 verspielt? Ohne Tim und ohne 93er-Auswahlspieler, war von Anfang an klar, dass es schwer wird. |
| VfB Hermsdorf - Wf Spandau 04 2 70:76 (7:26, 25:12, 19:23, 19:15) |
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Deja vu? Wie im Spiel gegen DBV verschliefen wir das erste Viertel vollkommen! Das darf einfach nicht passieren Jungs! Von Anfang an da sein ist enorm wichtig! Bis zur 7. Minute stand es 23:1! Erst ab dem zweiten Viertel begannen wir wirklich zu verteidigen, da dort dann auch auf Run-and-Jump-Presse umgestellt wurde, was letztendlich die notwendige Aggressivität brachte. Warum das nicht einfach so möglich ist, kann ich mir nicht erklären! Auf jeden Fall hatte Spandau ab hier erhebliche Probleme. Entweder es gab direkte Ballgewinne für uns oder die Spandauer schafften es nicht in acht Sekunden über die Mittellinie zu kommen bzw. in 24 Sekunden den Angriff abzuschliessen. Für die zweite Halbzeit hatten sich die Gäste dann besser auf die Verteidgung eingestellt, so dass es hier zu einem offenen Schlagabtausch kam. In der 37. Minute konnten wir das Spiel aber ausgleichen (68:68). Leider foulte sich der sehr gut aufgelegte Philipp Becker dann aus. Am Ende setzte sich Spandau geschickt durch gewann das Spiel auch da uns die Kräfte am Ende ein wenig verliesen. Punkteverteilung: Dennis Nitschke 28 (8 von 14 Freiwürfe - erstes Viertel?), Marko Stahl 13 (1/3 Freiwürfe - Spannung halten auch wenn Kondition nachlässt!), Paul Lange 13 (5/14 FW - die Freiwürfe!), Philipp Becker 9 (5/8 - gut verteidigt, viel Einstaz), Jim Funke-Kaiser 4 (direkter zum Korb gehen!), Thomas Uhlig 1 (1/2 - keine Hektik, keine Panik!), Steffen Hapke 1 (1/4 - sehr gute Reboundarbeit!) |
| DBV Charlottenburg 2 - VfB Hermsdorf 80:47 (23:4, 22:18, 25:12, 10:13) |
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Der Beginn eines
Spieles ist eine wichtige Phase Wenn ein erstes Viertel so läuft wie in diesem Spiel, ist nicht viel mehr drin. Da müsst ihr Euch selbständig mehr auf die Erwärmung und Vorbereitung auf das Spiel konzentrieren! Ab dem zweiten Viertel zeigten die Jungs eine ansprechende Leistung und konnten mit dem Tabellenführer gut mithalten! Punkteverteilung: Dennis Nitschke 14 (6 von 10 Freiwürfe), Tim Freiberg 13 (3/4 Freiwürfe), Dennis Kaegbein 10 (4/7), Philipp Becker 4, Steffen Hapke 2, Thomas Uhlig 2, Henry Schmidt 2 |
| VfB Hermsdorf - Berliner Turnerschaft 61:41 (15:7, 15:8, 15:13, 16:13) |
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Anlaufschwierigkeiten
nach den Winterferien Mit einer mittelmäßigen Leistung konnten wir uns gegen den Tabellenletzten souverän durchsetzen. In der zweiten Halbzeit "vergaßen" wir zwar ein wenig die Verteidigung, aber ein Sieg war niemals in Gefahr. Punkteverteilung: Dennis Kaegbein 13 (3 von 8 Freiwürfen), Steffen Hapke 13 (3/7 FW), Tim Freiberg 12 (4/11), Philipp Becker 7 (1/2), Philip Quiel 6 (0/2), Jim Funke-Kaiser 5 (1/2), Dennis Nitschke 4 (0/2), Thomas Uhlig 1 (1/2) |
| ASV Berlin - VfB Hermsdorf 89:75 |
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Vermeidbare Niederlage Schon im ersten Viertel entschied ASV eigentlich das Spiel. Die Gastgeber waren einfach aggressiver als wir. Sie dominierten den Rebound und brachten uns mit aggressiver Verteidigung schnell aus dem Konzept. Zur Halbzeit lagen wir mit fast 20 Punkten zurück. Im dritten Viertel agierten wir endlich so, wie wir von Anfang an hätten spielen sollen. Mit sehr guter Verteidigung und Engagement beim Rebound kontrollierten wir nun die Moabiter. Wir holten Stück für Stück auf und konnten bis auf vier Punkte verkürzen. Die Aufholjagd hatte aber wohl zu viel Kraft gekostet. ASV konnte die Leistungsträger etwas ausgeruht zurück aufs Spielfeld schicken und gewann das Spiel am Ende zu deutlich. Mit mehr Einstellung und Engagement von Anfang an wäre hier viel mehr drin gewesen! Punkteverteilung: Gibt es nicht, da der Spielberichtsbogen in der Halle liegen geblieben ist! |
| VfB Hermsdorf - SSC Südwest 92:45 (24:12, 26:9, 32:9, 20:15) |
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Deutlicher Sieg Im Hinspiel verlor man noch knapp gegen den SSC Südwest. Beim Rückspiel traten die Südberliner mit nur sechs Spielern an. Von Anfang an dominierte der VfB das Spiel und lies Südwest nicht den Hauch einer Chance. Da das Hinspiel auch gegen den SSC Südwest gewertet wurde, da sie einen nicht spielberechtigten Spieler einsetzten, klettern wir mit diesem Sieg auf den zweiten Tabellenplatz! Punkteverteilung: Dennis Kaegbein 18 (0 von 2 Freiwürfe), Dennis Nitschke 16 (0/2 Freiwürfe), Marco Stahl 14, Philipp Becker 12 (0/4), Jim Funke-Kaiser 10, Paul Lange 8 (0/2), Steffen Hapke 6, Malte Kuczmierczyk 6, Philip Jankovic 2 |
| TSV Spandau 1860 - VfB Hermsdorf 58:93 (21:18, 9:26, 21:28, 7:21) |
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Leistung zeigt weiter
nach oben Aus den Weihnachtsferien kommend ohne die beiden Topscorer der letzten Spiele (Dennis Nitschke und Tim Freiberg) ging es zum Nachholspiel nach Spandau. Das erste Viertel fehlte die Spannung in der Verteidigung und wieder einmal konnte ein Linkshänder nicht verteidigt werden. Jungs, da muss man sich auf die andere Seite des Gegenspielers stellen um ihn zu stoppen und vor allem vor den Ball kommen! Im zweiten Viertel klappte dann aber die Pressverteidigung si gut, dass die Spandauer keinen Stich mehr sahen. Zur zweiten Halbzeit wollten wir weiter konzentriert die Presse aufbauen und den Gegner nicht ins Spiel zurück kommen lassen. Die Umsetzung dieser Verteidigungsvorgabe klappte leider nicht. Aber bedingt durch einen Sahnetag von Marco Stahl der im dritten Viertel 13 Punkte und im gesamten Spiel 32 Punkte erzielte, konnte der Abstand sogar noch vergrößert werden. Im letzten Viertel war der Wiederstand der Gastgeber nach dem fünften Foul des Linkshänders endgültig gebrochen. Eine insgesamt sehr gute Leistung im Angriff. In der Verteidigung wechselten Licht und Schatten, hier müssen wir konstanter werden! Punkteverteilung: Marco Stahl 32 (3 von 4 Freiwürfe, 1x3 Punkte - in diesem Spiel nicht zu stoppen), Malte Kuczmierczyk 10 (4/6 Freiwürfe) Paul Lange 9 (1/8 FW - schnief), Philipp Quiel 9 (1/2 - gute Philipp!), Jim Funke-Kaiser 9 (1/2), Philipp Becker 7 (1/2), Thomas Uhlig 7 (1/2), Steffen Hapke 6, Dennis Kaegbein 4 (0/4) |
| VfB Hermsdorf - TSV Rudow 80:78 (17:23, 22:17, 24:16, 17:22) |
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Wichtiger Sieg und
Platz drei erobert Das Spiel war von Anfang an ein offener Schlagabtausch. Beide Teams hatten jeweils einen sehr guten Scorer. Im dritten Viertel konnten wir uns ein wenig absetzen, da wir das Tempo anzogen und die Rudower (nur zu sechst) schon müde waren. Bis auf 69:56 in der 32. Minute zogen wir davon. Den Vorsprung hielten wir auch bis zur 38. Minute (75:63). Dann mobilisierten die Rudower letzte Kräfte. Sie schlossen schnell, wild und erfolgreich ab und setzten uns mit Ganzfeldverteidigung unter Druck. Wir wollten uns dem Tempo der Rudower nun anpassen und wurden ebenfalls hektisch, anstatt ruhig und lange zu spielen, d.h. viel zu passen und erst spät den Abschluss zum Korb zu suchen. Mit vier Treffer von sechs Versuchen holten wir aber letztendlich an der Freiwurflinie den Sieg nach Hause. Jetzt sind wir auf Platz drei in der Liga und diesen Platz wollen wir nicht mehr hergeben. Mit etwas Glück könnten wir noch einen Platz nach oben schielen. Ziel ist aber den dritten Platz auf jeden Fall zu behalten! Punkteverteilung: Dennis Nitschke 24 (2 von 5 Freiwürfe), Steffen Hapke 15 (3/4 Freiwürfe - alle am Ende des Spieles!), Tim Freiberg 10 (0/2), Dennis Kaegbein 6, Jim Funke-Kaiser 4, Malte Kuczmierczyk 4, Daniel Blume 3 (3/4 FW), Henry Schmidt 2, Thomas Uhlig 2 |
| VfB Hermsdorf - BBC 90 Köpenick 74:60 (25:14, 19:16, 10:15, 20:15) |
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Sicherer Sieg mit sechs
Spielern Da die 93er parallel ein BBV-Auswahlspiel hatten bei dem fünf Hermsdorfer mit spielten, waren wir nur zu sechst. Wir begannen sehr gut und konnten das Spiel eigentlich im ersten Viertel schon entscheiden. Besonders als endlich das give&go der Köenicker besser verteidigt wurde setzten wir uns Stück für Stück ab. Bis zur Halbzeit hatten wir somit eine relativ klare 44:30-Fürhung erspielt. Im dritten Viertel schenkten wir dann der Köpenicker Press-Verteidigung ein paar Bälle und agierten sehr unkonzentriert. Im letzten Viertel zogen wir dann aber wieder an und besonders Dennis Nitschke konnte sich mit 10 Punkte in diesem Viertel im Angriff heraus heben. Insgesamt ein sicherer Sieg, der nie wirklich gefährdet war. Punkteverteilung: Tim Freiberg 22 (0 von 1 Freiwürfe), Dennis Nitschke 18, Marco Starke 12 (1/2 Freiwürfe, 1x3 Buzzer-Beater 1. Viertel), Steffen Hapke 10 (0/2 FW), Jim Funke-Kaiser 6 (0/3), Phillipp Quiel 6 |
| TSV Spandau 1860 - VfB Hermsdorf Spielausfall wegen fehlender Schiedsrichter! |
| Wf Spandau 04 2 - VfB Hermsdorf 69:71 (23:17, 14:15, 18:18, 14:21) |
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Sieg mit Schlusssignal Spandau kam besser ins Spiel (5:0 2. Min) und ging von Beginn an sehr hohes Tempo. Die gesamte erste Halbzeit fanden wir kein Mittel den Zug zum Korb der Wasserfreunde zu stoppen und außerdem arbeiteten wir lieder wieder einmal sehr schlecht beim Rebound! So setzten sich die Gastgeber bis zur 18. Minute auf 37:25 ab. Zum Glück konnten wir bis zur Halbzeit durch einen 7:0-Lauf bedingt durch einige schlechter Entscheidungen der Spandauer den Rückstand wieder auf fünf Punkte verkürzen. Im dritten Viertel lief es erst mal weiter wie in der ersten Halbzeit. Schwächen bei der Verteidigung von Penetration und schwache Reboundarbeit, sowie Schwächen bei einfachen Abschlüssen ermöglichten den Wasserfreunden einen 10:0-run in der 25./26. Minute zum 53:38 Zwischenstand. Nun ging ein Ruck durchs Team und angetrieben durch Dennis Nitschke, Tim Freiberg und Marco Starke kam ein 12:2-run, der uns wieder bis auf 3 Punkte heran brachte! Nun entwickelte sich ein offener Schlagabtausch, in dem weiter Dennis Nitschke und Tim im Angriff vom Gegner nicht zu stoppen waren. Eine und eine halbe Minuten vor Spielende Stand es 69:66 für Spandau. Ein erfolgreicher Korb nach Offensiv-Rebound von Team brachte das 69:68. Danach gewannen wir den Ball, wurden aber beim Korbleger gestoppt und mussten an die Freiwurflinie. Jim vergab beide Freiwürfe, aber Tim konnte sich den Offensiv-Rebound sichern. Wieder ein Foul und erneut zwei Freiwürfe. Auch diese Freiwürfe fanden nicht ihr Ziel, aber wieder landete der Rebound bei uns. Dieses mal wurde Dennis Nitschke gefoult. Er traf den zweiten seiner beiden Freiwürfe zum Ausgleich von 69:69 und noch 30 Sekunden auf der Spieluhr. Wir hatten noch keine Teamfouls und so lautete die Devise unter allen Umständen auf Ballgewinn zu gehen. Zwei mal machten wir ein Foul. Beim dritten Versuch setzte der Gegner dann einen wilden Wurf an. Wir sicherten den Rebound und spielten den Ball nach außen (noch sechs Sekunden), Dennis Nitschke zögerte erst etwas, dribbelte die Seitenlinie entlang legte dann Tempo zu und versenkte mit dem Schlusssignal den Rechtskorbleger zum 71:69 Endstand. Die Freude war groß und es wurde ein sehr wichtiger Auswärtssieg errungen! Punkteverteilung: Dennis Nitschke 25 (2 von 3 Freiwürfe, gut die linke Hand der Nummer 11 zu gemacht!), Tim Freiberg 22 (0/2 Freiwürfe, bringt uns mehr Stabilität bei Rebound und dadurch das er Linkshänder viele Punkte!), Steffen Hapke 7 (1/1 - immer wieder viel Zug zum Korb!), Marco Starke 7 (1/2 - sehr gute schnelle Spielfeldüberbrückung, einige sehenswerte Pässe!), Jim Funke-Kaiser 6 (0/4 - mehr Spannung beim Korbleger, lass Dich nicht so beeindrucken vom Verteidiger!), Dennis Kaegbein 2 (schön ruhig geblieben Dennis und immer wieder gut beim Ballvortrag als Rettungspassstation da gewesen!), Phillipp Quiel 2 (Defensiv gut, Offensiv musst Du noch in die Mannschaft finden, aber das klappt schon noch!), Thomas Uhlig (gut verteidigt!), Henry Schmidt (Außenspur nach vorne laufen und auf drei Sekunden achten - auch für Dich gilt: Du wirst in unser Spiel schon noch rein finden! Einsatz stimmt 100%!) |
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Pokalspiel: Karower Dachse - VfB Hermsdorf 76:72 (24:16, 15:19, 19:16, 18:21) |
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Pokalaus in Karow In Karow traten wir mit einer aus mU16(1) und mU16(2) gemischten Mannschaft an. Gegen von Beginn an sehr aggressiv verteidigende Karower entwickelte sich ein spannendes Pokalspiel. Leider ließen wir uns vor allem im ersten Viertel von der körperbetonten Spielweise wieder einmal aus dem Konzept bringen. Erst Dennis Horvath und Tim Freiberg zeigten sich hier ein wenig unerschrockener. Ab Beginn des zweiten Viertels pfiffen die Schiedsrichter dann auch ein wenig mehr, so dass wir auch dadurch besser ins Spiel kamen. Wir kämpften uns immer wieder bis auf vier Punkte heran, aber dann gab es irgendwelche unverständlichen Pfiffe oder auch Nicht-Pfiffe. Aber damit müssen wir leben. Letztendlich kostete uns eine schwache Freiwrufquote (12 von 31 Freiwürfen) und das "schwache" erste Viertel das Spiel. Punkteverteilung: Tim Freiberg 27 (5 von 12 Freiwürfen), Dennis Nitschke 14 (4/10 Freiwürfe), Dennis Horvath 12 (0/2 FW), Steffen Hapke 8 (2/5), Philip Quil 6, Jim Funke-Kaiser 3, Lars Heinrich 2, Dennis Kaegbein (1 Technische Foul - denke an den Kuchen beim Training!) Auf Karow wartet in der nächsten Runde nun die erste Mannschaft von DBV Charlottenburg. |
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VfB Hermsdorf - DBV Charlottenburg 2 42:111 (8:28, 11:24, 10:27, 13:32) |
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Deutliche Niederlage Gegen den Tabellenführer der mU16 Landesliga gab es eine sehr deutliche Niederlage. Wir konnten nur zu sechst antreten, da die 93er parallel Kadertraining hatten. Das Spiel startete gleich mit einem 0:20-run für DBV. Davon sichtlich frustriert konnten die Jungs nicht wirklich in das Spiel finden. DBV war körperlich überlegen und sicherte sich immer wieder den Offensivrebound. So erhöhte DBV kontinuierlich den Abstand und die Aufgabe der Trainer war es die Jungen mit wenigstens etwas Motivation im Spiel zu halten. Von der Einstellung her wäre aber mehr drin gewesen. Punkteverteilung: Dennis Nitschke 11 (1 von 3 Freiwürfe), Philip Quiel 9 (1/2 Freiwürfe), Dennis Kaegbein 8, Steffen Hapke, 6, Philip Jankovic 6 (4/6), Thomas Uhlig 2 |
| VfB Hermsdorf - ASV Berlin 81:90 (21:24, 15:29, 22:19, 23:18) |
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Gegen ASV Berlin konnten
wir nur zu sechst antreten, da die 93er parallel Auswahltraining und
-spiel hatten. Von Beginn an wollten wir das Spiel ruhig gestalten um
Kräfte zu sparen, Die Jungs setzten das ganz gut um und spielten gut
mit. Im zweiten Viertel gab es dann am Ende einen kleinen Einbruch und
ASV konnte sich mit einem 12:2-run bis zur Halbzeit deutlich auf 36:53
absetzen. In der Halbzeitbesprechung wurde eingefordert weiter ruhig und
geduldig zu spielen und das Ergebnis zu verbessern. Dies wurde sehr gut umgesetzt und wir konnten das dritte Viertel knapp gewinnen. Leider konnten wir den Centerspieler von ASV das ganze Spiel über nicht unter Kontrolle bringen (er machte 34 Punkte). Im letzten Abschnitt wollten wir weiter ruhig spielen und uns an den Gegner heran tasten. Wir konnten bis zur 39. Spielminute 77:87 verkürzen. Nun mussten wir aggressiver verteidigen und schnelle Abschlüsse suchen. Auch dies setzten Jungs gut um. Allerdings konnte der Abstand nicht mehr wesentlich verkürzt werden. Punkteverteilung: Dennis Kaegbein 21 (3 von 8 Freiwürfen), Jim Funke-Kaiser 21 (1/2 Freiwürfe), Dennis Nitschke 20 (2/2), Steffen Hapke 12 (0/5), Simon Hertling 7 (1/2) und Johannes Schlitt. Mit einer besseren Freiwurfquote als 9 Treffer von 21 Versuchen hätte das Spiel evtl. gewonnen werden können. Dennoch eine sehr gute Leistung von Euch jungs! |
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SSC Südwest 2 - VfB Hermsdorf 81:77 (23:20, 17:26, 24:18, 17:15) |
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Das
erste Spiel nach den Herbstferien begann die Mannschaft verhalten. Es
war ihr anzumerken, dass zwei Wochen nicht viel trainiert wurde. Nach
sechs Minuten führte Südwest mit 15:6. Besonders der große Spieler
von Südwest (13 der 15 Punkte) wurde nicht konsequent genug ausgeboxt
und insgesamt fehlte in der Verteidigung die Aggressivität. Ab der
sechsten Minute wurde aber wenigstens besser angegriffen und es wurde
ein wenig besser gereboundet. Nach dem ersten Viertel stand es dann
23:20 für Südwest. Ins zweite Viertel starteten wir mit einem 16:2-run
und konnten uns auf 36:25 absetzen. Besonders zu erwähnen die nun sehr
aggressive Ganzfeldverteidigung bei der sich vor allem Malte sehr gut
präsentierte. Im Abschluss überzeugten Dennis Nitschke, Steffen und
Marco Stahl in dieser Phase. Allerdings konnten die nicht durchspielen
und Südwest wechselte natürlich auch wieder die besseren Spieler ein.
Bis zur Halbzeit wurde aber eine 46:40 Führung gehalten. Die zweite
Hälfte begannen wir dann gut. Nach fünf Minuten war allerdings bei den
U14ern der Kräfteverschleiß vom Spiel gegen DBV zu merken. Auf jeden
Fall entwickelte sich nun ein enges Spiel. Zu Beginn des letzten
Viertels stand es 64:62 für Südwest. Einige verlegte Korbleger und
wieder viel zu viele Offensivrebounds für die Gastgeber ließen uns
nicht wieder ins Spiel kommen. Wir versuchten am Ende (77:75 für
Südwest bei noch einer Minute zu spielen) noch die Uhr zu stoppen und
Südwest an die Freiwurflinie zu schicken. Südwest traf vier von sechs
Versuchen, holte dabei zwei Offensivrebounds direkt nach den Freiwürfen
und wir verwarfen zwei Korbleger. Damit hatte Südwest gewonnen! |
| TSV Rudow - VfB Hermsdorf 55:80 (21:41) |
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Die Anfangsphase des Spieles verlief hektisch und war geprägt von vielen verworfenen Korblegern. Da wir aber eine gute Defense spielten gingen wir in die Viertelpause mit einem knappen 12:9 Vorsprung. Das zweite Viertel spielten die Jungs dann nahezu perfekt. Aus der weiter sehr guten Verteidigung wurde entweder Fast-Break oder lange und geduldig Passen&Schneiden gespielt. So konnte sich das Team bis zu Halbzeit einen soliden Vorsprung erspielen. In der zweiten Hälfte verteidigte Rudow aggressiver. Wir begann gut und konnten uns auf 53:23 absetzen. Danach verzettelten wir uns oft in Einzelaktionen, anstatt den freien Mitspieler anzupassen und dann wieder zu schneiden. Nach einem Ballverlust spielten wir dann schlechte Transition-Defense (heißt wir verteidigten den Fast-Break nicht) und Rudow konnte mit einem 12:0-run auf 53:35 verkürzen. Auch eine Auszeit half hier nicht weiter. Erst nach einer Ansprache in der Viertelpause besserte sich das Verteidigungsverhalten wieder. Im Angriff spielten wir aber nach wie vor zu viel mit dem Kopf durch die Wand. Es reichte aber dennoch zu einem ungefährdeten Sieg. Punkte: Philipp Becker 18 (und auch gut verteidigt!), Nils Jarbot 17 (5 von 9 Freiwürfen - aus dem Penetration kann man auch passen!), Dennis Kaegbein 14 (2 von 4 FW - wieder ein Vorbild in Sachen Einsatz und auch bei der Tempovariierung sehr gut!), Dennis Nitschke 10 (0/1 FW - alle Punkte zweite Halbzeit, wo warst Du denn in der ersten?), Steffen Hapke 9 (1/2 - gut verteidigt und ausgeboxt!), Simon Hertling 6 (gute Leistung!), Daniel Blume 4 (besonders erste Halbzeit sehr gut!), Malte Kuczmierczyk 2 (wie immer sehr solide in der Verteidigung und beim Ausboxen!) - alle Spieler konnten somit Punkte erzielen! |
| AdW Berlin - VfB Hermsdorf 47:69 (18:30) |
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Das Spiel wurde zwar gewonnen, aber leider konnten wir nur vier gegen vier spielen, da wir nicht mehr Spieler hatten. Damit wird das Spiel wohl nachträglich gegen uns gewertet werden und wir wahrscheinlich sind aus dem Pokal ausgeschieden. Die vier 92er, die da waren zeigten eine gute Leistung. Sie spielten kontrolliert und bestimmten das Tempo des Spieles, so dass sie nicht konditionell einbrachen. Immer wieder konnte durch geschicktes Passen und Schneiden ein Spieler frei gespielt werden oder ein Spieler nachdem er seinen direkten Gegenspieler geschlagen hatte zum Korb ziehen. Im letzten Viertel musste Dennis Nitschke dann doch dem Kräfteverschleiß seinen Tribut zollen und konnte wegen Krämpfen in den Zehen nicht weiter spielen. Auch im drei gegen vier verhielten sich die restlichen äußerst clever. Zwar wurde das Viertel mit 20:22 verloren, aber wir hatten ja auch einen Spieler weniger auf dem Feld, was sich vor allem in der Verteidigung bemerkbar machte. Dennis Nitschke zeigte bis zum Ausscheiden eine ansprechende Leistung und konnte sich immer wieder gut mit Korblegern in Szene setzten. Leider verlierst Du manchmal die Motivation wenn etwas nicht so gut läuft. Das musst Du einfach schneller weg stecken. Insgesamt erzielte Dennis 15 Punkte (in drei Vierteln!, davon 3 von 7 Freiwürfen) Steffen Hapke setzte sich immer wieder mit gutem Zug zum Korb in Szene. Er konnte viele Freiwürfe (insgesamt 12) heraus holen und traf 50% davon. Im hektischen Schlussviertel konnte er außerdem einen schönen Dreier verbuchen und einen sehenswerten Korbleger mit Bedrängung durch den Gegenspieler. Verbessern kannst Du Dich aber noch immer mit der linken Hand! Steffen konnte 17 Punkte erzielen. Jim Funke-Kaiser konnte durch sehr guten Drang zum Korb mit der linken Hand glänzen. Da lies er seine Gegenspieler reihenweise schlecht aussehen. Ein wenig mehr Körperspannung (evtl. selbständig KSÜ?) würde Dir noch bessere Möglichkeiten eröffnen. Jim konnte auf 18 Punkte kommen (2 von 4 Freiwürfen). Dennis Kaegbein zeigte eine sehr gute Leistung. Ich weiß nicht wie viele Defensiv-Rebounds und Ballgewinne er insgesamt hatte, aber es waren bestimmt insgesamt über 30. Er profitierte beim Rebound aber auch von der guten Ausboxarbeit von den anderen dreien! Im Angriff agierte er gut, hätte aber bei ein wenig mehr Spielübersicht hier noch mehr seine Mitspieler in Szene setzen können (nicht immer kommt man mit dem Kopf durch die Wand!). Dennis konnte 19 Punkte erzielen und traf 5 von 12 Freiwürfen. Hervorzuheben ist noch, dass in den ersten drei Vierteln der Gegner nur 25 Punkte erzielen konnte. Das war sehr gut verteidigt von Euch und Verteidigung ist ja oft der Schlüssel zu einem Sieg und viele behaupten auch zu Meisterschaften. Da sind wir dann wohl auf einem guten Weg! |