VfB Hermsdorf - TuS Lichterfelde 2  121:55
Bericht folgt
Marzahner Basket Bären - VfB Hermsdorf  77:66 (22:18, 18:16, 18:19, 19:13)
Hermsdorf erwischte den besseren Start. Als auch Marzahn die anfängliche Nervosität ablegen konnte, entwickelte sich ein kampf- und körperbetontes Spiel. Hermsdorf dominierte aus der Distanz, Hermsdorf glänzte mit tollem Passspiel. Letztlich setzte sich die tiefere Bank bei den Basket Bären durch die zwangsläufig zu einer besseren Trefferquote am Ende führte.
Punkteverteilung: Sascha Szymczak 20 (4 von 7 Freiwürfe), Felix Schekauski 18 (5/5 Freiwürfe, 1x3 Punkte), Michel Altenburg 13 (2/2, 1x3), Tigran Heymann 8 (6/7), Jared Sebhatu 3 (1x3), Thomas Frei 2 (0/2), Sebastian Riewe 2 (0/2)
VfB Hermsdorf - Greifswalder SV 04  82:51 (21:11, 16:14, 27:10, 18:16)
Greifswald konnte nur 7 Minuten mithalten. Danach setzte Hermsdorf sich kontinuierlich ab. Mit einer Presse zu Beginn der 2. Halbzeit versetzte man den Gästen den letzten Schlag.
Punkteverteilung: Felix Schekauski 16 (2 von 4 Freiwürfe), Sascha Szymczak 15 (3/5 Freiwürfe), Martin Graichen 12 (2/5), Jared Sebhatu 11 (3x3 Punkte), Tigran Heymann 10 (2/3), Michel Altenburg 10 (2x3), Thomas Frei 8 (3/6, 1x3)
VfB Hermsdorf - BBC Cottbus  75:82 (13:21, 27:9, 12:25, 23:27)
Cottbus erwischte den besseren Start und setzte sich 10:3 ab. Nun ließ Coach Drinkewitz seine "jungen Wilden" von der Leine, die den Gästen im Angriff keinen Platz mehr ließen. 27:9 im 2. Viertel spricht eine deutliche Sprache. Cottbus kam mit neuer Defense aus der Kabine und Hermsdorf stand vor einem Rätsel. Leichte Break Punkte und das Spiel war zu Beginn des Schlussviertels wieder völlig offen. Und blieb es auch. Am Ende entschied die Stärke an die Linie für die Lausitzer.
Punkteverteilung: Tigran Heymann 13 (1 von 2 Freiwürfe), Thomas Frei 12 (1/6 Freiwürfe), Sascha Szymczak 11 (1/2), Felix Schekauski 11 (3x3 Punkte), Marcus Neitzke 10, Martin Graichen 7 (1/2), Michel Altenburg 5 (1x3), Alan Ibrahimagic 3 (0/2, 1x3), Jared Sebhatu 3 (1x3)
ADW Berlin - VfB Hermsdorf  60:80 (16:14, 12:21, 12:18, 20:27)
Beim Tabellenletzten begannen die Hermsdorfer mit schwacher Verteidgung. Die vielen Blöcke der Gastgeber bereiteten dem VfB Probleme. Eine Umstellung in der Verteidigung stellte dann die Hausherren vor unlösbare Probleme. So setzten wir uns Stück für Stück ab. Am Ende ein sicherer Sieg.
Punkteverteilung: Thomas Päch 17 (3 von 4 Freiwürfe, 4x3 Punkte), Sascha Szymczak 13 (5/8 Freiwürfe), Jared Sebhatu 13 (3x3), Michel Altenburg 11 (3/4 FW, 2x3), Sebastian Riewe 7 (2/4, 1x3), Felix Schekauski 6 (2/4), Thomas Frei 5 (3/4), Alan Ibrahimagic 4, Tigran Heymann 4
VfB Hermsdorf - BBC Magdeburg 2  88:66 (18:11, 33:15, 22:21, 15:19)
Die Gäste aus Magdeburg konnten nur die ersten sieben Minuten mithalten. Mit einem 10:0-Lauf am Ende des ersten und 13:0-Lauf Mitte des zweiten Viertels wurde das Spiel dann vom VfB vorzeitig entschieden. Alexander Rosenthal präsentierte sich in glänzender Verfassung und traf nach belieben. In der zweiten Hälfte wurde dann munter durchgewechselt und Magdeburg konnte das Spiel ausgeglichen gestalten.
Punkteverteilung: Alexander Rosenthal 28 (4 von 4 Freiwürfe, 4x3 Punkte), Michel Altenburg 15 (3x3), Sascha Szymczak 15 (3/7 Freiwürfe), Felix Schekauski 9 (1x3), Tigran Heymann 7 (3/5 FW), Sebastian Riewe 5 (1x3), Martin Graichen 5 (1/2), Alan Ibrahimagic 4
BG Bitterfeld-Sandersdorf - VfB Hermsdorf  67:54 (13:12, 16:11, 12:16, 26:15)
Das erste Viertel verlief sehr ausgeglichen. Zu Beginn des zweiten Viertels konnten sich die Gatsgeber mit einem 10:0-Lauf etwas absetzen. Vor allem der kleine, schnelle und im Ballhandling gute Amerikaner bereitete unserer Verteidigung Probleme und im Angriff lief wieder einmal sehr wenig zusammen. Bis zur Halbzeit konnten wir aber mit drei Dreiern im Spiel bleiben. Im dritten Viertel verteidigten wir noch intensiver und kamen bis auf 41:39 heran. Im letzten Viertel durften wir dann leider nicht mehr verteidigen. Der Amerikaner bekam auf einmal sehr viele Foulpfiffe und durfte im letzten Viertel 16 Punkte (davon 8 per Freiwürfe) erzielen. So gewannen die Sandersdorfer am Ende etwas zu deutlich.
Punkteverteilung: Alexander Rosenthal 10 (4 von 4 Freiwürfe), Michel Altenburg 9 (2/2 FW, 1x3 Punkte), Jared Sebhatu 9 (3x3), Felix Schekauski 6 (2/4), Martin Graichen 5 (3/5), Tigran Heymann 5 (3/4), Alan Ibrahimagic 4 (1/2, 1x3), Thomas Päch 3 (1/2), Sebastian Riewe 3 (3/4)
VfB Hermsdorf - Central Hoops  57:74 (11:17, 8:18, 15:25, 23:14)
Gegen den Top-Favoriten der Liga war im Rückrundenspiel nichts zu holen. Gegenüber der Hinrunde hat sich Central Hoops nochmals mit drei Spielern verstärkt, die schon Bundesliga oder 1. Regionalliga gespielt haben. Der VfB startete gut und konnte bis zur fünften Minute das Spiel ausgeglichen gestalten. Danach versuchte die Mannschaft zu sehr das Tempo der Gäste mit zu gehen und lief damit ins offene Messer. Die schon in den letzten Spielen hohe Rate von individuellen Entscheidungsfehlern im Angriff lies die Charlottenburger bis zur Halbzeit mehr und mehr enteilen. Auch im dritten Viertel wurde der Ball oft den Gegnern geschenkt und diese konnten dann durch Schnellangriffe einfache Punkte erzielen. Dies änderte sich erst im letzten Viertel, wo der VfB, auch bedingt durch nun eine weniger aggressive Verteidigung der Gäste, im Angriff endlich wieder einmal überzeugen konnte.
Punkteverteilung: Tigran Heymann 10, Michel Altenburg 10 (1 von 1 Freiwurf, 1x3 Punkte), Thomas Päch 9 (1x3), Sascha Szymczak 6 (0/2 Freiwürfe), Felix Schekauski 6, Sebastian Riewe 4 (4/4), Thomas Frei 4 (1/2, 1x3), Jared Sebhatu 3 (1/2), Martin Graichen 3 (3/4), Alexander Rosenthal 2
VfB Hermsdorf - DBV Charlottenburg  60:70 (18:23, 12:15, 15:14, 15:18)
Gegen die körperlich sehr starken Charlottenburger war der VfB in der ersten Halbzeit besonders beim Defensivrebound zu nachlässig. Immer wieder konnten die Gäste so leichte Punkte im zweiten Versuch erzielen. Mit einem 24:5-Lauf zwischen der 8. und 12. Spielminute zum Spielstand von 30:18 wurde das Spiel entschieden. Die Hermsdorfer versuchten zwar alles um das Spiel nochmals zu drehen und konnten in der 28. Minute bis auf drei Punkte (42:45) heran kommen und bis zur 36. Minute den Abstand halten (54:59), doch DBV agierte in der Schlussphase zu clever um noch einmal in Gefahr zu kommen.
Punkteverteilung: Thomas Päch 21 (5 von 7 Freiwürfe, 4x3 Punkte), Sebastian Riewe 7 (5/5 Freiwürfe), Sascha Szymczak 6 (2/2 FW), Alexander Rosenthal 6 (4/4), Felix Schekauski 6 (2/3), Tigran Heymann 5 (1/2), Alan Ibrahimagic 4, Michel Altenburg 2 (2/4)
Pokalspiel: Marzahner Basket Bären - VfB Hermsdorf  66:62 (13:17, 16:14, 16:21, 21:10)
Die erste Halbzeit verlief in einem schwachen Spiel sehr ausgeglichen. Bis zum Ende des dritten Viertels konnten sich die Hermsdorf auf 52:45 absetzen. Dies vor allem bedingt durch ein unsportliches, zwei technische und ein disqualifizierendes Foul der Marzahner. Im letzten Spielabschnitt zog Marzahn dann sehr in der Verteidigung an. Damit kam der VfB überhaupt nicht zurecht. Im Angriff der Basket Bären drehte Marcus Dahte auf und egalisierte das Ergebnis in vier Minuten quasi alleine. Die Hermsdorfer fanden im letzten Viertel wieder keine Antwort im Angriff und somit zog Marzahn in die nächste Pokalrunde ein.
Punkteverteilung: Felix Schekauski 14 (7/10 Freiwürfe), Sascha Szymczak 14 (0/2 FW), Jared Sebhatu 12 (2x3 Punkte), Thomas Frei 6 (6/10), Michel Altenburg 5 (2/4, 1x3), Alexander Rosenthal 5 (1x3), Tigran Heymann 4, Thomas Päch 2

BG Magdeburg II - VfB Hermsdorf  73:65 (14:14, 23:14, 19:10, 17:27)

Herber Rückschlag im ersten Spiel des neuen Jahres. Das Spiel wurde auf Wunsch von Magdeburg auf das erste Januarwochenende verlegt. Ohne Training und mit müden Spielern fuhren wir zum Auswärtsspiel. Nach drei Vierteln lagen wir schon sehr deutlich mit 56:38 zurück. Es wollte vor allem im Angriff nicht viel rein fallen in die Magdeburger Körbe. Im letzten Viertel mussten wir dann alles auf eine Karte setzen. Mit verschiedenen Ganzfeldverteidigungen kamen wir bis zur 38. Minute wieder zurück ins Spiel (62:59 für Magdeburg). Magdeburg traf dann zwei recht wilde Dreier. In der letzten Minute (Spielstand 69:65) mussten wir dann die Uhr stoppen, konnten aber vor allem im Angriff nichts mehr bewegen.
Punkteverteilung: Sascha Szymczak 16 (2 von 7 Freiwürfe), Alexander Rosenthal 12 (2/2 FW), Michel Altenburg 12, Jared Sebhatu 11 (2/2, 3x3 Punkte), Thomas Frei 8 (0/5, 2x3),  Felix Scheukauski 4 (2/4), Thomas Päch 2

VfB Hermsdorf - Hallescher SC 96  89:70 (22:20, 2:23, 20:8, 25:19)

Die erste Halbzeit verlief vollkommen ausgeglichen. Erste eine Umstellung der Verteidigung brachte dann wieder einmal im dritten Viertel die Entscheidung. Zum Abschluss des Jahres wichtige zwei Punkte um in der Spitzengruppe zu verbleiben.
Punkteverteilung: Alexander Rosenthal 15 (4 von 5 Freiwürfe, 1x3 Punkte), Thomas Frei 15 (2/6 Freiwürfe, 1x3), Sebastian Riewe 14 (2/3), Nico Adamczak 10 (2/6, 1x3), Felix Schekauski 9 (2/2, 1x3), Jared Sebhatu 9 (1/2), Michel Altenburg 7 (4/6, 1x3), Tigran Heymann 6, Thomas Päch 4

BG Zehlendorf - VfB Hermsdorf  72:74 (26:23, 13:17, 6:15, 27:19)

Nach zwei Niederlagen in Folge galt es bei der BG Zehlendorf wieder zwei Punkte einzufahren. In der rutschigen Halle der John-F.-Kennedy-Schule sollte dies kein einfaches Unterfangen werden. Beide Mannschaften schenkten sich von Beginn an nichts und trafen dennoch sehr gut. Gegen die Zone von BGZ verwandelte der VfB im ersten Viertel fünf 3-Punkte-Würfe. In der Verteidigung bereitete allerdings B. Sommer von BGZ den VfBlern einiges Kopfzerbrechen (13 Punkte erstes Viertel). Im zweiten Viertel ließen die Hermsdorfer dann 3 Minuten keinen Punkt zu und konnten damit den Spielstand zu ihren Gunsten auf 35:32 drehen. Das Spiel blieb dann bis zur Halbzeit ausgeglichen.
In der zweiten Hälfte wurde dann wieder die Verteidigung umgestellt und auch BGZ kam hiermit nicht zurecht. und erzielte im dritten Viertel nur sechs Punkte. Bis zur 36. Minute hatten wir uns eine 63:51-Führung heraus gespielt. Dann begannen die Zehlendorfer aggressiver und über das ganze Feld zu verteidigen. Es brach Hektik aus und Einige Fehlpässe sowie wenige Foulpfiffe brachten die Gastgeber Stück für Stück heran. In der letzten Minute dann Ausgleich durch BGZ zum 70:70. Zwei Freiwürfe von Alan Inrahimagic brachten den VfB wieder mit 72:70 in Führung. Ein taktisches Foul des VfB um den letzten Ballbesitz zu haben, brachte BGZ an die Freiwurflinie zum Ausgleich von 72:72. Der letzter Angriff sollte mit Pick&Roll gespielt werden. Dabei verloren wir fast den Ball, erhielten aber zum Glück einen Einwurf an der Seitenlinie bei noch knapp 2 Sekunden Spielzeit. Der Einwurf geht zu Thomas Päch. Der passt den Ball sofort Richtung Korb und dort wird der Ball aus der Luft von Alexander Rosenthal zum 74:72-Sieg in den Korb gelegt.
Punkteverteilung: Michel Altenburg 17 (3 von 4 Freiwürfe, 4x3 Punkte), Tigran Heymann 13 (3/4 FW), Jared Sebhatu 11 (2/2 FW, 3x3), Alexander Rosenthal 11 (3/4 FW), Felix Schekauski 10 (2x3), Alan Ibrahimagic 7 (2/2, 1x3), Sascha Szymczak 5 (1/7)
Auch in diesem Spiel hatten wir eine sehr schwache Freiwurfquote von 54% (14 Treffer bei 26 Versuchen), die uns fast den Sieg gekostet hätte!

VfB Hermsdorf - Marzahner Basket Bären  77:83 (22:22, 19:30, 21:15, 15:16)

Unter der Woche am Mittwoch fand das Spiel in der Cité Foch statt. Die Gäste kamen wesentlich besser aus den Startlöchern und konnten über 6:13 (4. Min) bis auf 9:20 (7. Min) davon ziehen. Die letzen Minuten des ersten Viertels agierte der VfB dann wesentlich konzentrierter in der Verteidigung und konnte mit einem 13:2-run bis zum Ende des Viertels noch ausgleichen. Das zweite Viertel verlief lange ausgeglichen (36:38, 18. Minute). Dann traf Marzahn drei Dreier und konnte in der letzen Minute durch geschicktes Schauspielern des Aufbauspielers und ein daraus resultierendem technische Foul mit einer 41:52-Führung in die Halbzeit gehen.
Zu Beginn des zweiten Abschnittes war Marzahn mehr Präsent und baute den Abstand auf 46:61 (26. Min) aus. Die Gastgeber stellten nun die Verteidigung um. Der Rhythmus bei den Basket Bären ging verloren und der VfB bis zum Ende des dritten Viertels auf 62:67 verkürzen. Auch im letzten Viertel fanden die Marzahner kein Mittel gegen die Verteidigung des VfB Hermsdorf. In der 39. Minute war das Spiel beim Stand von 74:76 völlig offen. Nun folgte ein unverständlicher Offensiv-Foul-Pfiff und darauf wieder ein technisches Foul. Die Marzahner konnten damit das Spiel noch für sich entscheiden.
Punkteverteilung: Alexander Rosenthal 22 (4 von 6 Freiwürfe, 2x3 Punkte), Sascha Szymczak 13 (5/9 FW), Thomas Frei 10 (4/6), Jared Sebhatu 7 (0/2, 1x3), Michel Altenburg 7 (1/4), Alan Ibrahimagic 7 (1x3), Tigran Heymann 5 (3/6), Sebastian Riewe 4 (1/2, 1x3), Felix Schekauski 2
Mit einer besseren Freiwurfquote als 52% (18 Treffer bei 35 Versuchen) wäre das Spiel sicher anders ausgegangen (Marzahn FW-Quote 77%, 24 Treffer bei 31 Versuchen)

TuS Lichterfelde 2 - VfB Hermsdorf  71:64 (18:22, 20:17, 17:20, 16:5)

Wieder startete der VfB sehr gut ins Spiel und konnte bis zur 7. Minute ein 18:8 heraus spielen. Danach wurde dem Gegner aber zu viele einfache Punkte durch Freiwürfe geschenkt und selbst im Angriff nicht genügend geduldig gespielt. Im zweiten Viertel konnten sich die Gastgeber dann ihren Aufbauspielern immer wieder durch Penetration in Szene setzen. Wir bekamen die Blockverteidigung einfach nicht in den Griff. Im Angriff wurde nicht lange genug gespielt und zu früh abgeschlossen. Erst zum Schluss der ersten Halbzeit konnte der VfB mit einem 9:2-run die Halbzeitführung retten.
Im dritten Viertel verlief das Spiel weiter sehr ausgeglichen. Der VfB konnte durch einem 9:0-Lauf mit einer 59:55-Führung in das letzte Viertel gehen. Im letzen Viertel zog TuS Lichterfelde in der Defense an. Wir erzielten sechs Minuten keinen Korb und TuS Li konnte sehcs Punkte erzielen. In der 38. Minute war das Spiel beim Stand von 63:63 dann ausgeglichen. Die restlichen Punkte erzielten die Hausherren bis auf einen Feldkorb durch Freiwürfe. Leider erhielten wir keine Foulpfiffe und durften nicht an die Line. Wir vergabe auch noch zwei einfache Chancen am Brett und so hatte Tus Li am Ende die Nase vorn.
Punkteverteilung: Tigran Heymann 13 (3 von 5 Freiwürfe), Alexander Rosenthal 12 (4/5 Freiwürfe), Alan Ibrahimagic 12 (1/2 FW, 3x3), Felix Schekauski 9 (1x3), Sascha Szymczak 8 (2/4), Jared Sebhatu 6, Michel Altenburg 2 (2/4), Thomas Päch 2

Greifswalder SV 04 - VfB Hermsdorf  57:82 (13:25, 17:20, 13:16, 14:21)

Der VfB startete in Greifswald sehr gut ins Spiel und führte nach sieben Minuten bereits mit 19:4. Es wurde weiter mit sehenswerten Kombinationen gespielt und bis zur 13. Minute ein 34:13 erspielt. Nun plätscherte das Spiel vor sich hin. Greifswald kam zu Beginn der zweiten Halbzeit zwar noch einmal auf 45:37 heran, hatte aber dem Tempobasketball von Hermsdorf danach wieder nichts entgegen zu setzen.
Zu Beginn des Spieles verletzte sich leider Michel Altenburg bei einer Reboundaktion am Sprunggelenk. Unser Topscorer wird wohl ein paar Wochen ausfallen.
Punkteverteilung: Felix Schekauski 20 (8 von 8 Freiwürfe, 2x3), Alexander Rosenthal 17 (1/2 Freiwürfe, 2x3), Jared Sebhatu 11 (1x3), Thomas Frei 9 (3/4 FW, 1x3), Tigran Heymann 7 (1/2), Martin Graichen 6 (2/3), Sascha Szymczak 5 (3/4), Michel Altenburg 4, Alan Ibrahimagic 3 (1/1), Thomas Päch

BBC White Devils Cottbus VfB Hermsdorf 49:61 (14:16, 7:17, 15:9, 13:19)

Einen wichtigen Auswärtssieg konnten die 1. Herren in Cottbus holen. Die Cottbusser kamen besser aus den Startlöchern und konnten durch viel Bewegung im Angriff bis zur 4. Minute einen 7:2 Vorsprung heraus spielen. Danach kam der VfB besser ins Spiel. Anfang des zweiten Viertels wurde mit einem 15:0-run zum 31:14 dann die Weichen auf Sieg gestellt. Dabei lief vor allem das Spiel über die Außenspieler und der VfB lebte von seiner guten Verteidigung.
Ins dritte Viertel starteten die Hermsdorfer wieder verhalten und die Gastgeber konnte noch einmal ein wenig heran kommen. Im Angriff spielten wir dann vor allem über Sascha der immer wieder in guter Position angespielt wurde und von Cottbus nicht zu stoppen war (16 Punkte in der zweiten Halbzeit!). Mit einem 10:3-run (9 Punkte von Sascha) wurde das Spiel dann Anfang des vierten Viertels endgültig entschieden (51:38 35. Minute).
Punkteverteilung: Sascha Szymczak 18 (4 von 7 Freiwürfe), Felix Schekauski 9 (1x3 Punkte), Jared Sebhatu 8 (2/2 Freiwürfe, 2x3), Thomas Päch 6 (2x3), Tigran Heymann 6 (4/6 FW), Alexander Rosenthal 6, Michel Altenburg 5 (1x3), Martin Graichen 2, Sebastian Riewe 1 (1/2), Thomas Frei (vier Offensivfouls angenommen), Alan Ibrahimagic

VfB Hermsdorf - BSV AdW Berlin 71:65 (21:19, 10:20, 18:11, 22:17)

Der VfB begann sehr gut und konnte schnell mit 10:3 in Führung gehen. AdW spielte jedoch im Angriff sehr unangenehm mit vielen unsauberen Blöcken. Hier wurde nicht genügend dagegen gehalten. Außerdem hatte Neuhäuser von AdW eine überragende erste Halbzeit (20 von 24 Punkten) und war nicht zu stoppen. Bis zur Halbzeit lagen die Hermsdorfer dann mit 31:37 zurück.
Zur zweiten Hälfte wurde die Verteidigung umgestellt. Mit der Zonenverteidigung kamen die Gäste nicht zu recht. Die Herren kämpften sich Punkt für Punkt heran und führten zum Ende des dritten Viertels knapp mit 49:48. Im letzten Viertel wurde dann auch noch konsequenter zum Korb gegangen. Besonders Jared Sebhatu, Sascha Szymczak (nach seinen Flitterwochen wieder erstmals dabei) und Martin Graichen zeigten hier guten Zug zum Korb. Mit einem 19:6 von der 33. bis 49. Minute wurde den Schöneweidern dann der Zahn gezogen (Spielstand 68:56). Am Ende wurden dann aber noch drei Dreier von AdW zugelassen, dies war taktisch nicht gerade eine Meisterleistung, aber es hat gereicht.
Punkteverteilung: Alexander Rosenthal 16 (4 von 5 Freiwürfe, viele Rebounds und im 3. Viertel sehr stark), Michel Altenburg 10 (1 von 1 FW, 1x3 Punkte, ein wenig mit Konditionsproblemen?), Thomas Päch 9 (2/2 FW, 1x3, wieder eine sehr gute Leistung!), Jared Sebhatu 9 (1/2, 2x3, zur Zeit sehr sicher von der 3er-Linie!), Martin Graichen 7 (1/5, gut zum Korb gezogen im letzten Viertel), Alan Ibrahimagic 6 (2x3, solide Leistung, etwas weniger um die Schiedsrichter kümmern), Tigran Heymann 6 (mehr Zug zum Korb!), Sascha Szymczak 5 (5/8, gut zum gegangen, guter Wiedereinstieg), Felix Schekauski 3 (1/2, unter Druck rechte Hand mehr nutzen), Sebstian Riewe (auch wenn es nicht optimal läut positiv im Spiel bleiben), Thomas Frei, Nico Adanczak

VfB Hermsdorf - BG BSW Sixers Sandershausen 80:73 (15:19, 21:13, 18:12, 26:29)

Ohne drei Große (Tigran Heymann, Sascha Szymczak, Martin Graichen) und somit mit nur einem Center ( Alexander Rosenthal) musste der VfB gegen die Gäste aus Sanderahausen antreten. Notgedrungen musste daher Al n Ibrahimagic auf der Centerposition aushelfen. Da der Topscorer der Gäste auch noch ein Innenspieler (Daniel Montag) ist, war klar, dass es keine leichte Aufgabe sein würde, dieses Heimspiel zu gewinnen.
Die Hermsdorfer begannen gut und gingen 7:4 in Führung. Die Sixers agierten dann aber mit wechselnder Verteidigung und das führte dazu, dass kein Rythmus gefunden wurde. Das erste Viertel verlief somit sehr ausgeglichen. Im zweiten Viertel taten sich die Hausherren weiter schwer mit der Verteidigung der Gäste und Sandershausen konnte sich Punkt um Punkt bis zur 16. Minute auf 30:23 absetzen. Dann agierte der VfB mit einer kleineren Aufstellung und machte Druck über das ganze Spielfeld. Nun gab es reihenweise Ballgewinne für den VfB und mit einem 13:2-run wurde die Halbzeitführung von 36:32 erreicht.
Den zweiten Abschnitt begannen wir mit dem gleichen Druck und konnten uns über einen 18:4-run auf 54:36 absetzen. Nun bekamen die "jungen Wilden" zusammen Spielpraxis. Das nutzte der Gegner aber sehr schnell und konsequent aus und verkürzte bis zur Viertelpause auf 54:44. Durch dieses aufholen aufgepuscht konnten die Gäste sogar eiter bis zum 63:59 (27. Minute) verkürzen. Zwei Körbe (davon ein Dreier) vom sehr gut aufgelegten Thomas Päch schufen jedoch schnell wieder ein beruhigerendes Polster. Die Sixers versuchten nun die Uhr zu stoppen, konnten allerdings durch die gute Freiwurfquote von Michel und Felix (10 Treffer bei 12 Versuchen) nicht mehr verkürzen.
Gespielt haben: Michel Altenburg 22 (9 von 11 Freiwürfe, 1x3 Punkte), Alexander Rosenthal 18 (4/5 FW), Jared Sebhatu 10 (2/4, 2x3), Thomas Päch 9 (0/2, 1x3), Felix Schekauski 9 (7/9), Alan Ibrahimagic 8 (2x3), Sebastian Riewe 2 (0/2), Thomas Frei 2 (2/2) und Eric Wullenbäcker
Die Gesamtfreiwurfquote lag bei 69% und war wie die Wurfquote aus dem Feld eher schlecht. Insgesamt ohne die drei Center und bei der Wurfquote noch gut einen Sieg geholt!

DBV Charlottenburg - VfB Hermsdorf 92:78 (22:21, 27:15, 21:21, 22:21)

Das Spiel ist schnell erzählt. Es war lange ausgeglichen, bis DBV mit teilweise unmöglichen Würfen im zweiten Viertel einen kurzen Lauf hatte und bis zur Halbzeit auf 49:36 davon ziehen konnte. Die Hermsdorfer versuchten zwar alles, verteidigten sehr intensiv Ganzfeld  und konnten dadurch sogar nochmal bis auf zwei Punkte im letzten Viertel verkürzen. Allerdings musste am Ende um überhaupt gewinnen zu können die Uhr gestoppt werden und an der Freiwurflinie waren die Charlottenburger einfach sehr gut. So ging das Spiel etwas zu hoch verloren, aber im Rückspiel können wir auch 14 Punkte ausgleichen!

Central Hoops - VfB Hermsdorf 53:61 (9:18, 11:14, 15:12, 18:17)

Die Voraussstzeungen waren für den VfB nicht gerade optimal. Ohne drei (Sascha-Flitterwochen, Felix-verletzt, Martin-krank) und mit einem durch eine Erkältung angeschlagenen Michel gingen wir gegen die mit ehemaligen Bundesliga und 1. Regionalligaspielern gespickten Gegner ins Spiel. Von Beginn an war das Spiel durch gute Verteidigung geprägt. Nach einem schnellen Korb der Hermsdorfer viel bis zur sechsten Spielminute kein weiterer Korb. Danach konnte sich Hermsdorf etwas besser durchsetzen und setzte sich durch Vorteile im 1-1 bis zum Ende des ersten Viertels auf 18:9 ab. Im zweiten Spielabschnitt konnten wir uns dann bis zur 14. Spielminute weiter auf 26:14 absetzen. Danach stellte Central Hoops auf Zonenverteidigung um. Von nun an verlief das Spiel ausgeglichen. Wobei die Hausherren sich vor allem durch den ehemaligen Erstliga- und Nationalspieler Stipo Papic (16 Punkte in der ersten Halbzeit) im Spiel hielten.
Nach dem Seitenwechsel spielten die Gastgeber weiter Zone. Der VfB kam damit nun ein wenig besser zurecht und konnte in der 26. Minute die höchste Führung (41:24) heraus spielen. Die Hausherren zogen nun in der Verteidigung noch einmal an. Der VfB konnte keinen Feldkorb mehr erzielen und stand nur noch an der Freiwurflinie. Da dort die Quote bei beiden Mannschaften das ganze Spiel über schlecht war (unter 50%) schloss Central Hoops mit einigen Feldkörben bis zur letzten Viertelpause wieder ein wenig auf (44:35). Im letzten Viertel pressten die Gastgeber dann ab der fünften Minute. Das brachte beim Vfb einige unverständliche Ballverluste und nach einem 8:0-run für Central Hoops war das Spiel beim stand von 50:45 wieder offen. Die Hermsdorfer verkleinerten die Aufstellung und setzen nun noch mehr auf die Verteidigung. Central Hoops konnte bis zum Ende des Spieles nur noch 8 Punkte erzielen. Da die Gastgeber die Uhr stoppen mussten, durfte der VfB wieder oft an die Freiwurflinie (12 Freiwürfe in den letzten 2 Minuten) und konnte hier nun Pünktchen für Pünktchen das Spiel entscheiden.
Garant für den Sieg war die großartige Verteidigung. Besonders Sebastian Riewe konnte hier in seinem ersten Spiel seit seiner Rückkehr aus England und längerer Verletzungspause dem Team den letztendlich notwendig Impuls geben. Herzlich Willkommen zurück Basti!
Nun geht es Schlag auf Schlag weiter. Am kommenden Wochenende geht es gegen den ebenfalls noch ungeschlagenen DBV Charlottenburg in der Schillerstraße und dann zu Hause gegen die auch noch verlustpunktfreien Sandersdorfer. Nach diesen Spielen wird sich zeigen wo der VfB steht und ob er dann der gejagte Favorit sein wird.
Punkteverteilung: Alan Ibrahimagic 11 (2 von 7 Freiwürfen, 1 Dreier), Tigran Heymann 11 (1/2 FW), Michel Altenburg 9 (7/13 FW), Sebastian Riewe 8 (3/6, 1x3), Thomas Frei 7 (3/10), Thomas Päch 5 (1/2), Alexander Rosenthal 4, Jared Sebhatu 3 (1x3), Nico Adamczak 3 (1x3), Freiwurfqoute 42,5% (17 Treffer bei 40 Versuchen)

Hallerscher SC 96 - VfB Hermsdorf 57:91 (21:24, 11:22, 12:21, 13:24)

Ohne Thomas Päch (Organisation Marathon) und Felix Schekauski (verletzt) ging es nach Halle. Mit dabei war aber seit langer Zeit wieder Martin Graichen.  Damit war der VfB zu neunt. Die Mannschaft präsentierte sich auch in Halle in sehr guter Spiellaune und zeigte schnellen Teambasketball. Im ersten Viertel konnte Halle noch mit halten. Allerdings konnten die Angriffe der Hermsdorfer oft nur durch Foul gestoppt werden, so dass die Gastgeber schon früh in Foulprobleme kamen. Ab dem zweiten Viertel konnten die Hallenser dann dem Tempo nicht mehr folgen. Auch eine Umstellung auf Zonenverteidigung brachte den Hausherren nicht viel. Eine überzeugende Leistung, die eine gute Basis für die beiden schweren Auswärtsspiele gegen Central Hoops und DBV ist. Punkteverteilung: Alexander Rosenthal 29 (5 von 8 Freiwürfe), Michel Altenburg 19 (3/7 FW, 2x3 Punkte), Tigran Heymann 9 (1/2 FW), Eduardo Panda 9 (1x3), Jared Sebhatu 8 (0/2, 2x3), Alan Ibrahimagic 7 (0/2, 1x3), Thomas Frei 7 (1/2), Martin Graichen 4 und Friedrich Huth. Nach der sehr guten Freuwurfquote von letzten Wochenende wurden dieses mal nur 10 von 25 Freiwürfen (also 40%) getroffen. Bei einer besseren Quote wäre ein weiterer hunderter drin gewesen!

VfB Hermsdorf - BG Zehlendorf 105:68 (24:8, 18:20, 31:24, 32:16)

 

Nach nervösem Auftakt beider Mannschaften konnte BGZ in der zweiten Minute die ersten Punkte erzielen. Allerdings fingen sich die Gastgeber schnell und zogen dann konsequent ihr Spiel auf. Schon nach dem ersten Viertel war der Abstand deutlich. Die Zehlendorfer reagierten mit einer Umstellung der Verteidigung auf eine Zone. Der VfB tat sich nun im Angriff schwer und lies das nötige Tempo vermissen. So konnten die Gäste das zweite Viertel knapp für sich entscheiden. Die Aufforderung an das Team in der Halbzeit, das Tempo zu erhöhen wurde dann sehr gut umgesetzt. DIe Hermsdorfer trafen nach Anlaufschwierigkeiten nun aus allen Lagen, da nutzte es den Aufsteigern wenig, dass sie auch 24 Punkte im dritten Viertel erzielen konnten. Gleich zum Auftakt des letzten Viertels entschieden die Nordberliner dann mit einem 8:2-run zum 82:54 das Spiel endgültig. Die Gäste waren nun sichtlich frustriert und ergaben sich quasi in ihr Schicksal. Insgesamt traf der VfB 11 Dreipunktewürfe und hatte eine sehr gute Freiwurfquote von ca. 90% (26 Treffer bei 29 Versuchen!). Punkteverteilung: Altenburg 20 (6 von 6 Freiwürfe, 2x3Pkt), Heymann 19 (3/4 FW), Schekauski 16 (4/4, 4x3), Ibrahimagic 15 (3x3), Rosenthal 13 (7/7), Sebhatu 6 (2x3), Päch 4, Frei 4 (2/4), Huth 4 (2/2), Panda 4 (2/2)