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Team Berlin Nord gewinnt erstes Testspiel
Als Abschluss vor den Sommerferien stand beim Team Berlin Nord noch das erste Testspiel der Saison 2011/2012 gegen das JBBL Team des DBV Charlottenburg auf dem Programm. Da bei beiden Mannschaften viele neue Spieler im Kader standen, waren alle Beteiligten gespannt auf den ersten Vergleich mit einem Ligakonkurrenten.
Den besseren Start in das Spiel erwischten ganz klar die Nordberliner...<hier weiterlesen>

(29.06.11, JG)


Außerordentlichen Mitgliederversammlung beschließt Bau eines Vereinsheims
Der Gesamtverein des VfB Hermsdorf hat auf seiner außerordentlichen Mitgliederversammlung am Freitag dem 24. Juni 2011 mit deutlicher Mehrheit (185/207) den Bau eines Vereinsheims beschlossen.
Ebenso wurde beschlossen das zur Finanzierung die Abteilungen pro Mitglied monatlich 0,80 € bzw. 0,40 € an den Hauptverein abführen müssen. Dies wird den Haushalt der Basketballabteilung zusätzlich belasten. Spenden zum Bau des Vereinsheimes sind ausdrücklich erwünscht.
Die Basketballabteilung war mit drei stimmberechtigten Mitgliedern vertreten.

(24.06.11, SW)


Termine für die Sommercamps 2011 stehen fest
Auch dieses Jahr veranstaltet der VfB Hermsdorf seine Sommercamps. Das Mini-Sommercamp für Mädchen und Jungen zwischen 8 und 11 Jahre (U12 und jünger) vom 29. Juni bis 1. Juli 2011. Und am Ende der Sommerferien vom 8. bis zum 12.08.2011 für Mädchen und Jungen von 12 bis 19 Jahre (U13-U20).
Bitte meldet Euch bis zum 9. bzw. 27. Juni 2011 mit diesen Formularen an (Mini-Sommercamp bzw. Sommercamp).

(30.04.11, SW)


Einladung und Anmeldung Hermsdorf-Cup 2011
Auch dieses Jahr veranstaltet der VfB Hermsdorf zur Saisonvorbereitung traditionell den Hermsdorf-Cup. Eingeladen sind Herren- und Damenteams, mU12-19 und wU13-17.
Genauere Informationen gibt es hier.

(30.04.11, SW)


BBV: Play-off-Tickets für Basketballer aus Berliner Vereinen
Der Vorstand des BBV und Alba Berlin haben ein Angebot speziell für Basketballer aus Berliner Vereinen vereinbart: Ihr erhaltet Play-off-Tickets für nur 9,50 Euro (gegenüber regulär 15,50 € bzw. ermäßigt 11,50 €, keine Preiserhöhung während der Play-offs). Block 213 besteht aus 350 Plätzen und befindet sich im Unterring seitlich hinter dem Korb auf der Seite der Alba-Bank. Das Angebot wird in der kommenden Saison fortgelten und könnte bei großer Nachfrage ausgebaut werden.
Bestellen könnt Ihr unter www.albaberlin.de/basketballerblock213.
Idee ist es, einen Ort zu schaffen, an dem die "Basketball-Community" außerhalb der Spielhallen regelmäßig zusammenkommt. Ziel ist es, das Zusammengehörigkeitsgefühl über Vereinsgrenzen hinweg zu stärken. Basketball in Berlin soll sichtbarer werden. Mittelfristig möchten wir unter den anderen, bisher nur zuschauenden Basketball-Fans Werbung fürs aktive Spielen machen.
(05.05.11, SW)


EINLADUNG zur außerordentlichen Mitgliederversammlung zum Bau eines Vereinsheims
Der Gesamtverein des VfB Hermsdorf lädt zur außerordentlichen Mitgliederversammlung am Freitag dem 24. Juni 2011 um 19:00 Uhr, in der Gustav-Dreyer-Schule (untere Halle), Freiherr-vom-Stein-Str. 31 A, 13467 Berlin
Gegenstand ist die Vorstellung der Planung eines Vereinsheims für den VfB Hermsdorf sowie die diesbezügliche Abstimmung sowie die Beschlussfassung zur Finanzierung.
Der Abteilungsvorstand weist daraufhin, dass dieses Vorhaben durch die Abstimmung aller Vereinsmitglieder beschlossen wird. Auf die Abteilung würden Kosten in Höhe von 1.850,- € pro Jahr für die nächsten 10 Jahre zukommen, die entweder an die Mitglieder weitergegeben (als Umlage pro Jahr) oder an anderer Stelle eingespart werden müssten. Was z.B. eine Verschlechterung der derzeitigen Ausstattung mit Trainern oder die Meldung von weniger Mannschaften oder Einsparungen in anderen Bereichen bedeuten könnte.

Den ausführlichen Einladungstext inkl. der Planungsdarstellung entnehmt Ihr bitte der Rot-Weiss Nr. 409 oder diesem Link (siehe auch Webseite des Hauptvereins).

(26.05.11, SW)


wU13 Regionalliga Nord — VfB Hermsdorf scheidet im Viertelfinale aus
Am Samstag traten unsere wU13–Damen in der Moltkestrasse zu den Bestenspielen der Regionalliga Nord an. Das erste Spiel gegen die SG Wolfenbüttel verlor man noch klar. Im zweiten Spiel gegen den Ahrensburger TSV – bekannt vom Watoto-Turnier – startete man mit frischen Schwung und blieb bis zur Halbzeit in Führung. Schließlich konnten die Ahrensburger das Spiel dann im letzten Viertel für sich entscheiden.

Trotz dieser beiden letzten Niederlagen bleibt festzuhalten: ein tolles Saisonergebnis für unsere Damen um ihren Trainer Gerd Arzig!
(05.06.11, SW)


Protokoll der ordentlichen Jahreshauptversammlung der Basketballabteilung 2011
Die ordentliche Jahreshauptversammlung der Basketballabteilung hat am Dienstag, den 10.05.2011, um 19:00 Uhr in der Carl-Benz-Oberschule, Heidenheimer Straße in Hermsdorf stattgefunden.
Das Protokoll findet ihr hier.
(20.05.11, SW)


Freiwilliges Soziales Jahr beim BBV ab 01.08.10
Gemäß dem Rundschreiben 2011/21/GS vom 12.05.11 besteht dieses Jahr die Möglichkeit beim BBV ein Freiwilliges Soziales Jahr abzuleisten. Das FSJ ist auf ein Jahr angelegt, kann jedoch verkürzt werden (z. B.August bis März). Denkbar ist eine Aufteilung einer FSJ-Stelle zwischen dem VfB und dem BBV, wobei der/die FSJler/in je nach Vorkenntnissen/Interesse hauptsächlich in der Geschäftsstelle oder im Auswahltraining eingesetzt würde.
Das Rundschreiben findet ihr hier. Bewerbungsschluß ist der 15.06.11!
(20.05.11, SW)


Aufbaugruppen bilanzieren erfolgreichstes Jahr
Mit zwei ersten und einem dritten Platz haben die Aufbaugruppen das erfolgreichste Jahr ihrer Geschichte hinter sich. Die von Christian Bathelt trainierten u14 2 (1. Platz Bezirksliga), u16 2 (3. Platz Bezirksliga) und u18 2 (1. Platz Bezirksliga) konnten in diesem Jahr ihre großen Fortschritte auch auf das Parkett bringen.
"Für uns ist es enorm wichtig, dass in den Aufbaugruppen gut gearbeitet wird und die Jungs sich toll entwickeln", so der Assistenz-Trainer der JBBL Christian Bathelt. "Nur so können wir garantieren, dass in der JBBL, NBBL und der 2. Regionalliga genug Nachwuchs ankommt."
Dank des Einsatzes von Herrn Heiko Rüchel-Machler konnte sich die u14 2 sogar mit Medaillen und einem Pokal schmücken.

Herzlichen Glückwunsch an alle Aufbau-Spieler!
(16.05.11, MU)


NBBL/JBBL: Qualifikationsrunden starten am 18. Juni
Sowohl in der Nachwuchs Basketball Bundesliga (NBBL) als auch in der Jugend Basketball Bundesliga (JBBL) startet Mitte Juni die Qualifikation für die Saison 2011/2012. In den Ligen werden aufgrund ihrer Struktur und Größe unterschiedliche Modi in mehreren Runden gespielt, um das Teilnehmerfeld für die kommende Spielzeit zu komplettieren. Die Ligen sollen zukünftig aus 32 Mannschaften (NBBL), bzw. 48 Teams (JBBL) bestehen.
In der NBBL gehen insgesamt neun Mannschaften in drei Gruppen in die erste Runde der Qualifikation. Im Modus Jeder-gegen-Jeden werden jeweils zwei Teams pro Gruppe ausgespielt, die in die nächste Runde einziehen. Als Spieltermin für die erste Runde wurde Sonntag, der 19. Juni, ausgeschrieben. In der zweiten Runde kommen die sportlichen Absteiger der Spielzeit 2010/2011 hinzu, um die drei ausstehenden Startplätze für die Saison 2011/2012 auszuspielen.

Gruppe A: Basketball Berlin Süd / VfB Hermsdorf / Piraten Hamburg
Sonntag, 19. Juni, 11:00 Uhr: Basketball Berlin Süd vs. VfB Hermsdorf
Sonntag, 19. Juni, 13:30 Uhr: VfB Hermsdorf vs. Piraten Hamburg
Sonntag, 19. Juni, 16:00 Uhr: Piraten Hamburg vs. Basketball Berlin Süd
Sporthalle Dessauer Straße
(26.05.11, NBBL/JBBL)


29 WNBL-Teams für Saison 2011/2012 stehen fest - VfB Hermsdorf ist dabei
Die 29 Teams für die weibliche Nachwuchsbasketball-Bundesliga (WNBL) für die Saison 2011/2012 stehen fest. Der WNBL-Ligaauschuss entschied nach Sichtung aller eingereichten Unterlagen, dass alle 29 Bewerber auch in die WNBL aufgenommen werden, somit ist keine zusätzliche Relegation notwendig. Die Gruppeneinteilung nach regionalen Gesichtspunkten erfolgt zu einem späteren Zeitpunkt.
(20.05.11, JZ)


wU13 bei den Bestenspielen der Regionalliga Nord
Nachdem unsere wU13 den zweiten Platz in der Vorrunde Ost gewonnen hat, wird man nun am 04. und 05. Juni die beim TuS Lichterfelde in der Moltkestr. 24/26 ab 11 Uhr stattfindenden Norddeutschen Meisterschaften ausspielen.

Spielplan: Samstag, den 04. Juni 2011

ZeitSpiel  
11.00TuS LichterfeldeEimsbütteler TV
12.45VfB Hermsdorf-SG Wolfenbüttel
14.45Eimsbütteler TV-Osnabrücker Sportclub
16.30SG Wolfenbüttel-Ahrensburger TSV
18.30Osnabrücker Sportclub-TuS Lichterfelde
20.15Ahrensburger TSV-VfB Hermsdorf

Am Sonntag, den 05. Juni 2011 folgen die Halbfinals ab 10 bzw. 12 Uhr sowie das Finale ab 14.45 Uhr. Also ein sechser Turnier, bei dem wir es gegen die ersten aus Niedersachsen und Hamburg sicher nicht einfach haben werden, uns für das Halbfinale am Sonntag zu qualifizieren. Zudem hätten wir am Abend ein recht spätes Spiel, um dann am nächsten Morgen in das Halbfinale zu starten. Deshalb freut sich die wU13 über jede Unterstützung!
(26.05.11, SW)


NBBL - Qualifikation
Dreizehn Teams bewerben sich um drei freie Plätze in der NBBL. Der VfB Hermsdorf spielt am 19. Juni in der Dessauer Straße gegen Berlin Basketball Süd und die Piraten Hamburg. Die ersten Beiden kommen in die zweite Runde am 25. und 26. Juni 2011.
(20.05.11, JZ)


wU13 wird Zweiter in der Vorrunde Ost der Regionalliga Nord
Wie exzellent im weiblichen Bereich beim VfB Hermsdorf gearbeitet wird, zeigte sich abermals an diesem Wochenende. Die wU13 gewann zwei von den drei Spielen. Musste man sich gegen den Berliner Meister mit 39:65 geschlagen geben, gewann man die beiden anderen Spiele gegen den SV Halle mit 84:48 und den SSV Lok Bernau mit 81:14 deutlich.
Mit dem zweiten Platz qualifizierten sich die jungen Nordberlinerinnen für die am 04. und 05.06. stattfindenden Norddeutschen Meisterschaften beim TuS Lichterfelde.
(16.05.11, MU)


Manfred Uhlig verlässt das Team Berlin Nord - Try-Out für die Saison 2011/2012
Nach dem sich das Team Berlin Nord mit dem zweiten Platz der Relegationsrunde den Klassenerhalt in der U16-Bundesliga JBBL gesichert hat, laufen jetzt bereits die Vorbereitungen auf die kommende Saison. Den größten Umbruch gibt es dabei auf der Trainerposition, da Head Coach Manfred Uhlig nach zwei Jahren das Team verlässt und sich einer neuen Herausforderung stellen wird. An dieser Stelle bedankt sich das gesamte Umfeld noch mal für zwei Jahre vollen Einsatz und eine unbeschreibliche Leidenschaft! Wir wünschen Manfred alles erdenklich Gute und viel Erfolg in der Zukunft!
Neuer Head Coach ist Jacob Gohlisch, der bereits in den letzten Jahren als Co-Trainer Teil des Team Berlin Nords war. Auch Co-Trainer Christian Bathelt und Athletik-Trainerin Jessye Justice VanDuine bleiben dem Team erhalten.

Doch auf bei den Spielern wird es einige Änderungen geben. Da die vergangene Saison zu einem großen Teil mit Spielern des Jahrgangs 1995 bestritten wurde, die jetzt altersbedingt aus der JBBL ausscheiden, sind die Coaches noch auf der Suche nach talentierten und ambitionierten Spielern auf jeder Position und laden auch dieses Jahr wieder zum Try-Out.

Die Try-Outs finden am 23.05. und 26.05.2011 von 18.00 bis 20.00 Uhr in der Wiesenstraße 56, 13357 Berlin statt. Alle Teilnehmer sollten spätestens 15 Minuten vor Trainingsbeginn in der Halle sein.

Die Trainingshalle in der Wiesenstraße ist zentral gelegen und mit der S-Bahn und Regionalbahn sehr gut zu erreichen, so dass in den letzten beiden Jahren Spieler aus ganz Berlin sowie aus Potsdam, Bernau und sogar Frankfurt/Oder im Team Berlin Nord vertreten waren.

Eine Voranmeldung per E-Mail an jacob.gohlisch@weddinger-wiesel.de ist erwünscht, aber nicht zwingend erforderlich.
(08.05.11, JG)


mU 14-Qualifikation und Sichtung
Am 21. und 22. Mai 2011 fanden in der Max-Schmeling-Halle das mU-14-Qualifikationsturnier sowie die Sichtung statt.
Der VfB Hermsdorf belegte in seiner Gruppe den 2. Platz und traf im Achtelfinale auf Berlin Basketball Süd. Hier siegte der VfB mit 53:22 und qualifizierte sich nicht nur für das Viertelfinale sondern auch für die Berliner Oberliga 2011/2012.
Danach scheiterte Hermsdorf im Viertelfinale aber gegen den DBV mit 29:52, mit Siegen gegen BG 2000 mit 35:27 und gegen DBC mit 44:39 erreichte das Team einen ausgezeichneten 5. Platz unter den 20 teilnehmenden Mannschaften.
(23.05.11, JZ)


wU15 und wU17 beenden Ritt durch Norddeutschland
Am Wochenende fanden die Norddeutsche Meisterschaft der wU15 respektive die Ostdeutsche Meisterschaft der wU17 statt. Bei beiden Turnieren waren Hermsdorfer Teams vertreten. Durch das zeitgleiche Stattfinden der Turniere konnte die wU17 nicht in Bestbesetzung antreten.

In der Vorrunde der wU15 hatten die Nordberlinerinnen es mit dem Ahrensburger TSV und der BG 74 Göttingen zu tun. Die Ahrensburgerinnen, die auch Gastgeber des Turnieres waren, sind den Nordberlinerinnen schon aus vielen Turnierendspielen beim Watoto Turnier bekannt. Auch dieses Turnier richten die Holsteiner aus. Stets konnten die Ahrensburgerinnen die Oberhand behalten und somit das Turnier für sich entscheiden. Bei den Norddeutschen Meisterschaften sollte es anders kommen, denn die Hermsdorfer wU15 gewann das Spiel mit 54:43 und kämpfte somit am Samstagabend um den 1. Platz in der Gruppe A. Leider verlor die wU15 dieses Spiel gegen starke Göttingerinnen mit 62:30 und musste somit im Halbfinale gegen die BG 2000 Berlin antreten.
Im Halbfinale am Sonntag war, wie schon bei den Ostdeutschen und Berliner Meisterschaften, für die wU15 nichts zu holen. Die Nordberlinerinnen verloren das Spiel mit 71:51 und verpassen damit den Sprung in die Zwischenrunde.

Die wU17 hatte eine kürzere Anreise zu den Spielen ihrer Ostdeutschen Meisterschaft. Der SV Halle, späterer Turniersieger, richtete das Turnier aus. Gegner für die Hermsdorfer wU17 waren dieses Mal der SSV Lok Bernau, der TuS Lichterfelde und der SV Halle.
Gegen die Brandenburger vom SSV Lok Bernau konnte man sich im ersten Spiel klar mit 68:31 durchsetzen und somit war klar, auch aufgrund der Dominanz der Hallenser, dass es ein Endspiel gegen den TuS Lichterfelde um den Einzug zu den Norddeutschen Meisterschaften geben würde. Ohne die wU15-Spielerinnen, die in der wU17 zum Teil auch schon Leistungsträger sind, konnte man das Spiel allerdings nicht für sich entscheiden (Endstand: 68:55). Die abschließende 29:88 - Niederlage gegen den SV Halle besiegelte dann das Aus bei den Ostdeutschen Meisterschaften.

Trotz alledem gratuliert der Vorstand den Mädchen zum tollen Abschneiden in diesem Jahr. Der VfB hat mit der wU13 zudem noch ein Eisen im Feuer! Die jüngsten überregionalen Vertreter treten am nächsten Wochenende in Bernau zu den Ostdeutschen Meisterschaften an.
(08.05.11, MU)


Damen steigen auf
Kaum gestartet steigen die Damen des VfB bereits in die Landesliga auf!
Herzlichen Glückwunsch!
(07.05.11, SW)


VfB Hermsdorf bewirbt sich auf WNBL- und NBBL-Startplatz
Seit dem heutigen Tag ist es Gewissheit: Der VfB Hermsdorf bewirbt sich auf einen Startplatz für die Weibliche Nachwuchs-Basketball-Bundesliga (WNBL) und auf einen Startplatz für die Nachwuchs-Basketball-Bundesliga (NBBL)! Der VfB würde bei Qualifikation für alle drei Jugend-Bundesligen in einer Monopolstellung sein, denn unter einer Lizenz spielt Deutschlandweit nur der ASC Göttingen in allen drei Ligen.
Damit wollen die Nordberliner den konsequenten Weg in der Nachwuchsförderung weitergehen, den man mit der Jugend-Basketball-Bundesliga (JBBL) schon eingeschlagen hat.
"Es ist nur die logische Konsequenz für unsere Spieler, wenn sie später in den Damen- bzw. Herren-Teams ankommen wollen", berichtet JBBL-Headcoach Manfred Uhlig. "Wir wollen den Spielern ein Ziel geben und diese dann später in einer höheren Damenliga bzw. in der Regionalliga-Herren ankommen sehen. Sollten wir uns qualifizieren müsste niemand mehr den Verein verlassen, um in den höchsten Ligen Deutschlands spielen zu können."
Auch die Trainer stehen schon fest. Die WNBL würde vom A-Lizenzinhaber Ortwin Doll trainiert. Der letztjährige wU16 Nationaltrainer schaffte jüngst den Sprung mit der wU15 zu den Norddeutschen Meisterschaften und gewann mit der wU17 souverän die Berliner Meisterschaft. Die NBBL würde von B-Lizenzinhaber Moritz Aleithe betreut. Im letzten Jahr errang er mit der mU18 den 3. Platz in der Berliner Meisterschaft.

Für beide Teams wird es Try-Out-Termine geben, die in Kürze veröffentlicht werden.

(19.04.11, MU)


MU 14-Qualifikation und Sichtung
Am 21. und 22. Mai 2011 finden in der Max-Schmeling-Halle das MU- 14-Qualifikationsturnier sowie die Sichtung statt.
(20.05.11, JZ)


1.Herren verlieren Pokal-Halbfinale gegen SV Empor
Am Samstag, den 21.5.11 verloren die 1.Herren in der Wichertstraße mit 101:96 gegen den SV Empor das Halbfinale im Berlin Pokal.
(22.05.11, SW)


1.Herren im Pokal-Halbfinale gegen SV Empor
Am Samstag, den 21.5.11 spielen die 1.Herren um 13 Uhr in der Wichertstraße gegen den SV Empor das Halbfinale im Berlin Pokal.
Qualifiziert man sich für das Finale, spielt der VfB am Sonntag, den 22.5.11 entweder um 15 Uhr gegen ISS in der Jahn Sporthalle oder um 16 Uhr gegen den DBV in der Schillerstraße (oben).
(20.05.11, SW)


1. Herren steigen aufgrund des verlorenen direkten Vergleiches ab
Trotz eines 99:90 Sieges der 1. Herren gegen die BG Madgeburg steigen sie aus der 1. Regionalliga Nord ab. Grund ist der verlorene direkte Vergleich gegen die punktgleichen Bramscher.
(16.04.11, MU)


wU13 bei den Ostdeutschen Meisterschaften
Die wU13, die vor einigen Woche Vize-Berliner Meister geworden ist, tritt an diesem Wochenende in Bernau gegen den SV Halle und dem Berliner Meister TuS Lichterfelde um die Ostdeutsche Meisterschaft an.
Das Team von Gerd Arzig spielt im Modus jeder gegen jeden am Samstag zuerst gegen den gastgebenden SSV Lok Bernau. Die Brandenburger konnten sich in einem dezimierten Spielbetrieb (nur vier Mannschaften spielten den Brandenburger Meister aus) überdeutlich gegen die Konkurrenz durchsetzen.
Das Spiel findet um 15.00 Uhr in der Ladeburger Chaussee in Bernau statt.

Die anderen beiden Spiele finden am Sonntag in der Bundesliga-Heimstätte der Bernauer statt - Heinersdorfer Straße 52.
Dort geht es um 11.15 Uhr zunächst gegen den TuS Lichterfelde um die Revanche für die Berliner Meisterschaft. Zum letzten Spiel trifft man dann um 14.15 Uhr auf den SV Halle. Auch die Anhaltiner traten, wie die Bernauer auch, in einem dezimierten Teilnehmerfeld zu ihren Meisterschaften an. In einem stärker einzuschätzenden Feld konnten sich die Hallenser zwar schadlos halten, ihre Spiele aber nicht so deutlich wie die Brandenburger gewinnen.

Um sich für die Norddeutschen Meisterschaften zu qualifizieren ist mindestens Platz 2 nötig. Die Mädchen der wU13 freuen sich über jede Unterstützung in Bernau!
(13.05.11, MU)


Jahreshauptversammlung der Abteilung
Die Basketballabteilung lädt satzungsgemäß zur ordentlichen Abteilungsversammlung am Dienstag, den 10.05.2011, um 19:00 Uhr in die Carl-Benz-Oberschule, Heidenheimer Straße in Hermsdorf ein.

Tagesordnung:
1) Begrüßung, Feststellung der Beschlussfähigkeit
2) Ehrungen
3) Annahme der Tagesordnung
4) Wahl der Protokollführerin / des Protokollführers
5) Genehmigung des Protokolls der außerordentlichen Jahreshauptversammlung (05.10.2010)
6) Berichte des Vorstandes
7) Bericht der Kassenprüfer
8) Entlastung des Vorstandes
9) Haushaltsplan 2012
10) Anträge
11) Verschiedenes


Anträge müssen bis zum 25. April 2011 dem Vorstand vorliegen.


1. NBBL-Try-Out am 09.05.
Nachdem am Dienstag man sich für einen Platz in der Nachwuchs Basketball Bundesliga beworben hat, steht nun auch der 1. Try-Out Termin fest. Alle Spieler der Jahrgänge 1993 bis 1995 dürfen sich eingeladen fühlen am 09.05. um 17.00 Uhr (Check-In) in die Cyclopstraße 1-7 zu kommen. Die Cyclopstraße ist im Ortsteil Wittenau und nahe des gleichnamigen S/U-Bahnhofes Wittenau.
Das Training beginnt dann um 17.30 Uhr. Geleitet wird es vom zukünftigen NBBL-Coach Moritz Aleithe, auch JBBL-Coach Manfred Uhlig wird anwesend sein.

Eine vorherige Anmeldung ist wünschenswert, aber nicht unbedingt erforderlich. Angemeldet werden kann sich unter "Moritz.Aleithe@vfbhermsdorf.de"!

(23.04.11, MU)


JBBL gewinnt auch letztes Saisonspiel
Über zehn Monate sind nun seitdem Tryout für die JBBL Saison 2010/2011 vergangen und am heutigen Tag endet eine harte, aber am Ende doch noch schöne Saison 2010/2011. Zum Spiel gegen die BG Holstein gibt es nicht viel zu sagen. Man führte beständig und oft auch zweistellig. Schon von Anfang an rotierten elf Spieler und so kamen zehn davon auf über zehn Minuten und jeder der elf Spieler konnte punkten. Am Ende stand ein ungefährdeter und verdienter 67:49 Sieg.

Während der ganzen Saison mussten die Spieler und die Trainer durch mehr Tiefen als Höhen gehen. Elf Spiele in Folge verloren die jungen Nordberliner. Zwar war von vornherein der Klassenerhalt das Ziel gewesen, doch hatte man schon mit einem Platz weiter oben geliebäugelt. So war jede neue Niederlage wie ein Feuerball, den man in die Halle schmeißt und man stets neue Kraft aufwenden muss, um sich neu zu orientieren und dagegen anzukämpfen. Am Ende schafften... [weiter]

(01.05.11, MU)


wU17 bei der Ostdeutschen Meisterschaft
Durch den Gewinn der Berliner Meisterschaft fährt das wU17-Team dieses Wochenende zur Ostdeutschen Meisterschaft nach Halle. Viel Erfolg!

Ergebnisse hier!
(07.05.11, SW)


wU15 bei der Norddeutschen Meisterschaft
Durch den Gewinn der Ostdeutschen Vize-Meisterschaft fährt das wU15-Team um Ortwin Doll dieses Wochenende zur Norddeutschen Meisterschaft nach Ahrensburg. Viel Erfolg!

Ergebnisse hier!
(05.05.11, SW)


wU15 ist Ostdeutscher Vize-Meister
Nach der Berliner Meisterschaft sicherte sich die weibliche u15 auch die Ostdeutsche Vize-Meisterschaft. Gegen die BG 2000 Berlin verlor man das erste Spiel mit 76:65, konnte das zweite Spiel gegen das Team aus Sachsen-Anhalt mit 68:49 gewinnen.

Ergebnisse:
BG 2000 Berlin - VfB Hermsdorf 76:65
VfB Hermsdorf - SV Halle 68:49
SV Halle - BG 2000 Berlin 40:88

Gratulation an das Trainer-Team und die weibliche u15!
(16.04.11, MU)


1x Berliner Meister, 2 x Berliner Vize-Meister
Der Mädchenbereich sahnt ab. Bei den Berliner Meisterschaften der wU13 bis wU17 qualifizierten sich alle Hermsdorfer Teams für die überregionalen Wettbewerbe.
Mit einem Sieg deutlichen Sieg (99:24) über den TSV 1860 Spandau, qualifizierte sich die wU13 schon nach dem ersten Spiel für die überregionalen Meisterschaften. Gegen den TuS Lichterfelde gab es mit 70:45 dann leider nichts zu holen und so wurden die Südberliner verdientermaßen Berliner Meister.
Bei der wU15 hatte man dort schon mehr Hoffnungen eventuell Berliner Meister werden zu können und so gewann man das Halbfinale gegen den TuS Lichterfelde auch deutlich mit 71:40. Im Finale traf man dann auf die starken Spielerinnen der BG 2000 Berlin und verlor hier nach großem Kampf mit 58:45.
Den großen Coup schaffte dann aber die wU17. Nach zwei Siegen gegen Basketball Berlin Süd (75:54) und den TuS Lichterfelde 77:70 gewann man die Berliner Meisterschaft und ist somit nach der wU12 2008 das zweite Hermsdorfer Team, welches Berliner Meister wird.

Die erste überregionale Meisterschaft bestreitet die wU15 am 16./17.04. bei der BG 2000 Berlin.

Ein Dank gilt an all die Helferinnen und Helfer, die die Endrunde so unkompliziert ablaufen ließen!

Jede Menge Bilder von der Endrunde findet ihr unter "Service --> Bilder vom VfB" oder hier.
(04.04.11, MU)


JBBL mit Personalsorgen zum letzten Saisonspiel
Mit Personalsorgen fährt das Team Berlin Nord zum letzten Spiel in der diesjährigen Jugend Basketball Bundesliga - Saison nach Schleswig-Holstein. "Wir haben in den letzten beiden Wochen zum ersten Mal seit zwei Jahren keine zehn Spieler mehr im Training gehabt", erläutert Assistant-Coach Jacob Gohlisch das Dilemma. Neben den Langzeitverletzten Malte Thie, Benjamin Gienapp und Luis Taya gesellten sich die letzte Woche noch Pascal Arendt, Hakki Gül, Frederik Rüde, Valentin Leonhardt, Nelson Igbokwe und Alex Comanescu zur Abwesenheitsliste. Pascal Arendt, Malte Thie, Benjamin Gienapp und Valentin Leonhardt werden die Reise nach Eutin definitiv nicht antreten können. Hinter Hakki Gül und Frederik Rüde stecken noch Fragezeichen. Die anderen Spieler sollten bis zum Wochenende fit werden.
"Wir hatten in der Saison immer mal wieder Spieler zu ersetzen. Wir sind neben dem Team Göttingen in der Relegation auch das ausgeglichenste Team, so konnten wir solche Miseren immer mal wieder verkraften", weiß auch Manfred Uhlig. "So viele Spieler auf einmal können wir allerdings nicht ersetzen."
Gegen die Holsteiner, die noch mitten im Abstiegskampf stecken und nur ein Sieg für sie die Hoffnungen aufrecht erhält die Klasse halten zu können, bedarf es dabei eines fitten Teams. Im Hinspiel der Relegation sah man Anfang des 4. Viertels bei über zehn Punkten Rückstand schon wie der sichere Verlierer aus. Drehte dieses Spiel dann aber mit fantastischen Schlussminuten und gewann es 70:69. Auch dieses Mal wird es darauf ankommen einzelne Holsteiner Spieler "müde zu verteidigen" (sowie es Christian Bathelt mit seiner Bernauer Umgangssprache gerne ausdrückt), um in der Offense mit Struktur und Mut selber zu Punkten zu kommen.

"Trotz der Misere an Verletzungen konnten wir am heutigen Donnerstag wieder zu mehrt trainieren und taten dies mit großem Einsatz", bestätigt Manfred Uhlig die Einträge bei einem großen sozialen Netzwerk. "Trainieren wir so am Freitag und spielen am Sonntag, dann verabschieden wir uns mit einem Sieg aus der diesjährigen Saison!"

(28.04.11, MU)


JBBL sichert Platz 2 und hält Klasse
In einem verkrampften Spiel hatten die jungen Nordberliner am Ende die besseren Nerven und siegten gegen das Team Hannover mit 55:48.
Vor über 100 Zuschauern mit vieler Berliner Basketballprominenz (unter anderem waren Marius Huth, Alan Ibrahimagic und der 1. Vorsitzende des Berliner Basketball Verbandes Stephan Herwig anwesend) starteten die Nordberliner wie die Feuerwehr. Insgesamt traf man 10 von 16 Würfen im ersten Viertel und führte dank des defensiven Bollwerks, wo alleine zu viele offensive Rebounds zugelassen wurden, verdientermaßen mit 22:13.
Auch in das zweite Viertel startete man besser und erarbeitete sich bis zur bis zur 15. Minute eine 30:16 Führung. Ab nun an stellte man wie schon in den Spielen zuvor das Spielen ein und die Hannoveraner konnten durch viele Ballgewinne und den daraus resultierenden Schnellangriffen punkten. So war es zum Ende der ersten Halbzeit ein absolut offenes Spiel. (Halbzeitstand: 34:31)
In einem punktearmen dritten Viertel (6:8 für Hannover) blieb es weiter ein enges Spiel. Erst in der 35. Minute schien das Spiel auf die Seite der Niedersachsen zu kippen. Die Hannoveraner führten zu dem Zeitpunkt schon mit 48:44. Doch eine abermalige Steigerung in der Defensive und die vielen Fehlwürfe der Niedersachsen ließen die Berliner eine Minute vor Schluss wieder auf 54:48 davon eilen. Das Team Hannover erzielte in den letzten sieben Minuten keinen Feldkorb und so gewannen die Nordberliner verdient dieses Spiel.

Mit dem Sieg sicherte man sich nicht nur ein weiteres Jahr in der JBBL, sondern auch den zweiten Platz in der Relegationsgruppe 1. Nun heißt es sich wieder neu zu fokussieren und mit einem positiven Abschluss sich aus der Saison zu verabschieden. Am 01. Mai - Wochenende wartet mit der BG Holstein ein Team, welches noch absteigen kann auf die Nordberliner.

Jede Menge Bilder vom Spiel gegen Hannover findet ihr unter "Service --> Bilder vom VfB" oder hier.

(17.04.11, MU)


wU15 bei den Ostdeutschen Meisterschaften
Nach den erfolgreichen Berliner Meisterschaften spielt am Samstag die wU15 als Zweiter der Berliner Meisterschaft mit BG 2000 Berlin und dem SV Halle die Ostdeutsche Meisterschaft aus. Beide Kontrahenten können in ihrem Verein mit einer WNBL aufwarten und gehen damit auch als Favorit in diese Meisterschaften. Die beiden ersten Plätze berechtigen zur Teilnahme an den Norddeutschen Meisterschaften.

Spielplan:
12.30 Uhr BG 2000 Berlin - VfB Hermsdorf
15.30 Uhr VfB Hermsdorf - SV Halle
18.30 Uhr SV Halle - BG 2000 Berlin

Alle Spiele finden im Zauritzweg in Berlin-Charlottenburg statt.
(13.04.11, MU)


JBBL vor letztem Heimspiel
Vor dem so wichtigem letzten Heimspiel stehen die jungen Nordberliner vom Team Berlin Nord. Seit zwei Spielen kann man den Klassenerhalt nun "dingfest" machen, scheiterte aber zumeist an den eigenen Schwächen. Am Sonntag um 11 Uhr stellt sich nun mit dem Team Hannover ein wie die Nordberliner ausgeglichenes Team in der Wiesenstraße vor. Die Niedersachsen haben nach der deutlichen 71:40-Niederlage im Hinspiel gegen das Team Berlin Nord zudem noch einiges wieder gutzumachen.
"Wir wollen am Wochenende endlich den Sack zumachen", so Jacob Gohlisch. "Bis dahin stehen allerdings mindestens vierzig Minuten harte Arbeit vor uns!"
Bei den Hannoveranern punkten stets andere Spieler zweistellig und so ist das Team kaum ausrechenbar. "Sollten wir so grundsolide verteidigen wie wir es im Hinspiel taten, dann sehe ich keine Probleme einen Sieg und damit den Klassenerhalt in der heimischen Wiesenstraße feiern zu können", zeigt sich Manfred Uhlig vorsichtig optimistisch.
Wichtig wird aber auch sein, inwiefern man nach den Trainingseinheiten in der Offensive wieder den Rhythmus gefunden hat. Christian Bathelt sieht dort zumindest schon Verbesserungen: "Die letzten beiden Wochen haben wir uns spielerisch wieder mehr gefunden. Hakki (Anm. d. Red.: Gemeint ist Kapitän Hakki Gül) zeigt sich zu den letzten beiden Spielen wieder verbessert. Er lebt regelrecht die Aufbauspieler-Rolle wieder aus!"

So hoffen die jungen Nordberliner am Sonntag vor großem Publikum endlich den letzten Schritt zu gehen. Der Kapitän Hakki Gül bringt es dabei auf den Punkt: "Alle kommen!"

Das Spiel findet am Sonntag um 11 Uhr in der Wiesenstraße 56 in Berlin-Wedding statt.
(13.04.11, MU)


1. Herren verlieren letztes Heimspiel
Mit 63:70 verloren die 1. Herren ihr letztes Heimspiel und damit eine große Chance auf den Klassenerhalt. Nun muss an diesem Samstag der Tabellenletzte Berlin Baskets bei den Red Devils aus Bramsche gewinnen und die Nordberliner zeitgleich in Magdeburg siegen, um den Abstieg doch noch zu verhindern.
(13.04.11, MU)


1. Herren vor letztem Heimspiel
Am Samstag um 19 Uhr geht es bei den 1. Herren um nichts weniger als den Klassenerhalt. Mit einem Sieg gegen den Tabellensechsten aus Stade würde man sich eine gute Ausgangslage für den Klassenerhalt schaffen.
Die Niedersachsen leben vor allem von ihrem US-Amerikaner Kedrick Johnson. Dieser erzielt im Schnitt 25 Punkte und ist von kaum einem Team in dieser Saison zu beherrschen. Im Hinspiel gegen die Nordberliner, welchrs die Niedersachsen 84:70 gewannen, erzielte Johnson alleine 34 Punkte bei einer sehr guten Feldwurfquote (64%).
Bei einem Sieg der Hermsdorfer könnte man sich eine gute Ausgangslage verschaffen und hätte mit einem ausstehenden Spiel in Madgeburg immer noch alle Trümpfe für den Klassenerhalt in der Hand.

Das Spiel findet am Samstag um 19 Uhr in der Cite Foch, Place Moliere 7, in Berlin-Waidmannslust statt.
(08.04.11, MU)


JBBL unterliegt in Rendsburg
Am Sonntag spielten die jungen Nordberliner in Rendsburg einen weiteren Matchball aus und bis zur 34. Minute war man dem Klassenerhalt abermals sehr nahe. Doch nach hektischen sechs Minuten verlor man am Ende doch noch mit 69:62.
"Wir haben die Spiele immer gewonnen, wenn wir Gegner unter 70 Punkte hielten", so Assistant-Coach Jacob Gohlisch. Das schafften die Nordberliner auch an diesem Samstag, doch in der Offense fehlte es an der Treffsicherheit. "Wir hatten trotz Reboundunterlegenheit 19 Würfe mehr, leider trafen wir heute unterirdisch", so Jacob Gohlisch weiter. Viele der Fehlwürfe kamen nach der Führung von 58:50 (35. Minute) zustande, als man fünf Minuten vor dem Ende die Chance hatte den Sack zu zumachen.
Vorher war man schon im ersten Viertel auf 20:12 enteilt und erfüllte dort voll den "Gameplan" vom Trainerteam um Headcoach Manfred Uhlig. Auch als man im zweiten Viertel und Anfang des dritten Viertels kurze Zeit nicht Herr der Lage war, ließ man sich nicht aus der Ruhe bringen und spielte geduldig weiter. So schaffte man innerhalb von elf Minuten einen 25:10 Run von einem 33:40 Rückstand (23. Minute) zu einer 58:50 Führung (34. Minute).
Man hatte nun mehrmals die Chance den Vorsprung auf mindestens zehn Punkte auszubauen, vergab aber jedes Mal diese Chance und machte die Rendsburger dadurch wieder stärker. In den letzten sechs Minuten erzielte man nur vier Punkte und verlor so am Ende unglücklich mit 69:62. War man doch vierzig Minuten lang das kämpferischere Team!
"Wir haben heute auch an der Seitenlinie versucht einen anderen Weg zu gehen, als wir es noch in Göttingen taten", berichtet Manfred Uhlig. "In Göttingen wollten wir viel mehr Druck entfalten und haben die Jungs dadurch eventuell mit hektisch gemacht. Dieses Mal waren wir deutlich ruhiger und haben die Jungs ihr Spiel spielen lassen. Leider verfielen sie am Ende von alleine in eine hektische Phase und wir haben dadurch das Spiel verloren. Wichtig ist aber, dass die Jungs in der Kabine die richtigen Lehren aus dem Spiel zogen und wussten, wo und wann sie es verbockt haben. So und nur so können wir uns zum nächsten Spiel gegen Hannover steigern", ergänzt er. "Wir haben uns gegenüber dem Spiel in Göttingen auf jeden Fall wieder gesteigert. Nun heißt es gegen Hannover den nächsten Schritt zu gehen!"
Am Donnerstag bereiten sich die jungen Nordberliner mit einem Testspiel gegen die starke Berliner Auswahl Jahrgang 1997 auf das Spiel gegen Hannover vor. Bevor es Freitag wieder in das Mannschaftstraining geht, um sich optimal auf Hannover vorzubereiten.
"Es ist unser letztes Heimspiel mit der Chance nun ohne wenn und aber die Klasse zu halten", zeigt sich auch der zweite Assistant-Coach Christian Bathelt enthusiastisch. "Wir möchten, dass die Hütte voll wird und wir so unsere kämpferische Leistung wiederholen und das spielerische mit einfügen können", berlinert er weiter.

Eine Verlängerung, wie im Scouting angegeben, gab es dieses Mal nicht.

Das Spiel findet am Sonntag, den 17.04. um 11 Uhr, in der Wiesenstraße 56 in Berlin-Wedding statt. Der Eintritt ist wie immer frei!
(04.04.11, MU)


mU18 belegt bei der Endrunde den dritten Platz
Enttäuschte Gesichter wohin man nur schaute. Nach dem Halbfinale gegen den DBV Charlottenburg war klar, dass die Hermsdorfer den Traum von den Ostdeutschen Meisternschaften begraben müssen. Desolat in das Spiel gestartet, erzielte man im ersten Viertel lediglich vier Punkte. Am Ende eine verdiente 40:72 Niederlage.
Einen Tag später gewannen die jungen Nordberliner dann allerdings in einem zerfahrenen Spiel mit 72:71 gegen ASV Moabit.
(21.03.11, MU)


1. Herren schlagen Oldenburg und haben wieder Hoffnung
In einem spannenden Spiel schlugen die Nordberliner das Team aus Oldenburg mit 73:72 und können nun wieder aus eigener Hand den Klasserhalt feiern. Bei Siegen gegen den VfL Stade (09.04. um 19 Uhr in der Cité Foch) und am 16.04. auswärts in Madgeburg ist den Nordberlinern der Klassenerhalt nicht zu nehmen!
(04.04.11, MU)


1. Herren zuhause gegen Oldenburg
Am Samstagabend um 19 Uhr geht es für die 1. Herren wieder gegen den Abstieg. Gegen die jungen Oldenburger lässt nur ein Sieg noch weiter auf den Klassenerhalt hoffen.
Die Niedersachsen stehen trotz ihres sehr jungen Teams (viele Spieler spielen noch in der NBBL) auf einem guten 5. Platz und haben mit dem Abstieg nichts zu tun.
Im Hinspiel konnten die Nordberliner nur zu 7. antreten und verloren so deutlich mit 91:54. Einzig Marcel Karge wusste damals mit 24 Punkten zu überzeugen. Im Rückspiel werden die Hermsdorfer nun fast komplett antreten können.

Das Spiel findet am Samstag um 19 Uhr in der Cité Foch, Place Molière 7, statt. Der Eintritt ist aufgrund der Wichtigkeit des Spiels dieses Mal frei!
(01.04.11, MU)


JBBL vor nächsten Matchball
Drei Spieltage stehen in der Relegationsgruppe 1 der JBBL noch aus. An allen dreien hat das Team Berlin Nord einen Matchball zum Klassenerhalt. Momentan auf dem zweiten Platz stehend, fehlt ein einziger Sieg zum sicheren Verbleib in der Klasse. In Rendsburg trifft man dabei auf einen wiedererstarkten Gegner, denn die Holsteiner konnten nach einer sieglosen Hinrunde die letzten beiden Spiele gewinnen und stehen so wieder besser im Kampf um den Klassenerhalt dar.
"Wie auch schon letzte Woche ist unser Gegner zum Siegen verdammt", weiß auch Assistant-Coach Jacob Gohlisch. "Wir dabei können uns noch Niederlagen erlauben, um in der Klasse zu bleiben. Aber genau dieses Denken ist falsch!" So oder so ähnlich war wohl auch letztes Wochenende das Gefühl, als bissige Göttinger in einem engen Spiel zwei wichtige Punkte für den Klassenerhalt einfuhren. Schon da hatten die Nordberliner die Chance mit einem Sieg den Klassenerhalt zu feiern, dieses Mal will das Team um Kapitän Hakki Gül aber mit einer anderen Einstellung in das Spiel gehen und wieder kontrollierter spielen.
"Wir kennen Rendsburg nun aus drei Spielen und wissen so was uns in Schleswig-Holstein erwartet", summiert Manfred Uhlig. "Wir waren in Göttingen alle zu hektisch und produzierten Ballverluste en masse. Stellen wir das ab und kontrollieren defensiv die Rendsburger, können wir einen weiten Schritt in Richtung Klassenerhalt machen - eventuell sogar den letzten!"
Die Nordberliner werden dieses Mal schon am Samstagnachmittag anreisen und in der Nähe von Kiel übernachten, um so nichts den Zufall zu überlassen.
"Es ist alles angerichtet", weiß Jacob Gohlisch am Ende noch zu berichten. "Nun müssen wir nur noch das Spiel zeigen, was uns vier Spiele in Folge lang hat nicht verlieren lassen - konzentrierte Defense und ein selbstbewusster Abschluss!"
(01.04.11, MU)


VfB Hermsdorf richtet Endrunde der Mädchen aus
Lange Zeit gab es beim VfB Hermsdorf keine Mädchenabteilung. Erst Anette Jarbot schuf 2004 wieder einen Mädchenbereich beim VfB Hermsdorf. Als sie mit Kind und Kegel Berlin verließ um einen Auslandsaufenthalt wahrzunehmen, übernahm Gerd Arzig das Ruder und führte die Mädchen zu eines der erfolgreichsten Programme in Berlin.
Der ehemalige B-Lizenzinhaber konnte im Norden Berlins ein wahres Feuerwerk bei den Mädchen entfachen und in kurzer Zeit wuchs die Mitgliederzahl rasant an. Nicht nur Auslandsaufenthalte in den USA oder internationale Turnier förderten die schon sonst starke Bindung der Mädchen, auch die Erfolge im Berliner Spielbetrieb erzielten ihr übriges.
2008 konnte man neben vielen starken dritten Plätzen auch zum ersten Mal eine Berliner Meisterschaft gewinnen. Diese holte man damals noch in den alten Jahrgängen der wU12.
Gerd Arzig wurde fast von Anfang an von einem Elternteil, Holger Kranl, unterstützt und erhielt im Jahr 2009 weitere Unterstützung vom A-Lizenzinhaber Ortwin Doll. Der kurzzeitige wU16 Nationaltrainer übernahm nun die älteren Jahrgänge ab wU15, Gerd Arzig kümmerte sich um die Jahrgänge bis einschließlich wU13.
Neben den drei Stammkräften kam in der aktuellen Saison auch Sandra Noack ins Trainerteam der Mädchen. Mit ihr ist man nun noch breiter aufgestellt und kann die Mädchen noch effektiver fördern. Zudem stellt sie eine wichtige Kontaktperson für die Mädchen dar!
Dank der konsequenten Arbeit verzeichnete man einen weiteren Erfolg. In diesem Jahr ging zum ersten Mal wieder eine Damen-Mannschaft beim VfB Hermsdorf an den Start. Diese verpasste den Aufstieg, obwohl sie ausschließlich aus Jugendspielern bestand, nur knapp!

Am Wochenende ist es nun soweit und die Mädchen richten ihre erste Endrunde um die Berliner Meisterschaft aus. Dabei stehen die Chancen für den großen Wurf nicht schlecht, denn in jeder Altersklasse ist ein VfB-Team vertreten Die wU13 musste aufgrund Teammangels in der wU15 Landesliga spielen und erkämpfte sich dort einen starken vierten Platz (2. Platz nach wU13 Rechnung), die wU15 wurde wie die wU17 Zweiter.
So hat man an guten Tagen überall Chancen sich für überregionale Wettkämpfe zu qualifizieren.

Spielplan:



Samstag, 02.04.2011, Reginhardstraße
09:30h wU13 Spiel 1 TSV 1860 Spandau vs VfB Hermsdorf 
11:30h wU15 Spiel 1 BG Zehlendorf vs. BG 2000 Berlin
13:30h wU13 Spiel 2 TuS Lichterfelde vs. TSV 1860 Spandau
15:30h wU15 Spiel 2 VfB Hermsdorf vs. TuS Lichterfelde
17:30h wU13 Spiel 3 TuS Lichterfelde vs. VfB Hermsdorf
19:15h wU13 Ehrung wU13
Sonntag, 03.04.2011, Heidenheimer Straße
09:30h wU17 Spiel 1 VfB Hermsdorf vs. Basketball Berlin Süd
11:30h wU15 Spiel 3 Spiel um Platz 3 wU15
danach wU15 Ehrung 3. Platz
13:30h wU17 Spiel 2 Basketball Berlin Süd vs. TuS Lichterfelde 
15:30h wU15 Spiel 4 Finale wU15
danach wU15 Ehrung wU15
17:30h wU17 Spiel 3 TuS Lichterfelde vs. VfB Hermsdorf
19:15h wU17 Ehrung wU17

Kommt und unterstützt die Mädchen! Für euer leibliches Wohl ist gesorgt!

(29.03.11, MU)


JBBL vergibt großen Matchball
Mit hohen Erwartungen war man am Samstagmorgen nach Göttingen gereist. Hatte man doch im Hinspiel die BG 74 Göttingen nach durchschnittlicher Leistung mit 76:64 besiegt und hatte Gewissheit bei einem Sieg des Team Göttingens gegen die BG Holstein oder einer Niederlage Rendsburgs gegen Hannover den Klassenerhalt schon drei Spieltage vor dem Ende dingfest machen zu können. Sofern man das Spiel selbst in Göttingen gewinnt.
Den Druck sah man den Spielern auch von der ersten Minute an. Weder engagiert in der Defense, noch strukturiert in der Offense ging man zu Werke und so konnte man sich allein aufgrund der technischen und spielerischen Überlegenheit immer wieder eine kleine Führung erspielen und halten. Immer mal wieder setzte man sich auf 5-6 Punkte ab, doch die Niedersachsen ließen sich nicht abschütteln und so ging man mit einer 37:34 Führung in die Pause.
Nach kurzzeitigem Ausgleich durch Göttingen bescherte ein 11:2 Run die größte Führung für die Nordberliner im Spiel. Diese war neben der Phase am Ende des 4. Viertels die einzig wirkliche überzeugende Phase des Spiels. Abermals vertendelte man nun den Ball und ließ Göttingen so wieder aufschließen anstatt den Sack zu zumachen. So blieb unnötigerweise die Führung bei nur drei Punkten. (Viertelendstand: 49:46)
Drei Minuten im vierten Viertel drehten dann das Spiel komplett. Die knappe aber immer bestehende Führung schmolz und die Niedersachsen gingen durch einen 9:0 Run 55:49 in Führung (33. Minute). Bei den Nordberlinern fehlte nun auch der allerletzte Biss zum Verteidigen und Angreifen und so plätscherte das Spiel vor sich her. Erst eine Auszeit der Nordberliner brachte die Jungs wieder in die Spur und so verteidigte man nun zum ersten Mal wirklich intensiv und erzielte dadurch viele einfache Ballgewinne. In den letzten beiden Minuten wechselte die Führung nun ständig hin und her und Gregor Hagemann konnte 24 Sekunden vor dem Ende zur 64:63 Führung punkten. Göttingen hatte nun 24 Sekunden vor dem Ende die Chance zum Sieg und spielte den Angriff herunter. Bilgic versuchte sein Heil in einem 1 vs. 3 und fand eine Lücke zwischen der Verteidigung. Der Ball tänzelte auf dem Ring und fiel hinein. Eine Sekunde war noch zu spielen.
"Die letzte Auszeit von Manne (Anm. d. Red.: gemeint ist Headcoach Manfred Uhlig) war sehr gut und strukturiert. Er malte ein einfaches System auf, was effektiv genutzt wurde", erklärte Assistant-Coach Jacob Gohlisch nach dem Spiel. Genau nach Ballerhalt wurde Valentin Leonhardt gefoult und bekam zwei Freiwürfe zugesprochen.
"Ich hätte in meiner aktiven Spielerkarriere wahrscheinlich beide verschossen, so nervös wäre ich gewesen", gesteht Manfred Uhlig. "Deswegen mache ich Valentin überhaupt keine Vorwürfe, dass er nur den Ersten, aber nicht den Zweiten traf. Wir haben das Spiel schon weit vorher verloren gehabt."
So kam es, wie es kommen musste, und die Nordberliner gingen zum dritten Mal in dieser Saison in die Verlängerung. Auch hier war man mit zwei Punkten in Führung und hatte den Ball durch eine gute Defense erobert. Verlor ihn aber zusehends an einen Göttinger, die am Ende den Sieg mehr wollten und so vergab man die große Chance den Klassenerhalt zu feiern.
"Am Ende haben wir es durch unsere Unkonzentriertheiten alleine verloren", analysiert Jacob Gohlisch. "Ich hatte nie das Gefühl, dass wir das Spiel verlieren würden, auch wenn wir nur knapp führten. Eventuell war das der Fehler und auch die Jungs fühlten sich schon wie sichere Sieger. Die vielen Ballverluste taten dann ihr übriges."
Nun fehlt den Nordberlinern ein Sieg aus den letzten drei Spielen, um den Klassenerhalt zu feiern. Den nächsten Anlauf starten die Nordberliner nächste Woche in Rendsburg!
(27.03.11, MU)


1. Herren siegen gegen die Baskets
Mit 67:61 besiegten die 1. Herren die Berlin Baskets und haben nun noch leichte Hoffnungen auf den Klassenerhalt. Dafür muss am 02.04. beim Heimspiel gegen Oldenburg allerdings ein Sieg her.
(21.03.11, MU)


JBBL auswärts in Göttingen
Zwei Wochen nach der Niederlage gegen den Tabellenführer Team Göttingen machen sich die Nordberliner selbst auf die Reise nach Niedersachsen. Dort treffen sie auf die zweite Göttinger Mannschaft, die BG 74 Göttingen. Im Hinspiel konnte das Team Berlin Nord mit 76:64 den ersten Saisonsieg feiern.
"Damals waren wir ohne Selbstbewusstsein in das Spiel gestartet und hatten dadurch lange Zeit Probleme den Sieg zu feiern", erinnert sich Assistant-Coach Jacob Gohlisch an die Partie. "Erst unsere Ausgeglichenheit machte sich am Ende bezahlt und so konnten wir mit einer zweistelligen Differenz siegen."
Die BG 74 Göttingen zeichnet sich vor allem durch ihr ständiges Attackieren aus jeder Lage aus, dazu ärgern sie die gegnerische Mannschaft gerne mit einer Pressverteidigung. "Dieser aggressive Stil kann die BG erfolgreich machen", weiß auch Manfred Uhlig, "wenn wir allerdings den Ball früh stoppen und sie ins Setplay zwingen und zusätzlich offensiv eine geduldige Ruhe ausstrahlen, dann können wir in Niedersachsen die zwei wichtigen Punkte einfahren." 
Sicher ist, gewinnen die Nordberliner ist ihnen der Klassenerhalt wohl nicht mehr zu nehmen. Verlieren sie, rutschen sie erst einmal wieder wieder unten hinein. "Wir sind uns alle der Wichtigkeit dieses Spiels bewusst, wenn wir nicht überdrehen, hoffen wir auf das Beste", fand Jacob Gohlisch die passenden Schlussworte.
(24.03.11, MU)


JBBL verliert Spiel im dritten Viertel
29:10 - so lautete das spielentscheidende dritte Viertelergebnis. Dabei waren die Nordberliner in der ersten Halbzeit offensiv sehr gut im Spiel. Mit dem Selbstvertrauen von vier Siegen in Folge startete man gut gegen das Team Göttingen (5:0 nach der 2. Minute) und ließ sich auch aufgrund eines 11:0 Runs der Göttinger zum 11:5 (5. Minute) nicht aus dem Konzept bringen. So stand es nach dem ersten Viertel 21:21.
Die Niedersachsen starteten dann aber besser ins 2. Viertel und setzten sich bis zur 16. Minute auf 32:25 ab. Abermals konterten die Nordberliner dank ihrer in der ersten Halbzeit starken Wurfquote zum 33:32 (18. Minute). Mit dem letzten Angriff der ersten Halbzeit konnten die Nordberliner nach acht Führungswechseln und sieben Unentschieden mit einem Punkt Vorsprung in die Pause gehen. Halbzeitstand: 40:39
"Offensiv waren wir in der ersten Halbzeit oben auf; auch defensiv waren wir nicht schlecht, einzig das Ausboxen verhinderte eine eventuell souveränere Führung", analysierte Jacob Gohlisch nach dem Spiel. Zehn offensive Rebounds aus denen die Göttinger zumeist punkteten waren zu viel.
"Wir waren in der Halbzeitpause darauf gefasst, dass die Göttinger nun aggressiver in das dritte Viertel gehen würden und wollten defensiv eigentlich eine Schippe drauf packen. Leider waren wir zu lethargisch, um dies auch umzusetzen", so Assistant Jacob Gohlisch zur Halbzeitansprache. Ein 9:0 Run in den ersten drei Minuten der zweiten Halbzeit kippte das Spiel. Im ganzen Viertel fanden die Nordberliner keine Antwort mehr auf die schnell spielenden Göttinger. Vor allem offensiv verlor man komplett den Faden und traf nur vier seiner 17 Würfe.
"Gegen ein Team wie Holstein kann man mit einem schlechten dritten Viertel eventuell noch gewinnen, aber die Göttinger waren heute zu routiniert und ließen uns nicht mehr groß aufschließen", so Manfred Uhlig nach dem Spiel. Im vierten Viertel machten die Nordberliner dann allerdings das wieder, was sie in der ersten Halbzeit so stark machte. Sie penetrierten gut und fanden einen Ableger. So schmolz der Vorsprung der Göttinger vom Endstand des dritten Viertels (50:68) auf 62:74 in der 35. Minute. Ein kleiner Schimmer der Hoffnung erschien am Horizont. Doch abermals ein 8:0 Run der Niedersachsen besiegelte das Spiel und so verloren die Nordberliner nach vier Siegen in Folge mit 68:85.

"Es ist schon bitter ein Spiel zu verlieren, wenn man zwei Viertel gewinnt und eins unentschieden ausgeht", so ein sichtlich geknickter Manfred Uhlig. "Aber heute waren wir im dritten Viertel überhaupt nicht präsent und haben den Sieg somit auch nicht verdient gehabt. Allerdings kommen wieder bessere Tage und wir können gegen die BG Göttingen in zwei Wochen wieder vieles besser machen."

Das Spiel in Göttingen ist für das Team Berlin Nord ein Wichtiges. Gewinnt man und Rendsburg verliert gegen Hannover hat man den Klassenerhalt schon sicher. Auch ein Sieg Rendsburgs gegen Hannover würde die Nordberliner bei einem eigenen Sieg weiter von den Abstiegsplätzen entfernen.
"Die BG Göttingen ist allerdings brandgefährlich, denn sie stecken tiefer im Abstiegskampf als wir es tun", weiß auch Jacob Gohlisch. "Jeder Sieg ist für sie Gold wert und so sollten wir zwei Wochen lang optimal und kämpferisch trainieren, um auch die zwei Punkte aus Göttingen mitzunehmen."

Bilder vom Spiel der JBBL gegen die BG Holstein findet ihr unter "Service --> Bilder vom VfB" oder hier.
(14.03.11, MU)


Stadtderby in der 1. Regionalliga Nord
Heute Abend trifft in der 1. Regionalliga Nord der VfB Hermsdorf auf die Berlin Baskets. Das Hinspiel gewannen die Nordberliner gegen die Baskets mit 67:57.
Damals war das Team ersatzgeschwächt mit nur acht Spieler angetreten und so konnte man erst in den Schlussminuten den Sieg sichern.
Das heutige Spiel ist nun die letzte Chance für die Hermsdorfer eventuell doch noch dem Abstiegsgespenst zu entkommen. Bei einem Sieg könnte man sich wieder bis auf einen Sieg auf die Kontrahenten heran schieben.

Das Spiel findet um 19 Uhr in der Cité Foch, Place Molière 7 in Berlin-Reinickendorf, statt.
(19.03.11, MU)


mU18 auf dem Weg zur Berliner Meisterschaft
An diesem Wochenende nimmt die starken Hermsdorfer Jahrgänge 1993 und 1994 an der Berliner Meisterschaft teil. Dieses Jahr ist die mU18 das einzige männliche Hermsdorfer Team, welches an einer Endrunde teilnimmt. Die mU14 und mU20 verpassten ihr Ziel denkbar knapp, die mU16 spielte zumeist mit dem jüngeren u16 bzw. älteren u14 Jahrgang. Dafür sind im weiblichen Bereich alle gemeldeten Teams für die Berliner Endrunde qualifiziert. Diese finden dann unter Hermsdorfer Federführung in den Hallen Reginhardstraße und Heidenheimer Straße am 02. bzw. 03.04. statt.

Die mU18 sicherte sich bei nur drei Niederlagen den zweiten Platz in der Oberliga 1 und startet somit in der Halbfinalbegegnung gegen den Tabellendritten DBV Charlottenburg in das Turnier. Vorsicht ist geboten, denn eine der drei Vorrundenbegegnungen gewannen die Charlottenburger mit 65:74. Die anderen beiden Niederlagen kassierte man gegen Basketball Berlin Süd. Zwar fehlte bei den Nordberlinern in der Partie gegen DBV der Leistungsträger Marco Starke, trotzdem ist mit den Charlottenburgern am Wochenende zu rechnen. In der zweiten Halbfinalbegegnung treffen der Erste der Berliner Oberliga Basketball Berlin Süd auf den Vierten ASV Moabit.
Die Sieger aus den beiden Halbfinals treffen am Sonntag um 16 Uhr aufeinander und spielen den Berliner Meister aus. Kleines Schmankerl: Beide Sieger der Halbfinals qualifizieren sich für die Ostdeutschen Meisterschaften. Die Verlierer spielen um Platz 3 ebenfalls am Sonntag um 12 Uhr.

Spielplan

19.03.2011

12 Uhr ASV Moabit - Basketball Berlin Süd
14 Uhr VfB Hermsdorf - DBV Charlottenburg

20.03.2011

12 Uhr Spiel um Platz 3
16 Uhr Finale

Alle Spiele finden in der Dessauer Straße, oben in Lankwitz statt.
(15.03.11, MU)


1. Herren verlieren gegen die Sixers
Ohne den erkrankten Marius Huth war gegen die Sixers aus Sandersdorf nichts zu holen. Einzig das vierte Viertel konnten die Nordberliner gewinnen. So stand am Ende eine verdiente 59:73 Niederlage. Um eventuell doch noch einmal in das Rennen um den Klassenerhalt einzusteigen gebraucht es nun einen Sieg. Möglichst in drei Wochen zuhause gegen die Berlin Baskets.
(27.02.11, MU)


Vier Hermsdorferinnen bei "Talente mit Perspektive"
Vier Mädchen des Jahrgangs 1998 aus dem Team von Trainer Gerd Arzig vertraten die rot-weissen Farben in Dessau.
Hanna Pleyer, Therese Pleyer, Sophia Müller und Teresa Ramme versuchten sich einen Platz für das Endturnier in Wetzlar zu sichern. Nach dem die Mädchen sich mit den anderen acht Berlinerinnen sich sicher ins Finale spielen konnte, war dort Schluss mit dem Siegen. Gegen das übermächtige Team aus Bayern, die körperlich schon sehr weit entwickelt waren, gab es nichts zu holen. 
Am Ende konnte sich Sophia Müller über einen Nachrückerplatz für eins der Teams in Wetzlar freuen.
(26.02.11, MU)


Damen beenden ihre nach langer Zeit erste Saison
Mit einem deutlichen 87:25 Sieg beenden die Damen ihre erste Saison.
Nach über fünf Jahren gab es in diesem Jahr wieder eine Damenmannschaft beim VfB zu bewundern, die ausschließlich aus Jugendspielern des von Gerd Arzig und Ortwin Doll betreuten Mädchenbereiches bestanden. Trotzdem hatten die jungen Nordberlinerinnen wenig Anpassungsschwierigkeiten und konnten sich gleich einen Platz unter den Top 3 der Liga erspielen.
Da nur die ersten beiden Mannschaften aufsteigen müssen die Damen hoffen, dass TuS Neukölln 2 beide ausstehenden Spiele verliert, um doch noch eine Anwartschaft auf die Landesliga zu erhalten und somit auf den zweiten Tabellenplatz vorzurutschen.
(20.02.11, MU)


JBBL gegen den Tabellenführer
Wenige Leute hätten daran geglaubt, dass das Team Berlin Nord in der Relegation mal ein absolutes Spitzenspiel bestreiten würde. An diesem Wochenende ist es soweit. Die jungen Nordberliner treffen auf den ungeschlagenen Tabellenführer aus Göttingen - das Team Göttingen. Die JBBLer befinden sich selbst auf dem zweiten Tabellenplatz und haben erst eine Niederlage inne. Diese erhielten sie im ersten Spiel der Relegationsgruppe 1 gegen eben diese Göttinger Mannschaft. Damals gewannen die Niedersachsen mit 73:55.
Seit diesem ersten Spieltag hat sich einiges getan. Die jungen Nordberliner starteten eine Serie von vier gewonnenen Spielen und konnten sich so auf dem zweiten Tabellenplatz etablieren. Für das Trainerteam um Manfred Uhlig zählt allerdings kein Tabellenplatz, sie rechnen in Siegen. "Wir brauchen am besten noch zwei Siege, um den Klassenerhalt feiern zu können", so Assistant-Coach Jacob Gohlisch. "Am Ende ist es egal, ob wir Erster, Zweiter, Dritter oder Vierter sind. Alle Plätze berechtigen für ein weiteres Jahr JBBL."
Wichtig wird sein, inwieweit die Nordberliner die Schnellangriffe und guten Penetrations der Niedersachsen unterbinden können. "Davon lebt das Team Göttingen. Sie machen das Spiel schnell und versuchen den Abschluss zu forcieren. Klappt es nicht mit dem Fast-Break versuchen sie durch gutes Bewegen des Balles eine 1 vs 1 Option zu kreieren", weiß auch Christan Bathelt, der dieses Mal leider nicht dabei sein kann, da er selbst mit dem Hermsdorfer Spielbetrieb unterwegs ist.
Das Team Berlin Nord bereitete sich auf das Spitzenspiel gut vor und kann befreit in die Begegnung gehen. Denn trotz der großen Siegesserie sind die Göttinger in diesem Duell der Favorit. "Trotzdem wollen wir an diesem Wochenende einen großen Schritt in Richtung Klassenerhalt machen", weiß Manfred Uhlig zu berichten. "Gewinnen wir auch gegen Göttingen, dann steht die Halle an der Wiesenstraße Kopf." Stolz ist vor allem Jacob Gohlisch auch auf die tolle Stimmung vom letzten Wochenende: "Es war laut und der Partie angemessen. Eventuell können die Zuschauer uns auch dieses Mal zu einem Sieg tragen."

Das Spiel findet am Sonntag, den 13.03. um 11 Uhr in der Wiesenstraße 56 in Berlin-Wedding statt. Der Eintritt ist wie immer frei!
(10.03.11, MU)


JBBL siegt auch gegen Holstein
Zwanzig Minuten lang Kampf reichen für den vierten Sieg in Folge für das junge Nordberliner Team. Am Ende steht ein hauchdünner, aber durchaus verdienter 70:69 Sieg.
Das Spiel begann wie erwartet. Holstein versuchte durch Sprick zu dominieren, bekam aber viel Gegenwehr durch die kompakte Nordberliner Verteidigung. So führte das Team Berlin Nord schnell 10:5 (5. Minute) und setzte sich bis zum Viertelende auf 22:15 ab.
Ab nun an entstand ein für die Trainer unverständlicher Bruch im Spiel, der Holstein besser ins Spiel kommen ließ. "Zwei Viertel waren wir überhaupt nicht mehr präsent. Wir verfielen in einen Schlaf von dem wir glücklicherweise rechtzeitig wieder aufwachten", so ein sichtlich gezeichneter Jacob Gohlisch.
Erst in der 32. Spielminute beim Stand von 49:63 gegen die Nordberliner wachte man auf. Ab nun an kämpfte man um jeden Ball, verteidigte wieder viel härter und machte das Spiel schnell. So kam man wieder Stück für Stück an die Holsteiner heran. In der 38. Minute besorgte der heute sehr aktive Nelson Igbokwe mit dem 67:67 den lang ersehnten Ausgleich. Zunächst konnte die BG Holstein in Persona Paul Sprick wieder auf 69:67 in Führung gehen, doch abermals der starke Nelson Igbokwe besiegelte mit 3 von 4 Freiwürfen den 70:69 Erfolg.
"Heute hat mein Team Charakter gezeigt", bestätigt auch Manfred Uhlig den guten Erfolg. "Wir waren im ersten und vierten Viertel das klar bessere Team, konnten diese Leistung aber nicht über vierzig Minuten aufzeigen. Das zu schaffen wird unser erklärtes Ziel für die nächsten Spiele." Weiterhin ergänzt er: "Ein Lob an das ganze Team. Auch wenn heute die Spielzeiten nicht so ausgeglichen waren wie in den letzten Spielen, zeigt doch so ein knapper Erfolg erst recht, wie wichtig jeder Punkt von jedem einzelnen Spieler war. Egal, ob er ihn selbst erzielt oder verhindert hat!" Ein Sonderlob verdiente sich in Sachen Einstellung auch Hakki Gül.

Das nächste Heimspiel ist zum Start der Rückrunde schon am nächsten Wochenende. Dann kommt der bisher ungeschlagene Tabellenführer in die Wiesenstraße. Auch hier wollen die Nordberliner zeigen, dass sie sich seitdem ersten Spiel gesteigert haben!

Bilder vom Spiel der JBBL gegen die BG Holstein findet ihr unter "Service --> Bilder vom VfB" oder hier.
(03.03.11, MU)


JBBL vor dem Scheideweg
Am Sonntag geht es für das Team Berlin Nord in der Jugend Basketball Bundesliga gegen die BG Holstein. Holstein verpasste als Vierter der Gruppe Nord nur knapp die Hauptrunde, verlor allerdings zwei der ersten vier Spiele der Relegation.
"Für uns ist es eins der wichtigsten Spiele in dieser Relegation", so Assistant-Coach Jacob Gohlisch, der unter der Woche den wiedererkrankten Manfred Uhlig vertrat. "Gewinnen wir, sind wir dem Klassenerhalt ganz nah. Verlieren wir, könnten wir wieder im Abstiegskampf stecken und hätten mit einem Heimspiel gegen den Tabellenführer und zwei Auswärtsspielen gegen stark abstiegsbedrohte Teams absolut harte Spiele zu bestreiten."
Dass das Spiel kein Einfaches wird, weiß auch Headcoach Manfred Uhlig: "Wir haben uns im ersten Spiel der Vorrunde selten dämlich angestellt und offensiv durch absolutes Chaos bestochen. Wenn wir gewinnen wollen, dürfen wir so kein zweites Mal auftreten." Das Spiel verloren die jungen Nordberliner damals dank einer unterirdischen Wurfquote mit 92:89 nach Verlängerung. Auch das zweite Spiel verloren die JBBLer, damals allerdings ohne zwei ihrer Leistungsträger.
Dreh und Angelpunkt in der Offensive der Holsteiner ist Paul Sprick. Am letzten Wochenende erzielte der 1,80m große Guard beim 73:67 Sieg gegen den Lokalrivalen aus Rendsburg 59 Punkte. Beachtlich: Die BG Holstein erzielte dabei keinen einzigen Assist. Also eine Vorlage die zum direkten Korberfolg führt. Ganz anders bei den Nordberlinern, die gegen Hannover ganze zehn Assists verbuchten. 
So wird auch an diesem Wochenende alles auf das Team hinaus laufen. "Verteidigen wir als Team und greifen auch als Team an, dann können wir auch gegen die favorisierten Holsteiner gewinnen", so Jacob Gohlisch.

Das Spiel findet am Sonntag, den 06.03., um 11 Uhr statt in der Wiesenstraße 56 in Berlin-Wedding statt. Der Eintritt ist wie immer frei!
(03.03.11, MU)


JBBL landet Big Point
Überaus deutlich konnten die jungen Nordberliner heute ihr Spiel in Hannover mit 71:40 für sich entscheiden.
Dabei schienen die Zeichen schon vor dem Spiel auf einen Sieg äußerst schlecht. Bereits am Samstag musste sich der momentan konstant stark aufspielende Jonas Fabis mit Fieber abmelden. Dazu war unklar, ob Trainer Manfred Uhlig (auch aufgrund eines Fieberinfektes) die Reise mit antreten könnte. Allein schon aus Lizenzgründen tat er dies dann aber.
Die erste Halbzeit war geprägt von Turnovern auf beiden Seiten. Die Nordberliner sammelten derer 15 und trafen zudem viele schlechte Entscheidungen. So führte man zwar schnell mit 6:2, die Niedersachsen konnten dies allerdings mit einem 13:2 Run zu ihrer 15:8 Führung drehen. (8. Minute) Zu dem Zeitpunkt war die Verteidigung der Nordberliner nicht präsent und man kassierte reihenweise einfache Schnellangriffe, da man vorne zu hektisch agierte und so oft den Ball verlor. Die fällige Auszeit verfehlte ihr Ziel nicht. Die Nordberliner waren nun präsenter in der Defense und hielten auch die Schrittfehler und leichten Ballverluste einigermaßen in Grenzen. So konnten die Hannoveraner bis zum Ende der Halbzeit nur noch elf Punkte erzielen, die Nordberliner derer 25. Und so ging es mit einer kleinen 33:26 Führung in die Halbzeitpause.
Für die Trainer war es nun wichtig die Kontrolle in der Defense aufrecht zu erhalten und die vielen einfachen Ballgewinne kontrolliert zu Punkten zu verwandeln. Auch hier konnten die jungen Nordberliner dieses Mal überzeugen. Man ließ die Niedersachsen nur acht Punkte erzielen (vier Punkte von der Freiwurflinie) und konnte so den Vorsprung dank eigener 18 Punkte auf 51:34 (Ende drittes Viertel) spielentscheidend ausbauen.
Im vierten Viertel passierte nicht mehr viel. Wieder erzielten die Niedersachsen nur wenig Punkte (sechs) und die Nordberliner konnten durch geduldiges Spiel und lesen der richtigen Optionen das Spiel am Ende auch in der Höhe verdient mit 71:40 gewinnen.
Am nächsten Wochenende kommt mit der BG Holstein ein harter Brocken auf die Nordberliner zu. Zwei Mal siegten die Holsteiner gegen die Nordberliner in der Vorrunde. Ein Sieg wäre ein weiterer großer Schritt in Richtung Klassenerhalt!

"Heute waren wir zumindest in der zweiten Halbzeit oben auf. So gut wie dort haben wir selten verteidigt. In der Verteidigung steigern wir uns momentan von Spiel zu Spiel. Wir sind nun auf der Hälfte der Pyramide angekommen, wir wollen bis zur Spitze! Wenn die einzelnen Teilstücke der Defense besser ineinander greifen, können wir diese auch erreichen", so ein nach dem Sieg sichtlich erleichterter Jacob Gohlisch.
Manfred Uhlig ergänzt: "Nach 15 Turnovern bis zur Halbzeit haben wir in der zweiten Halbzeit das Ruder rum gerissen. Wir spielten offensiv wie defensiv viel kontrollierter und belohnten uns mit nur fünf Turnovern. Am Sonntag haben wir nun ein weiteres wichtiges Spiel gegen die BG Holstein um den Klassenerhalt!"
(27.02.11, MU)


JBBL auf der Reise nach Hannover
Am Sonntag steht ein wichtiges Spiel für die jungen Nordberliner an. Gegen das Team Hannover, welches momentan ebenso eine Bilanz von zwei Siegen und einer Niederlage aufweisen kann, kann man einen Big-Point für den Klassenerhalt sammeln. Der Gewinner dieser Partie kann sich weiter nach oben orientieren, der Verlierer ist wieder mehr in den Abstiegsschlamassel integriert.
Das Team Hannover ist dabei von der Körpergröße nicht sonderlich groß. Der größte Spieler misst 1,93m. Somit verlassen sich die Niedersachsen viel auf ihre guten Aufbau- und Flügelspieler. Diese attackieren aus jeder Lage und schließen auch im Fast-Break schnell ab. Die Nordberliner konnten sich zwei Wochen auf diese Spielweise vorbereiten und hoffen, dass dies auch optimal geschehen ist. "Wir hatten nach dem wir vorletzte Woche  unsere Wunden geleckt haben und viele Spieler aufgrund von Krankheiten fehlten, diese Woche zwei gute Trainingseinheiten gehabt", berichtet Assistant-Coach Jacob Gohlisch, "am gestrigen Freitag waren wir dann auch fast komplett und konnten so gut trainieren."
Nun heißt es dies auch auf dem Feld umzusetzen, um einen Riesen-Schritt in Richtung Klassenerhalt zu machen. Einzig Sorgen macht Assistant-Coach Jacob Gohlisch sich um Manfred Uhlig. "Er stand am Freitag mit Fieber in der Halle und es soll sich über Nacht nicht sonderlich gebessert haben", zeigt er sich besorgt, "wir hoffen, dass er bis Sonntag wieder halbwegs fit ist."
"Das wäre erst mein zweites Spiel, welches ich in neun Jahren Trainersein verpasse. Damals war es ein mU14 Oberliga Spiel ebenso mit dem 95er Jahrgang. Trotzdem weiß ich, dass ich mit Jacob Gohlisch den fähigsten aller Trainer als Vertretung hätte", resümiert Manfred Uhlig. "Wichtig ist nicht, wer an der Seitenlinie steht, sondern dass die Jungs morgen alles geben, um zu gewinnen!"
(26.02.11, MU)


1. Herren gegen die BSW Sixers
Heute Abend um 19 Uhr in der Cité Foch, Place Molière 7, findet das Rückspiel gegen die BSW Sixers statt.
Die Anhaltiner werden von keinem geringeren als den mehrfachen deutschen Nationalspieler Stephen Arigbabu gecoacht. Dieser hat das Team in der Saison von Chuck Evans übernommen gehabt und ist seitdem sehr erfolgreich.
Im Hinspiel gab es gegen den aktuell Sechstplatzierten eine empfindliche 77:49 Niederlage. Trotzdem ist man gewillt am heutigen Samstag eine Sensation möglich zu machen. Kleiner Hoffnungsschimmer: Schon in der letzten Saison verloren die Sixers in der Cité Foch.
(26.02.11, MU)


1. und 2. Herren verlieren/3. Herren steigen auf
Die 1. Herren verloren am Samstagabend in Wolfenbüttel mit 87:76. Aufgrund von Ausfällen konnte man nur zu acht die Reise nach Niedersachsen antreten. Trotzdem hielt man das Spiel lange Zeit offen und verlor erst in den letzten Minuten gegen einen übermächtigen Christopher Rodgers (47 Punkte).

Auch die 2. Herren mussten nach drei Siegen in Folge ihre erste Niederlage in der Rückrunde hinnehmen. Auch hier fehlten insgesamt neun Spieler (!!!) und so waren nur sieben einsatzbereite Spieler zur Verfügung. Einzig Jacob Gohlisch setzte sich trotz seiner Verletzung zur Reserve auf die Bank, musste aber nicht ins Spielgeschehen eingreifen. Über das ganze Spiel hinweg wechselte die Führung ständig. Die 2. Herren konnten defensiv nicht an ihre guten Leistungen der letzten Spiel anknüpfen. Am Ende war man nicht clever genug und vertendelte beim Stand von 74:75 und 14 Sekunden auf der Spieluhr den letzten Angriff.

Einen tollen Erfolg für den VfB feierten die 3. Herren. Mit einem 51:45 holten sie sich ihren neunten Sieg im zehnten Spiel und sind somit nicht mehr von den ersten drei Plätzen zu verdrängen. Was schon im letzten Jahr geplant war, brauchte aufgrund von Anpassungsschwierigkeiten auf die stark unterschiedliche Spielweise zu den Leistungsbereichen ein Jahr um zu gedeihen. Nun sind die 3. Herren in der Bezirksliga angekommen.
(20.02.11, MU)


JBBL schnappt sich zweiten Sieg in Folge
Mit dem zweiten Sieg in Folge (81:66 gegen Rendsburg) stehen die jungen Nordberliner nun auf dem zweiten Tabellenplatz der Relegationsgruppe 1. Am nächsten Wochenende ist Spielfrei, danach geht es zum wichtigen Auswärtsspiel gegen das Team Hannover.
"Schön anzusehen, dass wir auch mit einer eher schlechteren Leistung heute einen Sieg davon getragen haben", bilanzierte Assistenz-Trainer Jacob Gohlisch nach dem Spiel. Der Medizinstudent hatte über das Spiel hinweg viele Unkonzentriertheiten miterleben müssen und so war man über vierzig Minuten zwar das bessere Team, glänzte aber nicht.
Die Nordberliner starteten schwach in das Spiel und konnten erst in der 7. Minute das erste Mal in Führung gehen. Diese wechselte bis zur 14. Minute fleißig hin und her. Erst ein 10:0 Run der Nordberliner brachte zum ersten Mal einen zweistelligen Vorsprung ein. (30:20 in der 17. Minute) Überragend war zu diesem Zeitpunkt Gregor Hagemann, der in der ersten Halbzeit 21 Punkte markierte und zehn Rebounds holte, sieben davon am offensiven Brett. Mit einer 36:24 Führung ging es in die Halbzeitpause.
Zum Beginn des dritten Viertels blieb das Spiel ausgeglichen und so konnten sich die Nordberliner erst wieder zur Mitte des Viertels weiter absetzen. (50:29 in der 25. Minute)
Im vierten Viertel wurde man dann unnötig nervös, zerstörte das eigene Spiel durch viele Ballverluste und schlechte offensive Bewegungen und so konnte Rendsburg noch einmal auf neun Punkte aufschließen. Dies alles nützte allerdings nichts und so gewannen die Nordberliner auch ihr zweites Heimspiel in dieser Relegation mit 81:66.
"Schön, dass wir gewonnen haben! Allerdings ärgern mich die vielen kleinen Fehler, die wir gemacht haben", resümierte Manfred Uhlig am Ende. "Teilweise waren wir in der Defensive noch einen Schritt zu spät oder sogar nicht bereit zu verteidigen. Gregor Hagemann machte mit 37 Punkten zwar offensiv ein fantastisches Spiel, defensiv war er heute leider nur teilweise ein Faktor. Um den Klassenerhalt feiern zu können müssen wir noch viel mehr arbeiten und all diese Kleinigkeiten abstellen. Dann, ja dann, sind wir ein echt gutes Team!"

Topscorer waren heute Gregor Hagemann 37 Punkte (12 Rebounds, 3 Steals), Hakki Gül 13 Punkte (8 Rebounds, 7 Assists) und Nelson Igbokwe 10 Punkte (9 Rebounds).

Bilder vom Spiel der JBBL gegen die Junior Twisters Rendsburg findet ihr unter "Service --> Bilder vom VfB" oder hier.
(13.02.11, MU)


1. Herren verpassen große Chance
Düster sieht es momentan für die 1. Herren in der 1. Regionalliga Nord aus. Nach einem sehr schwachen Spiel, wo Not auf Elend traf, glänzte man mit 20 Turnovern. Diese bilanzierten dann die vollkommen verdiente 68:70 Niederlage. Zu keinem Zeitpunkt hatten die 1. Herren an diesem Samstagabend das Spiel unter Kontrolle.

Der Klassenerhalt ist somit erst einmal in weite Ferne gerückt.
(13.02.11, MU)


Lucas Marius Skibbe vorgesichtet
Wie in jedem Jahr sichtet der DBB den jüngsten mU14-Jahrgang bei der ING DiBa Maßnahme "Talente mit Perspektive". Seit 2008 nahm jährlich immer mindestens eine Hermsdorferin oder ein Hermsdorfer an der Vorsichtung teil.
In diesem Jahr wusste Lucas Marius Skibbe (Foto) Dirk Bauermann, Kay Blümel und Harald Stein zu überzeugen und schaffte den Sprung in einen der Regionalkader. Er wird nun am Finale am 06.05. bis 08.05.2011 in Wetzlar um einen der zwölf Plätze für das endgültige Team kämpfen.
Mit der Vorsichtung reiht er sich nun in die Reihe der Spieler, die es in all den Jahren in einen der Regionalkader geschafft haben, ein: Yannick Daugs (2009), Annalena Blume (2009 und 2010) und Antje Jarbot (2010)!

Die Vorsichtung der Mädchen Jahrgang 1998 findet erst Ende Februar statt.
(31.01.11, MU)


JBBL abermals vor wichtigem Heimspiel
Nach nun zwei gespielten Spielen stehen die Nordberliner aktuell auf dem dritten Tabellenplatz der Relegationsgruppe 1. Verkehrte Welt, wenn man die Ergebnisse der Vorrunde betrachtet, denn mit der BG Holstein (4. Platz Gruppe Nord) und dem Gegner am kommenden Sonntag, den Junior Twisters aus Rendsburg (5. Platz Gruppe Nord), befinden sich aktuell zwei in der Vorrunde besser platzierte Teams auf den Abstiegsrängen der Jugend Basketball Bundesliga Relegationsgruppe 1.
Wie eng die Vorrundengruppe war beweisen auch die direkten Duelle der Nordberliner gegen diese beiden Teams. Zwei Mal verlor man erst nach Verlängerung, das Rückspiel in Rendsburg war eine Minute vor dem Ende mit zwei Punkten Differenz eng. Einzig das Rückspiel gegen die BG Holstein verlor man aufgrund des Fehlens zweier wichtiger Spieler deutlich.
So ist es am Wochenende extrem wichtig nach dem ersten Sieg in dieser Saison gleich den Zweiten folgen zu lassen. "Ein Sieg gegen Rendsburg wäre ein Big Point für den Klassenerhalt", weiß auch Assistant-Coach Jacob Gohlisch, "zwar ist die Relegation noch lang, trotzdem wäre ein Sieg ein Signal in die richtige Richtung."
Unterschiedlicher könnten zwei Spielansichten nicht sein. Die Norddeutschen definieren sich vor allem durch ihre beiden großen Spieler, die Nordberliner forcieren den Abschluss eher über die Guards und Flügel. So wird es wichtig sein, offensiv Aktionen mit Selbstbewusstsein zum Brett zu setzen und defensiv die beiden Innenspieler zu kontrollieren. Vor allem beiim Rebounding muss am Wochenende gut gearbeitet werden.
"Nach dem ersten Sieg dürfen wir uns nicht ausruhen und müssen den Zweiten gleich folgen lassen, ansonsten stecken wir wieder im Schlamassel der elf vorher gespielten Spiele", resümiert Manfred Uhlig. "Und das funktioniert nur durch unbändigen Willen und großem Kampf", ergänzt er folgerichtig.

Das Spiel findet am Sonntag, den 13.02. um 11 Uhr, in der Wiesenstraße 56 in Berlin-Wedding statt. Der Eintritt ist wie immer frei!
(10.02.11, MU)


1. Herren zuhause gegen Mitkonkurrenten
Am Wochenende kommt es zum nächsten wichtigen Heimspiel der 1. Herren in der 1. Regionalliga Nord.
Der ASC Göttingen ist das zweite Göttinger Team in der 1. Regionalliga Nord und kann auf eine bewegte Historie zurückblicken. 1980, 1983 und 1984 gewann man jeweils die deutsche Basketball-Meisterschaft. Am Ende musste man aber der Kommerzialisierung des Basketballs Tribut zollen und zog die 1. Herren-Mannschaft Ende der 80er nach über 20 Jahren Angehörigkeit aus der 1. Basketball-Bundesliga zurück.
Am Wochenende sind diese Göttinger nun als direkter Konkurrent gegen den Abstieg in der 1. Regionalliga Nord zu sehen. Aktuell stehen die Niedersachsen aufgrund von weniger gespielten Spielen auf dem 11. Tabellenplatz, der erste Platz, der den Abstieg bedeuten würde. Die Nordberliner rangieren momentan auf dem 10. Tabellenplatz. Mit einem Sieg, möglichst mit mehr als fünf Punkten Differenz (Das Hinspiel verlor man mit 64:59), könnte man das Rennen um den Klassenerhalt weiter offen gestalten.

Das Spiel findet am Samstag, den 12.02. um 19 Uhr, in der Cité Foch, Place Molière 7, statt.
(10.02.11, MU)


JBBLs 1. Sieg gibt Hoffnung
"Der Bann ist gebrochen", fiel Kapitän Hakki Gül nach dem Spiel ein Stein vom Herzen. In elf Partien konnten die jungen Nordberliner nicht einmal das Spielfeld als Sieger verlassen. Die meisten Spiele waren eng, trotzdem schaffte man es nie konstant über vierzig Minuten zu überzeugen. So war die Relegation an diesem Wochenende zwar noch jung, trotzdem war das Spiel gegen die BG 74 Göttingen ein entscheidendes Spiel, ob man um den Klassenerhalt mitspielen kann oder früh die Segel streichen muss.
Der Wichtigkeit des Spiels bewusst, startete das Team Berlin Nord nervös, aber engagiert. Headcoach Manfred Uhlig vertraute derselben Starting Five, die im letzten Spiel gegen das Team Göttingen nach vier Minuten 10:0 hinten lag. Mit einer Änderung, der unter der Woche gut trainierende Jannik Franzen durfte anstatt Valentin Leonhardt starten. Dieses Mal drehte man den Spieß um und gestaltete den Beginn mit einem 8:0 positiv. Zum Ende des Viertels konnten die Niedersachsen wieder etwas aufschließen und so führte das Team Berlin Nord nach zehn Minuten mit 16:11.
Das zweite Viertel begann ausgeglichen. Erst zur Mitte des Viertels konnten sich die Nordberliner dank eines erfolgreichen Dreiers von Valentino Valentic auf 28:18 absetzen. Göttingen antwortete prompt und schloss wieder auf 28:23 (17. Minute) auf. Halbzeitstand: 40:35
War man sonst am Anfang der zweiten Halbzeit im Tiefschlaf und verlor dort häufig die engen Spiele, so wusste man dieses Mal zu überzeugen. Mit einem 9:0 Run zwang man Göttingen früh zur ersten Auszeit. (49:35, 23. Minute) Diese nutzte BG Göttingen konsequent und schloss mit einem 8:0 Run wieder auf 49:43 (26. Minute) auf. Unbeeindruckt wusste man wieder zu kontern und entschied mit einem 10:0 (59:43 30. Minute) das Spiel vor.
Im vierten Viertel hielt man durch kluges Spiel den Vorsprung bei zehn Punkten und konnte so zum ersten Mal in dieser Saison siegen. Endstand: 76:64
Die Nordberliner fanden mit Gregor Hagemann 24 Punkte (13 Rebounds) ihren Topscorer, die ausgeglichene Teamleistung bestätigten Frederik Rüde (3 Steals), Jonas Fabis (3 Steals) und Pascal Arendt (6 Rebounds, 5 Steals) mit jeweils neun Punkten.

"Ein ganz wichtiger Sieg für uns, das Selbstvertrauen und die Chance auf den Klassenerhalt", ließ Jacob Gohlisch nach dem Spiel in die Notizbücher notieren, "wir waren über vierzig Minuten das bessere Team, ließen Göttingen kein einziges Mal in Führung gehen und sind so wieder zurück im Geschäft."
"Tolle Teamleistung, offensiv wie defensiv. Wir sind nun am Anfang unseres langen und harten Weges. Nächste Woche im Heimspiel gegen Rendsburg muss man an die Leistung anknüpfen und zeigen, dass man sich nun gefangen hat", so ein sichtlich erleichterter Manfred Uhlig.
Dank des Sieges befindet man sich nun erst einmal außerhalb der Abstiegsränge.

Bilder vom Spiel der JBBL gegen die BG 74 Göttingen findet ihr unter "Service --> Bilder vom VfB" oder hier.
(06.02.11, MU)


1. Herren verlieren deutlich in Itzehoe
Nur zu acht angereist verloren die 1. Herren in der 1. Regionalliga Nord mit 89:48. Durch Krankheiten, Verletzungen und Verbindlichkeiten musste Jonas Karstädt von den 2. Herren aushelfen. Von den eigentlich sieben Herrenspielern verletzte sich Manuel Meyer noch im dritten Viertel und so war es eine deutliche Angelegenheit für Itzehoe.
(06.02.11, MU)


JBBL vor richtungsweisendem Heimspiel
In dem wohl vorerst wichtigsten Spiel in dieser Saison geht es für das junge Nordberliner Team gegen die BG 74 Göttingen.
Die Niedersachsen schlossen, wie die Berliner auch, am Ende der Vorrunde auf dem sechsten Tabellenplatz in ihrer Division ab, konnten am letzten Wochenende aber die Mannschaft aus Rendsburg mit 65:55 bezwingen.
Dreh und Angel Punkt im Spiel der Göttinger ist die Defense. Mit viel Druck versuchen sie das ganze Spiel über Ballgewinne zu erzielen und diese dann mit schnellem Spiel zu einfachen Punkten zu verwandeln. "Es wird wichtig sein, die Göttinger mit cleverem Passspiel viel zu bewegen und ihre schnellen Transitionangriffe zu unterbinden und sie so ins Setplay zu zwingen", weiß auch Assistant-Coach Jacob Gohlisch.
Unter der Woche fand das Trainerteam um Manfred Uhlig keine optimale Trainingslage vor. Viele Spieler sind krank, verletzt oder im Urlaub. So waren es am Ende knapp zehn Spieler, die das Training bestreiten konnten. Trotzdem ist man gewillt mit dem ersten Sieg in dieser Saison auch im Kopf der Jungs wieder mehr Chancen auf den Klassenerhalt zu bereiten.

Zu dem wichtigen Heimspiel haben sich schon viele Nordberliner Schlachtenbummler angekündigt. Schon zum ersten Spieltag der Relegation fuhren sechs Schlachtenbummler mit nach Göttingen, die die Nordberliner lautstark unterstützten. Damals spielten die Jungs vor den Augen des Ex-Hermsdorfers Nico Adamczak, der nun bei der Regionalliga-Vertretung der BG seine Brötchen verdient.

Das Spiel findet am Sonntag, den 06.02., um 11 Uhr in der Wiesenstraße 56 in Berlin-Wedding statt. Der Eintritt ist wie immer frei!
(03.02.11, MU)


1. Herren auswärts bei den Itzehoe Eagles
Am Samstag um 19.30 Uhr sind die 1. Herren in der 1. Regionalliga Nord beim Tabellensiebenten aus Itzehoe zu Gast. Die Eagles verloren am letzten Wochenende denkbar knapp mit 88:87 nach Verlängerung und sind damit heiß auf einen Sieg gegen die Nordberliner. Weiteres Öl schüttet wohl auch die 62:58 Hinspielniederlage ins Feuer und so werden die Eagles topmotiviert antreten.
Topscorer im Team der Holsteiner ist Tut Ruach mit im Schnitt 17,7 Punkten, knapp gefolgt von Martinis Woddy, der 17.1 Punkte im Schnitt verbucht. Ansonsten ist das Team der Eagles extrem ausgeglichen, sodass jeder Spieler zweistellig punkten kann.
Bei den Nordberlinern hat sich nach dem ersten Sieg seit dem Auswärtserfolg bei den Baskets wieder etwas Routine eingespielt. Unter der Woche konnte man zumindest zwei Mal zusammen trainieren und ist so auf einem guten Weg dem Ziel sportlicher Klassenerhalt zu entsprechen. Als Außenseiter in Itzehoe hat man keinen Druck und kann so befreit aufspielen. Sollte das Spiel bis zum Ende knapp sein, ist eventuell eine Überraschung möglich.
(03.02.11, MU)


JBBL verliert dank offensiv schlechtester Leistung der Saison
"Lethargisch beschreibt dieses Spiel ganz gut", bilanzierte Assistant-Coach Jacob Gohlisch nach dem Spiel. Die jungen Nordberliner fanden über weite Strecken des Spiels überhaupt nicht statt. So erzielte man die ersten Punkte erst in der 8. Minute, die Göttinger hatten zu der Zeit schon derer 10 auf ihrem Punktekonto. Und so rannte man ständig einem größeren Rückstand hinterher und verlor viel zu oft den Ball aus eigenem Verschulden. "Die Göttinger machten defensiv teilweise gut Druck, aber auch ohne Druck schmissen wir reihenweise den Ball weg. Am Ende tötete uns aber unsere fehlende Aggressivität und Korbgefährlichkeit", so Manfred Uhlig. Man suchte sein Heil zumeist aus der Distanz, wobei die Quoten zu wünschen übrig ließen.
Am Ende eine verdiente 73:55 Niederlage, die das nächste Heimspiel (06.02. um 11 Uhr in der Wiesenstraße) gegen das zweite Göttinger Team BG 74 Göttingen schon zu einem echten Endspiel werden lassen.
Zu hoffen ist, dass man dann wieder mehr aus dem Vollen schöpfen kann. Fünf Spieler kehren dann zumindest aus ihrem Urlaub zurück.
(28.01.11, MU)


1. Herren siegen knapp, aber verdient
Die 1. Herren konnten am Samstag einen wichtigen 66:64 Sieg gegen einen Mitkonkurrenten um den Klassenerhalt, die Red Devils Bramsche, erzielen.
Nach einem behäbigen Beginn lag man im zweiten Viertel schnell mit zehn Punkten hinten. Überragend auf Seite der Bramscher war US-Guard Dirk Samuel Rhinehart, der bis zur Halbzeit fünf von sechs Dreipunktewürfen verwandeln konnte. So ging es mit einem 31:40 Rückstand in die Kabine. Die Hermsdorfer agierten danach viel besser, konnten die Führung übernehmen, die in der zweiten Halbzeit dann aber ständig wechselte. Am Ende ein verdienter, wenn auch knapper 66:64 Erfolg.

Bilder vom Spiel der 1. Herren gegen Bramsche findet ihr unter "Service --> Bilder vom VfB" oder hier.
(31.01.11, MU)


1. Herren vor wichtigem Heimspiel
Am Samstag geht es im Heimspiel gegen die TuS Red Devils aus Bramsche um wichtige Punkte für den Klassenerhalt. Die Niedersachsen befinden sich aktuell mit einem Sieg Vorsprung auf dem 10. Tabellenplatz. Die Nordberliner dagegen auf dem 9. Tabellenplatz, der erste Platz der zum Abstieg führen würde.
Beim 79:66 Hinspielerfolg der Bramscher gegen die Nordberliner war noch Terrell Ray mit 23 Punkten Topscorer der Partie. Dieser verließ die Niedersachsen zur Winterpause. Auch die anderen beiden Topscorer der Niedersachsen, Kelvin Bright und Mitchell Ryden, sind nicht mehr für die Red Devils aktiv und so konzentrieren sich die Bramscher mehr auf ihre deutschen Talente. Einzig Dirk Samuel Rhinehart blieb den Niedersachsen aus Übersee erhalten. Trotz des großen Umbruches konnten sie im Spiel 1 nach Terrell Ray die starken Oldenburger lange ärgern. Die Bramscher mussten sich erst nach Verlängerung den Niedersachsen geschlagen geben und werden dementsprechend heiß darauf sein an diesem Wochenende den ersten Sieg mit der neuen Formation zu erreichen.
Bei den Nordberlinern wird aller Voraussicht nach zum ersten Mal der komplette Kader das Spiel gegen die Red Devils antreten können. Michel Altenburg trainierte letzte Woche nach seiner kräfteraubenden Krankheit wieder und auch der Rest meldete sich fit. So wird es wichtig sein morgen als geschlossenes Team die zwei Punkte in der Cité Foch zu belassen!

Das 1. Regionalliga Nord Spiel gegen die TuS Red Devils Bramsche findet am Samstag den 29.01.2011 um 19 Uhr in der Cité Foch, Place Molière 7 in Berlin Waidmannslust, statt.
Eintritt für das 1. Regionalliga Spiel kostet für Erwachsene 4 Euro, für Jugendliche bis zum vollendeten 18. Lebensjahr 2 Euro. Vereinsmitglieder erhalten auf Vorlage ihres Vereinsausweises 50% Rabatt. Eltern der jugendlichen Mitglieder wird bei einem gemeinsamen Eintritt mit ihren Kindern ebenso ein Rabatt von 50% gewährt. Neu ist der Schüler- und Studententarif von zwei Euro. (nur gegen Vorlage eines gültigen Ausweises)
(28.01.11, MU)


JBBL startet Relegation in Göttingen
Am Sonntag geht es endlich wieder um was bei den jungen Nordberlinern. War schon in den letzten Spielen der Vorrunde klar, dass das Team Berlin Nord in der Relegation starten musste, zählt nun in der Relegation jeder Sieg. Zwar zeigte man gegen Rendsburg und Göttingen ansprechende Leistungen, doch sprang am Ende kein Sieg in der Vorrunde heraus.
"Wir trainieren seit dem Ende der Vorrunde gut und wissen um unsere Stärken, aber auch Schwächen", so ein im Klausurenstress befindender Assistenz-Trainer Jacob Gohlisch. Das Team Göttingen ist eins von zwei Göttinger Teams, welche in der JBBL Gruppe Nordost angetreten sind.. Dabei schlossen die Niedersachsen als besseres Göttinger Team mit drei Siegen auf dem 4. Platz ab und verpassten somit knapp die Hauptrunde. "Das Team Göttingen besticht vor allem durch schnelles Spiel und viele 1 vs 1 Situationen", weiß Jacob Gohlisch, "sollten wir diese unter Kontrolle bekommen werden wir wie auch in den letzten drei Spielen der Vorrunde eine Siegchance haben."
Wer die Reise nach Göttingen mit antreten wird, ist indes unklar. Zu den verletzten und langzeitkranken Spielern gesellen sich nun auch noch Urlauber. So wird es für das Trainerteam schwer sein überhaupt zehn Mann zu stellen. Einer Verlegung wollten die Göttinger nicht zustimmen. "Wir würden uns dies auch drei Mal überlegen, ob wir so einem Anliegen zustimmen, schließlich geht es hier um mehr als nur ein Spiel, es geht um den Klassenerhalt. Und es freut uns, dass man vor uns so großen Respekt hat", bilanziert Headcoach Manfred Uhlig.
(28.01.11, MU)


Ein kampfstarkes Viertel reicht zum Sieg
Ein Auf und Ab erlebten heute die Zuschauer beim Nachholspiel der Herren Oberliga.
Offensiv starteten die jungen Hermsdorfer zwar gut, defensiv ließ man die noch jüngeren Albatrosse zu häufig gewähren. So endete das erste Viertel mit einer knappen 25:21 Führung für die Nordberliner.
Ab dem zweiten Viertel begannen die 2. Herren dann zu schwimmen. Offensiv konnte ALBA seine gute Leistung halten, indem sie geduldig die Optionen lasen und auch nutzten. Ganz anders war das bei den Nordberlinern zu sehen. Hier wurde sich zumeist in Einzelaktionen verzettelt und allgemein zu schnell der Abschluss gesucht. So ging ALBA in der 14. Minute nicht nur zum ersten mal in Führung, sondern konnte diese bis zur Halbzeit sogar auf 42:33 ausbauen.
Hatte man nun gehofft, dass die Hermsdorfer sich nach der Halbzeitpause verbessert zeigen, sah man sich getäuscht. Die mit einem Durchschnittsalter von 16,4 Jahren angetretenen Albatrosse spielten weiter fleißig ihren "Stiefel runter". Defensiv kontrollierten sie die Nordberliner gut und so schien das Spiel nach dem dritten Viertel beim Stand von 61:45 für ALBA erledigt.
Nun kämpfte man sich allerdings in die Partie, stellte jegliche Nebenschauplätze ab und agierte als Team. Auch die vorher dürftige Leistung an der Freiwurflinie besserte sich und so waren es zwei Freiwürfe von Janek Thie zwei Minuten vor dem Ende, die zum ersten Mal seitdem zweiten Viertel die Führung brachten. (38. Minute 64:63) Diese wechselte dann noch einmal, um durch einen Dreier von Eduardo Panda wieder auf die Hermsdorfer Seite zu wechseln. Die nötige Auszeit ALBAs brachte nichts ein, da man nach der Auszeit defensiv clever agierte und so einen schlechten Wurf forcierte. (Viertelergebnis: 23:4)

Am Ende ein mehr als glücklicher 68:65 Sieg, den man sich im vierten Viertel erst erkämpfen musste. Das sehr junge ALBA Team spielte drei Viertel lang sehr guten Basketball!

Vielen Dank an die "Weddinger Wiesel" - Fraktion, die die 2. Herren unterstützten!
(26.01.11, MU)


2. Herren gegen Albatrosse
Am Mittwoch kommt es in einem Nachholspiel zum Aufeinandertreffen zweier der jüngsten Teams in dieser Liga. Zusammen mit dem Tabellenletzten Basketball Berlin Süd stellen die Albatrosse und der VfB Hermsdorf die jüngsten Teams. ALBA tritt dabei meist mit dem NBBL Kader auf, der sich nach zwei Auftaktniederlagen rehabilitierte und stark den Kurs auf die PlayOffs eingeläutet hat.
Auch beim VfB wird die Jugendarbeit groß geschrieben, so kann Coach Manfred Uhlig nicht auf alle seine Akteure zurückgreifen, da sie zeitgleich beim wichtigen Spiel der mU20 sind. Christopher Liese, Dennis Kaegbein, Philipp Quiel und der zuletzt stark spielende Fabian Carels werden allesamt versuchen einen großen Schritt in Richtung Endrunde zu machen. Einzig Lukas Edler und Marco Starke werden am Mittwoch 2. Herren spielen.
Im Hinspiel verloren die jungen Nordberliner dabei gegen ein stark spielendes ALBA-Team am Ende 63:70.

Das Spiel findet am Mittwoch, den 26.01.2011 um 19.30 Uhr, in der Max-Schmeling-Halle C statt.
(25.01.11, MU)


Damen revanchieren sich
Im Hinspiel verloren die ausschließlich aus Jugendspielerinnen bestehenden Damen noch mit 62:35.
Im Rückspiel gegen TuS Neukölln 2 drehten die jungen Nordberlinerinnen das Ergebnis dann fast um und siegten mit 60:42. Schon zur Halbzeit führte man deutlich und die Südberlinerinnen schafften es nicht mehr bedeutend zu verkürzen.
(23.01.11, MU)


1. Herren verlieren knapp/2. Herren siegen gegen Brauereien
In der Offensive gut aufgelegte 1. Herren konnten in einem ruppigen Spiel die Option auf Sieg bis zum Ende hin offen halten. Am Ende musste man sich dann doch mit 66:58 geschlagen geben, da man über das ganze Spiel hinweg die vielen offenen Würfe nicht traf. Trotzdem sollte die knappe Niederlage gegen den ungeschlagenen Tabellenführer aus Göttingen Mut für das so wichtige Heimspiel in einer Woche geben. Dort geht es gegen die Red Devils Bramsche in einem Vier-Punkt-Spiel um wichtige Punkte gegen den Abstieg.

Die 2. Herren unterstützt von 40 Zuschauern (Vielen Dank dabei vor allem an die Mädchen, die aus den weiblichen Teams zur Unterstützung kamen, und auch an Justus Ramme!) gewannen gegen die SV Berliner Brauereien mit 66:59.
In einem am Anfang ausgeglichenen 1. Viertel konnte man sich zum Ende hin auf über zehn Punkte Differenz absetzen und verwaltete diesen Vorsprung bis weit ins vierte Viertel. Erst hier nahmen die schlechten Entscheidungen der Nordberliner zu und so konnten die Prenzelberger noch einmal auf vier Punkte aufschließen. Zwei Angriffe später waren die Nordberliner wieder auf acht Punkte enteilt und feierten somit den 7. Sieg im 12. Spiel.
Am Mittwoch wartet mit ALBA Berlin das wohl bestgecoachte Team in dieser Liga auf die Nordberliner. Im Hinspiel musste man sich nach intensiven 40 Minuten mit 63:70 geschlagen geben und so brennt jeder der Jungs auf eine Revanche. Das Spiel findet um 19.30 Uhr in der Max-Schmeling-Halle C statt.

Bilder vom Spiel der Herren Oberliga gegen SV Berliner Brauereien findet ihr unter "Service --> Bilder vom VfB" oder hier.
(23.01.11, MU)


1. Herren auswärts beim Tabellenführer / 2. Herren zuhause gegen die Brauereien
Nach zwei Heimspielen in Folge müssen die 1. Herren an diesem Samstag um 17.30 Uhr in Göttingen beim Tabellenführer BG 74 Göttingen antreten. Das Farmteam des Bundesligisten kann dabei mit einer makellosen Bilanz aufwarten. Alle zwölf Spiele gewannen die Niedersachsen und sind somit auch im kommenden Spiel gegen die Nordberliner Favorit.
Beim 49:84 Hinspiel Erfolg war ein ehemaliger Hermsdorfer Topscorer des Teams aus Göttingen. Nico Adamczak spielte von 2006 bis 2008 in Hermsdorf und entschied dann zur Saison 2008/2009 in das NBBL-Team von ALBA Berlin zu wechseln. Adamczak ist allerdings nur eine Option unter vielen im Angriff der Niedersachsen. Neben ihm punkten die ehemaligen 1.Liga-Akteure Marco Grimaldi, Michael Schröder und Robert Dill zweistellig.
Bei den Nordberlinern wird wahrscheinlich nur Michel Altenburg fehlen. Ansonsten kann Coach Jan Michaelis auf den Rest des Teams bauen.

Am Sonntag um 16 Uhr in der Heidenheimer Straße werden die 2. Herren versuchen die Schmach aus dem Hinspiel zu tilgen. Am 3. Spieltag bekamen die jungen Nordberliner keinen Fuß auf den Boden und verloren, zwar ersatzgeschwächt, gegen die routinierten Spieler des SV Berliner Brauereien mit 78:55.
Dass dies nicht noch einmal passieren soll, machte der mit im Schnitt 12,27 Punkten drittbester Scorer Jonas Karstädt klar: "Das war das Spiel was uns am längsten gewurmt hat. Sicherlich hatten wir auch schlechte Spiele gegen die Baskets, Südwest oder zuletzt Spandau, aber gegen die Brauereien hatten wir nicht eine gute Phase im kompletten Spiel."
Obwohl die jungen Nordberliner nie in Bestbesetzung antreten konnten und durch die angespannte Hallensituation nur ein einziges Mal eigenständig trainieren können, haben sie schon sechs Siege auf ihrem Konto. Ein ganz großer Faktor in dieser Saison ist die Ausgeglichenheit beim Team von Manfred Uhlig. Ganze sechs Spieler scoren zweistellig (Lukas Edler 13,2 Punkte; Janek Thie 12,67 Punkte, Jonas Karstädt 12,27 Punkte, Jacob Gohlisch 11,88 Punkte, Eduardo Panda 11,62 Punkte, Marcus Neitzke 11,25 Punkte), dazu gesellen sich mit unter anderem Fabian Carels und Marco Starke zwei talentierte Jungspieler, die sich auch ein ums andere Mal mit zweistelligen Punkten auszeichnen.
Der mit seinen 24 Jahren routinierteste und älteste Spieler der Hermsdorfer Marcus Neitzke fasst es gut zusammen: "Wir haben nicht nur viele Spieler, die zweistellig scoren im Team, sondern auch Spieler, die jedes Team braucht. Spieler, die im Training alles geben und im Spiel von der Bank kommend immens wichtige Impulse dem Team geben können. Bestes Beispiel dafür ist Maurice Sigleur." Maurice Sigleur (Foto) ist neben Kapitän Jacob Gohlisch und dem routinierten Marcus Neitzke der Leitwolf im Team.
Am Sonntag um 16 Uhr in der Heidenheimer Straße können die 2. Herren wieder ihre Mission sicherer Klassenerhalt ins Auge fassen. Kommt und unterstützt sie!
(20.01.11, MU)


JBBL beendet Vorrunde
Am vergangenen Wochenende bestritt das Team Berlin Nord seine beiden letzten Spiele in der Vorrunde der Jugend Basketball Bundesliga. Am Samstag ging es zum Nachholspiel bei den Junior Twisters Rendsburg, am Sonntag waren die Hamburg Sharks die Gastgeber.

Ohne den verletzten Yannick Daugs und ohne den gegen ALBA Berlin stark aufspielenden Valentin Leonhardt ging es am Samstagmorgen zum Spiel gegen den Tabellennachbarn aus Rendsburg. Rendsburg hatte erst ein einziges Spiel gewonnen, dies war ausgerechnet gegen die Nordberliner. Damals unterlag man unglücklich in der Verlängerung.
Die Nordberliner starteten gut, konnten sich schnell auf 11:6 absetzen und führten beständig durch die 1. Halbzeit. Leider verpasste man durch einige einfache Korbleger den Halbzeitstand deutlicher zu gestalten. So lag man zur Halbzeit nur mit 35:32 in Front.
Die Führung blieb auch in der zweiten Halbzeit erst einmal. Bis zur 24. Minute (Spielstand 44:38) hatte man das Spiel unter Kontrolle. In der Defense fasste man beherzt zu, in der Offense wusste man klug zu spielen und die vielen Ausstiege optimal zu nutzen. Ein nun folgender 23:7 Run der Norddeutschen bis zum Ende des Viertels drehte das Spiel. In diesen sechs Minuten verlor man komplett den Faden und brachte Rendsburg somit auf die Siegerstraße. Ein hektisches Spiel verursachte viele Turnovers, die Rendsburg zu vielen Transitionpunkten nutzte.
Das von Rendsburg nun geschaffene Polster von zehn Punkte hatte bis weit in das 4. Viertel bestand. Erst zwei Minuten vor dem Ende konnte man den Faden wieder finden und schloss auf 77:74 auf. Dieser Kampf kostete leider zu viel Kraft und so war es wieder Rendsburg, die den in der Höhe unverdienten 84:75 Sieg sicherten.
Absoluter Topscorer des Spiels war Hakki Gül mit 22 Punkten.

Am Sonntag ging es nach Übernachtung in Hamburg gegen die Sharks. Diese hatten im Hinspiel sich in der ersten Halbzeit einem ausgeglichenen Spiel gegenübergesehen. Erst René Kindzeka konnte in der zweiten Halbzeit mit seinen Tempovariationen die Weichen auf einen deutlichen Sieg der Sharks in der Haupstadt stellen.
So wollten die Nordberliner das Spiel aus der Hinrunde wettmachen und vor allem die Sharks in ihren 1 vs 1 Penetrations stoppen. Das Spiel begann eher schlecht. Man spielte zwar gut, konnte die vielen guten Aktionen aber nicht in zählbares verwandeln. So stand es nach vier Minuten 10:1 für die Sharks. Erst jetzt kämpften sich die Nordberliner in die Partie und glichen das Spiel bis zum Ende des Viertels auf 10:14 aus.
Zwei weitere Viertel lang war es ein absolut enges und gutes Spiel. Die Nordberliner rannten stets einen zwei bis fünf Punkte Rückstand hinterher. Man ließ ihn nicht größer werden, konnte aber selbst leider nicht die Führung übernehmen. So waren es drei Minuten im vierten Viertel, die das Spiel entschieden. Ein 12:0 Run der Sharks brach den Nordberlinern das Genick und zerstörte somit die letzte Hoffnung auf einen Sieg in der Vorrunde. Zwischenzeitlich kratzte die Punktedifferenz an der 20-Punkte-Marke, was für das Spiel zweier heute gleichwertiger Teams nicht gerecht gewesen wäre. Zwei Minuten vor dem Ende war man wieder auf zehn Punkte an die Sharks herangekommen und versuchte noch einmal mehr Druck in der Defense auszuüben und in der Offense schnell abzuschließen. (75:65 39. Minute) Dies brachte leider nichts ein und so verlor man auch das zweite Spiel an diesem Wochenende mit 78:69.
Absoluter Topscorer des Spiels war Gregor Hagemann mit 30 Punkten (2 von 2 Dreiern).
(16.01.11, MU)


1. Herren verlieren gegen Cottbus
In einem Spiel mit vielen Führungswechseln konnten die WhiteDevils aus Cottbus erst in den Schlussminuten den Sieg sichern. Am Ende verloren die Nordberliner 68:58.
(16.01.11, MU)


2. Herren unterliegen deutlich
Nach drei Siegen in Folge mussten die 2. Herren zum ersten Mal wieder eine Niederlage einstecken. Mit 102:62 verlor man deutlich gegen die Wasserfreunde Spandau.
Das Spiel sollte eigentlich vor Weihnachten stattfinden, durch einen Korbdefekt musste Spandau das Spiel allerdings absagen und es wurde am heutigen Mittwoch nachgeholt. Zum damaligen Zeitpunkt hätte man komplett die Reise ins entfernte Spandau antreten können, heute fehlten leider fünf Spieler.
Vor allem auf den großen Positionen war man durch drei Ausfälle unterbesetzt und so konnte der Spandauer Innenspieler ein ums andere Mal sich unterm Korb gut positionieren und punkten. Schnell lag man 10:1 hinten (5. Minute), doch man ließ sich durch das Selbstbewusstsein der letzten Spiele nicht aus der Ruhe bringen und kämpfte sich bis zur 9. Minute auf 13:14 heran. Schon hier war anzusehen, dass den jungen Nordberlinern die Spannung im Abschluss fehlte. Man erspielte sich ein ums andere Mal gute Penetrations, die aber fahrlässig am Brett vergeben wurden. So und durch eine eher behäbige Defense konnte Spandau zehn Minuten später mit 45:23 führen. Bis zum Ende der 1. Halbzeit hielten die Gastgeber den Abstand konstant und so ging es mit einem 53:33 in die Kabine.
Was sich schon in der ersten Halbzeit abzeichnete, ging nahtlos in die zweite Halbzeit über. War man in den letzten Spielen clever gegen eine Zone gewesen, so beherrschte heute keiner der Spieler Spandaus Zone. Man bewegte offensiv zu wenig den Ball und machte es den Wasserfreunden so einfach uns gut zu verteidigen. Viele der Ballverluste nutzten die Spandauer zu einfachen Transitionpunkten. Am Ende schaukelte sich das Spielstand immer weiter hoch. Die Nordberliner bekamen keinen Fuß mehr auf den Boden und vertendelten sich weiter in ihren schlechten Entscheidungen.

Gegen die SV Berliner Brauereien in zwei Wochen muss wieder das alte Hermsdorfer Team auf dem Parkett stehen. Das was sich in den letzten Wochen durch sehr gute Defense hervorgetan und sich damit Selbstbewusstsein für die Angriffe geschaffen hat.
(12.01.11, MU)


Annalena Blume für das Allstar-Team nominiert
In den letzten Tagen des vergangenen Jahres fand in Bad Blankenburg das Leistungscamp des DBB mit den größten Nachwuchstalenten des Jahrganges 96 statt. 40 Jungen und 34 Mädchen absolvierten dort täglich drei Trainingseinheiten und abendliche Camp-Spiele. Am letzten Tag wurden die besten Spielerinnen – darunter Annalena – und Spieler ins Allstar-Team des Camps berufen.
Herzlichen Glückwunsch Annalena!

Die DBB-Meldung findet Ihr hier.
(06.01.11, SW)


Berliner-6-Tage feiern Jubiläum – das 100. Rennen! – Tickets zum halben Preis für alle Sportvereine
Der Landessportbund und die Berliner Sechstagerennen GmbH bieten Swingtickets* für Donnerstag, den 27.Januar 2011 und Montag, den 31.Januar 2011 zum Aktionspreis an: "2 für 1"!
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(06.01.11, SW)


2. Herren siegen sicher
Keine Probleme hatten heute die 2. Herren in ihrem Heimspiel gegen die nur zu sechst antretenden Lankwitzer von Basketball Berlin Süd.
So führte man nach 9 Minuten schon 22:6, um mit einem 50:26 Vorsprung in die Kabine zu gehen.
Schon in der ersten Halbzeit hatte man viel rotiert und so kamen auch in der zweiten Halbzeit zumeist die "zweite Garde" zum Zug.
Intensität mochte dabei nicht wirklich aufkommen. Man gewann zwar noch das dritte Viertel, im vierten Viertel war die Luft dann allerdings komplett raus und so konnte BBS noch einmal auf 77:64 aufschließen.
(09.01.11, MU)


JBBL verliert knapp
In einem am Ende spannenden Spiel verloren die Nordberliner denkbar knapp mit 67:64.
Von Anfang an rannten die JBBLer einem Rückstand hinterher. Zumeist unterstützt von der eigenen Offensive konnte ALBA die leichten Turnover nutzen und immer ein kleines Polster halten. So waren es vor allem die Schrittfehler und die Unkonzentriertheiten beim Rebound, dass das Spiel nach dem dritten Viertel entschieden schien. Nun kämpfte man sich aber mit aller Macht zurück ins Spiel und war in der 38. Minute auf 59:62 herangekommen. Nach einem unglücklichen 5. Foul von Nelson Igbokwe und dem anschließenden technischen Foul gegen die Bank der Nordberliner, schien das Spiel gelaufen. Doch auch hier kämpfte man weiter und war 11 Sekunden vor dem Ende auf 63:65 weiter heran gekommen. Stop the Clock nutzte nichts und so feierte ALBA einen glücklichen Sieg.
"Wir waren über 40 Minuten zumeist das bessere Team, stellen wir die leichten Ballverluste ab, gewinnen wir heute", so Assistant-Coach Jacob Gohlisch. "Am Ende müssen wir nun ALBA zu ihrem Sieg gratulieren und hoffen, dass wir zumindest eins der beiden Spiele am nächsten Wochenende für uns entscheiden können!"
(09.01.11, MU)


Herren verlieren gegen Magdeburg
In einem spannenden Spiel verlieren die 1. Herren unglücklich.
Nach einem schwachen ersten Viertel fanden die Hermsdorfer immer besser ins Spiel und kontrollierten bis zur zweiten Halbzeit das Geschehen. Schön anzusehen war vor allem der Buzzerbeater Dreier von der Mittellinie von Jared Sebhatu. Unerklärlicherweise gab man die Kontrolle dann in der zweiten Halbzeit ab und vergab so einen möglichen Sieg. Endstand: 68:75
(09.01.11, MU)


JBBL im Stadtderby
Im Hinspiel bezwangen die Albatrosse die Nordberliner nach einer starken 1. Hälfte mit 77:57. Damals überrannte ALBA Berlin das Team Berlin Nord förmlich und konnte so schon einen befriedigenden 20-Punkte-Vorsprung mit in die Halbzeit nehmen. Die Nordberliner waren in der 2. Halbzeit zwar das überlegene Team, konnten dies aber nicht in zählbares umwandeln. Vor allem weil Innenspieler Niklas Ney immer eine Antwort parat hatte.
"Im Hinspiel haben uns die gute Transition ALBAs und Niklas Ney am meisten weh getan. Sollten wir zumindest die Transition eingrenzen, so kann es ein enges Spiel werden", prophezeit der momentan auf Krückengehende Jacob Gohlisch.
Bei den Nordberlinern ist indes noch nicht klar, wer am Sonntag auflaufen kann. Yannick Daugs (Fußprobleme) und Gregor Hagemann (Grippe) konnten diese Woche noch gar nicht trainieren. Auch hinter anderen Spielern steht ein Fragezeichen.
Zudem war die Hallensituation kurz Weihnachten bis einschließlich diesen Donnerstag sehr angespannt. Aufgrund der Schneelast wurden alle Hallen in Mitte gesperrt. Die Wiesenstraße darf erst ab Freitag, den 07.01., wieder benutzt werden, sodass die JBBL in diesem Zeitraum nur zwei Mal trainieren konnte. Einmal vor Weihnachten im Senftenberger Ring und an diesem Montag in der Reginhardstraße. "Wir hoffen nicht, dass dies sich zum Nachteil entwickelt, allerdings waren wir auch in Lemvig vier Tage in Bewegung", so Assistant Coach Christian Bathelt.

Das Spiel der JBBL gegen ALBA Berlin findet am Sonntag um 11 Uhr in der Wiesenstraße 56 in Berlin-Wedding statt.
(06.01.11, MU)


1. Herren vor richtungsweisendem Spiel
Nach dem Auswärtsmarathon zum Abschluss des Jahres finden sich die 1. Herren nun endlich wieder in Cité Foch zu einem Heimspiel ein.
Der Gegner, die BG Magdeburg, hat hohe Ziele. Mittelfristig wollen die Anhaltiner in die 2. Liga ProB, gegenwärtig kämpfen sie aber wie der VfB gegen den Abstieg. Allerdings investierten die Magdeburger im Dezember noch einmal Geld in das Team und holten sich den US-Amerikaner Derrick D Stevens, der in den zwei folgenden Partien gleich 23 bzw. 35 Punkte auflegte. Zusammen mit dem schon jahrelang in Magdeburg spielenden Volodymyr Ivanov bilden sie ein nun fast unstoppbares Duo.
Bei den Nordberlinern haben sich die Verletzungssorgen etwas gelichtet, sodass fast der komplette Kader ins Spielgeschehen am Samstag eingreifen kann. Einzig Michel Altenburg wird aufgrund einer Bronchitis zunächst einmal ausfallen.

Das 1. Regionalliga Nord Spiel gegen die BG Magdeburg findet am Samstag den 08.01.2011 um 19 Uhr in der Cité Foch, Place Molière 7 in Berlin Waidmannslust, statt.
Eintritt für das 1. Regionalliga Spiel kostet für Erwachsene 4 Euro, für Jugendliche bis zum vollendeten 18. Lebensjahr 2 Euro. Vereinsmitglieder erhalten auf Vorlage ihres Vereinsausweises 50% Rabatt. Eltern der jugendlichen Mitglieder wird bei einem gemeinsamen Eintritt mit ihren Kindern ebenso ein Rabatt von 50% gewährt. Neu ist der Schüler- und Studententarif von zwei Euro. (nur gegen Vorlage eines gültigen Ausweises)
(06.01.11, MU)


Wir wünschen ein gesundes und erfolgreiches neues Jahr.

silvester-0063.gif von 123gif.de


JBBL erfolgreich in Lemvig
Im letzten Jahr konnte man das Turnier in Dänemark dazu nutzen sich zu präsentieren und Selbstbewusstsein zu tanken. Dieses Jahr sollte es sogar noch erfolgreicher werden.
Großer Sieger war Lukas Remtisch. Er führte mit Pascal Arendt die mU16 nicht nur souverän in die A-Runde, sondern konnte auch in der mU18 überzeugen. "Lukas hat seinen Job exzellent erledigt und unsere Entscheidung eine Mannschaft in der u16 und eine in der u18 zu melden absolut bestätigt", so Headcoach Manfred Uhlig.
In der mU16, die am späteren Turniersieger im Viertelfinale scheiterte, sollten die Spieler, die sonst nicht so viele Spielanteile bekommen, Selbstvertrauen tanken. "Wir rechneten zwar mit einer guten Leistung der Jungs, da sie alle talentiert sind und engagiert trainieren, dass sie sich aber so schnell fanden und so gut entwickelten, damit konnten wir nicht unbedingt rechnen", so Assistant-Coach Christian Bathelt. "Aber auch die anderen u16 Spieler zeigten eine hervorragende Leistung und entwickelten sich sehr gut", ergänzt Jacob Gohlisch, der das Team in Lemvig betreute.
Die mU18 erwischte dabei eine starke Gruppe. Konnte die ersten beiden Spiele zwar eng gestalten, musste aber am Ende die Segel streichen. Erst im letzten Gruppenspiel gewann man deutlich und startete somit in die B-Runde mit einer guten Ausgangslage. Auch hier wollte man den Vorjahreserfolg vom letzten Jahr, wo man bis ins B-Finale kam, wiederholen. Nach vierfacher Verlängerung hatte man im Halbfinale allerdings das Nachsehen gegen ein körperlich eher in den Herrenbereich anzusiedelndes Team. Vorher hatte man im Achtelfinale und Viertelfinale deutlich gewonnen.
"Hier sah man vor allem das Potenzial von Hakki Gül. Sofern er arbeiten will, ist er sehr gut und hilft uns enorm. Bleibt er kopftechnisch ruhiger und findet eine Einstellung im Training, so kann er uns durch den Rest der Saison führen", so Jacob Gohlisch.
(30.12.10, MU)


Lemvig endet erfolgreich
Noch im Bus ärgerten sich die jungen Nordberliner der mU14 darüber die Chance zum ersten Mal in ihrer Karriere ein großes internationales Turnier zu gewinnen, so leicht aus der Hand gegeben zu haben. Im Halbfinale gegen den späteren Turniersieger Viby Basket führte man fünf Minuten vor dem Ende mit über 10 Punkten, um am Ende mit einer 32:30 Niederlage nur ins kleine Finale einzuziehen. Dies allerdings gewannen die Hermsdorfer souverän mit 58:50 und konnten so einen versöhnlichen Abschluss feiern.
Die mU18 musste viel zu früh nach zweifacher Verlängerung schon im Achtelfinale die Segel streichen. ASV war von außerhalb verstärkt worden und die Nordberliner reisten ersatzgeschwächt nach Dänemark.
Die mU20 konnte in diesem Turnier nach einer behäbigen Vorrunde, wo man sich nicht für die A-Runde qualifizieren konnte, zumindest die B-Runde gewinnen.

Schön war zu sehen, wie während der Fahrt sich alle Teams untereinander gut verstanden und unterstüzten. So hat man die Bindung innerhalb des Vereins noch mehr gefördert!

Bilder vom Turnier in Lemvig findet ihr unter "Service --> Bilder vom VfB" oder hier.
(30.12.10, MU)


Drei der vier Jungenteams erreichen Oberliga 1
Nicht ganz den Erfolg des letzten Jahres, wo alle vier Jungenteams die Oberliga 1 erreichten, konnten die neuen Jahrgänge in diesem Jahr verbuchen. Die mU14, mU18 und mU20 qualifizierten sich alle problemlos für die Oberliga 1. Einzig die mU16, zumeist bestehend aus dem jüngeren Jahrgang 1996 und den mU14-Jahrgängen 1997 und 1998, konnte die Qualifikation für die Oberliga 1 nicht erreichen.
Die mU14 betreut von Manfred Uhlig und Philipp Quiel spielte dabei eine fast perfekte Vorrunde. Einzig gegen ALBA Berlin (39:43) und DBV Charlottenburg (57:60) musste man sich nach langer und großer Führung geschlagen geben und rangiert somit auf den dritten Tabellenplatz.
Die mU18 von Trainer Moritz Aleithe gilt als einer der Favoriten auf die Berliner Meisterschaft. Trotz der Niederlage gegen Basketball Berlin Süd schaffte man am heutigen Sonntag gegen den Mitfavoriten DBV Charlottenburg einen Sieg und ist somit Tabellenführer.
Bei der ebenfalls von Moritz Aleithe trainierten mU20 sind auch die starken 93er aus der mU18 Leistungsträger, umso überraschender ist auch hier die sichere Qualifikation für die Oberliga 1. Mit Lukas Edler (in dieser Saison noch gar nicht für die mU20 auflaufend) und Christopher Liese sind zwei Spieler schon mit der Prämisse "Herren" ausgestattet und verschaffen den jüngeren Spielern genug Spielzeit sich zu beweisen.

Schön zu sehen ist, dass alle drei Teams realistische Chancen auf das Erreichen der Berliner Endrunde haben.

Auch der Mädchenbereich ist abermals überaus erfolgreich unterwegs. Die wU15 ist das einzig ungeschlagene Team in der Oberliga. Die wU13 findet sich auf Tabellenplatz zwei wieder, obwohl man aufgrund der geringen Meldung in der wU13 Oberliga schon in der wU15 Landesliga starten musste. Die wU17 rangiert bei drei Siegen und zwei Niederlagen momentan auf dem vierten Tabellenplatz.

(05.12.10, MU)


Fünf VfB Teams reisen nach Lemvig
Schon im letzten Jahr nahm der VfB Hermsdorf am Weihnachtsturnier der in Lemvig ansässigen Baskets teil. Damals reisten vier Teams nach Dänemark, die alle erfolgreich waren. Die mU20 schied erst im Viertelfinale gegen den gastgebenden Verein Lemvig Basket aus. Die mU18 bestand nur aus JBBL Spielern der Jahrgänge 1994 und 1995 und verpasste mit einer Zwei-Punkte-Niederlage nur knapp die A-Runde, konnte in der B-Runde dann allerdings bis in das Finale marschieren und unterstrich dort die guten Leistungen aus der ersten Saisonhälfte. Die mU16 bestand aus den restlichen JBBL Spielern und man konnte auch hier maximale Erfolge feiern, da jeder Spieler einen großen Schritt in seiner persönlichen Entwicklung ging. Am Ende standen dann unsere jüngsten Hermsdorfer am erfolgreichsten da. Mit zwei absolut knappen Niederlagen im Halbfinale und im Spiel um Platz 3 hätte man das Turnier auch nicht unverdient gewinnen können. So reichte es "nur" zu einem vierten Platz, der das Potenzial der Jahrgänge 1996, 1997 und 1998 absolut unterstrich.

In diesem Jahr reisen fünf Teams nach Lemvig.
Die mU20 ist dabei ein reines Turnierteam. Zwar sind alle Spieler Hermsdorfer, fügen sich aber aus den einzelnen Teams der mU20, 3. Herren und 2. Herren zusammen.
In der mU18 gehen gleich zwei Teams für den VfB an den Start. Einmal die 93/94er, die in der Oberliga 1 den 1. Platz belegen konnten und somit eine gute Ausgangslage für die Berliner Endrunde inne haben. Und dann abermals das JBBL Team mit den Jahrgängen '95 und '96. Dieses Team wird als "Team Berlin Nord" in der u18 Spielklasse antreten und auch dieses Mal versuchen die optimale Anzahl an Spielen spielen zu können!
Stärker als im letzten Jahr wird die mU16 antreten. Zwar werden auch hier wieder die JBBL-Spieler ihre Spielzeit bekommen, die in der regulären Saison noch nicht zum Zuge kamen, trotzdem wird aufgrund der Ausgeglichenheit des 18er Kaders eine gute Truppe den Weg nach Dänemark antreten. Wichtig wird es sein, Selbstbewusstsein zu tanken und sich den Trainern zu zeigen.
Als jüngstes Team wird abermals die mU14 an den Start gehen, die aufgrund zweier knapper Niederlagen gegen ALBA Berlin und DBV Charlottenburg "nur" den 3. Platz in der Oberligavorrunde erreichte.
(26.12.10, MU)


Herren bezwingen ASV nach toller Weihnachtsfeier
Unter Leitung vieler Spieler der 1. und 2. Herren fand am Dienstag die Weihnachtsfeier statt. Die über vierzig Kinder der Minimannschaften einschließlich mU14 und wU13 absolvierten verschiedene Staffeln. Am meisten Spaß hat wohl das Mattenrutschen gegen die Herrenspieler gemacht, wo die Kinder nur knapp 2:1 unterlagen.
Bilder findet ihr unter folgendem Link: Link

Im nachfolgenden Spiel der 2. Herren gegen den ASV Moabit blieben viele Kinder zur Unterstützung. So fanden sich 50 Zuschauer in der altehrwürdigen Heidenheimer Straße ein, die einen am Ende souveränen 92:71 Sieg sahen.
ASV agierte 40 Minuten lang mit einer Zone und die am heutigen Tage kleine Rotation der Nordberliner konnte sich nach und nach immer besser gegen diese beweisen. So waren zwar die ersten beiden Viertel ausgeglichen (Halbzeitstand: 38:33), ab der zweiten Halbzeit konnten sich die Hermsdorfer dann allerdings zum ersten Mal absetzen. Mit einem 10:2 Run bis zur 23. Minute brachte man nun zum ersten Mal mehr als zehn Punkte zwischen sich und ASV. Ein weiterer 13:2 Run ließ den Vorsprung sogar auf 24 Punkte anwachsen. (27. Minute: 61:37) Viele Unkonzentriertheiten und hektische Abschlüsse schuldeten aber, dass ASV bis zum Viertelende noch einmal auf 63:50 herankommen konnte.
Das Spiel drohte nun zu kippen und beim Stand von 71:61 in der 35. Minute nahm Coach Manfred Uhlig eine Auszeit, um die jungen Nordberliner wieder in die Spur zu bringen. Die Hermsdorfer hatten die letzten acht Minuten nicht mehr die Lücken bedingungslos attackiert. Zwar passte man den Ball immer noch gut um die Zone, allerdings wurden die dadurch entstehenden Lücken nicht genutzt und die Ausstiege nicht richtig gelesen. Auch die ansonst starke Defense war in diesen Minuten nicht konsequent genug und so konnte sich ASV immer weiter herankämpfen. Die Auszeit verfehlte ihre Wirkung allerdings nicht und ein mit vier Dreiern gestarteter 12:2 Run entschied das Spiel.
Am Ende ein verdienter 92:71 Sieg der Herren gegen den ASV Moabit. Vor allem die Defense war lange Zeit ein Faktor, warum das Spiel so gut verlief. Man hielt ASV mit seinen 71 Punkten 20 Punkte unter dem Schnitt, allgemein erzielte der ASV in jedem Spiel bisher mehr als diese 71 Punkte.
Manfred Uhlig ließ sich nach dem Spiel folgend zitieren: "40 Minuten lang gegen eine Zone zu spielen ist für jedes Team schwer. Bei uns fanden sechs Spieler sofort gute Ansätze und wussten sich zu beweisen. Andere brauchten mehr Anlaufzeit und so fiel die Rotation heute ungewohnt klein aus. Trotzdem ist es schön für mich zu wissen, dass mein Kader groß und tief genug ist, dass im nächsten Spiel drei andere Spieler Topscorer sind und dieselben guten Ansätze zeigen."

Bilder vom Spiel der 1. Regionalliga Nord gegen die Berlin Baskets findet ihr unter "Service --> Bilder vom VfB" oder hier
(22.12.10, MU)


Weihnachtsfeier mit anschließendem Herrenspiel
Vierzig mU16 bis Herrenspieler waren am Sonntagnachmittag dabei als im 3 vs 3 Turnier die Gewinner für eine Jahreskarte der Heimspiele der 1. Regionalliga Nord ermittelt wurden. Außer Konkurrenz war auch der langjährige ALBA Spieler Sascha Schachowzew (siehe Foto links) mit dabei und stellte so eine Bindung der Jugendteams zum 1. Regionalliga Team dar. Sieger waren am Ende Nils Jarbot (mU18 OL, mU20 OL), Christian Streckenbach (mU16 OL) und Daniel Merker (3. Herren).
Bilder findet ihr unter folgendem Link: Link

Am Dienstag, den 21.12., findet nun die Weihnachtsfeier für die Jahrgänge bis einschließlich mU14/wU13 statt. Mit dabei werden auch einige Herrenspieler der 1. Regionalliga Nord der Herren und Herren Oberliga sein. Unter anderen haben Serge Lopez Nunez (ehemals NBBL und 1. Regionalliga bei CentralHoops), Marius Huth (ehemals Kapitän der Jugendnationalmannschaften) und Marcel Karge (stand im Bundesligakader von ALBA Berlin) ihr Kommen zugesagt. Diese und viele weitere werden mit den Kindern einzelne Staffeln durchleben, sie anfeuern und Tipps geben.
Traditionell findet nach den Weihnachtsfeiern der Jugendteams stets ein Herren Spiel statt. Bisher war es immer eine Begegnung der 2. Regionalliga Ost und diese wurden bis auf die Begegnung gegen den heutigen ProB-Ligisten und damaligen Aufsteiger RSV Eintracht Stahnsdorf restlos gewonnen. Grundlage waren damals stets über 100 Zuschauer, die die Nordberliner zum Sieg trieben. Auch in diesem Jahr hofft Kapitän Jacob Gohlisch auf große Unterstützung: "Trotz des Termins unter der Woche hoffen wir, dass viele Kinder und Eltern nach der Feier bleiben und uns bei unserem Spiel unterstützen!" Auch Jacob Gohlisch wird wie unter anderem Jonas Karstädt und Lukas Edler einige Staffeln leiten.
Der Gegner ASV Moabit ist die große Unbekannte in der Liga. Im Schnitt kassieren die ASVler 96 Punkte, erzielen allerdings auch derer 93. Ein Ziel muss es also sein die gute Defense der letzten Spiele aufrecht zu erhalten, denn im Schnitt kassieren die Nordberliner über 20 Punkte weniger als der ASV Moabit. Wenn man dann offensiv noch ins Laufen kommt, könnte man erfolgreich das Jahr 2010 beenden.

Das Spiel findet am Dienstag um 19 Uhr in der Heidenheimer Straße in Berlin-Hermsdorf statt. Der Eintritt ist wie immer frei!
(20.12.10, MU)


Weihnachtsfeiern der Basketball Abteilung
Alle Jahre wieder veranstaltet der VfB mehrere Weihnachtsfeiern.
Los geht es mit dem traditionellen 3 vs 3 Turnier für Spieler der Altersklassen wU15/mU16 bis Damen/Herren. Dieses findet am Sonntag, den 19.12. von 16.15 Uhr bis 19.00 Uhr, in der Heidenheimer Straße statt.
Auch die Kleinsten (Zwerge bis einschließlich wU13/mU14) kommen zu ihrer Weihnachtsfeier. Diese findet am Dienstag, den 21.12. von 16.30 Uhr bis 18.15 Uhr, in der Heidenheimer Straße statt. Dort werden wir mit vielen Staffeln geleitetet unter anderem von Spielern der 1. Regionalliga Nord und Herren Oberliga die Freude auf das Weihnachtsfest erhöhen. Anschließend kann sich jeder der Kleinen beim Spiel der Herren Oberliga gegen ASV Moabit anschauen, wohin der Weg später führen soll.

Mitzubringen sind natürlich Sportsachen und wenn vorhanden die Aufwärmshirts! Für das Buffet bitten wir um Spenden der Eltern mit vorheriger Absprache mit Manfred Uhlig (Manfred.Uhlig@vfbhermsdorf.de)! Für die obligatorischen Weihnachtsmänner und -mützen ist wie immer gesorgt!

Frohe Weihnachten!
(05.12.10, MU)


JBBL verliert knapp
11:1 schimmerte es nach sechs Minuten von der Anzeigentafel. Die Piraten erzielten ihren ersten Feldkorb in der 7. Spielminute. Trotzdem verloren die Nordberliner auch ihr siebtes Spiel in Folge mit 75:67.
Der ehemalige deutsche A1-Nationalspieler Marvin Willoughby ließ nach dem Spiel wissen, dass auch er verwundert über die Niederlagenserie der Nordberliner ist, schließlich waren sie schon im Hinspiel stark und zeigten auch heute, dass sie sehr gute Spieler zusammen haben.
"Das bekommen wir immer wieder von allen Seiten gesagt", so ein sichtlich geknickter Jacob Gohlisch, "allerdings können wir uns davon leider nichts kaufen. Wir müssen anfangen uns unseren beiden größten Schwächen zu widmen und diese bis zur Relegation ausmerzen. Dann ist der Klassenerhalt absolut machbar!"
Das Spiel ist relativ schnell geklärt. Zwei Viertel endeten Unentschieden (Viertel 1 und Viertel 4), das zweite Viertel entschieden die Nordberliner mit 23:18 für sich. Das dritte Viertel sollte der Knackpunkt des Spiels werden. Ein 22:4 Run der Piraten ähnelte stark den ersten fünf Minuten im 1. Viertel im Hinspiel. Hier vertendelten die Nordberliner zuoft den Ball, was die Piraten zu schnellen und guten Transitionspiel nutzten. Auch im heutigen 3. Viertel war genau dies das Problem. Und so konnten sich die Hamburger spielentscheidend auf 46:54 absetzen.
Zwar kam man noch zwei Mal auf weniger als fünf Punkte an die Norddeutschen heran. (50:54 32. Minute; 66:69 39. Minute) Das Spiel kippen konnte das Team Berlin Nord aber nicht mehr.
(12.12.10, MU)


Beide Herren-Mannschaften auf Reisen
Am Sonntag Nachmittag reisen die 1. Herren nach Stade. Dort geht es im letzten Spiel im Jahr 2010 darum sich gut aus dem Jahr zu verabschieden. Leider wird abermals nicht der komplette Kader die Reise nach Niedersachsen antreten können. Serge Lopez Nunez (Bänderüberdehnung), Friedrich Huth (Meniskus-OP) und Marius Huth (Coachverpflichtungen beim NBBL Team) werden die Reise definitiv nicht mit antreten. Der Einsatz von Manuel Meyer ist aufgrund einer Grippe fraglich.
So werden wieder zwei junge Herren-Oberligaakteure die Chance auf Einsatzminuten in der 1. Regionalliga Nord bekommen. Sebastian Eckert und Tim Schestag werden nach dem Spiel am Samstag gegen die Wasserfreunde am Sonntag mit auf die Reise in den Norden Deutschlands gehen. Marcel Karge, der mit 24 Punkten bestpunktende Spieler vom letzten Wochenende, geht abermals motiviert in das Spiel. "Mit einem Erfolg sich in die Weihnachtspause verabschieden zu können wäre toll, dafür werde ich alles geben", lässt sich Marcel Karge zitieren.

Bereits am Samstag spielen die 2. Herren in der Herren Oberliga gegen die Wasserfreunde Spandau. Nach dem Sieg vom Dienstag wollen die 1. Herren weiter in der Erfolgsspur bleiben und zum ersten Mal seitdem ersten Spieltag eine positive Bilanz aufweisen.
Mitwirken können dabei auch wieder Marcus Neitzke und Jacob Gohlisch. Beide sind zwar ohne größeres Training mit von der Partie, sollen den anderen Spielern aber wichtige Minuten zum Verschnaufen bieten.
Das Spiel findet am Samstag um 19 Uhr im Weinmeisterhornweg statt.
(11.12.10, MU)


JBBL gegen Tabellenführer
Am Sonntag kommt es zum Duell gegen den ungeschlagenen Tabellenersten. Die Piraten Hamburg zeigten schon im Hinspiel gegen die Nordberliner, dass sie ein sehr schwer zu schlagendes Team sind und siegten mit 95:71.
Allerdings bewiesen sich auch die Nordberliner in diesem Spiel und konnten nach einer hohen Führung der Hamburger (18:4 nach fünf Minuten) sich sehr gut zurückkämpfen. (24:22 10. Minute)
Dort machte sich abermals die Ausgeglichenheit der Berliner bemerkbar. Die Piraten verloren nach dem Herausnehmen ihrer Leistungsträger leicht an Qualität, die Nordberliner dagegen konnten sich mit den frischen Spielern wieder herankämpfen. So wird es auch am Sonntag wichtig sein sich trotz eventueller hoher Rückstände nicht aufzugeben und weiter zu kämpfen.
"Für uns ist das eine sehr schwere Saison. Wir hatten zwar erwartet, dass wir gegen den Abstieg spielen, mit einem oder zwei Siegen in der Hinrunde hatten wir allerdings schon gerechnet", äußert sich Assistant-Coach Jacob Gohlisch bedrückt, "auch im Training waren wir durch die vielen Niederlagen zumeist frustriert. Seit zwei Wochen arbeiten wir allerdings wieder vernünftig und es ist Besserung zu sehen."
Nach dem Wochenende wird Coach Manfred Uhlig den Jungs ein paar freie Tage gönnen, um sich dann mit einem Testspiel gegen die Eisbären Bremerhaven auf das Turnier in Lemvig vorzubereiten. "Das Turnier in Lemvig ist enorm wichtig für uns. Dort werden wir wie schon im letzten Jahr mit zwei Teams antreten. Das Eine spielt in der älteren u18 Klassen, das Zweite in der u16 Klasse", erklärt Manfred Uhlig. Davon verspricht sich das Trainerteam genug Spielpraxis für alle.
Bevor man allerdings für das Turnier in Lemvig planen kann, steht erst einmal der Ligaalltag vor der Tür. "Wir wollen jedes Spiel zum Weiterentwickeln nutzen", so Jacob Gohlisch. Am Sonntag hat man dazu die Möglichkeit.

Das Spiel gegen die Piraten findet am Sonntag um 11 Uhr in der Wiesenstraße in Berlin-Wedding statt. Die Wetterprognosen verheißen mit deutlichen Plusgeraden und keinerlei Eisregen-Warnung gutes und so wird das Team der Piraten die Reise nach Berlin wohl antreten können.
(11.12.10, MU)


2. Herren gleichen Punktekonto aus
Wie eng die diesjährige Herren Oberliga ist, zeigt ein Blick auf die Tabelle. Der heutige Gegner der Nordberliner der Tabellenvorletzte BG Zehlendorf 2 konnte aus sechs Partien zwei gewinnen. Zwei der Niederlagen kassierten sie mit weniger als zehn Punkten Differenz und hätten dort somit auch als Sieger vom Platz gehen können. So waren die Nordberliner am heutigen Tage durchaus gewarnt und wollten das Spiel gewinnen, um nicht auch in den Abstiegsstrudel hineinzugeraten.
Man begann auch stark, konnte sich in den ersten vier Minuten auf 7:0 absetzen. Einzelne Unkonzentriertheiten in der Offensive verhinderten eine höhere Führung und so kam es, dass sich BGZ herankämpfte und das erste Viertel ausgeglichen gestaltete. (21:17)
Im zweiten Viertel waren dann zunächst wieder die Hermsdorfer wacher, konnten sich bis zur 17. Minute eine 37:27 Führung erspielen. BGZ stellte nun auf "Box and One" um und erzeugte viel Unruhe auf Seiten der Hermsdorfer. Die fehlende Transition und eine katastrophale Entscheidungsfindung in der Offensive bestraften die Südberliner prompt mit einem 8:0 Run. (19. Minute 37:35) Die fällige Auszeit von Manfred Uhlig ließ die Nordberliner aber wieder in die Spur finden und der Vorsprung wurde bis zur Halbzeit auf 40:35 wieder etwas ausgebaut.
Im dritten Viertel agierte man weiter kopflos gegen die Zonenverteidigung und konnte so lediglich neun Punkte im Viertel erzielen. BGZ nutzte dies zur ersten und einzigen Führung des Spiels zum Viertelende. (49:50)
Ab nun an fing man sich endlich. Viele gute Entscheidungen zwing BGZ wieder in die Mannverteidigung, die auch immer wieder durch die eigene druckvolle Verteidigung mit vielen einfachen Ballgewinnen überrannt werden konnte. So gewann man mit 31:15 nicht nur das vierte Viertel, sondern mit 81:65 auch das Spiel.

Am Samstag geht es nun gegen die Wasserfreunde Spandau. Das Spiel findet am Samstag um 19 Uhr im Weinmeisterhornweg statt!
(07.12.10, MU)


1. Herren verlieren ersatzgeschwächt
Nur mit sieben Spielern angereist verlor man bei vollzähligen Oldenburgen am Ende mit 91:54.

(05.12.10, MU)


JBBL Spiel abgesagt
Aufgrund des extrem schlechten Wetters wurde das Spiel in Kiel gegen die Junior Twister Rendsburg abgesagt.
"Wir checken seit Anfang der Woche die Wetterberichte in Kiel, allerdings wurden uns immer Plusgrade mit leichten Regen vorhergesagt", so Assistant-Coach Christian Bathelt, der diese Woche anstatt des erkrankten Jacob Gohlisch die Reise  nach Kiel hätte angetreten. Erst Rendsburg-Coach Bjarne Homfeldt machte das Trainerteam um Headcoach Manfred Uhlig auf den angekündigten Eisregen aufmerksam. Kontakte von Manfred Uhlig nach Kiel bestätigten zudem das Chaos in Schleswig-Holstein. "In Kiel fahren im Moment keine Busse, zudem werden die Straßen sehr schlecht beräumt. Der angekündigte Eisregen ist nun nur noch das i-Tüpfelchen. Auch das ebenfalls in Kiel stattfindende Spiel der BG Holstein gegen die Hamburg Sharks wurde aus gleichen Gründen abgesagt", so Manfred Uhlig. Das Spiel wird sehr wahrscheinlich am 15.01.2011 nachgeholt. Weil es das letzte Wochenende der Vorrunde ist, muss dann allerdings gespielt werden. Die Nordberliner werden dann am Samstag in Rendsburg und am Sonntag in Hamburg bei den Sharks um Punkte kämpfen.

Ein großer Dank geht an die Junior Twister Rendsburg, die die Spielabsage einfach machten!

(04.12.10, MU)


2. Herren vor richtungsweisendem Spiel
Am Dienstag steht in der Herren Oberliga ein Richtungsweisendes Spiel für die 2. Herren an. Die Nordberliner stehen aufgrund des Sieges des Tiergarten ISC gegen den Tabellenführer SSC Südwest nur noch auf Platz 7 von 11 Mannschaften. Zum Abstiegsplatz besteht sogar nur noch ein Sieg Unterschied. Auf eben diesem Platz steht der Gegner der Nordberliner, die BG Zehlendorf 2. Die Südberliner haben sich im Sommer auf der Trainerposition mächtig verstärkt und haben nun mit dem ehemaligen Berliner Landestrainer Axel Rüber wohl einen der besten Trainer Ostdeutschlands auf der Bank. Der A-Lizenztrainer coachte unter anderem in der zweiten Liga in Langen oder in der Jugend Basketballbundesliga bei Basketball Berlin Süd.
Die Nordberliner werden am Dienstag auf Kapitän Jacob Gohlisch und Marcus Neitzke verzichten müssen. Ansonsten kann Coach Manfred Uhlig aus dem Vollen schöpfen. Devise wird sein gegen die BGZ den Ball schnell zu machen und somit ihre Zonenverteidigung nicht zur Wirkung kommen zu lassen. Defensiv will man an das Spiel gegen TuS Lichterfelde anknüpfen, wo man vierzig Minuten lang das Spiel weitestgehend unter Kontrolle hatte. Nur so kann man wieder an das obere Mittelfeld aufschließen. Sollte man verlieren, rutscht man mit in den Abstiegskampf hinein.

Tip-Off ist am Dienstag, den 07.12. um 19.30 Uhr, in der Heidenheimer Straße in Berlin-Hermsdorf. Der Eintritt ist wie immer frei!
(06.12.10, MU)


1. Herren reisen nach Oldenburg
Wieder einmal stark ersatzgeschwächt reisen die 1. Herren zum vorletzten Regionalligaspiel in diesem Jahr nach Oldenburg.
Ohne Serge Lopez Nunez (Bänderüberdehnung), Manuel Meyer (Grippe), Jonas Kater (Grippe) und Friedrich Huth (Meniskus-Operation) treten die 1. Herren bei der Baskets Akademie Weser-Ems / Oldenburger TB an. Die Norddeutschen haben sich auf die Fahnen geschrieben in der 1. Regionalliga Spieler auszubilden und an den Herrenbereich heranzuführen. So sind nur die beiden US-Amerikaner nicht Jahrgang 1990 oder jünger. Mit Anselm Hartmann spielt dort sogar ein aktueller u17-Nationalspieler, der in diesem Sommer bei der Weltmeisterschaft in Hamburg für Deutschland auflief. Die Oldenburger sind also nicht nur jung, sondern auch überaus talentiert, was auch der aktuelle vierte Tabellenplatz widerspiegelt. Mit den EWE Baskets Oldenburg haben sie zudem eine exzellente Perspektive für junge Spieler in der Beko BBL zu bieten.
Für die Hermsdorfer kann zum ersten Mal nach zweimonatiger Krankheitspause wieder Lukas Edler auflaufen. Edler machte damals gegen Cottbus sein erstes Spiel in dieser Saison und erkrankte dann am Pfeifferschen Drüsenfieber. Am Dienstag bestand er den letzten Belastungs-EKG und kann somit ohne gesundheitliche Probleme die Reise nach Niedersachsen mit antreten. Zusätzlich wird abermals Tim Schestag aufgrund des personalen Engpass aushelfen.

(04.12.10, MU)


2. Herren verlieren gegen den Tabellenführer
Am Sonntagabend verloren die jungen Nordberliner gegen den Tabellenführer SSC Südwest deutlich mit 97:66. Im Vorfeld war es klar, dass dies ein schwieriges Spiel werden würde. Janek Thie konnte immer noch krank zwar mitwirken, war aber sichtlich geschwächt. Zudem fehlten Christopher Liese, Marcus Neitzke. Heute fehlte der nötige Kampf um gegen Südwest zu bestehen und so konnte sie dank einer hervorragenden Wurfquote den Vorsprung bis zum Ende hin ausbauen.

(29.11.10, MU)


JBBL verliert gegen die BG Holstein
Ohne zwei Leistungsträger, die im Schnitt zusammen 25 Punkte erzielen, verloren die Nordberliner unnötig hoch mit 84:57.
Dabei startete man gut und konnte sich schnell auf 7:2 (2. Minute absetzen). Zudem Zeitpunkt verteidigte man konzentriert und hielt vor allem den Topscorer der Holsteiner, Paul Sprick, in Schach. Dieser konnte erst in der 4. Minute seine ersten Punkte erzielen. Diese nutzten die Holsterin allerdings auch zur ersten 9:7 Führung, die die Nordberliner mit einem starken 8:0 Run zum 15:9 konterten. (7. Minute) Ab nun an geriet der Motor der Nordberliner ins Stocken. Ihren größten Run im Spiel erzielten die Holsteiner nach dem mit dem 8:0 größten Run der Nordberliner und konnten sich so bis zur 13. Minute auf 21:15 absetzen. Ein weiterer 15:5 Run schaffte nun den entscheidenden 14 Punkte Abstand zwischen die BG Holstein und dem Team Berlin Nord. Halbzeit: 42:28
"Wir haben im zweiten Viertel aufgehört unsere 1 vs 1 Überlegenheit zu nutzen. Wenn wir die Holsteiner Defense attackiert hatten, haben wir immer gute Abschlüsse am Brett forcieren können, ob durch einen eigenen Abschluss oder einen Ableger auf einen anderen Spieler", so Assistant-Coach Jacob Gohlisch. Allgemein wirkten die Nordberliner nun behäbiger, sie verteidigten immer mal wieder gut, um dann in der nächsten Defense wieder alles über den Haufen zu werfen.
In der zweiten Halbzeit lief man dem Vorsprung ständig hinterher und haderte weiter mit der Entscheidungsfindung im 1 vs 1. So hatte man nach dem Ende des dritten Viertels eine 24% Wurfquote und musste sich nicht beklagen nun mit 62:40 hinten zu liegen. Ab nun an rotierte Headcoach Manfred Uhlig und ließ den jungen Alexander Dobes die erste längere JBBL Luft schnuppern. "Er machte seine Sache heute sehr gut, hatte wenig Angst und forcierte gut seine eigenen Chancen", so Headcoach Manfred Uhlig nach dem Spiel.

Als auch Paul Sprick nach 35 Minuten Arbeit das Spielfeld verließ wurde es noch einmal "eng". Schon in der ersten Halbzeit hatten die Eutiner Coaches ihn für gerade einmal 30 Sekunden vom Feld geholt. Dabei verloren seine Vertreter zwei Mal den Ball im Ballvortrag. Auch zweieinhalb Minuten vor dem Ende war das Bild gleich. Die Nordberliner forcierten den Druck noch einmal und kamen auch hier wieder zu einfach Ballgewinnen noch in der Hälfte der Eutiner. "Warum wir nicht 40 Minuten so verteidigt haben, bleibt uns Trainern ein Rätsel", so Jacob Gohlisch zum Ende.

(29.11.10, MU)


1. Herren gewinnen gegen Baskets
In einem intensiv geführten Spiel gewannen die Nordberliner in der 1. Regionalliga Nord gegen den Tabellenletzten Berlin Baskets am Ende mit 57:67.
Bis zum ersten Auswärtssieg der Saison war es allerdings ein langer und steiniger Weg. Zwar konnte man sich schnell auf acht Punkte absetzen und gewann auch das erste Viertel mit 22:16, doch die miserable Defense im zweiten Viertel verhinderten eine leichte Vorentscheidung. Die 7er Rotation der Nordberliner war zudem schon früh durch Foulbelastung gestört und so führten die Ostberliner zur Halbzeit mit 33:32.
Dass sich das Fehlen von Lukas Edler, Serge Lopez Nunez und Friedrich Huth weiter negativ bemerkbar machen sollte, zeigte sich nach einem ausgeglichenen dritten Viertel (Viertelendstand: 44:44) an den fünften Fouls von Aufbauspieler Manuel Meyer und Innenspieler Marius Huth. So war man noch mehr darauf bedacht wenig Fouls zu begehen, um sich nicht weiter zu dezimieren. Zwar hatte Jan Michaelis mit Jonas Kater noch einen achten Spieler im Petto, dieser war allerdings beim Anlaufen umgeknickt und sollte nur im absoluten Notfall spielen.
Kurz vor Ende stellten dann erst Jared Sebathu und dann Sascha Schachowzew mit je einem Dreier die Weichen auf Sieg. Am Ende ein hart erkämpfter aber verdienter 67:57 Erfolg.

Bilder vom Spiel der 1. Regionalliga Nord gegen die Berlin Baskets findet ihr unter "Service --> Bilder vom VfB" oder hier.

(21.11.10, MU)


JBBL zuhause gegen die BG Holstein
"Wenn man schon kein Glück hat, dann kommt auch noch Pech dazu!" So oder so ähnlich muss sich das Trainerteam um Manfred Uhlig fühlen. Kein einziges Mal konnten die Nordberliner aus dem vollen schöpfen, immer fehlten krankheits- oder verletzungsbedingt wichtige Spieler. So auch an diesem Wochenende. "Es werden sehr wahrscheinlich zwei potenzielle Starter auf unserer Seite fehlen", so Assistant-Coach Jacob Gohlisch, "wie wir das wegstecken, müssen wir noch abwarten." Dabei sah es bis zum letzten Montag noch so aus, als ob Headcoach Manfred Uhlig zum ersten Mal aus seinem kompletten 18er Kader nominieren könnte. Jonas Fabis, der sich im Hinspiel gegen die BG Holstein am Knöchel verletzte, trainierte zudem Zeitpunkt schon wieder anderthalb Wochen mit und auch der Rest des Teams war fit. "Gestern im Training haben wir uns dann auch endlich wieder moralisch gefunden und gut trainiert, dann im späteren Trainingsverlauf solche Hiobsbotschaften zu erhalten, ist schon schwer", so ein sichtlich betrübter Manfred Uhlig.
Was für so gut wie jeden Trainer ein Segen ist, ist für die jungen Nordberliner momentan ein Fluch. "Wir haben mindestens zehn Spieler auf einem Level, eine richtige Hierarchie hat sich dadurch noch nicht eingegliedert. Trotzdem können wir die Ausfälle der beiden Spieler wohl gut kompensieren und uns alle beweisen", analysiert Jacob Gohlisch. Im Hinspiel hatten die Holsteiner erst nach Verlängerung das Spiel mit 92:89 gewinnen können. Damals stimmte bei den Nordberliner so einiges nicht, defensiv schwamm man stark und auch offensiv konnte man keine Akzente setzen. "Somit haben wir am Wochenende wohl eine 1000% Verbesserungschance zum ersten Saisonspiel, die wir hoffentlich auch nutzen werden", ließ Manfred Uhlig sich entlocken. Wichtig wird sein, dass man von der ersten bis zur letzten Minute den Kampf sieht. Dass die Nordberliner das können bewiesen sie schon im letzten Jahr, wo man mit zumeist Spielern des Jahrgangs 1995 den Klassenerhalt sicher schaffte. "Auch dieses Jahr ist das unser Ziel", so Manfred Uhlig.

Das Spiel findet am Sonntag um 11 Uhr in der Wiesenstraße 56 in Berlin-Wedding statt. Der Eintritt ist wie immer frei!

(26.11.10, MU)


2. Herren gegen den Tabellenführer
Am Sonntag um 16 Uhr kommt es in der altehrwürdigen Barbarastraße zum Aufeinandertreffen zweier ambitionierter Teams.
Mit dem SSC Südwest steht den jungen Nordberlinern dabei der ungeschlagene Tabellenführer gegenüber. Die Lankwitzer dominieren in diesem Jahr die Liga. Dominiert werden sie von Marcello Fonsesca, Mario Lück und Christian Klink, die allesamt schon höherklassig spielten.
Wer bei den Nordberlinern die Fahrt in den Süden von Berlin antreten kann, ist noch unklar. Unter der Woche konnte man nur bedingt trainieren, der Wintereinbruch macht sich auch mit der ersten Grippewelle bemerkbar.

(26.11.10, MU)


2. Herren schlagen TuSLi
Ohne den kranken Janek Thie spielten die 2. Herren heute ihr sechstes Oberligaspiel gegen den TuS Lichterfelde.
Der TuS Lichterfelde besticht vor allem durch die beiden routinierten Alt-Stars Felix und Daniel Grohmann. Während Felix Grohmann vermehrt sein Heil aus der Distanz sucht, ist Daniel Grohmann ein cleverer Innenspieler, der außen wie innen gleichermaßen punktet. Nach der ersten Halbzeit hatten beide "Grohmänner" zusammen 28 der 31 Punkte von TuS Lichterfelde erzielt.
TuS Li startete stark und konnte schnell einen kleineren Vorsprung zwischen sich und die Nordberliner bringen. (10:5 5. Minute, 14:7 8. Minute) Die Hermsdorfer fanden bis zu dem Zeitpunkt auf dem Feld kaum statt, einzig die Defense konnte ein ums andere Mal mit guten Aktionen aufwarten und so war der Vorsprung TuS Lis nach dem ersten Viertel mit 12:18 noch überschaubar.
Im zweiten Viertel fanden die Nordberliner dann immer besser ins Spiel und konnten so Punkt für Punkt aufholen. Die 30 Zuschauer sahen ab nun ein eng umkämpftes Spiel, wo vor allem die Defense den Ton angab. Mit einem von insgesamt vier Dreiern sicherte Jacob Gohlisch die 33:31 Halbzeitführung.
Nahtlos schlossen die zweiten Herren nach der Halbzeit dort an, wo sie in der ersten Halbzeit aufgehört hatten. Man nutzte viel und häufig die überlegenen 1 vs 1 - Situationen und hatte heute auch eine akzeptable Wurfquote. So war es Tim Schestag mit einem Jumper aus der Ecke geschuldet, dass man zum ersten Mal auf 14 Punkte enteilen konnte. (56:42 9. Minute) Zu der Zeit spielte TuSLi schon eine Zone, die die Nordberliner nach einer am Anfang schwierigen Umstellungsphase dann gut ein ums andere Mal knacken konnten. So kamen die Südberliner zwar zwei Minuten vor dem Ende noch einmal auf 64:61 heran, konnten dann aber durch clevere Penetrations und gute Verteidigung der 2. Herren den Sieg nicht mehr gefährden.
Am Ende ein schöner 74:63 Sieg der Hermsdorfer, die damit ihr Punktekonto auf drei Siege und drei Niederlagen ausgleichen. Am nächsten Sonntag steht dann das Duell gegen den bisher ungeschlagenen Tabellenführer SSC Südwest an.

Bilder vom Spiel der Herren Oberliga gegen TuS Lichterfelde findet ihr unter "Service --> Bilder vom VfB" oder hier.

(21.11.10, MU)


JBBL verliert gegen die Sharks
In einem am Ende verdienten Sieg entführten die Sharks aus Hamburg zwei Punkte aus Berlin.
Dabei starteten die Nordberliner gar nicht schlecht in die Partie. Konnten beim 4:2 zum ersten Mal in Führung gehen und waren bis zwei Minuten vor dem Ende (8. Minute: 10:9) auf Augenhöhe. Die bis dahin gute Defense wurde nun schwammiger und so konnten die Hamburger einige Orientierungsschwierigkeiten in der Defense zu einem 22:12 Vorsprung zur Viertelpause nutzen.
Die Nordberliner kämpften sich nun aber wieder hinein in die Partie und konnten bis zur 16. Minute auf 18:22 aufschließen. Bezeichnend war die verpasste Chance dort zum zweiten Mal in Führung zu gehen. "Die guten offensiven Entscheidungen waren heute wenig präsent und die 2 von 8 Freiwürfen in den ersten sechs Minuten des zweiten Viertels bezeichnend für unser momentanes Spiel", so Headcoach Manfred Uhlig, "momentan sind wir zu verunsichert in unseren Aktionen und haben kaum Selbstbewusstsein einen harten Abschluss zu forcieren." Diese Verunsicherung zeigte sich auch in den letzten Minuten des Viertels und so konnten die Sharks mit einem 8:0 Run zur Halbzeit die Führung auf 40:26 ausbauen.
Wieder starteten die Nordberliner besser in ein Viertel und waren mit einem 11:2 Run wieder auf 37:42 (13. Minute) herangekommen. Die Sharks konterten allerdings stark mit einem 9:0 Run und nutzten so wieder die Schwächephasen der Nordberliner Defense. So war der Vorsprung der Sharks zum Viertelende nur minimal geschrumpft. Stand 3. Viertel: 55:45
Hart für die Nordberliner Jungs war, dass Team Berlin Nord Topscorer Yannick Daugs aufgrund eines harten Tacklings nicht mehr am Spielgeschehen teilnehmen konnte.
Im letzten Viertel ließen die Hamburger nun nichts mehr anbrennen und so gewannen sie verdient mit 56:76. Nun heißt es auf Nordberliner Seite das freie Wochenende zum Verschnaufen zu nutzen, um am 28.11. um 11 Uhr in der Wiesenstraße gegen die BG Holstein wieder die Jagd auf den ersten Saisonsieg aufzunehmen. Gegner wird dann die BG Holstein sein, bei der man im ersten Spiel unglücklich nach Verlängerung verlor.
"Man hat dem Team die Verunsicherheit richtig angemerkt", so ein enttäuschte Jacob Gohlisch, "wir haben uns in der kompletten Vorbereitung mit Basics auseinander gesetzt. Diese sind durch das fehlende Selbstbewusstsein und die Verunsicherung wie weggeblasen. Teilweise lassen wir uns von unseren Gegnern offensiv wie defensiv richtig düpieren. Wir mussen in den zwei Wochen nun wieder eine Sicherheit hineinbringen, um uns optimal auf die Relegation einzustellen."

Bilder vom Spiel der JBBL gegen Hamburg Sharks findet ihr unter "Service --> Bilder vom VfB" oder hier.
(14.11.10, MU)


1. Herren im Stadtderby/2. Herren gegen Mitabsteiger
Am Wochenende ist es nun soweit. Zum ersten Mal in der Geschichte des VfBs in der 1. Regionalliga Nord treffen die 1. Herren auf die Berlin Baskets. Obwohl in der abgelaufenen 2. Regionalliga Ost - Saison "nur" Zweiter geworden, profitierten die Ostberliner von der Aufteilung der ProB in Nord- und Südstaffel und erhielten somit ein Startrecht in der 1. Regionalliga Nord
Wie schwierig und anders die Liga ist, zeigte sich den Berlin Baskets an den ersten sechs Spieltagen. Kein einziges Spiel konnte sportlich gewonnen werden. Gegen die nun zurückgezogenen und als erster Absteiger feststehende SG Oslebshausen Bremen verlor man zwar ebenso, konnte allerdings am grünen Tisch die ersten beiden vollen Punktgewinne feiern. Mittlerweile sind diese aufgrund des schon genannten Rückzugs wieder gestrichen und somit brennt der traditionsreiche Ostberliner Verein, der damals aus den Marzahner BasketBären und dem BBC Berlin entstanden ist, auf den ersten Sieg in der neuen Spielklasse. Das Spiel gegen die Nordberliner können die Baskets dabei wohl schon als stark richtungweisend ansehen und so wird es für den VfB ein heißer Tanz in der Lilli-Hennoch-Halle.
Wer beim Team um Coach Jan Michaelis die kürzeste Auswärtsfahrt in dieser Saison antritt ist wegen der angespannten Personaldecke noch unklar. Marcel Karge trainiert seit letzten Mittwoch wieder unter voller Belastung mit und auch Jonas Kater hätte das letzte Spiel gegen die Sixers schon spielen dürfen, war aber aufgrund einer Verletzung daran gehindert. Somit wird neben Lukas Edler, der bald wieder ins Training einsteigen wird, wohl hoffentlich nur Friedrich Huth fehlen.

Das Stadtderby findet am Samstag um 19 Uhr in der Lilli-Hennoch-Halle, Fritz-Lesch-Straße 32 im Sportforum Hohenschönhausen, statt.

Die 2. Herren haben nach ihrem zweiten Sieg nun einen weiteren harten Brocken im Kampf um wichtige Punkte in der Berliner Oberliga als Gegner aus dem Weg zu räumen. Das Team um Coach Manfred Uhlig tritt gegen den Mitabsteiger aus der 2. Regionalliga Ost, den TuS Lichterfelde, an. Die Südberliner sind vier Siegen bei nur einer Niederlage im oberen Tabellendrittel zu finden und werden maßgeblich von den beiden Grohmann-Brüdern Daniel und Felix dominiert. Für die Defense der 2. Herren gilt es somit die Beiden vor allem zu kontrollieren und in der Offense an die guten Schlussminuten gegen TISC anzuknüpfen.

Das Spiel findet am Sonntag um 14 Uhr in der Heidenheimer Straße in Berlin-Hermsdorf statt. Der Eintritt ist wie immer frei!
(17.11.10, MU)


2. Herren gewinnen Krimi
Motiviert starteten heute die 2. Herren in das Spiel gegen Tiergarten ISC. Nach acht gespielten Minuten führte man mit 23:13. Auf Seiten TISCs hielt dort einzig Papelian dagegen, der vier Dreier alleine in den ersten vier Minuten erzielte.
TISC Coach Marogi stellte ab nun an auf eine 3-2 Zone um, die er bis zum Ende des Spiels beibehalten sollte. Die Nordberliner taten sich nun schwerer zu Punkten zu kommen und ließen auch in der Defensive nach. So konnte TISC das Viertel mit 29:12 deutlich gewinnen und sah sich zur Halbzeit mit 47:38 in Front. Man merkte, dass den Nordberlinern durch zuletzt drei Niederlagen in Folge das nötige Selbstbewusstsein fehlte. Die häufig guten Backdoorcuts wurden zu wenig bedient. Zusätzlich nutzte TISC oft schlechte Entscheidungen zu einfachen Fastbreak-Punkten.
In einem ausgeglichenen dritten Viertel (9:12) wusste man zwar nun wieder so zu verteidigen wie man es schon im ersten Viertel tat, die Offensive litt aber immer noch an der 3-2 Zone. Dies änderte sich erst fünf Minuten vor dem Ende des Spiels. Man griff nun die Lücken der Zone durch viele Penetrationen an und fand den Extrapass zu einem Mitspieler. Der Vorsprung TISCs, der zeitweise schon 15 Punkte betrug, schmolz zusehends.
In den letzten 60 Sekunden überschlugen sich dann die Ereignisse. Beim Stand von 66:70 konnte Janek Thie auf dem Flügel einen schlechten Pass abfangen und wurde bei seinem sofortig selbstständig eingeleiteten Fast-Break nur per unsportlichen Foul gestoppt. Die fälligen Freiwürfe konnte er nicht verwerten. Der dann zugesprochene Ballbesitz wurde durch Jonas Karstädt zu einem Jumper aus der Mitteldistanz zum 68:70 genutzt. Im nächsten Angriff entschieden die Unparteiischen abermals auf unsportliches Foul bei einem Block. Jacob Gohlisch verwandelte beide Freiwürfe zum 70:70 Ausgleich. Bei noch 18 Sekunden zu spielen wollte man nun die Zeit herunterspielen, um den letzten Wurf inne zu haben. Jacob Gohlisch fand drei Sekunden vor dem Ende nach einer Penetration den jüngsten Spieler auf dem Feld. Der im Jahr 1994 geborene Fabian Carels (Foto) traf den wichtigen Dreier zur 73:70 Führung. Den letzten Wurf TISCs konnte der ansonsten sehr treffsichere Papelian nicht verwerten und somit stand ein glücklicher Sieg auf der Habenseite.
(06.11.10, MU)


1. Herren verlieren ersatzgeschwächt
Nur zu acht angereist unterlagen die 1. Herren trotz einer ausgeglichenen ersten Halbzeit (37:30) am Ende deutlich mit 77:49.
(06.11.10, MU)


Hamburg Sharks gastieren bei der JBBL
Am Wochenende kommt es zwar erst zum zweiten Heimspiel des Team Berlin Nords in dieser Saison, es ist allerdings schon das letzte Hinrundenspiel der Vorrunde. Die Liga wurde vom letzten auf dieses Jahr auf 48 Teams verkleinert. Somit trifft man in der Vorrunde nur auf fünf statt wie im letzten Jahr auf sechs Teams. Zusätzlich befindet man sich in der starken Division Nord und ist wie im letzten Jahr in der Division Nordost, wo mit ALBA Berlin und die IBBA Berlin zwei Finalteams ihre Gruppenspiele für die Vorbereitung auf das Top Four nutzten, wieder sehr stark gefordert. Die Hamburg Sharks unterstreichen die Stärke dieser JBBL Gruppe Nord. "Mit dem Jahrgang 1995 sind die Hamburg Sharks im U14 Alter souverän Deutscher Meister geworden und haben Teams wie ALBA Berlin und DBV Charlottenburg deutlich in die Schranken gewiesen", so die respektvollen Worte von Assistenz-Coach Jacob Gohlisch, "ihre Defense steht über allen Verteidigungen in dieser Division. In den beiden Saisonspielen hielten sie ihre Gegner im Schnitt bei 59 Punkten." Bei 54 Punkten haben die Sharks offensiv allerdings noch nicht in die Saison gefunden. Genau im Gegensatz dazu stehen nach zwei Overtime-Niederlagen und dem Spiel gegen die beiden Divisions-Favoriten ALBA Berlin und Piraten Hamburg das Korbverhältnis der Nordberliner. Ist man im Schnitt mit 73 erzielten Punkten auf Platz 3 der Divison Nord, so findet man sich mit 86 kassierten Punkten auf den letzten Tabellenplatz wieder.
"Defensiv haben wir in den letzten Wochen ungemein gearbeitet", so Headcoach Manfred Uhlig, "ob sich das auszahlt sehen wir am Wochenende. Können wir die Hamburger ähnlich schlecht ins Spiel kommen lassen, wie die anderen Teams es taten, haben wir eventuell eine Chance auf den Sieg."

Das Spiel findet am Sonntag um 11 Uhr in der Wiesenstraße 56, Berlin-Wedding, statt. Der Eintritt ist wie immer frei!
(12.11.10, MU)


Katastrophale erste Halbzeit zerstört Siegchancen im Stadtderby
Nach drei zumeist knappen Niederlagen wollten die Nordberliner im Stadtderby gegen ALBA Berlin einiges besser machen als in den Spielen zuvor. Doch es kam abermals anders. Durch schnelle Punkte konnten sich die Albatrosse bis zur 8. Minute auf 19:6 absetzen. Erst die Einwechslung Gregor Hagemanns brachte die Wände und so blieb es bis zum Viertelende bei dem Abstand. Viertelendstand: 24:12
Wer nun gedacht hatte, die Nordberliner würden sich fangen, sah sich getäuscht. Abermals konnte ALBA einfache Punkte durch Transition erzielen. "Sonst haben wir das Problem eigentlich nicht, aber ALBA hat uns heute in der ersten Halbzeit förmlich überrannt und wir waren gedanklich viel zu langsam", bilanzierte Assistenz-Trainer Jacob Gohlisch nach dem Spiel. Erst ein 7:0 Run in den letzten zwei Minuten der ersten Halbzeit brachte die Nordberliner wieder auf unter 20 Punkte Differenz. Halbzeit: 44:25
Coach Manfred Uhlig schien in der Kabine die richtigen Worte gefunden zu haben, denn die Nordberliner kämpften nun verbissen. Folgerichtig verkürzte man mit einem 8:0 Run in der 24. Minute auf 35:49. Einzig der überragende Niklas Ney konnte gegen die teamorientierten Nordberliner dagegen halten. Ney erzielte elf der 16 ALBA Punkte in diesem Viertel.
Mehrmals waren die Nordberliner nun wieder auf zehn Punkte an ALBA heran. Gründe warum das Spiel nie kippte waren die schlechte Freiwurfquote (4 von 13 Freiwürfen im letzen Viertel) und der "bisher beste Spieler gegen den wir in dieser Saison gespielt haben", so Headcoach Manfred Uhlig, namentlich Niklas Ney.
So war es am Ende ein etwas zu deutlicher 77:57 Sieg für ALBA Berlin. Zwei Minuten vor dem Ende stand es noch 57:72.
"Die zweite Halbzeit hat uns Trainer Mut gemacht", so Jacob Gohlisch, "wir haben ALBA auf 33 Punkte in einer Halbzeit gehalten. Wären wir in der ersten Halbzeit auch so gut defensiv gewesen, wäre eventuell mehr drin gewesen."

Am Sonntag um 11 Uhr in der Wiesenstraße geht es nun gegen die Hittfeld Sharks. Im letzten Hinrundenspiel der Vorrunde wollen die Nordberliner versuchen den ersten Sieg einzufahren.
(09.11.10, MU)


JBBL gegen ALBA Berlin
Am Sonntag steht der nächste große Name als Gegner des Team Berlin Nords auf dem Spielberichtsbogen. Der letztjährige Finalist der Jugend Basketball Bundesliga ist auch in diesem Jahr eine der großen Favoriten auf den Einzug ins Top Four. Zu Gute kommt ihnen dabei sicherlich, dass viele der aktuell spielenden Albatrosse des Jahrgangs 1995 auch schon letztes Jahr große Anteile am Erfolg hatten. Zusätzlich sind die Spieler des Jahrgangs 1996 vom nun in der Beko BBL als Assistenz-Coach tätigen Thomas Päch optimal trainiert worden und somit ebenso brandgefährlich. 
Trotz dieser Beständigkeiten hat die JBBL Mannschaft ALBAs im Sommer einen großen Umbruch erlebt. Der ehemalige Hermsdorfer und im letzten Jahr hauptverantwortliche Trainer der JBBL Alan Ibrahimagic stieg zum Headcoach der Albatrosse in der 2. Liga ProB auf und sein bisheriger Co-Trainer Markus Kodi übernahm das Amt. Das Erbe Ibrahimagics ist groß und wird von Markus Kodi nun alles abverlangen. Zusätzlich verließ mit Nico Jakobi ein aktueller DBB-Nationalspieler und Tom Straube ein wichtiger großer Spieler ALBA. Beide schlossen sich der IBBA Berlin an.
Für die Nordberliner wird es wichtig sein, wie sie die letzten drei Niederlagen weggesteckt haben. Gegen die Piraten hielt man lange Zeit mit und musste dann wegen einzelnen Unkonzentriertheiten eine hohe Niederlage einstecken. "Trotzdem ist eine Steigerung von Spiel zu Spiel zu erkennen", so Assistanz-Coach Jacob Gohlisch. "Hätten wir so im ersten Spiel gegen Eutin gespielt, wären wir als Sieger vom Platz gegangen", so Headcoach Manfred Uhlig weiter, "doch davon kann man sich nichts kaufen. Was zählt ist das hier und jetzt und ich weiß unsere Jungs stemmen sich am Sonntag abermals gegen eine mögliche Niederlage!"
Verzichten muss das Trainerteam um Manfred Uhlig weiter auf den verletzten Jonas Fabis, der erst in der nächsten Woche wieder ins Training einsteigen wird. Zusätzlich wird wohl der im Moment stark aufspielende Lukas Remtisch aufgrund einer starken Erkältung fehlen. "Sollte Lukas Remtisch wirklich ausfallen, trifft uns dies sicher hart. Allerdings sind wir auf der Guardposition sehr ausgeglichen besetzt und können im Moment solche Ausfälle kompensieren", so Jacob Gohlisch. Große Hoffnungen setzt Headcoach Manfred Uhlig vor allem in Kapitän Hakki Gül und Gregor Hagemann. Beide spielten eine gute Vorrunde, haben in der laufenden Saison allerdings noch nicht zu ihren Stärken gefunden.

Das Spiel findet am Sonntag um 12:15 Uhr in der Max-Schmeling-Halle A statt.
(04.11.10, MU)


1. Herren gegen Staraufgebot
Am Samstagabend geht es in Bitterfeld für die 1. Herren um wichtige Punkte gegen den Abstieg.
Die von Stephen Arigbabu trainierten Anhaltiner stehen mit einer Bilanz von einem Sieg und drei Niederlagen momentan auf den 11. Platz. Dass die Sixers dort wohl bis zum Ende der Saison nicht stehen werden, zeigt ein Blick in ihren Kader. Mit unter anderem Peter Fehse (wurde 2002 von den Seattle Super Sonics gedraftet und spielte dann unter anderem für den Mitteldeutschen BC in der 1. Bundesliga), Stefan Ansehl und Sascha Ansehl (beide letzte Saison in der ProA aktiv) und den US-Amerikanischen Profis Julio Anthony (2. Liga Schweiz), Ryan Mc Lemore (College USA) und Neuzugang Rolando Little (College USA) sind einige Hochkaräter im Kader der BSW Sixers aus Bitterfeld/Sandersdorf zu finden.
Bei den 1. Herren stehen Headcoach Jan Michaelis im Moment allerdings die Sorgenfalten auf der Stirn. Mit Marcel Karge, Friedrich Huth, Lukas Edler und Jonas Kater sind momentan vier Spieler nicht einsetzbar und so wird eventuell Tim Schestag, trotz eines parallelen Spieles der Herren Oberliga Mannschaft, die Reise in den Osten Deutschlands mit antreten.
(04.11.10, MU)


2. Herren verlieren gegen Baskets 2
In einem hart umkämpften Spiel verloren die Nordberliner gegen die Berlin Baskets 2 mit 84:63.
Dass man gewillt war trotz weniger Trainingseinheiten und vielen Personalsorgen (es fehlten unter anderem die Leistungsträger Lukas Edler, Eduardo Panda und Christopher Liese) Besserung gegenüber dem letzten Spiel gegen die Brauereien zu loben, zeigte man in der ersten Halbzeit. Zwei Mal brachte man dort einen größeren Abstand zwischen sich und die Ostberliner (18:10 in der 8. Minute und 29:20 in der 18. Minute). Die Gründe, warum dieser nicht gehalten oder noch ausgebaut wurden, lag einzig an den Nordberlinern selbst. Man verlor beides Mal offensiv wie defensiv den Faden und so konnten die Baskets beide Führungen wieder ausgleichen. Halbzeitstand: 31:29 für Hermsdorf
In die zweite Halbzeit startete man denkbar schlecht. Die Baskets erhöhten nun den Druck in der Defense und nutzten so klug die harte Linie der Schiedsrichter aus. In der Offensive eröffneten sie ein Feuerwerk, wo jeder Wurf, der abgesetzt wurde auch traf. Trotz einer Auszeit konnte Coach Manfred Uhlig den Spielentscheidenden 18:0 Run nicht verhindern. Durch den großen Run verunsichert, fand man lange Zeit nicht zu seinem spiel und so brachte man die Baskets durch Unkonzentriertheiten in der Defense zu einer deutlichen 60:37 Führung in der 29. Minute.
Gegen die drohende Spielniederlage stemmten sich die Nordberliner noch einmal und konnten mit einem 18:4 Run bis zur 33. Minute auf unter zehn Punkte verkürzen. (55:64) Dieser Akt hatte nun zuviel Kraft gekostet und wieder schlichen sich zuviel Fehler in die Defensive der Hermsdorfer ein. Gepaart mit der hohen Trefferquote der Baskets in der zweiten Halbzeit verlor man so verdient das Spiel.

Am Samstag geht es nun gegen TISC. Der Sportclub konnte überraschend ALBA bezwingen und muss somit sehr ernst genommen werden. Um nicht in den Abstiegsstrudel reinzugeraten wäre ein Sieg für die Nordberliner allerdings sehr wichtig!
Das Spiel findet am Samstag um 18:45 Uhr in der Reginhardstraße statt.
(04.11.10, MU)


JBBL schläft zehn Minuten lang
Am Sonntag ging es für die JBBL gegen die Staffelfavoriten aus Hamburg. In einem mit guten Spielern gespickten Team stechen dort zwei Spieler hervor. Janis Stielow und Ismet Akpinar sind nicht nur Topscorer der Piraten Hamburg, sondern auch Jugendnationalspieler in ihrem Jahrgang.
"Top motiviert", betonte vor dem Spiel Assistant-Coach Jacob Gohlisch, "seien die Jungs." "Eins unserer größten Stärken ist, dass wir schnell vergangene Miseren vergessen und uns wieder aufs Neue fixieren." Davon merkte man anfangs nicht viel. Die Piraten dominierten die ersten fünf Minuten im Alleingang. Beim Spielstand von 18:4 sah sich Headcoach Manfred Uhlig zu einer Auszeit genötigt. Diese verfehlte ihr Ziel nicht und die jungen Nordberliner konnten mit einem "unglaublichen Willen" (Zitat Gohlisch) zum Viertelende wieder auf 24:22 aufschließen. Beim Stand von 22:20 sah man sich kurz vor dem Ende sogar zum ersten und einzigen Mal in Führung.
Auch als Piraten-Trainer Marvin Willoughby wieder die beiden Leistungsträger Akpinar und Stielow gemeinsam aufs Parkett brachte, blieb es ein enges Spiel. Drei Minuten vor dem Ende der ersten Halbzeit wurden die Nordberliner dann allerdings nervös. "Vorher spielten wir aus einem Rhythmus und waren den Piraten gleichwertig. Mit den vielen Ballverlusten im Spielaufbau kurz vor der Halbzeit machten wir die Hamburger unnötig stark und brachten uns so ins Hintertreffen", so Manfred Uhlig nach dem Spiel. So war aus einem 42:36 (37. Minute) ein 53:40 zur Halbzeit geworden. Die Norddeutschen nutzten jeden Ballgewinn zu einfachen Punkten am Brett.
Die Unsicherheit war auch zu Beginn der zweiten Halbzeit noch vorhanden. Die Piraten nutzten die Schwächephase zu einem Halbzeitübergreifenden 34:13 Run (17. Minute bis zur 27. Minute). Das Spiel war beim Stand von 76:47 entschieden. Trotzdem gaben sich die Nordberliner nicht auf, die abermals ausgeglichen scoren konnten. Auch von der Spielzeit war von Beginn an eine große Rotation am Arbeiten. "Wir sind dieses Jahr unglaublich ausgeglichen besetzt. Nun müssen wir defensiv einen Schritt zulegen, um unsere Ausgeglichenheit auch in einen Vorteil umzuwandeln", so Gohlisch. Bezeichnend: Dieses Mal vergab das Team Berlin Nord genau so viele Punkte an der Freiwurflinie, wie zum Ausgleich gereicht hätten. "Wir ziehen gut und oft Fouls, sind dann aber nicht in der Lage diese auch an der Freiwurflinie zu verwerten. Wenn wir auch Miseren schnell vergessen können, so müssen wir sie vor allem vergessen machen. Das gelingt einzig durch Abstellen der Schwächen, nicht durch das Löschen des Gedächtnisses", so Manfred Uhlig zynisch.

Am nächsten Wochenende kommt es zum Lokalderby gegen ALBA Berlin. Die Albatrosse sind wie die Nordberliner bisher sieglos und es verspricht ein spannendes Spiel zu werden. Auch wenn die Prenzelberger in der Favoritenstellung sind.
(31.10.10, MU)


1. Herren feiern deutlichen Sieg
Die 1. Herren feiern mit einem 75:53 einen deutlichen Heimsieg gegen die bisher ungeschlagenen Niedersachsen. Dabei standen die Vorzeichen vor dem Spiel gegen die SG MTV/BG Wolfenbüttel mehr als schlecht. Der bisherige Topscorer der Hermsdorfer, Marcel Karge, musste aufgrund seiner Verletzung, die er sich im letzten Spiel gegen ASC Göttingen zuzog, passen und auch Friedrich Huth sollte nur im äußersten Notfall spielen. Somit fehlten den Nordberlinern zwei potentielle Aufbauspieler. Um nicht mit einer zu kleinen Rotation antreten zu müssen, nominierte Coach Jan Michaelis Tim Schestag von den 2. Herren nach.
Die Hermsdorfer starteten gut ins Spiel. Konnten sich schnell 8:2 absetzen. Mit dem Selbstvertrauen einer ungeschlagenen Mannschaft schlossen die Niedersachsen allerdings wieder auf und konnten sich sogar kurzzeitig die 12:14 Führung erkämpfen. Das Spiel blieb bis kurz vorm Ende der Halbzeit offen. Die letzten zwei Minuten gebührten dann Sascha Schachowzew. Der heute gut aufgelegte Neuzugang traf zwei mal von jenseits der 6,75m entfernten Dreipunktelinie und konnte einen einfachen Korbleger aus einem Offensivenrebound zum 34:23 Halbzeitstand einnetzen. Der gegnerische Coach Thorsten Weinhold war froh sich in die Halbzeitpause retten zu können.
Wer nun auf eine wachere Wolfenbüttler Mannschaft gehofft hatte, sah sich getäuscht. Zwar erzielten die Niedersachsen die ersten Punkte der zweiten Halbzeit, die nächsten sechs Minuten gehörten einzig den Hermsdorfern. Mit guter Defense und konsequentem Rebounding konnte man sich auf 48:25 (26. Minute) absetzen. Das Spiel war entschieden. Zwar konnte die SG noch einmal auf 16 Punkte aufschließen, doch hatten die Hermsdorfer immer die richtige Antwort parat. Am Ende ein verdienter 75:53 Erfolg der Nordberliner.

Bilder vom Spiel der 1. Herren gegen Wolfenbüttel findet ihr unter "Service --> Bilder vom VfB" oder hier.
(30.10.10, MU)


Protokoll der außerordentlichen Jahreshauptversammlung
Die außerordentliche Jahreshauptversammlung der Basketballabteilung hat am Dienstag, den 05.10.2010, um 19:00 Uhr in der Carl-Benz-Oberschule, Heidenheimer Straße in Hermsdorf stattgefunden.
Das Protokoll findet ihr hier.


JBBL vor schwerer Auswärtsreise
Am Sonntag um 11 Uhr steht das Team von Manfred Uhlig vor einer schweren Auswärtsaufgabe. Nach den beiden unglücklichen Niederlagen nach Verlängerung wartet nun der große Favorit der Division Nord, die Piraten Hamburg, auf die Nordberliner. Die beiden unangefochtenen Leader des Teams um den ehemaligen A-Nationalspieler Marvin Willoughby sind die Jugend-Nationalspieler Janis Stielow und Ismet Akpinar. "Über diese beiden Spieler läuft zumeist das Spiel", so Assistant-Coach Jacob Gohlisch. "Allerdings besitzen sie mit Florian Braatz und Nico Oostermann zwei weitere Spieler, die schon im Kader eines 2. Regionalligisten der Herren stehen und somit brandgefährlich sind", so Jacob Gohlisch weiter. Am letzten Wochenende besiegten sie die ebenso als Favoriten in die Gruppe gestartete Mannschaft von ALBA Berlin mit 82:62 deutlich. Ismet Akpinar mit 22 Punkten und Janis Stielow mit 32 Punkten waren dabei die besten Werfer der Hansestädter.
Abermals wird es beim Team um Manfred Uhlig darum gehen, wie man verteidigt. Nachdem man im Spiel gegen Eutin noch vollkommen unorganisiert verteidigte, war man im Spiel gegen die als offensivstärker einzuschätzenden Rendsburger schon wieder strukturierter. "Alle guten Dinge sind drei und wir hoffen an diesem Sonntag unsere Leistung vom letzten Wochenende noch ausbauen zu können", so Headcoach Manfred Uhlig optimistisch. "Ob dabei dann ein Sieg raus springt hängt von zu vielen Faktoren ab. Wir sind sicher nicht chancenlos, müssen uns aber erst gegen die starken Favoriten aus Hamburg beweisen", so Manfred Uhlig weiter.
Bis auf Jonas Fabis, der noch ein paar Wochen ausfallen wird, kann Headcoach Manfred Uhlig auf den kompletten Kader zurückgreifen.
(28.10.10, MU)


Heimspiel der 1. Herren mit Studententarif
Am Wochenende ist das Überraschungsteam der Saison zu Gast in der Cité Foch. Die SG MTV/BG Wolfenbüttel ist bei vier Saisonspielen noch ungeschlagen und will diese Serie gegen die heimstarken Nordberliner fortsetzen.
Unangefochtener Führer des Teams aus Niedersachsen ist der US-Amerikaner Christopher John Rodgers. Einigen wird er aus der letzten Saison bekannt sein, wo der quirlige Rodgers maßgeblich der Garant für den Klassenerhalt der Wolfenbütteler war. Auch in dieser Saison schnürt Rodgers die Schuhe für die Mittelstädter. Unterstützt wird er in diesem Jahr von Niels Staebe und Maximilian Pink. Staebe (17,7 Punkte pro Spiel) beendete im Jahre 2008 als erst 20-Jähriger seine damalige Profilaufbahn aufgrund von Rückenbeschwerden beim 2. Bundesliga Team, den Wolfenbüttel Dukes, und entschied sich nun die 1. Regionalliga Mannschaft zu unterstützen. Pink (16,7 Punkte pro Spiel) war noch im letzten Jahr im Kader des 2. Bundesliga Teams und der SG Wolfenbüttel in der 1. Regionalliga und entschied sich im März nur noch für die SG Wolfenbüttel aufzulaufen. Beide sind neben Rodgers (17,0 Punkte pro Spiel) die Topscorer der Wolfenbütteler!
Auf Hermsdorfer Seite plagen Headcoch Jan Michaelis etwas Personalsorgen. Der Einsatz, aufgrund der fehlenden Freigabe, Jonas Katers ist noch ungewiss. Zudem ist auch der Einsatz vom bisherigen Topscorer der Nordberliner, Marcel Karge, aufgrund seiner Verletzung, die ihm am letzten Wochenende beim Spiel gegen Göttingen ereilte, fraglich. Trotzdem sind die 1. Herren gewillt ihren Nimbus als Favoritenschreck zu wahren und wollen gegen die Niedersachsen dort anschließen, wo man gegen Itzehoe schon war.

Das 1. Regionalliga Nord Spiel gegen die SG MTV/BG Wolfenbüttel findet am Samstag den 30.10. um 19 Uhr in der Cité Foch, Place Molière 7 in Berlin Waidmannslust, statt.
Eintritt für das 1. Regionalliga Spiel gegen die BG Göttingen kostet für Erwachsene 4 Euro, für Jugendliche bis zum vollendeten 18. Lebensjahr 2 Euro. Vereinsmitglieder erhalten auf Vorlage ihres Vereinsausweises 50% Rabatt. Eltern der jugendlichen Mitglieder wird bei einem gemeinsamen Eintritt mit ihren Kindern ebenso ein Rabatt von 50% gewährt. Neu ist der Schüler- und Studententarif von zwei Euro. (nur gegen Vorlage eines gültigen Ausweises)
(28.10.10, MU)


JBBL verliert erneut nach Verlängerung
Das Team Berlin Nord verliert nach der letzten Woche auch an diesem Sonntag nach Verlängerung mit 75:81.
Dabei konnte Coach Manfred Uhlig bis auf Jonas Fabis aus den Vollen schöpfen. Auch Yannick Daugs, der gegen die BG Holstein noch mit einer Bänderüberdehnung fehlte, war heute wieder mit von der Partie.
Dass die Nordberliner die knappe Niederlage vom letzten Wochenende vergessen machen wollten, zeigten sie in den ersten vier Minuten. Mit schnellen und guten Abschlüssen zwang man Gästecoach Bjarne Homfeldt zu einer ersten Auszeit. Ein 8:1 schien von der Anzeigentafel auf die erfreuten Zuschauer nieder. Nach dem schnellen Rückstand kämpften sich die Rendsburger immer besser ins Spiel, konnten sich Mitte des zweiten Viertels sogar eine sechs Punkte Führung erspielen. (23:29, 14. Minute) Die Nordberliner ließen sich allerdings nicht beirren und konterten mit einem 8:0 Run für eine kurzweilige 35:33 Führung kurz vor der Halbzeit. Diesen glichen die Holsteiner abermals aus und so ging es wie schon nach dem ersten Viertel mit einem ausgeglichenen Punktestand (35:35) in die Pause. (1. Viertel: 18:18, 2. Viertel 17:17)
War man in der letzten Saison trotz bescheidender Körpergröße das reboundstärkste Team in der Relegation 1, so verlor man dieses Duell bis zur Halbzeit deutlich. Vor allem am offensiven Brett durften die Rendsburger zu oft frei zugreifen. Erfreulich waren allerdings die nur sechs Turnover in Halbzeit 1! So war die Devise für die zweite Halbzeit klar, die Rebounds besser kontrollieren und weiter guten Basketball spielen.
Der BBC Rendsburg startete besser in Halbzeit 2. Wieder ließen sich die Nordberliner nicht beirren und glichen zum Ende des Viertels auf 54:54 aus. Nach 36 Minuten hatte man den Spieß umgedreht. Zum ersten Mal seit den ersten Minuten des Spiels zog das Team Berlin Nord auf vier Punkte davon und war dem Sieg nahe. Bis zwei Minuten vor dem Ende hielt man diesen Vorsprung konstant, um dann einige Male in der Defense zu schlafen und so einfache Punkte am Brett zu kassieren. Pascal Arendt war es dann überlassen mit einer guten Penetration die Nordberliner mit dem 70:70 in die Verlängerung zu führen. Das Spiel war nun hektischer und von vielen schlechten Entscheidungen auf beiden Seiten gezeichnet. Die Nordberliner hatten oft die Chance auf zwei oder mehr Punkte wegzuziehen, gaben diese aber leichtfertig durch zu langes Ballhalten her. Bei einer 76:74 Führung Rendsburgs erhielt Yannick Daugs zwei Freiwürfe zugesprochen, wovon er nur einen traf. Im Gegenzug erhöhten die Rendsburger durch ihren ersten Dreier im Spiel 24 Sekunden vor dem Ende auf vier Punkte Differenz. Ein Layup Pascal Arendts, der ansonsten offensiv wie defensiv ein gutes Spiel machte, tänzelte auf dem Ring und viel nicht in den Korb. Die Holsteiner spielten die Uhr clever runter und so war das Spiel am Ende mit 75:81 verloren.
Trotz der erneuten Niederlage zeigte sich das Team Berlin Nord verbessert. In der ersten Halbzeit hielt man beide 2m-Männer auf zusammen 13 Punkte. Einzig zu viele offensive Rebounds wurden zugelassen. In der zweiten Halbzeit konnte man durch viel Druck am Ball 13 Ballgewinne erzielen. Rendsburg stahl den Nordberlinern nur vier Mal den Ball. Auch in Sachen Ausgeglichenheit war man den Holsteinern oben auf, vier Spieler punkteten zweistellig, Gregor Hagemann erzielte acht Punkte. So ist es wieder auf die desolate Freiwurfquote zurückzuführen, dass man das Spiel nicht in der regulären Spielzeit gewann. Nur vier von zwölf Würfen fanden das Ziel. Auch die Reboundarbeit erschwerte heute einen Sieg.

Am nächsten Wochenende geht es nach Hamburg zu den Piraten. Diese gewannen ihre beiden Auftaktspiele gegen Rendsburg 83:70 und ALBA 82:62 und sind somit der Favorit in der diesjährig starken Gruppe Nord. Man hat also nichts zu verlieren und kann dort befreit aufspielen!

Bilder vom Spiel der JBBL Spiel gegen Rendsburg findet ihr unter "Service --> Bilder vom VfB" oder hier.
(24.10.10, MU)


1. Herren verlieren auswärts in Göttingen
Dank einer desolaten Wurfquote (nur 19 von 52 Würfen fanden das Ziel) verloren die 1. Herren bei der ASC Göttingen mit 64:59. Einzig Ben Van Duine mit 15 Punkten und Manuel Meyer mit 12 Punkten konnten mit einer guten Wurfquote überzeugen.
Am nächsten Wochenende geht es nun gegen das Überraschungsteam aus Wolfenbüttel. Die Wolfenbütteler sind momentan noch Verlustpunktfrei und werden mit dem nötigen Selbstbewusstsein in Waidmannslust antreten.
(24.10.10, MU)


JBBL in der Heimpremiere gegen Rendsburg
Nach der knappen Niederlage nach Verlängerung spielt das Team Berlin Nord nun zum ersten Mal vor heimischer Kulisse. Gegen die JuniorTwisters aus Rendsburg wird dabei auch zum ersten Mal die Wiesenstraße mit den neuen Linien eingeweiht. Susanne Bürger (Vorstand - Weddinger Wiesel), Louise Rochow (Sportwart - Weddinger Wiesel) und Carsten Drinkewitz (Vorstand - VfB Hermsdorf, Leiter des JBBL Projektes) hatten sich im Vorfeld intensiv um die Neulinierung bemüht.
Schon am letzten Wochenende traten die Nordberliner gegen ein Team aus Schleswig-Holstein an. Das Team aus Rendsburg ist mit der BG Holstein allerdings kaum zu vergleichen. Wird bei den Holsteinern das Spiel durch einen einzigen Spieler dominiert, stehen im Spiel der Rendsburger drei über 2m große Spieler im Mittelpunkt. Zwar sind die Nordberliner im Durchschnitt kein von der Körpergröße kleines Team, besitzen allerdings keinen Spieler solcher Größe.
Ziel kann es für das Coaching-Team um Manfred Uhlig also nur sein, auf den Guardpositionen genug Druck zu entfalten und die Twisters schon im Spielaufbau zu stören. Zusätzlich muss man sich aktiv um das Ausboxen kümmern, um den ersten Sieg einfahren zu können. Dass dies mehr als schwierig wird, zeigten die Rendsburger am letzten Wochenende gegen den Staffelfavoriten Piraten Hamburg. Nach langem Kampf mussten sie sich erst zum Ende hin 83:70 geschlagen geben.
Bei der Mission 1. Saisonsieg wird auf jeden Fall Jonas Fabis fehlen. Der Leistungsträger des VfB Hermsdorfs erlitt beim letzten Spiel wohl einen Bänderriss und wird damit wahrscheinlich acht Wochen ausfallen. Genaueres erfährt man bei weiteren Untersuchungen am nächsten Montag. Schon am letzten Wochenende zeigten die Nordberliner, dass sie dieses Jahr ausgeglichener besetzt sind und solche Ausfälle durchaus kompensieren können. Von elf eingesetzten Spielern punkteten zehn, davon sogar vier zweistellig. Weitere fünf erzielten mindestens 6 Punkte. "Wir sind durch unsere Ausgeglichenheit unberechenbarer geworden, müssen daraus aber mehr Vorteile ziehen", spielt Assistenztrainer Jacob Gohlisch auf die oft fehlende Struktur im letzten Spiel an. "Hätten wir im letzten Spiel mehr unser Spiel gespielt, wäre das der erste Sieg geworden", stimmt auch Headcoach Manfred Uhlig ein und ergänzt: "Auch dieses Mal wird es darauf ankommen, wer kontrollierter spielt."
Konstanz ins Spiel bringen soll vor allem Yannick Daugs. Der Flügelspieler konnte am Montag zum ersten Mal trainieren und ist heiß auf seinen ersten Einsatz in der diesjährigen Saison. In der letzten Saison war er neben Fabian Carels mit 20 Punkten im Schnitt Topscorer der Nordberliner.

Das Jugend Basketball Bundesliga Spiel gegen die JuniorTwister aus Rendsburg findet am Sonntag, den 24.10. um 11 Uhr in der Wiesenstraße 56 in Berlin-Wedding, statt.
Der Eintritt ist wie immer frei!
(21.10.10, MU)


1. Herren auswärts in Göttingen
Schon zum zweiten Mal in dieser Saison ist ein Göttinger Team Gegner des VfB Hermsdorfs. Dieses Mal geht es in Göttingen gegen den ASC Göttingen, der ebenso wie die BG 74 Göttingen gespickt mit einem ehemaligen 1.Liga-Spieler ist. Max Rosenberg stieg 2006/2007 mit der BG Göttingen in die 1. Liga auf und ist seit dieser Saison für den anderen Göttinger Verein spielberechtigt. Weitere gefährliche Spieler sind Max Kuhle und ASC Topscorer Selim Mulic.
Bei den Hermsdorfern wird wohl nur Lukas Edler bei der Reise nach Niedersachsen fehlen. Der Sieg vom letzten Wochenende sollte etwas Selbstbewusstsein geschafft haben, um eventuell den ersten Auswärtssieg in dieser Saison einzufahren.
(21.10.10, MU)


JBBL verliert nach Verlängerung
Coach Manfred Uhlig nannte dies ein "typisches Auftaktspiel". "Man war viel zu verkrampft in vielen Situationen und passte sich zu sehr dem Gegner an", beteuerte auch Jacob Gohlisch nach dem Spiel.
Was war passiert? Ohne den letztjährigen Topscorer Yannick Daugs angereist (wird nach seiner Bänderüberdehnung erst am Montag wieder ins Mannschaftstraining einsteigen), verschlief man den Beginn. Gründe konnte Assistant Coach Jacob Gohlisch viele finden: "Die Linie der Schiedsrichter ist hier eine komplett andere als in Berlin. Dem Angreifer werden mehr Zugeständnisse gemacht, der Verteidiger darf so gut wie nie einen Kontakt ausüben, somit konnten wir den Eutiner Topscorer zunächst nicht stoppen." Die Nordberliner stellten sich auf diese Linie erst spät in der 2. Halbzeit ein und nutzten diese zu ihrem Vorteil, dort waren die Eutiner allerdings schon auf 51:33 enteilt und so musste man sich zunächst wieder in die Partie kämpfen. Nach einer Auszeit der Nordberliner ließ man Sprick nun die linke Seite offen. Fazit waren nur noch zwei Punkte von ihm in den letzten drei Minuten der ersten Halbzeit. Selber erzielte man 11 Punkte und war so wieder auf 55:44 herangekommen.
In der Halbzeitpause erlitt der Topscorer der Eutiner Krämpfe in beiden Waden und konnte nur noch sporadisch eingesetzt werden. Seinen 38 Punkten in der ersten Halbzeit setzte er in der zweiten Halbzeit nur noch zwei Punkte hinzu und so ging er mit insgesamt 40 Punkten aus der Partie. Obwohl die Nordberliner weiter nicht zu ihrem Spiel fanden, schien das Spiel nun oft kurz vor dem Kippen zu sein. Leider vertendelte man dann häufig den Ball oder schlief in der Defense und so konnte die BG Holstein zum Ende des Viertels eine 66:60 Führung behaupten. Wehrmutstropfen war, dass der Topscorer vom letzten DBV Spiel, Jonas Fabis, in einer Aktion zum Brett unglücklich umknickte und wohl für einige Wochen ausfallen wird.
Auch im vierten Viertel spielte das Team Berlin Nord viel zu hektisch und unkontrolliert. Folge waren viele Ballverluste oder schlechte Würfe, die die BG Holstein oft zu einfachen Punkten nutzte. Auch die Defense war heute oft übermotiviert und dadurch kaum anwesend. So war es der kämpferischen Leistung geschuldet, dass man sich mit einem Buzzer-Dreier von Frederik Rüde in die Verlängerung retten konnte. Stand nach 40 Minuten: 82:82
Hier angekommen hatte das Trainergespann um Manfred Uhlig nun die Hoffnung, dass die Nordberliner nun klügere Entscheidungen treffen würden. Leider weit gefehlt, weiterhin passte man sich dem Spiel der Eutiner an und spielte viel viel 1 vs 1 mit fehlendem Kick-Out. Leider war bei der dichten Verteidigung der Holsteiner kaum ein durchkommen. Den Pass zum freien Mitspieler fand man ebenso selten. Trotzdem erkämpfte man in der 43. Spielminute zum ersten Mal die Führung. Symptomatisch für das Spiel der Nordberliner war nun leider wieder die übermotivierte Defense, die den Sack nun mit aller Gewalt zumachen wollten. Im nächsten Angriff nach der Führung ging man auf einen Ballgewinn in der Denydefense, anstatt die BG Holstein nun defensiv zu kontrollieren. Resultat war ein Backdoor-Cut mit anschließenden zwei Punkten. "Wohl der Knackpunkt im Spiel", laut Headcoach Manfred Uhlig. In den letzten zwei Minuten packten die Eutiner noch sechs Punkte drauf und so war es eine unglückliche, aber verdiente 92:89 Niederlage der Berliner.
Zu den vielen Ballverlusten durch schlechte Pässe und Schrittfehler gestellten sich überhastete und schlechte Entscheidungen in der Offensive und eine unterirdische Freiwurfquote. Die Nordberliner trafen nur 18 von 40 Freiwürfen und verspielten so schon alleine den Sieg an der Linie.
"Das nervöse Auftreten im ganzen Spiel und die Stimmung in der Halle haben uns heute nicht gut getan. Wir bekamen in keine unserer Taten die nötige Sicherheit", bilanzierte Headcoach Manfred Uhlig, "da hilft es auch nicht, dass vier Spieler zweistellig punkten und insgesamt neun der elf Spieler mindestens sechs Punkte erzielten. Wir müssen viel viel abgeklärter werden, wenn wir einen der Favoriten ein Bein stellen wollen. Die zweiten Chancen dürfen, die wir uns durch unsere Reboundüberlegenheit erarbeiteten, dürfen wir nicht so einfach hergeben. Und natürlich müssen wir etwas gegen unsere eklatante Freiwurfschwäche tun!"
(17.10.10, MU)


1. Herren bezwingen Favoriten
Nach den drei Auftaktniederlagen standen die Karten für einen Sieg gegen den großen Favoriten aus Itzehoe schlecht. Zudem erhielt Jonas Kater erst heute die Freigabe aus Österreich und konnte somit noch nicht ins Spielgeschehen eingreifen.
An Marius Huths (Foto) Geburtstag (Die Redaktion gratuliert herzlich!!!) fanden die Nordberliner gut ins Spiel und konnten ein ums andere Mal durch kluges Passspiel einfach am Brett punkten. Die Holsteiner taten sich schwer gegen kompakt stehende und klug rotierende Berliner und so führten die Hermsdorfer nach 10 Minuten mit 23:12.
Das zweite Viertel startete zerfahren. Auf beiden Seiten wurde oft der Ball verloren und so stand es nach 15 Minuten 27:18. Zuerst fanden die 1. Herren zurück ins Spiel, hatten allerdings mit vielen so genannten "In and Outs" Pech bei den Würfen. Oft wurde klug penetriert und gepasst, die freien Würfe fielen selten. Trotzdem setzten sich die Nordberliner auf 32:22 ab. Dass die Eagles aus sehr gutem Holz geschnitzt sind, zeigten sie in den letzten Minuten der ersten Halbzeit, wo sie innerhalb von zwei Minuten wieder auf 34:28 herankamen und die Hermsdorfer mit nur sechs Punkten Differenz in die Kabine schickten. Überraschend hielt man die beiden Profis Itzehoes Tut Ruach und Martinis Woody, die im ersten Spiel der Itzehoer 18 bzw. 22 Punkte erzielten, zusammen bei fünf Punkten.
In die zweite Halbzeit starteten wieder die Hermsdorfer besser. Konnten sich nach einem Fastbreak-Dreier von Michel Altenburg auf 41:30 absetzen. Itzehoes Coach Larysz reagierte sofort und spielte ab nun an eine Presse mit anschließender Zone. Das Spiel wurde wieder zerfahrener, was die Holsteiner für sich nutzten und bis zum Ende des Viertels auf 48:45 aufschlossen.
Das Spiel blieb nun eng und die Defense sollte am heutigen Tage das Spiel entscheiden. Fünf Minuten vor dem Ende konnte die Hermsdorfer durch eine gute Verteidigung wieder ein kleines Polster von fünf Punkten zwischen sich und die Eagles bringen. Itzehoe ließ sich nun allerdings nicht mehr abschütteln und so blieb es eine Minute vor dem Ende bei diesen fünf Punkten Differenz. Abermals verteidigten die Hermsdorfer bärenstark und erzwangen schwierige Würfe, wovon Marcel Karge einen zu einem Fast-Break mit anschließenden zwei Punkten nutzte. 24 Sekunden vor dem Ende waren es somit sieben Punkte Differenz (62:55). Wieder verteidigten die Nordberliner stark und holten sich den Defensivrebound. Karge, der zuvor für einfache Punkte sorgte, verlor nun an der Mittellinie den Ball und der Itzehoer Guard Tut Ruach nutzte dies für einen schnellen Dreier. Am Spielausgang änderte dies aber nichts mehr und so gewannen die Hermsdorfer ihr erstes Spiel in dieser Saison mit 62:58. Ausschlaggebend waren die sehr gute Defense (man zwang Itzehoe zu 21 Ballverlusten) und der Kampfeswille!

Bilder vom Spiel der 1. Herren gegen Itzehoe findet ihr unter "Service --> Bilder vom VfB" oder hier.
(16.10.10, MU)


JBBL siegt im letzten Testspiel deutlich
Im letzten Testspiel vor der großen Saisoneröffnung am Sonntag lud der DBV Charlottenburg in die altehrwürdige Sömmeringhalle, wo einst ALBA Berlin auf Körbejagd ging. DBV hatte den Nordberlinern bei ihrem eher passablen Auftritt beim Hermsdorf Cup eine schwere Niederlage beigebracht, vor allem Kjell Treppmacher konnte mit dem Wechsel von Distanzwürfen und Penetrations den Sieg der Charlottenburger sichern. Ohne die beiden in der Vorbereitung bisher punktereichsten Spieler Yannick Daugs und Gregor Hagemann (beide wurden aufgrund ihrer Blessuren vorsichtshalber geschont) stand man einer DBV Mannschaft mit Kjell Treppmacher gegenüber.
Dieser konnte in der ersten Halbzeit das Spiel offen gestalten. Die Nordberliner führten zwar beständig, Ende des 2. Viertels sogar schon mit 10 Punkten, doch zwei schnelle Dreier von Kjell Treppmacher und Jannes Hundt brachten die Charlottenburger dann wieder auf vier Punkte heran. Halbzeitstand: 38:34
In der Halbzeitpause wurden noch einmal die Blockverteidigung und die Rotation in der Defense angesprochen. Die aus Hermsdorfer, Wieseln und Baskets bestehende Mannschaft nahm diese Anweisungen mit Bravour an und erlaubte den Charlottenburgern im dritten Viertel nur noch 4 Punkte (!!!). Selber erzielte man 15 Punkte und so führte man schon nach diesem Viertel mit 53:38.
Das vierte Viertel begann zerfahren, schnell allerdings fanden die Nordberliner wieder zu ihrem Fast-Break-Spiel und schlossen ein ums andere Mal gut aus den Plays ab. So stand am Ende auch ein in der Höhe verdienter 71:46 Sieg. Schön zu sehen war, dass der in jedem Training stattfindende Athletikpart zu fruchten scheint. Die Nordberliner schienen ungemein fit auf beiden Seiten des Feldes zu sein.
Topscorer waren Jonas Fabis (Foto) mit 20 Punkten, Nelson Igbokwe mit 13 Punkte und Hakki Gül mit 10 Punkten.
Dass das Team Berlin Nord sich auf den heute erbrachten Lorbeeren nicht ausruhte, zeigten sie ein paar Stunden später. Von 18:00 Uhr bis 20:00 Uhr setzte das Coachingteam um Manfred Uhlig noch eine Trainingseinheit an, wo es primär um Laufwege und defensive Bereitschaft ging.
(14.10.10, MU)


1. Herren zuhause gegen einen der Topfavoriten
Im zweiten Heimspiel empfangen die 1. Herren in der 1. Regionalliga Nord am Samstag um 19 Uhr in der Citè Foch die MTV Eagles aus Itzehoe. Im letzten Jahr konnten die Nordberliner den Holsteinern trotz eines 31:42 Halbzeitrückstandes am Ende mit 83:80 eine empfindliche Auswärtsniederlage beibringen.
Die Itzehoer sind also gewarnt und werden sich im Vergleich zum letztjährigen Team noch verbessert in der Cité Foch präsentieren. Zwar spielt der überragende Spieler der letzten Saison, Kejuan Johnson, nun in der ProA in Paderborn, dafür konnten sie mit dem kanadischen Tut Ruach, der ebenfalls in der ProA in Hannover im Gespräch war, einen Spieler aus der 1. kanadischen College-Liga (CIS) verpflichten. Zusätzlich haben sie mit Martinis Woody einen Innenspieler nach Maß in den Kreis Steinburg locken können. Der 2,03m große US-Amerikaner legte in der letzten Saison 21 Punkte und 12 Rebounds in der Regionalliga West auf. Neben den Neuzugängen präsentiert sich das Team zur letzten Saison unverändert und so verwunderte es nicht, dass sie am letzten Wochenende eines der Top-Teams mit 68:58 nach Hause schickten. Gegen Oldenburg punkteten die beiden Übersee-Profis 40 der 68 Punkte und trugen somit die Hauptlast des Sieges.
Bei den Nordberlinern hat sich nach der dritten Niederlage seit Saisonbeginn die Personalsituation etwas erholt. Einzig Lukas Edler wird weiterhin nicht ins Spielgeschehen eingreifen können, dafür wird wohl Jonas Kater als Neuzugang zum ersten Mal für die 1. Herren auflaufen können. Der 23-Jährige Innenspieler ist gebürtiger Berliner und spielte jahrelang für die BG Zehlendorf. Im letzten Jahr war er in der zweiten österreichischen Liga für die Vienna 87 unterwegs. Coach Jan Michaelis wartete seit Saisonbeginn auf die Freigabe aus Österreich und hofft Jonas Kater zum Wochenende als spielberechtigt zu sehen. Mit unter anderen Manuel Meyer trifft Jonas Kater bei den Nordberlinern auf alte Weggefährten aus Zeiten des Berliner Kaders.
Um am Wochenende eine Überraschung gegen die Eagles erzielen zu können, bedarf es einer großen Steigerung in der Defense. Was die Hermsdorfer in der letzten Saison so auszeichnete, scheint in dieser Saison noch nicht zu greifen. Zu einfach können die Gegner im Moment punkten. So steht und fällt die mögliche Überraschung mit der Defenseleistung!

Das 1. Regionalliga Nord Spiel gegen die MTV Itzehoe Eagles findet am Samstag den 16.10. um 19 Uhr in der Cité Foch, Place Molière 7 in Berlin Waidmannslust, statt.
Eintritt für das 1. Regionalliga Spiel gegen die BG Göttingen kostet für Erwachsene 4 Euro, für Jugendliche bis zum vollendeten 18. Lebensjahr 2 Euro. Vereinsmitglieder erhalten auf Vorlage ihres Vereinsausweises 50% Rabatt. Eltern der jugendlichen Mitglieder wird bei einem gemeinsamen Eintritt mit ihren Kindern ebenso ein Rabatt von 50% gewährt.
(13.10.10, MU)


JBBL startet in die zweite Saison
In die zweite Saison in der Jugendbasketball Bundesliga startet an diesem Wochenende das Team Berlin Nord. Nach dem Klassenerhalt im letzten Jahr steht in diesem Jahr der Großteil der Spieler wieder zur Verfügung, einzig altersbedingte Abgänge sind zu verzeichnen. Von den 95ern wird zudem Lennart Eisenträger nicht mehr für das Team Berlin Nord auflaufen, da er sich  für ein Auslandsjahr in den USA entschied. Dafür hat das Trainergespann um Manfred Uhlig viele talentierte neue Spieler hinzugewonnen. Unter anderem werden nun Jonas Fabis (VfB Hermsdorf, ehemals Hertener Löwen/Metropol Baskets Ruhr) und Frederik Rüde (SV Preußen Frankfurt/Oder) als neue Leistungsträger die Nordberliner unterstützen.
Im ersten Auswärtsspiel wartet gleich die große Unbekannte auf die von den Berlin Baskets, den Weddinger Wieseln und dem VfB Hermsdorf unterstütze Kooperation. Mit der BG Holstein aus dem Ort Eutin nahe Kiel trifft man auf ein Team, was in diesem Sommer souverän die Qualifikation für die diesjährige JBBL Kooperation erlangte und dabei Teams wie TuS Lichterfelde und Basketball Berlin Süd auf der Strecke ließ. Sowie es ungewiss ist, wer genau bei den Holsteinern aufläuft, so ist auch bei den Nordberlinern der Kader für das Spiel am Sonntag noch bnicht bestimmt. Coach Manfred Uhlig plagen einige Verletzungssorgen und hofft, dass bis auf die im Urlaub verweilenden Luis Taya, Alexander Dobes, Jannik Franzen und Malte Thie nicht noch mehr Ausfälle zu beklagen sind.
Trotzdem weiß Assistent-Coach Jacob Gohlisch um die Stärken des Teams: "Die meisten Spieler sind nun ein Jahr Bundesligaerfahren und haben sich auch in der Vorbereitung empfohlen, wo wir oft ohne 1-2 Leistungsträger spielen mussten. Wir sind definitiv stark genug, um Ausfälle kompensieren zu können. Das ist der Vorteil einer Kooperation, wo viele so genannter Go-To-Guys verschiedener Teams nun zusammen spielen."
Ein Ziel in der Saison möchte man allerdings noch nicht formulieren. "Für uns zählt erst einmal der sichere Klassenerhalt", so Headcoach Manfred Uhlig, "dass die Mannschaft Potenzial zu mehr hat, hat sie in der Vorbereitung oft angedeutet (Anm. d. Red.: Knappe Niederlagen gegen die mU18 Oberliga Hermsdorfs und der IBBA JBBL). Aber auch den Weg nach unten hat sie sich schon aufgezeigt. So gilt alles der Konzentration, um Konstanz in die Leistungen zu bringen."

(13.10.10, MU)


Regionalliga Herren verlieren erneut
Im dritten Saisonspiel kassieren die 1. Herren die dritte Niederlage. Trotz einer eher behäbigen Leistung war man nach dem dritten Viertel noch in Schlagdistanz. Im letzten Viertel zogen die Niedersachsen dann allerdings noch einmal an und gewannen verdient mit 79:66.

Nun wartet im Heimspiel an diesem Samstag ein schwerer Gegner auf die Nordberliner. Die MTV Eagles aus Itzehoe gewannen am letzten Wochenende gegen einen der Mitfavoriten Oldenburg mit 68:58 und ist nun Gast in der Cité Foch (19 Uhr Spielbeginn).
(11.10.10, MU)


Annalena Blume wird in die Bundesleistungscamps eingeladen
Nach vielen Jahren harter Arbeit hat es Annalena Blume als erste Hermsdorferin (und 'zweiter Hermsdorfer') geschafft. Sie wurde beim Bundesjugendlager 2010 für die Nationalmannschaft vorgesichtet und wird zum Jahreswechsel an den Bundesleistungscamps teilnehmen, wo die weibliche u16 Nationalmannschaft geformt wird.
Insgesamt nahmen vier Hermsdorfer Spielerinnen am letzten Wochenende am Bundesjugendlager teil und zeigten alle tolle Leistungen. Neben Annalena Blume waren dies Chrissi Leuenberger, Desideria Kranl sowie Antje Jarbot. Sie erreichten gemeinsam in der Landesauswahl Berlin/Brandenburg den 2. Platz.
Bei den Jungs war in diesem Jahr beim Bundesjugendlager leider kein Hermsdorfer vertreten. Joram Arzig und vor allem Pascal Arendt vertraten in der Berliner Auswahl des Jahrgangs 1996 die Hermsdorfer Farben aber lange und wurden erst zuletzt aus dem Aufgebot gestrichen. Vor allem Pascal Arendt fuhr bei jeder Maßnahme des BBV Kaders in den letzten Jahren mit und wurde nun nur als Ersatz nominiert.

Herzlichen Glückwunsch an alle Spielerinnen und Spieler für ihre gezeigten Leistungen! Dem VfB muss abermals nicht bange um die Zukunft im Damen- und Herrenbasketball sein!
(05.10.10, MU)


Regionalliga Herren auswärts in Bramsche
Nach den beiden Auftaktniederlagen haben die 1. Herren nun eine der weiteren Auswärtsfahrten vor sich.
Gegner im dritten 1. Regionalliga Spiel der Division Nord ist der TuS Bramsche. Die Niedersachsen verloren am letzten Wochenende in Oldenburg genauso deutlich wie die Nordberliner gegen Göttingen und so haben beide Teams etwas wieder gutzumachen.
In Bramsche hat sich dabei kurz vor Saisonbeginn noch etwas getan. Mit dem US-Amerikanerischen Center Ross Ryden spielt nun der zweite Profi für die aus dem Osnabrücker Land stammenden Bramscher. Der andere Profi ist der ebenso aus den USA stammende Center Terrell Ray. Somit sind die Niedersachsen auf den Innenpositionen als brandgefährlich einzuschätzen. Ansonsten ist das Team der RedDevils, wie das Team der Hermsdorfer, gespickt mit vielen Jungspielern, die heiß sind sich in der neuen Liga zu beweisen.
Die ersten Herren reisen mit einem fastkompletten Kader nach Bramsche. Einzig Serge Lopez Nunez muss aus beruflichen Gründen in Berlin verweilen. Weiterhin wird Coach Jan Michealis auf die Dienste des Jugendspielers Lukas Edler verzichten müssen. Lukas bekam in der letzten Woche die Diagnose "Pfeiffersches Drüsenfieber". Wir wünschen ihm alles Gute und eine schnelle Genesung! Zu hoffen ist, dass man die Niederlage gegen Göttingen gut verkraftet hat und nach der langen Fahrt genug Energie aufs Feld bringt, um den ersten Sieg in der neuen Saison einzufahren.
(07.10.10, MU)


Bitteres Wochenende für die Herren Teams/Damen gewinnen zweites Saisonspiel
Am Samstag um 19 Uhr war es endlich soweit. Nach dem Klassenerhalt in der letzten Saison präsentierten sich die Nordberliner in der 1. Regionalliga Nord zum ersten Mal dem Heimpublikum.
Die Gäste aus Göttingen waren heute den 1. Herren in allen Belangen überlegen und so gewannen sie verdient mit 87:49. Am nächsten Wochenende wird in Bramsche dann ein weiterer Versuch unternommen den ersten doppelten Punktgewinn in dieser Saison zu erzielen.

Auch die 2. Herren verloren an diesem Wochenende. Ohne Lukas Edler (zeitgleich bei der Niederlage gegen Göttingen aktiv), Christopher Liese (verletzt) und Janek Thie (Urlaub) fehlte von der ersten bis zur letzten Minute das gewisse "Etwas" im Spiel der Hermsdorfer und so punkteten die Spieler der SV Berliner Brauereien oft durch kluges Passspiel einfach am Korb. War man im ersten Viertel noch auf Augenhöhe, verdarben die nächsten 16 Minuten (38:14) die Chance auf den Sieg. Ab der 26. Minute stellte Coach Manfred Uhlig auf eine Zonenverteidigung um, was zumindest in einem 10:0 Run in den nächsten zwei Minuten endete. Das Feuer erlosch dann allerdings wieder schnell und so kassierten die 2. Herren nach dem engen Spiel vom letzten Wochenende völlig verdient die 2. Niederlage in Folge. Endstand: 78:55
Vier Wochen bleibt nun Zeit, um aus den Fehlern zu lernen und im Spiel gegen die Berlin Baskets 2 wieder in die Erfolgsspur zurückzukehren.

Erfreulich spielt momentan die erste Damenmannschaft auf. Mit dem 58:36 war dies heute schon der zweite Sieg in der neuen Saison. Die Mannschaft von Coach Ortwin Doll besteht nur aus Jugendspielern. Diese sollen in der Damen Bezirksliga die erste Erwachsenenluft schnuppern und sich so stetig weiterentwickeln.

Bilder vom Spiel der Damen gegen ALBA findet ihr unter "Service --> Bilder vom VfB" oder hier.
Bilder vom Spiel der 1. Herren gegen Göttingen findet ihr unter "Service --> Bilder vom VfB" oder hier.

(03.10.10, MU)


Ergebnisse Hermsdorf-Cup 2010
Die Platzierungen beim Hermsdorf-Cup 2010 findet Ihr unter dem Punkt Turniere im linken Navigationsmenü.


Hermsdorf empfängt zum Heimauftakt die BG Göttingen
Am Samstag um 19 Uhr in der Cité Foch, Place Molière 7 in Berlin-Waidmannslust, empfangen die Nordberliner mit der BG Göttingen die einzige Mannschaft, die man in der vorherigen Saison zwei mal bezwingen konnte.
Beide Spiele waren bis zum Schluss spannend und die Reinickendorfer konnten am Ende beides Mal hauchdünn mit einem Punkt Unterschied gewinnen. Kurios dabei war, dass beide Spiele mit demselben Ergebnis endeten: 64:63 Abermals treffen die Nordberliner auf einen alten Bekannten. Dieses Mal wird der ehemalige Hermsdorfer Nico Adamczak in der Cité Foch erwartet. Nico spielte über zwei Jahre für die Nordberliner und wechselte über Umwege nach Göttingen, wo er nun die zweite Saison spielt.
Die meisten anderen Gesichter sind den Hermsdorfern neu, denn die Niedersachsen haben sich enorm verstärkt. Unter anderem spielen nun Marco Grimaldi (ehemals ProA in Karlsruhe) und Robert Dill (ehemals Beko BBL in Göttingen) für das Regionalliga Team der Universitätsstadt Göttingen. So wird es ein harter Gang, wenn man, wie im letzten Jahr auch, heimstark sein will.

Die 2. Herren reisen am Samstag (18 Uhr, Max-Schmeling-Halle A) zu den Berliner Brauereien. Die Aufsteiger aus der Landesliga sind ein sehr routiniertes und eingespieltes Team. Nach der knappen Niederlage gegen ALBA, verloren sie am Wochenende überraschend deutlich gegen die Baskets. Die Nordberliner haben ihrerseits ihre Niederlage vom Wochenende verdaut und blicken nun nach vorne.
(30.09.10, MU)


1. und 2. Herren verlieren ihre Spiele
Dank einer miserablen Wurfquote (nur 3 von 17 Dreiern und 3 von 11 Würfen aus der Mitteldistanz fanden ihr Ziel) war in Cottbus nicht viel zu holen. Mit einer 82:72 Niederlage musste man die Heimreise nach Berlin antreten.

Auch die 2. Herren verloren ihr Spiel. Man startete gut, konnte sich schnell absetzen und hatte dank konzentrierter Abschlüsse bis zum Viertelende eine 19:16 Führung erspielt. Bis zur 14. Minute behauptete man diese Führung, verlor dann aber zum Ende der Halbzeit die Cleverness. Hier überstürzte man die Angriffe und erzwang so nicht das Wurfglück für sich arbeiten zu lassen. Halbzeitergebnis: 31:35
Was sich im dritten Viertel abspielte, war ein Spiegelbild der ersten Halbzeit. ALBA konnte nun bis zwei Minuten vor dem Viertelende die Führung dank vieler offensiver Rebounds auf 50:43 ausbauen. Durch einen 6:0 Run zum Ende des Viertels schlossen die Nordberliner dann allerdings wieder auf 49:50 auf.
Zum Anfang des letzten Viertels entkam ALBA dann allerdings wieder auf fünf Punkte. Durch gute Defense und besserer Arbeit am defensiven Brett stoppte man ALBA nun ein ums andere Mal und hatte fünf Minuten vor dem Ende mit 55:58 abermals den Anschluss hergestellt. Wieder hatte man sich durch eine gute Verteidigung über 24 Sekunden eine gute Ausgangsbasis erarbeitet und ALBA musste mit Ende der Shotclock einen verteidigten Wurf nehmen. Der 94er Marley Jeans Louis traf den schwierigen Wurf vier Minuten vor dem Ende. Bis zum Ende des Spiels konnte ALBA nun immer mindestens zwei Punkte zwischen sich und den Nordberlinern wissen. Auch "stop the clock" half nicht mehr viel, da man selber offensiv nicht punkten konnte, und so stand am Ende eine verdiente 63:70 Niederlage.
Topscorer waren Jonas Karstädt mit 17 Punkten, Marcus Neitzke mit 13 Punkten und Janek Thie mit 10 Punkten.
(26.09.10, MU)


Außerordentliche Jahreshauptversammlung am 05. Oktober 2010
Die Basketballabteilung lädt satzungsgemäß zur außerordentlichen Abteilungsversammlung am Dienstag, den 05.10.2010, um 19:00 Uhr in die Carl-Benz-Oberschule, Heidenheimer Straße in Hermsdorf ein.

Als Tagesordnung ist vorgesehen:
1. Beschlussfähigkeit, Annahme der Tagesordnung
2. Wahl des Protokollführers
3. Genehmigung des Protokolls der letzten Abt.-Versammlung
4. Bericht der Abteilungsleitung
5. Kassenbericht bis 30.09.2010
6. Wahl der Versammlungsleitung
7. Antrag auf Anpassung der Beiträge
8. Weitere Anträge
9. Verschiedenes

Anträge müssen bis zum 17.09.2010 schriftlich der Abteilungsleitung vorliegen.

Der Vorstand der Basketballabteilung beantragt die Anpassung der Beiträge wie nachfolgend:
EURO 170,00    (alt EUR 150,00 )
Jugendliche Mitglieder bis zum 18. Lebensjahr mit Spielbetrieb und Trainer
EURO 190,00    (alt 170,00)
Erwachsene mit Spielbetrieb und Trainer
EURO 120,00    (alt 100,00)
Jugendliche Mitglieder bis zum 18. Lebensjahr mit Spielbetrieb ohne Trainer
EURO 130,00    (alt 120,00)
Erwachsene mit Spielbetrieb ohne Trainer
EURO 80,00      (unverändert)
Kinder (bis zum 9. Lebensjahr)
EURO 90,00      (unverändert)
Jugendliche (10.-18. Lebensjahr) ohne Spielbetrieb
EURO 100,00     (unverändert)
Erwachsene ohne Spielbetrieb (z.B. Freizeit-/Elterngruppe)


1. Herren starten in die Saison/2. Herren spielen gegen ALBA 2
Am Sonntag um 16 Uhr starten die 1. Herren in ihre zweite Saison in der 1. Regionalliga Nord.
Mit den White Devils aus Cottbus steht ihnen dabei gleich ein alter Bekannter als Gegner gegenüber. Die Brandenburger waren in der Aufstiegssaison 2008/2009 der Hermsdorfer der ärgste Gegner um den Aufstieg in die 1. Regionalliga Nord. Damals konnten die Nordberliner in der Cité Foch nach einem harten Spiel und einer nötigen Verlängerung eine kleine Vorentscheidung um den Aufstieg erzwingen. Novum waren die über 500 Zuschauer in der knüppelvollen Halle in Berlin-Waidmannslust.
Die Brandenburger werden nicht nur deswegen versuchen ihre Premiere in der 1. Regionalliga Nord erfolgreich zu bestreiten. Dafür steht den Cottbussern mit Dominique Klein (früher in der 2. Liga aktiv) und Bennie Miller (ehemals 1. Regionalliga Nord bei BBC Madgeburg) zwei neue Leistungsträger zur Verfügung. Zusätzlich wird der Alt-Hermsdorfer Thomas Krausche weiterhin für die Lausitzer seine Schuhe schnüren.
Bei den Hermsdorfern werden aller Voraussicht nach alle Spieler die Reise nach Cottbus antreten. Nach der durchwachsenen Vorbereitung mit Siegen gegen eine US-Auswahl und den Ligakonkurrenten Magdeburg, mit einem sehr knappen Spiel gegen den ProB-Ligisten Stahnsdorf und mit zwei Niederlagen gegen den DBV Charlottenburg wird mit dem Spiel gegen Cottbus nun die Stunde der Wahrheit für das Team um Coach Jan Michaelis eingeläutet.

Die 2. Herren haben nach ihrem knappen Auftaktsieg gegen BBS am Sonntag (14.45 Uhr in der Heidenheimer Straße) ein ganz anderes Kaliber vor der Nase. Gegen ALBA 2, welches vorrangig aus NBBL Spielern besteht, braucht man eine bessere Leistung, um auch hier einen Sieg davonzutragen. Die Albatrosse gelten als eine der Favoriten auf den Berliner Meistertitel und würden, sofern die Ausgangslage es zum Ende der Saison offen lässt, den Aufstieg in die 2. Regionalliga Ost anvisieren.
Dabei steht Coach Manfred Uhlig mit Eduardo Panda zu mindestens ein wichtiger Spieler wieder zur Verfügung. Dafür werden Lukas Edler (tritt die Reise mit den 1. Herren nach Cottbus an) und Christopher Liese (Bänderanriss) fehlen.
(24.09.10, MU)


2. Herren gewinnen Krimi gegen BBS
Im ersten Saisonspiel hatte es der Absteiger aus der 2. Regionalliga Ost mit dem Aufsteiger aus der Landesliga Berlin, Basketball Berlin Süd, zu tun.
Die Lankwitzer bieten mit den Hermsdorfern (Altersschnitt bei den Nordberlinern liegt bei 19,7 Jahren) wohl das jüngste Team in der diesjährigen Oberliga Saison auf. Viele Südberliner spielten im letzten Jahr noch u16 Bundesliga und so war man trotz des jungen Alters dann doch das Team mit der meisten Erfahrung.
Die Hermsdorfer starteten gut, konnten durch einfaches Spiel schnell 9:4 führen (5. Minute) und waren nach einem krachenden Dunking von Jacob Gohlisch in der 14. Minute auf 29:17 weiter enteilt. Die Nordberliner verloren nun den Faden und so konnte BBS bis zur Ende der Halbzeit auf 39:33 aufschließen.
Auch die zweite Halbzeit begann für die Hermsdorfer eher verhalten. Mit einem 7:0 Run ergatterte BBS zum ersten Mal seit der 1. Minute die Führung und konnte diese bis zum Ende des Viertels behaupten. Was sich schon in der ersten Halbzeit bemerkbar machte, verdeutlichte sich nun mehr. Eine unterirdische Wurfquote verhinderte ein weiteres Enteilen der Hermsdorfer. Ob aus dem Feld oder von der Freiwurflinie (über das Spiel hinweg 44% Wurfquote von der Freiwurflinie) kein Wurf wollte den Weg in den Korb finden. So blieb das Spiel bis zum Ende spannend und das am Ende clevere Team konnte mit vielen einfachen Ballgewinnen den Sieg nach Hause tragen.

Topscorer in einem ausgeglichenen Team waren Jacob Gohlisch mit 16 Punkten und Marcus Neitzke, Janek Thie und Lukas Edler mit jeweils 13 Punkten.


Einladung zur Kinder- und Jugendparty 2010
E I N L A D U N G des Gesamtvereins an unsere Mitglieder im Alter von 6 bis 17 Jahren am 28. August 2010 ab 15.00 Uhr auf dem Gelände der Gustav-Dreyer-Grundschule mit sportlichen Spielen und vielen Überraschungen!
Für das leibliche Wohl wird gesorgt!
Unser Jugendleiter Bruno und sein Team freuen sich auf Euch!


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