Spielberichte 2.Damen LL B — Saison 16⁄17
BC Lichterfelde 1 vs. VfB Hermsdorf 2 – 47:48
Viertelergebnisse: 16:14, 12:15, 13:7, 6:12
It’s Crunchtime, Baby! Die 2.Damen überzeugen zum wiederholten Male in den Schlussminuten eines Spiels und sichern sich trotz einer spektakulären Ausfallwelle den Sieg.
Ohne eine Reihe von Außenspielern war man angetreten, da Nina (Urlaub), Therese (Urlaub), Isabell (Bänderriss), Emma (krank), Kathi (schlechte Trainingsbeteiligung) fehlten. Auch die Innenspieler Laura (UnAb) und Carina (Tätowierung) waren nicht dabei. Der geschrumpfte Kader "überlebte" das Spiel gegen Lichterfelde und zeigte während des Spiels ein wichtiges Maß an Unbeirrbarkeit, sowie Willensstärke.
Zunächst aber zum Saisonabschluss ein Gruß an alle Freunde von Statistiken. Die 2.Damen spielten ihr vierzehntes Spiel, wovon sie nun elf gewinnen konnten. Von 14 Spielen endeten acht mit acht oder weniger Punkten Differenz. Von diesen acht Spielen konnten die 2.Damen hervorragende sieben Spiele gewinnen, darunter unter anderem nach grandioser Aufholjagd mit +2 gegen Pfefferwerk, mit +1 gegen den Favoriten TuS Lichterfelde und mit +1 im entscheidenden Spiel um Platz 3 gegen BC Lichterfelde. "Ice in the veins when game is on the line" sagt der Basketballer dazu.
Der Start war zunächst eine ziemliche Katastrophe. 0:11 nach vier Minuten. Die Lichterfelder liefen schöne Cuts und passten den Ball sehr souverän im Halbfeld, so wie wir das auch erwartet hatten. Verteidigen konnten wir es nicht. Zwei Auszeiten waren demnach schnell genommen, Besserung kam dann ab Mitte des ersten Viertels, als Lisa in der Offense erwachte und von den Außenpositionen einstreute. Der Rest des Teams zog auch defensiv an, möglicherweise auch bedingt durch eine taktische Umstellung. Bis zum Viertelende konnten wir das Spiel wieder eng gestalten und lagen nur noch mit zwei Punkten zurück.
Es entwickelte sich eine dauerhaft enge Begegnung, bei der wir gut zu rebounden wussten (Merle, Sandrine) und viele Fastbreaks liefen, aber nur einige davon durchziehen konnten.
Nach einem kleinen Run des Gegners sahen wir uns neun Minuten vor Ende wieder mit einem Rückstand konfrontiert – 36:43. Auch dieses Mal konnten wir durch eine defensive Umstellung antworten und verteidigten sehr intensiv Mann vs. Mann. Nach kurzer Aufholjagd folgte eine knappe Schlussphase, in der es Mareike vorbehalten war, per Wurf auf 46:47 zu verkürzen und kurze Zeit später mit 2/2 von der Freiwurflinie das siegbringende 48:47 auf die Anzeigetafel zu bringen. Der letzte Angriff von Lichterfelde verfehlte sein Ziel und wir hatten das nächste knappe Spiel gewonnen.
Neben den schon genannten Spielern zeigte auch Fiona heute eine starke Leistung. Darüber hinaus wusste das gesamte Team, die ersten fünf Minuten ausgenommen, defensiv zu überzeugen.

Punkteverteilung:
Sandrine Schlegel 13 Punkte (7/12 Freiwürfe), Lisa Kamecke 13 (3 Dreier), Mareike Grundmann 8 (2/2), Lena Radtke 4, Caren Heymen 4, Merle Borchert 2 (0/2), Lea Tschubel 2, Joanna Wojciechowska 2 (0/2), Fiona Katthaen

VfB Hermsdorf 2 vs. Friedenauer TSC 1 – 44:39
Viertelergebnisse: 12:11, 11:4, 13:9, 8:15
Eine fast saubere Vorstellung zeigten die Damen 2 für fast 40 Minuten. Was fehlte war eine annähernd respektable Freiwurfquote (6/23) und konzentrierte letzte fünf Minuten. Ansonsten präsentierte sich das auf den Außenpositionen erheblich dezimierte Team (Caren, Emma, Kathi, Fiona, Lena, Lea fehlten) extrem "coachable" und fokussiert.
Nach zwei frühen Dreiern von Isabell war es in der Folge ein sehr ausgeglichenes Viertel, indem wir gegen die Friedenauer 3-2 Zone noch nicht die richtigen Mittel fanden und defensiv einige Male unter Blöcke fielen, viel zu weit absanken und Probleme bei Close-outs hatten. Nach einer Umstellung auf vier Außenspieler und einen Innenspieler hatten wir das erwartete und benötigte Spacing und schafften es, die Zone der Friedenauer besser zu locken und zu durchbrechen. Eine deutlich flüssigere Offense, gepaart mit einigen Minuten Presse verschaffte uns eine 23:15 Halbzeit Führung, die höher hätte ausfallen müssen, aber Freiwürfe...
Auch im dritten Viertel dominierten wir Spiel offensiv wie defensiv. Die Führung wuchs zwischenzeitlich auf 14 Punkte (29.Minute) bzw. 15 Punkte 32. Minute). Das Team schaffte es, in dieser Phase viele Male gut zu attackieren, kick-outs zu spielen, den Ball laufen zu lassen und letztendlich die richtige Entscheidung im Abschluss zu treffen. Insbesondere Nina und Isabell waren hierbei das ganze Spiel sehr aktiv. Die Führung hätte allerdings höher ausfallen müssen, aber...
Zugegeben Friedenau verlegte auch einige Male aus der Nahdistanz, das soll unsere Dominanz aber nun minimal schmälern.
Warum der Gegner dann noch von 15 auf fünf Punkte herankam? Wir schalteten zu früh und hatten in den letzten drei Minuten mehrere völlig unnötige Turnover. Spannend wurde es aber am Ende nicht mehr.
Überschattet war der Sieg dann allerdings von der Verletzung von Isabell, die bei einem erfolgreichen Korbleger eineinhalb Minuten vor Ende umknickte und länger auszufallen scheint. Gerade im Hinblick auf die Endrunde und ihre absolute Führungsrolle bei der u19 eine sehr schlechte Nachricht für die Trainingsgrupe der u19/2.Damen. An dieser Stelle wünschen wir dir gute Besserung und eine schnelle Genesung!

Punkteverteilung:
Nina Leuenberger 11 Punkte (1/2 Freiwürfe), Isabell Biletzke 11 (1/5, 2 Dreier), Laura Golz 6, Lisa Kamecke 5 (1/6), Mareike Grundmann 4, Joanna Wojciechowska 2, Therese Pleyer 2, Merle Borchert 1, Carina Krupinski

VfB Hermsdorf 2 vs. TuS Lichterfelde 3 – 61:60
Viertelergebnisse: 10:15, 15:14, 17:12, 19:19
In einem hochspannenden und zu jeder Zeit knappen Spiel schlagen die 2.Damen nach einer überzeugenden Charakterleistung den klaren Favoriten aus Lichterfelde knapp mit 61:60.
In diesem Spiel gab es 10 Gleichstände und 13 Führungswechsel. Allein dies sagt schon einiges über den erbitterten Kampf aus, den sich beide Teams lieferten.
Wir fanden ansprechend in die Partie und konnten mit dem technisch und athletisch stärkeren Gegner von Beginn an gut mithalten. Insbesondere Therese trieb durch das Pushen des Balles nach dem defensiven Rebound oder Kreativität im Halbfeld die Offense in der ersten Halbzeit an. Nach gutem Start und einem 10:10 hatte unser Gegner dann die beste Phase des Spiels und zog viertelübergreifend auf 17:10 davon. Fünf Minuten scorten wir gar nicht. Viele im Team hatten mit der Handlungsschnelligkeit und Athletik unseres Gegners Probleme.
Es tauten mit der Zeit aber so einige Akteure auf, die vielleicht in letzter Zeit kleine Tiefs durchschritten hatten. Zu nennen sind hier Isabell, Mareike und Joanna, die im zweiten Viertel ganz wichtige Offensivoptionen wurden und uns in das Spiel zurückbrachten, sodass wir zur Halbzeit beim Stand von 25:29 in Schlagdistanz waren.
Mit einem 6:0 Run zu Beginn des dritten Viertels übernahmen wir dann wieder die Führung, welche aber oftmals von Angriff zu Angriff bis zur Schlussminute wechseln sollte. Zumindest waren wir offensiv aber so richtig drin im Spiel und konnten im Schnellangriff, wie auch im Fastbreak punkten. Eine weitere Spielerin, die auftaute, war zu diesem Zeitpunkt dann Nina.
Nach einem -4 zur Halbzeit hatten wir dann den Spielstand auf ein +1 (42:21) vor den letzten zehn Minuten gedreht. Beide Teams hatten offensiv aber noch nicht ihr Pulver verschossen und gingen weiterhin ein hohes Tempo, sodass man sagen muss, dass es eine wirklich hochklassige Landesliga-Begegnung war.
Im letzten Viertel war es dann Lisa, die viel offensive Last auf ihren Schultern trug und in diesem Abschnitt neun Punkte, darunter den wichtigen Dreier zum 57:56, erzielte. Beim Stand von 59:60 blieb es dann Mareike vorbehalten, am offensiven Brett nachzusetzen und das 61:60 zu erzielen. In der darauf folgenden Defense konnten wir Lichterfelde vom Korberfolg abhalten, sodass unser Gegner foulen musste. Wir warfen von der Freiwurflinie zwar 0/2, aber bei drei Sekunden Restspielzeit brachte unser Gegner keinen vernünftigen Wurf mehr zustande.

Gute Leistung, Ladies.

Punkteverteilung:
Lisa Kamecke 14 Punkte (0/4 Freiwürfe, 2 Dreier), Mareike Grundmann 8, Therese Pleyer 8, Joanna Wojciechowska 8, Nina Leuenberger 7 (1/2), Isabell Biltzke 5 (1/2), Caren Heymen 4 (0/2), Laura Golz 3 (1/2), Lena Radtke 2, Katharina Klein 2 (0/2), Merle Borchert, Lea Tschubel

VfB Hermsdorf 2 vs. TSC Spandau – 42:60
Viertelergebnisse: 11:15, 10:13, 6:19, 15:13
Gegen den Tabellenführer zeigte man insbesondere in der ersten Halbzeit eine wirklich gute Leistung, hatte aber letztendlich das Nachsehen.
Die Spandauer, die letztes Jahr noch bei ihrem alten Verein, dem TSV Spandau 1860, in der Regionalliga aufliefen und nun aufgrund der Neugründung in der Landesliga an den Start gehen müssen, starteten deutlich besser in das Spiel. In den ersten zwei Minuten lagen wir nach relativ einfachen Mitteldistanzwürfen und einigen korbnahen Aktionen schnell 9:0 zurück. Defensiver Druck empfindet eben nicht jeder Gegner gleich. Das, was wir zunächst defensiv zeigten, bewertete unser Gegner wohl eher als freundlichen Begleitschutz.
Auch durch eine defensive Umstellung und durch endlich gezeigten offensiven Mut kamen wir in das Spiel zurück und verkürzten bis zum Viertelende auf 11:15. Im zweiten Viertel konnten wir dann sogar in Führung. Mit hervorragendem Mut pressten wir den überlegenen Gegner zwangen ihn zu Fehlern und spielten uns einige Mal sehr direkt und konsequent bis zum Ring durch. Der Großteil des Abschnitts gestaltete sich ausgeglichen. In den letzten 40 Sekunden lernten wir dann, wie schnell ein guter Gegner ein Siel zum Kippen bringen kann. In drei bis vier Sequenzen unkonzentriert und die Taktik missachtet, schon war die Führung weg. Spandau bestrafte zum Viertelende unsere Fehler konsequent und zog zur Halbzeit auf 28:21 davon. Im dritten Viertel waren wir dann gegen die gegnerische Presse viel zu hektisch und produzierten reihenweise Turnover, welche unser Gegner nutzen konnte, um das Spiel schnell zu entscheiden. Im vierten Viertel zeigten wir erfreulicherweise gegen die Presse einige Lerneffekte und konnten den Abschnitt für uns gewinnen.
Insgesamt keine schlechte Leistung. Zeitweise konnten wir unseren Gegner wirklich fordern. Die taktische Naivität und Hektik ist unserer geringen Erfahrung geschuldet und gilt es abzustellen.

Punkteverteilung:
Lisa Kamecke 12 Punkte, Laura Golz 7 (1/3 Freiwürfe), Joanna Wojciechowska 6, Isabell Biltzke 5 (0/2, 1 Dreier), Nina Leuenberger 4 (0/1), Merle Borchert 3 (3/6), Lea Tschubel 2, Caren Heymen 2, Fiona Katthaen, Therese Pleyer, Mareike Grundmann

BC Lions Moabit vs. VfB Hermsdorf 2 – 37:45
Viertelergebnisse: 3:11, 16:12, 10:11, 8:11
Gegen die Lions feierten die zweiten Damen in der heimischen Reginhardstraße einen offiziellen Auswärtserfolg („Abgabe“ des Heimrechts durch Moabit).
Im ersten Viertel zeigte das Team viele gute Ansätze und konnte im Fastbreak wie auch im Halbfeld zumindest in den ersten fünf Minuten zum Korberfolg kommen. Im weiteren Verlauf konnte man aber insbesondere defensiv nicht an die im Training geübten Aspekte anknüpfen und gab eine zu Beginn gute Ausgangsposition her, sodass ein relativ enges Spiel entstand.
Im Verlaufe der zweiten Halbzeit holten wir uns zwar die spielerische Dominanz zurück, hatten aber eine denkbar schlechte Abschlussquote, sodass ein low-scoring-game entstand, welches unseren Gegner immer irgendwie in Schlagdistanz hielt. Den Vorsprung von 5 bis 9 Punkten hielten wir jedoch konstant bis zur Schlusssirene.
In einem durchweg engagierten Team ragte Lisa offensiv etwas heraus, da sie konstant aggressiv attackierte und selbstbewusst ihre Würfe nahm.

Punkteverteilung:
Lisa Kamecke 25 Punkte (0/2 Freiwürfe, 3 Dreier), Katharina Klein 10, Laura Golz 4, Therese Pleyer 4 (2/2), Fiona Katthaen 2, Merle Borchert (0/2), Caren Heymen, Lea Tschubel, Isabell Biletzke, Carina Krupinski, Lena Radtke, Joanna Wojciechowska

SSV Lichtenrade vs. VfB Hermsdorf – 52:30
Viertelergebnisse: 19:6, 13:0, 12:17, 8:7
Eine Blamage nicht für möglich gehaltenen Ausmaßes erlebten die 2.Damen beim Auswärtsspiel gegen Lichtenrade.
Die erste Halbzeit war leistungsmäßig kaum mehr zu unterbieten. Keiner der Spieler vermochte es, eine Help-Side Defense zu spielen oder zu rebounden. Deshalb kassierte man 32 Punkte. Offensiv war es fast noch schlimmer. Es werden Passwege gesehen, die so überhaupt nicht existent sind. Teilweise spielten die Spieler den Ball ohne Not einfach offensichtlich in die Hände des Gegners. Natürlich häuften sich damit die Turnover. Da wir nicht nur nicht passen können, sondern auch zeigten, dass wir keine Würfe oder Korbleger treffen, erzielten wir unglaubliche sechs Punkte in einer Halbzeit. Das zweite Viertel nullten wir sogar.
Da nützte es wenig, dass das Team sich immerhin nicht aufgab, weiter anstrengte und die zweite Halbzeit gewann.

Punkteverteilung:
Caren Heymen 6 Punkte (0/2 Freiwürfe), Katharina Klein 6, Lisa Kamecke 5 (1x3), Mareike Grundmann 4, Isabell Biltzke 3 (1x3), Nina Leuenberger 2, , Lea Tschubel 2 (2/4 Therese Pleyer 2 (0/1), Fiona Katthaen, Lena Radtke, Carina Krupinski

SV Pfefferwerk vs. VfB Hermsdorf – 41:43
Viertelergebnisse: 17:4, 6:14, 15:5, 3:20
Selten gibt es in einem am Ende knappen Spiel solch unterschiedliche Viertelergebnisse. Interessanterweise war es wirklich alle zehn Minuten ein völlig anderes Spiel.
Das kann bedeuten, dass die früh im Spiel führende Mannschaft (hier: Pfefferwerk) aufgrund der hohen Führung nachlässig wird, der Gegner wieder in das Spiel kommt, dann das dominante Team wieder wegzieht, nur um sich abermals zu sicher zu sein und das Spiel am Ende knapp zu verlieren. Nennen wir diese Möglichkeit einfach Variante A. Variante B wäre dann, dass ein Team denkt, es müsse keine Bestleitung zeigen (hier: Hermsdorf) und würde den Gegner ja eh im Vorbeigehen schlagen. Dieses Team wird dann vom Rückstand überrascht, zieht an, gleicht aus, nur um dann in der Folge abermals fast aussichtlos in Rückstand zu geraten und am Ende doch den Kopf aus der Schlinge zu ziehen.
Es spricht vieles dafür, dass Variante B zu folgen ist. Der Grund ist, dass es bereits ein Spiel in dieser Saison gab, welches wir souverän gewannen, beide Teams sich personell nicht verändert haben, wir als Erster in die Landesliga 1 eingezogen sind und somit deutlicher Favorit in dieser Partie waren.
Offensichtlich dachten viele Spieler, es würde eine halbintensive Leistung reichen. Offensichtlich hätten sie damit fast die ganze Saison, die ganze starke 6-1 Hinrunde, in einem Spiel weggeworfen. Als ob man bei einer Niederlage noch in Konkurrenz zu TuS Lichterfelde und TSC Spandau hätte treten können – und davon sprechen ja einige Spieler durchaus manchmal.
Man muss sich mal vorstellen, dass wir in einem low scoring Game beim Stand von 23:38 in der 30.Minute dieses Spiel eigentlich schon verloren hatten. Man muss sich mal vorstellen, dass das 6:20 nach 13 Minuten kein ausreichender Weckruf war. Kaum zu glauben. Zwischenzeitlich war man zwar auf 18:21 rangekommen, aber danach wurden wieder alle Bemühungen eingestellt.
Einzig Isabell, die in dieser Saison schon oft eine Art offensive Lebensversicherung war, war es zu verdanken, dass wir in den ersten 30 Minuten überhaupt mal auf das Scoreboard kamen. Sie erzielte 11 von 23 Punkten. Vom Rest kam nichts.
Zum Glück erholte sich Kathi wie auf Knopfdruck von ihrer Passivität und legte ein überragendes viertes Viertel hin. Sie nahm in der Defense eine der besten gegnerischen Spielerinnen trotz körperlicher Unterlegenheit aus dem Spiel, reboundete stark, stealte Bälle, trieb den Ball nach vorne, penetrierte, scorte und drehte somit fast im Alleingang das Spiel. Zum Schluss schloss sich noch Therese an, die defensiv einige gute Sequenzen hatte und offensiv fünf der letzten sieben Punkte erzielte.
Drei Viertel haben wir nur 23 Punkte erzielt, nur um im letzten Viertel mit einem völlig unrealistischen 20:3 das Spiel zu drehen. Viele Spieler müssen wohl ihre abendlichen Aktivitäten in Zukunft so gestalten, dass sie beim Spiel am Tag danach ihre volle Fitness abrufen können.

Punkteverteilung:
Isabell Biletzke 13 Punkte (1/1 Freiwürfe), Katharina Klein 7 (1/1), Therese Pleyer 5 (3/6), Lea Tschubel 4, Caren Heymen 4, Joanna Wojciechowska 4, Lena Radtke, Laura Golz 2 (2/6), Carina Krupinski, Nina Leuenberger

Friedenauer TSC 1 vs. VfB Hermsdorf 2 – 43:45
Viertelergebnisse: 8:12, 13:8, 12:8, 10:17
Das Projekt der "neuen" 2.Damen, im Sommer durchaus mit Skepsis von außen betrachtet, ist eine Erfolgsgeschichte. Egal wie die Saison ausgeht, das kann man jetzt schon sagen. Einerseits werden junge Spieler entwickelt und im Damenbereich an Erwachsenen-Basketball herangeführt, andererseits bekommen erwachsene Damen Spielzeit und bleiben somit dem Verein und dem Basketballsport erhalten. All dies wäre ohne dieses Projekt wahrscheinlich nur schwer möglich gewesen. Noch dazu werden Spiele gewonnen, was auch nicht ganz so schlecht anmutet. Und um noch einen draufzusetzen: Das Team harmoniert menschlich prächtig und scheint voller vernünftiger Charaktere zu sein, die ihr Ego zu Hause gelassen haben. Das war auch vor dem Spitzenspiel von Platz 1 gegen Platz 2 klar. Aber irgendwann muss es nicht nur gesagt, sondern auch niedergeschrieben werden.
Isabell, Lisa, Lea, Therese und Mareike starteten für Hermsdorf in das Spiel. Durch zwei erfolgreiche Dreier in der Anfangsphase und einige Trips an die Freiwurflinie in der Folge, konnte das erste Viertel mit 12:8 knapp zu Hermsdorfer Gunsten entschieden werden.
Das gesamte Spiel über waren die Nordberliner Lineups meist körperlich unterlegen, sowohl vom Gewicht als auch von der Größe her. Das Team zeigte aber trotz vieler Switches, dass sie dagegenhalten können. Auf der anderen Seite war aber natürlich ein eingespieltes Team, welches letztes Jahr Oberliga-Erfahrung sammeln konnte und somit schon als Favorit anzusehen ist. Dieser Rolle wurde Friedenau teilweise gerecht und konnte durch eine starke Phase zu Beginn des zweiten Viertels die Partie bis zur Halbzeit etwas in ihre Richtung drehen.
Die anfänglichen Vorteile im Fastbreak und im cleveren Halbfeldspiel konnten wir nach der Halbzeitpause zunächst nicht mehr zeigen. Friedenau ging oft an die Freiwurflinie, scorte dort oder kam im Halbfeld in der Mitteldistanz zu erfolgreichen Würfen.
Nachdem man am Ende des dritten Viertels auf -5 zurückgefallen war, enteilte Friedenau in der 31.Minute sogar auf 37:28. In beeindruckend cleverer Manier schaffte es das Team jedoch, das Spiel zu drehen, indem es offensiv einfach smartere (herausgespielte freie Würfe, wenig Turnover) Basketball zeigte als der Gegner und defensiv nochmal ein Plus an Energie entwickeln konnte. Insbesondere Laura überzeugte in dieser Phase, positionierte sich mehrfach clever in Ringnähe und schloß sicher ab.
Von -9 ging es durch einen 11:0 Run zwischen der 32. und 36.Minute auf 41:37. Eine spannende Schlussphase stand bevor, in der das Team durch vier weitere Punkte von Laura und viele gute Defensivsequenzen in der Teamverteidigung das bessere Ende für sich hatte.
Damit haben die 2.Damen die Landesliga B-Staffel mit 6/1 gewonnen und werden zur Rückrunde in die Landesliga 1 verlustpunkfrei einziehen. Favoriten auf die ersten beiden Plätze bleiben aber natürlich TSC Spandau 1 und TuS Lichterfelde 3.

Punkteverteilung:
Laura Golz 16 Punkte (4/6 Freiwürfe), Lisa Kamecke 9 (1/2, 2 Dreier), Mareike Grundmann 6 (2/3), Merle Borchert 5 (1/2), Isabell Biletzke 5 (1x3), Lea Tschubel 2, Lena Radtke 2, Nina Leuenberger, Fiona Katthaen, Katharina Klein, Therese Pleyer

VfB Hermsdorf 2 vs. TSC Spandau 2 – 60:35
Viertelergebnisse: 11:15, 9:2, 20:10, 20:8
Mit einer durchwachsenen Leistung gewinnen die 2.Damen in der geliebten Heidenheimer Straße gegen das Tabellenschlußlicht aus Spandau. Intensität, Tempo, Genauigkeit im Passspiel und im Abschluß – eigentlich stimmte in der ersten Halbzeit fast nichts. Ein deutlicher leistungsmässiger Unterschied zu den vorherigen Partien war dem Team leider anzumerken.
Diese seltsam passive Leistung hatte zur Folge, dass Spandau das erste Viertel gewann und bis zur 19. Minute in Führung lag.
Zehn Minuten Halbzeitpause und die Damen präsentierten ein völlig anderes Bild. Der Druck in der Defense, das Umschaltspiel und die Vehemenz im Attackieren der gegnerischen Zone waren allesamt deutlich verbessert. Schön war zu sehen, dass nicht nur in dieser Phase, sondern im gesamten Spiel, das Scoring sehr ausgeglichen verteilt war. Alle Spieler konnten sich am Ende in die Punkteliste eintragen.
Viele Fastbreaks, 40 Punkte allein in Halbzeit zwei und ein am Ende deutlicher Sieg stimmten dann doch tendenziell positiv. Das Team muss jedoch gegen bessere Gegner, die im abschließenden Hinrundenspiel und in der Landesliga 1 zur Rückrunde kommen werden, deutlich konstanter auftreten.

Punkteverteilung:
Isabell Biletzke 11 Punkte (1 Dreier), Katharina Klein 8, Joanna Wojciechowska 8 (2/6 Freiwürfe), Lena Radtke 6, Mareike Grundmann 5 (3/4), Carina Krupinski 4, Lea Tschubel 4, Therese Pleyer 4, Caren Heymen 4, Emma Christmann 2, Nina Leuenberger 2, Merle Borchert 2 (0/2)

VfB Hermsdorf 2 vs. SSC Südwest — 64:33
Viertelergebnisse: 13:8, 20:7, 15:11, 16:7
Mit einer über alle Viertel überzeugenden Leistung holen sich die 2.Damen den dritten Saisonsieg im vierten Spiel.
Die vor der Saison neu formierten und immer noch im Schnitt verdammt jungen Damen legten einen seriösen Start hin, konnten sich durch bissige Defense und daraus entstehende Ballgewinne im ersten Viertel leicht, aber noch nicht zufriedenstellend absetzen (13:5). Gerade die Entscheidungsfindung im Halbfeld-Spiel stimmte nicht immer.
Die zweiten zehn Minuten waren dann die offensiv besten Minuten dieser Saison. Der Ball wurde gegen die gegnerische Zone clever und ohne unnötige Dribbling bewegt, die Ausstiege waren selbstbewußt, zielstrebig und oft mit Erfolg gekrönt. Hinzu kam eine Presse, mit der der Gegner seine Probleme hatte und durch die wir in viele gute Umschaltsituationen kamen. Auch diese wußten wir einige Male erfolgreich zu nutzen. Aktivposten waren in dieser Phase insbesondere unsere Innenspieler Joanna und Mareike, die im zweiten Viertel zusammen auf zehn Punkte kamen.
Nicht nur die Presse, sondern auch die im Vergleich zum Spielbeginn bessere Cut- und Deny-Verteidigung, ließ uns den Abstand bis zur Halbzeitpause auf komfortable 18 Punkte Differenz anwachsen (33:15).
In der Halbzeitpause gab es in der schön warmen Kabine - die Halle war bitterkalt - ebensolche warmen Worte, sowie die Aufforderung, die Leidenschaft, Präzision und das Spieltempo beizubehalten.
Die Mannschaft hielt, was sie in der ersten Halbzeit durch die gute Leistung den circa zwanzig erfrorenen Zuschauern in Aussicht gestellt hatte. In der Verteidigung schien auf der Stirn der Spieler weiterhin "Defense macht Spass" tätowiert zu sein. Hatten wir den Ball, wurden in den Köpfen dann grausame Erinnerungen an vergangene Trainingseinheiten (ein "unnötiger" Turnover = ein Liniensprint) geweckt. Diese pädagogisch zweifelhafte Trainingsmethode hemmte die Spieler glücklicherweise nicht, sondern sorgte für ein gesundes Mass aus Risiko und Kontrolle. Mit einer durchweg positiven Leistung wurden dann die Viertel drei und vier erfolgreich bestritten, womit wir uns sehr konstant über das gesamte Spiel hinweg präsentieren konnten.
Als Belohnung erzielte Rookie Lea dann in der 38.Minute den ersten 60er der Saison. Oldie Kathi (Jahrgang 99) sorgte mit einem sehenswerten Korbleger unter höchster Gegnereinwirkung für den Schlußpunkt.

Punkteverteilung:
Joanna Wojciechowska 15 Punkte (3/5 Freiwürfe), Isabell Biletzke 13 (3/3, 2x3), Mareike Grundmann 8 (0/2), Caren Heymen 8, Lea Tschubel 8 (2/2), Laura Golz 4, Kathrin Großgebauer 3, Nina Leuenberger 2, Katharina Klein, Therese Pleyer 1 (1/2), Carina Krupinski, Emma Christmann

Weddinger Wiesel vs. VfB Hermsdorf — 47:46
Punkteverteilung: 11:6, 13:10, 17:13, 6:17
Gegen die Weddinger Wiesel setzte es für die Damen 2 in einem intensiven und zum Ende hin hochspannenden Spiel die erste Saisonniederlage.
Die Vorgabe war, den Gegner durch erstickende Defense gleich im ersten Viertel vor Probleme zu stellen. Diese Vorgabe wurde sehr gut umgesetzt. Das Feld wurde mit Energie förmlich aufgeladen, das Team war defensiv bereit und verteidigte hervorragend am Mann und in den Passwegen. Die ersten vier Minuten konnten die Wiesel somit keine Punkte auf das Scoreboard bringen. Ärgerlicherweise wir auch nicht. Denn so gut wir auch verteidigten, offensiv offenbarten wir die in dieser Saison schon angedeuteten Schwächen im Wurf und in der Penetration. Die defensive Leistung war somit natürlich nicht umsonst, sie spiegelte sich jedoch nicht im Ergebnis wieder.
Im zweiten Viertel wurde unser Wurf nicht besser, aber immerhin unser Spiel Richtung Korb konsequenter. Aber das reichte auf Dauer nicht aus, um das Spiel in unsere Richtung zu drehen.
Nachdem die Wiesel zur Halbzeit mit acht Punkten in Front lagen, konnten sie diese Führung im dritten Viertel sogar noch ausbauen. Hier zeigten wir dann auch das erste Mal defensive Schwächen. Insbesondere verstanden wir es nicht, sauber zu verteidigen und brachten unseren Gegner viel zu oft an die Linie, der dann auch mit 7/7 Treffern in diesem Viertel bei 100% lag. Auf unserer Seite deutete sich da schon gegenteiliges an. Die ab dem zweiten Viertel bessere Offense wurde oft mit Fouls gestoppt. An der Freiwurflinie erfolgreich waren wir jedoch fast nie. Zwischenzeitlich wuchs der Rückstand auf 14 Punkte an (25:39).
Im letzten Abschnitt zeigte das Team dann nicht nur tolle Moral, sondern auch, dass es taktische Vorgaben gut umsetzen kann. Wir entschloßen uns zu mehreren wechselnden Verteidigungsarten, um diesem Spiel noch eine Wende zu geben. Aus dieser erfolgreichen Verteidigung schöpfte das Team Selbstbewußtsein und konnte offensiv einige Male erfolgreich abschließen, sodass man in der 33. Minute auf 35:43 herankam. Nachdem unser Gegner sich kurzzeitig erholte und wieder auf 39:47 davonzog, schien das Spiel zwei Minuten vor Ende entschieden. Abermals raffte sich das Team jedoch auf, spielte einige Male eine hervorragende Presse und kam zu schnellen Ballgewinnen. Die daraus resultierende 7:0 Serie machte das Spiel circa 40 Sekunden vor Ende wieder spannend. Wir waren auf beim Stand von 46:47 auf einen Punkt dran. Da noch genügend Zeit auf der Uhr war, mußten wir die Wiesel bei ihrem letzten Angriff nicht foulen, sondern nur gut verteidigen und rebounden. Wir verteidigten auch dementsprechend gut, aber der Rebound ging an unsere Gegner, weshalb wir sie nun mit einem Foul an die Linie schicken mußten. Hier ließen die Wiesel beide Freiwürfe ungenutzt, weshalb wir bei neun Sekunden Restspielzeit den Ball nach vorne treiben konnten, um mit einem letzten Treffer den Sieg doch noch zu holen. Leider verfehlte dieser Wurf das Ziel.
Das Team hat sich an diesem Abend taktisch gut präsentiert. Auch defensiv war diese Leistung phasenweise in Ordnung. Wir müssen natürlich dringend an unseren Abschlüssen in der Offense arbeiten. Einerseits aus dem Spiel heraus, andererseits von der Freiwurflinie. Die Freiwurfquote von 4/20 zeigt, was in diesem Spiel möglich gewesen wäre.

Punkteverteilung:
Laura Golz 14 Punkte (2/4 Freiwürfe), Isabell Biletzke 8 (0/2), Therese Pleyer 7 (1/5), Nina Leuenberger 6 (0/2), Mareike Grundmann 4, Joanna Wojciechowska 4, Merle Borchert 3 (1/5), Emma Christmann, Kathrin Großgebauer, Caren Heymen, Lena Radtke, Lea Tschubel

VfB Hermsdorf vs. SSV Intercor — 42:39
Viertelergebnisse: 11:8, 11:9, 12:11, 8:11
Gegen den SSV Intercor gab es für die Damen 2 im zweiten Saisonspiel den zweiten Sieg.
Von Beginn an war das Spiel jedoch vor allem offensiv zäh und eher schwere Kost. Wurden in den ersten fünf Minuten noch neun Punkte auf das Scoreboard gebracht, verlor das Team nach den ersten Wechseln offensiv jeglichen Fluss und jegliche Konsequenz in den Abschlussaktionen. Viertelübergreifend konnte man sieben Minuten keinen Punkt erzielen und leistete sich viele technische Fehler (schlechte Pässe, Schrittfehler). Da auch der Gegner offensiv beschränkt agierte, konnte immerhin eine kleine Führung gehalten werden, die durch zwei starke Schlussminuten etwas ausgebaut werden konnte.
In der gesamten zweiten Hälfte agierte das Team im Zusammenspiel dann etwas sicherer. Der eingeschlagene Weg, der gegen Pfefferwerk gelobt wurde, wurde nun teilweise wiedergefunden. Warum nur teilweise? Weil dann leider die Korbleger verlegt wurden. Immerhin besser, als wenn man gar nicht zu guten Abschlussgelegenheiten kommt, trotzdem natürlich nicht gänzlich zufriedenstellend.
Kurzzeitig schien man dem Gegner zu Beginn des vierten Viertels endgültig zu enteilen (38:30), schickte dann aber unverständlicherweise durch völlig unsaubere Defense unsere Kontrahenten viele Male an die Freiwurflinie, was zu einer stetigen Reduzierung des Rückstandes führte.
Das Spiel war dann tatsächlich noch extrem knapp. Mehrmals hatte Intercor die Chance, in Führung zu gehen, verfehlte jedoch. Ein souveräner Erfolg war es deshalb letztlich mitnichten.
Im nächsten Spiel geht es gegen die Weddinger Wiesel 2. Jenes Team hat uns in der Vorbereitung in einem Testspiel deutlich in die Schranken gewiesen. Wir werden bis dahin gut trainieren und uns hoffentlich steigern.

Punkteverteilung:
Isabell Biletzke 8, Katharina Klein 8, Mareike Grundmann 5 (1/2), Laura Golz 4, Caren Heymen 4, Nina Leuenberger 4, Lea Tschubel 4, Therese Pleyer 3 (1/3), Joanna Wojciechowska 2 (2/2), Lena Radtke, Carina Krupinksi, Kathrin Großgebauer

SV Pfefferwerk vs. VfB Hermsdorf 2 — 25:40
Viertelergebnisse: 4:9, 10:16, 3:8, 7:8
Im ersten Saisonspiel zeigten die zweiten Damen eine engagierte Leistung und feierten einen verdienten Sieg.
Isabell, Therese, Lea, Laura und Mareike starteten für uns in die Partie und leisteten defensiv gute Arbeit. Leider hatten wir Probleme, uns auf das Scoreboard zu bringen, verlegten wir doch viele Abschlüsse auf manchmal mehr, manchmal weniger vermeintlich hochprozentigen Positionen. Nachdem Isabell mit einem Dreier für unsere ersten Punkte aus dem Feld sorgte, war der Bann etwas gebrochen und wir schafften es, uns vor allem durch Joanna am Korb durchzusetzen oder einige der zahlreichen Fastbreaks auszuspielen. Mitte des zweiten Viertels sorgte dann Therese durch einige starke Penetrations für weitere Punkte. So konnten wir dann langsam unsere Dominanz in Punkte umsetzen und zogen bis zur Halbzeit auf 25:14 davon.
Defensiv blieben wir auch in der zweiten Halbzeit immer her der Lage. Offensiv müssen wir allerdings dringend an unserem Durchsetzungsvermögen am Korb, dem Ausspielen von Fastbreaks und unserer Freiwurfquote arbeiten. In Schlagdistanz schaffte es Pfefferwerk aufgrund unserer seriösen Defense allerdings nicht mehr. Vielmehr kann man sagen, dass durch die oben genannten Mängel ein höherer Sieg vergeben wurde.
Oft war jedoch der Weg zum möglichen Korberfolg richtig, was als deutlich wertvoller einzustufen ist, als wenn man 40 "Zufallspunkte" erzielen würde. Das Team zeigt sich motiviert und gewillt, gemeinsam zu spielen, den Ball zu teilen. Auch die Stimmung im Team war klasse. Es wurde sich gegenseitig angefeuert und gepusht.
Außerdem noch herzlich Willkommen an dieser Stelle an Carina, Caren und Lea, die ihr erstes Spiel im Damenbereich absolvierten.

Punkteverteilung: Joanna Wojciechowska 8 Punkte (2/5 Freiwürfe), Isabell Biletzke 7 (0/4, 1x3), Therese Pleyer 6 (2/6), Lea Tschubel 6, Katharina Klein 4, Mareike Grundmann 3 (1/4) , Carina Krupinski 2, Laura Golz 2, Caren Heymen 2 (0/2), Fiona Katthaen